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martini

unregistriert

1

Donnerstag, 1. März 2012, 02:34

Angela Merkel ist gefragt… Ehemalige Heimkinder wenden sich an die Bundeskanzlerin direkt.

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Ein ehemaliges Heimkind nachdem er kürzlich im SPIEGEL las formulierte folgenden Appell an die Regierenden in Deutschland und besonders auch an die Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Zitat

Merkel bittet um Verzeihung 23.02.2012

Zunächst möchten wir feststellen, dass die Bitte um Verzeihung von Frau Merkel gegenüber diesen Personen ein „Muss“ war und wir uneingeschränkt dazu stehen.

Den Ehemaligen Heimkindern stellt sich die Frage, ob und in wie weit es hier Parallelen gibt. Wo ist die Verneigung des Landes vor den Insassen der ehemaligen Heimkinderhöllen? Heute nennt man sie Neonazis, früher wurden sie entnazifiziert genannt, diejenigen, die das junge eingesperrte Leben zur Hölle werden ließen. Beide Gruppierungen beziehen und zogen ihr geistiges Gut aus den Terrorgedanken der Nazis.

Frau Merkel bittet die Hinterbliebenen um Verzeihung. Wurden unsere Hinterbliebenen jemals um Verzeihung gebeten, nachdem man damals ganze Familien im Namen der jungen Bundesrepublik Deutschland, bei der angeblich „der demokratische Gedanke“ „noch nicht angekommen war“, terrorisierte und ihnen die Kinder wegnahm um sie einzusperren? Unterlagen diese Familien nicht auch falschen Verdächtigungen? Unterlagen diese Familien nicht auch haltlosen Vorwürfen?

Wie viele junge Seelen wurden zertreten, gedemütigt, bis aufs Blut geschlagen, unfähig gemacht, ein eigenständiges Leben zu führen, wurden vergewaltigt, zu Zwangsarbeiten missbraucht, wie viele…? Wie viele Kinderseelen wurden psychisch ermordet?

Wie viele von ihnen haben eindrücklich über ihre in der Kindheit gemachten Erfahrungen berichtet?

Wie viele Familien und Kinder haben unter dem gegenseitigen Verlust gelitten? Wie viele wissen nicht, wo ihre Angehörigen sind und wie viele wissen nichts von ihrer Vergangenheit, weil es angeblich keine Akten mehr gibt?

Wie viele der damaligen Kinder sind heute auf Grund ihrer Vergangenheit verzweifelt, leben in prekären Lebenssituationen, leben am Rande der Existenz? Wie viele von ihnen haben es vorgezogen, ihrem Leben unter diesen Bedingungen ein Ende zu setzen?

Wie viele leiden noch heute unter den Folgen der Heimkinderhöllen von damals? Heute haben sie psychische Störungen, die nicht mehr therapierbar sind. Wie viele mussten wegen ihrer Leiden früher aus dem Arbeitsprozess aussteigen und sind jetzt Invaliden oder FrührentnerInnen? Wie viele werden ob dieser Tatsache noch heute stigmatisiert?

Wie viele Partnerschaften kamen auf Grund der Erkrankungen nicht zu Stande oder wurden nach kurzer Zeit wieder aufgelöst? Wie viele Kinder aus diesen Partnerschaften mussten unter den gesundheitlichen Folgen von Vater oder Mutter oder beiden Eltern leiden?

Fragen über Fragen…

Bei den Ehemaligen Heimkindern gab es keine Verneigung des Landes und auch keine Bitte um Verzeihung, es gab noch nicht mal eine Gedenkfeier.

Unsere Leiden wurden am Runden Tisch für Ehemalige Heimkinder bis zur Nichtigkeit zerredet.

Die Nichtigkeit kulminierte in einem Fonds, der für Ehemalige Heimkinder Rentenersatzzahlungen auf niedrigstem Niveau vorsieht und dazu ein paar Sachleistungen... Von Entschädigung keine Spur.

