Sie sind nicht angemeldet.

Bei unseren diesjährigen Forentreffen vom 13.09.2018 - 16.09.2018 feiert die Regenbogenstadt ihren 10-jährigen Geburtstag, bei dem jeder User der Regenbogenstadt recht herzlich Willkommen ist. Anmelden kann man sich hier, wo man auch alle weiteren Informationen dazu findet.

Guten Tag lieber Gast, um »Treffpunkt ehemaliger Heimkinder | Regenbogenstadt« vollständig mit allen Funktionen nutzen zu können, sollten Sie sich erst registrieren.
Benutzen Sie bitte dafür das Registrierungsformular, um sich zu registrieren. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

  • »Martin MITCHELL« ist männlich
  • »Martin MITCHELL« ist der Autor dieses Themas
  • Australien

Beiträge: 587

Registrierungsdatum: 13. April 2018

Bundesland / Gebiet: Australien

Onlinezeit: 1 Tag, 16 Stunden, 27 Minuten, 46 Sekunden

Beruf: "Jack of all Trades Master of none"

Hobbys: Radeln, Fahrrad-Mechaniker

Level: 23 [?]

Erfahrungspunkte: 56 064

Nächstes Level: 62 494

Danksagungen: 849 / 134

  • Nachricht senden

Löwe

41

Mittwoch, 6. Juli 2011, 08:49

Formeller und offizieller Antrag der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag: UNTERSTÜTZUNG FÜR OPFER DER HEIMERZIEHUNG – ANGEMESSENE ENTSCHÄDIGUNG FÜR EHEMALIGE HEIMKINDER UMSETZEN.

.
Diese weitere [ von mir in
Beitrag 39 ( oben ) bekannt gegebene ] Anhörung – heute, Mittwoch, 6. Juli 2011 – im Bundesfamienausschuss in Berlin ist LEIDER NICHT ÖFFENTLICH, wie mir Peter Henselder ( der Journalist von TOP TV BERLIN ) gerade aus dem Reichtstagsgebäude in Berlin ( wo er selbst jetzt schon ist um 08:00 Uhr heute morgen ) mitteilte.

Es haben sich bereits 2 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

WernerR (09.07.2011), Angi90 (10.07.2011)

  • »Martin MITCHELL« ist männlich
  • »Martin MITCHELL« ist der Autor dieses Themas
  • Australien

Beiträge: 587

Registrierungsdatum: 13. April 2018

Bundesland / Gebiet: Australien

Onlinezeit: 1 Tag, 16 Stunden, 27 Minuten, 46 Sekunden

Beruf: "Jack of all Trades Master of none"

Hobbys: Radeln, Fahrrad-Mechaniker

Level: 23 [?]

Erfahrungspunkte: 56 064

Nächstes Level: 62 494

Danksagungen: 849 / 134

  • Nachricht senden

Löwe

42

Donnerstag, 7. Juli 2011, 06:44

Formeller und offizieller Antrag der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag: UNTERSTÜTZUNG FÜR OPFER DER HEIMERZIEHUNG – ANGEMESSENE ENTSCHÄDIGUNG FÜR EHEMALIGE HEIMKINDER UMSETZEN.

.
♦♦♦ Der BUNDESTAG selbst hat noch überhaupt nichts beschlossen, aber ... ♦♦♦

Bundesrepublik DeutschlandMittwoch, 6. Juli 2011

In Konsequenz derAnhörungenam 27. Juni 2011 und 6. Juli 2011 im Bundesfamilienausschuss in Bezug auf das Thema »Heimerziehung« und »Heimopfer West« und »Heimopfer Ost«

Der Vatikan,
Domradio, die EKD, CDU/CSU, FDP, SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
sind sehr zufrieden mit sich selbst.

Seit Ihr, die Heimopfer mit ca 666 Euro Einmalzahlung pro Heimopfer zufrieden ? --- Und auch dafür müßt Ihr noch kämpfen, denn noch nicht einmal das ist Euch sicher !!!

Und wieso wird das Ganze von den MedienEntschädigung
genannt ?

„Was für ein Glück für die Regierenden [ .... ]

Es haben sich bereits 2 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

WernerR (09.07.2011), Angi90 (10.07.2011)

  • »Martin MITCHELL« ist männlich
  • »Martin MITCHELL« ist der Autor dieses Themas
  • Australien

Beiträge: 587

Registrierungsdatum: 13. April 2018

Bundesland / Gebiet: Australien

Onlinezeit: 1 Tag, 16 Stunden, 27 Minuten, 46 Sekunden

Beruf: "Jack of all Trades Master of none"

Hobbys: Radeln, Fahrrad-Mechaniker

Level: 23 [?]

Erfahrungspunkte: 56 064

Nächstes Level: 62 494

Danksagungen: 849 / 134

  • Nachricht senden

Löwe

43

Donnerstag, 7. Juli 2011, 08:39

Formeller und offizieller Antrag der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag: UNTERSTÜTZUNG FÜR OPFER DER HEIMERZIEHUNG – ANGEMESSENE ENTSCHÄDIGUNG FÜR EHEMALIGE HEIMKINDER UMSETZEN.

.
Weiter zu
Beitrag 42
( oben ).

GENAU SO SIEHT ES AUS für Heimopfer West SOWOHL WIE AUCH für die Heimopfer Ostgleichwertig ABZUSPEISEN !!!
– Siehe @ youtube.com/watch?v=Q3Ja-Dam1Oc ( Länge ca 13 Minuten )

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »jw1hal« (7. Juli 2011, 10:56)
Grund: Video korrigiert


Es haben sich bereits 2 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

WernerR (09.07.2011), Angi90 (10.07.2011)

micky

Meister

  • »micky« ist weiblich

Beiträge: 2 037

Registrierungsdatum: 20. Mai 2017

Onlinezeit: 0 Tage, 0 Stunden, 59 Minuten, 39 Sekunden

Level: 36 [?]

Erfahrungspunkte: 861 098

Nächstes Level: 1 000 000

Danksagungen: 4240 / 10

  • Nachricht senden

Seit über 12 Monaten Mitglied Seit über 12 Monaten Mitglied

Zwillinge

44

Donnerstag, 7. Juli 2011, 09:23

Familienausschuss beschließt Antrag auf Entschädigung misshandelter Heimkinder
Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend - 06.07.2011
Berlin: (hib/AW) Kinder und Jugendliche, die während einer kommunalen oder kirchlichen Heimerziehung zwischen 1949 und 1975 zu Opfern von Unrecht und Misshandlungen geworden sind, sollen entschädigt werden. Der Familienausschuss beschloss den entsprechenden überfraktionellen Antrag der CDU/CSU, SPD, FDP und von Bündnis 90/Die Grünen (17/6143) in seiner Sitzung am Mittwoch mit den Stimmen der antragstellenden Fraktionen gegen die Stimmen der Fraktion Die Linke. Der Antrag der Linksfraktion (17/6093) wurde mit den Stimmen der anderen Fraktionen abgelehnt. Der Bundestag wird in seiner Sitzung am Donnerstag abschließend über beide Anträge beraten und gemäß der Beschlussempfehlung voraussichtlich den fraktionsübergreifenden Antrag annehmen.

