Retter Radio
Antworten im Thema: 128 » Der letzte Beitrag (12. Mai 2012, 10:23) ist von zicke.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »JW1HAL« (31. Januar 2012, 10:57)
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Anfänger
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, jetzt wart ich halt noch ne Woche, dann melde ichBenutzerinformationen überspringen
peter
Registrierungsdatum: 29. Mai 2011
Land: Bayern
Staat: D
Beruf: Filmdruckschablonenhersteller und Koch mit AeVo
Hobbys: Ex-Kampfsportler, Kurz-Reisen, Träumen,
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@ alrosch
Hier in Westdeutschland, nach dem 2. Weltkrieg, war es in den Kinderheimen zwar schlimm, aber in der DDR muss es besonders grausam in den "Jugend-Werk-Höfen" gewesen sein, fast wie in den KZ während der NS-Zeit?
Da muss natürlich nach verhandelt werden und es muss eine vernünftige Summe auf den Tisch kommen, für jeden einzelnen
und nicht nur eine Therapie, eine Brille oder ein paar Stützstrümpfe angeboten werden.
Hier ist Eile geboten.![]()
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Registrierungsdatum: 15. November 2011
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Genau, da geb ich Dir vollkommen recht.Liebe Leut,
unterliegt nicht einem Fehler, der sich in den Worten Ost-.. und West-..versteckt..Das Leid und die Verletzungen sind global, auf der ganzen Welt in jedem Heim
sind es die gleichen Verletzungen,
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Registrierungsdatum: 21. September 2010
Land: Australien
Staat: Süd Australien
Hobbys: u.a., Blogs betreiben: ( 1. ) EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 : heimkinderopfer.blogspot.com ; ( 2. ) EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 2 : heimkinderopfer2.blogspot.com
Onlinezeit: 6 Tage, 16 Stunden, 13 Minuten, 44 Sekunden
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Land: Australien
Staat: Süd Australien
Hobbys: u.a., Blogs betreiben: ( 1. ) EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 : heimkinderopfer.blogspot.com ; ( 2. ) EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 2 : heimkinderopfer2.blogspot.com
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Land: Australien
Staat: Süd Australien
Hobbys: u.a., Blogs betreiben: ( 1. ) EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 : heimkinderopfer.blogspot.com ; ( 2. ) EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 2 : heimkinderopfer2.blogspot.com
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Zitat
Von:
Martin Mitchell
( Ehemaliges Heimkind; Jg. 1946 - Opfer deutscher Fürsorgehöllen )
Adelaide, Süd Australien ( seit 24. März 1964 ansässig hier )
Montag, 13. Februar 2012
An:
1. ) BERLIN - Bundesministerium für Arbeit und Soziales
2. ) Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“
3. ) BERLIN - Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen
3. ) ILO - International Labour Organization
3. ) Amnesty International - Germany
5. ) Deutsches Institut für Menschenrechte
6. ) DGB - Deutscher Gewerkschaftsbund
Betreff:
Zwangsarbeit/Arbeitsausbeutung in der Bundesrepublik Deutschland in ganz großem Stil.
Meine Damen und Herren - jeweils individuell und jeweils als Gesamtkollegium angesprochen.
Was macht Ihre Organisation / Ihr Ministerium / Ihr Senat / Ihre Gewerkschaft eigentlich DIESBEZÜGLICH ?
Niemand in der BRD nimmt Anstoß daran und kümmert sich DARUM: Zwangsarbeit/Arbeitsausbeutung in der BRD 1949-1992 ( on an industrial scale ! ) aufzuarbeiten, die Täter zur Verantwortung zu ziehen und die Opfer angemessen zu entschädigen ?!
Institutionelle Sklavenarbeit – verichtet von eingesperrten Kindern und Jugendlichen in der ʹHeimerziehungʹ – wurde toleriert und massiv DAVON profitiert, und diese Verbrechen von niemanden geandet.
Alle Täter, Täterorganisationen und Mittäter – d.h. alle Profiteure – dürfen ihre BEUTE ( Gesamtbeträge in Milliardenhöhe ) aus Zwangsarbeit/Arbeitsausbeutung ( 1945-1992 ), und große Summen an Schmiergeldern, die DABEI ganz sicherlich ebenso geflossen sind, weiterhin behalten und auch DARAN scheint sich niemand zu stören.
Heute redet man in der BRD nur über die Zwangsarbeit/Arbeitsausbeutung im Dritten Reich ( innerstaatlich und extraterritorial ) und von heutigen Fällen von Zwangsarbeit/Arbeitsausbeutung im wiedervereinigten Deutschland seit dem Jahre 2005.
Warum werden die dazwischenliegenden Jahrzehnte was WEST und OST betrifft von der Bundesrepublik Deutschland einfach ignoriert und totgeschwiegen ?
Erklären Sie mir das mal bitte.
Mit freundlichen Grüßen.