Früher waren wir ein effizient genutztes Anhängsel dieser Gesellschaft, hunderttausende von Kindern und Jugendlichen haben dem Staat und der Gesellschaft ungeheure Summen durch die von uns geleistete Zwangsarbeit erwirtschaftet. Heute sind wir – alt, arbeitsunfähig, krank – nur noch ein störendes Anhängsel der Gesellschaft.

Frau Merkel, wo ist Ihre Bitte um Verzeihung? Wo ist unsere Gedenkfeier für die kranken Seelen der Ehemaligen Heimkinder? Wo, Frau Merkel?[/color]

Dieser Appell an Bundeskanzelerin Angela Merkel im Original ist hier zu finden @ veh-ev.info//pages/verein-ehemaliger-heimkinder-e.v.-veh-e.v.-skandale-und-affE4ren-FCber-den-umgang-mit-den-ehemaligen-heimkindern/wahrheit-und-fakten.php ( dort ein klein wenig runter scrollen )
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martini

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Freitag, 2. März 2012, 06:58

Angela Merkel ist gefragt… Ehemalige Heimkinder wenden sich an die Bundeskanzlerin direkt.

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martini

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3

Samstag, 3. März 2012, 04:21

Angela Merkel ist gefragt… Ehemalige Heimkinder wenden sich an die Bundeskanzlerin direkt.

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THEMA: »Angela Merkel ist gefragt… Ehemalige Heimkinder wenden sich an die Bundeskanzlerin direkt.«


Eine erster OFFENER BRIEF an die Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel wurde ja schon aufgeführt in
Beitrag 1 ( oben ).

Ein weiterer OFFENER BRIEF an die Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel wird auch jetzt hier aufgeführt.


Helmut Jacob in seinem Helmut Jacob Blog @
helmutjacob.over-blog.de/article-die-presseente-entschadigung-der-heimkinder-oder-die-reine-wahrheit-als-journalistische-ehre-und-98344627.html

Freitag, 2. März 2012

Wann endlich verneigen Sie sich vor den Heimopfern? - Brief an die Bundeskanzlerin



Zitat

Helmut Jacob . Am Leiloh 1 . 58300 Wetter ………… 02. März 2012


An die
Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland
Frau Dr. Angela Merkel

Bundeskanzleramt
Willy-Brandt-Straße 1
10557 Berlin

Telefax: 030 18400 2357
Fax: 03018104002357


Moral im Umgang mit den Heimopfern der Bundesrepublik Deutschland

Rehabilitation und Wiedergutmachung



Sehr geehrte Frau Dr. Merkel!

Mit der bevorstehenden weiteren Förderung des EU-Mitgliedes Griechenland verbuddelt allein die BRD inzwischen ca. 100 Milliarden Euro unter der Akropolis. Jeder kaufmännische Azubi weiß: Das Geld ist futsch. Allerdings lehrt uns die Verschwendung solch hoher Summen, dass unser Land nicht arm sein kann. Für diese Steuerverschwendung kann ich Ihnen kein Lob zollen.

Vor einigen Tagen haben Sie sich vor den Opfern des Neonazi-Terrors verneigt. Bravo! Das war eine höchst moralische Geste.

Ex-Bundespräsident Christian Wulff erhält den Ehrensold. Das ist dem Großteil der Bevölkerung nicht zu vermitteln. Wulff wird verdächtigt, mehrfach geschmiert worden zu sein und die Staatsanwaltschaft ist ihm auf den Fersen. Dafür den Ehrensold?

Was haben diese drei Fakten mit den Opfern von Gewalt und Terror in Säuglingsheimen, in Kinderheimen, in Jugendheimen, in sogenannten Erziehungsheimen und in Psychiatrien zu tun?

Diesen wenigstens 800.000 Opfern wird sowohl die Rehabilitation als auch die Wiedergutmachung vorenthalten. Ihre Verneigung vor diesen Opfern steht aus. Diese Aufgabe konnte auch der „Runde Tisch Heimerziehung“, den der Bundestag eingerichtet hatte, nicht für Sie übernehmen, zumal die Opfer eben über diesen Runden Tisch gezogen wurden. Sie wurden belogen und betrogen, - aber das ist ja alles bekannt.