Nach dem Willen von Union, Sozialdemokraten, Liberalen und Grünen soll die Bundesregierung in Abstimmung mit den Bundesländern und den Kirchen zeitnah Regelungen zur Entschädigung gemäß der Empfehlungen des Runden Tischs ”Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren“ ausarbeiten und dem Bundestag vorlegen. Neben der Entschädigung, die nicht auf Renten und andere Sozialleistungen angerechnet werden soll, fordern die vier Fraktionen eine bessere Prävention vor weiteren Misshandlungen und die Einrichtung regionaler Anlauf- und Beratungsstellen.

Die Entschädigung westdeutscher Heimkinder soll über einen bundesweiten Fonds in Höhe von 120 Millionen Euro finanziert werden. Der Bund, die alten Länder und die Kirchen sollen dafür jeweils 40 Millionen Euro bereitstellen. Die Entschädigung von misshandelten Kindern und Jugendlichen aus Heimen der DDR soll nach dem gleichen Modell und nach den gleichen Maßstäben erfolgen.

Die antragstellenden Fraktionen wiesen in der Sitzung des Familienausschusses darauf hin, dass sich ihr Antrag eng an den Empfehlungen des Rundes Tischs zur Heimerziehung orientiere. Dieser habe sich zwar nur mit Misshandlungen und Unrecht in westdeutschen Heimen befasst, allerdings sei es auch in DDR-Heimen zu Misshandlungen gekommen. Deshalb habe die Entschädigung nach den gleichen Kriterien zu erfolgen.

Die Linksfraktion hingegen kritisierte, der überfraktionelle Antrag ignoriere wesentliche Empfehlungen des Runden Tischs und nenne keine konkreten Zahlen zur individuellen Entschädigung der Opfer. Sie fordert in ihrem Antrag vor allem, dass die Entschädigung über ein Gesetz zu regeln sei.

Für die Bundesregierung begrüßte Staatssekretär Josef Hecken aus dem Familienministerium den Antrag. Er kündigte an, dass die Gespräche zwischen der Regierung, den Ländern und den Kirchen vor dem Abschluss stünden. Bis Anfang nächsten Jahres werde man die Regelungen über die Entschädigung getroffen habe. Zeitgleich werde die Regierung einen Gesetzentwurf einbringen, der die Nichtanrechnung der Entschädigung auf Sozialleistungen garantiere.


Quelle: Deutscher Bundestag

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »jw1hal« (7. Juli 2011, 10:58)
Grund: Beitrag korrigiert


Es haben sich bereits 2 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

WernerR (09.07.2011), Angi90 (10.07.2011)

micky

Meister

  • »micky« ist weiblich

Beiträge: 2 037

Registrierungsdatum: 20. Mai 2017

Onlinezeit: 0 Tage, 0 Stunden, 59 Minuten, 39 Sekunden

Level: 36 [?]

Erfahrungspunkte: 861 098

Nächstes Level: 1 000 000

Danksagungen: 4240 / 10

  • Nachricht senden

Seit über 12 Monaten Mitglied Seit über 12 Monaten Mitglied

Zwillinge

45

Donnerstag, 7. Juli 2011, 09:30

Sorry,der Smiley sollte oben nicht mit rein,bekomme den nicht raus.Liebe Grüße Micky

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

WernerR (09.07.2011)

Fritzchen

unregistriert

46

Donnerstag, 7. Juli 2011, 09:44

Ich frage mich nur, wie man eventuelle Mißhandlungen heute noch beweisen soll ? ;( Denn das wird eine Grundvoraussetzung für eine >Entschädigung sein.

Fritzchen

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Angi90 (10.07.2011)

jw1hal

Super Moderator

  • »jw1hal« ist männlich
  • Deutschland

Beiträge: 5 917

Registrierungsdatum: 23. Mai 2010

Bundesland / Gebiet: Sachsen-Anhalt

Onlinezeit: 1105 Tage, 11 Stunden, 7 Minuten, 35 Sekunden

Beruf: Möbeltischler, Taxifahrer

Hobbys: PC

Level: 53 [?]

Erfahrungspunkte: 17 616 955

Nächstes Level: 19 059 430

Danksagungen: 13424 / 20920

  • Nachricht senden

Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied Seit über 96 Monaten Mitglied

Stier

47

Donnerstag, 7. Juli 2011, 11:03

Sorry,der Smiley sollte oben nicht mit rein,bekomme den nicht raus.Liebe Grüße Micky

Das liegt an den immer fehlenden Leerzeichen nach jedem Satzzeichen. In diesem Beispiel, nach dem Doppelpunkt. :)
Signatur von »jw1hal«
Wer lesen kann ist klar im Vorteil!


Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

WernerR (09.07.2011)

micky

Meister

  • »micky« ist weiblich

Beiträge: 2 037

Registrierungsdatum: 20. Mai 2017

Onlinezeit: 0 Tage, 0 Stunden, 59 Minuten, 39 Sekunden

Level: 36 [?]

Erfahrungspunkte: 861 098

Nächstes Level: 1 000 000

Danksagungen: 4240 / 10

  • Nachricht senden

Seit über 12 Monaten Mitglied Seit über 12 Monaten Mitglied

Zwillinge

48

Donnerstag, 7. Juli 2011, 12:12

:thankyou: lieber Jan für den Hinweis.Liebe Grüße Micky :)

Es haben sich bereits 2 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

jw1hal (07.07.2011), WernerR (09.07.2011)

  • »Martin MITCHELL« ist männlich
  • »Martin MITCHELL« ist der Autor dieses Themas
  • Australien

Beiträge: 587

Registrierungsdatum: 13. April 2018

Bundesland / Gebiet: Australien

Onlinezeit: 1 Tag, 16 Stunden, 27 Minuten, 46 Sekunden

Beruf: "Jack of all Trades Master of none"

Hobbys: Radeln, Fahrrad-Mechaniker

Level: 23 [?]

Erfahrungspunkte: 56 064

Nächstes Level: 62 494

Danksagungen: 849 / 134

  • Nachricht senden

Löwe

49

Donnerstag, 7. Juli 2011, 14:42

Formeller und offizieller Antrag der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag: UNTERSTÜTZUNG FÜR OPFER DER HEIMERZIEHUNG – ANGEMESSENE ENTSCHÄDIGUNG FÜR EHEMALIGE HEIMKINDER UMSETZEN.

.
♦♦♦ TV-Übertragung HEUTE NACHMITTAG aus dem Bundesparlament re HEIMKINDER ! ♦♦♦


Weitere Bundestagsdebatte re EHEMALIGE HEIMKINDER heute Nachmittag, 7. Juli 2011 übertragen im parlamentarischen Fernsehen.


In Konsequenz derAnhörungenam 27. Juni 2011 und 6. Juli 2011 im Bundesfamilienausschuss in Bezug auf das Thema »Heimerziehung« und »Heimopfer West« und »Heimopfer Ost«
Im bundesparlamentarischischen Fernsehen kann sich jeder ansehen was heute Nachmittag, Donnerstag, 7. Juli 2011, diesbetreffend geschieht / geschehen ist --- ab UNGEFÄHR 14:30 Uhr.

