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Entschädigung für ehemalige Heimkinder - Fond Heimerziehung OST und WEST

Antworten im Thema: 1 600 » Der letzte Beitrag (13. August 2016, 17:49) ist von JW1HAL.

siggi21

unregistriert

141

Mittwoch, 20. März 2013, 20:35

ich wurde ins heim abeschoben weil mein vater mich regelmäßig verprügelt hat und ich habe ihn dafür gehasst..was ich auch heute noch tue...ich wollte auch eine entschädigung haben dafür dass das jugendamt damals nicht eingeschritten ist..sie hätten MICH retten sollen nein..sie haben mich abgeschoben weil ich schwer erziehbar war..nur weil ich abgehauen bin von zu hause...ich war nie in torgau aber ich kann sagen jedes heim..egal ob durchgangsheim...kinderheim oder werkhof war für jeden einzelnen schrecklich..ich habe damals die hölle auf erden erlebt..ich habe gedacht ich kann die tür verschliessen..aber es geht nicht..man geht irgendwann wieder über diese schwelle..und man kann nicht vergessen..leider..

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Angi90 (20.03.2013), zicklein (20.03.2013), JW1HAL (20.03.2013), Pinocchio (21.03.2013)

142

Donnerstag, 21. März 2013, 08:21

Vielleicht ist es gut wenn man diese Schwelle wieder überschreitet und dann alle Ritzen sauber fegt bis alles weg ist.

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Pinocchio (21.03.2013)

143

Donnerstag, 21. März 2013, 10:43

Vielleicht ist es gut wenn man diese Schwelle wieder überschreitet und dann alle Ritzen sauber fegt bis alles weg ist.
Es ist aber leider so ....
ist mal Grass darüber gewachsen ...kommt irgendein Kamel und frisst es ab

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Pinocchio (21.03.2013)

144

Donnerstag, 21. März 2013, 11:41

Stimmt - aber wenn wir uns der Vergangenheit stellen und auch den Schmerz zulassen wird es besser, glaube mir. Habe das mit einer anderen Geschichte auch so erlebt und das hier kriege ich auch hin. Alles Liebe für Dich!

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Pinocchio (21.03.2013)

Spinnewipp

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145

Donnerstag, 21. März 2013, 12:38

Entschädigung

Hallo zusammen,

wo muß man die Anträge eigenlich stellen?

war einige Jahre auf dem Buchenhof (NRW) und lebe heute in HH,wie u. an wem wende ich mich?

Kann mir einer weiterhelfen.

Vielen dank im vorraus

Gruß

Sinnewipp

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Pinocchio (21.03.2013)

Klaus1946

unregistriert

146

Donnerstag, 21. März 2013, 12:57

ich würde es an deiner stelle mal hier versuchen..

https://www.fonds-heimerziehung.de/service/kontakt.html

viel glück..

gruß klaus

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Spinnewipp (22.03.2013)

Knaben 2

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147

Donnerstag, 21. März 2013, 14:12

Hier ist der Link aller Beratungsstellen in Deutschland

Gebe hie dein Bundesland ein

http://www.fonds-heimerziehung.de/beratungssuche/beratungssuche.html

Knaben 2

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Bodo Kühn (21.03.2013), Spinnewipp (22.03.2013)