Die Opferentschädigung in Höhe von 54.000 Euro wurde abgelehnt, weil angeblich keine finanziellen Mittel dafür vorhanden seien. Wie wollen Sie den damals Geschundenen begreiflich machen, dass Sie zwar 100 Milliarden Euro in die Tresore der Banken schmeißen, die sich an Griechenland verhoben haben, aber keine 1,6 Milliarden Euro für geschätzte 30.000 tatsächliche Antragsteller auf Wiedergutmachung?

Ein Mann im Alter von 52 Jahren erhält einen „Ehren“-Sold bis zu seinem Lebensende in Höhe von monatlich 16.500 Euro, obwohl er „grobe Fehler“ eingeräumt hat, permanent an der Wahrheit vorbeigeschliddert ist und im Verdacht steht, geschmiert worden zu sein. Wie wollen Sie diese monatliche Ehrung jenen siebzigjährigen Opfern vermitteln, die bescheidene 300 Euro Opferrente bis zu ihrem Lebensende fordern?

An dieser Stelle möchte ich Ihnen aufführen, welche Gewaltexzesse allein behinderte Kinder der damaligen Orthopädischen Anstalten Volmarstein (heute Evangelische Stiftung Volmarstein) in den Jahren 1945 bis 1969 nachweislich, also unbestreitbar, erleiden mussten:

Auszug aus einem Brief an Bundestagspräsident Norbert Lammert vom 28. 04. 2009


Zitat

"Zu den einzelnen Misshandlungen und Straftaten z. B.:
- Hiebe mit dem Krückstock auf den Kopf, gegen den Rücken, in die Kniekehle
- Schläge mit den Fäusten auf den Kopf, ins Gesicht, auf die Ohren
- kindlichen Körper gegen Heizungsrohre schleudern
- Aufschlagen des Kopfes auf die Pultplatte bzw. Einquetschen zwischen die Flügel der klappbaren Schultafel
- Traktieren der "Eckensteher" mit dem Stock - wenn sie gefallen sind - solange, bis sie wieder aufstanden
- Zwangsfütterung (selbst des Erbrochenen)

Weitere Gewalttätigkeiten bestanden in der Ausübung psychischer Gewalt z. B.:
- Kleinkinder mit dem "Bullemann" oder der Leichenhalle drohen
- Kleinkinder und andere Kinder in permanente Angstzustände versetzen durch Drohungen, unangekündigte Schläge, Schlafentzug, unkontrollierte Gefühlsausbrüche
- Isolationsfolter, stundenlanges, tagelanges, wochenlanges Einsperren in Badezimmer, dunklem Abstellraum oder Wäschekammer - oder im Urlaub in einem leeren Zimmer
- Aufforderung an einzelne Kinder, andere Kinder zu schlagen.

Sexueller Missbrauch z. B.:
- Zur-Schau-Stellung der sekundären Geschlechtsmerkmale
- Stimulierung und Erregung von Jugendlichen unter Einsatz des Waschlappens und Seife, wobei die direkte Berührung mit den Händen nicht ausgenommen war
- Fortführung dieser Stimulierungen bis zum Erguß
- Aufforderung an junge Diakonische Helferinnen, die Erregung bei Jungen zu beobachteten
- Anschließende Bestrafung dieser Jungen, weil sie angeblich "Schweine" seien.
- Untersuchung der Brüste und des Intimbereiches auf Weiterentwicklung, wobei vordergründig Büstenhalter angepasst werden sollten
"

Hier sind die Verbrechen an den Zwangseingewiesenen in Psychiatrien, an Säuglingen und an den vielen tausend sogenannten „Erziehungszöglingen“ nicht einmal mit aufgezählt. Sie, die Überlebenden der Heimhöllen, wollen nicht viel:

