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martini

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Löwe

1

Sonntag, 21. August 2011, 02:00

Wer nimmt an der Demonstration gegen den Papstbesuch teil ? --- Ist es angebracht, dass der Papst im Bundestag redet ? --- Was kostet der Papstbesuch dem deutschen Steuerzahler ?

.
Humanistischer Pressedienst @
hpd.de/node/11851

Zitat

hpd - Humanistischer Pressedienst
19 Aug 2011 - 10:02 Nr. 11851

Demonstrationsfreiheit


Klage gegen Demoverbot vor Brandenburger Tor

BERLIN (hpd) Das Bündnis „Der Papst kommt“ hat auf seinem gestrigen Netzwerkreffen beschlossen, gegen das geplante Demonstrationsverbot vor dem Brandenburger Tor auf dem Rechtsweg vorzugehen.

In diesem Zusammenhang wurden auf dem Bündnistreffen die von der Versammlungsbehörde vorgeschlagenen Alternativrouten einstimmig abgelehnt. Der Berliner CSD e.V. und der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) als Anmelder der Demonstration werden nun gemeinsam als Kläger auftreten.
Anlässlich der Rede des Papstes im Deutschen Bundestag hat das Bündnis „Der Papst kommt“ für den 22. September um 16.00 Uhr zu einer Kundgebung vor dem Brandenburger Tor und anschließender Demonstration aufgerufen. Das Bündnis wurde Anfang des Jahres vom LSVD Berlin-Brandenburg initiiert, ihm gehören mittlerweile 54 Organisationen an – darunter Gliederungen von SPD, FDP und Grünen sowie der Berliner Landesverband der Partei DIE LINKE. Mehrere tausend Personen haben die Resolution des Bündnisses bereits unterzeichnet. Prominente Personen, wie z.B. Uta Ranke-Heinemann, werden bei der Kundgebung am 22. September eine Ansprache halten.

„Friedliche Demo in Hörweite des Bundestages muss möglich sein“

Hierzu erklärt Jörg Steinert, Geschäftsführer des LSVD Berlin-Brandenburg: „Eine friedliche Demonstration in Hörweite des Bundestages muss möglich sein. Den Papst vor der Hörbarkeit einer Protestkundgebung zu schützen, gehört nicht zu den Aufgaben der Sicherheitsbehörden. Das Brandenburger Tor befindet sich außerhalb der Bannmeile des Deutschen Bundestages. Wir wenden uns entschieden gegen eine Einschränkung unseres Rechtes auf Versammlungsfreiheit. Unser Protest ist friedlich und wird von zahlreichen anerkannten Organisationen getragen. Wir lassen uns nicht diskreditieren.“

Auf dem gestrigen öffentlichen Netzwerktreffen haben die beteiligten Organisationen auf Grundlage eines einstimmigen Beschlusses noch einmal explizit klargestellt, dass Gewalt und Straftaten bei der Demonstration nicht toleriert werden. Diesbezüglich bestand innerhalb des Bündnisses zu keinem Zeitpunkt ein Dissens.

LSVD


Siehe auch Humanistischer Pressedienst @ hpd.de/node/11840

Zitat

hpd - Humanistischer Pressedienst
16 Aug 2011 - 11:14 Nr. 11840

Papstbesuch

Basteln mit Benedikt



Zitat

Ratziger kommt - wir auch !
VEH e.V.
Ehemalige Heimkinder protestieren gegen den Papstbesuch !

@ veh-ev.blog.de/
Signatur von »martini« Not only must justice be done; it must also be seen to be done.
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martini

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Löwe

2

Mittwoch, 24. August 2011, 07:44

Wer nimmt an der Demonstration gegen den Papstbesuch teil ? --- Ist es angebracht, dass der Papst im Bundestag redet ? --- Was kostet der Papstbesuch dem deutschen Steuerzahler ?

.
Bezüglich dem Papstbesuch und der dazu bestehenden Opposition.

Im Deutschen Bundestag werden die folgenden Fragen gestellt :
The following questions are being asked in the German Federal Parliament :

dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/067/1706760.pdf
( insgesamt 4 Seiten )

Zitat

Deutscher Bundestag
17. Wahlperiode

Drucksache
17/6760
03. 08. 2011

Kleine Anfrage

der Abgeordneten Andrej Hunko, Christine Buchholz, Sevim Dag˘delen, Dr. Diether Dehm, Inge Höger, Ulla Jelpke, Harald Koch, Niema Movassat, Katrin Werner und der Fraktion DIE LINKE.

