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Missbrauchsopfer

Antworten im Thema: 84 » Der letzte Beitrag (29. September 2017, 13:28) ist von Johnny.

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Eitelmann

unregistriert

1

Montag, 21. März 2011, 18:43

Missbrauchsopfer

Ich halte es für unsinnig wenn Missbrauchsopfer Geld erhalten.

Es würde günstiger sein, eine Stiftung zu gründen, die Missbrauch verhindert und die Bestrafung der Täter organisiert.

Uwe

Forengeist

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Steinbock

2

Montag, 21. März 2011, 18:52

Es würde günstiger sein, eine Stiftung zu gründen, die Missbrauch verhindert und die Bestrafung der Täter organisiert.
Ja das mag vielleicht richtig sein. Aber Missbrauch wird es immer geben. Ich möchte nicht wissen, wie hoch da die Dunkelziffer an Missbrauch ist und wieviele Täter, die ja sogar in der eigenen Familie zu finden sind, noch rumlaufen und viele schweigen aus Scham oder aus dem Gefühl heraus, "mir glaubt ja eh keiner".
Eine Stiftung wird den Missbrauch sicher nicht verhindern, vielleicht eindämmen.
Es geht aber nicht nur um Missbrauch.
Es geht auch um Rehabilitation. Viele wurden jahrelang zu Zwangsarbeiten gezwungen und bekamen nichts dafür. Die Zeit fehlt ihnen heute und einige leben wirklich am Rande des Exsistensminimum.
Viele ehemalige Heimkinder sind zu unrecht eingesperrt worden und mußten jahrelang sich qälen und missbrauchen lassen.
Mit dieser Rehabilitation und einer Entschädigung holen sie sich auch ein wenig Menschenwürde zurück, die ihnen als Kinder genommen wurde.
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Monika57

unregistriert

3

Montag, 21. März 2011, 20:03

Hallo, Eitelmann,

erst einmal Willkommen.

Da schreibst du einen provokanten Satz....

Dem stimme ich nicht zu.
Folgeschäden von jeglichem !! Missbrauch und Gewalt sind oft so gravierend, dass die Opfer nicht mehr arbeiten können und - wie Micky schon schrieb - am Rande des Existenzminimums leben....
Was richtig ist, ist, dass es keine "Wiedergutmachung" gibt, (es geht nicht wiedergutzumachen), aber eine Entschädigung, um ein zumindest im finanziellen Bereich unbesorgtes Lebens führen zu können, scheint mir mehr als angemessen.

Ansonsten gilt: Täter bekommen xxx Jahre - Opfer haben lebenslänglich (nämlich an den Folgen von Macht, Gier und Perversion zu leiden).

Eine Stiftung zu gründen, finde ich hingegen gut, jedoch wird auch sie nicht vermeiden, dass Mb auch in Familien statt findet - es bedarf sehr viel Aufklärung - noch immer, so dass auch die Bevölkerung immer mehr Bewusstsein zu diesem Thema entwickelt. Das könnte vielleicht auch eine Aufgabe einer Stiftung sein....