Wann endlich, sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, verneigen Sie sich vor diesen Opfern, wann rehabilitieren Sie die damals und heute Geschädigten und wann lassen Sie ihnen solche Wiedergutmachung zukommen, die den Namen verdient? Zumindest die Volmarsteiner Opfer betrachten den Opferfonds als eine erneute Beleidigung und Missachtung ihrer schlimmen Vergangenheit. Sie werden aus diesem Fonds keine Mittel beantragen, weil sie ihre Ehre nicht beschädigt wissen wollen. Viele andere Opfer anderer Bereiche müssen sich erniedrigen, um wenigstens einige Sachleistungen aus diesem Fonds, der eine Schande für die Bundesrepublik ist, zu erhalten.

Ich hoffe sehr, dass Sie Ihre Verpflichtung nicht nur in der Stützung bankrotter EU-Staaten sondern auch in der Unterstützung jener Bürger sehen, die in den drei Nachkriegsjahrzehnten durch Versagen der Bundesregierungen, der Bundesländer, der Kreise und Städte, der Heime und Anstalten und der Kirchen zu Opfern wurden. Bitte handeln Sie!

Mit freundlichen Grüßen

Helmut Jacob


THEMA: »Angela Merkel ist gefragt… Ehemalige Heimkinder wenden sich an die Bundeskanzlerin direkt.«
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peter344

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Samstag, 3. März 2012, 17:13

Feedback

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Lieber Martini,
die Geschichte lehrt uns, daß erst nach dem Ableben die Größen erkannt und geehrt werden. Soll jetzt aber nicht heisen : Ich wünsch dir was.
Wer denn sonst, soll die Feuerwache halten? Die Starken werden immer einsam sein.Und wenn du mal nicht mehr bist, will dich jeder gekannt haben.L.G.pe

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Donnerstag, 12. Juli 2012, 07:50

Mangelndes Feedback

Das fehlende Feedback ist nicht mit mangelndem Interesse gleichzusetzen. Nicht jede/r Betroffene/r will sich so öffentlich äußern. So habe auch ich erfahren müssen, dass mein Beitrag über das dunkle Kapitel der Pädagogischen Stiftung in Donauwörth im hpd-Newsletter überhaupt nicht von Lesern, soweit es die überhaupt gibt, kommentiert wurde. Vielleicht ist der Artikel nicht "blutig" genug an Inhalten, evtl hätte ich doch ausführlicher über die im Atikel verschwiegenen grausamen Taten berichten sollen... Sei's drum: Ich war auch enttäuscht über das vermeintliche Desinteresse. Trotzdem: Es wurde mal gesagt... :swayne:

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Skorpion

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Donnerstag, 12. Juli 2012, 15:44

Dem Kann ich nur Zustimmen ich Kann mich Immer noch nicht richtig an meine Heimzeit Errinnern und zwei Diplom-Phsichologen und teraphien konnten mir nicht helfen sie waren damit Überfordert.

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Freitag, 13. Juli 2012, 02:38

meine hochachtung

IIch persönlich finde diesen beitrag hervorragend und genau den nagel auf den kopf getroffen!
Der autor dieses Beitrages spricht mir aus der seele,ich selber war 10 jahre im heim und ich weiss, was der autor mit diesem beitrag meint!
Die eigentlichen drahtzieher dieser damaligen ddr zustände waren doch hauptsächlich Die Jugendfürsorge Aemter,die betonung liegt auf (Fürsorge).ich war damals 6einhalb jahre alt als ich nach hainewalde kam.dort lernte ich auch das damalige mädchen Angi90 kennen!mit mir wurden in hainewalde Pharmazeutische versuche unternommen in form von
verabreichung von pillen,einmal rosa für die steigerung von aggression und einmal grün zum beruhigen der aggression!diese versuche haben mich bis heute traumatisch beein-
flusst!das sieht aus das ich keine medikamente bis zum heutigen tag nehmen will noch kann!ich eine totale abneigung gegen medikamente jeglicher art habe und ich dadurch
sobald ich schmerzen habe,diese lieber ertrage als irgend welche pharmazeutika zu mir zu nehmen!