DEUTSCHER BUNDESTAG : Parlaments-TV @
bundestag.de/Mediathek/index.jsp?instance=m187&action=&live=true&view ( und selektiere dort „Plenarsitzungen“ )


Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

WernerR (09.07.2011)

50

Donnerstag, 7. Juli 2011, 16:56

Hilfe für Opfer von Misshandlungen in Heimen:

bundestag.de/dokumente/textarchiv/2011/34978430_kw27_vorschau/index.html

bundestag.de/dokumente/tagesordnungen/details.jsp?wp=17&number=120

kann man die Uhrzeiten sehen wann wer dran ist. Dann zur gegebenen Zeit einfach auf Mediathek klicken und Live stream

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

WernerR (09.07.2011)

  • »Martin MITCHELL« ist männlich
  • »Martin MITCHELL« ist der Autor dieses Themas
  • Australien

Beiträge: 587

Registrierungsdatum: 13. April 2018

Bundesland / Gebiet: Australien

Onlinezeit: 1 Tag, 16 Stunden, 27 Minuten, 46 Sekunden

Beruf: "Jack of all Trades Master of none"

Hobbys: Radeln, Fahrrad-Mechaniker

Level: 23 [?]

Erfahrungspunkte: 56 064

Nächstes Level: 62 494

Danksagungen: 849 / 134

  • Nachricht senden

Löwe

51

Freitag, 8. Juli 2011, 07:56

♦♦♦ Wie von Anfang an geplant: BRD-Heimopfer-Abspeisung (ohne ein Gesetz) ist vom Tisch. ♦♦♦

.
Wie ich Euch ja schon mitgeteilt hatte im Beitrag 42 ( oben ) vom Mittwoch, 6. Juli 2011, um 00:00 Uhr, unter der Überschrift »Formeller und offizieller Antrag der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag: UNTERSTÜTZUNG FÜR OPFER DER HEIMERZIEHUNG – ANGEMESSENE ENTSCHÄDIGUNG FÜR EHEMALIGE HEIMKINDER UMSETZEN.«

Zitat

.
Bundesrepublik DeutschlandMittwoch, 6. Juli 2011

In Konsequenz derAnhörungenam 27. Juni 2011 und 6. Juli 2011 im Bundesfamilienausschuss in Bezug auf das Thema »Heimerziehung« und »Heimopfer West« und »Heimopfer Ost«

Der Vatikan,
Domradio, die EKD, CDU/CSU, FDP, SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
sind sehr zufrieden mit sich selbst.

Seit Ihr, die Heimopfer mit ca 666 Euro Einmalzahlung pro Heimopfer zufrieden ? --- Und auch dafür müßt Ihr noch kämpfen, denn noch nicht einmal das ist Euch sicher !!!

Und wieso wird das Ganze von den MedienEntschädigung
genannt ?

„Was für ein Glück für die Regierenden [ .... ]

Wie ich Euch ja schon mitgeteilt hatte im Beitrag 43 ( oben ) vom Donnerstag, 7. Juli 2011, um 00:00 Uhr, unter der Überschrift »Formeller und offizieller Antrag der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag: UNTERSTÜTZUNG FÜR OPFER DER HEIMERZIEHUNG – ANGEMESSENE ENTSCHÄDIGUNG FÜR EHEMALIGE HEIMKINDER UMSETZEN.«

Zitat

.
Weiter zu
Beitrag 132
( oben ).

GENAU SO SIEHT ES AUS für Heimopfer West SOWOHL WIE AUCH für die Heimopfer Ostgleichwertig ABZUSPEISEN !!! – Siehe @ youtube.com/watch?v=Q3Ja-Dam1Oc ( ca 13 Minuten )

.
Dies (unten) sind die SCHLAGZEILEN und die BERICHTERSTATTUNG des Senders RTL

RTL-AKTUELL
--- Donnerstag, 8. Juli 2011

@
rtl.de/medien/information/rtlaktuell/aaac-c2fd1-5f19-18/bundestag-will-ddr-heimkinder-entschaedigen.html [/color]

Zitat

Bundestag will DDR-Heimkinder entschädigenDie geplante Entschädigungsregelung für misshandelte Heimkinder aus Westdeutschland soll nach dem Willen des Bundestags auch auf ehemalige Insassen von DDR-Heimen übertragen werden. In einem fraktionsübergreifenden Antrag, der am späten Donnerstagabend mit großer Mehrheit gebilligt wurde, sprechen sich die Parlamentarier dafür aus, dass Opfer aus ostdeutschen Kinderheimen die gleiche finanzielle Unterstützung erhalten wie ihre Leidensgenossen aus dem Westen.

Ein Runder Tisch hatte sich im vergangenen Jahr auf die Einrichtung einer Stiftung verständigt, die vom Bund, den westdeutschen Bundesländern und den beiden großen christlichen Kirchen mit insgesamt 120 Millionen Euro ausgestattet wird. Das
Geld soll an Hunderttausende ehemalige Heimkinder fließen
, die bis in die 70-er Jahre hinein geschlagen, schikaniert und zum Teil sexuell missbraucht wurden. Eine analoge Entschädigungsregelung für die Insassen von DDR-Heimen fehlt bislang, weil sich die Arbeit des Runden Tisches lediglich auf das Unrecht in westdeutschen Einrichtungen bezogen hatte.


Und was genau bedeutet dies jetzt für Heimopfer West UND Heimopfer Ost in Realität: „die gleiche finanzielle Unterstützung“ und dieses „Geld“ das angeblich „fliesen“ „soll?

Jeder male es sich selbst aus.

Na dann mal viel Glück ! ---- wünsche ich Euch.



Zwei zutreffende Bilder aus der umfangreichen EHEMALIGE HEIMKINDER SATIRISCHE-BILDER-GALERIE.

heimkinder-ueberlebende.org/BUNDESREPUBLIK-DEUTSCHLAND-brueht-billige-Bruehe-fuer-Heimkinder_-_FONDS-ist-ABSPEISUNG-und-was-uebrig-bleibt-ist-Fond_-_Ehemalige-Heimkinder-fordern-RICHTIGE-KOST_-_Sondermarke-BRD-ABSPEISUNG_-_GROSS.jpg


heimkinder-ueberlebende.org/BUNDESREPUBLIK-DEUTSCHLAND_-_EHEMALIGEN-HEIMKINDER-beschweren-sich-zur-Recht_-_Wir-haben-in-den-damaligen-Heimen-genug-Diaet-bekommen_-_jetzt-fordern-wir-Diaetenerhoehung_-_Sondermarke-Diaeten_-_GROSS.jpg

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »jw1hal« (8. Juli 2011, 08:26)
Grund: BB-Code korrigiert; Bilder/Video sichtbar gemacht


Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

WernerR (09.07.2011)

  • »Martin MITCHELL« ist männlich
  • »Martin MITCHELL« ist der Autor dieses Themas
  • Australien

Beiträge: 587

Registrierungsdatum: 13. April 2018

Bundesland / Gebiet: Australien

Onlinezeit: 1 Tag, 16 Stunden, 27 Minuten, 46 Sekunden

Beruf: "Jack of all Trades Master of none"

Hobbys: Radeln, Fahrrad-Mechaniker

Level: 23 [?]

Erfahrungspunkte: 56 064

Nächstes Level: 62 494

Danksagungen: 849 / 134

  • Nachricht senden

Löwe

52

Freitag, 8. Juli 2011, 16:53

♦♦♦ Wie von Anfang an geplant: BRD-Heimopfer-Abspeisung (ohne ein Gesetz) ist vom Tisch. ♦♦♦

Zitat

.
An die Presse


Berlin, 08.07.2011
Bezug: Debatte Entschädigung ehem. Heimkinder am 07.07.22 DBTG
Anlagen: Presseinformation


Presseerklärung


Heidrun Dittrich, MdB DIE LINKE.

