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Wie waren eure Strafen im Heim?

Antworten im Thema: 34 » Der letzte Beitrag (23. April 2012, 09:06) ist von Peterjan.

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JW1HAL

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Stier

1

Sonntag, 22. Januar 2012, 12:37

Wie waren eure Strafen im Heim?

Hi,

ich würde gerne mal gerne so einige Dinge über die Strafen im Heim wissen.

Was habt ihr genau für Strafen bekommen.
Gab es viel Einzel- oder Gruppenstrafen?
Waren die Strafen immer gerecht?
Haben euch die Strafen viel ausgemacht, hart getroffen oder eher lächerlich?
Für was gab es alles so Strafen?

Ich fange mal mit ein paar Dingern an.
Als ich noch im Normalkinderheim in Krosigk war, wurde ich betraft, weil ich wohl die Nachtruhe gestört habe. Dazu wurde ich in den Keller gesperrt, was mir allerdings absolut gar nichts ausgemacht hat. Ich weiß es nicht mehr, ob ich vielleicht auch anfangs geheult habe oder so, denn ich war ja erst in der 3. Klasse, also 8-9 Jahre alt. Ich kann mich aber auf jeden Fall daran erinnern, dass ich dort mit den Katzen gespielt habe. Eine davon hieß Burzel. So heißt wohl jede 2. Katze. Es war ein Kater, der nur noch ein Auge hatte. Den Überlieferungen nach, hat er das Auge wohl bei einem Kampf mit einer Ratte verloren.

Ansonsten habe ich da auch so allerhand Mist gebaut, was ich vielleicht mal in einem anderen Thema berichten werde.

Man hat uns auf jeden Fall auch immer damit gedroht, uns in den Turm zu sperren, wo wohl viele viele Fledermäuse waren. Ich glaube, alle oder zumindestens ich hatte da Angst davor, vor den großen runden Turm und auch vor den Fledermäusen. Zum Glück brauchte ich da nie rein. :)


Später im Spezialkinderheim, kann ich mich an einem Sachverhalt zu Weihnachten erinnern. Ich glaube jedenfalls, dass es kurz vor Weihnachten war. Bin mir aber jetzt überhaupt nicht mehr sicher, nachdem ich danach googelte. Vielleicht verwechsle und vermische ich da auch 2 verschiedene Sachverhalte. na ist egal. Ich musste mal Weihnachten mal im Bett verbringen und glaube das der Grund dafür dieser Flugzeugabschuß von den Russen war. Aber was ich bisher bei Google in dem fraglichen Zeitraum fand ist vom 1. November 1983. Und das ist ja weit vWeihnachten. Na ist jetzt auch egal. In den Nachrichten, es war bestimmt die aktuelle Kamera, wurde von einem Flugzeugabsturz oder -abschuß berichtet und ich sagte aus meinen kindlichen Leichtsinn heraus "Das waren die Russen", also ich meinte, die Russen haben das Passagierflugzeug abgeschossen. Das ging ja nun überhaupt nicht, dass ich den großen Bruder beschuldigte und ich musstze dafür bestraft werden.

Später stellte sich dann heraus, dass es die Russen es doch abgeschossen hatten, ich Recht hatte, obwohl ich es gar nicht wirklich wusste und nun zu unrecht bestraft wurde! :(

Ansonsten gab es dort auch die üblichen Strafen, wenn wir die Nachtruhe störten. Wir mussten dann auch eine Zeit lang vor dem Erzieherzimmer stehen, einen Meter von der Wand weg, Mal mit Arme nach vorne, mal mit Hände an die Hosennaht. Ich stand glaube ich, öfters und bin auch so manches Mal im Stehen eingeschlafen. Aber so richtige genaue Erinnerungen habe ich daran leider nicht mehr.

Ich weiß auch noch, dass ich mal mitten in der Nacht auf dem Sportplatz Runden rennen musste, weil ich bestimmt nocch viel zu munter war. Aber auch hier kann ich mich nur sehr schwach erinnern.