mit freundlichen grüssen jens *edit*


*edit* Private Daten bitte per PN (private Nachricht), E-Mail oder auf anderen privaten Wegen austauschen und/oder im Profil hinterlegen. Siehe dazu auch § 3.1.9 der Nutzungsbestimmungen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »JW1HAL« (13. Juli 2012, 06:06)
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Holger1970

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Skorpion

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Sonntag, 27. September 2015, 08:58

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Gerade mal 20 der Gesamtzahl der Diskussionsforum-Nutzer hier haben sich bisher für diesen Beitrag ( den einleitenden Beitrag ! ) interessiert --- ihn gelesen.

Niemand hat sich bisher dazu geäussert und Feedback ( positiven Feedback ! ) gegeben --- auch anderswo im Internet nicht wo ich diesen Beitrag ebenso getätigt habe.

Wie können WIR dann von der Gesellschaft erwarten, dass sie sich DAFÜRFÜR UNSERE SACHE – interessiert ?

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Ich finde den Brief sehr treffend verfasst und bin der Meinung das wir alle zusammen zur Frau Merkel fahren sollten und erst fahren wenn wir eine angemessene Entschädigung bekommen

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Wassermann

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Dienstag, 29. September 2015, 21:47


Ich finde den Brief sehr treffend verfasst und bin der Meinung das wir alle zusammen zur Frau Merkel fahren sollten und erst fahren wenn wir eine angemessene Entschädigung bekommen


wobei der Begriff "angemessene Entschädigung" ein ssssseeeehhhhhhrrrrr deeeehhhnnnbbbahhhhrrrreeerr Begriff ist!!!, denn was wird unter "angemessen" verstanden? Lächerliche 10€ monatlich für jeden Monat Kinderheimzeit oder etwa 1 Mio€ für jeden Monat Kinderheimzeit?

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Löwe

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Mittwoch, 30. September 2015, 04:23

Ich sage von vornherein dazu, dass ich nicht alles gelesen habe! Eigentlich nur die letzten zwei, drei Beiträge. Ich hoffe das ist o.k... Für mehr fehlt mir gerade leider echt die Konzentration, bitte seht mir das nach. Ich möchte auch nur was zum Thema Entschädigung sagen und was da 'angemessen' ist- es liegt mir gerade so auf dem Herzen:

Nichts ist angemessen, nichts! Nicht 10 €, nicht 1000 €, nicht 1 Millionen €! Das was vielen Heimkindern angetan wurde, lässt sich nicht wiedergutmachen... Eine gequälte Kinderseele, ein verletztes Herz, ein misshandelter und missbrauchter kleiner Körper ist durch kein Geld der Welt zu entschädigen! Der Schmerz sitzt bei vielen von uns so tief, dass wir bis ins Erwachsenenalter darunter leiden, von heftigen Albträumen verfolgt werden und die schlimmen Erinnerungen immer wieder durchleben und halt irgendwie aushalten müssen... Manche müssen jahrelang Therapien machen, um sich selbst zu finden oder weil sie durch die psychischen Qualen und die teils traumatischen Erlebnisse aus der Heimzeit noch Jahrzehnte später in ihrem Leben eingeschränkt sind, große Probleme im zwischenmenschlichen Bereich haben, weil sie zu wenig oder keine Zuwendung, Anerkennung und Respekt bekommen haben und nie lernen konnten zu vertrauen, weil halt keine Bezugsperson da war, die ihnen diese Werte vermittelt und zugesprochen hat! Eher das Gegenteil ist der Fall gewesen! Die Ablehnung und die Erniedrigungen aus der Kindheit sind so tief in ihnen verankert, dass sie sich immer noch genauso minderwertig fühlen wie es ihnen damals suggeriert worden ist und nicht in der Lage sind zu erkennen dass sie nicht weniger wert sind als Menschen, die nicht in Heimen waren und denen nicht so viel Leid zugefügt wurde und insgesamt wohl eine 'bessere' Kindheit hatten.

