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Samstag, 11. Mai 2013, 13:17

Die neuen Leiden des Klaus-Dieter E. - Ehemalige Heimkinder und ihre Erfahrungen mit dem Hilfsfonds

Osnabrück. Was hat Klaus-Dieter Eistrup nicht alles offenbaren müssen: wann und warum er im Kinderheim war, was dort genau mit ihm geschehen ist. Und vor allem: worin die Folgen bestehen und woran er bis heute leidet. Es sind tiefe Einblicke in das Seelenleben des schwer belasteten Mannes. Vom Fonds Heimerziehung erhoffte er sich schnelle Hilfe. Doch dann begann ein bürokratischer Hürdenlauf.


Bitte weiterlesen unter:http://www.noz.de/deutschland-und-welt/politik/niedersachsen/64070001/die-neuen-leiden-des-klaus-dieter-e-ehemalige-heimkinder-und-ihre-erfahrungen-mit-dem-hilfsfonds

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zicklein (11.05.2013), Bodo Kühn (11.05.2013)

zicklein

Meister

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Schütze

2

Samstag, 11. Mai 2013, 17:04

wie weit will man uns noch demütigen? wollen wir das einst geschehene nicht vielleicht auch nochmal durchspielen? wär doch die krönung der pietätlosigkeit und passend wenn man bedenkt, wie die würde des menschen erneut mit füßen getreten wird. was ist aus diesem land geworden? :thumbdown: :(
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Albert Camus(1913-1960) frz.Erzähler und Dramatiker

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Angi90 (11.05.2013), Bodo Kühn (11.05.2013)

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Samstag, 11. Mai 2013, 21:04

Zum Nachhören Ehemalige Heimkinder warten auf Gerechtigkeit Ein Beitrag von: Beate Posch Stand: 10.05.2013

Viele Heimkinder der 50er- und 60er-Jahre mussten Jahre voller Demütigungen und Schläge erleben. Die Reportage begleitet ehemalige Heimkinder bei ihrer Odyssee durch die Behörden und dem Versuch, Gerechtigkeit zu erlangen.

Quelle: http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/nahaufnahme/ehemalige-heimkinder-gerechtigkeit-102.html

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Bodo Kühn (11.05.2013)

Knaben 2

unregistriert

4

Samstag, 11. Mai 2013, 21:48

Ich habe diesen Bericht gelesen und habe mich nun gefragt,
war es das alles Wert, das ich mich Monate lang mit meiner Vergangenheit
beschäftigt habe? Es hat mich viel Überwindung gekostet das längst vergessene wieder ins Bewußtsein zu holen. Wenn man dann solche Berichte im Internet zu lesen bekommt fragt man sich was soll dieser Entschädigungsfond eingendlich bewirken. Eigendlich
habe ich mir das alles unbürokratisch und unkompliziert vorgestellt mit dem Entschädigungsfond für ehemalige Heimkinder. Durch die Medien bin ich ja erst dazu gebracht worden mich mit meiner Vergangenheit intensiver zu beschäftigen. Es gab den "Runden Tisch" immer wieder diverse Berichte und Filme über Heimkinder. Wozu dann das alles? Will man jetzt noch mit
deutscher Gründlichkeit uns ein neues Trauma ins Hirn einbrennen? Wenn das so weiter geht könnte man vom "Schädigungsfont" reden. Bei der Beratungsstelle war ich ja schon, lief bisher alles glatt. Was wird nun noch alles auf einen zu kommen?
Nun stecke ich mitten drin und muß da durch.
Jedenfalls wird es wohl lange brauchen, bis ich meinen inneren Frieden wieder habe und meine hervorgeholte Vergangenheit wieder ganz
tief in mir verdrängt und begraben habe.


