Sie sind nicht angemeldet.

Guten Tag lieber Gast, um »Treffpunkt ehemaliger Heimkinder | Regenbogenstadt« vollständig mit allen Funktionen nutzen zu können, sollten Sie sich erst registrieren.
Benutzen Sie bitte dafür das Registrierungsformular, um sich zu registrieren. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

XSNOOPYX

Anfänger

Beiträge: 7

Level: 6 [?]

Erfahrungspunkte: 219

Nächstes Level: 282

Danksagungen: 19 / 0

  • Nachricht senden

Jungfrau

121

Mittwoch, 26. September 2018, 19:36

Hallo buderath,

es gibt schon noch Möglichkeiten wie Dir geholfen werden kann.

Hast Du schon vom Weißen Ring gehört ?

Da bin ich hingegangen und dann zum Versorgungsamt hier in Freiburg und jetzt mit der tatkräftigen Unterstützung vom Weißen Ring stehe ich inzwischen ganz gut da.
Ich möchte aber nicht sagen dass alles von alleine läuft, dass kann der Weiße Ring nicht leisten, der Verein hat nur wenige hauptamtlichen Mitarbeiter, der Rest wird durch ehrenamtliche Mitarbeiter getragen, der Verein ist auf Spenden angewiesen.

Man muss viel eigenes Engagement mitbringen ohne dies geht es leider nicht.

Eigentlich müsste laut OEG das Versorgungsamt dich tatkräftig unterstützen aber die Gesetze werden unterschiedlich ausgelegt obwohl dies eher einer Rechtsbeugung gleicht, aber wo kein Ankläger ist wird sich auch nichts ändern.
Bei mir wurden zwischenzeitlich die Akten vergessen weil die Sachbearbeiterin krank wurde und kein Ersatz da war, nur durch Intervention seitens des Weißen Ring wurde die Bearbeitung wieder aufgenommen, zuvor musste ich aber wieder tätig werden.

Ich weiß nur von mir, dass wenn es den Weißen Ring nicht geben würde, würden meine Akten irgendwo verstauben.
Hier in Freiburg haben die Behörden anscheinend die Order alles zu unternehmen das es zu keinen Leistungsanspruch kommt.

Vom Weißen Ring habe ich inzwischen eine sehr gute Anwältin zu meiner Hand bekommen, Sie hat auch den missbrauchten Jungen im „Staufener Fall“ vertreten.

Ich hoffe ich konnte Dir etwas Mut vermitteln weiter zu kämpfen, Du bist nicht alleine.

Liebe Grüße Snoopy

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

sterni (26.09.2018)

buderath

Anfänger

  • »buderath« ist männlich

Beiträge: 56

Registrierungsdatum: 23. Dezember 2015

Onlinezeit: 0 Tage, 18 Stunden, 52 Minuten, 57 Sekunden

Level: 23 [?]

Erfahrungspunkte: 57 947

Nächstes Level: 62 494

Danksagungen: 100 / 119

  • Nachricht senden

Seit über 30 Monaten Mitglied Seit über 30 Monaten Mitglied Seit über 30 Monaten Mitglied Seit über 30 Monaten Mitglied Seit über 30 Monaten Mitglied

Steinbock

122

Donnerstag, 27. September 2018, 06:03

Weiser Ring

Hallo,
Auch mir ist der Weise Ring bekannt, es gibt laut Aussage keine Akten von mir aus dieser Zeit

1958-1976, als Waisenkind bist du ein nichts und die Kirche dein Herr, du bist Leibeigener der Nonnen/Pastoren/Kaplan,Bischof und Ihre Handlanger,die Stadt hat keine Akten, das Jugendamt hat keine Akten, das Bistum Köln hat keine Akten, die Bundesländer NRW, Bayern und Hessen haben keine Akten, jeder sagt wir haben leider keinerlei Informationen oder Hinweise für Ihren Aufenthalt bei Uns, Sie Buderath sind bei uns ausradiert......Viel Erfolg für Ihr weiteres Leben.....Wir können leider nichts für Sie tun, nehmen Sie die 10.000€ und lassen Sie die Vergangenheit ruhen es wird anders Nur IHR LEBEN zerstören, seien Sie froh das es heute Gut mit Ihnen geht andere hatten nicht das Glück,

Zu Ihren Zeugnissen und Ausbildung haben wir zu Ihren Gunsten gefälscht damit Sie in Ihrem späteren Leben kein Rückstand in der Gesellschaft haben, das sind Antworten die Ich mir anhören durfte.....

  • »Martin MITCHELL« ist männlich
  • Australien

Beiträge: 650

Registrierungsdatum: 13. April 2018

Bundesland / Gebiet: Australien

Onlinezeit: 3 Tage, 5 Stunden, 30 Minuten, 55 Sekunden

Beruf: "Jack of all Trades Master of none"

Hobbys: Radeln, Fahrrad-Mechaniker

Level: 26 [?]

