Retter Radio
Antworten im Thema: 128 » Der letzte Beitrag (12. Mai 2012, 10:23) ist von zicke.
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Zitat
Guten Abend, nach Australien, Martin.
Vielen Dank für Deine beständigen Infos.
Nein zur Verzichtserklärung !
Ich rege an, eine Unterschriftenliste öffentlich zu erstellen, in der jeder, der dazu willens und in der Lage ist, diese schamlose Verzichtserklärung nicht zu unterschreiben, sich eintragen kann.
Ich für meinen Teil werde ich, mit Unterstützung von Prof. Dr. Dr. Klaus Schoene, Deutschland und Prof. William Henderson, New York, prüfen, wie, wo und in welcher Höhe meine Anspüche zu sichern und durchzusetzen sind.
Ich sehe es als meine letzte Lebensaufgabe an, in dieser Hinsicht sämtlich nationale als auch internationale Instanzen durchzuklagen, sollte es sich als ultimo casus herausstellen.
Auf jeden Fall gibt es jetzt Feuer unter dem Arsch. Nach dem erlittenen Schlaganfall geht es mir nunmehr immer besser und nach Absprache mit meinen Kindern werde ich nicht – wie nach Genesung geplant – nach Hause in den Gran Chaco und Pantanal zurückkehren, sondern werde meine Wohnung in Deutschland weiter behalten und als "Bastión de los rebeldes" einrichten.
Laß mich bitte noch etwas privates hinzufügen:
in meiner Jugend steigerte sich mit zunehmender Wut auch meine Leistungefähigkeit. – Nun, heute bin ich sehr wütend! – Mein Pegel hat zwischenzeitlich den Stand von 8 Wessel/Vollmer (von 10 möglichen) erreicht. (1 bis 2 von 10 Wessel/Vollmer: Maßeinheit zwischen zwei empfundenen Demütigungen)
Somit lasst uns alle unterschreiben:
daß wir keine Verzichtserklärung akzeptieren !
Viele Grüsse an alle Freunde, Gleichgesinnte und Unterstützer.
Felix
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Zitat
Ehemalige Heimkinder sollen zum wiederholten male über den Tisch gezogen werden.
„Heimkinder-Entschädigung“ – Es gibt keine! – Die Evangelische Kirche und die Katholische Kirche und der Staat (d.h. BUND und LÄNDER!) lügen eifrig weiter.
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Ralf Aust (09.04.2012)
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Mir sagst Du damit nichts Neues Martini. Dieses ganze Hick hack geht doch schon viel zulange. Hm..ich fall eh nicht darunter, weil ich nur zu den "seelisch" geprügelten Heimkinder gehöre. Die haben leider, sowie ich im letzten Jahr erfahren habe, eh kein Recht auf Entschädigung...dies gilt nur für den sexuellen Missbrauch..
Erstmalig getätigt ONLINE Mo. 28. No. 2011 um 22:35 Uhr von dem Australier Martin MITCHELL:
Zitat
Ehemalige Heimkinder sollen zum wiederholten male über den Tisch gezogen werden.
„Heimkinder-Entschädigung“ – Es gibt keine! – Die Evangelische Kirche und die Katholische Kirche und der Staat (d.h. BUND und LÄNDER!) lügen eifrig weiter.
Bitte mithelfen auch überall via FACEBOOK und TWITTER, et al weiterzuverbreiten !
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Zitat
Leistungen aus dem Fonds werden nur für Betroffene gewährt, die erklären, dass sie mit Erhalt einer Leistung aus dem Fonds auf Geltendmachung jeglicher Forderungen, einschließlich der Ansprüche wegen Rentenminderung aufgrund der Heimunterbringung, gegen die öffentliche Hand und die Kirchen sowie ihre Ordensgemeinschaften und Wohlfahrtsverbände, einschließlich deren Mitglieder und Einrichtungen, unwiderruflich verzichten. Dieser Verzicht umfasst auch den Ersatz von Kosten für die Rechtsverfolgung.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »martini« (1. Dezember 2011, 02:25)
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Zitat
INFO
Hilfsfonds
Der Hilfsfonds für ehemalige Heimkinder, die zwischen 1949 und 1975 in staatlichen oder kirchlichen Einrichtungen waren, soll bis Ende des Jahres eingerichtet sein.