Knaben 2

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zicklein (11.05.2013)

Teddy07

unregistriert

5

Samstag, 11. Mai 2013, 22:25

Hallo Micky !
Endlich mal ein Beitrag der meine ungeteilte Zustimmung findet.Ich kann den Bericht über Klaus-Dieter E.voll und ganz zustimmen.Es zeigt an diesem Fall ganz deutlich als was man uns Betroffene sieht.Es ist wirklich beschähment,wie man uns,heute als erwachsene Menschen behandelt,als wären wir noch die kleinen Kinder von Gestern.Mam will einfach nicht akzeptieren,was man als Kind über sich ergehen lassen mußte.Die Geschichte zeigt deutlich,das die heutigen Verantwortlichen aus dieser Geschichte keine Lehren gezogen haben oder wollen.Ich wage so gar zu Behaupten,das jeder einzelne Betroffene Antragsteller bei den Anlaufstellen negative Erfahrungen machen mußte.Hier zeigt sich der Mensch sprichwörtlich als Wolf im Scharfspelz.Was haben wir verbrochen.Will man uns Heute als erwachsene Menschen dafür nachträglich bestrafen,das wir Kinder waren und schon so viel erdulden und erleiden mußten.Jeder von uns hat ein Recht auf ein Menschenwürdiges Leben bis zum letzen Atemzug.Will man dies uns auch noch absprechen.Hier zeigt sich mal wieder die velogene Moral des Staates.Nach Außen alles schön reden,damit man in den Glauben gelassen wird,wie doch Sozial dieser Staat mit seinen Bürgern umgeht.Ich möchte mich nun dazu nicht mehr auslassen,sonst komme ich noch in den Verdacht meine gute Kinderstube verlassen zu haben.
lg.HDP

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zicklein (11.05.2013)

6

Samstag, 11. Mai 2013, 22:33

Hallo zusammen,bitte macht Euch hier mal richtig Luft :thumbup:

Hallo zusammen,wenn es Probleme mit den Anlauf-und Beratungsstellen gibt könnt Ihr Euch hier melden.

Hier die Anschrift für den zuständigen Ansprechpartner vom Heimkinderfonds,

regina.kraushaar@bmfsj.de

Bundesministerium für Soziales und Jugend

Glinkastr.24

10117 Berlin


Tel. 030 20655-0

verbinden lassen mit Frau Kraushaar



bitte wendet euch an Frau Kraushaar und teilt ihr eure Probleme mit,sie kann es ja nicht wissen was in den Anlaufstellen abgeht,



Liebe Grüße Micky

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zicklein (11.05.2013)

zicklein

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Schütze

7

Samstag, 11. Mai 2013, 22:42

prima geschrieben .... hdp. ganz meiner meinung. @knaben 2, es muss bei dir nicht genau so blöd laufen. bitte lass dich von den berichten nicht verunsichern. ich drück ganz doll die daumen, dass sich deine anlaufstelle menschlich zeigt. :thumbsup: ansonsten gibt es so weit ich weiß einen ombudsmann der eingeschalten werden kann. es bleibt für mich zweifelhaft, ob die überhaupt berechtigt sind so zu verfahren, dass so detailgenau alles nochmal geschildert werden muss ob nun mündlich oder schriftlich ist dabei egal. es ist ein verstoß gegen die menschenwürde, welche wir uns doch immer so gern auf die fahne schreiben. ?( ich hab mal gehört, dort sollen sogar ehemalige jugendamtmitarbeiter aus früherer zeit arbeiten. ja das ist unser sozialer rechtstaat. die täter kommen oft wieder auf neuen stühlen zum zuge, ein schlag ins gesicht der opfer. aber wen interessieren schon die opfer? es geht um geld, um macht, um prestige. pfui teufel!!!! :uebel: :uebel: :uebel:
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Albert Camus(1913-1960) frz.Erzähler und Dramatiker

kutscher

unregistriert

8

Samstag, 11. Mai 2013, 23:19

hallo allerseits,

das war nicht anders zu erwarten, die täter reiben sich die hände während die opfer ( unser )
es beweisen müssen.

also das ganze prozedere noch mal durshlaufen müssen, toll ?(

gruss michael

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zicklein (11.05.2013), Angi90 (12.05.2013)

9

Montag, 13. Mai 2013, 12:01

Hallo zusammen,bitte macht Euch hier mal richtig Luft :thumbup:

Hallo zusammen,wenn es Probleme mit den Anlauf-und Beratungsstellen gibt könnt Ihr Euch hier melden.

