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Antworten im Thema: 18 » Der letzte Beitrag (3. Juni 2016, 06:54) ist von JW1HAL.

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weilerlbb

unregistriert

1

Samstag, 30. Januar 2016, 15:06

Auskunft

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit 2012 bitte ich den Verein um Hilfe per E-Mail oder schriftlich. Auf meine E-Mail bekomme ich keine Antwort und meine Briefe werden geöffnet, aber dann als unzustellbar zurück geschickt.

Anschrift an den ich die Briefe schicke

Verein ehemaliger Heimkinder Gartenstraße21 31534 Neustadt

ich teile nicht die Ansicht vieler das für die Entschädigung ehem. Heimkinder der Zug abgefahren ist.

Nur wir dürfen nicht reagieren wie in der Vergangenheit, wir müssen agieren.

Seit 1990 schreibe ich unregelmässig an Parteien, einzelne Politiker, stehe mit Generalvikare in Scgritverkehr Schreibe Bischöfe und Kardinale.

Aber ich bin alleine und genau dass ist mein Problem. Wenn meine Briefe in den Stadtparlamente, Landtag, Bundestag, Bistümer ankommen landen sie in der regel in den Papierkorb, die Abgeordneten, Ministen, Kanzler, Bischöfe bekommen die Briefe garnicht zu Gesicht, im Vorzimmer werden sie abgefangen, von einer Vorzimmer Dame? beantwortet oder in den Ppierkorb geworfen. Wenn aber 100 E-Mais, 100 Briefe in die Büro flattern, dann wird sich eine Vorzimmer Damen es sich überlegen, diese Briefe verschwinden zu lassen.

Genauso bei Fernsehsendungen, Ann Will, ich habe dieser Journalistin schon einige mal gebeten das Thema Heimkinder in ihren Journal aufzugreifen. Die Frau Anne Will hat meine Briefe nie erhalten, der NDR schreibt, Bla,Bla ihr Theme ist wichtig aber passt nicht in unsere Sendung. Wenn 100 Briefe oder noch mehr beim WDR eintreffen hat das ein ganz anderes Gewicht als wenn ein Helmut pro Jahr 1-2 E-Mail schreibt.

Ich habe dem Verein mit dem Schreiben vom 18.01.2015 den Brief an die Frau Ahne Doris geschickt und das Antwortschreiben des Landtages RLP. Der Brief war geöffnet ist aber als unzustellbar zurück gekommen.

Ich muss einfach mal nachfrage, will der Verein einen aktiven Meinungsaustausch unter seinen Mitgliedern oder will er passive Mitglieder, die ihren Mund halten. So hat am 29.01.2016 eine Demonstration statt gefunden oder ein Treffen ehemaliger, trotz intensiver suche in Regenbogenstat habe ich diese Info nicht wieder gefunden und eine Info im Verein auch nicht.

Ich würde mir eine aktuelleres Vereinsleben wünschen, mich interssieren Aktionen wie Wahlboykott und andere Aktivitäten von Heimkinder.

Noch leben ja einige von uns. Es würd Sinn machen

Mit freunflihen Grüßen

Helmut Weiler

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Samstag, 30. Januar 2016, 15:46

Hallo weilerlbb,
was du tust, da denke ich mir bin ich zu jung zu verstehen was du errreichen willst.
Willst du das das Thema Heimkinder in Fernseh läuft. Oder bei Ann Will. Ist das Korekt.
Wo sollen wir agieren.
Wie ist die Demostration den abgelaufen? Wie viele Menschen haben mitgemacht?
Hats was bewirkt?
Viele Grüße
Fledermaus

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Jungfrau

3

Samstag, 30. Januar 2016, 16:34

Zitat

ich teile nicht die Ansicht vieler das für die Entschädigung ehem. Heimkinder der Zug abgefahren ist.
Nun....der Gesetzgeber war ja zumindest so schlau und hat einen Rechtsanspruch ausgeschlossen. Du darfst dir also die Finger wund schreiben. Es wird sicherlich schwer vermittelbar sein warum Menschen nichts von dem Aufruf mitbekommen haben. Eigentlich weis der Staat ja ganz genau wer ein Heimkind ist....oder war.....
Man hätte diese auch anschreiben können. Nun ja....so wirklich gewollt....hats wohl niemand.... :D :D

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andres

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Wassermann

4

Donnerstag, 4. Februar 2016, 20:21

Es wird sicherlich schwer vermittelbar sein warum Menschen nichts von dem Aufruf mitbekommen haben.

