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Akteneinsicht - Jugendamtakte - Heimakte - Archiv - Jugendamt ...

Antworten im Thema: 246 » Der letzte Beitrag (19. Dezember 2015, 12:35) ist von MeeneKleene.

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Coco181

unregistriert

41

Mittwoch, 1. Juni 2011, 19:44

Heimakte

Hallo zusammen

ich lese was von Heimakten woher bekommt man diese kann mir da jemand weiterhelfen ???

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WernerR (26.09.2011), Angi90 (15.03.2012)

42

Donnerstag, 2. Juni 2011, 01:20

Es gibt hier sehr viele, ausführliche Beiträge zu dem Thema!

Such sie (ist nicht schwer!) lies sie. Das braucht aber auch Zeit.

Viel Erfolg im Forum!

Ecke

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JW1HAL (02.06.2011), WernerR (26.09.2011), Angi90 (15.03.2012), detska (15.03.2012)

43

Dienstag, 22. November 2011, 09:14

Heimakte beantragen

Wusstet ihr schon das man seine Heimakte in der Diakonie des jeweiligen Ortes wo das Heim war Beantragen kann?Ich habe es getan mal sehen ob sie,sie haben und bin echt gespannt was da drinnen steht zu mal ich erfahren habe das unsere Lieblingserzieherin bei der Stasi war.Wollte Euch das bloss mitteilen L:G.jana71

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JW1HAL (22.11.2011), Angi90 (28.12.2011)

44

Mittwoch, 23. November 2011, 08:04

heimakte

ist nur die frage kan das auch wenn der heimaufenthalt ueber 40jahre her ist?

45

Mittwoch, 23. November 2011, 12:18

Heimakte anfordern

Also ich habe bei der Diakonie angerufen und nach meiner Akte gefragt.Musste halt meine Angaben machen (geb.,Name,welches Heim ).Sobald sie die Akte haben rufen Sie mich an.Es kann eine Weile dauern das ist aber nicht schlimm.Werden ja sehen denn bin ja nicht die einzigste die ihre Akte angefordert hat.

46

Dienstag, 27. Dezember 2011, 08:56

heimakte anfragen

ich habe im november011 mein heimackte angefragt, ist die frage ob mann die noch nach 40jahren hat. wer kann da eine antwort geben

Michaela1963

unregistriert

47

Dienstag, 27. Dezember 2011, 11:19

Heimakte beantragen

ich würde das auch machen und einen antrag stellen wegen torgau rehabelietierung aber wie?
war in kurort Gohrisch im heim danach Strehla dann Pretsch an der elbe und torgau .
schöne woche für euch alle.Liebe grüße die michi

alrosch

unregistriert

48

Dienstag, 27. Dezember 2011, 11:38

Heimakte beantragen

Das ist eine gute Aussage, wo soll man die "Heim-Akten" beantragen??? Ich selbst war in drei verschiedene Heime oder Anstalten. Zwei davon existieren nicht mehr und in dem 3. leben jetzt Behinderte Erwachsene. Habe von keiner Einrichtung eine Akte, eine Anfrage ist von meiner Seite auch noch nicht erfolgt. :( :P

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WernerR (11.01.2012)

49

Freitag, 30. Dezember 2011, 15:22

heimakte beantragen

ich habe im november eine frage ans jugendamt hagen/westf. geschieckt, um auskunft zu erhalten ueber meine heimakte. der brief kam heute zurrueck mit vermerk adressant unbekant, aber der brief befand sich in einem zustand/ als ob er im abfall gelegen hat. so schwer denke ich ist es um an utelagen von frueher zu kommen

