Retter Radio
Antworten im Thema: 55 » Der letzte Beitrag (8. Oktober 2011, 13:04) ist von micky.
![]()
Guten Tag lieber Gast, um »Treffpunkt ehemaliger Heimkinder | Regenbogenstadt« vollständig mit allen Funktionen nutzen zu können, sollten Sie sich erst registrieren.
Benutzen Sie bitte dafür das Registrierungsformular, um sich zu registrieren. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.
Benutzerinformationen überspringen
Registrierungsdatum: 21. September 2010
Land: Australien
Staat: Süd Australien
Hobbys: u.a., Blogs betreiben: ( 1. ) EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 : heimkinderopfer.blogspot.com ; ( 2. ) EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 2 : heimkinderopfer2.blogspot.com
Onlinezeit: 6 Tage, 16 Stunden, 13 Minuten, 44 Sekunden
![]()
Zitat
hpd - Humanistischer Pressedienst
19 Aug 2011 - 10:02 Nr. 11851
Demonstrationsfreiheit
Klage gegen Demoverbot vor Brandenburger Tor
BERLIN (hpd) Das Bündnis „Der Papst kommt“ hat auf seinem gestrigen Netzwerkreffen beschlossen, gegen das geplante Demonstrationsverbot vor dem Brandenburger Tor auf dem Rechtsweg vorzugehen.
In diesem Zusammenhang wurden auf dem Bündnistreffen die von der Versammlungsbehörde vorgeschlagenen Alternativrouten einstimmig abgelehnt. Der Berliner CSD e.V. und der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) als Anmelder der Demonstration werden nun gemeinsam als Kläger auftreten.
Anlässlich der Rede des Papstes im Deutschen Bundestag hat das Bündnis „Der Papst kommt“ für den 22. September um 16.00 Uhr zu einer Kundgebung vor dem Brandenburger Tor und anschließender Demonstration aufgerufen. Das Bündnis wurde Anfang des Jahres vom LSVD Berlin-Brandenburg initiiert, ihm gehören mittlerweile 54 Organisationen an – darunter Gliederungen von SPD, FDP und Grünen sowie der Berliner Landesverband der Partei DIE LINKE. Mehrere tausend Personen haben die Resolution des Bündnisses bereits unterzeichnet. Prominente Personen, wie z.B. Uta Ranke-Heinemann, werden bei der Kundgebung am 22. September eine Ansprache halten.
„Friedliche Demo in Hörweite des Bundestages muss möglich sein“
Hierzu erklärt Jörg Steinert, Geschäftsführer des LSVD Berlin-Brandenburg: „Eine friedliche Demonstration in Hörweite des Bundestages muss möglich sein. Den Papst vor der Hörbarkeit einer Protestkundgebung zu schützen, gehört nicht zu den Aufgaben der Sicherheitsbehörden. Das Brandenburger Tor befindet sich außerhalb der Bannmeile des Deutschen Bundestages. Wir wenden uns entschieden gegen eine Einschränkung unseres Rechtes auf Versammlungsfreiheit. Unser Protest ist friedlich und wird von zahlreichen anerkannten Organisationen getragen. Wir lassen uns nicht diskreditieren.“
Auf dem gestrigen öffentlichen Netzwerktreffen haben die beteiligten Organisationen auf Grundlage eines einstimmigen Beschlusses noch einmal explizit klargestellt, dass Gewalt und Straftaten bei der Demonstration nicht toleriert werden. Diesbezüglich bestand innerhalb des Bündnisses zu keinem Zeitpunkt ein Dissens.
LSVD
Zitat
hpd - Humanistischer Pressedienst
16 Aug 2011 - 11:14 Nr. 11840
Papstbesuch
Basteln mit Benedikt
Zitat
Ratziger kommt - wir auch !
VEH e.V.
Ehemalige Heimkinder protestieren gegen den Papstbesuch !