Und die Fond Beratungsstellen haben auch nicht sich wahnsinnig viel Mühe gegeben zu erläutern, dass es eine Härtefallregelung gibt - und die gibt es ! Man muss zwar gut begründen können, warum man nicht in der Lage war, sich rechtzeitig zu melden, aber wenn man das kann, kommt man auch durch. Vielleicht.
Signatur von »andres« „Montani Semper Liberi“

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weilerlbb

unregistriert

5

Freitag, 20. Mai 2016, 13:46

Verein ehem. Heimkinder / Runder Tisch / Fond Heimerziehung

Hallo,
ich wende mich an euch weil ich mehrere Hilfen brauche.
In Deuschland lebe ich in Altersarmut und Obdachlosigkeit. Wie viele exHeimkinder. Aus diesem Grund lebe uns arbeite ich in Brassilien und Afrika
Kontakt mit Deutschland halte ich per Internet weil meine Briefe nach Deutschland nich ankommen, Briefe aus Deutschland mich nicht erreichen.

Verein ehem. Heimkinder, seit 2012 versuche ich Mitglied dieses Vereins zu werden/ per Internet-rufe ich das Anmelde Formular auf erscheint eine Fehlermeldung mit 4hunderter Nummer, es ist mir nicht möglich mich anzumelden
Auf keinen Briefe erhalte ich Antwort,alle 12 Monate komme ich für einige Wochen nach Deutschland und nutze iese Zeit, aber auf nicht einen Brief erhalte ich antwort
Telefonisch, ich habe schon mehrmals mit Mitgliedern des Vorstandes telefoniert. Man verspricht mir sich um die Angelegenheit zu kümmer, aber man tut es nicht.
Mitlerweile sind 4 Jahre vergangen. Ich nehme an das man nicht will das ich Mitglied werde um zu verhindern das ich in diesem Forum Beiträge veröffentliche die ich brieflich ans den Verein geschickt
habe
Seit 1990 schreibe ich an Kommunal, Landes, Bundespolitikern, diese Teilten mir mit das sie von exHeimkinder beraten werde. Auskunft wie ich mit diesen in Verbindung treten kann erhalte ich nicht.
Vielicht weiß einer von euch mehr wie man mit diesen exHeimkinder Kontakt aufnehmen kann, ich habe an diese einige Fragen.
ich möchte gerne wissen welchen exHeimkinder ich es mit zu verdanken habe warum ich in Deutschland in Altersarmut und Obdachlosigkeit leben muss?
Warum ich keine Zähne im Mund habe, Keine Brille, keine Hörgerede habe?
Warum ich mit 67 Jahren in Übersee arbeiten muss?

Wir exHeimkinder müssen uns nicht mit der Regelung des Runden Tisches abfinden, jeder der das behauptet tut das weil er nachppert was die Politiker und Interessegrupeen ihm vorsagen
Die Kanzlerin und Bundesmiister erhalten monatlich 19.000€uro pauschale für ihr Büro, das sind 228.000€uro, zusätulich über 200.000€uro Mandats Sold, das sind im Jahr über 400.000€uro
Die Ministerpräsidenten und deren Minister gehen ebenfalls mit über 80.00 €uro jährlich nach Hause
Bütgermeister und Stadträte nagen auch nicht am Hungertuch.

Alle profitieren davon das Sie gewählt werden.
Alle leisten einen Amtseid:Gerechtigkeit gegen Jedermann zu üben und Schaden vom Deutschen Volke abzuwenden. Es gicbt sogar Kanzler, Ministerpräsidenten, Minister die auf den Gott dem Allmächtigen schwören. Seit 2011 sind ausnahnlos alle Kanzler, Ministerpräsidenten und Minister Eidbrüchig und daran können wir exHeimkinder etwas ändern.
Bei den Wahlen, Bürgermeisterwahlen, Landtagwahlen,Bundestagswahlen wählen wir mit und damit vertreten wir unsere Interssen.
Zur Zeit bin ich der einzigste der seine Interessen vertritt, ich schreinbe den Politikern, gehe zu keiner Wahl, der Erfolg gleich NULL weil ich der einzige bin, tausend und mehr E-Mail an die Kanzlerin, die Ministerpräsidenten, die Minister hätten gewicht. Alle diese Menschenfreunde wollen nicht auf ihre Einkünfte versicher.
Eine Ministerin aus Rheinland-Plaz Landtagswahlen 2016 hat den Nagel auf dem Lopf getroffen. Herr Weiler das Thema exHeimkinder ist kein Wahlthema
Leute infestiert pro Tag 30 Minuten für euere angemessene Endschädigung für Sexelle Übergriffe?, Schläge, Kinderzwangsarbeit, Verweigerung ener Berufsausbildung alles in den Heimen und damit ist nicht Schluß, nach den Heimen geht´s richtig weiter: Hilfsarbeiterjob´s untere Lohngruppen, Arbeitslosigkeit, Alterarmut.
Früher mußte ich die Briefe per Hand schreiben und mit der Post verschicken, heut alles E-Mail, ich habe einen Musterbrief, da wird nur der Name, Kanzler, Minister, Datum gewendet, jeden Tag kann ich innerhalb von 30 Minuten 3 Briefe verschichen, Ich fange an beim Kabinet, dann Landtag, dann Bundestag, ist die Liste abgearbeitet fange ich von vorne an. Nummer 1 ist immer die Kanzlerin. Der Landtag RLP hat 101 Minister und Abgeordnete, der Bundestag über 500 Minister und Abgeordnete. Das ich arbeiten muss kann ich nicht alle in einem Jahr anschreben, aber jeden Tag gehen 3-5 E-Mail raus und so werden in der Regierungszeit 4-5 Jahre alle Plitiker im Landtag und Bundestag erreicht.
Ich bin gerne Bereit exHeimkindern Musterbriefe zu schicken, ich brauch jede Unterstützung
Gruß
hw
Ihr müßt nur einmal einen Muster

