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Rehabilitation, Entschädigung

Antworten im Thema: 31 » Der letzte Beitrag (11. August 2011, 20:20) ist von alrosch.

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1

Donnerstag, 30. Juni 2011, 21:39

Rehabilitation, Entschädigung

Ich habe ausdrückliche Genehmigung erhalten das folgende, uns alle interessierende

zu veröffentlichen!
Bericht




So liebe Leute,

heute möchte ich nun einiges Berichten aus dem Gespräch mit Frau Bergmann am Montag danach die Anhörung im Bundestag mit Manfred May und Frau Bergmann sowie heute ein langes Gespräch mit der Senatsleitung der Berliner Jugenämter !


1. Das Gespräch mit Frau Christine Bergmann : es war ein sehr langes, emotionales aber für beide Seiten gutes Gespräch. Mit mir eingeladen war der UOKG Vorsitzende Rainer Wagner, unser Anliegen an Frau Bergmann war und ist das die Ostheimkinder uneigeschränkt in das kommende Gesetz mit aufgenommen werden. Dazu einen Satz :
DIE OSTHEIMKINDER SIND IN DAS GESETZ WAS ANFANG NÄCHSTEN JAHRES VERABSCHIEDET WIRD MIT AUFGENOMMEN !!!!!!!!!!!!!
das heisst also das alle ehemaligen Heimkinder und Jugendwerkhofkinder aus Ost in der Gesetzgebung die eigentlich für den runden Tisch der Westheimkinder gedacht war mit aufgenommen worden sind zur Rehabilitierung.
Die wurde in der Anhörung im Vorfeld gesagt und auch Frau Bergmann bestätigte mir dies. Wer es gern von jemand anders hören oder bestätigt haben möchte kann in der Gedenkstätte Torgau anrufen und nachfragen sie waren ebenfalls bei der Anhörung.
Nun aber erst einmal noch zum Gespräch bei Frau Bergmann, da sie uns das mitteielte das die Ostkinder mit rein genommen wurden geht es jetzt darum einen Maßnahme Katalog für die Rehabilitierung zu erstellen und dazu sind unsere Wünsche und Anregungen wichtig.
Wir haben erst einmal sehr deutlich gemacht das die Akteneinsicht in den Jugendämtern vereinfacht werden muss, und unabhängige einzelne Beauftragte damit beschäftigt werden sollen um eine Schikane der Betroffenen zu entgehen. Noch viel zu oft verscheigen die Jugendämter das es Akten gibt oder gewärleisteten nur eingeschänkte einsicht. Dies war unser erster wichtiger Punkt dazu habe ich Ihr einige Fallbeispiele aus meinem Forum sowie andere Menschen die sich an mich wandten vorgetragen.
Zweitens haben wir den Wunsch geäussert das in jedem Bundesland eine Anlaufstelle geschaffen werden muss wo sich betroffene hinwenden können für Anträge oder Fragen.
Unser Hauptwunsch war aber das die Ostheimkinder mit den Westheimkindern gleich Rehabilitiert werden sollen. Dazu gibt es ja eine veröffentlichte Studie von Christan Sachse das Buch der letzte Schliff der auch hier hohes Gewicht mit hat.
Ebenfalls habe ich Ihr versucht noch einmal die Sichtweise der Betroffenen dar zu stellen , schwierigkeiten mit Öffentlichen Behörden, fehlende Vertrauenspersonen, keine ausreichende medizinischen Maßnahmen.
Auch dabei hatte ich anonyme Fallbeispiele. Beim Vorlesen dieser war ich natürlich emotional selbst mit drin und konnte trotzdem ich mir vorgenommen hatte hier einen kühlen Kopf zu bewahren, nicht ganz meine Aufregung und Tränen verstecken.
Hier war ich das erstemal sehr angenehm überrascht als Frau Bergmann mir sagte wir machen erst einmal ein kleine Pause und in der erzählte sie mir Fallbeispiel die sich bei Ihr gemeldet haben und das es nicht schlimm ist wie ich reagierte. Half mir erstmal sehr weiter und ich war etwas beruhigter .
Wir sind uns in allen Punken völlig einig gewesen das dies in den Maßnahmekatalog aufgenommen werden sollte und sie wird es mitnehmen zur Anhörung. Ebenfalls war noch ein Wunsch nach medizinischer Fachhilfe die auch dafür ausgebildet sind wenn die Betroffenen solches in Anspruch nehmen wollen.