kittiara

unregistriert

50

Freitag, 30. Dezember 2011, 16:18

Heimakte beantragen

Hallo zusammen ich war auch in 3 verschiedenen Heimen untergebracht.. Habe mir die Finger wund telefoniert in Jugendamt von Berlin dort wurde ich fündig ...Vom KH. Königsheide gibt es grundsätzlich keine Akten mehr.. ca 30 Jahre werden die Akten archiviert. Aber es soll Karteikarten geben... Ich habe folgendes gemacht da diese Karteikarten auch nicht voll ständig sind habe ich mich an den Vereinsvorsitzenden gewandt welcher mir den Aufenthalt von 1953- 1959 bestätigt hat.. Das nur als kleiner Hinweis für alle Königsheider...... Da ich auch nach Radebeul abgeschoben wurde, habe ich mich an die dortige Stadtverwaltung gewandt und siehe da es gibt eine Meldekartei dort konnte mann genau feststellen von wan- bis wann ich dort im Heim war... Wendet Euch an die jeweilige Stadtverwaltung wo ihr im Heim wart, dort gibt es ein Melderegister, die Register werden werden mit den Tod gelöscht.. Ich denke es musste ausreichen um den Heimaufenthalt glaubhaft zu machen... Versucht euer Glück was haben wir zu verlieren... l.g. Irmchen

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zicklein (30.12.2011), JW1HAL (30.12.2011), Angi90 (08.01.2012)

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Stier

51

Freitag, 30. Dezember 2011, 22:01

ich habe im november eine frage ans jugendamt hagen/westf. geschieckt, um auskunft zu erhalten ueber meine heimakte. der brief kam heute zurrueck mit vermerk adressant unbekant, aber der brief befand sich in einem zustand/ als ob er im abfall gelegen hat. so schwer denke ich ist es um an utelagen von frueher zu kommen

Dazu kann ich immer wieder sagen:
Alle möglichen Quellen anzapfen und überall einen Brief hinschreiben und nicht nur auf eine Stelle oder Aussage verlassen! Dabei immer freundlich und hilflos wirken/bleiben.
Ich habe insgesamt von 3 Stellen Akten erhalten.
Eine Stelle (Stadtarchiv Halle) hatte alles auf Microfilm, welches ich mir alles (200-300 Seiten) ungeschwärzt und kostenpflichtig kopieren lassen habe.
Die zweite Stelle (Jugendamt Halle) hatte einen sehr geringen Teil vom Stadtarchiv Halle angefordert, geschwärzt und mir kostenlos zugesendet!
Die dritte Stelle, war glaube ich das Staatsarchiv in Leipzig. Von denen habe ich auch nur einen sehr geringen Teil meiner Akten erhalten, die ich aber beits schon vom Satdtzarchiv Halle hatte. Da war nur auf jeden Blatt ein netter Stempel drauf, denen sie sich auch bezahlen lassen haben.
Mehr dazu, in meinem Profil ...

Gruß Jan
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Angi90 (08.01.2012), WernerR (11.01.2012)

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Samstag, 31. Dezember 2011, 17:14

heimakte beantragen

ich habe mal eine frage? wenn mann die ganze heimzeit vom jugendamt betreut wurde, mus man dan die akte in der stadt anfragen die fuer einem zustaendig war waerend des ganzen heimaufenthaltes, auch wen man in verschiedenen heimen war?

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Stier

53

Samstag, 31. Dezember 2011, 20:01

Ich denke, da gibt es kein Allheilmittel! Einfach überall versuchen! Bei dem Einem wird es so sein und bei dem Anderen kann es wieder ganz anders sein!

Dir einen guten Rutsch nacher ...

Gruß jw1hal
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kittiara

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Sonntag, 1. Januar 2012, 12:55

pelle

Hallo Pelle. mein gesetzlicher Vormund war auch das Jugendamt. Und da ich in verschiedenen Heimen war,und nach 52 Jahren keine Akten vorhanden sind.. Habe ich mich an die Stadtverwaltung gewandt dort gibt es Melderegister welche wirklich erst mit den Tod gelöscht werden. Ich gebe zu es macht viel Arbeit und wenn Du intensiv darauf drängst führt es meisten zum Erfolg Dir viel Glück und ein Gesundes neues Jahr Irmchen

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Löwe

55

Sonntag, 8. Januar 2012, 09:02

Hallo pelle,
mein Tipp ist: Schreibe die Krankenkasse an und bitte um Zusendung der Nachweise das die Einzahlungen vom dem Landwirt (Namen des Landwirts nicht vergessen anzugeben) von den entsprechenden Jahren die du benötigst eingezahlt wurden. Oder wenn es den Landwirt noch gibt dann schreibe Ihm dein Problem und wer weiß vielleicht hat er ja noch Unterlagen die dir weiterhelfen. Es kann auch sein das es unterlagen in deiner Heim Akte gibt, also versuche eine Kopie von dieser zubekommen. Es könnte auch nicht schaden das Jugendamt das Damals für dich zuständig war anzuschreiben und denen dein Problem zu schildern. Hoffentlich hast du Erfolg, ich wünsche es dir jedenfalls.
Liebe Grüße Klaus
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Warum liebt mich Jesus? Weil ich ja zu Ihm sagte. Und nun liebe ich Jesus auch.