Für einige ist das Leid so groß und nimmt sie so sehr mit, dass sie dadurch kaum fähig sind, ihr Leben in den Griff zu bekommen... Einige schaffen es dadurch nie, sich selbst zu lieben und können deshalb anderen auch keine Liebe geben... Der eine verkraftet die Geschehnisse ganz gut, der andere eventuell gar nicht. Zum Glück hat aber ja auch nicht jedes Heimkind derart schlimmes erlebt, dass es heute noch unter den Folgen zu leiden hat. Es freut mich echt für jeden, der seine Heimzeit in guter Erinnerung hat, sich im Heim wohl gefühlt hat und für den es einfach ein besserer Weg und die einzig richtige Entscheidung gewesen ist, in einem Heim aufzuwachsen! Auf die möchte ich jetzt aber nicht hinaus, ihr versteht schon, denke ich.


Materielles kann zwar Freude machen und eine Unterstützung sein, wenn man zum Beispiel nicht viel Geld hat, weil man nicht arbeiten kann.. Aber ganz ehrlich, eine Hilfe ist es nicht. Was eine verletzte Seele braucht und heilen kann, ist nicht Geld, sondern Liebe, Fürsorge und Sicherheit, zum Beispiel in Form von Zusammenhalt und Beständigkeit in Beziehungen und auch in Freundschaften... Eine Konstante im Leben und dass man lernt zu vertrauen und für sich selbst zu sorgen, sich gut zu behandeln u.s.w.

Also ich möchte damit nicht sagen, dass ich das mit den 'Entschädigungen' für Blödsinn oder unnütz halte! Das gar nicht... Es hat schon seinen Sinn und ganz bestimmt auch seine Berechtigung und ich denke, jeder der die Chance auf eine solche Entschädigung hat, sollte sie auch ruhig in Anspruch nehmen! Nur bin ich eben der Meinung, dass die Regierung oder wer auch immer es sich damit ganz schön einfach macht- indem sie mit Geld und materiellen Gütern etwas wiedergutzumachen versucht, was ganz einfach nicht wiedergutzumachen ist! Klar kann man es in gewisser Hinsicht als Entschädigung sehen, nur eben nicht für das was damals passiert ist, das was man damals Tag für Tag erleiden musste und das was in einem war und ist! Nicht für die Spuren und Narben, die auf der Seele hinterblieben sind.


Meine Meinung, meine Gedanken dazu... Es war mir jetzt irgendwie ein Bedürfnis, sie hier aufzuschreiben und mit euch zu teilen. Sicherlich schwingt da zum Teil auch meine eigene Wut auf die Täter (ja so bezeichne ich sie in dem Fall einfach mal!) mit... und mein Schmerz, da ich nun mal auch nicht die besten Erfahrungen gemacht habe, auch wenn es mit vielen Schicksalen die ich hier lese nicht zu vergleichen ist... Na ja, jedenfalls danke für's Lesen- ich hoffe, es fühlt sich niemand auf den Schlips getreten!!

Hmmm und ich hoffe, es ist nicht total am Thema vorbei... Wie gesagt, ich habe nicht alles gelesen und bin jetzt selbst nicht mehr sicher, ob ich das abschicken soll oder besser nicht. :S Mache ich jetzt aber trotzdem einfach mal.


