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Antreten und Stillgestanden!

Antworten im Thema: 10 » Der letzte Beitrag (2. Mai 2017, 09:08) ist von heiner.

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JW1HAL

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Stier

1

Dienstag, 18. März 2014, 03:58

Antreten und Stillgestanden!

Antreten und Stillgestanden!

Die Überschrift ist nun etwas übertrieben, aber ich wusste nicht so richtig, wie man das benennen sollte.

Ich bin ja nun vor einer Weile umgezogen und hier hinter meinem Haus ist eine Kindergarteneinrichtung, wo wohl auch ein Hort integriert ist. Nun kann ich fast täglich beobachten, wie die Kinder aus der Schule kommen, sich in 4 einzelnen Reihen vor dem Eingang aufstellen und dann Reihe für Reihe einzeln rein gelassen werden. Vermutlich sind das 4 verschiedene Gruppen und damit nicht alle durcheinander rennen, gehen sie eben Gruppe für Gruppe ins Haus. Das finde ich irgendwie genial, wie perfekt das klappt. Die laufen da alle sehr diszipliniert wie am Schnürchen rein. Ich finde das jedes Mal erstaunlich.

Und jetzt kommt´s! Es erinnert mich irgendwie immer an das Spezialkinderheim. Da mussten wir das auch machen. Im Heimgebäude, zu jeder Gelegenheit und auch außerhalb des Heimgebäudes, also auf den Heimgelände zu jeder Gelegenheit. Und natürlich auch wenn man auch mal das Heimgeländer verlassen hat. Ich weiß gar nicht mehr, wie das im Normalheim und in der Schule war, wo ich noch nicht oder nicht mehr im Heim war. Aber ich denke, da musste man sich auch ab und an mal so aufstellen.

Nur im SKH war das eben zu jeder Gelegenheit, egal ob es zum Zähne putzen, zum Waschen, zum Schuhe putzen oder zum Essen ging. Jedes Mal in einer oder Zweier-Reihe aufstellen und erst wenn alle da waren und der SVD (Schüler vom Dienst) oder der Erzieher grünes Licht gaben, konnte man los marschieren. Nicht wirklich marschieren, aber dann ging es eben geschlossen zu der jeweiligen Sache.

Nun will ich euch nicht weiter auf die Folter spannen, schaut selbst und sagt anschließend mal, wie ihr dazu steht. Ich bin ja der Meinung, das muss bei vielen Kindern so sein.

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Pauline Hofmeister

unregistriert

2

Dienstag, 18. März 2014, 06:38

hallo Jan, daran kann ich mich auch erinnern.Wie ich Zweierreihen hasse.Immer und úberall, sonntags mussten wir auch so durch die Stadt in die Kirche maschieren, auch noch in einer Art Uniform.Wir haben immer Aufehen erregt.LG :(

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Zwilli (18.03.2014), JW1HAL (18.03.2014)

JW1HAL

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Stier

3

Dienstag, 18. März 2014, 13:57

Du warst noch 20 Jahre vor mir im Heim und dann auch noch in Bayern, wo die doch alle so kirchlich sind. Beide Faktoren machen das Ansehen der Heimkinder noch schlimmer.

Ich war in den 80ern in Sachsen im Heim, da war das mit dem Ansehen sicher nicht mehr ganz so schlimm oder ich habe oder wollte es nicht wirklich wahrnehmen. Uniformen hatten wir nicht, jedoch liefen wir schon fast einheitlich in den selben Klamotten rum, so dass man schon sehen konnte, dass die aus dem Heim sind. Beim Einkaufen gab es ja nun nicht so viel unterschiedliche Klamotten, so dass es vorkam, dass eben 4 oder 6 von 15 die gleiche Jacke, Hose oder Schuhe hatten. Uniformen hatten wir nicht, abgesehen von der Pionier- und FDJ-Kleidung, die allerdings nicht für Spaziergänge, sondern zu besonderen Anlässen getragen wurde. Aber das trugen auch Nicht-Heimkinder.

Mir geht es aber hier genau darum, dass dieses Anstellen und in Einer- oder auch Zweierreihe laufen viele Heimkinder hassen, obwohl das eigentlich nicht unbedingt eine Heimmethode ist, sofern es nicht übertrieben wird, sondern eine ganz einfache pädagogische Maßnahme, um viele Kinder gut beaufsichtigen und lenken zu können. Das ist übersichtlich und man hat als Erzieher oder Lehrer alles im Griff. Die müssen ja auch ständig durchzählen, ob alle da sind, sind verantwortlich beim über die Straße gehen usw.