Wenn wir mal entwichen waren, also abgehaun sind, mussten wir anschließend eine ganze Weile in Trainingshose ohne Gummiband und Badelatschen herumlaufen. Und das auch draussen im Heimgelände und auch im Winter. Einmal kam ich glaube ich, auch in den Genuß. :)

Damals war es bestimmt sehr belastend für mich. Ich war ja noch ein Kind.

Heute sehe bzw. empfinde ich das überhaupt nicht schlimm, weil ich ja bestimmt nicht der Liebste war. :)

So, wie siehts bei euch aus?
Habt ihr auch was zu berichten?


Gruß Jan
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Angi90

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Krebs

2

Sonntag, 22. Januar 2012, 14:00

Strafen im Heim

Also JW1HAL,

ich habe erst mal keine richtige Lust mehr mich zu wiederholen.
In einigen Beiträgen hatte ich schon etwas berichtet, was ich so
erlebte. Mir stößt es sauer auf, wenn ich es wieder schreibe.
Brauche einfach ein bissel Zeit!

Entschuldige.....
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Fische

3

Sonntag, 22. Januar 2012, 14:12

Strafen habe ich hingenommen, ich gab ihnen kaum Beachtung. Wenn wir in der Schule oder im Heim Mist gemacht haben gab es Fernsehsperre z.B. "Professor-Flimmrich" am Sa.- Nachmittag.
Es ist schon einmal vorgekommen das der Weihnachtsmann an mir vorbei gelaufen ist. Wie sagt man? "ja dumm gelaufen"
.
Jetzt bin ich groß und zurechnungsfähig.
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Waage

4

Sonntag, 22. Januar 2012, 15:06

Strafen ?

Hallo ,miteinander.

Die Strafen waren bei uns recht einfach Im Tempelhof, und wer das "Glück"hatte in der Gruppe Müller zu sein der weis es.Würde ich alles beschreiben wollen,so würde man mir wahrscheinlich auch heute nicht glauben.
Kurz gesagt gab es ausreichend Prügel in allen denkbaren Variationen. Dabei ging teilweise auch Mobilar und mehrfach Besenstiele zu Bruch.
Viel interresanter ist die Frage wie sich solche Gewaltpädagogen so lange halten konnten. Und warum sie nie zur Rechenschaft gezogen wurden.

Gruß Lexa

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5

Sonntag, 22. Januar 2012, 15:32

wie waren eure strafen im heim

es ist so wie angie90 sagt darueber zu schreiben ist schwer, nur soviel die strafe die ich frueher bekommen hatte habe ich heute noch gesundheitliche schaeden von.vielleicht werde ich spaeter darueber berichten. aber ich war meistens der jennige die es abbekommen hat, nur weil ich bettnaesser war. soviel erst mal dazu

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Angi90

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Krebs

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Sonntag, 22. Januar 2012, 16:49

Strafen im Heim

Hallo pelle,


mach dir nichts draus.....ich war auch Bettnässer und ich kann mir vorstellen, was da abging.
Huch....kommt gerade Gänsehaut- Feeling.
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Fische

7

Sonntag, 22. Januar 2012, 19:29

Ja die Sache mit den Strafen....

Nun war ich die meiste Zeit in einem Spezial Kinderheim zwischen 1985 und 1988.....

Wenn die Nachtwache jemanden erwischte der noch geflüstert haben könnte (sehr hellhörige Wände weil Stahlbeton Neubau), der durfte auf dem Gang antreten, 20 Liegestütze machen und dann hinstellen und Arme / Hände nach vorn. Ab und an kamen dann noch Bücher auf die Hände, das wurde nach drei Minuten verdamt schwer, nach 30 Minuten hatten wir unseren Muskelkater für die nächste Woche gesichert. Wer das noch Amüsand fand durfte zusätzlich in halbe hocke gehen. Diese konnten sich am nächsten Tag meist nicht mehr bewegen. Ja wer war schon artig im Heim, gab es das ? ich glaube nicht. Bestrafung dafür dass man sich mit dem Erzieher gekloppt hat war 2 Tage Bunker. Eine Zelle im Keller, 2 Quadratmeter Groß, kein Licht, doppelte Betonwand, Gitterstäbe in dem was ein Fenster werden sollte und ein Blech mit hunderten winzigen Löchern in der richtigen Aussenwand, und Stahltür versteht sich. Eine Matratze und ein Hocker waren der ganze Luxus. Zu Essen gab es in dieser Zeit Trocken Brot und Tee.