Martin Mitchell
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Registrierungsdatum: 8. Oktober 2010
Land: NRW
Staat: Germany
Beruf: Chemiekant - Werkmeister
Hobbys: Familienforschung - Namensforschung - Geschichte
Onlinezeit: 4 Tage, 22 Stunden, 13 Minuten, 38 Sekunden
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An:
1. ) BERLIN - Bundesministerium für Arbeit und Soziales
2. ) Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“
3. ) BERLIN - Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen
3. ) ILO - International Labour Organization
3. ) Amnesty International - Germany
5. ) Deutsches Institut für Menschenrechte
6. ) DGB - Deutscher Gewerkschaftsbund
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »JW1HAL« (13. Februar 2012, 20:22)
Grund: Zitat korrigiert (Text in Zitat umgewandelt); Darstellung von HTML deaktiviert
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Registrierungsdatum: 11. Februar 2012
Land: niedersachsen
Staat: deutschland
Beruf: früh rentner auf dem bauernhof (treckerfahrer
Hobbys: camping natur auto und noch vieles mehr tiere gehören auch da zu mi freunde zusammen sein
Onlinezeit: 4 Tage, 1 Stunde, 7 Minuten, 5 Sekunden
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Registrierungsdatum: 15. November 2011
Onlinezeit: 14 Tage, 16 Stunden, 28 Minuten, 40 Sekunden
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Registrierungsdatum: 20. August 2010
Beruf: E.U.Rentner
Hobbys: Computer,Angeln,Schützenverein
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Registrierungsdatum: 26. Mai 2011
Onlinezeit: 12 Tage, 4 Stunden, 30 Minuten, 51 Sekunden
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Registrierungsdatum: 24. Oktober 2011
Onlinezeit: 18 Tage, 2 Stunden, 15 Minuten, 24 Sekunden
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Registrierungsdatum: 26. Mai 2011
Onlinezeit: 12 Tage, 4 Stunden, 30 Minuten, 51 Sekunden
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Registrierungsdatum: 24. Oktober 2011
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Registrierungsdatum: 21. September 2010
Onlinezeit: 26 Tage, 10 Stunden, 52 Minuten, 56 Sekunden
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und was kann man dagegen machen?30 Million Euro, ABSPEISUNG, ak-fondumsetzungheimerziehung, Almosen, AM BESTEN WÄRE WOHL DEN FONDS INS LEERE LAUFEN ZU LASSEN, Anspruch, Ansprüche wegen Rentenminderung aufgrund der Heimunterbringung, Anspruchsberechtigte, Antje Vollmer, antragstellende Ehemalige Heimkinder, Antragsteller, Antragstellerinnen, ausgezeichnet, Ausgleichsfonds, Befriedigung, Befriedung, Betroffene, BUNDESREGIERUNG, Christuskirche Bochum, CHRISTUSKIRCHE in Bochum, DDR-Heimerziehung, Dieser Verzicht umfasst auch den Ersatz von Kosten für die Rechtsverfolgung, Dr. Hans-Siegfried Wiegand, Drucksache 15 / 775 vom 25.10.2011, Ehemalige Heimkinder, Ehemaligen Heimkinder, eine Verzichtserklärung unterschrieben wird, Einrichtungen, einstmalige Bundestagsvizepräsidentin Antje Vollmer, Erhalt einer Leistung aus dem Fonds, Erika Tkocz, Ersatz von Kosten, Ersatz von Kosten für die Rechtsverfolgung, ES GIBT PEANUTS ABER KEINER NIMMT SIE, Evangelische Theologin und einstmalige Bundestagsvizepräsidentin Antje Vollmer, Folgeschädenfonds, Folgesschäden, Folgesschäden der DDR-Heimerziehung, Fondsumsetzung, Fondsverteilungsarbeitskreis, Fondumsetzung, FORUM - FREIE INITIATIVE EHEMALIGER HEIMKINDER, FREIE INITIATIVE EHEMALIGER HEIMKINDER, Geltendmachung jeglicher Forderungen, gleichlautende offizielle Drucksachen, gleichlautende offizielle Drucksachen / Verwaltungsvereinbarungen zu Protokoll gegeben haben, Hans Ehrenberg, Hans-Ehrenberg-Preis, Hans-Siegfried Wiegand, Heimerziehung, Heimkinder-Foren, HEIMOPFER, Heimopfer-Ost, Heimopfer-Ost sollen GENAUSO WENIG entschädigt werden wie Heimopfer-West, Heimopfer-West, Heimunterbringung, Hilfeleistungen, Hilfeleistungen in Anspruch, Hilfeleistungen in Anspruch nehmen, Hilfsfonds, Hilfsfonds für nachgewiesene Folgesschäden der DDR-Heimerziehung, HILFSPAKET, in Anspruch nehmen, Ja müssen sie definitiv, Jurist, KIRCHEN, Kläger, Konfidanten, Konfidanten Michael-Peter Schiltsky, Länderregierungen der BRD, Landtag Baden-Württhemberg, Leistungen, Leistungen aus dem Fonds werden nur für Betroffene gewährt, Missbrauchsopfer, mit Sicherheit anzunehmen, Mitglieder, Müssen Ehemalige Heimkinder die den RTH-Fonds in Anspruch nehmen eine VERZICHTSERKLÄRUNG unterschreiben, Müssen Heimopfer und Missbrauchsopfer eine Verzichtserklärung unterschreiben, Oerni, öffentliche Hand, ohne Rechtswissen, Ombudsmann, Ordensgemeinschaften, Peter Schruth, Preisverleihung, Prof. Dr. Peter Schruth, Rechtsberater, Rechtsverfolgung, Rechtswirksamkeit, Rechtswissen, RTH, Runde Tisch, runder Tisch, Runder Tisch Heimerziehung, Schirmherrin, Schirmherrschaft, Sicherheit, unwiderruflich, unwiderruflich verzichten, Verantwortungskette, Verantwortungskette sieht vor dass eine Verzichtserklärung unterschrieben wird, Verwaltungsvereinbarung, Verwaltungsvereinbarungen, Verzicht, Verzicht auf Ansprüche, Verzicht auf Rechtsverfolgung, verzichten, VERZICHTSERKLÄRUNG, Verzichtserklärung unterschreiben, WARNUNG, WARNUNG AN ALLE EHEMALIGEN HEIMKINDER, WARNUNG AN ALLE EHEMALIGEN HEIMKINDER re VERZICHTSERKLÄRUNG, Wohlfahrtsverbände, Wolfgang Bahr