Erfahrungspunkte: 125 445

Nächstes Level: 125 609

Danksagungen: 870 / 178

  • Nachricht senden

Seit über 6 Monate Mitglied

Löwe

123

Samstag, 13. Oktober 2018, 03:54

»Wo in der Welt wurden Heimkinder entschädigt? - Umfang der Entschädigung?«

.
KATHOLISCHE KIRCHE IN POLEN IN ZWEITER INSTANZ ZU HOHER ENTSCHÄDIGUNGSZAHLUNG VERURTEILT.

IN POLEN HAT EIN ORDENSBRUDER EIN KIND MISSBRAUCHT – KATHOLISCHE KIRCHE WILL KEIN SCHMERZENSGELD ZAHLEN.

KATHOLISCHE KIRCHE HAT BERUFUNG ZUM OBERSTEN GERICHTSHOF EINGELEGT.

Zitat

.
Beitrag von AFP
Am 3. Oktober 2018 – 19:35

Warschau

QUELLE: TAG24 @ https://www.tag24.de/nachrichten/vergewaltigung-maedchen-sexueller-missbrauch-ordensbruder-katholische-kirche-polen-schmerzensgeld-814958 :

In Polen wurde eine Rekord-Geldstrafe gegen eine religiöse Einrichtung verhängt: Rund 266'000 Franken sollen einer heute 24 Jahre alten Frau gezahlt werden.

Das Wichtigste in Kürze
● Ein Priester hatte die damals 13-Jährige mehr als ein Jahr lang sexuell missbraucht.
● Die Frau erhält eine lebenslange Rente von rund 215 Franken im Monat.


10.10.2018, 15:31

Mädchen (13) vergewaltigt: Ex-Arbeitgeber des Täters reagiert verstörend

IN POLEN HAT EIN ORDENSBRUDER EIN KIND MISSBRAUCHT – KATHOLISCHE KIRCHE WILL KEIN SCHMERZENSGELD ZAHLEN.

Posen – In Polen hat der Ordensbruder Roman B. zwei Jahre lang ein damals 13-jähriges Mädchen mehrfach sexuell missbraucht. Von 2006 bis 2007 soll der Geistliche das Kind immer wieder vergewaltigt haben.

[ FOTO: Die inzwischen junge Frau wurde als 13-Jährige von einem katholischen Ordensbruder sexuell missbraucht. ]

[ Wie "
Domradio" berichtet, … Siehe @ https://www.domradio.de/themen/weltkirche/2018-10-05/polen-streit-um-die-entschaedigung-eines-missbrauchsopfers ]

Wie "
Domradio" berichtet, hat der Mann deshalb schon eine vierjährige Haftstrafe abgesessen. Ende vergangenen Jahres hat die katholische Kirche ihn außerdem zurück in den Laienstand versetzt. Er ist also noch Angehöriger der katholischen Kirche, allerdings kein geistlicher Amtsträger. Inzwischen wurde er auch aus der Ordensgemeinschaft ausgeschlossen.

Dem Opfer ist es unterdessen gelungen, vor dem Berufungsgericht in Posen von der betroffenen katholischen Ordensgemeinschaft eine Rekordentschädigung zu erstreiten: Das Gericht hat der inzwischen jungen Frau 233.000 Euro zugesprochen sowie eine lebenslange monatliche Rente von rund 190 Euro.

Doch die Ordensgemeinschaft will nicht zahlen und hat in der vergangenen Woche Beschwerde eingelegt. Das hat einen Streit um die Entschädigung des Missbrauchsopfers ausgelöst. Denn normalerweise übernehme die Kirche in Polen zwar die Therapiekosten von Missbrauchsopfern. Schmerzensgeld zahle sie aber nicht.

Nun soll Polens Oberster Gerichtshof endgültig in dem Fall entscheiden.

.


Zitat

.
QUELLE: DOMRADIO.DE @ https://www.domradio.de/themen/weltkirche/2018-10-05/polen-streit-um-die-entschaedigung-eines-missbrauchsopfers :

05.10.2018


Polen: Streit um die Entschädigung eines Missbrauchsopfers

Orden ficht Urteil an

Die Kirche übernimmt in Polen üblicherweise nur die Therapie- und Behandlungskosten von Missbrauchsopfern, zahlt aber kein Schmerzensgeld. Eine junge Frau hatte nun aber gerichtlich von einer katholischen Ordensgemeinschaft eine Rekordentschädigung erstritten. Die legte Beschwerde ein. Nun soll Polens Oberster Gerichtshof entscheiden.