Rund um war das Gespräch mit Ihr sehr ergreifend und sie drückte mich zum Aschluß und wünschte mir weiterhin viel Mut dafür.

Eine STunde später sass ich in der Anhörung des Bundestages mit Manfred May und vor mir sass Frau Bergmann und Ihr Anwalt.
als erstes wurden alle Sachverständigen dazu gehört und anschliessend hatten alle Parteifraktionen die den Angrag gestellt hatten die Möglichkeit Fragen zu stellen da sie ja den Katalo bis Herbst vorlegen müssen. Ihr könnt Euch also Vorstellen wieviele Fragen einzelne Abgeordnete hatten aber wieviel Wünsche und Empfehleungen von dem West runden Tisch aber auch von den Ost Heimkindern gestellt wurden.
Angesetzt war die Anhörung für 3 Stunden die natürlich aber Überzogen wurde.
Hier nur einmal die Wünsche und Anregungen die dem Bundestag mit auf dem Weg gegeben worden sind :

( mir qualmt jetzt noch der Kopf ehrlich )
Rehabilitierung alle
vereinfachte Verfahrensweise in der Rehabilitierung gilt auch für die Akteneinsicht
dort wo keine Akten mehr vorhanden sind eine niedrigschwelige Glaubwürdigkeit zu erstellen
Es soll eine Stabstelle für die Beratungsstellen und die Verwaltung des Fonds eingerichtet werden ( so ähnlich wie zum Beispiel eine Stiftung für ehemalige Heimkinder ) oder so ähnlich
Der Fond soll in zwei Teile aufgeteielt werden
1. Folgeschäden , Therapien , Akteneinsicht
2. Rentenfond ( das zum Beispiel die Heimzeit mit auf die Rente angerechtnet wird ) , finanzielle Entschädigung ( eventuell eine montl. Rente oder so ) Das werden wir erst im Herbst erfahren auf was sich der Bundestag da festgelegt hat und in den Maßnahmekatalog aufgenommen hat.
Die Antragstellung soll niedrig gehalten werden
weiter soll die Armutsgrenze sowei die Zwangsarbeit die wir alle als Kinder machten ausschlaggebend sein Hier wird vorgeschlagen Kinder sind Experten in eigener Sache
Die Fraktionen haben weiterhin festgestellt und gelegt das die Ost Heimkinder nicht nach Einweisungsgründen sondern nach der politischen ERziehungsform die Bestand und herrschte und im Archiv belegbar ist ausschlaggebend ist.
Nehmen des selbst Schuld denken
Würde wieder geben in dem man weiterhin in der Öffentlichkeit über die Heimproblematik spricht denn nur so kann man das Stigma Heimkind in der Gesellschaft verändern
Orte für Annerkenung und Entschuldigung schaffen
Die Heimkinder in der Gestaltung der Zukunftsgestaltung und Altagssituation begleiten oder helfen und unterstützen
Weiter Aufarbeitung aller Heime Deutschlandweit
Für die heutige Jugend Kinder sind Gewaltfrei zu erziehen
Gleichbehandlung aller Heimkinder
Transparente Lösungen suchen und mit Heimkindern abstimmen ( Mitspracherecht )
Aufmachung der Zeitgrenze die bisher bei 1970 stand ( wurde aber schon übernommen bis 1990 )
Rechtssicherheit und Geschwindigkeit wird gefordert
Beweislast muss umgekehrt werden
Dezentrale Anlaufstellen mit sensibilisierten Ansprechpartnern
Kinder in den Heimen erwirtschafteten fast immer mit Ihrer arbeit Steuern ( Kartoffelernte, Rübenernte, selbst die Lehrstellen gingen über die Stunden und Belastungsgrenze hinaus )
Keine Zeitbegrenzung der Traumatisierung

Der Bundestag ist Aufgefordert im Herst klar zu benennen wer unter das Gesetzt fällt und wo Anlaufstellen errichtet werden ebenso zu allen Wünschen und Anregungen ein Steatmant ab zu geben.

