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Entschädigung für ehemalige Heimkinder Fond Heimerziehung Ost und West

Antworten im Thema: 1 653 » Der letzte Beitrag (4. März 2018, 10:26) ist von Charly_Freimuth.

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Fische

1 641

Sonntag, 20. August 2017, 07:48

ich hatte recht seit der Rechtsanwalt vor zwei hren eine Dienstaufsichtsbeschwerde an die Anhörungsstelle geschickt hatte geht immer noch nichts weiter
auch die Privatklage gegen das Jugendamt Kiel nur der Rechtsanwalt hat schon einen Kostenvorschuss von 3500,- erhalten ( von mir)

Aber es war ja klar das Hartzer, Abeitslose , Sozialhilfeempfänger und Frührentner vorgezogen werden ich muste in Schleswig auch hart arbeiten , keine Ausbildung usw , wurde mit kaputten Schuhen und ner hose mit riss auf die Straße entlassen , aber da jetzt vermögen habe bin ich wieder der dumme.

ich zahle im jahr über 41.000 € Unterhalt für eine Frau die ich nicht kenne , 80.000 € Einkommensteuer , 40.000 € Gewerbesteuer einen 6 stelligen Betrag im Jahr an kapitalertragsteuer aus Wendezeiten,
und das nur aus ungelernten Vertreter jobs

Ich würde das Geld an eine Stiftung spenden , damit sich solche misstände nicht wiederholen, denn die pinats von abfindung ist für die Schläge und Ausbeutung eh ein Hohn, gerade bei der schweren Arbeit in der Landwirtschaft, das Hungern, die Pschofarmaka in Schleswig, die fehlende Schulausbildung, usw.
Signatur von »Kieler-Sprotte67« fand heraus, dass einem in tiefen Kummer von der stillen, hingebungsvollen Kameradschaft eines Hundes Kräfte zufließen, die einem keine andere Quelle spendet. :P

sterni

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Waage

1 642

Sonntag, 20. August 2017, 09:18

Spende doch das Geld an all die Leute, die du früher beschissen hast. Wo du doch angeblich auf ihre Kosten dein dir so hart verdientes Geld gescheffelt hast.Ausserdem glaube ich kaum, dass dein Kontostand etc. irgend jemanden interessiert.Irgendwo fehlt dir doch auch der Pfennig...... und da ist "*edit*" noch milde ausgedrückt.
Signatur von »sterni« Ich vertraue nur mir selbst

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1 643

Sonntag, 20. August 2017, 10:56

ich hatte recht seit der Rechtsanwalt vor zwei hren eine Dienstaufsichtsbeschwerde an die Anhörungsstelle geschickt hatte geht immer noch nichts weiter
auch die Privatklage gegen das Jugendamt Kiel nur der Rechtsanwalt hat schon einen Kostenvorschuss von 3500,- erhalten ( von mir)

Aber es war ja klar das Hartzer, Abeitslose , Sozialhilfeempfänger und Frührentner vorgezogen werden ich muste in Schleswig auch hart arbeiten , keine Ausbildung usw , wurde mit kaputten Schuhen und ner hose mit riss auf die Straße entlassen , aber da jetzt vermögen habe bin ich wieder der dumme.

ich zahle im jahr über 41.000 € Unterhalt für eine Frau die ich nicht kenne , 80.000 € Einkommensteuer , 40.000 € Gewerbesteuer einen 6 stelligen Betrag im Jahr an kapitalertragsteuer aus Wendezeiten,
und das nur aus ungelernten Vertreter jobs

Ich würde das Geld an eine Stiftung spenden , damit sich solche misstände nicht wiederholen, denn die pinats von abfindung ist für die Schläge und Ausbeutung eh ein Hohn, gerade bei der schweren Arbeit in der Landwirtschaft, das Hungern, die Pschofarmaka in Schleswig, die fehlende Schulausbildung, usw.
Dein Rechtsanwalt hat Dich beschiexxx. Eine Dienstaufsichtsbeschwerde ist witzlos. Damit beschleunigst Du gar nichts. Das Geld, was Du bisher schon zum Fenster rausgeschmissen hast, das hättest Du besser einem sozialen Zweck zuführen sollen.