Ehemalige Heimkinder sollen zu Lasten der heutigen bedürftigen Kinder in der Jugendhilfe ohne Opferentschädigungsgesetz entschädigt werden.

Nach der Debatte im Deutschen Bundestag am 07.07.2011 zur Entschädigung der ehemaligen Heimkinder der 50er und 60er Jahre in den Erziehungsheimen der Bundesrepublik Deutschland, äußert sich Heidrun Dittrich, MdB DIE LINKE. enttäuscht:
Der Runde Tisch Heimerziehung und alle im Bundestag vertretenen Parteien hatten die Schädigung der Kinder durch die Heimerziehung der 50er und 60er Jahre bis 1975 anerkannt.

Bei der tatsächlichen Entschädigung werden jedoch die Mittel der Bundesregierung von 40 Mio. € aus dem Haushalt der Kinder- und Jugendhilfe 2012 entnommen, statt sie aus dem allgemeinen Bundesetat 40 Mio. € zur Verfügung zu stellen. Einsparungen ließen sich sicher bei der Bundeswehr finden, meint Heidrun Dittrich. Damit werden Kürzungen zu Lasten der heutigen bedürftigen Kinder der Jugendhilfe stattfinden.
Ehemalige Heimkinder sollen zu Lasten der heutigen bedürftigen Kinder in der Jugendhilfe ohne Opferentschädigungsgesetz entschädigt werden.

Die Fondslösung mit 120 Mio. € , wie sie vom Runden Tisch Heimerziehung erarbeitet wurde, basiert auf freiwilliger Einzahlung der Kirchen als konfessionelle Heimträger sowie der Bundesländer und des Bundes zu je 40 Mio. €. Für 800 000 betroffene Heimkinder, wovon noch 500 000 leben, sicher zu wenig.
So hatten sich die Opfer der Heimerziehung ihre Entschädigung nicht vorgestellt!
Sie forderten einen monatlichen Entschädigungsbetrag von 300 € oder einen Einmalbetrag von 54.000 €. Diese Forderungen wurden weder vom Runden Tisch Heimerziehung noch von den anderen Parteien aufgegriffen.

Mit einem eigenen Antrag hatte DIE LINKE. im Bundestag die Forderungen der Heimkinder mit monatlicher Entschädigung aufgegriffen. DIE LINKE forderte ein Opferentschädigungsgesetz , um den Opfern der Heimerziehung einen Rechtsanspruch zu eröffnen. Auch in der Sachverständigenanhörung vom 27.06.2011 wurde der Gesetzgeber aufgefordert, nachzubessern und ein Gesetz zur Regelungen der Opfereigenschaft, zur Höhe und zur Definition der Ursache und Folgeschäden zu schaffen. Die Ergebnisse der Anhörung wurden von den anderen Fraktionen nicht aufgegriffen, sodass die Anhörung als Farce bezeichnet werden kann!

Heidrun Dittrich, MdB
Kötnerholzweg 47
30451 Hannover
Telefon: +49 511-44981865
Fax: +49 0511 - 44981867-
Heidrun.Dittrich[a]wk.bundestag.de

Berliner Büro
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Büro: Jakob-Kaiser-Haus
Raum: 2829
Telefon: +49 30 227-726 15
Fax: +49 30 227-766 15
Heidrun.Dittrich[a]Bundestag.de

Seniorenpolitische Sprecherin

Es haben sich bereits 3 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

jw1hal (08.07.2011), WernerR (09.07.2011), Angi90 (10.07.2011)

  • »Martin MITCHELL« ist männlich
  • »Martin MITCHELL« ist der Autor dieses Themas
  • Australien

Beiträge: 587

Registrierungsdatum: 13. April 2018

Bundesland / Gebiet: Australien

Onlinezeit: 1 Tag, 16 Stunden, 27 Minuten, 46 Sekunden

Beruf: "Jack of all Trades Master of none"

Hobbys: Radeln, Fahrrad-Mechaniker

Level: 23 [?]

Erfahrungspunkte: 56 064

Nächstes Level: 62 494

Danksagungen: 849 / 134

  • Nachricht senden

Löwe

53

Samstag, 9. Juli 2011, 05:50

♦♦♦ Wie von Anfang an geplant: BRD-Heimopfer-Abspeisung (ohne ein Gesetz) ist vom Tisch. ♦♦♦

.
▲ PRESSEINFORMATION zur Presserklärung vom 08.07.2011 von Heidrun Dittrich, MdB, DIE LINKE re EHEMALIGE HEIMIKINDER Resultat im Bundestag. ▲


Dies ist die in meinem vorhergehenden Beitrag erwähnte „Anlage“ – und macht das Ganze jetzt komplett.


In Ergänzung zum
Beitrag 52 ( oben ) vom Freitrag, 08.07.2011, um 16:53 Uhr !


Zitat

Heidrun Dittrich, MdB DIE LINKE.


An die Presse


Berlin, 08.07.2011
Bezug: PM vom 08.07.11 Entschädigung ehem. Heimkinder
Anlagen:


Presseinformation zur Presserklärung vom 08.07.2011Ehemalige Heimkinder sollen zu Lasten der bedürftigen Kinder in der Jugendhilfe ohne Opferentschädigungsgesetz entschädigt werden.

Mit freiwilligen Einzahlungen mit jeweils 40 Mio. € in einen Fonds von 120 Mio. € durch Bund Länder und Kirchen, sollen die ehemaligen Heimkinder der 50er und 60er Jahre für entgangene Lebenschancen und Schäden durch Gewalt und vorenthaltene Bildung entschädigt werden.

Die Fraktionen der Grünen, SPD und die Regierungskoalition haben einen gemeinsamen Antrag in den Bundestag eingebracht, der die Gegenfinanzierung mit 40 Mio.€ als Anteil des Bundes aus dem Haushalt der Kinder- und Jugendhilfe 2012 nehmen wird. Damit werden die bedürftigen Kinder von heute in der Jugendhilfe unter den Kürzungen leiden.

Hier stellt sich die Frage, wie jemals weitere Opfergruppen wie die Kinder in Behindertenheimen oder der Psychiatrie entschädigt werden können.

So hatten sich die Opfer der Heimerziehung ihre Entschädigung nicht vorgestellt!

Sie forderten einen monatlichen Entschädigungsbetrag von 300 € oder einen Einmalbetrag von 54.000 €. Diese Forderungen wurden weder vom Runden Tisch Heimerziehung noch von den anderen Parteien aufgegriffen.

DIE LINKE hat einen eigenen Antrag im Bundestag eingereicht, worin die Forderungen der Heimkinder mit monatlicher Entschädigung aufgegriffen wurden. DIE LINKE forderte ein Opferentschädigungsgesetz, um den Opfern der Heimerziehung einen Rechtsanspruch zu eröffnen. Auch in der Sachverständigenanhörung vom 27.06.2011 wurde der Gesetzgeber aufgefordert, nachzubessern und ein Gesetz zur Regelungen zur Opfereigenschaft, zur Höhe und zur Definition der Ursache und Folgeschäden zu schaffen.