Ich kann nur sagen es ging heiß her dort und ich war teilweise schon nicht mehr aufnahme fähig so schwirrte mir der Kopf aber es war eine gute Anhörung und vor allem die Respektierung aller dort war sehr hoch.
Wer möchte kann sich auch dazu gerne von der GEdenkstätte Torgau oder Manfred May selbst alles erzählen lassen.


Heute vormittag Treffen mit dem Leiter der Senatsverwaltung Berlin für die Jugendämter :

seit einem halben Jahr sind alle Jugendämter und Phsychatiren angehalten alle Akten ungeschwärzt frei zu geben. Ich äussterte dazu bedenken da ich noch im letzten Winter andere Erfahrung machte als ich jemanden begleitete bei der Akteneinsicht und ich legte einen Schriftwechsel als Beweis vor zwischen einem Jugendamt das dem Betroffenen aussagte es gebe keine Akte und das Landgericht dann durch die Rehabilierungsanträge eine Akte nach langem sträuben des Jugendamtes doch raus gab an das Landgericht. Erstmal waren sie Fassungslos und somit erklärte ich auch das verständliche Mißtrauen wenn heute gesagt wird es gibt keine Akte mehr.

Gut der Schriftliche Beweis ist zwei Jahre her ich bekahm die neuen Anordnungen der Jugendämter Berlins , da wurde nur noch eine Person damit beauftragt alle eingehenden Aktenanträge zu bearbeiten und Einsehen zu lassen . Heute auch mit einer Begleitung möglich. Ich war sehr Überrascht wie schnell dort der Petitionsausschuss gehandelt hat als wir das letztes Jahr vorbrachten.

Ich habe jetzt zumindest für alle Jugendämter Berlins die Liste der Beratungsleute und kann somit nah Anfrage Euch weiterhelfen. Ebenso habe ich die Zusage vom Leiter sollte es Probleme oder nur ansatzweise Verdacht geben kann ich mich an Ihn wenden und wir fahren gemeinsam in das Jugendamt und schauen in das Archiv. Ich war echt Glüklich zumindest hier schon mal das sich so viel getahn hat. Ebenso kann ich sagen das wir der Leiter der SEnatsverwaltung und ich in Kontakt bleben und zumindest den Ost und WEst Berliner Heimkinder helfen möchten unkompliziert in Zukunft ihre Akten zu beantragen und einzusehen.

Mit Einverständnis bzw. auf ausdrücklichen Wunsch wird der Name des Verfassers nicht genannt!!!

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Schütze

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Donnerstag, 30. Juni 2011, 22:33

Sprachlos, Verblüfft !

Das klingt ja fantastisch. Auf dass es in die Tat umgesetzt wird! :sekt: :sekt: :nummer1:

L G zicke :girl:

Vielen Dank für diese Berichterstattung Ecke. :thankyou: :thankyou: :applaus:
Signatur von »zicklein« :herz: "Einen Menschen lieben,heißt einzuwilligen,mit ihm alt zu werden." :herz:

Albert Camus(1913-1960) frz.Erzähler und Dramatiker

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Jungfrau

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Sonntag, 3. Juli 2011, 22:45

ungeschwärzte Akten hmmm also meine Anfrage telefonischer natur vom 30.06.2011 an das Bezirksamt pankow Ehemals Prenzlauerberg Jugenamt am Telefon sagte ma mir schon, Vollmacht meiner Mutter und ich bekomme nur geschwärzte akten, was dritte geschrieben haben wird also geschwärzt, .... Ich bräuchte dann wohl doch mal Hilfe, gerne per PN.

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Wolfspinguin

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Montag, 4. Juli 2011, 01:50

ich war auch in pankow, wenn du glück hast ist nichts geschwärzt am text....klarnamen sind meist geschwärzt.

die vollmacht musste ich allerdings auch von meiner mutter holen :thumbdown:

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Stier

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Montag, 4. Juli 2011, 03:53

Ich weiß nicht genau, was für Akten gemeint sind. Ich habe meine Jugendamt-Akte, die alles rund um Kinderheim, Spezialkinderheim, Eltern, Großeltern und deren Betriebe und Nachbarn beinhaltet, zuerst ungeschwärzt und komplett (glaube ich zumindestens ...) (ca. 300 Seiten) gegen ein gewisses Entgeld vom Stadtarchiv Halle erhalten. Später erhielt ich einen kleinen Teil davon vom Jugendamt Halle, in dem alle Namen geschwärzt waren. Letztendlich holten die sich das aber auch vom Stadtarchiv Halle und es hat nichts gekostet. Ein paar Seiten erhielt ich noch kostenpflichtig von Leipzig. Näheres dazu kann man hier nachlesen.