Kosten und Programm des Papstbesuches im September 2011

Vom 22. bis zum 25. September 2011 wird Joseph Aloisius Ratzinger in seiner Funktion als Oberhaupt der katholischen Kirche, Papst Benedikt XVI., auf Einladung des Bundespräsidenten Christan Wulff der Bundesrepublik Deutschland einen Staatsbesuch abstatten. Dies ist der erste, als offizieller Staatsbesuch dargestellte Besuch des Papstes, nachdem er bereits zwei als privat erklärte Deutschlandbesuche durchgeführt hat.

Die geplante Messe in Berlin sollte zuerst am Charlottenburger Schloss stattfinden. Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Annette Schavan, wünschte sich nach Medienberichten einen großen Papst-Gottesdienst in Berlin vor dem Brandenburger Tor und erwartete, dass 200 000 Pilgerinnen und Pilger teilnehmen möchten. Jetzt soll die geplante Messe im Olympiastadion stattfinden. Neben Berlin sind Besuche in Thüringen und Baden-Württemberg in Planung.

Der Besuch des Papstes wirft Fragen zum Verhältnis zwischen Staat und Kirchen, sowie zwischen Politik und Religion auf.

[ WEITERLESEN im Original ( insgesamt 4 Seiten ) ]
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Holger-2011

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Krebs

3

Donnerstag, 25. August 2011, 20:16

na also

wenn der papst mir mir keinen trinken wird-werde ich auch zum Demonstrand

Angi90

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Krebs

4

Sonntag, 28. August 2011, 13:18

Oh Schreck laß nach!!!!!! Mein Mann hat Gott sei Dank um diese Zeit Urlaub!!! Wir verschwinden...endlich mal Urlaub!!!!
Signatur von »Angi90« Mit dem Geist ist es wie mit dem Magen: Mann kann ihm nur Dinge zumuten,
die er verdauen kann.

- Winsten Churchill-

Suedpol

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Sonntag, 28. August 2011, 13:28

Schade, dass alle Urlaub zu haben scheinen. Selbst der Papst nimmt ihn, denn er hat ganz offensichtlch Heimaturlaub eingereicht und kaum jemand, der ihn dort begrüßt. :(

martini

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Löwe

6

Freitag, 2. September 2011, 11:26

Wer nimmt an der Demonstration gegen den Papstbesuch teil ? --- Ist es angebracht, dass der Papst im Bundestag redet ? --- Was kostet der Papstbesuch dem deutschen Steuerzahler ?

.
ZUR INFORMATION für alle, die es sich zum Nutzen machen möchten.


Zitat

[ 31.08.2011 ] Der „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ lässt wissen und gibt bekannt:

Joseph Ratzinger, seit 2005 Papst (aus dem Griechischen "Vater, Bischof", bekannt auch als "Heiliger Vater") ist nicht nur Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche sondern als Staatsoberhaupt des Staates "Vatikanstadt" ein mit umfassender Macht ausgestatteter absoluter Monarch.

Joseph Ratzinger hat sich in seiner bisherigen Amtszeit bereits einiges auf seine Fahnen geschrieben:
Deutliche Positionierung gegen eine liberale Auslegung des Katholizismus
Kampf gegen die "Legalisierung des Bösen" (für Laien: Anerkennung gleichgeschlechtlicher Paare)
Die Aufhebung der Exkommunizierung der holocaust-leugnenden Bischöfe der Pius-Bruderschaft
Kritik an der "Theologie der Befreiung", für viele Menschen Lateinamerikas die einzige Hoffnung auf ein besseres Leben
Und natürlich das "Bedauern", mit welchem Ratzinger auf die abertausendfache sexuelle, körperliche, psychische Gewalt an Kindern durch sein Personal reagierte.

Wir Überlebenden dieser kirchlichen Gewaltorgien werden uns nicht länger einlullen, beleidigen, demütigen und veralbern lassen.