Die Anhörung kann als Farce bezeichnet werden, denn am 07.07.2011 stimmten die CDU/ CSU, die FDP, die SPD und die Grünen ihrem gemeinsamen Antrag in unveränderter Form zu.

Damit werden alle Regelungen und Anspruchsvoraussetzungen am Parlament vorbei einem Beirat überlassen, der voraussichtlich keine angemessene Beteiligung der ehemaligen Heimkinder vorsehen wird, obwohl gerade die Beteiligung der Betroffenen bei der Sachverständigenanhörung angemahnt wurde. Eine Verwaltungsvereinbarung regelt alles unter Ausschluss der Betroffenen.

DIE LINKE. hätte erwartet, dass die beiden Oppositionsparteien (SPD und Grüne) nach dieser Täuschung durch die Bundesregierung (Verrechnung der Entschädigung mit der aktuellen Jugendhilfe) von dem gemeinsamen Antrag zurücktreten, zumal sie dies in ihren Reden am 07.07.2011 im Parlament beklagt hatten, aber sie stimmten trotzdem zu.

DIE LINKE. mahnte an, keine Opfer zweiter Klasse zu schaffen, da in dem Runden Tisch Sexueller Missbrauch eine Entschädigungssumme von 50.000 € angesprochen wurde. Dort sollen auch Internatsschüler/- innen entschädigt werden, die aufgrund ihres begüterten Elternhauses eine andere Lobby haben, als Kinder, die durch die staatliche Jugendhilfe untergebracht wurden und werden.

Ein Skandal stellt die Abweisung der bereits laufenden Verfahren auf Entschädigung bei der katholischen Bischofskonferenz und der evangelischen Diakonie dar. Mit Hinweis auf die bestehende Debatte im Bundestag, werden diese Anträge nicht weiter bearbeitet oder gar abgewiesen, obwohl noch keine Rechtsgrundlage für die voraussichtliche Fondslösung geschaffen wurde und der Beginn der Auszahlung ab 01.01.2012 bereits von den Sachverständigen in der Anhörung zur Heimopferentschädigung am 27.06.2011 im Deutschen Bundestag bezweifelt wurde.

Damit zeigt sich, dass in der Politik der Bundesrepublik Deutschland Kinder einen geringen Wert haben. Die Forderung nach Kinderrechten ins Grundgesetz, wie sie DIE LINKE. seit langem aufstellt, ist notwendig, um einen einklagbaren Anspruch auf Herstellung gleicher Lebenschancen durchzusetzen.


Heidrun Dittrich, MdB
Kötnerholzweg 47
30451 Hannover
Telefon: +49 511-44981865
Fax: +49 0511 - 44981867-
Heidrun.Dittrich[a]wk.bundestag.de


Berliner Büro
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Büro: Jakob-Kaiser-Haus
Raum: 2829
Telefon: +49 30 227-726 15
Fax: +49 30 227-766 15
Heidrun.Dittrich[a]Bundestag.de


Seniorenpolitische Sprecherin

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

WernerR (09.07.2011)

  • »Martin MITCHELL« ist männlich
  • »Martin MITCHELL« ist der Autor dieses Themas
  • Australien

Beiträge: 587

Registrierungsdatum: 13. April 2018

Bundesland / Gebiet: Australien

Onlinezeit: 1 Tag, 16 Stunden, 27 Minuten, 46 Sekunden

Beruf: "Jack of all Trades Master of none"

Hobbys: Radeln, Fahrrad-Mechaniker

Level: 23 [?]

Erfahrungspunkte: 56 064

Nächstes Level: 62 494

Danksagungen: 849 / 134

  • Nachricht senden

Löwe

54

Samstag, 9. Juli 2011, 12:50

♦♦♦ Wie von Anfang an geplant: BRD-Heimopfer-Abspeisung (ohne ein Gesetz) ist vom Tisch. ♦♦♦

.
♦♦♦ Heimkinder.All das was am 08.07.2011 vom BUNDESTAG veranlasst wurde ist OHNE ANERKENNUNG JEGLICHER RECHTSPFLICHT ! ♦♦♦

...und damals von der Heimkinder-Zwangsarbeit profitierende Firmen werden dabei erst schon garnicht erwähnt und auf keine Weise in die Pflicht genommen --- auch nicht auf 'freiwilliger Basis' ... !!!

▲ Grundlage zur weiteren Behandlung des Umgangs mit den Betroffenen. ▲


[ Ein offizielles und öffentlich zur Verfügung stehendes Dokument wird hier von mir, dem Australier, Martin Mitchell, im Volltext zitiert ! ]


Zitat

Beschluss des Haushaltsausschusses - re Ausschuss-Drucksache 3099

Haushaltsausschuss – 17. Wahlperiode

Antrag der Arbeitsgruppen
Haushalt der Fraktionen
CDU/CSU und FDP


60. Sitzung des Haushaltsausschusses am 6. Juli 2011 Beschluss des Haushaltsausschusses zu TOP 15

[ d.h. zu dem überfraktionellen Antrag – BT-Drucksache 17/6143 vom 08.06.2011 ]

Antrag der Abgeordneten Dorothee Bär, Markus Grübel, Elisabeth Winkelmeier-Becker, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der CDU/CSU sowie der Abgeordneten Marlene Rupprecht (Tuchenbach), Petra Crone, Christel Humme, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der SPD sowie der Abgeordneten Sibylle Laurischk, Christian Ahrendt, Stephan Thomae, Rainer Brüderle und der Fraktion der FDP sowie der Abgeordneten Katja Dörner, Josef Philip Winkler, Volker Beck (Köln), weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Opfern von Unrecht und Misshandlungen in der Heimerziehung wirksam helfen
BT-Drucksache 17/6143


Der Haushaltsausschuss möge beschließen:

1. Der Haushaltsausschuss erkennt das Ziel an, ehemaligen Heimkindern eine Entschädigung für erlittenes Unrecht zu leisten. Er sieht die primäre finanzielle Verantwortung für diese Entschädigung bei den Trägern der Heime. Dennoch unterstützt er die Bereitschaft des Bundes, sich an einer entsprechenden Entschädigung ohne Anerkennung einer Rechtspflicht zu beteiligen.

2. Ein freiwilliger finanzieller Beitrag des Bundes zu einem einzurichtenden Entschädigungsfonds ist vollständig und im selben Politikbereich gegenzufinanzieren. Eine Veranschlagung im Einzelplan 60 oder eine Erhöhung der Nettokreditaufnahme wird vom Haushaltsausschuss abgelehnt. Die am Runden Tisch beteiligten Ressorts sollen in ihren Einzelplänen zur Finanzierung der Entschädigungsleistungen einen angemessenen Anteil leisten. Die Höhe der Entschädigungszahlung für die Betroffenen ist im Bundeshaushalt bzw. Finanzplan mit 40 Mio. Euro als einmalige maximale Obergrenze zu veranschlagen. Ein Beitrag des Bundes kommt nur in Betracht, wenn alle drei Institutionen (Bund, Länder, Kirchen) nach dem Einstimmigkeitsprinzip dem Entschädigungsfonds zustimmen sowie Länder und Kirchen mindestens denselben Geldbetrag zur Verfügung stellen wie der Bund.