Benutzerinformationen überspringen
Registrierungsdatum: 21. September 2010
Land: Australien
Staat: Süd Australien
Hobbys: u.a., Blogs betreiben: ( 1. ) EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 : heimkinderopfer.blogspot.com ; ( 2. ) EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 2 : heimkinderopfer2.blogspot.com
Onlinezeit: 6 Tage, 16 Stunden, 13 Minuten, 44 Sekunden
![]()
Zitat
Deutscher Bundestag
17. Wahlperiode
Drucksache 17/6760
03. 08. 2011
Kleine Anfrage
der Abgeordneten Andrej Hunko, Christine Buchholz, Sevim Dag˘delen, Dr. Diether Dehm, Inge Höger, Ulla Jelpke, Harald Koch, Niema Movassat, Katrin Werner und der Fraktion DIE LINKE.
Kosten und Programm des Papstbesuches im September 2011
Vom 22. bis zum 25. September 2011 wird Joseph Aloisius Ratzinger in seiner Funktion als Oberhaupt der katholischen Kirche, Papst Benedikt XVI., auf Einladung des Bundespräsidenten Christan Wulff der Bundesrepublik Deutschland einen Staatsbesuch abstatten. Dies ist der erste, als offizieller Staatsbesuch dargestellte Besuch des Papstes, nachdem er bereits zwei als privat erklärte Deutschlandbesuche durchgeführt hat.
Die geplante Messe in Berlin sollte zuerst am Charlottenburger Schloss stattfinden. Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Annette Schavan, wünschte sich nach Medienberichten einen großen Papst-Gottesdienst in Berlin vor dem Brandenburger Tor und erwartete, dass 200 000 Pilgerinnen und Pilger teilnehmen möchten. Jetzt soll die geplante Messe im Olympiastadion stattfinden. Neben Berlin sind Besuche in Thüringen und Baden-Württemberg in Planung.
Der Besuch des Papstes wirft Fragen zum Verhältnis zwischen Staat und Kirchen, sowie zwischen Politik und Religion auf.
Benutzerinformationen überspringen
Registrierungsdatum: 25. August 2011
Hobbys: Musik,Internet,Fahrrad fahren,Flohmärkte,Schach,Party
Onlinezeit: 3 Tage, 5 Stunden, 58 Minuten, 53 Sekunden
![]()
Benutzerinformationen überspringen
Registrierungsdatum: 21. September 2010
Land: Australien
Staat: Süd Australien
Hobbys: u.a., Blogs betreiben: ( 1. ) EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 : heimkinderopfer.blogspot.com ; ( 2. ) EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 2 : heimkinderopfer2.blogspot.com
Onlinezeit: 6 Tage, 16 Stunden, 13 Minuten, 44 Sekunden
![]()
Zitat
[ 31.08.2011 ] Der „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ lässt wissen und gibt bekannt:
Joseph Ratzinger, seit 2005 Papst (aus dem Griechischen "Vater, Bischof", bekannt auch als "Heiliger Vater") ist nicht nur Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche sondern als Staatsoberhaupt des Staates "Vatikanstadt" ein mit umfassender Macht ausgestatteter absoluter Monarch.
Joseph Ratzinger hat sich in seiner bisherigen Amtszeit bereits einiges auf seine Fahnen geschrieben:
● Deutliche Positionierung gegen eine liberale Auslegung des Katholizismus
● Kampf gegen die "Legalisierung des Bösen" (für Laien: Anerkennung gleichgeschlechtlicher Paare)
● Die Aufhebung der Exkommunizierung der holocaust-leugnenden Bischöfe der Pius-Bruderschaft
● Kritik an der "Theologie der Befreiung", für viele Menschen Lateinamerikas die einzige Hoffnung auf ein besseres Leben
● Und natürlich das "Bedauern", mit welchem Ratzinger auf die abertausendfache sexuelle, körperliche, psychische Gewalt an Kindern durch sein Personal reagierte.