peter344

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148

Freitag, 22. März 2013, 01:52

will kein Geld

ich kam mit 11 monaten in ein nonnenheim und wurde auch misshandelt! aber kein geld kann mich dafür entschädigen. mir würde eine entschuldigung der katholischen kirch reichen.
ein jeder entscheide,wie er/sie damit umgeht. Ich möchte aber doch eine Frage dazu äußern. Ist es nicht unausgedacht, kein Geld anzunehmen ? Wenn auch persönliche Gründe
dagegen sprechen mögen, du kannst immer noch Gutes damit bewirken, das Geld trotzdem anzunehmen und an die Ärmsten, in deinem Freundeskreis verteilen.
Wer sich in einem Hilfeforum bewegt, verpflichtet sich im weitesten Sinne dazu, anderen in Worten und Taten zu unterstützen. Dieses gebietet alleine die Tatsache,
dass wir selber Hilfe in Foren suchen und bekommen.( komischer Satz, könnte in der Satzung vom Team stehen).
Ich schäme mich nicht, hier zu schreiben, dass ich vor kurzem eine 300 Euro-Hilfe an ein ehem.Heimkind gespendet habe. Dies konnte ich machen, weil ich etwas Geld von der Kirche angenommen habe.Trotz meiner Kleinstrente, die unter dem Hartz 4 Satz liegt, hat es mir Spaß gemacht direkt zu spenden. Dies alleine ist bereits Grund genug, die Anerkennung des Leids, die die Kirche ja anbietet, anzunehmen und einen Teil davon anderen Betroffenen zukommen zu lassen.
Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr gewinnt ein Gedanke an Boden, dass es sogar eine Verpflichtung gibt, Geld, nicht als Entschädigung aber doch als Anerkennung des zugefügten Leides von der Kirche anzunehmen. Wäre dem nicht so, würde ich einen Sachschaden höher bewerten wie ein mir zugefügtes Leid an meiner Seele.
Bei einem Sachschaden sofort Wiedergutmachung.zu fordern, ist legitim. Aber einen Seelenschaden ungesühnt liegen zu lassen heist, ich bin es nicht wert, meine Seele ist es nicht wert, nach Gesundung zu streben und zu bekommen. Unser Handeln ist doch so, dass wir einen Autoschaden höher bewerten, wie das eigene Ich..Es wird immer wieder
einem Gedankenfehler nachgegangen, von einer Entschhädigung zu sprechen. Mit Geld ist ein zugefügtes Leid und Verbrechen nicht wieder gut machen. Aber ich kann und muss zumindest meiner Seele etwas Gutes zukommen lassen, damit sie gesunden kann.Wir leben in einer materialistisch eingestellten Gesellschaft, in welcher nichts umsonst gibt.
Für alles muss bezahlt werden. Auch das kann ein guter Grund sein, Geld anzunehmen um für sich und anderen Gutes zu tun.
Es gibt mehr Gründe, anzunehmen als abzulehnen. Wer immer noch Hilfe braucht, denen sei gesagt,der Staat und die Kirche nimmt ein ganzes Leben lang Geld vom Bürger,ohne mit einer Wimper zu zucken oder einmal zu hinterfragen. In meinen 30 Jahren Arbeit wurden mir 800000Euro(achthunderttausend) vom Staat und Kirche abgenommen. Dazu wurden mir noch ein 10jähriges Leiden in kath.Kinderheimen aufgebürdet. Ist das nicht auch ein Grund für das Annehmen kleiner Beträge, von Institutionen,die dich ein Leben lang abzocken?
Liebe Grüße vom Bodensee,peter

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JW1HAL (22.03.2013), Pinocchio (22.03.2013), zicklein (22.03.2013)

149

Freitag, 22. März 2013, 07:00

Peter, Du hast Recht und auch mich die noch alles vor sich hat überzeugt. Sie sollen ,müssen zahlen, egal was ich danach mit dem Geld mache und wenn ich einen Teil dafür nehme für eine große Feier mit Menschen die mir lieb und teuer sind.

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Pinocchio (22.03.2013), JW1HAL (22.03.2013)

Klaus1946

unregistriert

150

Freitag, 22. März 2013, 12:42

ja doris,

nur leider ist es ja wohl anscheinent nicht so einfach, mit der entschädigung bzw. wiedergutmachungsumme zu machen was man will.

viele haben zb. das geld, weil man es ja sofort verbrauchen muß, als anzahlung genommen und sich ein auto gekauft, obwohl sie eigendlich noch einen ganz passablen fahrbaren untersatz hatten.

