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martini

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1

Mittwoch, 30. November 2011, 03:20

Ehemalige Heimkinder sollen zum wiederholten male über den Tisch gezogen werden ( Das Über-den-Tisch-Ziehen soll bundesweit – in OST und WEST - am 1. Januar 2012 beginnen ! )

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EHEMALIGE HEIMKINDER SEIT GEWARNT ! — Ich bitte eindringlich um Eure ungeteilte Aufmerksamkeit bezüglich dem was Ihr gebeten werdet zu unterschreiben, wenn Ihr einen Antrag auf „Hilfeleistungen“ / „Leistungen“ stellt — Ihr werdet eine unwiderrufliche VERZICHTSERKLÄRUNG unterschreiben müssen !

DER BUND, DIE LÄNDER und DIE KIRCHEN – SCHÄDIGER-INSTITUTIONEN und EINZELNE SCHÄDIGER auch – ( sowie auch die Rechtsnachfolger ALL DIESER ! ) …

sie wollen sich die Ehemaligen Heimkinder-West sowohl wie auch, GLEICHZEITIG, die Ehemaligen Heimkinder-Ost EIN-UND-FÜR-ALLE-MALE vom Halse schaffen ( Das Über-den-Tisch-Ziehen soll bundesweit am 1. Januar 2012 beginnen ! ) !

Diese VERZICHTSERKLÄRUNG ist Täterschutz pur! Schutz dem Einzeltäter sowohl wie aller Täterorganisationen und ihren Rechtsnachfolgern für immer und in alle Ewigkeit ! Sie sollen nie wieder von den Heimopfern und Missbrauchsopfern für irgend etwas belangt werden können !

Du brauchst nur zu unterschreiben und schon ist es getan – „unwiderruflich
! :

»Leistungen aus dem Fonds werden nur für Betroffene gewährt, die erklären, dass sie mit Erhalt einer Leistung aus dem Fonds auf Geltendmachung jeglicher Forderungen, einschließlich der Ansprüche wegen Rentenminderung aufgrund der Heimunterbringung, gegen die öffentliche Hand und die Kirchen sowie ihre Ordensgemeinschaften und Wohlfahrtsverbände, einschließlich deren Mitglieder und Einrichtungen, unwiderruflich verzichten. Dieser Verzicht umfasst auch den Ersatz von Kosten für die Rechtsverfolgung.
«

AM BESTEN WÄRE WOHL, DEN FONDS INS LEERE LAUFEN ZU LASSEN, NACH DEM MOTTO, ES GIBT PEANUTS ABER KEINER NIMMT SIE.

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martini

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2

Mittwoch, 30. November 2011, 03:23

Ehemalige Heimkinder sollen zum wiederholten male über den Tisch gezogen werden ( Das Über-den-Tisch-Ziehen soll bundesweit – in OST und WEST - am 1. Januar 2012 beginnen ! )

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Ehemaliges Heimkind Ex-Freistätter Martin MITCHELL
( »martini« ) stellt allen, jetzt auch hier, folgenden Anregung zur Verfügung:

aus einer Email von Felix, vom Di. 29.11.2011, die er mir und bisher mindestens fünf-und-fünfzig weiteren Empfängern hat zukommen lassen.

Mit Genehmigung von Ehemaliges Heimkind Ex-Freistätter Felix-Werner WINNIG
.

Zitat

Guten Abend, nach Australien, Martin.
Vielen Dank für Deine beständigen Infos.

Nein zur Verzichtserklärung !

Ich rege an, eine Unterschriftenliste öffentlich zu erstellen, in der jeder, der dazu willens und in der Lage ist, diese schamlose Verzichtserklärung nicht zu unterschreiben, sich eintragen kann.

Ich für meinen Teil werde ich, mit Unterstützung von Prof. Dr. Dr. Klaus Schoene, Deutschland und Prof. William Henderson, New York, prüfen, wie, wo und in welcher Höhe meine Anspüche zu sichern und durchzusetzen sind.
Ich sehe es als meine letzte Lebensaufgabe an, in dieser Hinsicht sämtlich nationale als auch internationale Instanzen durchzuklagen, sollte es sich als ultimo casus herausstellen.

Auf jeden Fall gibt es jetzt Feuer unter dem Arsch. Nach dem erlittenen Schlaganfall geht es mir nunmehr immer besser und nach Absprache mit meinen Kindern werde ich nicht – wie nach Genesung geplant – nach Hause in den Gran Chaco und Pantanal zurückkehren, sondern werde meine Wohnung in Deutschland weiter behalten und als "
Bastión de los rebeldes" einrichten.

Laß mich bitte noch etwas privates hinzufügen:
in meiner Jugend steigerte sich mit zunehmender Wut auch meine Leistungefähigkeit. – Nun, heute bin ich sehr wütend! – Mein Pegel hat zwischenzeitlich den Stand von 8 Wessel/Vollmer (von 10 möglichen) erreicht. (1 bis 2 von 10 Wessel/Vollmer: Maßeinheit zwischen zwei empfundenen Demütigungen)

Somit lasst uns alle unterschreiben:
daß wir keine Verzichtserklärung akzeptieren !

Viele Grüsse an alle Freunde, Gleichgesinnte und Unterstützer.
Felix


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martini

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3

Mittwoch, 30. November 2011, 03:47

Ehemalige Heimkinder sollen zum wiederholten male über den Tisch gezogen werden ( Das Über-den-Tisch-Ziehen soll bundesweit – in OST und WEST - am 1. Januar 2012 beginnen ! )

.
Erstmalig getätigt ONLINE Mo. 28. No. 2011 um 22:35 Uhr von dem Australier Martin MITCHELL:


Zitat

Ehemalige Heimkinder sollen zum wiederholten male über den Tisch gezogen werden.

„Heimkinder-Entschädigung“ – Es gibt keine! – Die Evangelische Kirche und die Katholische Kirche und der Staat (d.h. BUND und LÄNDER!) lügen eifrig weiter.



Bitte mithelfen auch überall via
FACEBOOK und TWITTER, et al weiterzuverbreiten !

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Mittwoch, 30. November 2011, 07:42

Danke für die Infos. Könnt Ihr aber die Quelle oder aber das gesamte Schriftstück, welches des Passus mit der Verzichtserklärung enthält einstellen?

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Steinbock

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Mittwoch, 30. November 2011, 07:55

.
Erstmalig getätigt ONLINE Mo. 28. No. 2011 um 22:35 Uhr von dem Australier Martin MITCHELL:


Zitat

Ehemalige Heimkinder sollen zum wiederholten male über den Tisch gezogen werden.

„Heimkinder-Entschädigung“ – Es gibt keine! – Die Evangelische Kirche und die Katholische Kirche und der Staat (d.h. BUND und LÄNDER!) lügen eifrig weiter.



Bitte mithelfen auch überall via
FACEBOOK und TWITTER, et al weiterzuverbreiten !
Mir sagst Du damit nichts Neues Martini. Dieses ganze Hick hack geht doch schon viel zulange. Hm..ich fall eh nicht darunter, weil ich nur zu den "seelisch" geprügelten Heimkinder gehöre. Die haben leider, sowie ich im letzten Jahr erfahren habe, eh kein Recht auf Entschädigung...dies gilt nur für den sexuellen Missbrauch.

Es war eh von Anfang an alles nur eine Farce..
Signatur von »Forengeist«
Hinweis:

Der Forengeist beinhaltet mehrere Accounts von ehemaligen Teammitgliedern,
die uns vor langer Zeit verlassen haben und welche viele Erstbeiträge von den Heimen erstellten.

Es ist somit also ein reiner Systemaccount,
hinter dem keine reale Person steht, die auf Beiträge oder PN´s antworten kann.

Seht also bitte davon ab, dem Forengeist zu schreiben, da ihr keine Antwort erhalten werdet.

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kittiara

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6

Mittwoch, 30. November 2011, 10:28

Tut mir leid aber ich verstehe das ganze getue nicht, warum dan aber riesige aufwand in den Medien...usw. Die Monatelangen Tagungen in Potsdam das kan man einfach nicht nach vollziehen... Sie wir die Heimkinder wieder der Politik machtlos ausgeliefert hört es nie auf das wir gedemütig werden.. Was sollen wir noch tuen um unser Recht durch zusetzen lg. irmchen

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micky

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Zwillinge

7

Mittwoch, 30. November 2011, 10:57

Hallo Martini und Selina,bitte schaut Euch den Thread " DDR-Heimkinder kaum Chancen auf Entschädigung "mal an.Wir alle die am Montag bei dem Werkstattgespräch in Berlin dabei waren sind frohen Mutes das nun doch eine Lösung für uns ehem.Heimkinder im laufe des nächsten Jahres geschaffen wird.Liebe Grüße Micky

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martini

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8

Donnerstag, 1. Dezember 2011, 01:27

Ehemalige Heimkinder sollen zum wiederholten male über den Tisch gezogen werden ( Das Über-den-Tisch-Ziehen soll bundesweit – in OST und WEST - am 1. Januar 2012 beginnen ! )

.
WARNUNG ! - »FONDS „HEILUNG VON FOLGESCHÄDEN AUS DER HEIMERZIEHUNG“« kommt !!!

»FONDS „HEILUNG VON FOLGESCHÄDEN AUS DER HEIMERZIEHUNG“«

Hifeleistungsfondsgleichzeitig, gleichlaufend und gleichmässig OST und WEST ( so haben es die Bundespolitiker und Landespolitiker in Ost und West doch auch seit dem 7. Juli 2011 überall vorausgesagt ! ).

Ehemalige Heimkinder Ost und Ehemalige Heimkinder West, die einen ANTRAG AUF HILFELEISTUNGEN AUS DEM FONDS stellen…

das heist, Heimopfer-Ost und Heimopfer-West, die sich zu den Anlaufstellen begeben und EINEN SOLCHEN ANTRAG ausfüllen...

um etwas zu bekommen – kein Bargeld, sondern irgend EINE KLEINE SACHHILFE zugesagt zu bekommen – können nur unterschreiben was ihnen zum unterschreiben vorgelegt wird.

Und was ihnen zum unterschreiben vorgelegt wird ist:

Zitat

Leistungen aus dem Fonds werden nur für Betroffene gewährt, die erklären, dass sie mit Erhalt einer Leistung aus dem Fonds auf Geltendmachung jeglicher Forderungen, einschließlich der Ansprüche wegen Rentenminderung aufgrund der Heimunterbringung, gegen die öffentliche Hand und die Kirchen sowie ihre Ordensgemeinschaften und Wohlfahrtsverbände, einschließlich deren Mitglieder und Einrichtungen, unwiderruflich verzichten. Dieser Verzicht umfasst auch den Ersatz von Kosten für die Rechtsverfolgung.

[ u.a. ZITAT aus landtag-bw.de/WP15/Drucksachen/0000/15_0775_d.pdf ( so wird es in allen Bundesländernalten und neuen Bundesländern !aussehen !!! ) ]

Und solbald Antragsteller und Antragstellerinnen DIES unterschrieben haben, IST DIES GÜLTIG und UNWIDERRUFLICH !

...
also nichts unter Vorbehalt
...

UNWIDERRUFLICH unterschrieben ist UNWIDERRUFLICH unterschrieben.

Ich war zwar nicht anwesend --- aber ALL DIES wurde auf einer
Pressekonferenz am Mittwoch,
30. November 2011 um 11:00 Uhr in den Räumen von Gangway e.V., Schumannstraße 5 – 10117, Berlin von der Basis NOCH EINMAL AUSDRÜCKLICH BESTÄTIGT.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »martini« (1. Dezember 2011, 02:25)


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9

Freitag, 2. Dezember 2011, 07:41

Ehemalige Heimkinder sollen zum wiederholten male über den Tisch gezogen werden ( Das Über-den-Tisch-Ziehen soll bundesweit – in OST und WEST - am 1. Januar 2012 beginnen ! )

.
Bezüglich
Beitrag 1, Beitrag 2, Beitrag 3 und Beitrag 5, und insbesondere jetzt auch bezüglich auch Beitrag 8 ( oben )

KURZ UND BÜNDIG: Antragstellende Betroffene bekommen: PEANUTS unter Voaussetzung der „Hilfsbedürftigkeit“ ! --- Keine Barzahlungen ! --- Verzichtserklärung muß unterzeichnet werden wenn Antrag auf PEANUTS gestellt wird !

Die deutsche Presse berichtet ÜBER SO ETWAS NICHT, und wenn, dann nur oberflächlich und nicht zielgenau und aufrichtig ( sage ich als ein Beobachter von ausserhalb ! ).

Und diejenigen die eigentlich unsere Interessen vertreten sollten – angeblich unsere
Interessenvertretersich selbst mandatiert haben unsere Interessen zu vertreten
, berichten, meines Erachtens, auch nicht ausreichend DARÜBER, und ÜBER DIE DARAUS HERVORGEHENDEN KONSEQUENZEN FÜR DIE HEIMOPFER UND MISSBRAUCHSOPFER.

Von den
Fondsumsetzern und Fondsumsetzerinnen / von den diesbezüglichen Helfern und Helferinnen und Helfershelfern und Helfershelferinnen
bekommt ihr auch KEINE SOLCHE NOTWENDIGE WARNUNG, wie ich sie Euch jetzt hier gegeben habe.

Da stehst Du alleine da --- und da mußt Deine eigene Entscheidung treffen.

Da steht jeder alleine da --- und da muß jeder seine eigene Entscheidung treffen.

Die allgemeinbekannten
Fondsumsetzer und Fondsumsetzerinnen / die diesbezüglichen Helfer und Helferinnen ( die eindeutig eine Wundertüte der Kompetenz sind
) sind

Prof. Dr. Peter Schruth

Erika Tkocz

Michael-Peter Schiltsky

Wolfgang Bahr

und im Hintergrund, meiner Meinung nach, u.a., auch wieder und immer noch

Dr. Hans-Siegfried Wiegand, derjenige, der zusammen mit Antje Vollmer für „
den Spatz in der Hand“, der jetzt nur noch eines minimalen Überbleibsels eines SPATZENSKELETTS entspricht
, gesorgt hat.

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10

Freitag, 2. Dezember 2011, 09:51

Ehemalige Heimkinder sollen zum wiederholten male über den Tisch gezogen werden ( Das Über-den-Tisch-Ziehen soll bundesweit – in OST und WEST - am 1. Januar 2012 beginnen ! )

.
Weiterführend zu
Beitrag 1, und Beitrag 2, Beitrag 3, Beitrag 5, Beitrag 8 und Beitrag 9 ( oben ) informiere ich Euch alle:


Ins Heim gesteckt und ausgebeutet --- KEINE ENTSCHÄDIGUNG UND KEIN SCHMERZENSGELD FÜR UNRECHT UND LEID !


Kleine Randnotiz ( linker Rand )
DER WESTEN zum Artikel »Ins Heim gesteckt und ausgebeutet« ( 01.12.2011, 17:19 ) @
derwesten.de/region/westfalen/ins-heim-gesteckt-und-ausgebeutet-id6125115.html

Zitat

INFO

Hilfsfonds

Der Hilfsfonds für ehemalige Heimkinder, die zwischen 1949 und 1975 in staatlichen oder kirchlichen Einrichtungen waren, soll bis Ende des Jahres eingerichtet sein.

120 Millionen Euro sollen zur Verfügung stehen [ für Heimopfer-West ! ] für Rentennachzahlungen ODER Unterstützung bei Therapien.

Der Fonds soll zu jeweils einem Drittel durch den Bund, die Länder und die katholische und evangelische Kirche gespeist werden.


Diese Randnotiz scheint auszusagen: EINS oder DAS ANDERE ! :

entweder

( a. ) Inanspruchnahme desHilfsfonds“ / „Unterstützung bei Therapien“ unter
unwiderruflicher Verpflichtung der Akzeptanz aller von den Täterorganisationen aufgestelten und zu Protokoll gegebenen Bedingungen,

ODER

( b. ) Rentennachzahlungen für verlorene Arbeitsjahre während der Ausführung für Kirche und Staat von unentlohnter Arbeit in den Heimen unter Zwang und Gewalt (
ob diesbezüglich auch eine anders lautende Verzichtserklärung unterschrieben werden muß ist noch von niemanden bekannt geben worden ).

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kittiara

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11

Freitag, 2. Dezember 2011, 11:09

Martini

Hallo Martini.. Ich will Dir auf keinen Fall zu nahe treten, aber ein's hätte ich doch gerne Gewußt woher beziehst Du deine Informationen ??? Ist Dir eigendlich klar das Du Panik und Unruhe ins Forum bringst, und viele User damit Verunsichert... Habe ein bißchen mehr Vertrauen und warte einfach die Zeit ab, sollte es wirklich ins leere laufen dan kann man immer noch reagieren... Außerdem finde ich das jeder von uns, für sich selbst eine Entscheidung treffen wird ich meine damit auch die heiß umstrittene Verzichtserklärung. Dir einen schönen 2 Advent

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martini

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12

Samstag, 3. Dezember 2011, 02:44

Ehemalige Heimkinder sollen zum wiederholten male über den Tisch gezogen werden ( Das Über-den-Tisch-Ziehen soll bundesweit – in OST und WEST - am 1. Januar 2012 beginnen ! )

.
Die relevanten vorhergehenden sachbezogenen Beiträge zu diesem Thema sind:
Beitrag 1, Beitrag 2, Beitrag 3, Beitrag 8, Beitrag 9 und Beitrag 10 ( oben ).