Heimkinder benennen das öfter als was ganz Schlimmes. Und das ist es, was mich daran immer ein wenig stört, wo meiner Meinung nach sehr übertrieben wird. Ich benenne das zwar auch öfter, weil es bei uns Gang und gebe war, eben zum Tagesablauf dazu gehörte und am Tag bestimmt um die 10 Mal gemacht wurde. Aber als besonders schlimm sehe ich das nicht, so dass man sagen könnte, dass einem auch damit Freiheit beraubt wurde oder dass es unmenschlich ist. Das habe ich aber schon bei einigen herausgehört, weil sie sich wahrscheinlich noch nie Gedanken darüber gemacht haben, warum das so ist und war.

Ich kenne das sogar vom Kindergarten. Nicht selbst, daran kann ich mich nicht mehr erinnern. Aber wenn mal ein Kindergarten einen Ausflug macht und spazieren geht, laufen die auch in Zweierreihe und müssen sich sogar anfassen. Ich kenne das auch noch mit diesen Großen Wagen, wo die ganz kleinen immer drin saßen.



Da waren an der Seite noch Griffe, da mussten die anderen anfassen und nebenher laufen.

Aber auch da wurde schon in "Marschordnung" :) marschiert

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Zwilli (18.03.2014)

Pauline Hofmeister

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Dienstag, 18. März 2014, 14:06

hallo Jan, wenn ich heute Schulklassen sehe, die unterwegs sind, gibt es da meistens kleine Grúppchen und keine Reihen mehr.Vielleicht noch im Kindergarten, das ist sicherer.LG :)

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Röschen

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Dienstag, 18. März 2014, 14:22

Oh Ja ! auch wir mußten zu jeder Gelegenheit Gruppenweise, in Zeierreie antreten. Jede Woche wurde ein PvD ( Pionier von Dienst ) ausgewählt, der jenige hatte die Aufgabe, das alle Kinder der Gruppe vollzählich sind. Wir mußten gemeinsam zum Speisesaal gehen, zur Schule, war es das selbe. Ich kann mich noch daran erinnern, die Hausaufgaben
mußten wir im Gruppenraum erledigen. Erst wenn das alles fertig war durften wir nach draußen spielen gehen ,aber man mußte erst den Erzieher fragen. Im Spezialkinderheim war es genau so ,bloß ein kleiner Unterschied war da schon. Ohne Aufsicht der Erziehers durfte man nicht alleine raus ,wenn dann mit der ganzen Gruppe. Dort waren drei Gruppen aufgeteilt ,in jeder Gruppe befanden sich 13 Kinder . Dort war es einfacher den Überblick zu behalten. Wie es im Kindergarten ablief ???????? das weiß ich nicht mehr, ich kann mich nur noch daran erinnern, das wir nach dem Mittagessen auf Feldliegen Mittagsruhe machen mußten. Ihr fragt euch bestimmt , warum schreibt sie bei fast jeder Wortreihe ...... mußten..... weil sonst jeder das getahn hätte , zu was Lust hätte und das ging nun mal nicht . :serledigt:
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Zwillinge

6

Dienstag, 18. März 2014, 18:19

hallo


das war in Zwickau auch so ob's von der Schule ins Heim oder von der Gruppe in den Speisesaal ging immer mussten wir antreten im Speisesaal mussten wir erstmal hinter unseren Plätzen stehen bleiben bis wir uns setzen durften und dann mussten wir warten bis die Erzieherin soweit war und sagte das wir essen durften. Wenn es hieß antreten durften wir uns auch nicht all zuviel zeit lassen da sonst der ganze Tagesablauf nach Stoppuhr geübt wurde. Und das solange bis es der Erzieherin passte. Die Hausaufgaben mussten wir auch im Gruppenraum machen und wurden von der Erzieherin stehts beaufsichtigt. Wir musste alles immer in der ganzen Gruppe machen manchmal auch die Strafen. Was ich am meisten gehasst hatte war das wir auf dem weg von und zur Schule den der neben uns lief anfassen musste fast wie im Kindergarten.