Wir Überlebenden dieser kirchlichen Gewaltorgien werden uns nicht länger einlullen, beleidigen, demütigen und veralbern lassen.
Wir fordern, dass der Kirchenfürst
● ein klares Bekenntnis zur Schuld seiner Kirche ablegt!
● Ebenso ein Bekenntnis zur eigenen Schuld ausspricht, als Mitwisser und Vertuscher der Verbrechen seiner "Angestellten", die oftmals durch Ratzingers direkte Anordnung versetzt wurden, anstatt der Staatsanwaltschaft übergeben zu werden!
● Sein Schuldanerkenntnis von einer nachvollziehbaren, öffentlichen Entschuldigung an all die von uns begleitet, die durch diese kirchlichen Höllen gegangen sind!
● Entschädigungszahlungen für ehemalige Heimkinder und/oder außerhalb von Heimen misshandelten, vergewaltigten, zerstörten Menschen auch in Deutschland. Und zwar Entschädigungen, die diesen Namen verdienen und nicht eine erneute Demütigung darstellen!
Wir werden keine Ruhe geben, wir werden um unser Recht kämpfen, wir werden uns holen, was uns sowieso gehört! Darum:
Ratziger kommt – wir auch!
Demonstration in Berlin
Dienstag, 22. September 2011
16:00 Uhr
Eröffnungskundgebung:
Berlin, Potzdamer Platz in der Nähe der
Giordano-Bruno-Skulptur
(steht im Aufgang des S-Bahnhofs Potsdamer Platz)
[ Ein Mahnmal für die Opfer religiöser Gewalt – Giordano Bruno Denkmal ]
So kommen Sie nach Berlin...
Mit dem PKW
- Versuchen Sie Fahrgemeinschaften zu bilden, wir sind Ihnen bei der Organisation gern behilflich.
- In allen größeren Städten gibt es Mitfahrzentralen. Die Telefonnummern findet man im Internet oder bei der Telefonauskunft. Mitfahrzentralen bringen Menschen zueinander, die dasselbe Ziel haben – statt mit dem fast leeren Auto zu fahren, nimmt man gegen einen festen Fahrpreis andere mit.
Mit der Bahn
- Kaufen Sie früh genug eine Fahrkarte – Sie werden staunen, wie günstig die Bahn sein kann.
- Bilden Sie Gruppen für Gruppenkarten. Noch günstiger! Auch hier gilt: Wir sind Ihnen gern behilflich beim Finden Interessierter aus Ihrer Gegend!
Mit dem Bus
- Erkundigen Sie sich nach Busfahrten nach Berlin – in fast allen größeren Städten der Republik werden Busfahrten nach Berlin angeboten. Auskunft: am Busbahnhof, im Internet, bei der Telefonauskunft
Das sollten Sie bedenken...
Die Demonstration ist legal, es ist unser gutes Recht, lautstark und gut sichtbar zu demonstrieren.
- Wenn Sie haben, sollten Sie das schwarze T-Shirt von der letzten Demo mitbringen, denn es werden sich mehr Leute dort versammeln. Wir wollen gut sichtbar sein!
- Haben Sie Talent zum basteln? Machen Sie ein, zwei, drei schöne Plakate! Entweder zum Umhängen oder an einem Stock befestigt zum Hochhalten.
- Haben Sie Tröten, Trillerpfeifen, Ratschen oder eine Flüstertüte? Bringen Sie sie mit!
- Haben Sie außerdem noch Ideen, Anregungen, Witziges, Spannendes, Wichtiges? Teilen Sie es mit uns. Wir bringen es gern auf dem Blog unter, benutzen es direkt zur Demo, beraten mit Ihnen, was noch getan werden kann!
Das können Sie sonst noch tun...
Sollten Sie nicht nach Berlin kommen können,
- aber im Freiburger Raum wohnen, können Sie an einer dort geplanten Kundgebung oder Demonstration teilnehmen. Informationen finden Sie im Internet auf der Seite freiburgohnepapst.de/wp/ oder kontaktieren Sie uns. Wir werden Ihnen sicher einen Kontakt vermittlen können!