raupenimmersatt

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Waage

11

Mittwoch, 30. September 2015, 11:31

Hallo,

auch wenn mir jetzt der Zorn und Hass Vieler auf mich einbrasselt, NICHT jedem Kind ging es im Kinderheim schlecht! Nicht jedes Kinderheim war die Hölle! Es nervt mich, dass ich im Fernsehen und Internet nur negative Berichte finde.
Ich war auch 2 Jahre im Heim und zwar im Alter von 12 - 14 Jahre und es war meine beste Zeit in der Kindheit! Zu Hause hatte ich es viel schwerer. Da wurde ich vom Vater verdroschen, von der Mutter nicht geliebt - eher gehaßt. In der Schule wurde von den Mitschülern gehänselt, geschlagen und das nur, weil meine Eltern bzw meine Mutter sich nicht richtig um mich gekümmert haben! Mein Vater hat im Schichtdienst gearbeitet und wenn er z.B. von der Frühschicht kam, hat meine Mutter ihn gegen mich aufgehetzt. Meistens hat sie mich erst bestraft und dann wurde ich vom Vater noch einmal bestraft. Meine Mutter hat es immer schön verheimlicht das ich schon einmal bestraft wurde!
Nach der Scheidung meiner Eltern ging es weiter mit mir bergab. Meine Mutter hat sich nicht um ihre beiden älteren Kinder gekümmert. Immer nur um den Kleinsten. Mein großer Bruder war zu seinem Glück schon alt genug und konnte sich "wehren". Mich hingegen steckte meine Mutter ins Heim.
Ich musste dort nur 2 Jahre bleiben, weil ich meine schulischen Leistung enorm steigern konnte und mich auch sonst gut entwickelte. Nein, nicht zum totalen Sozialisten, sondern zu einem normalen Jugendlichen.
Im Kinderheim Jenny-Marx in Böhlen bei Grimma hab ich mich wirklich wohl gefühlt. Sicher waren die Erzieher streng und man musste nach Regeln leben. Aber so ist das Leben, Ohne Regeln funktioniert nun einmal nichts. Wenn man sich überlegt, wie viele Kinder und Jugendliche unterschiedlichen Alters in dem Heim waren, dann kann ich die Heimleiter und Heimerzieher aus meiner Zeit damals nur bewundern. Davon sollten sich so einige Erzieher der heutigen Zeit eine richtig fette Scheibe abschneiden. Man ging auf die Kinder ein, machte mit ihnen Hausaufgaben, ging wandern, spielte Fussball und forderte sie. Man zeigte mir was ich alles leisten kann und das ohne großen Druck.
Was allerdings schade war, man musste immer früh ins Bett. Es sei denn, man war schon etwas älter. Oder das man, wenn man auf "Heimaturlaub" durfte, 5km bis zum Bahnhof laufen musste. Damals war das ganz schön hart. Heute weiß ich aber das diese Lauferei für mich gut war. Wenn ich heute so machen Jugendliche erlebe, der nach 500m aus der Puste ist... Da frag ich mich immer: "Und die sollen mal meine Rente verdienen? Na, dann gute Nacht!"

Es wäre schön, wenn auch die anderen Heimkinder, denen es nicht schlecht ging, ihre Erlebnisse öffentlich machen. Es nervt mich einfach nur, wenn alles schlecht gemacht wird.
Noch einmal, ich möchte die schrecklichen Erlebnisse der Anderen nicht leugnen!! Aber: Es war nicht alles schlecht!

Gruß Kai
Signatur von »mutzel« Ich widerspreche vorsorglich der kommerziellen Nutzung der von mir gemachten und hochgeladenen Bilder.

-=Tue nie mit Jemanden etwas ,was Du selbst nicht magst!=-

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Angi90

Meister

    Deutschland

Beiträge: 2 842

Level: 47 [?]

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Krebs

12

Mittwoch, 30. September 2015, 14:15

Marsha, ich denke schon, das viele es lesen aber eben nicht wissen was sie darauf antworten sollen. Genauso mit den Eingangsbeitrag von Martini, es lesen schon einige aber es fehelen wo die Worte. Egal, ich habs gelesen aber nicht alles, weil mir das ehrlich gesagt manchmal einfach zu viel ist. Ab und an schaue ich aber doch die Beiträge wieder an und lese auch. Das ist bei mir wie ein Buch, wenn ich keine Intresse mehr habe, dann nehme ich mir andere Dinge vor und lese später wieder.
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Zwillinge