Wenn man mal abgehauen war hing die Strafe davon ab wie oft und ob man in der Vergangenheit viel ärger gemacht hatte. Es reichte von einem Tadel bis eine Woche Bunker.

1988 reichten die zwei Bunker Zellen im Keller nicht mehr aus so dass man für die Fälle sowas des Nachts zu brauchen im 2. OG ein Zimmer umbaute und eine weitere Zelle einrichtete.

Viel schlimmer war jedoch das strenge Regime der Erzieher. Sie setzten die Kinder so sehr unter Stress und Druck dass diese aufeinander losgingen um den Stress abzubauen. Die Erzieher haben zumeist weg gesehen mit so komentaren wie, passt nur auf dass man nichts sieht....Sie hielten dies für eine Sinnvolle Hierarchie fördernde Massnahme. In meiner Gruppe gab es die Altersstufen 11 bis 17 Jahre, die großen auf die kleinen könnte man sagen, und die Erzieher haben weg gesehen.

Zuweilen wurden so sicher die Verbrecher von Heute gezüchtet, das möchte ich nicht ausschließen. Für die Erzieher war das auch ein Weg die Kontrolle zu behalten.

Seppel
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Wer Rechtschreibfehler findet kann sie behalten, ich brauche sie nicht mehr. .:.

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Widder

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Montag, 23. Januar 2012, 00:51

Hallo Seppel,
so etwa waren die Strafen auch bei mir gewesen, und es kam noch zu das ich dann nach unten in den Keller mußte in einen ganz dunklen Raum gesperrt wurde seit her habe ich auch immer nur Angst wenn es sehr dunkel ist.oder ich muste mich hinter der Tagesraum Tür stellen und bekam die Tür oft im Rücken geschlagen und wenn ich nicht stillstand dann kam auch oft irgendwas geflogen egal was.Auch bei bei Waldspaziergängen wenn man was falsch machte dann muste man vor die erzieherin laufen bis man wieder zurück ging ins heim. Mein Klassenlehrer der war auch sehr streng gewesen die strafen waren Stehen schläge Hinterkopf oder der Zeigestock auf den Händen oder Hosenboden!

Das wars auch schon gewesen

LG Mario

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Stier

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Montag, 23. Januar 2012, 01:42

bei uns im JWH Neu -Stieten gab es eine.... wirklich schreckliche Strafe, es war die Zelle.

mit Eimer und so, und immer wenn die Zellentür auf ging Meldung machen, warum und wieso man dort ist.

Ich war nicht in der Zelle, aber viele waren in ihr.

Ich habe mal eine Strafe bekommem, ich musste im Herbst, vor den Werkhof Laub harken.

Kein Blatt wollten sie sehen.
Signatur von »diana« Ich habe mich entschieden, glücklich zu sein.
Das ist besser für die Gesundheit.