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Krebs

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Freitag, 20. Mai 2016, 13:53

Das du keine Antwort von denen allen erhälst hängt sicher damit zusammen das sich keiner dafür intressiert. Das ist sehr schade. Ich habe auch noch nie gesehen oder gehört das Politiker helfen was Opfer betrifft. Gerade das mal der Fond für uns eingerichtet worden ist hat sicher auch Überredungskünste gebraucht. Und ehrlich wen intressiert es ob du wählen gehst oder nicht, in der DDR hatte das noch gewicht, aber heute wählen viele nicht und ändern konnten wir bisher nichts.
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Tonicek

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Fische

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Freitag, 20. Mai 2016, 16:37

Zitat

. . . Es wird sicherlich schwer vermittelbar sein warum Menschen nichts von dem Aufruf mitbekommen haben. . .
Nö, wieso schwer vermittelbar ? Ich z.B. weiß von der ganzen Sache betr. Fond usw. jetzt erst seit wenigen Wochen - und wenn ich nicht zufällig dieses Forum hier gesehen hätte, wüßte ich immer noch nix, aber wirklich: Gar nix !!!

Woher auch ???

Bekommt man so etwas automatisch mitgeteilt ? Wenn ja, von wem ? War das in der "Aktuellen Kamera" ? Nie was davon gehört !

Was habe ich falsch gemacht? Bin ich zu blöde? Wenn ja, muß ich mich da jetzt schämen ?
[ "Schämen" war bei uns im Heim: 1 Std. in der Ecke stehen - Kopf zur Wand gedreht und versucht sich zu schämen ]
Signatur von »Tonicek« Ich weiss nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll.- Georg Christoph Lichtenberg

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MeeneKleene

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8

Mittwoch, 25. Mai 2016, 10:45

Und ehrlich wen intressiert es ob du wählen gehst oder nicht, in der DDR hatte das noch gewicht, aber heute wählen viele nicht und ändern konnten wir bisher nichts.


Ähm... ich bin Wessi, also entschuldige bitte meine Frage, falls sie allzu doof sein sollte:

Wie viele (echte) Parteien stellten sich in der ehemaligen DDR zur Wahl? Gab es echte Alternativen zur SED? Falls ja, warum kann ich mich nur an die SED als führende Partei erinnern? Falls nein, inwiefern hatte das Wählen denn dann Gewicht? Was wurde denn gewählt?

Habt ihr ernsthaft alle und immer aus völlig freiem Willen heraus die SED und Honecker-Clique gewählt?

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Angi90

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Krebs

9

Mittwoch, 25. Mai 2016, 13:31

Du nun wieder, also es war so, wenn du aus einen Grund nicht wählen gegangen bist wurdest du schon gezwungen, dann sind sie zu dir nach Hause gekommen. Viele hatten Wut weil sie keine passende Wohnung bekamen und dachten sich da gehe ich nicht wählen. Meisst wurde den Wählern dann auch versprochen das sie sich um das Problem kümmern wenn sie wählen gehen. Dann hat man auch schneller mal eine größere Wohnung bekommen und das alles nur wegen der Wahl. Ob das bei jeden die nicht wählen wollten so geklappt hat, das weiß ich nun nicht so genau abe ab und an war das schon ein gutes Druckmittel. Und wieviele Parteien es gab, das hat mich ehrlich gesagt damals nie intressiert. Der freie Wille? Ähm das war doch alles schon fix und fertig programmiert. Vielleicht haben noch andere mit diesen Thema ihre Erfahrungen gemacht, das würde mich ebenfalls intressieren.
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Stier