Der Streit um die Entschädigung eines Missbrauchsopfers durch eine katholische Ordensgemeinschaft kommt vor Polens Obersten Gerichtshof. Die Gesellschaft Christi für Emigrantenseelsorge werde gegen die von einem Berufungsgericht in Posen verhängte Rekordentschädigung von 233.000 Euro und einer lebenslangen Monatsrente von fast 190 Euro Beschwerde einlegen, sagte der Anwalt der Ordensgemeinschaft, Krzysztof Wyrwa, am Donnerstagabend der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA). "Erst der Oberste Gerichtshof entscheidet endgültig über den konkreten Fall."

Das Berufungsgericht hatte am Dienstag die Beschwerde der Ordensgemeinschaft gegen das Urteil des Bezirksgerichts Posen zurückgewiesen. Der Ordensmann Roman B. hatte von 2006 bis 2007 das damals 13 Jahre alte Mädchen mehrfach vergewaltigt. Seine vierjährige Haftstrafe hat er bereits abgesessen. Ende 2017 versetzte die Kirche Roman B. zurück in den Laienstand. Später wurde er zudem aus der Ordensgemeinschaft ausgeschlossen.

Das Urteil vom Dienstag kann laut dem Anwalt keine Grundlage für Entschädigungsansprüche von Missbrauchsopfern gegen die Kirche darstellen. "Jeder Fall muss immer individuell vom Gericht bewertet werden", sagte er. Die junge Frau hatte anfangs eine dreimal so hohe Entschädigungssumme in dem Zivilprozess beantragt. Die Kirche übernimmt in Polen üblicherweise nur die Therapie- und Behandlungskosten von Missbrauchsopfern, zahlt aber kein Schmerzensgeld.

(
KNA) [ = KATHOLISCHE NACHRICHTEN-AGENTUR https://www.kna.de/ ]

.

.
Signatur von »Martin MITCHELL« Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

buderath (18.10.2018)

  • »Martin MITCHELL« ist männlich
  • Australien

Beiträge: 650

Registrierungsdatum: 13. April 2018

Bundesland / Gebiet: Australien

Onlinezeit: 3 Tage, 5 Stunden, 30 Minuten, 55 Sekunden

Beruf: "Jack of all Trades Master of none"

Hobbys: Radeln, Fahrrad-Mechaniker

Level: 26 [?]

Erfahrungspunkte: 125 445

Nächstes Level: 125 609

Danksagungen: 870 / 178

  • Nachricht senden

Seit über 6 Monate Mitglied

Löwe

124

Gestern, 00:57

»Wo in der Welt wurden Heimkinder entschädigt? - Umfang der Entschädigung?« --- --- Entschuldigung geht Hand in Hand mit Entschädigung!

.
Deutschlandfunk

QUELLE: https://www.deutschlandfunk.de/australien-entschuldigung-fuer-institutionellen.799.de.html?dram:article_id=431092

Zitat

.
20.10.2018

Australien

Entschuldigung für institutionellen Kindesmissbrauch

Die australische Regierung will ein Zeichen setzen: Premier Scott Morrison wird die Opfer von sexuellem Missbrauch in privaten, staatlichen und kirchlichen Einrichtungen offiziell um Entschuldigung bitten. Eine Untersuchungskommission hatte hier amtliches Versagen über Jahrzehnte festgestellt.

Von Andreas Stummer

[ FOTO: Australiens Premierminister Scott Morrison (AFP / Mark Graham) ]

Dezember 2017: Fünf Jahre lang hatte eine richterliche Kommission den sexuellen Missbrauch von Kindern in privaten, staatlichen und kirchlichen Institutionen in Australien untersucht. Ihr Abschlussbericht war ernüchternd. Amtliches Versagen über Jahrzehnte, Täter- statt Opferschutz, Behörden, die sich weigerten, Missbrauch zu untersuchen. Die Kirchen, die Polizei, Wohlfahrtsverbände oder Sportvereine: keine Einrichtung blieb verschont.

Aimee Foster wurde als Kind bei den Pfadfindern wiederholt von einem älteren Gruppenleiter vergewaltigt. Erlebnisse, die sie 24 Jahre lang verdrängt hatte. Doch den Mut zu finden, vor der Kommission auszusagen, meint Aimee, habe ihr Würde und Selbstwertgefühl zurückgegeben:

„Ich dachte, was ich durchgemacht habe, würde niemanden interessieren. Es mir von der Seele zu reden, war das Beste, das ich tun konnte. Alle Scham und die Last der Erinnerung sind verschwunden – auch die Vorwürfe, die man sich ein Leben lang macht und die Schuld, die man bei sich selbst sucht.“