13

Dienstag, 13. Dezember 2016, 12:06

Heimzeit

Dem Kann ich nur Zustimmen ich Kann mich Immer noch nicht richtig an meine Heimzeit Errinnern und zwei Diplom-Phsichologen und teraphien konnten mir nicht helfen sie waren damit Überforde
Stimmt auch ich habe heute noch Probleme mit mein Heimleben!!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »löwin1« (13. Dezember 2016, 17:51) aus folgendem Grund: Doppelzitat entfernt


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Steinbock

14

Mittwoch, 14. Dezember 2016, 04:28

Heimzeit

Leider ist unser Schicksal keine Regierungssache und Anerkennung mangelhaft,Es fehlt Frau Merkel der Mut Öffentlich die Schuld der BRD/DDR anzuerkennen, Es war ein Verbrechen an UNS Heimkinder

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Stier

15

Mittwoch, 14. Dezember 2016, 17:51

Warum sollte sie das tun? Sie war ein Bestandteil des Systems, ein kleines Zahnrad, durch das sie heute überhaupt ist, was sie ist.

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Steinbock

16

Donnerstag, 15. Dezember 2016, 04:21

Auch Frau Merkel hat ein Gewissen hoffe ich,der Alptraum muss endlich aufhören,Deutschland hat nach 1945 ein weiteres Verbrechen begangen, Opfer waren Heimkinder,wir haben die Grausamkeiten und Frustrationen nach dem verlorenem Krieg am eigenen Leibe erfahren dürfen,Kirche und Soziale Einrichtungen machten Heimaufenthalt zum verbleib im Zuchthaus,habe seit 1958 Erfahrung mit Zucht und Ordnung im Waisenhaus durch Schwestern vermutlich aus ehemaligen KZ

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Sonntag, 25. Dezember 2016, 16:56

Sagte man in der Heimzeit nicht zu einigen, sie seien wertloses Leben? Damit rechtfertigten sie ihre Folterhandlungen an ihnen.

Nun, so scheint es heute noch zu sein.....wir werden einfach , auch heute noch, als wertlos, oder als Kollataralschaden eingestuft. ;(

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Volkmar

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18

Mittwoch, 28. Dezember 2016, 08:20

Warum wundern wir uns eigentlich noch darüber. Es war doch alles abzusehen das es so kommen wird. Weil es noch zu genüge alte Seilschaften gibt die nicht gern genannt werden wollen in der Öffentlichkeit.
Sie könnten ja noch zur Rechenschaft gezogen werden. Nur stellt sich da die Frage wo anfangen.
Dann brauchte man vielleicht auch nicht bei den Gerichten auf die Jugundhilfe Akten zurückgreifen um eine Ablehnung einer Rehabilitation zu begründen. Da geht es da sagt keiner der Staat war Rechtstaatswidrieg.


Volkmar

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Waage

19

Donnerstag, 16. Februar 2017, 18:40

ehemalige Heimkinder

Hallo Leute, seit ca. 2 Jahren lese, ja studiere ich sozusagen Berichte und Kommentare Ehemaliger als selbst Betroffener
über die verschiedenen Themen. Es kristallisiert sich heraus, das alle mit der Hoffnung geschrieben sind - verstanden zu werden.
Das war ja wohl auch die Absicht der Administratoren, Heimkindern eine Plattform anzubieten, auf begangenes Unrecht
aufmerksam zu machen und verstanden zu werden.

Selbst habe ich bis heute die Erfahrung gemacht, das immer noch die Meinung bei vielen vorherrscht
" die waren doch selbst schuld ! "
Hierauf gab es in letzter Zeit durch die Medien erste erfolgreiche Versuche, die Öffentlichkeit zu interessieren.
Endlich!

Die meisten von UNS sind auch heute noch durch schmerzhafte,
Physische und vor Allem Psychische Erfahrungen gebrandmarkt.
Wenn es meine mir verbleibende Freizeit erlaubt,
werde ich über persönliche Negative als auch Positive Erfahrungen berichten.
Für heute Allen einen schönen Abend.

MfG max :)
Signatur von »max« :) Nimm die Menschen wie sie sind, es gibt keine Anderen ;)

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angeblich keine Akten mehr gibt, