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So sieht „Heimkinder-Entschädigung“ im Vaterland aus !

Antworten im Thema: 63 » Der letzte Beitrag (11. Mai 2012, 03:10) ist von martini.

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martini

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Löwe

61

Freitag, 4. Mai 2012, 07:41

So sieht „Heimkinder-Entschädigung“ im Vaterland aus ! --- »Fondsumsetzung«

.
Vielleicht hilft ja folgendes – die Erklärungen in WIKIPEDIA @ http://de.wikipedia.org/wiki/Gemeinde_(Deutschland) ( was die aktuelle Gesamtzahl - ungefähr 11.250 - der Gemeinden / Kommunen betrifft ) – dem einen oder anderen Betroffenen unter den Ehemaligen Heimkinder in WEST UND OST sich darüber bewußt zu sein wie viele individuelleKommunen“ / „Kommunale Verwaltungenes insgesamt in der Bundesrepublik Deutschland gibt und an welche GESETZE ODERANWEISUNGEN VON OBEN“ / „VERWALTUNGSANORDNUNGEN“ – in einem bestimmten Fall, z.B. in Zusamenhang mit der »Fondsumsetzung«, sprich „ALMOSEN-VERTEILUNG AN EHEMALIGE HEIMKINDER“ – ( von einem „Oberbefehlshaber“ oder einer „Oberbefehlshaberin“ des Bundes oder der Kirchen !? ), diese gebunden sind.

WER also kann all diesen ungefähr 11.250 Gemeinden / Kommunen WAS vorschreiben ?
.
Signatur von »martini« Not only must justice be done; it must also be seen to be done.
Recht muss nicht nur gesprochen werden, es muss auch wahrnehmbar sein, dass Recht gesprochen wird.
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martini

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Löwe

62

Freitag, 4. Mai 2012, 07:46

So sieht „Heimkinder-Entschädigung“ im Vaterland aus ! --- »Fondsumsetzung«

.
LAST BUT NOT LEAST --- UNBEDINGT BEACHTEN.

Zitat

[ »zuma« sagte, bzw. schrieb anderswo: ]
Sollte jemand schon Fondsleistungen erhalten haben oder es erfolgt gerade:
1. Diese unbedingt beim Sozialamt angeben, vielleicht gleich mit dem Amtsleiter, Dezernenten oder Bürgermeister reden und auf die bevorstehenden Anweisung zur Nichtanrechnung verweisen. Mit etwas Glück zeigt man Verständnis und wartet die angekündigte Anweisung ab, ohne die Leistungen zu kürzen oder einzustellen.

Wenn es bereits soweit ist, kann es schon richtig zu spät sein. Man MUSS unbedingt folgendermaßen vorgehen:
  • Erst gehe man zum Sozialamt/Arbeitsamt.
  • Dann lasse man sich die Zusage, dass das Geld NICHT angerechnet wird, schriftlich geben.
  • Danach gehe man zur Anlaufstelle und beantrage den Rentenausgleich, wenn man so will!
.
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63

Freitag, 4. Mai 2012, 11:26

BERATUNGSSTELLE

Entschuldigung statt Entschädigung
Trauma der Heimerziehung überwinden

Harte Arbeit als moderne Sklaven, Freiheitsentzug, Prügelstrafen – lang ist der Katalog der Misshandlungen in der Historie deutscher Kinderheime, und er hat in den Jahren von 1949 bis 1975 tiefe Spuren in den Seelen vieler der damaligen Heimkinder hinterlassen. 700 000 bis 800 000 Kinder wurden in diesem Zeitraum in Heimen der alten Bundesländer erzogen. Parallel zum von Bund, den Bundesländern und Kirchen geschaffenen „Fonds Heimerziehung“ haben Landkreise und kreisfreie Städte Anlauf- und Beratungsstellen eingerichtet, über die traumatisierte ehemalige Heimkinder an Leistungen aus dem 120-Millionen-Euro-Fonds des Bundesfamilienministeriums kommen können. Für die Zöglinge aus DDR-Heimen gibt es eigene Töpfe.

Frieslands Erste Kreisrätin Silke Vogelbusch und der Leiter des Fachbereiches Soziales und Senioren, Stefan Wiese, stellten gestern die Soziologin Karin Schulz als Ansprechpartnerin für Betroffene in Friesland vor. Schulz, als Schulsozialarbeiterin des Landkreises bereits bekannt, hat ihre Arbeit am 1. März aufgenommen und bereits mit sieben Betroffenen intensive Gespräche geführt. „Ich bin zu diesen Gesprächen mit unglaublich offenen Armen aufgenommen worden“, berichtete sie. Dabei sei es ihr wichtig, dass man nicht von Entschädigung sondern von einer Entschuldigung spreche. Wer in Friesland lebe und im Heim traumatisiert worden sei, könne sich bei ihr melden.

Primär gehe es darum, woher genau die Traumatisierung stamme und welcher Bedarf daraus resultiere. Vieles könnten und sollten die Kommunen oder die Rentenversicherung mit ihren Instrumenten leisten, gegebenenfalls wende man sich auch an die Fondsverwaltung in Köln, um die Bewilligung von Leistungen zu empfehlen. Darüber hinaus bietet Karin Schulz auch einfach das Gespräch an. „Viele Betroffene haben ein ganzes Leben lang nicht über ihre Schrecken sprechen können“, berichtet sie.

Quelle: Wochenblatt online

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martini

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Löwe

64

Freitag, 11. Mai 2012, 03:10

So sieht „Heimkinder-Entschädigung“ im Vaterland aus !

.
ALMOSEN ANTRAGSFORMULAR FÜR EHEMALIGE HEIMKINDER

Das offizielle in den vom STAAT und den KIRCHEN Anfang des Jahres 2012 eingerichteten »„Hilfsfonds-Heimerziehung“ Anlauf- und Beratungsstellen« verwendete ANTRAGSFORMULAR

dass von den Anlauf- und Beratungsstellen

»Vereinbarung über Leistungen aus dem Fonds Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975« genannt wird

und dass von Betroffenen als

»Hilfsfonds-Heimerziehung-Antragsformular mit Verzichtserklärung« bezeichnet wird

@
http://data7.blog.de/media/929/6359929_cd2b4bc5e2_d.pdf

Hier an dieser Stelle ( siehe angegebenen Link ) kann jeder jederzeit dieses ANTRAGSFORMULAR von jedem Komputer aus hochladen ohne registriert oder angemeldet zu sein --- und ohne Voraussetzung einer Mitgliedschaft irgendwo.

Jeder der sich dazu entschließt solch einen Antrag zu stellen und diese Verzichtserklärung zu unterschreiben, sollte aber auch unbedingt folgenden Rat beachten

»Bevor Sie eine Beratungs- bzw. Anlaufstelle aufsuchen«

»Und - bevor Sie eine Beratungsstelle aufsuchen«

@ http://veh-ev-informationen.blog.de/ ( auch an vielen, vielen anderen Stellen im Internet zu finden und weitestgehend per Rundmail verbreitet ).
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