L.G.
Monika

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Teddy07

unregistriert

4

Montag, 21. März 2011, 21:01

Mißbrauchsopfer

Hallo !
Dieses Thema ist von der Anzahl der Beiträge wohl noch nicht bei allen so richtig angekommen.Ich finde es wurde auch schon oft in Verbindung mit anderen Themen diese Mißbrauchsthematik
in Beiträgen beschrieben.Wenn man dieses Thema nun zu den gleichgelagerten Themen abkoppelt und daraus ein eigenes Thema macht,so finde ich es nicht verkerhrt.Es sollte dann nur diese
Thematik beschreiben und nicht vermischt werden.Ich finde jedes Thema hat anspruch eigenständig behandelt zu werden.So hat man auch einen besseren Überblick über ein spezielles Thema.
Mißbrauch in welcher Form auch immer,ist Mißachtung der selbstimmten entscheidung seines Körpers.So vielfältig die Menschen auch sind,mit allen ihren Neigungen,so gehört der Mißbrauch
zu den abnormsten Neigungen die Menschen gegen Menschen begehen.Deshalb steht nicht umsonst dieser Mißbrauch unter dem Straftatsbestand als Verbrechen gegen Mißbrauchsopfern auf
der höchsten Stufe der Rechtssprechung.Jeder der schon einmal Opfer eines Mißbrauchs geworden ist,der weis wie man sich danach fühlt und welche weitreichende Einschnitte es für das
weitere Leben mitsich bringt.Ich für mich habe persönlich noch keinen Mißbrauch erlebt.Ich kann mich auch in Opfer von Mißbrauch hineinverstzen,wie aufeinmal Ihr gesamtes Leben auf
dem Kopf gestellt wird.Diese Opfer haben schwierigkeiten mit anderen Menschen kontakt zubekommen.Sie grezen sich von der Öffentlichkeit ab und entwickeln ein Eigenleben,welches die
Umwelt nicht einordnen kann,weil Sie sich nach außen völlig verschließen.Dadurch bleiben auf Dauer Krankheitsymtome akut,die dann lange Behandlungen zufolge haben.Dies hat kein Mensch
verdient auf solche Art Opfer zu werden.Ob nun sexuellen Mißbrauch oder körperlichen Mißbrauch es sollte von der Strafrechtlichen Seite gleichwertig geahntet werden,aber die Realität
sieht leider anders aus.Wie makaber klinkt das Wort,das sich Deutschland als Rechtsstaat bezeichnet.Ich muß Euch leider sagen,das mein Vertrauen in einem Rechtsstaat zu leben schon
lange verloren gegangen ist.Das Recht was einem zugestanden wird,hält mit der Realität nicht mehr stand.Deshalb sollten wir noch aufmerksammer auf unser Gegenüber schauen.
Soviel meine sicht zu diesem Thema.Ich für meine Person,bleibe jedenfalls an diesem Thema drann.Es ist zu wichtig um wieder in die Versnkung zu veschwinden.
Ich habe nur eine Bitte das diesesThema nicht abgeschlossen wird.
Euer Teddy 07.

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Elke G.

unregistriert

5

Montag, 21. März 2011, 22:02

Missbrauch

Hallo Teddy
du hast mir aus der Seele gesprochen .....ich hab leider nicht die Kraft und auch nicht die Worte mich so auszudrücken wie du es getan hast
ich hab es schon einmal kurz versucht über dieses Thema zu schreiben , aber nach einigen Sätzen mußte abbrechen , weil die Gefühle und die wut so stark waren ....auweia...auweia ...im moment fängt mein Körper an zu schmerzen und zu zittern.......ja ich habe sexsuellen und körperlichen Mißbrau als Kind und Jugendlichen leider erlebt ...........ich muß jetzt erst mal schluß machen Elke g.

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Monika57

unregistriert

6

Montag, 21. März 2011, 22:06

Elke,
und es ist gut, wenn du das wahrnimmst, wie es dir geht und das du nicht über deine eigenen Grenzen gehst.
Lieber Gruß
Monika

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Elke G.

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7

Montag, 21. März 2011, 22:26

aber Irgendwann

werde ich es niederschreiben ....( Passwortdeschützt ) denn ich muß es irgend wie mal verarbeiten. und das Schreiben hilft mir vielleicht ein bißchen

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Monika57

unregistriert

8

Montag, 21. März 2011, 22:27

Ja... und in deinem Tempo, Elke... so wie es für dich gut ist.

L.G.
Monika

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WernerR (22.03.2011)

Teddy07

unregistriert

9

Montag, 21. März 2011, 23:49

Mißbrauchsopfer

Liebe Elke !
Du brauchst Dich nicht dafür zu endschuldigen,das Dir die Kraft fehlt über dieses Thema zu schreiben.Du schreibst ja selber das Dich diese Vergangenheit bis heute noch verfolgt.Ich möchte
Monika 57 voll zustimmen,was Sie an Dich gerichtet hat.Schreiben hilft manchmal seine Vergangenheit aufzuarbeiten.Aber wie Du schreibst,glaube ich stehn diese Erlebnisse aus Deiner
Vergangenheit noch zwischen Dir.Schreibe wirklich erst Deine Erlebnisse nieder,wenn Du glaubst ein Stück aus dieser Vergangenheit für Dich verarbeitet zu haben.Ich kann Dir aus Erfahrung
sagen,wenn man es erzwingt,dann kommen die ganzen Emutionen wieder hoch und man fängt da wieder an wo man begonnen hat.Also,wie schon geschrieben,erst beginnen wenn man ein
Stück verarbeitet hat.Vesprichts Du mir das ?Zum Schluß noch.Es hat mich gefreud,das ich mit meinem Beitrag Dich angesprochen habe.So was tut gut zu lesen.
Liebe Grüße an Dich von Teddy 07.