120 Millionen Euro sollen zur Verfügung stehen [ für Heimopfer-West ! ] für Rentennachzahlungen ODER Unterstützung bei Therapien.
Der Fonds soll zu jeweils einem Drittel durch den Bund, die Länder und die katholische und evangelische Kirche gespeist werden.
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Zitat
[ Mittwoch ] 30.11.2011
Heimkinder sollen Hilfen für 10.000 Euro bekommen
Berlin (epd) - Ehemalige Heimkinder sollen aus dem Heimkinder-Fonds Hilfen bis zu einem Wert von maximal 10.000 Euro erhalten.
Das geht aus den Leistungsrichtlinien hervor, die am Dienstag in Berlin abschließend beraten worden waren. Kirchen, Bund und Länder, die in den Fonds insgesamt 120 Millionen Euro einzahlen, orientieren sich damit an den Hilfen für Missbrauchsopfer. Der Runde Tisch Missbrauch, der am Mittwoch in Berlin seinen Abschlussbericht vorlegen wollte, sieht ebenfalls Sachleistungen in Höhe von maximal 10.000 Euro pro Person vor, etwa für Therapien.
Barauszahlungen soll es nicht geben. Ehemalige Heimkinder müssen ihren Antrag an den Fonds innerhalb der kommenden drei Jahre stellen. Danach werden keine Leistungen mehr bewilligt. Die Auszahlung darf aber bis Ende 2016 erfolgen. Die Bundesländer sollen zum Januar Anlauf- und Beratungsstellen einrichten. Betroffene, die einen Antrag auf Hilfen aus dem Fonds stellen, verzichten damit auf weitere mögliche Ansprüche an die früheren Träger der Heime. Das waren überwiegend die Kirchen und katholische Ordensgemeinschaften. Daneben gab es staatliche und private Heime. Insgesamt wuchsen zwischen 1945 und den 1970er Jahren rund 800.000 Kinder in Heimen auf.
Vertreter der Heimkinder kritisierten die Vereinbarungen. Sie erklärten am Mittwoch in Berlin, als Folgeschaden der Heimerziehung würden nur körperliche und seelische Einschränkungen anerkannt, nicht aber finanzielle Nachteile. Die verlangte Verzichtserklärung auf weitere Ansprüche verunsichere die Betroffenen. Der Berliner Sozialwissenschaftler Manfred Kappeler kritisierte, die ehemaligen Heimkinder hätten keinen Rechtsanspruch auf die Leistungen aus dem Fonds. Daher sei es nicht gerechtfertigt, von ihnen den Verzicht auf sämtliche weiteren Ansprüche zu verlangen, wenn sie einen Antrag beim Fonds stellen wollen.
Zwischen 1945 und den 1970er Jahren wuchsen rund 800.000 Kinder in der Bundesrepublik in Heimen auf. Viele litten unter harter Arbeit, Gewalt und demütigenden, brutalen Erziehungsmethoden. Bund, Länder und Kirchen haben sich auf einen Fonds verständigt, aus dem Betroffene, die heute noch unter Folgeschäden leiden, Hilfeleistungen erhalten sollen.
Zitat
Obendrein bitte ich alle mal zu bedenken
- Eine Verzichtserklärung MUSS unterschrieben werden. Und - entgegen kursierender Gerüchte - ist dies absolut bindend ! - Danach geht nichts mehr ! - Keine Klage, kein weiterer Antrag ! - Einfach: NICHTS !
- Für alle Leistungen gilt, dass erst bei Krankenkasse, Rentenkasse etc. angefragt werden MUSS ! - Kostenübernahme ist also nachrangig.
- Für die Therapien stehen schon DIE Institutionen in den Startlöchern, die das ganze Elend überhaupt verursacht haben - Kirchen z.B.
- Jede/r, die oder der dieses schändliche Angebot annehmen will, muss erst einmal nachweisen, dass er oder sie HILFSBEDÜRFTIG ist. Das heist also: Hosen runter, sonst geht gar nichts!
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Utrecht, NL, Samstag, 3. Dezember 2011, um 01:07 Uhr
Sehr geehrter Herr Mitchell
Seit vielen Monaten (genau seit dem 24.09.2009) lese ich Ihre Mails, die Sie – u.a. – meinem Vater, Felix-Werner Winnig, zusenden. Durch Ihre unermüdliche Arbeit habe ich, als auch meine Geschwister, verstehen gelernt.
Dafür danken wir Ihnen herzlich und dürfen Ihnen unseren Respekt entgegenbringen !
Michelle-Marisel Winnig, 17 Jahre, angehende Studentin, Utrecht, NL
sowie für die Kinder von Felix-Werner Winnig:
Michael Winnig-Boehr, Landwirt, Enstancia Familia Winnig, Gran Chaco, PY
Dr. med. Yvonne Winnig, Ärztin, Fundación Guaraní, Gran Chaco, BR
Arlette Winnig, Flugzeugmechanikerin CPL, Curitiba, BR
Rosemarie Winnig, Psychologin M.Sc., Saverne, F
Felicitas-Manduella y Roberto-Felix de Roca-Winnig, Santa Cruz de la Sierra, BO
Monique Winnig, Ärztin, Hamburg, DE
Sehr geehrter Herr Mitchell, Sie schreiben:
Darf Staat und Kirche die Heimopfer nötigen, eine Verzichtserklärung zum Nachteil ihrer berechtigten Ansprüche zu unterschreiben ?
Ohne Einbeziehung moralischer Bedenken, (die sie – Kirche allgemein – zwar ihren Schäfchen proklamiert; für sich jedoch nur opportunistisch je nach Zweck und Eigennutz anwendet), ist diese Frage zu bejahen ! Die Antwort ist sehr simpel: Solange in Deutschland der Laizismus noch immer nicht in der Form durchgesetzt wird, wie es diese Verfassung zwingend vorschreibt, so lange werden beide Kirchen sich an ihren Machtpositionen – schon allein aus existenziellen Gründen – klammern, auch auf die Gefahr, daß erwachende und erkennende "Schäfchen" den Stall verlassen. Die Reaktionen der Kirchenfürsten ist für mich zunehmend erkennbar: "...nach mir die Sintflut !..."
Nun, genug Kapital bis zur Sintflut ist ja noch vorhanden, und daß Kirche verzweifelt daran festhält, ist – u.a. – an den Mitgliedern mit "Kirchenhintergrund" des RTH abzulesen.
Aus gleichen opportunistischen Motiven verzichtet der Staat dieser Republik auf ein nachhaltiges Kontroll- resp. Sanktionssystem, wie es in der französichen Verfassung verankert ist. Somit sind die Grenzen in der Trennung zwischen Staat und Kirche in Deutschland säkular verwischt.
Hierzu zitiere ich hier einen Auszug aus einem Artikel der in Paris erscheinende Zeitschrift Europe et Laïcité. (MIZ 1/84):
"...Nach 1945, als das Kriegsende uns vom Nationalsozialismus befreite, waren die Großkirchen die einzigen Organisationen, die intakt geblieben waren. Sie nützten diese Position rücksichtslos aus und spielten sich als die eigentlichen Gegner des deutschen Faschismus auf, obwohl sie ihr gerüttelt Maß Schuld an der Machtergreifung Hitlers hatten. Auf jeden Fall wurden sie entsprechend von den Besatzungsmächten unterstützt. Als sich die Parteienlandschaft zum Aufbau eines demokratischen Staates zu bilden begann, schufen sie sich in der Christlich-Demokratischen Union (CDU), in Bayern in der Christlich-Sozialen Union (CSU), kirchentreue Parteien, in die auch die Protestanten einbezogen wurden, obwohl die katholische Mehrheit diese ständig an die Wand drückte. Es war eine Vorwegnahme der Okumene nach päpstlichem Geschmack. Die Kirchen schickten ihre Leute aber auch in die Sozialdemokratische Partei, die später unter Verleugnung ihrer geistigen und politischen Herkunft im Godesberger Programm eine Partnerschaft mit den Kirchen proklamierte..."
Wie abgebrüht Kirche und Staat heute nicht einmal ihr koordiniertes Handeln verheimlichen, sieht man an der Person Antje Vollmer, die vom "Bock zum Gärtner" gemacht auftragsgemäß allen Schaden von Kirche und Staat abgewendet hat.
Die "Verdienstoptimierung" in Höhe von 5.000,00 EUR in Verbindung mit dem "Hans-Ehrenberg-Preis" war für die im Hintergrund an den Fäden ziehenden ewig Gestrigen für mich ein bewußtes, vorsätzliches Verhöhnen der Opfer, allein schon, um an den Opfern ein Exempel zu statuieren.
Demokratisches Gedankengut, wenn überhaupt noch in der deutschen,
politischen Landschaft vorhanden, ist wieder einmal in einem riesigen Massengrab beerdigt worden. Auch hier wird alte, klerikale Tradition hoch gehalten !
Zu meiner Person, Herr Mitchell.
Ich/wir haben einen wunderbaren Vater ! Wir haben ein besonderes Verhältnis, denn seit meinem 3. Lebensmonat hat sich mein Vater ausschließlich allein um mich gekümmert. Hat mich vor Unheil bewahrt, mich das Leben gelehrt und die Welt gezeigt.
Es gab nie ein böses Wort und – wenn überhaupt – eine sehr lange, mir nicht bemerkbare lange Leine.
Meine Erziehung war nur der Hinweis auf den Unterschied von Gut und Böse.
Natürlich bin ich das, was ich heute bin, durch sein vorbildhaftes Verhalten, nach dem ich mich orientieren konnte und immer orientieren werde, solange unser Vater noch bei uns sein darf.
Schon früh ist mir sein besonderer Gerechtigkeitssinn aufgefallen. – Heute ist es mir sehr bewußt, warum.
Die Erkenntnis, in welchem Ausmaß unser Vater als vierzehnjähriger junger Mensch gedemütigt und gequält wurde, hat mich als auch meine Geschwister nachhaltig verändert.
Aufgewachsen hinsichtlich der evangelischen Glaubenslehre ließ uns unser Vater unsere eigene Meinung bilden, die nie von seinen entsetzlichen Erfahrungen beeinflußt wurde.
Heute haben wir uns unsere Meinung bilden können.
Wir/ich unterscheiden zwischen dem Glauben nach Luthers Lehre und dem, was sich heute "Kirche" nennt.
In den letzten zwei Jahren habe ich meinem Vater bei seinen Recherchen unterstützen dürfen. Dabei habe ich aus wachsendem Eigeninteresse die Historie der evangelischen Kirche studiert. Es ist müßig, all die Verbrechen aufzuzählen, deren die Kirche seit dem dreißigjährigen Krieg bis heute sich schuldig gemacht hat.
Das die gleiche Kirche, die für sich den Anspruch erhob, aus mir eine gute Christin zu formen, sich in vielen Teilen als verbrecherische Organisation darstellte, die gleiche Kirche – es gibt unzählige gerichtsverwertbare Beweise – auch für den deutschlandweiten, systematischen Terror an Kindern und Jugendlichen verantwortlich ist !
Die gleiche Kirche, unter der mein Vater – wie so viele – so sehr gelitten hat.