10

Mittwoch, 25. Mai 2016, 15:22

Also ich kam nur ein paar Mal oder war es nur 1x (?) in den Genuß der Wahl. Ich glaube, man nahm nur den Stimmzettel, faltete den und steckte ihn in die Urne. Da war, wenn ich mich recht erinnere nichts mit Ankreuzen oder so. Da kann ich mich aber auch täuschen. Vielleicht können die Älteren dazu etwas sagen, die das schön öfters gemacht und intensiver erlebt haben ...

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MeeneKleene

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11

Mittwoch, 25. Mai 2016, 15:29

Jetzt verstehe ich dein Posting Angi.

Ich dachte du meintest, dass durch Wahlen vieles bewirkt werden konnte in der ehemaligen DDR, also Gewicht = Wirkung. Du meinstest aber eher, dass der Staat große Wert = Gewicht auf die Wahlbeteiligung gelegt hat und notfalls sogar die Menschen genötigt wurden wählen zu gehen. Richtig?

Gut, dass ich nachgefragt habe :D

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Angi90

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Krebs

12

Mittwoch, 25. Mai 2016, 16:53

Genau, danke das du mich verstanden hast. Ich drück mich manchmal doch zu blöd aus. :D
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Matti

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Schütze

13

Mittwoch, 25. Mai 2016, 19:32

wenn du aus einen Grund nicht wählen gegangen bist wurdest du schon gezwungen,


ja mehr oder weniger freiwillig...ich kann mich erinnern das wir sogar einmal 10 ostmark jeder fürs wählen bekamen ;) das muss ende der 70ziger jahre gewesen sein...das ist wirklich wahr...oder wie angi schrieb man konnte druck machen wenn es um wohnungen ging...wir haben mal vor den wahlen eine eingabe an den staatsrat gemacht weil wir in einen kleinen zimmer zu 4 gewohnt haben mit aussenklo ...wir haben unglaublich schnell eine neue wohnung bekommen... schreibt mal heute an frau merkel ..ich glaub man würde nicht einmal eine antwort bekommen... :)
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Krebs

14

Donnerstag, 26. Mai 2016, 07:00

meenekleene, ich drösle das mal etwas auf, wenns recht ist.

Zitat

Wie viele (echte) Parteien stellten sich in der ehemaligen DDR zur Wahl?
da wären gewesen:
die DBD (deutsche bauernpartei deutschlands), die NDPD (nationaldemokratische partei deutschlands), die CDU, die LDPD (liberal-demokratisch, vergleichbar mit der west-FDP) und witzigerweise sogar der FDGB als zentrale (weil einzige) gewerkschaftsorganisation!

siehe auch https://de.wikipedia.org/wiki/Blockpartei#Gr.C3.BCndung_von_DBD_und_NDPD

Zitat

Gab es echte Alternativen zur SED?
nein. wie auch!
alle anderen waren "gleichgeschaltet" in der "diktatur des proletariats", wie man immer wieder gern und "stolz" hören konnte in den 40 jahren DDR.

Zitat

Falls ja, warum kann ich mich nur an die SED als führende Partei erinnern? Falls nein, inwiefern hatte das Wählen denn dann Gewicht? Was wurde denn gewählt?
erinnern an die SED kannst du dich nur, weil alle anderen parteien weder gewicht noch wirklich stimme hatten bei politischen entscheidungen und quasi nur eine alibi-funktion in dem staat inne hatten, damit die DDR mit ihrem defacto ein-parteien-system nicht als diktatur wahrgenommen werden wollte.
demzufolge wurden alle politischen entscheidungen am ende durch die SED nach außen getragen ...