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Fritzchen

unregistriert

10

Dienstag, 22. März 2011, 08:35

Vielleicht wollte Eitelmann nur fragen:

und mit Geld werden die schrecklichen Erinnerungen von Elke weniger ? Oder beseitigt ? Oder verarbeitet ?

Monika57

unregistriert

11

Dienstag, 22. März 2011, 08:41

Jo, das denke ich auch.
War vielleicht "unklar" ausgedrückt, denn du hast recht, Fritzchen, die Erinnerungen werden nicht weniger, aber....(siehe Zitat)....
L.G.
Monika
Folgeschäden von jeglichem !! Missbrauch und Gewalt sind oft so gravierend, dass die Opfer nicht mehr arbeiten können und - wie Micky
schon schrieb - am Rande des Existenzminimums leben....
Was richtig ist, ist, dass es keine "Wiedergutmachung" gibt, (es geht nicht wiedergutzumachen), aber eine Entschädigung, um ein zumindest im finanziellen Bereich unbesorgtes Lebens führen zu können, scheint mir mehr als angemessen.


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WernerR (22.03.2011)

Fritzchen

unregistriert

12

Dienstag, 22. März 2011, 08:50

Oh weh.....!
Da sind dann aber ganz andere Summen notwendig, als von den Verantwortlichen angedacht, um einem so Geschädigten ein unbesorgtes Leben führen zu lassen. Ich denk mal das ist Illusion.

Monika57

unregistriert

13

Dienstag, 22. März 2011, 08:56

...die Frage ist, was "unbesorgt" ist...stimmt. Damit wollte ich nicht zum Ausdruck bringen, ein Leben in Saus und Braus. Sonern zumindest nicht an der Armutsgrenze...welche Summen da zur Verfügung gestellt werden müssten - keine Ahnung.

Ich selber würde das auch nicht in Anspruch nehmen (obwohl Betroffene), weil ich das Glück habe, arbeiten zu können.

L.G.
Monika

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WernerR (22.03.2011)

Elke G.

unregistriert

14

Dienstag, 22. März 2011, 21:51

Hallo Teddy

ich verspreche dir erst zu schreiben , wenn ich mich stark genug fühle . Ich will damit nur sagen , das ich nun den ersten kleinen Schritt getan habe und bestimmt nicht jetzt viele große Schritte machen würde (simbolisch gemeint )........denn ich höre ganz genau hin was mein Gefühl oder mein Körper mir sagt ..... Also ,ich mache ganz kleine Schritte und wenn es sein muß dann mache ich eine Pause .
Ich danke dir für deinen Ratschlag .
Gruß Elke G.

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Teddy07

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15

Dienstag, 22. März 2011, 23:05

Missbbrauchsopfer

Hallo !
Also ich finde auch der der kurzgehaltene Beitrag von Eitelmann enthält Sprengstoff.So überspitzt ein kleinen Satz zu formulieren,zeigt mir das Er sich ganz schön weit aus dem Fenster lehnt
und garnicht merkt das Er kurz vorm abstürzen ist.Man kann mit einem Beitrag zu einem bestimmten Thema provozieren oder eine Diskustion ins rollen bringen.Ich gehe nun mal davon aus,das
Er beides nicht beabsichtigt hat.Ich weis nicht ob Er sich in Opfer von sexuellen und gewaltätigen Übergriffen hinein versetzen kann,falls Ihn soetwas nie wiederfahren ist,wenn ja,dann ver-
kennt Er hier einiges.Solche formulierungen sollten gut überlegt sein,bevor man sie schreibt.Ich bin weit entfernt Ihm etwas zu Unterstellen,das in eine bestimmte Richtung gehen sollte.
Man muß zwischen Opfern und Tätern eine Grenze ziehen und dies nicht mit finaziellen Mitteln vermängen.Die Opfer sollten stärker finazielle Unterstützung für erlittenes Leid an Körper und
Seele bekommen,als das man dies noch den Tätern für Ihre Ergreifung und der nachfolgenden Bestrafung verwendet.So,dies sollte nur ein kleiner Leitfaden sein,wie nicht Beiträge zu einem
Thema begonnen werden sollten,die nachher in einer ganz anderen Richtung gehen könnten.
Euer Teddy 07.