Und Mitglieder dieser Nachfolgeorganisation Kirche – für mich inzwischen eine kriminelle Vereinigung – wagen es, meinen Vater erneut zu demütigen, einer erneuten inneren Qual auszusetzen durch ihre Diffamierung, Lügen und Arroganz.
Wie abgebrüht muß ein Mensch wie Pastor Thomas Wessel sein, sollte er einmal seinen Kindern gegenüber die Erklärung verteidigen, daß er es war, der die Forderungen der ehemaligen Kinderzwangsarbeiter als absurd bezeichnete ?
Wie ist die Auffassung von Antje Vollmer zu bewerten, wenn diese aus Täter Opfer stilisierte, und die zu damaliger Zeit angewandten Erziehungsmethoden als "zeitgemäß" verharmlost ?
Ist die Tatsache, daß A. Vollmer jahrelang in der Organisation Bethel – die verantwortlich für die Ausbeutung der ehemaligen Zwangsarbeiterheimkinder zeichnet – in führender Position gearbeitet hat, nicht Beweis genug für alle Verdachtmomente ? – Oder hat sie von dem Zwangsarbeiterlager, der Anstalt Bethel-Freistatt, in dem mein Vater von Ihresgleichen jahrelang ohne richterlichen Beschluß gefangen gehalten wurde, nichts gewußt ?
Es ist an der Zeit, daß wir Kinder und Kindeskinder dafür Sorge tragen, daß unsere – durch solche verabscheuungswürdige Mitmenschen – weiter gedemütigten Eltern und Großeltern beschützt werden.
Ich richte daher meinen Apell an die junge Generation, deren Eltern geschunden wurden. Laß uns zusammenfinden, um aufzuzeigen, daß alle per dato erfolgten klerikale Entschuldigungen als nichts anderes anzusehen sind als erneute Demütigungen an denen, die wir lieben !
Schließt Euch an, damit auch wir – wie in dem Evangelium nach Johannes, Kapitel 2 beschrieben – die Teufel aus dem Tempel jagen können.
Irgendwann werden die Klerikalen bemerken, daß sie – gefangen
in den Spinnweben ihrer eigenen Unzulänglichkeit – sehr allein stehen.
Ihre Häuser sind es schon...........
Ich bin davon überzeugt, daß schon jetzt die Verwaltungsverfügungen mit Hürden versehen werden, daß die damit verbundene Rechtsunsicherheit viele der noch lebenden Opfer davon abhalten wird, ihre Ansprüche anzumelden.
Ich plädiere dafür, daß wir Kinder und Enkel der Opfer vor den "Kontaktstellen" beständige Mahnwachen installieren, um anstehende Antragsteller auf die Rechtsfolgen aufzuklären, wenn diese die Verzichtserklärung unterschreiben würden.
Außerdem sehen wir uns als mitverantwortlich dafür, daß nichts vergessen wird.
Dafür und für meinen Vater werde ich mein Studium gern um zwei Jahre oder mehr verschieben.
Herzliche Grüsse nach Australien.
Ihre Michelle-Marisel Winnig
NB.:
Einen – für die Kirche jedoch kontraproduktiven – Effekt hat das unwürdige Schauspiel vom 22.11.2011 schon:
Im Internet steht ein schon vorformuliertes Kirchen-austrittsformular zur gefälligen Nutzung und es wird regen Gebrauch davon gemacht.