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Schütze

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Donnerstag, 24. August 2017, 06:33

von wegen "hartzer" (wer erfindet solche abwertenden begriffe eigentlich?) würden bevorzugt...

kannste knicken! Ich kenne genug ehemalige, die bisher keinen Cent gesehen haben. Ich selber werde auch nichts sehen, weil ich nicht mal ne info über den fonds erhalten habe, ehe es zu spät war, sich dort anzumelden. Dienstaufsichtsbeschwerden haben nur den zweck, dass sich der ganze prozess noch verzögert, weil die da erst nämlich die beschwerden prüfen müssen - also die vorgänge überwachen - und die mitarbeiteralles noch genauer machen, um sich ja nix anhängen zu lassen. Dein anwalt ist ein schurke, wenn er dafür auch noch geld genommen hat.
btw.: Orthographie ist keine Krankheit...ich schreib auch vieles klein, aber das nur aus Zeitgründen. Die hauptsache ist aber, dass es verständlich ist. ;)
wenn du einem Rechtsanwalt 3500 öcken in den hals stopfen kannst, solltest Du auch in der lage sein, dir zumindest mal etwas nachhilfe in deutsch zu gönnen. Soll keine Beleidigung sein, sondern ein Anstoß...;)

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Dienstag, 29. August 2017, 09:49

Das Ganze läuft nach der Maßnahme "Wie Du mir, so ich Dir."

....und das ist auch gut so.

Du hast viele andere so schnell über den Tisch gezogen, dass sie die Reibungshitze als Nestwärme empfunden haben, da ist es gut und irgendwie auch gerecht, dass es Dir heute nicht anders ergeht.

Von daher kann ich meine Schadenfreude nicht wirklich verbergen...will ich auch nicht.

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Samstag, 23. September 2017, 00:15

Sachsen will durch eine Initiative im Bundesrat die Rehabilitierung bisher benachteiligter DDR-Heimkinder erleichtern

Dresden/Berlin -

Sachsen will durch eine Initiative im Bundesrat die Rehabilitierung bisher benachteiligter DDR-Heimkinder erleichtern. So sollen frühere Heimkinder, deren Eltern als politisch Verfolgte inhaftiert waren, entschädigt werden können, teilte das Justizministerium am Freitag mit.
– Quelle: http://www.mz-web.de/28456562 ©2017
http://www.mz-web.de/sachsen/eltern-politisch-verfolgt-und-inhaftiert-entschaedigung-fuer-ddr-heimkinder-gefordert-28456562

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Steinbock

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Dienstag, 27. Februar 2018, 19:30

zum Thema = Fonds für ehemalige Heimkinder in der DDR

Hallo - ich bin die Neue und habe gleich euer Thema gefunden, für das ich mich interessiere.

Mir hatte auch eine Freundin Mut gemacht, mich noch schnell zu bewerben. Ich bin im normalen Kinderheim groß geworden, aber wo möchte ich nicht unbedingt sagen. Ich habe mich lange geweigert, weil es immer hieß, nur die Kinder in Spezialheimen und Durchgangsheimen würden etwas bekommen. Ich hatte da wirklich Zweifel. Aber glaubt mir, auch in ganz normalen Kinderheimen war der Drill, die Demütigungen, ständiges Drohen und Strafen/Gruppenstrafen, Ohrenlangziehen Fehlentscheidungen, Gruppenzwang und Mobbing (früher gab es dieses Wort nicht) usw. an der Tagesordnung. Aber es gab auch Gutes. Aber wie überall gibt es die Guten und die nicht so Guten. Ich habe es dann tatsächlich versucht und habe eine Einladung für ein Gespräch bekommen. Nach 3 Stunden Interview von vorn und hinten durch die Brust, durch einen psychologisch gut geschulten Sozialpädagogen wurden gefühlte 100 Bögen ausgefüllt und losgeschickt. Also schummeln und Unwahrheiten haben keine Chance. Die holen sich die Akten von allen Stellen wo ihr einmal ward, schicken das alles nach Köln, die prüfen nochmal den Wahrheitsgehalt und dann erst gab es die Zusage, dass man eine Entschädigung bekommt. Der Sozialpädagoge sagte von Entschädigung kann keine Rede sein, da müsste der Staat noch ein paar Milliönchen drauf legen, aber eine kleine Wiedergutmachen sollte es sein - und das war es auch. Es ist schon eine kleine Genugtuung.... und ich hatte solche Angst. Das könnt ihr euch nicht vorstellen. Aber der war gut geschult und hat alles aus dir herausgekitzelt, auch wenn man nicht darüber sprechen wollte. Also für alle die noch zum Gespräch eingeladen werden, keine Angst, die stellen euch genau die richtigen Fragen und euren Lebensgefährten oder Ehepartner dürft ihr mitnehmen.

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1 648

Freitag, 2. März 2018, 13:56

Heimentschädigung noch nach 2016 möglich ?