Ex-Premier Gillard: „Kindern wird jetzt mehr Glauben geschenkt“

Es war Julia Gillard, die 2013 als damals amtierende Premierministerin die Untersuchung auf den Weg brachte. Die Kommission stellte furchtlos die richtigen Fragen, 1.200 Opfer gaben offen, ehrlich und couragiert Antwort. Die Öffentlichkeit und die Medien reagierten nicht mit Spott oder Zweifel gegenüber den Missbrauchten – sie zeigten Anteilnahme und Respekt. Ein Grund mehr, warum Julia Gillard hofft, dass es mit dem Verleugnen, Vertuschen und Verharmlosen von sexuellem Missbrauch an Kindern in Australiens Institutionen vorbei ist:

„Ich denke, Kindern wird jetzt mehr Glauben geschenkt, wenn sie von Missbrauch erzählen. Und die betroffenen Einrichtungen werden sie ernst nehmen müssen. Das Ziel ist, dass Beschwerden sofort gehört und auch verfolgt werden.“

Der Bericht der Kommission enthielt auch gut 200 Empfehlungen, um Fälle institutionellen Kindesmissbrauchs künftig zu verhindern. Darunter Forderungen an die katholische Kirche, das Zölibat abzuschaffen und das Beichtgeheimis aufzuheben – beides wurde vom Klerus abgelehnt. Die Regierung hat dermEinrichtungeneiner landesweiten Kinderschutzbehörde zugestimmt, einer Hotline, um Missbrauchsfälle zu melden. Und Schadenersatzzahlungen: Missbrauchsopfer haben danachkünftigAnspruch auf höchstens 90.000 Euro pro Person. Zahlen müssen die Einrichtungen, in deren Obhut die Übergriffe auf Kinder stattfanden. Institutionen, die den Opfern öffentlich bisher nur ihr Bedauern ausgesprochen haben.

[ FOTO: Die ehemalige australische Premierministerin Julia Gillard (picture alliance/ empics) ]


Entschuldigung dafür, dass die Behörden untätig blieben

Nachdem sie den jahrzehntelangen Missbrauch publik gemacht hat, will die australische Regierung jetzt ein Zeichen setzen. Premierminister Scott Morrison wird sich im Namen des Parlaments bei den überlebenden Opfern entschuldigen. Für das, was ihnen als Kinder angetan wurde und dafür, dass ihnen die Behörden oft nicht glaubten und untätig blieben. Fehler, die verschärfte Gesetze und Vorschriften beseitigen sollen. Vergewaltigungsopfer Rob Walsh ist bereit zuzuhören:

„Wenn dieser Entschuldigung auch Taten folgen dann werde ich sie auch akzeptieren. Ich werde mir frei nehmen und in Canberra mit dabei sein.“

Zehntausende Kinder, die über Jahrzehnte in kirchlichen und staatlichen Einrichtungen sexuell missbraucht wurden – genaue Zahlen wird es nie geben. Die Regierung rechnet mit etwa 60.000 Schadenersatzforderungen.


„Kein Geld wird uns jemals entschädigen“

Graham Rundle aber soll leer ausgehen. Als Kind seelisch und körperlich misshandelt, geriet er mit 19 auf die schiefe Bahn. RundleGrahamwurde straffällig, selbst zum Missbraucher. Wer als früheres Opfer später zum Täter wird, hat kein Recht auf Entschädigung. „Wir werden ein zweites Mal bestraft“, sagt GrahamRundle, „ein Scheck oder eine Entschuldigung ändern gar nichts. Wir alle sind zu lebenslänglich verurteilt. Die Wahrheit ist, dass wir den Missbrauch weder vergessen noch verarbeiten. Auch wenn wir längst Erwachsene sind, kommen die Erinnerungen daran immer wieder zurück. Wir alle durften nie Kinder sein – dieses Recht wurde uns genommen. Keine noch so große Menge Geld wird uns jemals dafür entschädigen können.“
.


#compensationnow (MM - Heimopfer-WEST)
.



.
Signatur von »Martin MITCHELL« Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

buderath (22.10.2018)

Zurzeit ist neben Ihnen 1 Benutzer in diesem Thema unterwegs:

1 Besucher

Counter:

Hits heute: 3 485 | Hits gestern: 30 373 | Hits Tagesrekord: 68 010 | Hits gesamt: 24 951 628 | Hits pro Tag: 8 434,32 | Klicks heute: 4 484 | Klicks gestern: 38 361 | Klicks gesamt: 144 110 462 | Klicks Tagesrekord: 338 265 | Klicks pro Tag: 48 713,19 | Alter (in Tagen): 2 958,35 | Gezählt seit: 16. September 2010, 18:34

Legende:

Forum enthält keine neuen Beiträge
Forum enthält neue Beiträge
Forum ist geschlossen
Forum ist ein externer Link