- Wenn Sie näher an Erfurt/Heiligenstadt (Thüringen) leben, kontaktieren Sie unser Mitglied Johannes Schäfer, Tel.: 03606-612871
- Sollten Sie es gar nirgendwohin schaffen, wollen aber Ihre Ablehnung trotzdem sichtbar machen, könnten Sie sich an der Luftballon-Aktion beteiligen. Mit Gas befüllt fliegen diese wunderbar.
Ohne Gas machen sie sich gut an Autos, Balkonen etc. Schauen Sie mal auf auf unserem Blog „Ratzinger kommt – wir auch!“ veh-ev.blog.de oder fragen Sie direkt beim Vorstand.
Das wird Sie freuen...
Die „Prügelnonne“ wird uns wieder begleiten. Und sie wird auch – gut sichtbar – unser Treff- und Sammelpunkt sein!
Das wird Sie eventuell interessieren...
Internetseiten, die sich mit den Protesten zum Papstbesuch und den geplanten Aktionen auseinandersetzen
- kirchenaustritt.de/papstbesuch.htm
- queer.de/events_detail.php?event_id=1138
- kirchenopfer.de/53498897771004620/5349889777126983d/index.html
- papstabschaffen.blogsport.de/
- nicsbloghaus.org/2011/08/05/stadt-erfurt-erlaubt-demonstrationen-gegen-papstheimsuchung/
- freiburgohnepapst.de/wp/
der kirche sollte man mit nichtachtung entgegentreten und sie nicht noch durch demonstrationen aufwerten
Benutzerinformationen überspringen
Registrierungsdatum: 20. August 2010
Beruf: E.U.Rentner
Hobbys: Computer,Angeln,Schützenverein
Onlinezeit: 64 Tage, 13 Stunden, 57 Minuten, 13 Sekunden
![]()
Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:
WernerR (06.09.2011)
Benutzerinformationen überspringen
Registrierungsdatum: 21. September 2010
Onlinezeit: 26 Tage, 10 Stunden, 52 Minuten, 56 Sekunden
![]()
Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:
micky (06.09.2011)
Benutzerinformationen überspringen
Registrierungsdatum: 21. September 2010
Land: Australien
Staat: Süd Australien
Hobbys: u.a., Blogs betreiben: ( 1. ) EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 : heimkinderopfer.blogspot.com ; ( 2. ) EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 2 : heimkinderopfer2.blogspot.com
Onlinezeit: 6 Tage, 16 Stunden, 13 Minuten, 44 Sekunden
![]()
Benutzerinformationen überspringen
Registrierungsdatum: 21. September 2010
Land: Australien
Staat: Süd Australien
Hobbys: u.a., Blogs betreiben: ( 1. ) EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 : heimkinderopfer.blogspot.com ; ( 2. ) EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 2 : heimkinderopfer2.blogspot.com
Onlinezeit: 6 Tage, 16 Stunden, 13 Minuten, 44 Sekunden
![]()
Zitat
Offener Brief des Vereins ehemaliger Heimkinder e.V. an Bundeskanzlerin Angela Merkel anlässlich des geplanten Treffens mit Papst Benedikt XVI.
8. September 2011
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,
der 22. September 2011 ist ein wichtiges Datum im Kalender ehemaliger Heimkinder ebenso wie ehemaliger Schüler und Schülerinnen katholischer Internate und zahlloser anderen Menschen, die als Kinder oder Jugendliche in die Hände von katholischen Priestern und Nonnen, Ordensleuten, Sozialarbeitern fielen:
Es ist der Tag, an dem die Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland unübersehbar entscheiden kann und wird, ob das von der Politik propagierte Mitgefühl für unsere Leiden wahrhaftig ist oder ob es – mitsamt des „Runden Tisches Heimerziehung der 50er und 60er Jahre“ und des „Runden Tisches sexueller Kindesmissbrauch“ – lediglich ein Mittel war, uns in relativer Sicherheit zu wiegen und in Wahrheit sämtliche gerechten Ansprüche auf Aufklärung der eklatanten Menschenrechtsverletzungen, Entschädigung und Entschuldigung hinauszuzögern und letztendlich im Papierkorb der Geschichte verschwinden zu lassen.