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Montag, 23. Januar 2012, 08:44

wie waren eure strafen im heim?

ich habe nochmal eine nacht ueber geschlafen um zu diesm thema zu schreiben. 1. ich habe mitgemacht, das ich in einem normallen kinderheim schlimmer bestraft wurde, als im erziehungsheim. eigentlich sollte mann davon ausgehen das wenn man in einem kinderheim ist, das man da doch mehr probiert um den kindern wenns moeglich mehr geborgenheit gibt. das war bei mir genau da gegenteil.ich bin 1947geboren und wurde gleich in ein babyheim gebracht. von da aus kam ich dan in ein kinderheim die ersten jahre bies zu meinem 5-6lebensjahr waren ganz normal. aber dan kamm eine neue heimleitung und da begann es.ich war bettnaesser, und jedesmal wenn das passierte probierte ich die nasse waesche heimlich mitzunehmen. denn wir musten morgens immer erst im grossen saal zur andacht also gingen wir ein teil ueber den hof bis zum zweiten haus, hie befand sich im keller die waschkueche. so schlich ich mich am ende von der reih heimlich zur waschkueche aber die heimleiterin hatte schon ein auge auf mich geworfen. so wurde ich jedemal bestraft. ich habe ohrfeigen bekommen, ich muste auf ein bett ohne matratzen schlafen, als ich mal wieder geschlagen wurde da habe ich probiert wegzulaufen ws half nichts. ich habe dannach eine trachtpruegel bekommen, das mir das blut aus den ohren lief. ich hatte noch eine schwester in diesem heim die hat das dann gemeldet, zu meiner mutter sagte mann ich haette eine ohrenentzuendung.ich bin 12 jahre in diesem heim gewessen, ich wurde im laufe der zeit immer agressiver, ich habe einmal eine erzieherin im bauch getreten. ich war der suendenbock vom heim, und das haben die anderen jungen voll ausgenutzt. was man nicht wuste war ,das da naessen gesundheitlich war was man spaeter heraus stellte.ich bin mit 14 in kassel in einer klinik gewessen, un da habe ich eine spritzte bekommen und von dem moment an war das naessen weg. mit dem 21lebensjahr bin ich in freiburg in einer klinik an beiden ohren operriert, was zu gefolgen hatte, das ich jetzt an beiden ohren ein spezialles hoergeraet habe, ich habe last von 24std piepsen an beide seiten und das hoeren ist nicht mehr so gut. neben bei bin ich auch schon ein paar mal an der nase operriert.das ist mal nur ein bieschen was ich in 21jahren heimaufenthalt mitgemacht habe. und so ist doch das viele ich moechte mal behaubten mehr negatieve dinge mitgemacht haben als gute.ich koente noch soviel ueber ungerechtigkeit im heimen schreiben, aber ich will es erst mal hiebei belassen. ich moechte noch eines sagen, mit dem 30lebensjahr bin ich gesundheitlich abgeschrieben und habe jetzt eine kleine erwerbsunfaehig keitsrente. aber ich leide heute noch an die folgen der vergangenheit.

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JW1HAL

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Montag, 23. Januar 2012, 09:17

Schrecklich, was man hier so liest! Da bleibt einem ja der Mund offen stehen. Und ich habe es dagegen "rosig" im Spezi gehabt! Unglaublich ... Ich danke euch schon einmal für die bisherigen Antworten und hoffe aber trotzdem noch mehr zu erfahren. Jeder eben so, wie er es kann und möchte.
Was mich am meisten erstaunt ist, dass es alle verschweigen, wenn keiner danach fragt. Gut, manche wollen es nicht erzählen, weil sie dann alles nochmal durchmachen oder so. das verstehe ich auch vollkommen. Aber vielleicht tut es ja für den einen oder anderen auch gut, mal darüber zu reden.
Und wenn man dann immer wider liest, dass solche Leute, die eben solche Qualen erleiden mussten, nicht rehabilitiert werden ... Ohne Worte, einfach schrecklich ...
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Fische

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Montag, 23. Januar 2012, 14:22