Bezüglich der Situation der Heimopfer-West berichtet die
DIAKONIE / die EVANGELISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND / der EVANGELISCHE PRESSEDIENST
selbst

@
diakonie.de/agenturmeldungen-190-heimkinder-sollen-hilfen-fuer-10-000-euro-bekommen-8688.htm

Es geht einzig und allein um „immaterielle Hilfen“, keine Barzahlungen !!! --- STAAT UND KIRCHE SIND NICHT BEREIT „ENTSCHÄDIGUNG“ ZU LEISTEN UND „SCHMERZENSGELD“ ZU ZAHLEN !!! – KEINEN PFENNIG !!!


...falls einige von Euch dass was die Evangelen bekanntgeben als mehr glaubwürdig ansehen als das was ich Euch berichtete und berichte...


Zitat

[ Mittwoch ] 30.11.2011

Heimkinder sollen Hilfen für 10.000 Euro bekommen

Berlin (
epd) - Ehemalige Heimkinder sollen aus dem Heimkinder-Fonds Hilfen bis zu einem Wert von maximal 10.000 Euro erhalten.

Das geht aus den Leistungsrichtlinien hervor, die am Dienstag in Berlin abschließend beraten worden waren. Kirchen, Bund und Länder, die in den Fonds insgesamt 120 Millionen Euro einzahlen, orientieren sich damit an den Hilfen für Missbrauchsopfer. Der Runde Tisch Missbrauch, der am Mittwoch in Berlin seinen Abschlussbericht vorlegen wollte, sieht ebenfalls Sachleistungen in Höhe von maximal 10.000 Euro pro Person vor, etwa für Therapien.

Barauszahlungen soll es nicht geben. Ehemalige Heimkinder müssen ihren Antrag an den Fonds innerhalb der kommenden drei Jahre stellen. Danach werden keine Leistungen mehr bewilligt. Die Auszahlung darf aber bis Ende 2016 erfolgen. Die Bundesländer sollen zum Januar Anlauf- und Beratungsstellen einrichten. Betroffene, die einen Antrag auf Hilfen aus dem Fonds stellen, verzichten damit auf weitere mögliche Ansprüche an die früheren Träger der Heime
. Das waren überwiegend die Kirchen und katholische Ordensgemeinschaften. Daneben gab es staatliche und private Heime. Insgesamt wuchsen zwischen 1945 und den 1970er Jahren rund 800.000 Kinder in Heimen auf.

Vertreter der Heimkinder kritisierten die Vereinbarungen. Sie erklärten am Mittwoch in Berlin, als Folgeschaden der Heimerziehung würden nur körperliche und seelische Einschränkungen anerkannt, nicht aber finanzielle Nachteile.
Die verlangte Verzichtserklärung auf weitere Ansprüche verunsichere die Betroffenen. Der Berliner Sozialwissenschaftler Manfred Kappeler kritisierte, die ehemaligen Heimkinder hätten keinen Rechtsanspruch auf die Leistungen aus dem Fonds. Daher sei es nicht gerechtfertigt, von ihnen den Verzicht auf sämtliche weiteren Ansprüche
zu verlangen, wenn sie einen Antrag beim Fonds stellen wollen.

Zwischen 1945 und den 1970er Jahren wuchsen rund 800.000 Kinder in der Bundesrepublik in Heimen auf. Viele litten unter harter Arbeit, Gewalt und demütigenden, brutalen Erziehungsmethoden. Bund, Länder und Kirchen haben sich auf einen Fonds verständigt, aus dem Betroffene, die heute noch unter Folgeschäden leiden, Hilfeleistungen erhalten sollen.


Und was die Heimopfer-Ost betrifft, ist zumindest seit dem 7. JULI 2011 aus aller Munde die Rede davon, dass diese gleichlaufend gleichmässige „Hilfeleistungen“ unter gleichen Bedingungen bekommen sollen wie die Heimopfer-West.

Zitat

Obendrein bitte ich alle mal zu bedenken


  1. Eine Verzichtserklärung MUSS unterschrieben werden. Und - entgegen kursierender Gerüchte - ist dies absolut bindend ! - Danach geht nichts mehr ! - Keine Klage, kein weiterer Antrag ! - Einfach: NICHTS !
  2. Für alle Leistungen gilt, dass erst bei Krankenkasse, Rentenkasse etc. angefragt werden MUSS ! - Kostenübernahme ist also nachrangig.
  3. Für die Therapien stehen schon DIE Institutionen in den Startlöchern, die das ganze Elend überhaupt verursacht haben - Kirchen z.B.
  4. Jede/r, die oder der dieses schändliche Angebot annehmen will, muss erst einmal nachweisen, dass er oder sie HILFSBEDÜRFTIG ist. Das heist also: Hosen runter, sonst geht gar nichts!

Was wollt Ihr mehr ? – Habe ich Euch nicht genügend die TATSÄCHLICHE SITUATION geschildert und belegt ?

Genügt diese Schilderung und Beweislegung den Zweiflern DIESER WIRKLICH SCHLIMMEN UND SKANDALÖSEN SACHLAGE immer noch nicht ?

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Krebs

13

Samstag, 3. Dezember 2011, 11:42

Ich frag mich nur, ob das Leid was jeder von uns durch hat, überhaupt bezahlbar ist? Jeder trägt schwer an den Erinnerungen!