Wir bitten Sie eindringlich, Frau Bundeskanzlerin, Ihren Einfluss als führende Frau in unserem Land geltend zu machen und den Papst zu einer Öffnung sämtlicher Archive und Kirchenbücher der Orden und Bistümer und des Vatikans zu bewegen.
In diesen Akten liegen die Beweise für unser Leiden. Liegen praktisch unsere Leben! Wir brauchen, um in Frieden mit uns selbst leben zu können, eine möglichst lückenlose Aufklärung aller an uns begangenen Verbrechen, seien sie psychischer, physischer oder sexueller Art!
Wir bitten Sie ebenso dringend, den Papst zu überzeugen, dass seine Kirche die zahllosen Opfer – die meisten von ihnen sind heute alte Menschen, die in tiefer Armut leben – angemessen entschädigen muss, selbst wenn dies auf Kosten des unermesslichen Reichtums dieser Kirche geht. Und dass diese seine Kirche mit gutem Beispiel vorangehen muss und Bund, Länder und auch die evangelische Kirche auffordern muss, dass eine für die Überlebenden dieser innerkirchlichen Verbrechen vorgesehene Entschädigung auf keinen Fall eine neue Demütigung bedeutet, sondern wenigstens einigermaßen dem Verlust der Lebensqualität und des Lebenseinkommens Rechnung trägt.
Übermitteln Sie ihm, dass Sie sich mit uns solidarisch erklären und es nicht hinnehmbar finden, dass die Kirche weiterhin Kinderschänder schützt, ihre Taten vertuscht und es zulässt, dass es mit Hinweis auf „Verjährung“ nicht zu einem Strafprozess bzw. einer Schadensersatzklage kommt.
Da wir keine Gelegenheit haben werden, den Papst persönlich zu sprechen, sagen Sie ihm bitte von uns: Unsere Qualen verjähren niemals! Geben Sie uns mit Ihrer Haltung den Glauben zurück: Den Glauben daran, dass dieses Land auch unseres ist.
Mit freundlichem Gruß
Für den Vorstand
Dirk Friedrich, 2. Vorsitzender
Heidi Dettinger, Schriftführerin
Zitat
KNA - Katholische Nachrichten Agentur @ page2rss.com/page?url=www.kna.de%2F
08 Sep 2011 07:27
08.09.2011 14:55 Heimkinder: Merkel muss mit dem Papst über Missbrauch sprechen Berlin (KNA) Der Verein ehemaliger Heimkinder (VeH) hat an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) appelliert, bei ihrem Treffen mit Papst Benedikt XVI. den Missbrauch von Kindern durch Geistliche anzusprechen. Sie so ...
Zitat
WELT ONLINE @ welt.de/print/welt_kompakt/print_politik/article13594135/Politik-kompakt.html
POLITIK KOMPAKT
Missbrauch
Merkel soll mit dem Papst sprechen
Der Verein ehemaliger Heimkinder hat an Kanzlerin Angela Merkel (CDU) appelliert, beim Treffen mit dem Papst den Missbrauch von Kindern anzusprechen. Sie solle Benedikt XVI dazu bewegen, sämtliche Archive und Kirchenbücher der Orden, Bistümer und des Vatikan zu öffnen, heißt es in einem offenen Brief.
Benutzerinformationen überspringen
Registrierungsdatum: 21. September 2010
Land: Australien
Staat: Süd Australien
Hobbys: u.a., Blogs betreiben: ( 1. ) EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 : heimkinderopfer.blogspot.com ; ( 2. ) EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 2 : heimkinderopfer2.blogspot.com
Onlinezeit: 6 Tage, 16 Stunden, 13 Minuten, 44 Sekunden
![]()
Zitat
Das aller Neuste betreffend der PAPSTDEMONSTRATION
hpd - Humanistischer Pressedienst
15 Sep 2011 - 11:30 Nr. 11965
Papstdemonstration
@ hpd.de/node/11965
Zitat
NetwerkB @ netzwerkb.org/2011/09/01/netzwerkb-demo-gegen-verjahrungsfristen/
Eva schreibt am 8. September 2011 um 14:30 Uhr
Der Staat schlägt zu.
Berlin (kathnews). Die Berliner Versammlungsbehörde hat die am Brandenburger Tor geplante Demonstration gegen den Deutschlandbesuch von Papst Benedikt XVI. untersagt. Begründet wird die Absage mit den besonderen Sicherheitsanforderungen beim Papstbesuch, da der Heilige Vater sich zum Zeitpunkt der geplanten Demonstration im Reichstagsgebäude aufhalten wird, das nur wenige hundert Meter vom Brandenburger Tor entfernt ist. Stattdessen soll die Demonstration gegen die Deutschlandreise des Kirchenoberhauptes nun am Potsdamer Platz stattfinden. Wie „Welt Online“ berichtet, wollen die Initiatoren der Demonstration gegen diese Entscheidung Klage einreichen.
kathnews.de/cms/cms/front_content.php?idart=1211
__________________________________
Anmerkung von Norbert Denef:
Die Absage betrifft die Demonstration des Bündnisses „Der Papst kommt“ unter der Leitung vom LSVD Berlin-Brandenburg e.V.
netzwerkB hat eine Zusage für unsere Demonstration erhalten:
am 22. September 2011 um 15:30 Uhr in Berlin auf dem Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »JW1HAL« (17. September 2011, 09:42)
Grund: externen Link entschärft; BB-Code korrigiert
Benutzerinformationen überspringen
Registrierungsdatum: 21. September 2010
Land: Australien
Staat: Süd Australien
Hobbys: u.a., Blogs betreiben: ( 1. ) EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 : heimkinderopfer.blogspot.com ; ( 2. ) EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 2 : heimkinderopfer2.blogspot.com
Onlinezeit: 6 Tage, 16 Stunden, 13 Minuten, 44 Sekunden
![]()
Zitat
Für alle, die nicht anreisen können und doch dabei sein wollen, wird es eine ungeschnittene Live-Video-Aufnahme der Demo in Berlin online geben:
LINK >>>ustream.tv/channel/gbs-papst-demo-berlin-22-09-11
( Bild & Ton können auf Grund der Internetgeschwindigkeit und der technischen Möglichkeiten UMTS/WLAN-Hots-Spots/Android evtl. schwanken. )
Benutzerinformationen überspringen
Registrierungsdatum: 21. September 2010
Land: Australien
Staat: Süd Australien
Hobbys: u.a., Blogs betreiben: ( 1. ) EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 : heimkinderopfer.blogspot.com ; ( 2. ) EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 2 : heimkinderopfer2.blogspot.com
Onlinezeit: 6 Tage, 16 Stunden, 13 Minuten, 44 Sekunden
![]()
Zitat
Berliner Morgenpost
@ morgenpost.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/berlinbrandenburg_nt/article1768985/Anti-Papst-Demo-mit-Bundestagsabgeordneten.html
Anti-Papst-Demo mit Bundestagsabgeordneten
[ Datum dieses jetzigen Medienberichtes ] Montag, 19. September 2011 16:36
Berlin - An der zentralen Anti-Papst-Demonstration am Donnerstag in Berlin wollen sich auch zahlreiche Bundestagsabgeordnete beteiligen. Weit über 20 Parlamentarier von SPD, Grünen und Linkspartei hätten ihre Teilnahme bereits angekündigt, erklärte das Bündnis «Der Papst kommt» am Montag. Man gehe davon aus, dass die Gruppe der protestierenden Abgeordneten noch weiter anwachsen werde.