Ich kann immer wieder sagen, alle Stellen anzapfen, die in Frage kommen könnten, jeden Hinweis folgen und überall einen netten Brief hinschreiben! Per Telefon, halte ich generell bei solchen Dingen für nicht besonders sinnvoll. Ich würde mich auch immer dumm stellen, den Sachverhalt laienhaft erklären und hilflos und freundlich um die Akten, Hinweise oder sonstige Hilfe bitten. So hat es bei mir geklappt. Die waren alle nett und freundlich, haben mir Auskünfte gegeben, mich zu anderen Stellen geschickt, wenn auch oft im Kreis. Ich habe überall hingeschrieben und letztendlich meine Akten erhalten.

Sollte das alles nicht fruchten, kann man immer noch andere (rechtliche) Wege gehen.

Gruß Jan
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Wolfspinguin

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6

Montag, 4. Juli 2011, 15:32

ayscha meint sicher die heimakten denn die sind dann im jugendamt pankow.
dort in pankow kann man lesen im beisein einer mitarbeiterin und sich auch seiten kopieren lassen, ohne entgeld

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Jungfrau

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Montag, 4. Juli 2011, 20:02

ja genau Wolf :) aber das man mit fast 40 Jahren nach Vollmacht von der Mutter gefragt wird ist traurig.... Das widerspricht den oben genannten aussagen. ?(

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Stier

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Montag, 4. Juli 2011, 20:43

ayscha meint sicher die heimakten denn die sind dann im jugendamt pankow.
dort in pankow kann man lesen im beisein einer mitarbeiterin und sich auch seiten kopieren lassen, ohne entgeld

Da würde ich mir alles kopieren! :)
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Montag, 4. Juli 2011, 21:56

Also von meiner Akte ist leider nichts mehr zu finden. Ich habe nur das Zeugnis mit Stempel und Unterschrift als Nachweis. Schade....!!!!
Signatur von »Angi90« Wer jedes Wort auf die "Goldwaage" legt, bekommt seelisches Übergewicht.
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Wir leben alle unter einen Himmel, aber haben nicht alle den gleichen Horizont.
-Konrad Adenauer-

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Dienstag, 5. Juli 2011, 00:02

Vielleicht reicht das ja schon, da die Schwelle sehr niedrig gesetzt werden soll!

Ich hab auch neue Hoffnung geschöpft!

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Mittwoch, 6. Juli 2011, 02:07

ayscha meint sicher die heimakten denn die sind dann im jugendamt pankow.
dort in pankow kann man lesen im beisein einer mitarbeiterin und sich auch seiten kopieren lassen, ohne entgeld

Da würde ich mir alles kopieren! :)
das ging leider nicht. ;(

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Mittwoch, 6. Juli 2011, 09:30

Ich hatte mich an eine der von Slow benannten Beratungstellen hingewandt da ich es ja sehr befremdlich fand vollmacht Mutter und das auch geschriebenes dritter über mich geschwärzt werden soll... nun DANK dieser Stelle brach ich nun keine Vollmacht mehr und es werden nur die Namen geschwärzt. Danke Danke Danke für dieses Forum und die vielen tipps die man bekommt.
Kommentar meiner Mutter zu meinem Rehaantrag na toll dann wirst du dafür noch belohnt, es ist ihr so rausgerutscht... Sie weiss nur das da ein Bunker war in Weisswasser mehr nicht mir fällt es bis heute schwerr darüber zusprechen. Jetzt hoffe ich das irgendwo in der Akte noch 1 futzelchen ist wegen dem ausreiseantrag. Würde die sache erleichtern.

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Mittwoch, 6. Juli 2011, 10:48

Rehabilitation, Entschädigung

Habe den Beitrag von Ecke gelesen, sehr sachlich aber auch traurig.

Hoffentlich kommt alles so wie beschrieben, das währe ja für alle EHK - Ost wie West - ein Glück!

Bei mir sieht es schon etwas anders aus mit den Beweis der Heimakten?

Denn wer ist verantwortlich, für Heimakten, von 1936 bis 1947 ???

Ich wünsche allen viel Glück!
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Freitag, 8. Juli 2011, 12:43

Heute kam schon der Brief vom Gericht ... puhh sind die schnell Ich solle doch meine Einwilligung geben für die akten des Jugendamtes. Na nach meinem Urlaub bekommen sie das und auch den Zettel vom Notaufnahmeverfahren hier in Westberlin und die zeugnisse von drüben usw. .... mal schaun wie sie dann die Akten noch bewerten.

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Freitag, 8. Juli 2011, 13:18

Rehabilitation, Entschädigung

Habe den Beitrag von Ecke gelesen, sehr sachlich aber auch traurig.

Hoffentlich kommt alles so wie beschrieben, das währe ja für alle EHK - Ost wie West - ein Glück!

Bei mir sieht es schon etwas anders aus, mit den Beweis der Heimakten?

Obwohl, den Notaufnahmeantrag von Berlin-Marienfelde- Notaufnahme Lager, den habe ich auch noch.

Denn wer ist verantwortlich, für Heimakten, von 1936 bis 1947 ???

Ich wünsche allen viel Glück!
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Zwillinge

16

Freitag, 8. Juli 2011, 14:32

07.07.2011
Bundestag für Entschädigung von DDR-Heimkindern

Berlin (dpa) – Die geplante Entschädigungsregelung für misshandelte Heimkinder aus Westdeutschland soll auch auf ehemalige Insassen von DDR-Heimen übertragen werden. Das hat der Bundestag entschieden. In einem fraktionsübergreifenden Antrag sprechen sich die Parlamentarier dafür aus, dass Opfer aus ostdeutschen Kinderheimen die gleiche finanzielle Unterstützung erhalten wie ihre Leidensgenossen aus dem Westen. Ein Großteil des Geldes soll in die Behandlung von traumatischen Folgeschäden fließen.


Quelle : Online Focus




digt

Bisher wurden nur Kinder aus westdeutschen oder kirchlichen Heimen finanziell für ihr Leid entschädigt. Jetzt dürfen auch DDR-Heimkinder hoffen.

Die geplante Entschädigungsregelung für misshandelte Heimkinder aus Westdeutschland soll nach dem Willen des Bundestags auch auf ehemalige Insassen von DDR-Heimen übertragen werden. In einem fraktionsübergreifenden Antrag, der am späten Donnerstagabend mit großer Mehrheit gebilligt wurde, sprechen sich die Parlamentarier dafür aus, dass Opfer aus ostdeutschen Kinderheimen die gleiche finanzielle Unterstützung erhalten wie ihre Leidensgenossen aus dem Westen.

Kinderbetreuung in der DDR
Foto: picture-alliance/ dpa/Köhne Kinderbetreuung in der DDR

Ein Runder Tisch hatte sich im vergangenen Jahr auf die Einrichtung einer Stiftung verständigt, die vom Bund, den westdeutschen Bundesländern und den beiden großen christlichen Kirchen mit insgesamt 120 Millionen Euro ausgestattet wird.

Grafik
Foto: Infografik Welt Online

Das Geld soll an Hunderttausende ehemalige Heimkinder fließen, die bis in die 70er Jahre hinein geschlagen, schikaniert und zum Teil sexuell missbraucht wurden. Zudem mussten sie oft schwere körperliche Arbeiten leisten, für die sie nur minimal entlohnt wurden.