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

WernerR (09.07.2011)

  • »Martin MITCHELL« ist männlich
  • »Martin MITCHELL« ist der Autor dieses Themas
  • Australien

Beiträge: 587

Registrierungsdatum: 13. April 2018

Bundesland / Gebiet: Australien

Onlinezeit: 1 Tag, 16 Stunden, 27 Minuten, 46 Sekunden

Beruf: "Jack of all Trades Master of none"

Hobbys: Radeln, Fahrrad-Mechaniker

Level: 23 [?]

Erfahrungspunkte: 56 064

Nächstes Level: 62 494

Danksagungen: 849 / 134

  • Nachricht senden

Löwe

55

Samstag, 9. Juli 2011, 17:28

♦♦♦ Wie von Anfang an geplant: BRD-Heimopfer-Abspeisung (ohne ein Gesetz) ist vom Tisch. ♦♦♦ ----- Und was wurde denn nun als Grundlage für diese Abspeisung genutzt ?

.
Das WORTPROTOKOLL der Ausschuss-Anhörung im

Deutscher Bundestag
17. Wahlperiode
Protokoll Nr. 17/42


Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Wortprotokoll*
42. Sitzung


Berlin, den 27.06.2011, 13:00 Uhr
Sitzungsort: Reichstagsgebäude
Sitzungssaal: 3 S 001
Vorsitz: Sibylle Laurischk, MdB


Öffentliche Anhörung

steht jetzt ebenso an offizieller Stelle zur Verfügung @ bundestag.de/bundestag/ausschuesse17/a13/anhoerungen/Heimerziehung/Protokoll.pdf ( insgesamt 44 Seiten )

Es haben sich bereits 2 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

WernerR (09.07.2011), Angi90 (10.07.2011)

Angi90

Erleuchteter

    Deutschland

Beiträge: 3 123

Level: 49 [?]

Erfahrungspunkte: 8 957 021

Nächstes Level: 10 000 000

Danksagungen: 7598 / 26132

  • Nachricht senden

Seit über 90 Monaten Mitglied Seit über 90 Monaten Mitglied Seit über 90 Monaten Mitglied Seit über 90 Monaten Mitglied Seit über 90 Monaten Mitglied Seit über 90 Monaten Mitglied Seit über 90 Monaten Mitglied Seit über 90 Monaten Mitglied Seit über 90 Monaten Mitglied Seit über 90 Monaten Mitglied Seit über 90 Monaten Mitglied Seit über 90 Monaten Mitglied Seit über 90 Monaten Mitglied Seit über 90 Monaten Mitglied Seit über 90 Monaten Mitglied

Krebs

56

Sonntag, 10. Juli 2011, 21:38

Bin mal gespannt, ob es überhaupt eine richtige Lösung für das ganze gibt. Mir ist nicht ganz wohl, wenn ich das hier alles lese.
"Aber immer drauf auf die Opfer" .......ich glaube die sind auch mit allem überfordert und wissen überhaupt nicht, geschweige das sie eine Vorstellung
davon haben,, was jeder einzelne im Heim oder Jugendwerkhöfen durch machen mussten.
Uns bleibt nur geduldig zu warten, was die Obrigkeit festlegt, wenn überhaupt!!!!
Signatur von »Angi90« Wer jedes Wort auf die "Goldwaage" legt, bekommt seelisches Übergewicht.
-Fred Ammon-

Wirklich weise ist, wer mehr Träume in seiner Seele hat, als die Realität zerstören kann!
-Unbekannt- Indianerweisheit

Es haben sich bereits 2 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

jw1hal (11.07.2011), WernerR (11.07.2011)

alrosch

unregistriert

57

Dienstag, 12. Juli 2011, 13:38

– Angemessene Entschädigung für ehemalige Heimkinder umsetzen.

Es wird gesucht und gesucht, nach einer Lösung, wie die ehemaligen Heimkinder zu entschädigen sind?
Meiner Meinung nach, könnte es so aussehen wie folgt:
Grundformel.
14 Jahre Heimaufenthalt = 100 % = 168 Monate Heimaufenthalt.
Pro Monat Heimaufenthalt = € 500,00 Rente, auf 15 Jahre

7 Jahre Heimaufendhalt = 7 x 12 = 84 Monate = € 42.000,00 Entschädigung, oder siehe oben!

Das alles ist nur ein Beispiel, so könnte aber jeder selber ausrechnen, was auf Ihn zukommt.

Im Bundestag bräuchte man sich nicht mehr die Köpfe anstrengen, und könnte beruhigt in Urlaub fahren.

Es haben sich bereits 2 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

WernerR (12.07.2011), jw1hal (12.07.2011)

WernerR

Fortgeschrittener

  • »WernerR« ist männlich
  • Deutschland

Beiträge: 583

Registrierungsdatum: 8. September 2010

Bundesland / Gebiet: NRW

Onlinezeit: 40 Tage, 22 Stunden, 0 Minuten, 51 Sekunden

Beruf: Rentner

Hobbys: Fussball - Bayern München Lesen u. schreiben Krimis. Meine Frau.

Level: 39 [?]

Erfahrungspunkte: 1 672 488

Nächstes Level: 1 757 916

Danksagungen: 499 / 14343

  • Nachricht senden

Seit über 90 Monaten Mitglied Seit über 90 Monaten Mitglied Seit über 90 Monaten Mitglied Seit über 90 Monaten Mitglied Seit über 90 Monaten Mitglied Seit über 90 Monaten Mitglied Seit über 90 Monaten Mitglied Seit über 90 Monaten Mitglied Seit über 90 Monaten Mitglied Seit über 90 Monaten Mitglied Seit über 90 Monaten Mitglied Seit über 90 Monaten Mitglied Seit über 90 Monaten Mitglied Seit über 90 Monaten Mitglied Seit über 90 Monaten Mitglied

Zwillinge

58

Dienstag, 12. Juli 2011, 15:20

Glasnost bei der Kirche

..zur öffnung der Sex-Akten.

Die Katholische Kirche versucht den Befreiungsschlag -
mit einer systematischen Untersuchung der sexuellen Missbrauchsfälle.
- In einer Institution, in der jahrhundertelang bei Fehltritten ihrer Würdenträger
das - Gesetz des Schweigens und des Vertuschens galt, ist die - Öffnung der
Skandalakten eine kleine Sensation - eine bis dato nicht für möglich gehaltene
- Art von römisch-katholischer Glasnost ( Offenheit ).

Zwar bemüht sich die Kirche nach anfänglichem Zögern in zwischen redlich,
die - Missbrauchsschande nicht mehr zu verhamlosen und
den Opfern mehr gehör zu schenken.

"Aber immer noch fehlt es an einer unabhängigen - Aufarbeitung des -,,Sündenfalls"
- der Verbrechen an Schutzbefohlenen, deren Kinderselen und oft,
auch ihr ganzes Leben Perverse im Gotteskleid zerstört haben."


Die Aufarbeitung ihrer Schicksale sollte daher auch zu einem -
"Selbstreinigungsprozess genutzt werden." Ohne diesen dürfe es die Katholische Kirche,
die bis heute den - Anspruch einer von Gott gegebenen moralischenInstanz -
für sich reklamiert, schwer haben, ihr Glaubwürdigkeit zurückzugewinnen.

Denn zum Glauben gehört auch immer das - Vertrauen in jene, die ihn predigen.
Und das ist drastisch geschwunden.