Hallo Charly,

bitte teile uns hier im Forum doch mal mit wo genau man seinen Antrag stellen muss, von wen man eingeladen wird etc.. Ich war auch 1966 in einem "normalen" Heim in NRW bin dort aber aufs Übelste körperlich geschlagen worden mit psychischen Schäden heute noch. Ich bin davon ausgegangen das die Beantragung einer Entschädung seit 2016 ausgelaufen ist und somit keine Entschädigung mehr gestellt werden darf.

Tonio

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Stier

1 649

Freitag, 2. März 2018, 21:16

Ich habe gleich mal meine nette Bearbeiterin, bei der ich war, gefragt und bekam unter anderem dies zur Antwort.

Zitat

Die letzte Möglichkeit, einen Antrag zu stellen, war der 30.9.2014. Danach gab es eine Frist bis zum 30.9.2015, in der noch Anträge gestellt werden konnten, wenn die Personen unverschuldet diesen Antragstermin verpasst haben, weil sie zum Beispiel lang im Krankenhaus waren. Der 30.9.2015 war dann aber der absolute Endtermin.

Und das gilt auch für Tonio aus NRW, also bundesweit.



Anträge können noch diejenigen stellen, die als Kinder in der Psychiatrie Leid und Unrecht erlitten haben. Wenn also jemand sowohl in Kinderheimen war (Normalheim oder Spezialheim, das ist egal) und zusätzlich in der Psychiatrie oder auch ausschließlich in der Psychiatrie, dann kann er oder sie einen Antrag bei der Stiftung Anerkennung und Hilfe, Turmschanzenstraße 25, 39114 Magdeburg stellen.


Ich hoffe, dass damit die Frage geklärt sein dürfte.

Für den letzten Abschnitt aus dem Zitat haben wir bereits das folgende Thema:
Thema Stiftung Anerkennung und Hilfe
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1 650

Samstag, 3. März 2018, 01:01

Betreff Heimentschädigung

Ja danke für diese ausführliche und glasklare Information. Auch wenn die Info nicht positiv für mich ausfällt, so weiss ich doch jetzt genau, dass ich mir keine Hoffnungen mehr machen kann auf eine Entschädigung. Die Hoffnung stirbt zuletzt so sagt man. Ich lebe immer noch und die Hoffnung ist gestorben, ist das nicht schön ? :thumbsup:

viele Grüße
Tonio

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1 651

Samstag, 3. März 2018, 06:30

Du kannst es ja dennoch versuchen und uns dann über das Ergebnis informieren ...
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Samstag, 3. März 2018, 21:41

Hallo Tonio, es ist wirklich nicht mehr möglich. Eigentlich nicht in Ordnung, denn, das haben wirklich ganz viele nicht mitbekommen. Ich bin auch der Meinung, dass es für solche Dinge keine Anmeldefristen geben darf. Leider ist der Beschwerdedruck nicht groß genug. Hierfür wurden in den Ministerien des Landes Beratungsstellen für Heimerziehung in der DDR eingerichtet. Dir trotzdem alles Gute. Vielleicht gibt es doch noch einmal die Möglichkeit. Noch als Nachtrag. Den Antrag hatte ich 2014 gestellt. Dann hatte ich erst nach 2 Jahren Post bekommen, womit ich nicht mehr gerechnet hatte, denn der "Topf" war inzwischen leer.

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Stier

1 653

Samstag, 3. März 2018, 21:57

denn der "Topf" war inzwischen leer.

Wurde aber wieder aufgefüllt ....
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Sonntag, 4. März 2018, 10:26

genau JW1HaL. ... man muss ja nicht alles aufschreiben. Der Topf wurde tatsächlich wieder aufgefüllt. Die Länder sind angehalten, in diesem Jahr alle liegengebliebenen Anträge abzuarbeiten. Um diese Aufgabe zu bewältigen, hatte man zusätzliches Personal befristet eingesetzt. Man bekommt Sachleistungen, das heißt, man musste vorher angeben, für was man das Geld einsetzen würde ... Mobilität, Reisen, Haushaltsgegenstände, Renovierungen, Therapien, Kuren usw. Also wenn du eine Quittung oder Rechnung von einem Auto hattest, was du dir nach 2012 gekauft hattest, konntest du -Mobilität- angeben und hast dann die Höhe ausgezahlt bekommen. So konnte man damit den Rest des Kredites abzahlen, oder du hast das Geld wieder auf dein Konto gelegt oder hast dir dafür dann das gekauft, was du dringend benötigst. Danach fragt dann niemand mehr - weil die Sachleistung Auto heißt. Es hilft Dir tatsächlich weiter.

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