Zitat

Falls nein, inwiefern Was wurde denn gewählt? hatte das Wählen denn dann Gewicht?
gewählt wurde die "nationale front" = abgeordnete der alibi-parteien, die SED-abgeordneten als quasi permanente "volksvertretung", der staatsrat, der ministerrat und gleichzeitig, weils keine wirklichen kommunalwahlen gab, auch noch die politischen vertreter der jeweiligen bezirke (vergleichbar mit den ministerpräsis der bundesländer, die alle der DDR-regierung hörig waren)

ob das wählen gewicht hatte?
nicht wirklich.
bei 99 komma zerquetschte wahlbeteiligung und "99komma und prozent "sieg der sozialistischen arbeiterpartei SED" = keinen alternativen hatte man nur die wahl zwischen teufel und belzebub, wenn du verstehst.

wer sich weigerte, wählen zu gehen, wurde entweder "auf linie" gebracht oder hat mit den konsequenzen / nachteilen im anschluss leben müssen.
bedeutet u.a. "aktennotiz" bei der stasi, auf arbeit nachteile, nachteile bei der vergabe der wenigen heißbegehrten FDGB-ferienplätze usw. ...
selten mal, dass von angi beschriebene "eingaben an den staatsrat" wirklich früchte trugen. meist nur, wenn man sich davon eine werbewirksame wirkung versprach oder damit beispielgebend wiedermal "junge potentielle genossenkandidaten" für die partei gewinnen wollte.

es hat sich aller 5 jahre ebenso wenig zwischen den wahlen geändert, wie es das heute zum großen teil tut in der gesamt-BRD.
einziger unterschied zu damals heute vielleicht, dass man heute aller 4 jahre wenigstens mal ein paar neue lügen hört und nicht immer das gleiche 40 jahre lang. ;)


vielleicht konnte ich etwas licht ins dunkel bringen, kleene ...


lg, micha






btw - der editor kotzt mich echt an, wiedermal ändert sich willkürlich mitten beim schreiben die schriftgröße! :grumble:


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Wassermann

15

Samstag, 28. Mai 2016, 04:11

Hallo zusammen,

Zitat

. . . Es wird sicherlich schwer vermittelbar sein warum Menschen nichts von dem Aufruf mitbekommen haben. . .
Nö, wieso schwer vermittelbar ? Ich z.B. weiß von der ganzen Sache betr. Fond usw. jetzt erst seit wenigen Wochen - und wenn ich nicht zufällig dieses Forum hier gesehen hätte, wüßte ich immer noch nix, aber wirklich: Gar nix !!!

Woher auch ???

Bekommt man so etwas automatisch mitgeteilt ? Wenn ja, von wem ? War das in der "Aktuellen Kamera" ? Nie was davon gehört !

Was habe ich falsch gemacht? Bin ich zu blöde? Wenn ja, muß ich mich da jetzt schämen ?
[ "Schämen" war bei uns im Heim: 1 Std. in der Ecke stehen - Kopf zur Wand gedreht und versucht sich zu schämen ]


und ich erfuhr von dem Fonds auch erst vor gut einem Jahr durch das Erwerbslosenforum, bei dem ich seit 2005/2006 Mitglied bin, und dort genau durch das Veröffentlichen eines Artikels namens Albtraum Erziehungsheim durch einen anderen User, der sich dann zu einem kilometerlangen Thread entwickelte. 8)

Und schämen werde ich mich dafür ganz sicher nicht, schließllich habe ich seit 2007 genug Flashbacks, auch was die Heimzeit betrifft und da hat mir der LWL alleine schon durch das Wiederbeschaffen einiger Unterlagen, an die ich so nicht rangekommen wäre, ein gutes Stück weitergeholfen, auch wenn es sich nur um eine Regiesterkarte des Kinderheimes mit meinem Namen drauf handelte, die man beim Aktenvernichten übersehen hatte.8)

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Chemnitzer

von der Vergangenheit eingeholter ...

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Krebs

16

Sonntag, 29. Mai 2016, 14:11

@ weilerlbb

als erstes - ohne dir zu nahe treten zu wollen, ein paar gedanken zu deinen "dauerrundschreiben".
wie du gemerkt hast, erzielen die keine wirkung, nirgends.
schaue ich mir deinen schreibstil an, verwundert das nicht.
gespickt mit dauervorwürfen, als quasi "einheitswiederholungstext" und in einem unkorrigierten inhalt (man könnte durchaus auch in einem emailprogramm oder aufm rechner zumindest die automatische rechtschreibprüfung aktivieren) sprichst du niemanden an.
keiner will persönlichen frust lesen, keiner will destruktive anklagen lesen.
deshalb erreichst du offensichtlich niemandes herz auf deiner mailingliste, egal, ob bundestagsfritzen oder in ministerien oder wo auch sonst du deine dauerpost verteilst.

der ton macht die musik, sagt ein altes sprichwort.
und leider ist es so, dass man, um etwas erreichen zu können, nicht mit der tür ins haus fällt.
wir sind alle auf grund vorgefallenem, vergangenem, nur widerwillig von der politik auf den tagesplan geholt als bittsteller unterwegs.
auch das persönlich subjektive gefühl, anspruch zu haben auf aufarbeitung vergangenen unrechts, ändert da nichts an der tatsache, an deren tatsache, aus sicht von politikern und heute zuständigen die thematik aus einem anderen blickwinkel zu betrachten, als wir ehemaligen das tun.