Die Vergangenheit ist wie eine Brandwunde die nach abheilen Narben hinterlässt und die Narben tragen wir ein Leben lang!!!

Wie soll Geld alles heilen können? Aus jeden Beitrag konnte ich Details aus der Vergangenheit lesen. Bisher konnte keiner

sagen, das jetzt alles gut ist. Die Vergangenheit holt ein doch immer wieder ein. Es kommt auch immer auf die Situation an die

gerade herrscht. Geheilt ist man nie.

Grüße Angi
Signatur von »Angi90« Wer jedes Wort auf die "Goldwaage" legt, bekommt seelisches Übergewicht.
-Fred Ammon-

Wirklich weise ist, wer mehr Träume in seiner Seele hat, als die Realität zerstören kann!
-Unbekannt- Indianerweisheit

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14

Samstag, 3. Dezember 2011, 20:55

Zumindest mit der Verzichtserklärung geht das bei den Ost-Betroffenen nicht in dieser Form, da hier der Wirkbereich des StRehaG noch ausgeweitet werden soll.

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15

Montag, 5. Dezember 2011, 04:11

Ehemalige Heimkinder sollen zum wiederholten male über den Tisch gezogen werden ( Das Über-den-Tisch-Ziehen soll bundesweit – in OST und WEST - am 1. Januar 2012 beginnen ! )

.
Der letzte relevante Beitrag in diesem Thread, der sich mit DIESEM THEMA befasst ist
Beitrag 12 ( vom Samstag, 3. Dezember 2011, um 02:44 Uhr ) ( oben ):

Und jetzt möchte ich Euch alle auch noch unbedingt an folgendem, meiner Meinung nach, SEHR HERVORRAGENDEM SCHREIBEN teilhaben lassen: von einem Mitglied der jüngeren Generation unserer Gesellschaft, auf ein Mitglied unserer Gesellschaft auf dass man, m.E., wirklich stolz sein kann und, m.E., ein Mitglied unserer Gesellschaft, dass für viele JUNG UND ALT durchaus als Vorbild dienen könnte.

Veröffentlicht mit Genemigung der Verfasserin ( auf meine ausdrückliche diesbezügliche Nachfrage hin ! ).

Zitat

Utrecht, NL, Samstag, 3. Dezember 2011, um 01:07 Uhr

Sehr geehrter Herr Mitchell

Seit vielen Monaten (genau seit dem 24.09.2009) lese ich Ihre Mails, die Sie – u.a. – meinem Vater, Felix-Werner Winnig, zusenden. Durch Ihre unermüdliche Arbeit habe ich, als auch meine Geschwister, verstehen gelernt.
Dafür danken wir Ihnen herzlich und dürfen Ihnen unseren Respekt entgegenbringen !

Michelle-Marisel Winnig, 17 Jahre, angehende Studentin, Utrecht, NL

sowie für die Kinder von Felix-Werner Winnig:
Michael Winnig-Boehr, Landwirt, Enstancia Familia Winnig, Gran Chaco, PY
Dr. med. Yvonne Winnig,
Ärztin, Fundación Guaraní, Gran Chaco, BR
Arlette Winnig, Flugzeugmechanikerin CPL, Curitiba, BR
Rosemarie Winnig, Psychologin M.Sc., Saverne, F
Felicitas-Manduella y Roberto-Felix de Roca-Winnig, Santa Cruz de la Sierra, BO

Monique Winnig, Ärztin, Hamburg, DE


Sehr geehrter Herr Mitchell, Sie schreiben:

Darf Staat und Kirche die Heimopfer nötigen, eine Verzichtserklärung zum Nachteil ihrer berechtigten Ansprüche zu unterschreiben ?

Ohne Einbeziehung moralischer Bedenken, (die sie – Kirche allgemein – zwar ihren Schäfchen proklamiert; für sich jedoch nur opportunistisch je nach Zweck und Eigennutz anwendet), ist diese Frage zu bejahen ! Die Antwort ist sehr simpel: Solange in Deutschland der Laizismus noch immer nicht in der Form durchgesetzt wird, wie es diese Verfassung zwingend vorschreibt, so lange werden beide Kirchen sich an ihren Machtpositionen – schon allein aus existenziellen Gründen – klammern, auch auf die Gefahr, daß erwachende und erkennende "Schäfchen" den Stall verlassen. Die Reaktionen der Kirchenfürsten ist für mich zunehmend erkennbar: "...nach mir die Sintflut !..."

Nun, genug Kapital bis zur Sintflut ist ja noch vorhanden, und daß Kirche verzweifelt daran festhält, ist – u.a. – an den Mitgliedern mit "Kirchenhintergrund" des RTH abzulesen.

Aus gleichen opportunistischen Motiven verzichtet der Staat dieser Republik auf ein nachhaltiges Kontroll- resp. Sanktionssystem, wie es in der französichen Verfassung verankert ist. Somit sind die Grenzen in der Trennung zwischen Staat und Kirche in Deutschland säkular verwischt.

Hierzu zitiere ich hier einen Auszug aus einem Artikel der in Paris erscheinende Zeitschrift Europe et Laïcité. (MIZ 1/84):


"...Nach 1945, als das Kriegsende uns vom Nationalsozialismus befreite, waren die Großkirchen die einzigen Organisationen, die intakt geblieben waren. Sie nützten diese Position rücksichtslos aus und spielten sich als die eigentlichen Gegner des deutschen Faschismus auf, obwohl sie ihr gerüttelt Maß Schuld an der Machtergreifung Hitlers hatten. Auf jeden Fall wurden sie entsprechend von den Besatzungsmächten unterstützt. Als sich die Parteienlandschaft zum Aufbau eines demokratischen Staates zu bilden begann, schufen sie sich in der Christlich-Demokratischen Union (CDU), in Bayern in der Christlich-Sozialen Union (CSU), kirchentreue Parteien, in die auch die Protestanten einbezogen wurden, obwohl die katholische Mehrheit diese ständig an die Wand drückte. Es war eine Vorwegnahme der Okumene nach päpstlichem Geschmack. Die Kirchen schickten ihre Leute aber auch in die Sozialdemokratische Partei, die später unter Verleugnung ihrer geistigen und politischen Herkunft im Godesberger Programm eine Partnerschaft mit den Kirchen proklamierte..."