Wir fordern, dass der Kirchenfürst

ein klares Bekenntnis zur Schuld seiner Kirche ablegt!
Ebenso ein Bekenntnis zur eigenen Schuld ausspricht, als Mitwisser und Vertuscher der Verbrechen seiner "Angestellten", die oftmals durch Ratzingers direkte Anordnung versetzt wurden, anstatt der Staatsanwaltschaft übergeben zu werden!
Sein Schuldanerkenntnis von einer nachvollziehbaren, öffentlichen Entschuldigung an all die von uns begleitet, die durch diese kirchlichen Höllen gegangen sind!
Entschädigungszahlungen für ehemalige Heimkinder und/oder außerhalb von Heimen misshandelten, vergewaltigten, zerstörten Menschen auch in Deutschland. Und zwar Entschädigungen, die diesen Namen verdienen und nicht eine erneute Demütigung darstellen!

Wir werden keine Ruhe geben, wir werden um unser Recht kämpfen, wir werden uns holen, was uns sowieso gehört! Darum:



Ratziger kommt – wir auch!
Demonstration in Berlin
Dienstag, 22. September 2011
16:00 Uhr


Eröffnungskundgebung:
Berlin, Potzdamer Platz in der Nähe der
Giordano-Bruno-Skulptur

(steht im Aufgang des S-Bahnhofs Potsdamer Platz)
[ Ein Mahnmal für die Opfer religiöser Gewalt – Giordano Bruno Denkmal ]

So kommen Sie nach Berlin...

Mit dem PKW
- Versuchen Sie Fahrgemeinschaften zu bilden, wir sind Ihnen bei der Organisation gern behilflich.
- In allen größeren Städten gibt es Mitfahrzentralen. Die Telefonnummern findet man im Internet oder bei der Telefonauskunft. Mitfahrzentralen bringen Menschen zueinander, die dasselbe Ziel haben – statt mit dem fast leeren Auto zu fahren, nimmt man gegen einen festen Fahrpreis andere mit.

Mit der Bahn
- Kaufen Sie früh genug eine Fahrkarte – Sie werden staunen, wie günstig die Bahn sein kann.
- Bilden Sie Gruppen für Gruppenkarten. Noch günstiger! Auch hier gilt: Wir sind Ihnen gern behilflich beim Finden Interessierter aus Ihrer Gegend!

Mit dem Bus
- Erkundigen Sie sich nach Busfahrten nach Berlin – in fast allen größeren Städten der Republik werden Busfahrten nach Berlin angeboten. Auskunft: am Busbahnhof, im Internet, bei der Telefonauskunft

Das sollten Sie bedenken...

Die Demonstration ist legal, es ist unser gutes Recht, lautstark und gut sichtbar zu demonstrieren.
- Wenn Sie haben, sollten Sie das schwarze T-Shirt von der letzten Demo mitbringen, denn es werden sich mehr Leute dort versammeln. Wir wollen gut sichtbar sein!
- Haben Sie Talent zum basteln? Machen Sie ein, zwei, drei schöne Plakate! Entweder zum Umhängen oder an einem Stock befestigt zum Hochhalten.
- Haben Sie Tröten, Trillerpfeifen, Ratschen oder eine Flüstertüte? Bringen Sie sie mit!
- Haben Sie außerdem noch Ideen, Anregungen, Witziges, Spannendes, Wichtiges? Teilen Sie es mit uns. Wir bringen es gern auf dem Blog unter, benutzen es direkt zur Demo, beraten mit Ihnen, was noch getan werden kann!

Das können Sie sonst noch tun...

Sollten Sie nicht nach Berlin kommen können,
- aber im Freiburger Raum wohnen, können Sie an einer dort geplanten Kundgebung oder Demonstration teilnehmen. Informationen finden Sie im Internet auf der Seite
freiburgohnepapst.de/wp/ oder kontaktieren Sie uns. Wir werden Ihnen sicher einen Kontakt vermittlen können!
- Wenn Sie näher an Erfurt/Heiligenstadt (Thüringen) leben, kontaktieren Sie unser Mitglied Johannes Schäfer, Tel.:
03606-612871
- Sollten Sie es gar nirgendwohin schaffen, wollen aber Ihre Ablehnung trotzdem sichtbar machen, könnten Sie sich an der Luftballon-Aktion beteiligen. Mit Gas befüllt fliegen diese wunderbar.
Ohne Gas machen sie sich gut an Autos, Balkonen etc. Schauen Sie mal auf auf unserem Blog „Ratzinger kommt – wir auch!“ veh-ev.blog.de
oder fragen Sie direkt beim Vorstand.