penetranz ist nicht zielführend, führt eher zur allgemeinen ablehnung, erzeugt unruhe, die kontraproduktiv türen verschliesst, statt sie zu öffnen.
im ergebnis dann entsteht ignoranz im gesamten und andere, die es auf diplomatischerem wege versuchen, sich gehör zu verschaffen, landen in genau dem gleichen ignorierten pott.

das mal aus meiner ganz persönlichen betrachtungssicht zu deinen bisherigen ergebnislosen versuchen und dessen eventuellen gründen des scheiterns.
sicher verstehe ich deinen frust, sicher verstehe ich deine ohnmacht, sicher verstehe ich deine wut und den ärger, den du seit jahren ungehört mit dir herumträgst - weil ich ebenfalls betroffener bin und nachvollziehen kann, was dich bewegt.
aber "gut gedacht" ist nicht unbedingt immer auch "gut gemacht", wenn man am ziel vorbei oder übers ziel hinausschiesst.

diese sicherlich berechtigte, aber eben auch penetrante art deines inhaltlichen in worte fassens, was dich bewegt, wird auch der grund sein, warum du vom verein der ehemaligen heimkinder e.v. ignoriert wirst.
denk mal drüber nach.

ich weiß, fürn moment vielleicht harte worte, die ich hoffe, nicht falsch verstanden werden.
natürlich hast du umfassend recht, dass wir eine lobby brauchen.
natürlich hast du unbestritten recht, dass jeder für sich allein überhaupt nichts erreicht.
natürlich teile ich deine ansicht, dass unsere problematik publik gemacht werden muss, damit wir gehör erhalten und uns angetanes nicht in vergessenheit gerät.

nur ist der weg dahin ein schwieriger und es kommt unheimlich und gerade hier noch mehr drauf an, dass man forderungen erst stellt, wenn man den fuss in der tür hat und gehör erhält.

das musste ich einfach mal loswerden, nachdem ich deine verärgerten zeilen über dein bisheriges nichts erreichen gelesen habe.


@ tonicek

dir macht niemand einen vorwurf, nichts gewusst zu haben.
du lebt in einem land, dass mit heimvergangenheiten eines anderen landes keine zusammenhänge hat und deshalb auch darüber wohl nichts publiziert.
schon dass wäre ein grund, hier über die von andres erwähnte härtefallregelung begründet nachträglichen anspruch zu erheben, noch mit am fond beteiligt zu werden.
du musst das einfach gut und ausführlich begründen und nicht unerwähnt lassen, dass du trotz auslandswohnsitz ständige kontakte nach deutschland unterhälst.

ich denke, dass du vielleicht als erstes ein telefonat führen solltest mit derjenigen anlaufstelle heimfonds in dem bundesland, auf dessen territorium deine damalige einweisende jugendhilfestelle befindlich war.
ziehe dort erkundigungen ein, wie du dich als betroffener "auslandsdeutscher" verhalten musst, wenn du auf grund der nichtverfügbarkeit von aktuellen informationen erst jetzt kenntnis vom heimfonds und dessen hilfsmöglichkeiten hattest.
lass dich beraten, was und wie du einen härtefallantrag formulieren und an welche stellen dieser gerichtet werden muss.
ich würde es in jedem falle versuchen!

mit besten grüßen zum sonntag,
micha

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raupenimmersatt (30.05.2016), sterni (08.08.2016)

weilerlbb

unregistriert

17

Donnerstag, 2. Juni 2016, 23:11

exHeimkind, Runder Tisch. ond Heimerziehung

Hallo,
ich habe eine Nachricht erhalten Chemnitzer auf der ich garnicht antworten sollte, ich bin einfach in diesen Medien nicht bewandert und so ist es doch passiert, Sorry

Also was Sie schreiben ist ok in soweit das meine aktionen Briefe an Politiker zu schreiben um auf das Problem exHeimkind aufmerkzumachen sinnlos ist. Arber diese Aktion ist nur deswegen Sinnlos weil ich keine Unterstützung von anderen exHeimkinder erhalte die wie ich um ihr Leben betrogen wurden weil Städte, Länder, Bund ihre Vorsorge- und Fürsorgepflich nie erfüllt haben