Wie abgebrüht Kirche und Staat heute nicht einmal ihr koordiniertes Handeln verheimlichen, sieht man an der Person Antje Vollmer, die vom "Bock zum Gärtner" gemacht auftragsgemäß allen Schaden von Kirche und Staat abgewendet hat.
Die "Verdienstoptimierung" in Höhe von 5.000,00 EUR in Verbindung mit dem "Hans-Ehrenberg-Preis" war für die im Hintergrund an den Fäden ziehenden ewig Gestrigen für mich ein bewußtes, vorsätzliches Verhöhnen der Opfer, allein schon, um an den Opfern ein Exempel zu statuieren.

Demokratisches Gedankengut, wenn überhaupt noch in der deutschen,
politischen Landschaft vorhanden, ist wieder einmal in einem riesigen Massengrab beerdigt worden. Auch hier wird alte, klerikale Tradition hoch gehalten !

Zu meiner Person, Herr Mitchell.
Ich/wir haben einen wunderbaren Vater ! Wir haben ein besonderes Verhältnis, denn seit meinem 3. Lebensmonat hat sich mein Vater ausschließlich allein um mich gekümmert. Hat mich vor Unheil bewahrt, mich das Leben gelehrt und die Welt gezeigt.
Es gab nie ein böses Wort und – wenn überhaupt – eine sehr lange, mir nicht bemerkbare lange Leine.
Meine Erziehung war nur der Hinweis auf den Unterschied von Gut und Böse.
Natürlich bin ich das, was ich heute bin, durch sein vorbildhaftes Verhalten, nach dem ich mich orientieren konnte und immer orientieren werde, solange unser Vater noch bei uns sein darf.
Schon früh ist mir sein besonderer Gerechtigkeitssinn aufgefallen. – Heute ist es mir sehr bewußt, warum.
Die Erkenntnis, in welchem Ausmaß unser Vater als vierzehnjähriger junger Mensch gedemütigt und gequält wurde, hat mich als auch meine Geschwister nachhaltig verändert.
Aufgewachsen hinsichtlich der evangelischen Glaubenslehre ließ uns unser Vater unsere eigene Meinung bilden, die nie von seinen entsetzlichen Erfahrungen beeinflußt wurde.

Heute haben wir uns unsere Meinung bilden können.

Wir/ich unterscheiden zwischen dem Glauben nach Luthers Lehre und dem, was sich heute "Kirche" nennt.
In den letzten zwei Jahren habe ich meinem Vater bei seinen Recherchen unterstützen dürfen. Dabei habe ich aus wachsendem Eigeninteresse die Historie der evangelischen Kirche studiert. Es ist müßig, all die Verbrechen aufzuzählen, deren die Kirche seit dem dreißigjährigen Krieg bis heute sich schuldig gemacht hat.
Das die gleiche Kirche, die für sich den Anspruch erhob, aus mir eine gute Christin zu formen, sich in vielen Teilen als verbrecherische Organisation darstellte, die gleiche Kirche – es gibt unzählige gerichtsverwertbare Beweise – auch für den deutschlandweiten, systematischen Terror an Kindern und Jugendlichen verantwortlich ist !

Die gleiche Kirche, unter der mein Vater – wie so viele – so sehr gelitten hat.
Und Mitglieder dieser Nachfolgeorganisation Kirche – für mich inzwischen eine kriminelle Vereinigung – wagen es, meinen Vater erneut zu demütigen, einer erneuten inneren Qual auszusetzen durch ihre Diffamierung, Lügen und Arroganz.
Wie abgebrüht muß ein Mensch wie Pastor Thomas Wessel sein, sollte er einmal seinen Kindern gegenüber die Erklärung verteidigen, daß er es war, der die Forderungen der ehemaligen Kinderzwangsarbeiter als absurd bezeichnete ?

Wie ist die Auffassung von Antje Vollmer zu bewerten, wenn diese aus Täter Opfer stilisierte, und die zu damaliger Zeit angewandten Erziehungsmethoden als "zeitgemäß" verharmlost ?
Ist die Tatsache, daß A. Vollmer jahrelang in der Organisation Bethel – die verantwortlich für die Ausbeutung der ehemaligen Zwangsarbeiterheimkinder zeichnet – in führender Position gearbeitet hat, nicht Beweis genug für alle Verdachtmomente ? – Oder hat sie von dem Zwangsarbeiterlager, der Anstalt Bethel-Freistatt, in dem mein Vater von Ihresgleichen jahrelang ohne richterlichen Beschluß gefangen gehalten wurde, nichts gewußt ?


Es ist an der Zeit, daß wir Kinder und Kindeskinder dafür Sorge tragen, daß unsere – durch solche verabscheuungswürdige Mitmenschen – weiter gedemütigten Eltern und Großeltern beschützt werden.

Ich richte daher meinen Apell an die junge Generation, deren Eltern geschunden wurden. Laß uns zusammenfinden, um aufzuzeigen, daß alle per dato erfolgten klerikale Entschuldigungen als nichts anderes anzusehen sind als erneute Demütigungen an denen, die wir lieben !
Schließt Euch an, damit auch wir – wie in dem Evangelium nach Johannes, Kapitel 2 beschrieben – die Teufel aus dem Tempel jagen können.

Irgendwann werden die Klerikalen bemerken, daß sie – gefangen
in den Spinnweben ihrer eigenen Unzulänglichkeit – sehr allein stehen.
Ihre Häuser sind es schon...........