Das wird Sie freuen...

Die „Prügelnonne“ wird uns wieder begleiten. Und sie wird auch – gut sichtbar – unser Treff- und Sammelpunkt sein!


Das wird Sie eventuell interessieren...

Internetseiten, die sich mit den Protesten zum Papstbesuch und den geplanten Aktionen auseinandersetzen
- kirchenaustritt.de/papstbesuch.htm
-
queer.de/events_detail.php?event_id=1138
-
kirchenopfer.de/53498897771004620/5349889777126983d/index.html
-
papstabschaffen.blogsport.de/
-
nicsbloghaus.org/2011/08/05/stadt-erfurt-erlaubt-demonstrationen-gegen-papstheimsuchung/
-
freiburgohnepapst.de/wp/

Bitte seit Euch alle bewußt: Demonstrationen gegen den Papstbesuch finden statt, fortlaufend, in Berlin-Mitte am Dienstag, 22. September 2011– alle ungefähr am gleichen Ort – beginnend schon um 12:00 Uhr
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Freitag, 2. September 2011, 12:04

die kirche ist für mich die verdummung der menschheit schlechthin und dient eigentlich nur dazu,die reelle hoffnungslosigkeit des wahren lebens in wunschträume und unterwürfigkeit zu verwandeln,und jeden einzelnen zum selbstschuldner zu machen
wer sein heil in gebeten sucht,hat den blick auf die wirklichkeit schon verloren

ich glaube nicht,dass demonstrationen etwas bringen werden,denn erst kürzlich hat madrid gezeigt,wohin das führen kann
die demonstration schlug in gewalt um,obwohl man friedlich demonstrieren wollte
schnell kann gewalt von ausen herrein getragen werden um die demonstranten als kriminelle darzustellen um der polizei alle befugnisse erteilen zu können
der kirche sollte man mit nichtachtung entgegentreten und sie nicht noch durch demonstrationen aufwerten

Suedpol

unregistriert

8

Samstag, 3. September 2011, 01:06

Wundert das etwa? Der Katholizismus ist doch gerade in Spanien sehr stark. Ob der Papst kommt oder nicht - was will er eigentlich hier? - sowieso ungläubige und ständig fordernde Heimkinder sieht er gewiß gern, es sei denn, sie glauben an den Herrn. :rolleyes:

Frietje

unregistriert

9

Sonntag, 4. September 2011, 23:01

der kirche sollte man mit nichtachtung entgegentreten und sie nicht noch durch demonstrationen aufwerten

Ein wahrer und wohl gut gemeinter Rat..die Wege des Herrn sind jedoch unergründbar..

wer weiß wem er alles huldigen wird und sich in einer Kehrtwendung bewegen läßt....das weiß nur Gott alleine wenn es ihn gibt. ;)

10

Montag, 5. September 2011, 20:46

RE: Wer nimmt an der Demonstration gegen den Papstbesuch teil ?


Zitat








Ich nicht... :D ich muss Arbeiten......und soll ich dir etwas sagen,.......das ist gut so..... :D ;) :D

11

Dienstag, 6. September 2011, 15:00

RE: RE: Wer nimmt an der Demonstration gegen den Papstbesuch teil ?


Zitat








Ich nicht... :D ich muss Arbeiten......und soll ich dir etwas sagen,.......das ist gut so..... :D ;) :D


ich kann nicht arbeiten,weil mich einige löhne nicht dazu antreiben
ich hoffe,dass ist auch gut so

12

Dienstag, 6. September 2011, 16:28

und um das thema noch etwas anzuheizen
ich besitze soviel,das ich mir um dreckiches geld keine gedanken machen muss

micky

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Dienstag, 6. September 2011, 20:35

Hallo Rolf,schön zu hören das Du genug besitzt,aber viele von uns haben nicht das Glück.Auch wenn ich meine Rehabilitierung durch habe,würde ich schon gern bei dieser Heimkinderdemo dabei sein,denn je mehr anwesend sind desto besser wäre es.Die Masse bringt mehr als eine kleine Handvoll.Liebe Grüße Micky

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WernerR (06.09.2011)

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Fische

14

Dienstag, 6. September 2011, 20:52

Rolf Du schmeichler!
Dann mal her mit der Kohle
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micky (06.09.2011)

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Löwe

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Samstag, 10. September 2011, 07:09

Wer nimmt an der Demonstration gegen den Papstbesuch teil ? --- Ist es angebracht, dass der Papst im Bundestag redet ? --- Was kostet der Papstbesuch dem deutschen Steuerzahler ?

.
Wie bekannt gegeben in Beitrag 6
( oben ), die Zusammenkunpft – Startpunkt – der „Heimkinder-Demomit Prügelnonne, am Donnerstag, 22. September 2011 – beginnend um 16:00 Uhr – ist am Potsdammer Platz.

NetzwerkB – »Netzwerk Betroffener von sexualisierter Gewalt« – auf ihrer Webseite @
netzwerkb.org/2011/09/01/netzwerkb-demo-gegen-verjahrungsfristen/ gibt weiterhin bekannt, dass ihreMissbrauchsopfer-Demo“, am Donnerstag, 22. September 2011 – beginnend um 15:30 Uhr – auf dem Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor stattfindet.

Andere Demonstranten-Gruppendie am Donnerstag, 22. September 2011 in Berlin insgesamt zehn Tausend teilnehmende Demonstranten erwarten ! – sind gezwungen dem Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor fernzubleiben und den Startpunkt ihrer Demonstation auf den Potzdamer Platz zu verlegen: EHBB-Blog ( 08.09.2011 ): »Der Papst darf im Bundestag reden; wir nicht einmal in seiner Nähe?« @
gbsbb.wordpress.com/2011/09/08/der-papst-darf-im-bundestag-reden-wir-nicht-einmal-in-seiner-nahe/.

Diese größeren Demonstranten-Gruppen wollen ihre Demonstration in Berlin um 16:00 Uhr beginnen.
Immer auch mal wieder hier reinschauen und die sich ändernde Sachlage selbst überprüfen:
berlin.lsvd.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=812&Itemid=80 und derpapstkommt.lsvd.de/?page_id=40 und derpapstkommt.de/.

Der Papst spricht – d.h. hält seine Rede im
Deutschen Bundestag
– erst um 16:15 Uhr.
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16

Samstag, 10. September 2011, 07:33

Wer nimmt an der Demonstration gegen den Papstbesuch teil ? --- Ist es angebracht, dass der Papst im Bundestag redet ? --- Was kostet der Papstbesuch dem deutschen Steuerzahler ?

.
Erst einmal verweise ich in Zusammenhang mit der Groß-Demonstartion in Berlin und Protest gegen den Papstbesuch und seine Rede im Bundestag auf meinen vorherigen Beitrag, Beitrag 15 ( oben ) – und dann teile ich allen Ehemaligen Heimkindern noch einmal ausdrücklich mit:

VEH e.V. Brief an Angela Merkel und das MEDIENECHO dazu.

Zitat

Offener Brief des Vereins ehemaliger Heimkinder e.V. an Bundeskanzlerin Angela Merkel anlässlich des geplanten Treffens mit Papst Benedikt XVI.

8. September 2011


Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

der 22. September 2011 ist ein wichtiges Datum im Kalender ehemaliger Heimkinder ebenso wie ehemaliger Schüler und Schülerinnen katholischer Internate und zahlloser anderen Menschen, die als Kinder oder Jugendliche in die Hände von katholischen Priestern und Nonnen, Ordensleuten, Sozialarbeitern fielen:


Es ist der Tag, an dem die Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland unübersehbar entscheiden kann und wird, ob das von der Politik propagierte Mitgefühl für unsere Leiden wahrhaftig ist oder ob es – mitsamt des „Runden Tisches Heimerziehung der 50er und 60er Jahre“ und des „Runden Tisches sexueller Kindesmissbrauch“ – lediglich ein Mittel war, uns in relativer Sicherheit zu wiegen und in Wahrheit sämtliche gerechten Ansprüche auf Aufklärung der eklatanten Menschenrechtsverletzungen, Entschädigung und Entschuldigung hinauszuzögern und letztendlich im Papierkorb der Geschichte verschwinden zu lassen.

Wir bitten Sie eindringlich, Frau Bundeskanzlerin, Ihren Einfluss als führende Frau in unserem Land geltend zu machen und den Papst zu einer Öffnung sämtlicher Archive und Kirchenbücher der Orden und Bistümer und des Vatikans zu bewegen.

In diesen Akten liegen die Beweise für unser Leiden. Liegen praktisch unsere Leben! Wir brauchen, um in Frieden mit uns selbst leben zu können, eine möglichst lückenlose Aufklärung aller an uns begangenen Verbrechen, seien sie psychischer, physischer oder sexueller Art!


Wir bitten Sie ebenso dringend, den Papst zu überzeugen, dass seine Kirche die zahllosen Opfer – die meisten von ihnen sind heute alte Menschen, die in tiefer Armut leben – angemessen entschädigen muss, selbst wenn dies auf Kosten des unermesslichen Reichtums dieser Kirche geht. Und dass diese seine Kirche mit gutem Beispiel vorangehen muss und Bund, Länder und auch die evangelische Kirche auffordern muss, dass eine für die Überlebenden dieser innerkirchlichen Verbrechen vorgesehene Entschädigung auf keinen Fall eine neue Demütigung bedeutet, sondern wenigstens einigermaßen dem Verlust der Lebensqualität und des Lebenseinkommens Rechnung trägt.

Übermitteln Sie ihm, dass Sie sich mit uns solidarisch erklären und es nicht hinnehmbar finden, dass die Kirche weiterhin Kinderschänder schützt, ihre Taten vertuscht und es zulässt, dass es mit Hinweis auf „Verjährung“ nicht zu einem Strafprozess bzw. einer Schadensersatzklage kommt.

Da wir keine Gelegenheit haben werden, den Papst persönlich zu sprechen, sagen Sie ihm bitte von uns: Unsere Qualen verjähren niemals! Geben Sie uns mit Ihrer Haltung den Glauben zurück: Den Glauben daran, dass dieses Land auch unseres ist.

Mit freundlichem Gruß

Für den Vorstand

Dirk Friedrich, 2. Vorsitzender
Heidi Dettinger, Schriftführerin

Am 08.09.2011 vom „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEH e.V.“ ) an Frau Merkel persönlich sowie an ca. 200 Pressestellen und Internet Presseportale geschickt.

Und „NetzwerkB“, „Eckiger Tisch“, „Opfergruppe Vollmarstein“, „Ettaler Missbrauchsopfer“, „Freiburg ohne Papst“ und „Mumm e.V.“, unter anderen, wurde gleichzeitig ebenso davon in Kenntnis gesetzt.

QUELLE ( u.a. auch ): veh-ev.info/ ( bitte dort ein klein wenig runter scrollen )



DIE BISHERIGE MEDIALE BERICHTERSTATTUNG DAZU.


Zitat

KNA - Katholische Nachrichten Agentur @ page2rss.com/page?url=www.kna.de%2F

08 Sep 2011 07:27

08.09.2011 14:55
Heimkinder: Merkel muss mit dem Papst über Missbrauch sprechen Berlin (KNA) Der Verein ehemaliger Heimkinder (VeH) hat an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) appelliert, bei ihrem Treffen mit Papst Benedikt XVI. den Missbrauch von Kindern durch Geistliche anzusprechen. Sie so ...

[ Weiterleitung zu kna.de/# , wo dann mitgeteilt wird „Unsere Agenturdienste können im Abonnement bezogen werden.
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Zitat

WELT ONLINE @ welt.de/print/welt_kompakt/print_politik/article13594135/Politik-kompakt.html

POLITIK KOMPAKT

Missbrauch
Merkel soll mit dem Papst sprechen

Der Verein ehemaliger Heimkinder hat an Kanzlerin Angela Merkel (CDU) appelliert, beim Treffen mit dem Papst den Missbrauch von Kindern anzusprechen. Sie solle Benedikt XVI dazu bewegen, sämtliche Archive und Kirchenbücher der Orden, Bistümer und des Vatikan zu öffnen, heißt es in einem offenen Brief.
Signatur von »martini« Not only must justice be done; it must also be seen to be done.
Recht muss nicht nur gesprochen werden, es muss auch wahrnehmbar sein, dass Recht gesprochen wird.
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martini

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Löwe

17

Samstag, 17. September 2011, 01:10

Wer nimmt an der Demonstration gegen den Papstbesuch teil ? --- Ist es angebracht, dass der Papst im Bundestag redet ? --- Was kostet der Papstbesuch dem deutschen Steuerzahler ?


Zitat

Das aller Neuste betreffend der PAPSTDEMONSTRATION

hpd - Humanistischer Pressedienst
15 Sep 2011 - 11:30 Nr. 11965

Papstdemonstration

@
hpd.de/node/11965


Zitat

NetwerkB @ netzwerkb.org/2011/09/01/netzwerkb-demo-gegen-verjahrungsfristen/

Eva schreibt am
8. September 2011 um 14:30 Uhr
Der Staat schlägt zu.

Berlin (kathnews). Die Berliner Versammlungsbehörde hat die am Brandenburger Tor geplante Demonstration gegen den Deutschlandbesuch von Papst Benedikt XVI. untersagt. Begründet wird die Absage mit den besonderen Sicherheitsanforderungen beim Papstbesuch, da der Heilige Vater sich zum Zeitpunkt der geplanten Demonstration im Reichstagsgebäude aufhalten wird, das nur wenige hundert Meter vom Brandenburger Tor entfernt ist. Stattdessen soll die Demonstration gegen die Deutschlandreise des Kirchenoberhauptes nun am Potsdamer Platz stattfinden. Wie „Welt Online“ berichtet, wollen die Initiatoren der Demonstration gegen diese Entscheidung Klage einreichen.
kathnews.de/cms/cms/front_content.php?idart=1211
__________________________________

Anmerkung von Norbert Denef:

Die Absage betrifft die Demonstration des Bündnisses „Der Papst kommt“ unter der Leitung vom LSVD Berlin-Brandenburg e.V.

netzwerkB hat eine Zusage für unsere Demonstration erhalten:
am 22. September 2011 um 15:30 Uhr in Berlin auf dem Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor.


HINWEIS: Der „Potsdamer Platz“ und der „Pariserplatz Platz“ sind nur maximal 500m von einander entfernt --- oder nur eine U-Bahnstation von einander entfernt.

Die GOOGLE-MAPS Karte ist zu finden mit folgendem Suchstrang:
"Pariser Platz 1"+"D-10117 Berlin"

Die GOOGLE-MAPS Karte ist zu finden mit folgendem Suchstrang:
"Potsdamer Platz 1"+"D-10785 Berlin"



Ja, ich kenne das alles persönlich, denn ick bin een Berliner. :thumbsup:
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Löwe

18

Montag, 19. September 2011, 04:31

Wer nimmt an der Demonstration gegen den Papstbesuch teil ? --- Ist es angebracht, dass der Papst im Bundestag redet ? --- Was kostet der Papstbesuch dem deutschen Steuerzahler ?

.
Folgende auf meine vorhergehenden Demo-bezüglichen Beiträge ( oben ):

LIVE-STREAMING der Anti-Papst-Demo in Berlin am 22.09.2011

Zitat

Für alle, die nicht anreisen können und doch dabei sein wollen, wird es eine ungeschnittene Live-Video-Aufnahme der Demo in Berlin online geben:

LINK >>>
ustream.tv/channel/gbs-papst-demo-berlin-22-09-11
( Bild & Ton können auf Grund der Internetgeschwindigkeit und der technischen Möglichkeiten UMTS/WLAN-Hots-Spots/Android evtl. schwanken. )


BEKANNTGEBUNG @ religionskritik.com/print.php?threadid=4028&page=3&sid=a1f4e485324e5120504925077783683d

Wer von anderen zur Verfügung stehenden LIVE-STREAMING der Anti-Papst-Demo in Berlin weiß, bitte Bescheid geben.
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Löwe

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Dienstag, 20. September 2011, 05:37

Wer nimmt an der Demonstration gegen den Papstbesuch teil ? --- Ist es angebracht, dass der Papst im Bundestag redet ? --- Was kostet der Papstbesuch dem deutschen Steuerzahler ?

.
Bitte seit Euch alle bewußt: Demonstrationen gegen den Papstbesuch finden statt, fortlaufend, in Berlin-Mitte am Donnerstag, 22. September 2011 – alle ungefähr am gleichen Ort – beginnend schon um 12:00 Uhr !


Potzdamer Platz und Pariser Platz sind nur maximal 500m von einander entfernt !