Forengeist

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Steinbock

16

Dienstag, 22. März 2011, 23:13

Teddy,
jeder schreibt und drückt sich auf seine Weise aus und ich kann nicht erkennen, das sich hier jemand provoziert fühlt. Natürlich soll dieses Thema eine Diskussion auslösen, dafür ist es ja gedacht und ich finde auch nicht das sich Eitelmann zu weit damit aus dem Fenster lehnt.
Lass jeden so schreiben wie er es versteht... und ich finde Deine Kritik nicht angebracht.
Wir kritisieren Dich auch nicht, wie Du was schreibst. Bleib einfach nur beim Thema...aber schreibe nicht über die Person die das Thread eröffnet hat, schon gar nicht, wenn Du nichts von seinem Leben weißt und ihn nicht kennst.


Selina
Signatur von »Forengeist«
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17

Mittwoch, 23. März 2011, 10:12

Wie kann Mißbrauch verhindert werden?
Uwe, es gibt keinen 100% Schutz. Dies ist Wunschdenken und dieser kann ganz schnell platzen. Warum ich dies schreibe. Ich hatte immer gehofft, meinem Kind geschieht es nicht, ich mußte schweren Herzens ertragen, dass ich sie nicht schützen konnte.
Du kannst noch so gut aufklären, die Täter finden immer einen Weg, siehe z.b. Internet.
Es gibt schon Fonds für Mißbrauchsopfer, da muß nicht das Entschädigungsgeld der Opfer für herhalten.

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WernerR (23.03.2011)

Teddy07

unregistriert

18

Mittwoch, 23. März 2011, 10:24

Missbrauchsopfer

Hallo Liebe Selina !
Vielen Dank für Deinen Hinweis.Mein Beitrag sollte nicht als Kritik verstanden werden.Ich bin völlig bei Dir,wenn Du schreibst"Jeder schreibt und drückt sich auf seine Weise aus."Ich habe
dies auch nur getahn,auf meine Weise.Wenn dieses Thema auch mit diesen Beitrag eröffnet wurde,so steckt in diesem Beitrag für mein dafürhalten eins bestimmte Brisans,die nicht zu
verkennen ist,das ist meine Meinung.
Lieben Gruß von Teddy 07.

19

Mittwoch, 23. März 2011, 10:54

Teddy wie kannst du dich in uns hineinversetzen, wenn du es nie erlebt hast?
Ich halte dies für ein Problem, man soll sich nicht hineinversetzen, sondern einfach nur verstehen. es geschieht auf dieser Welt und in diesem Augenblick, wir sind dagegen machtlos und in Deutschland sind die Strafen einfach nur banal.
Siehe gerade den Fall, wo ein Stiefvater drei Kinder mißbrauchte und was erhält er für Strafe 15 Jahre Haft mit anschließender Sicherheitsverwahrung. Dieser Mann hat nicht nur drei Opfer hinterlassen, sondern mehr als 11 Opfer. Zivilrechtlich werden diese Opfer keinen Cent bekommen, da er ja nun auf Staatskosten untergebracht ist. Wo bleibt da die Gerechtigkeit? Die Opfer bleiben wie immer auf der Strecke.

Fritzchen

unregistriert

20

Mittwoch, 23. März 2011, 11:53

Dieser Mann hat nicht nur drei Opfer hinterlassen, sondern mehr als 11 Opfer. Zivilrechtlich werden diese Opfer keinen Cent bekommen, da er ja nun auf Staatskosten untergebracht ist. Wo bleibt da die Gerechtigkeit? Die Opfer bleiben wie immer auf der Strecke.

Was erwartest du ?
Das man den Mann weiter auf freiem Fuß läßt und er eine Geldstrafe abarbeitet, oder den Unterhalt für die Opfer ? Da besteht ja dann die Gefahr, daß er sich neue Opfer sucht.
Selbst wenn man ihm den Kopf abhackt kann er die Opfer nicht entschädigen.
Wäre er weiter frei, würde er zu Hause bleiben und nicht arbeiten gehen. Dann müßten die Opfer ihn auch ernähren, nämlich von ihren Steuern.

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Ralf Aust (26.10.2012)

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