Ich bin davon überzeugt, daß schon jetzt die Verwaltungsverfügungen mit Hürden versehen werden, daß die damit verbundene Rechtsunsicherheit viele der noch lebenden Opfer davon abhalten wird, ihre Ansprüche anzumelden.
Ich plädiere dafür, daß wir Kinder und Enkel der Opfer vor den "Kontaktstellen" beständige Mahnwachen installieren, um anstehende Antragsteller auf die Rechtsfolgen aufzuklären, wenn diese die Verzichtserklärung unterschreiben würden.

Außerdem sehen wir uns als mitverantwortlich dafür, daß nichts vergessen wird.
Dafür und für meinen Vater werde ich mein Studium gern um zwei Jahre oder mehr verschieben.

Herzliche Grüsse nach Australien.
Ihre Michelle-Marisel Winnig

NB.:
Einen – für die Kirche jedoch kontraproduktiven – Effekt hat das unwürdige Schauspiel vom 22.11.2011 schon:
Im Internet steht ein schon vorformuliertes Kirchen-austrittsformular zur gefälligen Nutzung und es wird regen Gebrauch davon gemacht.

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WernerR (14.01.2012)

martini

unregistriert

16

Montag, 5. Dezember 2011, 04:24

Ehemalige Heimkinder sollen zum wiederholten male über den Tisch gezogen werden ( Das Über-den-Tisch-Ziehen soll bundesweit – in OST und WEST - am 1. Januar 2012 beginnen ! )

.
...with all due respect to other opinions and other users...

Das THEMA dieses Threads, wie in der Überschrift angegeben, ist ( a. ) »
Ehemalige Heimkinder sollen zum wiederholten male über den Tisch gezogen werden ( Das Über-den-Tisch-Ziehen soll bundesweit – in OST und WEST - am 1. Januar 2012 beginnen ! )«, ( b. ) befasst sich mit der „EHEMALIGE HEIMKINDER-PROBLEMATIK“ und ( c. ) konzentiert sich – momentan – insbesondere auf die Gefahr und den Betrug im Vollzuge, der von Seiten der KIRCHE und von Seiten des STAATES unaufhaltbar auf uns zukommt.

( Das THEMA dieses Threads befasst sich nicht mit
den persönlichen Problemen des Boardusers Ehemaliges Heimkind »martini« [ Martin MITCHELL ] und ist, bei weitem, nicht darauf beschränkt ! – Der Boarduser »martini
« [ Martin MITCHELL ] selbst richtet sich schon immer einzig und alllein nach dem Rat qualifizierter Juristen und Fachanwälte ! )

Alles andere ist nebensächlich und nicht themenbezogen.

Alles AUSSCHLAGGEBENDE auf das sich dieses THEMA – momentan – insbesondere konzentriert:
die Gefahr und den Betrug im Vollzuge: »Ehemalige Heimkinder sollen zum wiederholten male über den Tisch gezogen werden.« ist in folgendem offiziellen 16-seitigen Dokument festgehalten:
landtag-bw.de/WP15/Drucksachen/0000/15_0775_d.pdf ( einfach diese URL in ein neues Browser-Fenster eingeben und AUF DIESE WEISE AKTIVIEREN ! ).

Ein Recht DARAUF, auf dieses »„FRISS ODER STIRB“ ANGEBOT« SEITENS DER TÄTERORGANISATION besteht nicht – und
auf alle anderweitig noch bestehenden gesetzlichen Rechte und Ansprüche
, die ein Betroffener oder eine Betroffenene ( Heimopfer/Missbrauchsopfer | Geschädigter/Geschädigte | Anspruchsberechtigter/Anspruchsberechtigte ) haben mag, muß er/sie für alle Zukunft erst einmal unwiderruflich verzichten.

Wer andere Dinge diskutieren will, eröffne bitte seinen eigenen Thread zu welchem Thema auch immer, das ihn/sie interessiert.



*edit* Hinweis: In dem oben aufgeführten Link (PDF-Datei) noch das "w w w" davor setzen, da dieser Link sonst nicht funktioniert! Gruß jw1hal

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Grund: aktiven Link entschärft / Kommentar hinzugefügt


17

Montag, 5. Dezember 2011, 08:28

Hallo Martini,

ich weiss gar nicht, was Du dir herausnimmst. Wieso sollte mein Beitrag nicht relevant zu diesem Thema sein? Du versprühst eine Groß...igkeit die zum Himmel schreit.

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Ralf Aust (09.04.2012)

alrosch

unregistriert

18

Montag, 5. Dezember 2011, 12:45

Ehemalige Heimkinder sollen zum wiederholten male über den Tisch gezogen werden.

Heimkinder sollen Hilfen für 10.000 Euro bekommen Berlin (epd) -
Berlin
(epd) - Ehemalige Heimkinder sollen aus dem Heimkinder-Fonds Hilfen bis
zu einem Wert von maximal 10.000 Euro erhalten. „Das geht aus den
Leistungsrichtlinien hervor, die am Dienstag in Berlin…
Um weiterzulesen: ak-fondumsetzungheimerziehung.over-blog.de/article-heimkinder-sollen-hilfen-fur-10-000-euro-bekommen-berlin-epd-91229246.html

Hier habe ich mal den Link eingestellt zum nachlesen, für alle die das nicht glauben wollen.


*edit* Bitte keine externen aktiven Links!