„Was für eine Welt könnten wir bauen, wenn wir die Kräfte, die ein Krieg entfesselt, für den Aufbau einsetzen. Ein Zehntel der Energien, ein Bruchteil des Geldes wäre hinreichend, um den Menschen aller Länder zu einem menschenwürdigen Leben zu verhelfen.“
Albert Einstein

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Miss Becky

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56

Sonntag, 8. Januar 2012, 13:53

ich habe im november011 mein heimackte angefragt, ist die frage ob mann die noch nach 40jahren hat. wer kann da eine antwort geben



Heimakten aus Kinderheimen werden nach 10 Jahren vernichtet. ...
Akten über Adoptionsverfahren werden nach 60 Jahren vernicht
et.

Aufbewahrungsfristen

Für die Akten des Jugendamtes werden folgende Aufbewahrungsfristen empfohlen:
2.1 Akten über Adoptionsverfahren: 60 Jahre
2.2 Akten über Vormundschaften und Pflegschaften. für minderjährige Kinder: 30 Jahre
2.3 Urkunden, die vom Jugendamt nach § 59 SGB VIII erstellt worden sind: 30 Jahre
2.4 Akten über Beistandschaften: 10 Jahre
2.5 Akten über Leistungen nach dem UVG: 10 Jahre
2.6 Akten über Hilfen zur Erziehung nach §§ 27 ff SGB VIII und über die Eingliederungshilfe nach § 35a SGB VIII: 10 Jahre
2.7 Akten über die Mitwirkung in Verfahren vor den Vormundschafts- und den Familiengerichten (§ 50 SGB VIII): 10 Jahre
2.8 Akten über Jugendgerichtshilfe: 5 Jahre
jedoch mindestens bis zur Vollendung des 21. Lebensjahres der betroffenen Person
2.9 Sonstige haushaltsrelevante Akten des Jugendamtes, die der Rechnungsprüfung unterliegen: 6 Jahre
2.10 Alle übrigen Akten der Jugendämter: 3 Jahre

Viel Glück Pelle.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »JW1HAL« (8. Januar 2012, 17:57)
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Angi90 (08.01.2012), JW1HAL (08.01.2012), stöckchens ableger (08.01.2012)

Miss Becky

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57

Montag, 9. Januar 2012, 18:24

Ehemalige Heimkinder aufgepasst.
2.2 Akten über Vormundschaften und Pflegschaften, für minderjährige Kinder, werden 30 Jahre aufbewahrt.

Mein " Vormund" war von 1958-1975 ..Rat der Stadt Halle Saale...
Nix mit " Heimakten aus Kinderheimen werden nach 10 Jahren vernichtet.

Wenn es falsch ist, dann verbessert mich bitte!

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Montag, 9. Januar 2012, 18:37

Das kann nicht sein akita!
Meine Akte war bis jetzt auch noch in Rostock!
Habe den ganzen Inhalt gelesen,denn es wurde mir zugeschickt.
Die Lohnunterlagen aus der Wendezeit werden jetzt alle gelöscht,deswegen hatte ich ein Problem mit Burg.
Ich hoffe das ich noch Bescheid bekomme für meine Unterlagen.
Siggi.

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59

Montag, 9. Januar 2012, 18:50

Dann kann ich ja noch hoffen.
Bisher wurde ich langatmig getröstet..." "Es tut uns leid, Ihnen mitteilen zu müssen...Ihre Heimakten wurden nach 10 Jahren vernichtet".

JW1HAL

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Stier

60

Montag, 9. Januar 2012, 19:32

Akita, warst du hier in Halle? Ich habe meine kompletten Akten aus dem Stadtarchiv in Halle bekommen, war natürlich persönlich da und habe mir alles für ca. 80€ (weiß nicht mehr genau) ausdrucken lassen. Da war alles auf ein paar Microfilmen archiviert.

Gruß Jw1hal
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