der grund lag darin, daß einem das geld nicht direkt so ausgezahlt wird, sondern das man vorher einen gültigen kaufvertrag vorweisen muß über das was man sich anschaffen will. was ich damit sagen will ist: wer meint er hätte das geld zur freien verfügung, der irrt..es ist also zb nicht möglich mit dem gedanken zu spielen, das geld fürs alter auf die hohe kante zu legen oder es evtl. an seine kinder oder enkel zu verteilen.

einzig und allein die 300 € rentenausgleichzahlung für jeden monat unengeldlicher arbeit im heim, bekommt man als einmaligen betrag bar ausgezahlt.

dieses ist das, was ich von anderen so erfahren habe. es beruht nicht auf eigene erfahrung, ich selber habe diesbezüglich noch keine anträge am laufen..

gruß..klaus

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JW1HAL

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Stier

151

Freitag, 22. März 2013, 13:04

Meines Wissens handelt es sich pro Betroffener um ca. 10 000 Euro!

Davon kann man 3 Jahre lang jeweils 1000 Euro, also insgesamt 3000 Euro zur freien Verfügung bekommen.

Bleiben also noch ca. 7000 Euro übrig.

Davon kann man sich Reisekosten für sich selbst und auch für eine Begleitperson erstatten lassen.
Wenn man alleine fährt bekommt man ca. 200-250 Euro.
Und wenn man mit Begleitperson dort hin fährt, bekommt man dafür ca. 500 Euro.

Bei 500 Euro bleiben also immer noch 6500 Euro für Sachleistungen übrig, die man nicht so einfach oder auch gar nicht ausgezahlt werden.

Das ist mein Wissensstand, wie ich das bisher von Betroffenen gehört habe.

Das mit der Rente ist übrigens eine ganz andere Geschichte!
Signatur von »JW1HAL«
Wer lesen kann ist klar im Vorteil!

07.05.1973 - 30.08.1974 KH "Rosa Luxenburg" Halle (Dauerheim für Säuglinge und Kleinstkinder)
08.10.1980 - 27.08.1981 KH "Martha Brautzsch" Krosigk
28.08.1981 - 31.08.1984 SKH "Ernst Thälmann" Eilenburg, (Gruppe 3, rote Nummer 6)



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zicklein (22.03.2013), Pinocchio (22.04.2013)

152

Freitag, 22. März 2013, 13:57

wo muß man die Anträge eigenlich stellen?
immer ist das Bundesland zuständig in dem du gerade wohnst :thumbup:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »JW1HAL« (22. März 2013, 20:32)
Grund: überflüssige Teilzitate entfernt


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Pinocchio (22.04.2013)

153

Freitag, 22. März 2013, 15:06

Jan , so wie Du es schreibst, stimmt es nicht ganz, zumindestens nicht für West-Heimkinder.
Das mit dem Fahrgeld trifft zu, alles andere sind, bis 10 000 Euro nur Sachleistungen, im Härtefall
sogar über 10 000 Euro, (da kenne ich einen Fall) das mit den 1000 Euro 3 Jahre lang bar, habe ich nicht erfahren.
Aber vielleicht ist es bei Ost-Heimkindern anders geregelt.

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JW1HAL (22.03.2013), Pinocchio (22.04.2013)

154

Freitag, 22. März 2013, 16:10

wo muß man die Anträge eigenlich stellen?
immer ist das Bundesland zuständig in dem du gerade wohnst :thumbup:
Hamburg


Versorgungsamt Hamburg

Kurt Rohde
Maren Petermann
Holger Andreas Wildemann



Adolph-Schönfelder-Str. 5
22083 Hamburg
Telefon: 040 / 428637171 oder 040 / 428637166
Heimkinder(at)basfi.hamburg(dot)de

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Grund: Zitat korrigiert


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zicklein (22.03.2013), Pinocchio (22.04.2013)

155

Freitag, 22. März 2013, 16:12

Hallo zusammen,
wo muß man die Anträge eigenlich stellen?
war einige Jahre auf dem Buchenhof (NRW) und lebe heute in HH,wie u. an wem wende ich mich?
Kann mir einer weiterhelfen.
Vielen dank im vorraus
Gruß
Hamburg