Wenn ich in Dutschland bin gehe ich in Alten-, Pflege- und Obdachkosenheime und besuche exHeimkinder mit denen ich im Heim war und diese werden von Besuch weniger und weniger.
Sehr oft wird mein Besuch unterbrochen weil meine exKollegen zum Mittag-, Abendessen gerufen werden, sie müssen um erlaubnis bitten wenn sie bis 20 Uhr nicht zurück im Heim sind und dann fliesen die Tränen. Männer mit +/- 70 Jahren wird vorgeschrieben wann Sie aufstehen müssen, wann und was sie essen wollen, wann Sie schlafen müssen, ihnen wird vorgeschrieben wann Gespräche beendet ist. Es ist wie vor 60 Jahren, als wir gemeinsam im Heim waren und uns die Erzieher sagten, was wir, wann zu tun haben.
Hallo, wir sind erwachsene Männer, wir hängen unsere Endscheidungsfreiheit nicht an den Nagel wenn wir Alten-, Pflege-, Obdachlosenheime betreten, nicht die Heimbewohner haben sich nach den Bedürfnissen des Heimes zu richten, sondern die Mitarbeiter der Heime haben sich nach den Bedürfnissen der Heimbewohner zu richten. Dafür werden Sie bezahlt.

Sie verweisen mich an den deutschen Spruch, der Ton macht die Musik.
Ich erlaube mir zu antworten: Wir exHeimkinder mussten zu oft nach der Musik andrer Tanzen, deswegen Leben wir in Altersarmut und/oder Obdachlosigkeit oder müssen wie ich in Brasilien, Mosambik, Ugande mit fast 70 Jahre noch Arbeiten.
Ich bis seit 1989 Anhänger eines anderen deutschspruch; Aus einem verägstigten Arsch kommt nie ein anderstiger Furtz!
Jedes exHeimkind muß sich endscheiden für welchen Spruch er steht.
Ich habe kein Mitleid über die Tänen mein exKollegen. Ich habe sie 1989 gebeten mit mir gegen den Strom zu schwimmen und mit mir den Politkenzu zu schreiben.
Ihre Antworten bewegten sich n der Tonlage die Sie mir empfehlen.

Ihr Hinwes, nicht mit der Tür ins Hausfällen, Penetranz ist nicht zielführen, das will keiner mehr, wissen.
Wir müssen mit der Tür ins Hausfallen, unsere Penetraz muß den Politikern aud den Ohren laufen. Ich stehe gegen jeden Hinweis den Sie mir empfehlen aweil das der Grund ist warum wir exHeimkinder nie die Scheisse verlassen haben die für uns exHeimkinder in den Heimen angerührt wurde.
Und bevor Sie mir Schreiben das meine konversation aus der Schmuddelkiste stammt. Das ist das Vokabula vom Franz Josef Straus, Herbert Wehner, Helmut Schmidt, ich find mich in bester Gesellschaft.

Es geht nicht darum ob die Politiker das lesen wollen, hören wollen was ich schreibe.
Es geht darum das die Politiker in Ihre Macht und ihr Geld verliebt sind und alles tun das zu erreichen oder zu erhalten.
Statistisches Bundesamt/Bundessteueramt
Bundespolitiker, Jahreseinkommen: Büropauschale über 200.000€ das nicht versteuert wird, worüber kein Nachweis erbracht werden muss wo für das Geld ausgegeben wird plus Hinorare über 200.000€, gesamt über 400.000€ Jährlich.
Landespolitiker Jahreseinlomen über 100.000€
Selbst Kommunalpolitiker erhalten 5stellige Einkünfte

Vor der LT-Wahl RLP habe ich alle Kandidaten angeschrieben und meine Forderung gestellt unter welchen Bedingungen ich bereit bin zur Wahl zu gehen. 11 haben geanworten, darunter 1 Ministerin die folgendes Antwortete: Herr......das Thema exHeimkinder ist kein Wahlthema. Klartext, wenn das Thema exHeimkinder Wählerstimmen bringen tun wir was für die Heimkinder, da das nicht der Fall ist interessieren wir uns nicht was mit euch exHeimkinder ist.
In RLP soll es um die 100.000 exHeimkinder geben, das sind 100.000 Wählerstimmen die sich nicht melden bis auf eine und das ist meine und die ist nicht Wahlendscheident
10.000 / 100.000 Stimmen von exHeimkinder sind Wahlendscheident und würden die sich monatlich zu Wort gemeldet müssten heute nich soviele exHeimkinder in Altersarmut und oder Obdachlosigkeit leben

Wie exHeimkinder bestimmen wer in den Genuss von Macht und Geld kommt und das müssen wir den Ministern und Abgeordneten monatlich immer wieder sagen.
Klartext und nicht durch die Blumen
2011 bis 2016, 5 Jahre haben 18 Grünenminister und Abgeordnete in RLP sich in Macht sich wühlen dürfen und in Wohlstand mit über 100.000€ jährlich sich jeden Wunsch erfüllen können
ab 2016 ist das nur noch 6 Grünenminister und Abgeordnete in RLP möglich sich in Macht suhlen zu dürfen und über 100.000€ jährlich verpulvern zu können. Für 12 müssen ihren Gürtel wiedr enger schnallen auf viele Previlegien verzichten, darunter ihre verlohrene Macht und über 100.000€ Jährlich.