Eine analoge Entschädigungsregelung für die Insassen von DDR-Heimen fehlt bislang, weil sich die Arbeit des Runden Tisches lediglich auf das Unrecht in westdeutschen Einrichtungen bezogen hatte. Die Jugend- und Familienministerkonferenz hatte jedoch schon im Mai zugesagt, dass die betroffenen Ostdeutschen die gleichen Summen erhalten. Ein Großteil des Geldes soll in die Behandlung von traumatischen Folgeschäden fließen.
dpa/mac



Quelle : Welt Online

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kittiara

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17

Sonntag, 10. Juli 2011, 13:43

entschädigung

hallo zusammen seit 52 Jahren versuche ich mit mir und meiner Vergangenheit in' s reine zu kommen... Ich schaffe es einfach nicht.. Nach dem ich im Internet auf die Seiten von Mandfred May gestoßen bin,habe ich sofort mit ihn Kontakt aufgenommen,( ich kann nur jeden empfehlen sich mit Mandfred May in Verbindung zu setzen ) oder auf die Seite heimseite.eu mit michael-peter@schiltsky.de vom RTB dort gibt es einen Fragebogen den herrunter laden, beide sind sehr kompetent und behilflich, ich wollte nur damit sagen, mir hat Mandfred May geholfen neuen Mut zu schöpfen ich habe es fertig gebracht mich an das ehemalige Jugendamt Prenzlauer Berg zu wenden..( Leider gibt es dieses Jugenamt nicht mehr) heute ist Pankow zuständig( bei Intresse kann ich Euch die Adresse vom Jugendamt in Pankow geben ) Dort habe ich erst mündlich nach meine Heimakte nachgefragt es ist 52 Jahre her .. Angeblich gibt es keine Unterlagen mehr, inzwischen hat Manfred May unabhängt von.mir auch Aktenanforderungen gestellt. Ich habe auch nur noch Zeugnisse vom Kinderheim in Radebeul obwohl ich inzwischen aus den Melderegister in Radebeul eine Bestätigung eines Heimaufenthaltes von dort bekam... Uns allen wünsche ich ganz viel Kraft esdas alles durch zustehen l.g. aus Berlin
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18

Dienstag, 12. Juli 2011, 12:33

Ich habe den Beitrag von Ecke gelesen sehr sachlich aber traurig.. Ich denke wir machen uns alle was vor, zu viel Hoffnung... Ich habe mich heute einfach mal beim Landgericht in Berlin bei der Rehabilitierungkammer schlau gemacht.. Im moment werden nur Heimkinder mit Politischen hintergrund Berücksichtigt.. Alle anderen Anträge werden abgelehnt.. Und daran wir sich auch nicht viel ändern.. Das ist im Augendblick der Stand der Dinge alle anderen Heimkinder gehen leer aus
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19

Samstag, 16. Juli 2011, 10:57

Rehabilitation, Entschädigung

Ich habe den Beitrag von Ecke gelesen sehr sachlich aber traurig.. Ich
denke wir machen uns alle was vor, zu viel Hoffnung... Ich habe mich
heute einfach mal beim Landgericht in Berlin bei der
Rehabilitierungkammer schlau gemacht.. Im moment werden nur Heimkinder
mit Politischen hintergrund Berücksichtigt.. Alle anderen Anträge werden
abgelehnt.. Und daran wir sich auch nicht viel ändern.. Das ist im
Augendblick der Stand der Dinge alle anderen Heimkinder gehen leer aus

-----------------------------
Wenn das so ist, dann werden sehr viele EHK traurig sein,
oder man muss sich nach politischen Verwandten umsehen,
ob es die in der Ahnenreihe gibt?
Klaro?
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20

Samstag, 16. Juli 2011, 11:26

Entschädigung

:onionangle2: :onioncaution: :tommy: Ich habe mir tatsächlich Anträge von der Rehebilitierunskammer schicken lassen . Daraus geht eindeutig her vor das Kinder aus Torgau ( das ist klar ) und Kinder mit politischen Hintergrund berücksictig werden... Am 26 07.2011 besucht mich Mandfred May von RT er hat in Berlin zu tun, und besucht auch ehemalige Heimkinder... Ihn werde ich fragen wie es wirklich läuft... Er macht schon Andeutungen das ein Katalog erstellt werden soll, in dem auch andere Kinder von DDR- Heimen berücksichtig werden sollen. Ich kann nur jeden empfehlen sich mit Manfred May in Verbindung zu setzen... ecke hat ihn in seinen Bericht erwähnt... Ich denke er ist kompetent und setzt sich für die Rechte ehemaliger Heimkinder ein... Wünsche allen ein schönes Wochenende
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