Hier die Anschrift für den zuständigen Ansprechpartner vom Heimkinderfonds,

regina.kraushaar@bmfsj.de

Bundesministerium für Soziales und Jugend

Glinkastr.24

10117 Berlin


Tel. 030 20655-0

verbinden lassen mit Frau Kraushaar



bitte wendet euch an Frau Kraushaar und teilt ihr eure Probleme mit,sie kann es ja nicht wissen was in den Anlaufstellen abgeht,



Liebe Grüße Micky




Hallo zusammen,auf Grund eines Hinweises von HDP muß ich hier etwas korrigieren.



Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)
Abteilung 5 "Kinder und Jugend",
Regina Kraushaar
Glinkastraße 24
10117 Berlin, Berlin
Deutschland
Postanschrift:11018 Berlin
Telefon: +49 30 20655-0
Telefon(IVBB):+49 3018 555-0
Fax(IVBB):+49 3018 555-1145
regina.kraushaar@bmfsfj.bund.de


Liebe Grüße Micky

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JW1HAL (13.05.2013), Bodo Kühn (29.07.2013)

10

Mittwoch, 22. Mai 2013, 10:10

Hilfen für Ex-Heimkinder dürfen Sozialhilfe nicht schmälern

Zahlungen aus dem Hilfsfonds für frühere Heimkinder dürfen nicht auf Sozialhilfe oder Hartz-IV-Leistungen angerechnet werden. In Kürze soll eine Anweisung an die Behörden ergehen.

Sozialämter und Jobcenter dürfen Zahlungen aus dem Hilfsfonds für frühere Heimkinder nicht auf Sozialhilfe oder Hartz-IV-Leistungen anrechnen. In Kürze solle eine entsprechende Anweisung an die Behörden ergehen, sagte Diakonie-Vorstand Maria Loheide dem epd am Freitag nach der Sitzung des Lenkungsausschusses für den Heimkinder-Fonds.


Bitte weiterlesen unter: http://aktuell.evangelisch.de/artikel/541/hilfen-fuer-ex-heimkinder-duerfen-sozialhilfe-nicht-schmaelern

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Bodo Kühn (29.07.2013)

Röschen

unregistriert

11

Mittwoch, 22. Mai 2013, 10:57

Hallo micky, ich schreib zwar nicht für mich,da ich kein Sozial/ und Hartz IV Empfänger bin.Aber ich finde es eine großartige Entscheidung,wenn es wirklich auch umgesetzt wird.Aber micky was soll man den noch glauben? einmal hüh und dann wieder hot.Auf alle Fälle würde ich es den Heimkinder die davon betroffen sind es sehr wünschen.Liebe Grüße Röschen.

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Angi90 (22.05.2013), Bodo Kühn (29.07.2013)

Barfüsser

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12

Montag, 29. Juli 2013, 19:09

Ich kann nur für mich sprechen und noch ein anderes Heimkind, von dessen Fall ich Kenntnis habe.

In der für mich zuständigen Anlaufstelle wurde ich mit sehr viel Engagement und Feingefühl behandet, auch war es kein "Bürokratischer Hürdenlauf" um anerkannt zu werden.

Allerdings habe ich bislang konkret noch keine Leistungen aus dem zugesagten Etat beantragt - die Bewilligung im Einzelnen läuft dann wohl zentral über Köln.

Insofern bin ich mal gespannt wie man sich dort gibt.

Auch wüsste ich gerne, was mit bis zur Auflösung der Stellen noch nicht angefordertem Etat geschieht.

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Bodo Kühn (29.07.2013), Zwilli (30.07.2013)

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