Sie haben sich sehr viel Mühe gegeben mich zu belehren und Sie müssen sich nicht endschuldigen. Wenn man sich an die Öffenlichkeit wendet gehört es dazu das viele sich meiner Meinung nicht anschliessen.
Alles hänge vom Start ab als man das Heim verlassen hat, wie sich das Leben endwickelte hat und wo man heute steht.

Ich weiss also nicht wo Sie heute stehen? Aber wenn Sie zu denen zählen die in Altersarmut leben, dann sollten Sie sich mir anschliessen und für ein Leben ausserhalb der Altersarmut kämpfen.
Sie können nicht für jeden Minister und Abgeordnete jedesmal einen Brief schreiben. In RLP gibt es 101 Abgeordnete, im Bundestag über 600, das ist nicht zu bewältigen. Vor allen bei jeder Wahl explotiert die Zahl derer die man anschreiben kann.
Und sich vor einer Wahl erst zu melden ist zu spät, man weiß nicht wer gewählt wird und wer nicht und wer aus der großen Politik ausscheidet und für uns nichts mehr tun kann.
Deswegen muss man den Politikern schreiben vom 1.Tag ihrer Amtszeit. Zur Zeit schreibe ich alle 101 Minister und Abgeordnete des 17. LT-RLP an, Angefangen beim Kabinet bis zum letzten Abgeordneten. Denn die können jetzt in den 5 Jahren unsere Situation mit einem Fingerschnippen verbessern.
Gleichzeitig schreibe ich auch an die Minister und Opositionsführer, kommendes Jahr ist Kanzlerwahl und die sollen wissen unter welchen Bedingungen ich zur Wahl gehe.
Wenn mein Briefe die einzigen sind die ins Kanzleramt un den Ministerien eingeht wird sich nichts ändern, wenn 10%-30% der exHeimkinder die in Altersarmut leben sich ans Kanzleramt und die Ministerien wenden, dann sind das 100.000 bis 300.000 Wählerstimmen und dann wird der Kanzlerin und den Ministern bewußt mit welcher Macht es die Regierenden zu tun haben.

Sie haben einen PC, wieviel Zeit Sie benötigen einen Musterbrief zu schreiben um ihre Forderungen zu stellen weiss ich nicht, aber wenn der Brief steht und Sie 3 E-Mail verschicken sind das im Jahr fast 1.100 €-Mail die Sie verschicken.
Vieleicht ein Hinweis auf ihre Bemerkung Penetranz, ich habe mein gaze Heimerziehung in katholischen Heimen verbracht, ich kenne heute noch fast jedes Lied aus dem Gottes Wort obwohl ich seit 1967 nie wieder eine Kirche betreten habe. Das ist Penetraz, das ist Nachhaltigkeit und das sollen meine Briefe bewirken. Die Politiker sollen wissen was in dem Brief steht den Sie im Jahr 2-4mal erhalten in den Jahren ihrer Politikertätigkeit. Und noch ein Hinweis, ich bekomme immer wieder Antworten von Politiker die mir schreiben das sie meine Briefe nie erhalten haben weil diese im Vorzimmer abgefischt werden. Meinen Brief kann man löschen, 10 Brife kann man Löschen aber bei 1000 Briefe wird sich die Büroangestellte nicht so einfach trauen diese Briefe zu unterschlagen. Deswegen jeder Brief zählt.

Mit freundlichen Grüßen
hw

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »JW1HAL« (3. Juni 2016, 06:55)
Grund: verschoben


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Steinbock

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Freitag, 3. Juni 2016, 05:18

Musterbrief

Hallo,

Wo kann ich deinen Musterbrief finden? Habe wie du auch die Güte der Katholischen Erziehung 18 Jahre erfahren dürfen !!!
Wir werden heute noch behandelt wie Aussätzige,haben keine Rechte oder Ansprüche auf Entschädigungen ohne Beweise
die der Staat fachkundigst vernichtet hat,

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sterni (08.08.2016)

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Freitag, 3. Juni 2016, 06:54

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