Kommentar von Maternus Hilger ( 2011 )


LG WernerR

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

jw1hal (12.07.2011)

WernerR

Fortgeschrittener

  • »WernerR« ist männlich
  • Deutschland

Beiträge: 583

Registrierungsdatum: 8. September 2010

Bundesland / Gebiet: NRW

Onlinezeit: 40 Tage, 22 Stunden, 0 Minuten, 51 Sekunden

Beruf: Rentner

Hobbys: Fussball - Bayern München Lesen u. schreiben Krimis. Meine Frau.

Level: 39 [?]

Erfahrungspunkte: 1 672 488

Nächstes Level: 1 757 916

Danksagungen: 499 / 14343

  • Nachricht senden

Seit über 90 Monaten Mitglied Seit über 90 Monaten Mitglied Seit über 90 Monaten Mitglied Seit über 90 Monaten Mitglied Seit über 90 Monaten Mitglied Seit über 90 Monaten Mitglied Seit über 90 Monaten Mitglied Seit über 90 Monaten Mitglied Seit über 90 Monaten Mitglied Seit über 90 Monaten Mitglied Seit über 90 Monaten Mitglied Seit über 90 Monaten Mitglied Seit über 90 Monaten Mitglied Seit über 90 Monaten Mitglied Seit über 90 Monaten Mitglied

Zwillinge

59

Dienstag, 12. Juli 2011, 16:51

Kirche öffnet Sex-Akten

Alle 27 katholischen Bistümer machen mit - Kommission soll Opfer und Täter befragen

Seit Aufdeckung des Missbrauchsskandals im vorigen Jahr hat die Glaubwürdigkeit
- der katholische Kirche schwer gelitten. Das verlorene Vertrauen will sie nun mit -
einer - unabhängigen Untersuchung zum sexuellen Missbrauch durch Priester -
durch Ordensleute und Erzieher zurückgewinnen - eine in Europa beispielslose
Aufarbeitung - eines der dunkelsten Kapitel der Kirche.

Was hab ich sie verflucht..,

Schätzungsweise
180 000 Gläubige kehrten der Katholischen Kirche seit 2010 den Rücken.

Nicht nur sie waren erschüttert und wütent darüber, wie viele -
Kirchliche-Würdenträger und selbst der Papst sich anfangs noch wegduckten,
als immer mehr Opfer nach jahrzehntelangem - Schweigen ihr Leid schilderten
- geschändet von Geistlischen Ordensleute und Erzieher/in,
die Kinder - die sie eigentlich hätten schützen müssen."

Erst spät wachte die Kirche auf,
bat wie der Papst, ,,Gott und die Menschen inständig um Vergebung" und
gründete unter anderem einen Opfer-Hilfsfond.

Nun werden die Bischöfe laut ,,Spiegel" dem Kriminologischen -
Vorschungsinstitut - Niedersachsen in allen 27 Diözesen
Zugriff - auf alle Personalakten der vergangenen zehn - Jahre gewähren -
zusätzlich -

..in neun der Bistümer bis 1945 zurück.
Kirchenmitarbeiter sollen unter Aufsicht eines Teams des Instituts aus
- pensionierten Staatsanwälten und Richtern -
die Akten - auf Hinweise zu Sex-Übergriffen sichern.

Vorgesehen ist ferner,
einschlägige Strafverfahren auszuwerten und allen noch erreichbaren
- Opfern Fragebögen zu geben.

Zudem sind Interwiews geplant - auch mit Tätern.
Die Studie soll auch zu einer wirksamen Vorbeugung vor sexuellem Missbrauch beitragen.

Die Aufklärung dürfte nicht leicht sein.
Rechtsanwältin Marion Westphal,

..die sexuelle Übergriffe der Jahre 1945 bis 2009 im Bistum München und
Freising untersucht, im ,,Spiegel":

,,Wir haben es mit umfangreichen": ,,Aktenvernichtungsaktionen zu tun."
,,Zum Teil - seien Unterlagen für immer weg, und auch, in Privatwohnungen geschafft worden
oder - in Schriftsätzen - sexuelle Übergriffe verharmlosend dargestellt worden."

( von Maternus Hilger 2011 )


LG WernerR

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »WernerR« (12. Juli 2011, 17:45)


Es haben sich bereits 2 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

jw1hal (12.07.2011), Angi90 (15.07.2011)

micky

Meister

  • »micky« ist weiblich

Beiträge: 2 037

Registrierungsdatum: 20. Mai 2017

Onlinezeit: 0 Tage, 0 Stunden, 59 Minuten, 39 Sekunden

Level: 36 [?]

Erfahrungspunkte: 861 098

Nächstes Level: 1 000 000

Danksagungen: 4240 / 10

  • Nachricht senden

Seit über 12 Monaten Mitglied Seit über 12 Monaten Mitglied

Zwillinge

60

Dienstag, 12. Juli 2011, 18:30

Bundestag stimmt für Entschädigung von ostdeutschen Heimkindern
Sachsen und Thüringen begrüßen Beschluss

Berlin/Dresden/Erfurt (epd). Ostdeutsche Heimkinder sollen nach dem Willen des Bundestages entschädigt werden. Bei seinem Beschluss über finanzielle Hilfen für Opfer der Heimerziehung in der alten Bundesrepublik hat sich das Parlament auch für eine Entschädigung ostdeutscher Heimkinder ausgesprochen. Der Fonds für Kinder aus Heimen der alten Bundesrepublik soll zu je einem Drittel vom Bund, den Ländern und den Kirchen finanziert werden. Erwachsene, die als Kinder und Jugendliche in DDR-Heimen Unrecht erlitten haben, sollen ebenfalls entschädigt werden.

Für Heimkinder aus der früheren Bundesrepublik sollen 120 Millionen Euro zur Verfügung gestellt werden. Für die Entschädigung ostdeutscher Betroffener sollen dem Beschluss zufolge der Bund und die neuen Länder aufkommen. Details sind noch unklar. Sachsen und Thüringen begrüßten in einer ersten Reaktion den Beschluss.

Das sächsische Sozialministerium betonte jedoch, dass das am Runden Tisch ausgearbeitete Finanzierungsmodell für Fälle aus der alten Bundesrepublik für die neuen Bundesländer nicht funktioniere. Die Drittel-Lösung auch hier anzuwenden, würde bedeuten, dass die ostdeutschen Länder "überproportional für die Kosten herangezogen werden, da hier die kirchliche Beteiligung fehlt", erklärte ein Ministeriumssprecher am Freitag auf Anfrage.

Der Bund soll sich zumindest mit 50 Prozent anstelle des Drittels an den Zahlungen beteiligen, hieß es. "Das ist aus unserer Sicht die gerechtere Lösung." Das Ländergeld soll vermutlich vom Sozialministerium gestellt werden. Dies sei jedoch noch nicht abschließend geklärt.

Thüringens Sozialministerin Heike Taubert (SPD) sagte dem epd, sie sei froh, dass nunmehr eine ähnliche Regelung wie für misshandelte Kinder und Jugendliche aus westdeutschen Heimen gefunden worden sei. Nunmehr müssten die betroffenen Länder in einem ersten Schritt "zu einem objektiven Bild" von Umfang und Ausmaß der Kindesmisshandlung und des Missbrauchs in DDR-Heimen gelangen. Dazu sei bereits für Donnerstag ein erstes Arbeitsgespräch mit dem Bund vorgesehen. Thüringen ist das einzige Bundesland mit einem eigenen Arbeitskreis zu Kindesmisshandlung und Kindesmissbrauch in Einrichtungen der DDR-Jugendhilfe.

Die Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof Torgau zeigte sich über die Entscheidung des Bundestages "hoch erfreut". "Das wichtigste ist, dass es endlich eine öffentliche Anerkennung über das geschehene Unrecht gibt", sagte Gabriele Beyer vom Vereinsvorstand. Es komme jetzt weniger auf die Höhe der Entschädigungszahlungen an, sondern vielmehr darauf, dass den Betroffenen Beratung und Psychotherapien von dem Geld bereitgestellt werden. Der Jugendwerkhof in der sächsischen Stadt war die einzige geschlossene "Disziplinierungseinrichtung" für Jugendliche in der DDR.

Der Bundestag folgte mit dem Beschluss am Donnerstagabend einer Empfehlung des Runden Tisches Heimerziehung, der im Auftrag des Parlaments die Geschichte der Heimerziehung in der frühen Bundesrepublik aufgearbeitet hatte. Mit den Zahlungen soll zum Beginn des kommenden Jahres begonnen werden. 100 Millionen Euro sind für direkte Hilfen vorgesehen, 20 Millionen Euro für Rentennachzahlungen.

Nach den Verhandlungen am Runden Tisch wurden zunehmend auch Forderungen nach einer Entschädigung von DDR-Heimkindern laut, die teilweise in sogenannten Spezialkinderheimen und Jugendwerkhöfen unmenschlichen Bedingungen ausgesetzt waren. Nicht selten wurden Kinder und Jugendliche dorthin gebracht, weil sie als "schwer erziehbar" galten oder gegen das SED-Regime aufbegehrten. Bisher werden nur früher im Geschlossenen Jugendwerkhof in Torgau untergebrachte Jugendliche nach dem SED-Unrechtsbereinigungsgesetz entschädigt. Allein dort hatten seit 1964 rund 4.000 Jugendliche unter der Willkür von Erziehern zu leiden. (3705/08.07.2011)





Quelle : Evangelischer Pressedienst

Es haben sich bereits 2 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

WernerR (12.07.2011), Angi90 (15.07.2011)

Verwendete Tags

17. Wahlperiode, Abgeordneten, Abschlussbericht des Runden Tisches Heimerziehung, Anerkennung der erlittenen Nachteile und Schädigungen, Anerkennung der Leiden der ehemaligen Heimkinder, Anerkennung des erlittenen Unrechts, Angemessene Entschädigung für ehemalige Heimkinder, Angemessene Entschädigung für ehemalige Heimkinder umsetzen, Anknüpfungspunkt ist allein das den Betroffenen zugefügte persönliche Unrecht, Antrag der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag, Arbeit und Arbeitszwang, Arbeitszwang, Arreststrafen, Arreststrafen und Essensentzug, Ausgrenzung der Heimkinder, besonderem Hilfebedarf, besonderen Hilfebedarfs, besonders geschädigte ehemaliger Heimkinder, Betriebe die Heimkinder beschäftigten, Betroffene, Briefzensur, Bundesrepublik Deutschland, Bundestag, Christine Bergmann, Cornelia Möhring, Demütigende Strafen, Der Anspruch ist unpfändbar und nicht vererbbar, Der Rechtsstaat Bundesrepublik hat seine eigenen Ansprüche gegenüber den Heimkindern nicht eingelöst, Deutschen Bundestag, Deutscher Bundestag, Diana Golze, Die Entschädigungszahlungen sind unabhängig von anderen Ansprüchen und nicht auf sie anrechenbar, Die Heimerziehung in der DDR bedarf ebenso einer kritischen Aufarbeitung, Dr. Gregor Gysi, Drucksache 17/6093, Drucksache 17/6093 - 08. 05. 2011, Ehemalige Heimkinder, ehemaligen Heimkindern aus der DDR, ehemaligen Heimkindern deren Heimzeit in den 40er-Jahren lag, ehemaligen Heimkindern mit Behinderung, eine gerechte Entschädigung muss an dem verübten Unrecht ansetzen, Einmalzahlung von 54.000 Euro eingeführt, Einsatz von Medikamenten/Medikamentenversuche, Elementare Grundsätze der Verfassung, Entschädigung, Entschuldigung, Erziehungsheimen, Erziehungsheimen der Bundesrepublik, Essensentzug, Federal Republic og Germany, Fehlende oder unzureichende schulische und berufliche Förderung, finanzielle Entschädigungen, Finanzierung, Folgeschädenfonds, Fonds, Fraktion DIE LINKE, Germany, Gesetzentwurf für ein Heimerziehungsopferentschädigungsgesetz, Glaubhaftmachung ihrer besonderen Schädigung, gleichwertige Anerkennung, Gregor Gysi, Halina Wawzyniak, Heidrun Dittrich, Heimerziehung, Heimerziehungsopferentschädigungsgesetz, Heimkinder, höhere Einmalzahlung, Jörn Wunderlich, Jutta Krellmann, Katja Kipping, Kersten Steinke, Kindern und Jugendlichen, Klaus Ernst, Kollektivstrafen, Kontaktsperren, Kontaktsperren und Briefzensur, körperliche Integrität, Körperliche Züchtigung, Leid, Leid und Unrecht, Leid und Unrecht erfahren, Manfred Kappeler, Matthias W. Birkwald, Medikamentenversuche, Menschenwürde, monatliche Entschädigungsleistung in Höhe von monatlich 300 Euro, Opferentschädigung, Opferrente, Personengruppe der Heimkinder, Prof. Dr. Manfred Kappeler, Recht auf persönliche Freiheit, Rechtsstaat Bundesrepublik, Rechtsstaatsprinzip, Rechtsverstößen, Rehabilitierung, Religiöser Zwang, Rolle der Heimerziehung, Rolle der Heimerziehung als disziplinierende und kontrollierende Instanz, Sabine Zimmermann, Sexuelle Gewalt, stationärer Heimunterbringung, Strafen, Strafen in der Heimerziehung, System Heimerziehung, systematische Unrecht, Traumatisierungen, Ulla Jelpke, Unabhängige Beauftragte des Runden Tisches Sexueller Missbrauch, Unantastbarkeit der Menschenwürde, Unrecht, Unrechtssystems der Heimerziehung, Unterstützung für Opfer der Heimerziehung, Verantwortlichen, Wolfgang Neskovic, Yvonne Ploetz, zahlreichen Rechtsverstößen

Counter:

Hits heute: 8 918 | Hits gestern: 13 915 | Hits Tagesrekord: 68 010 | Hits gesamt: 22 933 513 | Hits pro Tag: 8 016,29 | Klicks heute: 15 029 | Klicks gestern: 22 966 | Klicks gesamt: 141 072 267 | Klicks Tagesrekord: 338 265 | Klicks pro Tag: 49 311,09 | Alter (in Tagen): 2 860,86 | Gezählt seit: 16. September 2010, 18:34

Legende:

Forum enthält keine neuen Beiträge
Forum enthält neue Beiträge
Forum ist geschlossen
Forum ist ein externer Link