Strafen kannte ich nur aus dem Durchgangsheim Demmin.
Das waren die schlimmsten Monate meines Lebens.Schlimmer als im Knast!
Es wurden schon Berichte darüber gebracht,aber dafür bis heute keiner bestraft.
Es gab dort ein Mädchenschlafsaal für 18 Mädchen und einen Eimer für Nacht zum pipi machen.
Wir wurden dort behandelt wie der letzte Dreck den es gibt! Und am schlimmsten war eine gewisse Frau Stoltenow.
Die,das muß man sich jetzt mal vorstellen bis2011 dort gearbeitet hat.
Zellen gab es da auch und ich durfte auch Bekanntschaft mit einer Zelle machen.Am Tage wurde das Bett an der Wand befestigt und essen gab es aus Blechnäpfen.
Drei Tage durfte ich mich da in dieser Hölle aufhalten! Nur wegen einem frechen Spruch.
Untereinander gab es auch viel Stress und am meisten wurde sich wegen Schlüpper gestritten,jeder wollte die schönsten haben,aber schöne gab es ja nicht wirklich.
Lang dick und angeraut. Blaue Kittel Holzlatschen und olle Bollerhosen.Mano waren wir schick
:thumbsup:
Es kam der Tag wo ich Nachts wach gemacht wurde und es ging weiter nach Burg.
Da wurde alles viel besser für mich.
Siggi.
Ist hier jemand der auch In Demmin war?
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Jungfrau

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Montag, 23. Januar 2012, 22:52

strafen im heim

guten abend,

dann werde ich mal berichten 1972 kam ich ins kinderheim,gohrisch nicht weit von meinen elternhaus,ich habe die nacht im heim geheult war traurig und wollte nur nach hause bums flog die tür auf eine erzieherin stand vor meinen bett zog mich an den haaren raus auf den flur und ich durfte die nacht stehen als ich dies nicht mehr konnte setzte ich mich hin die dame kam wieder versetzte mir eine ohrfeige das mir schwindlig worde undich musste treppen laufen,danach durfte ich dann bei der heimleitung antretten,gleich verwarnung ich war so geschockt das ich wieder weinte er meinte nur heul nicht mama und papa sehen es ja nicht die sind doch eh besoffen,und du bist jetzt hier bei mir, dann lernte ich diesen heimleiter von seiner besten seite kennen ich wünschte ich hätte dies nie kennengelent,er fing an nachts im nachtdienst an mein bett zukommen ich hatte sollche angst zuschlafen da sich jede nacht in den er dienst hatte nicht geschlafen habe,ich hab mich versteckt oder bin immer auf toilette die konnte man abschließen leider nutzte das nichts er bekam mich doch zufassen,es war einfach schrecklich,und ich leide heute noch unter schlafstörungen und angstzuständen.jetzt jahre später beginne ich alldas zu verarbeiten und das ist sehr schwer ich kann nur hoffen das ich es verarbeiten kann mit hilfe ich habe jahre geschwiegen viele jahre nur mein vater hat es gewusst ihm erzählte ich schaf leider alles wa szur folge hatte das er dachte wenn er mich anfassen tut kann es mein vater auch,ich war damals 11 als mein vater versuchte mich anzufassen,ich konnte gott sei dank weglaufen und seid dem tag habe ich meinen vater lange jahre nicht gesehen gesehen,als ich dann 18 war und wissen wollte warum bin ich bei ihn gewessen er sagte es tut ihn leid und weinte.
Torgau hatte dann die schlimmsten strafen und pretzsch war auch nicht besser,

