Retter Radio
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Anfänger
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also nochmal zum thema.ich war,wie bereits am 23.01.2012 berichtet,auch in bad freienwalde.in diesem ehemaligen gefängnis.desweiteren war ich in den D-HEIMEN in potsdam,halle,leipzig und jetzigen chemnitz. und überall war das unrecht und die körperliche und seelische grausamkeit vorhanden.so einiges personal war zur wiedergutmachung dort abdegradiert,weil sie als parteigenosse/in scheiße gebaut hatte.z.b. wegen herbeiführung eines verkehrsunfalles unter alkoholeinfluß,und ähnlicher auffälligkeiten.diese mußten sich dann dort bewähren,obwohl sie nicht mal einen pädagogischen abschluß hatten.sie wurden nur ANGELERNT.auf grund des einschnittes in ihr wohlvertrautes harmonisches leben,fühlten sie sich ungerecht behandelt,und ließen ihre frust und ihre laune an den zöglingen aus.wer gegenteiliges behauptet,wie unmenschlich und wie entwürdigend es dort zuging,der lügt oder hatte wohl nie mit gewalt am eigenen leib zu tun gehabt.ich kenne aus eigenem erleben vorfälle,wo sich kinder aus seelischer qual und aus heimweh das leben nehmen wollten.worüber richten richter,die soetwas nie selbst erdulden und erleiden mußten.für jede körperverletzung wird man bestraft,und es gibt schmerzensgeld und opferentschädigung.für das,was früher den kindern angetan wurde,gibts nur hohn.wie menschenverachend ist das denn?????die durchgangsheime der DDR sollten als übergang für eine andere unterbringung ( JWH ) herhalten . der grundgedanke war dabei wohl eine aufendhaltsdauer von tagen bzw. einigen wochen . oftmals befanden sich die betroffenen aber bis zu 12 monaten im d-heim .ein d-heim war niemandsland . keine ärzte, keine schulbildung , kein kontakt zu den eltern , kein kontakt zum jugendamt .viele wurden dort ausgesetzt und vergessen .die bewachung und " erziehung " dort war sehr streng .ich selber war für 2 wochen in alt stralau und für 6 monate in bad-freienwalde . bad freienwalde war ein altes --nicht umgebautes DDR gefängnis .wir saßen 24 stunden hinter gittern und in gefängniszellen .zusätzlich gab es in der hauseigenen werkstatt von mo-sa. arbeit für alle ab ca. 12 jahren .AKKORD .prügel, hunger, zwangssport gehörten zum allgemeinen tagesablauf .
WIR WAREN VON JEDEN KONTAKT NACH AUßEN ABGESCHOTTET .die gerichte in brandenburg sind aber der meinung das es ja ganz normale kinderheime wahren .
wenn ich dann aber den bericht der ulrike poppe höre ( zuführerin in alt stralau ) die sagte das es die dunkelste zeit in ihren leben war . das sie dort nur 1 jahr durchgehalten hat . das es zu ihrer zeit während ihrer schicht ---7 SELBSTMORDVERSUCHE --gegeben hat kann ich nicht verstehen von welchen durchgangsheime unsere richter sprechen . Lg. Norda
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Zitat
Durchgangsheim
Heimtyp,der hauptsächlich zur notfallmässigen Aufnahme von Kindern und Jugendlichen aus erzieherischen und fürsorgerischen Gründen zur Abklärung weiterer Massnahmen sowie zum Vollzug von Untersuchungs-und Sicherheitshaft dient. [Jura]
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WernerR (12.02.2012)
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Die D-Heime waren alle irgendwo schlimm, jedes auf seine eigene bestialische Art und Weise. Ich habe mich dort immer verloren gefühlt. Wie, als wenn ich in eine andere Welt gekommen war. Das erste Mal in Berlin Alt-Stralau wars besonders schlimm. Für mich war das ein Schock mit den ganzen Gittern und Zellen, und strammstehen bei jeder Gelegenheit. Nicht reden dürfen beim essen und was weiss ich noch alles.
Leider steht in meiner Jugendhilfe-Akte kein Wort darüber, dass ich je in einem D-Heim gewesen bin. Ist bei anderen wohl nicht anders.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »JW1HAL« (20. März 2012, 22:02)
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