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Ralf Aust (09.04.2012)

Mic-Po-Du

unregistriert

19

Montag, 5. Dezember 2011, 13:06

Zum Kotzen

Sehr verehrter Herr ....
*der alles Besser weiß und natürlich auch überall dabei war - auch in der Arbeitsgruppe*- "Ha-Ha-Ha"
Ich finde es zum kotzen, das hier Menschen einfach niedergemacht werden, die in einer Arbeitsgruppe
versucht haben, das Beste aus der Situation zu machen. - Uns war doch allen von vornherein klar, (spätestens ab Aug. 2011) das es kein Bargeld gibt.
Also haben sich einige *Ehemalige* zusammengeschlossen, einen Katalog erstellt, - in dem es nicht nur um Therapien geht, - sondern um viele andere Sachen mehr ! (Krankenkassen zahlen Therapien - unabhängig - von dem Found !)
Ich finde es erschreckend, das Du hier nur - Lügen- und halb- Wahrheiten verbreitest - ist das alles was du kannst ? - Alle Ex-Heimkinder die jemals aktiv geworden sind, sei es am Runden Tisch, o. Verein o. einer Arbeitsgruppe, werden von dir niedergemacht, zerissen !
Wo warst du denn aktiv ?
Das einzigste, was du kannst ist: "Hetz-jagten in Foren veranstalten!!! "
Ich war in der Arbeitsgruppe

kittiara

unregistriert

20

Montag, 5. Dezember 2011, 14:39

Das ist auch meine Meinung

Ich finde es auch nicht toll das jemand soviel Unruhe ins Forum bringt, ich kann nur immer wieder sagen das Manfred May und seine Mitstreiter das beste für uns rausholen wird. Wir sollten ihn einfach mehr Vertrauen.. lg. Irmchen

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Angi90 (07.12.2011), Ralf Aust (09.04.2012)

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30 Million Euro, ABSPEISUNG, ak-fondumsetzungheimerziehung, Almosen, AM BESTEN WÄRE WOHL DEN FONDS INS LEERE LAUFEN ZU LASSEN, Anspruch, Ansprüche wegen Rentenminderung aufgrund der Heimunterbringung, Anspruchsberechtigte, Antje Vollmer, antragstellende Ehemalige Heimkinder, Antragsteller, Antragstellerinnen, ausgezeichnet, Ausgleichsfonds, Befriedigung, Befriedung, Betroffene, BUNDESREGIERUNG, Christuskirche Bochum, CHRISTUSKIRCHE in Bochum, DDR-Heimerziehung, Dieser Verzicht umfasst auch den Ersatz von Kosten für die Rechtsverfolgung, Dr. Hans-Siegfried Wiegand, Drucksache 15 / 775 vom 25.10.2011, Ehemalige Heimkinder, Ehemaligen Heimkinder, eine Verzichtserklärung unterschrieben wird, Einrichtungen, einstmalige Bundestagsvizepräsidentin Antje Vollmer, Erhalt einer Leistung aus dem Fonds, Erika Tkocz, Ersatz von Kosten, Ersatz von Kosten für die Rechtsverfolgung, ES GIBT PEANUTS ABER KEINER NIMMT SIE, Evangelische Theologin und einstmalige Bundestagsvizepräsidentin Antje Vollmer, Folgeschädenfonds, Folgesschäden, Folgesschäden der DDR-Heimerziehung, Fondsumsetzung, Fondsverteilungsarbeitskreis, Fondumsetzung, FORUM - FREIE INITIATIVE EHEMALIGER HEIMKINDER, FREIE INITIATIVE EHEMALIGER HEIMKINDER, Geltendmachung jeglicher Forderungen, gleichlautende offizielle Drucksachen, gleichlautende offizielle Drucksachen / Verwaltungsvereinbarungen zu Protokoll gegeben haben, Hans Ehrenberg, Hans-Ehrenberg-Preis, Hans-Siegfried Wiegand, Heimerziehung, Heimkinder-Foren, HEIMOPFER, Heimopfer-Ost, Heimopfer-Ost sollen GENAUSO WENIG entschädigt werden wie Heimopfer-West, Heimopfer-West, Heimunterbringung, Hilfeleistungen, Hilfeleistungen in Anspruch, Hilfeleistungen in Anspruch nehmen, Hilfsfonds, Hilfsfonds für nachgewiesene Folgesschäden der DDR-Heimerziehung, HILFSPAKET, in Anspruch nehmen, Ja müssen sie definitiv, Jurist, KIRCHEN, Kläger, Konfidanten, Konfidanten Michael-Peter Schiltsky, Länderregierungen der BRD, Landtag Baden-Württhemberg, Leistungen, Leistungen aus dem Fonds werden nur für Betroffene gewährt, Missbrauchsopfer, mit Sicherheit anzunehmen, Mitglieder, Müssen Ehemalige Heimkinder die den RTH-Fonds in Anspruch nehmen eine VERZICHTSERKLÄRUNG unterschreiben, Müssen Heimopfer und Missbrauchsopfer eine Verzichtserklärung unterschreiben, Oerni, öffentliche Hand, ohne Rechtswissen, Ombudsmann, Ordensgemeinschaften, Peter Schruth, Preisverleihung, Prof. Dr. Peter Schruth, Rechtsberater, Rechtsverfolgung, Rechtswirksamkeit, Rechtswissen, RTH, Runde Tisch, runder Tisch, Runder Tisch Heimerziehung, Schirmherrin, Schirmherrschaft, Sicherheit, unwiderruflich, unwiderruflich verzichten, Verantwortungskette, Verantwortungskette sieht vor dass eine Verzichtserklärung unterschrieben wird, Verwaltungsvereinbarung, Verwaltungsvereinbarungen, Verzicht, Verzicht auf Ansprüche, Verzicht auf Rechtsverfolgung, verzichten, VERZICHTSERKLÄRUNG, Verzichtserklärung unterschreiben, WARNUNG, WARNUNG AN ALLE EHEMALIGEN HEIMKINDER, WARNUNG AN ALLE EHEMALIGEN HEIMKINDER re VERZICHTSERKLÄRUNG, Wohlfahrtsverbände, Wolfgang Bahr

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