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transporter02

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Zwillinge

14

Montag, 23. Januar 2012, 23:51

wie waren eure strafen

guten abend,

dann werde ich mal berichten 1972 kam ich ins kinderheim,gohrisch nicht weit von meinen elternhaus,ich habe die nacht im heim geheult war traurig und wollte nur nach hause bums flog die tür auf eine erzieherin stand vor meinen bett zog mich an den haaren raus auf den flur und ich durfte die nacht stehen als ich dies nicht mehr konnte setzte ich mich hin die dame kam wieder versetzte mir eine ohrfeige das mir schwindlig worde undich musste treppen laufen,danach durfte ich dann bei der heimleitung antretten,gleich verwarnung ich war so geschockt das ich wieder weinte er meinte nur heul nicht mama und papa sehen es ja nicht die sind doch eh besoffen,und du bist jetzt hier bei mir, dann lernte ich diesen heimleiter von seiner besten seite kennen ich wünschte ich hätte dies nie kennengelent,er fing an nachts im nachtdienst an mein bett zukommen ich hatte sollche angst zuschlafen da sich jede nacht in den er dienst hatte nicht geschlafen habe,ich hab mich versteckt oder bin immer auf toilette die konnte man abschließen leider nutzte das nichts er bekam mich doch zufassen,es war einfach schrecklich,und ich leide heute noch unter schlafstörungen und angstzuständen.jetzt jahre später beginne ich alldas zu verarbeiten und das ist sehr schwer ich kann nur hoffen das ich es verarbeiten kann mit hilfe ich habe jahre geschwiegen viele jahre nur mein vater hat es gewusst ihm erzählte ich schaf leider alles wa szur folge hatte das er dachte wenn er mich anfassen tut kann es mein vater auch,ich war damals 11 als mein vater versuchte mich anzufassen,ich konnte gott sei dank weglaufen und seid dem tag habe ich meinen vater lange jahre nicht gesehen gesehen,als ich dann 18 war und wissen wollte warum bin ich bei ihn gewessen er sagte es tut ihn leid und weinte.
Torgau hatte dann die schlimmsten strafen und pretzsch war auch nicht besser,
oh ja,die fielen in jedem heim anders aus,ein zuckerschlechen war das nicht.entweder schläge vom erzieher oder kollektive gruppenkeile,einmal bis zur unkenntlchkeit meines körpers und meines gesichtes,der sah aus wie der vollmond.und,für fluchtversuch mußte ich in bräunsdorf ne arbeitskombi anziehen,nur kurzes sportzeug drunter und dann barfuß in echten hollzpantoffeln,hätte die arbeitskombi ne schwarz weiße färbung,hätte ich geglaubt,im KZ zu sein.außerdem gab es essenentzug,bzz mimialkost.und auch arrest war angesagt.ach,es gag unzählige arten und formen von bestrafungen,seelischer und körperlicher gewalt.aber wen interessiert es denn,außer denen,die es selbst erlebt und durchlebt haben???

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15

Dienstag, 24. Januar 2012, 09:25

srafen im heim

ich bin 1968 in dorsten/kreskenhof gewessen. da hat man noch die erziehungsmethode via punkte system und kollektiev bestrafung. ich kann mir gut vorstellen das einige wiessen was kleiderball ist. dann wa es auch so das wenn jemand etwas tat, das dann meistens die ganze gruppe bestraft wurde. unsere heimkleidung war lederhose. an erster stelle stand viel sport. wir musten abends mit sportkleidung und arbeitsschuhe 5runden drehen auf dem hof 400meter eine runde. im gleichschritt. wenn das nicht klapte kam noch eine runde bei. egal was fuer wetter es auch war. am schlimsten war durch die reihe laufen. wenn jemand sehr daneben benommen hat, dann mustenwir alle anderen mit einem nassen handtuch mit einem knoten drin in einer reihe stehen, und die junge muste dann dadurch laufen, einmal hin und her.ich will garnicht darueber schreiben was der heimleiter auf lager hatte.aber hier konte man echt von einem erziehungsheim reden. aber warum ich da war ist wieder eine ganz andere sache, jedenfals hat mann mich dahin gebracht, weil ich mich beim jugendamt beschwert hatte, das ich vor dem heim jeden tag 12std auf einem bauernhof arbeiten muste wochenende kannte ich nicht. das ist ne andere sache

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Krebs

16

Dienstag, 24. Januar 2012, 19:59

Gebohren um dan strafe bekommen ?

Schlimmer geht es wohl nicht mehr

Spielplatzfürgrossundklein: Der Spielplatz als Denkmal (spielplatzbremen.blogspot.com/2012/01/der-spielplatz-als-denkmal.html)







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Skorpion

17

Mittwoch, 25. Januar 2012, 13:45

Ein paar Strafen die ich erfahren habe: Dunkelkammer eingesperrt, danach beim Jugendamt antanzen, da gabs dann mit dem Stock
auf die Finger bis sie blau anliefen, an den Haaren gepackt und den Kopf gegen die Wand geknallt bis man fast ohnmächtig wurde und das Blut spritzte, stundenlang in der Ecke stehen ohne sich zu bewegen, und und.........mein kleiner Bruder hatte einen nervösen Magen und mußte oft beim Essen spucken, da wurde Ihm das ausgekotzte halt von dem Erzieher wieder in den Mund gestopft.
Ja, wenn wunderts da das viele heute so sind wie sie sind ? Traurig aber wahr.
Mit 12 bekam ich meine Mantel raus, man haute mir eine Spritze in den Hals, drücke mir eine Nierenschale in die Hand, schnitt mir die Mandeln raus und klatsche sie in die Nierenschale die ich ja selber halten durfte, ganz ehrlich, das war ein Erlebnis was ich nie vergessen habe, dass kann man auch nur mit einem Heimkind machen, zählt jetzt vielleicht nicht zu den Bestrafungen, aber für mich wars Eine,
also ich weiß bis heute wie vereiterte Mandeln in Blut schwimmend,ausschauen.
Signatur von »rehlein7« Die Zeit heilt keine Wunde,
man gewöhnt sich nur an den Schmerz!

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Stier

18

Donnerstag, 26. Januar 2012, 00:01

wenn ich eure Beiträge so lese, hatte ich wohl echt Glück mit dem JWH, in dem ich war.

Denn von Schläge und dergleichen weiß ich nichts.

Klar gab es strafen wie Zelle, Verbot die lieben nicht zu sehen, und Taschengeld wurde gestrichen.

Für mich persönlich war es strafe genug dort zu sein.

Die gründe dafür kann ich bis heute nicht verstehen.

Und diese Arbeit war sehr schwer, ich bin damals gerade 14 Jahre alt geworden und ich (wir alle) mussten arbeiten wie die Facharbeiter und mehr als sie. Ich denke es wurde ausgenutzt.

Ich denke auch mein Rückenleiden habe ich von dort, denn dieses habe ich schon seit dem ich 18 Jahre alt bin.

Man musste immer alles erfüllen in der Gruppe, und wenn nicht wurde die ganze Gruppe bestraft.

Deswegen schon, hat man alles auf Arbeit begeben.

Es hieß du hast erfüllt oder nicht.

LG diana
Signatur von »diana« Ich habe mich entschieden, glücklich zu sein.
Das ist besser für die Gesundheit.

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isurfnix

unregistriert

19

Donnerstag, 26. Januar 2012, 20:10

Hallo ,miteinander.

Die Strafen waren bei uns recht einfach Im Tempelhof, und wer das "Glück"hatte in der Gruppe Müller zu sein der weis es.Würde ich alles beschreiben wollen,so würde man mir wahrscheinlich auch heute nicht glauben.
Kurz gesagt gab es ausreichend Prügel in allen denkbaren Variationen. Dabei ging teilweise auch Mobilar und mehrfach Besenstiele zu Bruch.
Viel interresanter ist die Frage wie sich solche Gewaltpädagogen so lange halten konnten. Und warum sie nie zur Rechenschaft gezogen wurden.

Gruß Lexa


tja lexa :freunde:

"alter" leidensgenosse ich erleb es heute immer wieder wenn man von müller erzählt das man mit
kopfschütteln ungläubig angeschaut wir und man mich fragt aus welchem horrorfilm ich das habe.

müller am tempelhof muss man erlebt haben um es zu glauben.
heute sag ich immer wer durch die hölle will muss verdammt gut fahren können
aber wer durch die hölle des leben´s wollte musste am tempelhof in der müller gruppe sein
egal was das leben auch bringt das schlimmste haben wir hinter uns.