Unter dem Motto «Keine Macht den Dogmen» will das vom Lesben- und Schwulenverband (LSVD) initiierte Bündnis am Donnerstagnachmittag durch Berlins Mitte ziehen, während Benedikt XVI. im Bundestag spricht. Das Bündnis, dem 67 Organisationen angehören, erwartet bis zu 20 000 Teilnehmer. Für eine Kundgebung an einem Werktag sei das ein ordentlicher Erfolg, sagte Organisator Robert Kastl vom Verein Berliner CSD.
Die Protestierenden wenden sich gegen eine ihrer Ansicht nach menschenfeindliche Sexualpolitik des Papstes. Kritisiert wird auch, dass der Papst überhaupt im Bundestag sprechen darf. Dies schaffe eine «ungesunde Nähe» zwischen Kirche und Staat, deren Trennung im Grundgesetz verankert sei, rügte Thomas Hummitzsch vom Humanistischen Verband Deutschland.
Etwa 100 Abgeordnete von SPD, Grünen und Linken wollen der Rede des Papstes fernbleiben, weil sie den Auftritt für unvereinbar mit der religiösen Neutralität des Staates halten. Alle Fraktionen haben sich aber darauf verständigt, freie Plätze im Plenarsaal mit ehemaligen Abgeordneten zu besetzen. Nach einer Emnid-Umfrage für das Magazin «Focus» finden es 51 Prozent der Deutschen richtig, dass der Papst im Parlament spricht. 39 Prozent halten es für falsch.
Die Route der Gegendemonstranten führt vom Potsdamer Platz über den Boulevard Unter den Linden vor die Hedwigs-Kathedrale am Bebelplatz, der Hauptkirche der Berliner Katholiken. Geplant sei eine Mischung aus traditioneller Demonstration und Christopher Street Day mit bunten Wagen, Verkleidung und Musik, hieß es.
In Anspielung auf die Sexualpolitik des Vatikans sollen Kondome verteilt werden. Ein maskierter «Block der Gesichtslosen» will Menschen symbolisieren, die in der katholischen Kirche Opfer sexuellen Missbrauchs wurden, sich aber nicht trauen, darüber zu sprechen. Zudem sollen auf der Demonstration «Gegenpäpste» auftreten.
Eigentlich wollten die Papstgegner am Brandenburger Tor in Sicht- und Hörweite des Bundestags protestieren. Dies war von der Berliner Versammlungsbehörde aber aus Sicherheitsgründen untersagt worden. Eine Beschwerde der Demonstrations-Anmelder gegen den Beschluss wies das Verwaltungsgericht ab.
dpa-info.com GmbH
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »JW1HAL« (20. September 2011, 16:43)
Grund: externen Link entschärft
54 Organisationen, außerhalb der Bannmeile des Deutschen Bundestages, CSD e.V., Das Bündnis Der Papst kommt, Demonstration, Demonstration gegen den Papstbesuch, Demonstrationsfreiheit, Demonstrationsverbot, Demoverbot, Deutschen Bundestag, Ehemalige Heimkinder protestieren gegen den Papstbesuch, Einschränkung unseres Rechtes auf Versammlungsfreiheit, Humanistischer Pressedienst, Jörg Steinert, Klage gegen Demoverbot vor Brandenburger Tor, LSVD, LSVD Berlin-Brandenburg, Papst Benedikt XVI., Papst im Bundestag redet, Papstbesuch, Protest ist friedlich, Protestkundgebung, Ratziger kommt - wir auch, Ratzinger, Rede des Papstes im Deutschen Bundestag, Uta Ranke-Heinemann, VEH e.V., Versammlungsfreiheit, Was kostet der Papstbesuch dem deutschen Steuerzahler, Wer nimmt an der Demonstration gegen den Papstbesuch teil