Versorgungsamt Hamburg

Kurt Rohde
Maren Petermann
Holger Andreas Wildemann



Adolph-Schönfelder-Str. 5
22083 Hamburg
Telefon: 040 / 428637171 oder 040 / 428637166
Heimkinder(at)basfi.hamburg(dot)de
Sinnewipp

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Pinocchio (22.04.2013)

156

Freitag, 22. März 2013, 16:34

Also die Rentengeschichte aussen vor, die wird ja wohl bar ausgezahlt. Dann wären z. B. bei mir Wünsche für einen tollen Urlaub mit meinem Mann und Ziehsohn. Oder bei uns stünde eine neue Küche an (wenigstens ein Teilbetrag dafür) *lach*
Wie aber sieht es aus, wenn man sieht, das ich eigentlich recht gut versorgt ist was ja nicht denen ihr Verdienst ist, sondern ich nur Glück mit einem tüchtigen Mann hatte.
Keine Zahnarztrechnung (gerade bezahlt) hätten sie auch übernehmen können. Am Telefon erzählte der mir nur etwas von Sachleistung, den Rentenausgleich hat er ganz *vergessen* zu erwähnen und bei mir sind es ca. 30 Monate aber so genau weiß ich das nicht? Müssten die doch kontrollieren können.
Bin gespannt.

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Klaus1946

unregistriert

157

Freitag, 22. März 2013, 19:22

doris,

wie du versorgt bist und wodurch interessiert die nicht..geht denen ja auch garnichts an..bloß wie bereits erwähnt, man bekommt das geld eben nicht bar auf die hand. gültiger kaufvertrag ist zwingend notwendig..der verkäufer wird dann natürlich im eigenen interesse auf einhaltung desselben achten..ich persönlich würde, um mich nicht in finanzielle schwierigkeiten zu bringen, erstmal um eine schriftliche zusage über die höhe der entschädigung bemühen, und erst dann den kaufvertrag abschließen.. wünsche dir viel glück ..

lg...klaus

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Pinocchio (22.04.2013)

158

Freitag, 22. März 2013, 19:49

Das stimmt so nicht Klaus, es sollte zwar so sein, dass das sie nicht zu interessieren hat, aber...
ich habe Kontakt zu einem Ehemaligen, er hat in seinem Job eine leitende Position, verdient gut und ihm geht es finanziell und
psychisch ganz gut, also wurde der Antrag auf Sachleistungen abgelehnt.

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zicklein (22.03.2013), Pinocchio (22.04.2013)

Klaus1946

unregistriert

159

Freitag, 22. März 2013, 20:58

Das stimmt so nicht Klaus, es sollte zwar so sein, dass das sie nicht zu interessieren hat, aber...
ich habe Kontakt zu einem Ehemaligen, er hat in seinem Job eine leitende Position, verdient gut und ihm geht es finanziell und
psychisch ganz gut, also wurde der Antrag auf Sachleistungen abgelehnt.

hi rehlein,

habe schon etwas weiter oben geschrieben, daß dies keine erfahrungswerte von mir sind..habe dieses nur aus mehreren foren schon so rausgelesen.

wenn es sich, ich sags mal krass um nen manager handelt, wird der wegen der paar peanuts auch nicht da vorsprechen..

obwohhl, zustehen tut es ihm eigentlich auch. er hat evtl. ja das gleiche durchmachen müssen wie wir. wenn er sich dann aber auf leitende positionen hochgearbeitet hat, ist das sicherlich kein verdienst des staates.

gruß klaus..

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zicklein (22.03.2013), JW1HAL (22.03.2013), Angi90 (24.03.2013), Pinocchio (22.04.2013)

160

Freitag, 22. März 2013, 21:20

So sehe ich das auch, Klaus, dass es sein eigener Verdienst ist, ne ne er ist kein Manager, es belastet
die Person aber auch nicht, er meinte, sollen die es bekommen die es wirklich brauchen und die, die schlimmeres wie ich erlebt haben.

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