Zitat

Berliner Morgenpost
@
morgenpost.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/berlinbrandenburg_nt/article1768985/Anti-Papst-Demo-mit-Bundestagsabgeordneten.html

Anti-Papst-Demo mit Bundestagsabgeordneten
[ Datum dieses jetzigen Medienberichtes ] Montag, 19. September 2011 16:36

Berlin - An der zentralen Anti-Papst-Demonstration am Donnerstag in Berlin wollen sich auch zahlreiche Bundestagsabgeordnete beteiligen. Weit über 20 Parlamentarier von SPD, Grünen und Linkspartei hätten ihre Teilnahme bereits angekündigt, erklärte das Bündnis «Der Papst kommt» am Montag. Man gehe davon aus, dass die Gruppe der protestierenden Abgeordneten noch weiter anwachsen werde.

Unter dem Motto «Keine Macht den Dogmen» will das vom Lesben- und Schwulenverband (LSVD) initiierte Bündnis am Donnerstagnachmittag durch Berlins Mitte ziehen, während Benedikt XVI. im Bundestag spricht. Das Bündnis, dem 67 Organisationen angehören, erwartet bis zu 20 000 Teilnehmer. Für eine Kundgebung an einem Werktag sei das ein ordentlicher Erfolg, sagte Organisator Robert Kastl vom Verein Berliner CSD.

Die Protestierenden wenden sich gegen eine ihrer Ansicht nach menschenfeindliche Sexualpolitik des Papstes. Kritisiert wird auch, dass der Papst überhaupt im Bundestag sprechen darf. Dies schaffe eine «ungesunde Nähe» zwischen Kirche und Staat, deren Trennung im Grundgesetz verankert sei, rügte Thomas Hummitzsch vom Humanistischen Verband Deutschland.

Etwa 100 Abgeordnete von SPD, Grünen und Linken wollen der Rede des Papstes fernbleiben, weil sie den Auftritt für unvereinbar mit der religiösen Neutralität des Staates halten. Alle Fraktionen haben sich aber darauf verständigt, freie Plätze im Plenarsaal mit ehemaligen Abgeordneten zu besetzen. Nach einer Emnid-Umfrage für das Magazin «Focus» finden es 51 Prozent der Deutschen richtig, dass der Papst im Parlament spricht. 39 Prozent halten es für falsch.

Die Route der Gegendemonstranten führt vom Potsdamer Platz über den Boulevard Unter den Linden vor die Hedwigs-Kathedrale am Bebelplatz, der Hauptkirche der Berliner Katholiken. Geplant sei eine Mischung aus traditioneller Demonstration und Christopher Street Day mit bunten Wagen, Verkleidung und Musik, hieß es.

In Anspielung auf die Sexualpolitik des Vatikans sollen Kondome verteilt werden. Ein maskierter «Block der Gesichtslosen» will Menschen symbolisieren, die in der katholischen Kirche Opfer sexuellen Missbrauchs wurden, sich aber nicht trauen, darüber zu sprechen. Zudem sollen auf der Demonstration «Gegenpäpste» auftreten.

Eigentlich wollten die Papstgegner am Brandenburger Tor in Sicht- und Hörweite des Bundestags protestieren. Dies war von der Berliner Versammlungsbehörde aber aus Sicherheitsgründen untersagt worden. Eine Beschwerde der Demonstrations-Anmelder gegen den Beschluss wies das Verwaltungsgericht ab.

dpa-info.com GmbH

Und die Link für das LIVE-STREAMING dieser zentralen Anti-Papst-Demonstration ist dieser >>> @ ustream.tv/channel/gbs-papst-demo-berlin-22-09-11

Das ganze Event setzt sich fort bis 24:00 Uhr !
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Angi90

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Krebs

20

Dienstag, 20. September 2011, 11:05

Ja, Bernhard....

wenn wir nicht in den Urlaub gehen können, müsste mein Mann aus dienstlichen Gründen zwangsläufig den Papst begrüßen.

Mein Mann hat weiß Gott viel dienstliches um die Ohren. Da kann er auch mal Urlaub nehmen, auch wenn der päpstliche Papst kommt.

Der Papst ist auch nur ein Mensch!!!! Das musste jetzt auch mal raus....ansonsten bin ich eigentlich friedlich.

Liebe Grüße Angi
Signatur von »Angi90« Mit dem Geist ist es wie mit dem Magen: Mann kann ihm nur Dinge zumuten,
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- Winsten Churchill-

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