*edit*



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Dienstag, 18. März 2014, 19:24

genau wie bei uns :)

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Montag, 24. März 2014, 09:17

Antreten und Stillgestanden

Bei uns im Langenberger Kinderheim war es auch nicht anders. Schulaufgaben wurden zusammen in einem Raum gemacht. Meißtens wurde das von einer Erzieherin " Tante Regina" ( bei uns Kindern nur "die fette Risse" genannt) überwacht. Sie schlich wie ein Schäferhund um den Tisch und schaute einem über die Schulter. Bei Rechschreibfehlern oder Rechenfehlern oder wenn man in dem Heft radiert hat, kam von hinten ein Schlag aufs Ohr oder die Faust in den Rücken. Bei besonders guter Laune, wurde man am Ohr gepackt und ruckartig nach oben gerissen. Anschließend mussten wir spazieren gehen. Wir mussten uns in Zweier Reihen aufstellen und den Nebenmann an die Hand fassen. Hinterher ging immer ein Diakonissen-Pinguin und überwachte den Zug. Oftmals sprangen fremde Kinder um unseren Zug und riefen: Mülleimer - Kinderheimer, Mülleimer - Kinderheimer........ u.s.w. Viele Monate ging das so. Aber das Imperium schlug zurück. Wir haben uns abgesprochen und diese Peiniger nach der Schule abgefangen( da durften wir ohne Aufsicht ,hin und zurück). Da gab es dicke Backen und blaue Augen. Die Eltern haben sich natürlich beschwert. Im Heim gab es dafür Prügel mit dem Teppichklopfer, Stubenarrest und Fernseh-Verbot. Wir hatten aber unsere Ruhe. Uns hat keiner mehr als Mülleimer bezeichnet.

Gruß an alle, Jürgen
Signatur von »Yachty« :D Wenn du tot bist, dann weißt du nicht, das du tot bist. Es ist nur schwer für die anderen...... genauso ist es wenn du blöd bist

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Montag, 24. März 2014, 11:08

Das " antreten und stillgestanden " kenne ich auch. Allerdings nicht aus einem Heim, sondern von Pflegeeltern.
Die Pflegeeltern brachten 2 leibliche Kinder mit. Diese machten sich einen Spaß draus, Dinge ( Wurst, Käse, etc. ) aus dem Kühlschrank zu nehmen. Für uns Pflegekinder war das ein absolutes Tabu. Die Olle hat doch tatsächlich immer alles abgezählt 8| . Wehe es fehlte was. Da mussten meine Geschwister und ich antreten, in einer Reihe aufstellen und so lange stehen bleiben, bis der " Dieb " sich zu erkennen gegeben hat. Das konnte aber lange dauern, denn sehr oft waren wir es nicht. Dafür gab es dann Essensentzug oder andere Strafen.

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Löwe

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Montag, 24. März 2014, 15:52

Doch, das in Reihen aufstellen kenne ich heute auch noch. So ist es bei einem Zwischenfall immer einfacher, die Kinder durchzuzählen und zu gucken, ob auch alle da sind. Ansonsten sehe ich die Ulligen nebenan auch immer nur herumwuseln.

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Steinbock

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Dienstag, 2. Mai 2017, 09:08

Hallo

Diese Art Drill ging schon beim aufstehen los, in Reih und Glied raus treten zum Morgensport, anschließend in der selben Formation wieder einrücken, Betten machen, waschen u. Zähne putzen. Danach raus treten zum Fahnenappell vor dem Unterrichtsbeginn, bei dem dann die drakonischen Strafen für Kleinigkeiten verabreicht wurden ( wie rauchen - nicht Einhaltung der Nachtruhe - versuchte Flucht - nächtliches Treffen mit Mädchen ( Hohenleuben war ein gemischtes Kinderheim ) etc.. Große Vergehen wie Ungehorsamkeit bzw. versuchter Flucht, wurden mit Bunker bestraft ( Raum spitz zulaufend ca. 8 m² mit einem großen Fenster aus Glasbausteinen und einer einfachen Matratze auf dem Boden. Auch diesen Raum, durfte ich sehr oft und meist für mindestens 3 - 4 Tage beherbergen. Nach der Schule immer das selbe Prozedium in Form von Fahnenappell und zum essen antreten, diente alles der Erziehung zum kommunistisch denkenden Menschen, was in den meisten Fällen misslang.


mfg ;)

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