gruss isurfnix

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Skorpion

20

Samstag, 28. Januar 2012, 19:56

Strafen im Kinderheim

Also bei uns war das so wen man Mist gebaut hatte gab es Fernsehn Verbot oder Tracht prügel mit dem Handfeger auf den nackten Hintern..
Und musste zur Strafe ins Bett ohne Abendbrot.
Das Essen war ganz gut und einige Erzieher waren auch nett. Es war ein reines Jungen Spezialkinderheim. Wer Weggelaufen war aus dem,
Kinderheim bekam 3Tage Arrest in der Keller Zelle und eine ordentliche Tracht Prügel mit dem Besenstiel.der Raum war Dunkel und hatte nur eine Lampe in der Decke die nur von Außen an und ausgeschaltet wurde,und man hatte einen Nachtopf für die Notdurft. Danach bekam man ein Mädchen Nachthemd aus Batist und eine Windel und Gummihose. und Pantoffeln aus Stoff und man Hatte Keine Strümpfe so konnte man nicht mehr Weggelaufen man musste es Tragen Einen Monat lang als Strafe. Und beim Aufenthalt auf dem Hof gab es einen Blauen Damen Kittel wo Drauf Stand auf dem Rücken Ich bin ein Aus Reiser. das war schon Strafe genug als Junge vor der Gruppe in Mädchen Sachen (Nachthemd und Kittel.)
Und wir hatten auch Bettnässer Die bekamen auch ein Mädchen Nachthemd und Mussten sich im Bad vor der Gruppe windeln lassen, und Gummihose wurde angezogen was schon ein den Schamröte ins Gesicht Drückte. Und hatte man ins Bett gemacht gab es erst einmal Prügel mit dem Handfeger ,und Wurde mit Nachthemd und Gummihose ins Bad geschleift . Und dort mit den Sachen und der nassen Bettwäsche in das Kalte Wasser der Badewanne getaucht. Und das mehrmals. Danach wurde man aus der Wanne geholt und bekam,das Nasse Bett Lacken Über den Kopf und noch ordentlich eine Tracht Prügel mit der Weidenrute. Und musste die Ganze Nacht im Bad Stehen, mit den nassen Klamotten.(Nachthemd ,Windel und Gummihose. Und als Krönung Obendrauf am Tage Einen Weisen Kittel mit der Aufschrift auf dem Rücken ich bin ein Bettnässer. Man war Barfuß und hatte ein Mädchen Nachthemd an eine Windel und Gummihose Darüber den Kittel. Jeder durfte dieses Kind Schlagen. Gruppen Erziehung.Und das Solange bis man Nachts trocken geblieben ist. das war schon Strafe genug.
Und man wurde gehänselt und hatte keine guten Karten im Heim Besonders Kinder ohne Eltern oder die im Knast sitzen.Besonders schlimm war es wen man Nachts sich was erzählte mit seinen Zimmerkameraden über zu Hause weil man ja Heimweh hatte. Kam ein Erzieher ohne Vorwarnung rein machte das Licht an und zog die Bettdecke weg und die Schlafanzughose runter und prügelte mit dem Handfeger auf den Nackten Hintern das der Po Grün und Blau war. So das man 3Tage nicht Sitzen konnte. Ich könnte noch mehr Erzählen das würde aber den Rahmen Sprengen.Es war nur ein Erzieher der es nachts mit dem Handfeger trieb.
Den Namen möchte ich nicht nennen. ich hatte Glück ich bekam in den 4 Jahren im Heim mal eine Ohrfeige. An der Gruppen Keile habe ich nie teilgenommen da musste ich immer auf die Toilette.Ich war halt einfach schlau und wie man die Bestrafung vermeiden kann.( Einfach nur sich Anpassen. Alle anderen Erzieher nahmen die Hand, Weidenrute, Ledergürtel und Besenstiel. :(
PS: Ich bin von Beruf Lok Führer bei der VPS
Signatur von »Mario_LFDB« Wer lesen und schreiben Kann ist klar im Vorteil.
Gegen Dummheit kämpften die Götter vergebens. ?(

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