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Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »JW1HAL« (5. Dezember 2011, 13:27)
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alrosch (05.12.2011)
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Beruf: Chemiekant - Werkmeister
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »JW1HAL« (5. Dezember 2011, 14:00)
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Ralf Aust (09.04.2012)
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30 Million Euro, ABSPEISUNG, ak-fondumsetzungheimerziehung, Almosen, AM BESTEN WÄRE WOHL DEN FONDS INS LEERE LAUFEN ZU LASSEN, Anspruch, Ansprüche wegen Rentenminderung aufgrund der Heimunterbringung, Anspruchsberechtigte, Antje Vollmer, antragstellende Ehemalige Heimkinder, Antragsteller, Antragstellerinnen, ausgezeichnet, Ausgleichsfonds, Befriedigung, Befriedung, Betroffene, BUNDESREGIERUNG, Christuskirche Bochum, CHRISTUSKIRCHE in Bochum, DDR-Heimerziehung, Dieser Verzicht umfasst auch den Ersatz von Kosten für die Rechtsverfolgung, Dr. Hans-Siegfried Wiegand, Drucksache 15 / 775 vom 25.10.2011, Ehemalige Heimkinder, Ehemaligen Heimkinder, eine Verzichtserklärung unterschrieben wird, Einrichtungen, einstmalige Bundestagsvizepräsidentin Antje Vollmer, Erhalt einer Leistung aus dem Fonds, Erika Tkocz, Ersatz von Kosten, Ersatz von Kosten für die Rechtsverfolgung, ES GIBT PEANUTS ABER KEINER NIMMT SIE, Evangelische Theologin und einstmalige Bundestagsvizepräsidentin Antje Vollmer, Folgeschädenfonds, Folgesschäden, Folgesschäden der DDR-Heimerziehung, Fondsumsetzung, Fondsverteilungsarbeitskreis, Fondumsetzung, FORUM - FREIE INITIATIVE EHEMALIGER HEIMKINDER, FREIE INITIATIVE EHEMALIGER HEIMKINDER, Geltendmachung jeglicher Forderungen, gleichlautende offizielle Drucksachen, gleichlautende offizielle Drucksachen / Verwaltungsvereinbarungen zu Protokoll gegeben haben, Hans Ehrenberg, Hans-Ehrenberg-Preis, Hans-Siegfried Wiegand, Heimerziehung, Heimkinder-Foren, HEIMOPFER, Heimopfer-Ost, Heimopfer-Ost sollen GENAUSO WENIG entschädigt werden wie Heimopfer-West, Heimopfer-West, Heimunterbringung, Hilfeleistungen, Hilfeleistungen in Anspruch, Hilfeleistungen in Anspruch nehmen, Hilfsfonds, Hilfsfonds für nachgewiesene Folgesschäden der DDR-Heimerziehung, HILFSPAKET, in Anspruch nehmen, Ja müssen sie definitiv, Jurist, KIRCHEN, Kläger, Konfidanten, Konfidanten Michael-Peter Schiltsky, Länderregierungen der BRD, Landtag Baden-Württhemberg, Leistungen, Leistungen aus dem Fonds werden nur für Betroffene gewährt, Missbrauchsopfer, mit Sicherheit anzunehmen, Mitglieder, Müssen Ehemalige Heimkinder die den RTH-Fonds in Anspruch nehmen eine VERZICHTSERKLÄRUNG unterschreiben, Müssen Heimopfer und Missbrauchsopfer eine Verzichtserklärung unterschreiben, Oerni, öffentliche Hand, ohne Rechtswissen, Ombudsmann, Ordensgemeinschaften, Peter Schruth, Preisverleihung, Prof. Dr. Peter Schruth, Rechtsberater, Rechtsverfolgung, Rechtswirksamkeit, Rechtswissen, RTH, Runde Tisch, runder Tisch, Runder Tisch Heimerziehung, Schirmherrin, Schirmherrschaft, Sicherheit, unwiderruflich, unwiderruflich verzichten, Verantwortungskette, Verantwortungskette sieht vor dass eine Verzichtserklärung unterschrieben wird, Verwaltungsvereinbarung, Verwaltungsvereinbarungen, Verzicht, Verzicht auf Ansprüche, Verzicht auf Rechtsverfolgung, verzichten, VERZICHTSERKLÄRUNG, Verzichtserklärung unterschreiben, WARNUNG, WARNUNG AN ALLE EHEMALIGEN HEIMKINDER, WARNUNG AN ALLE EHEMALIGEN HEIMKINDER re VERZICHTSERKLÄRUNG, Wohlfahrtsverbände, Wolfgang Bahr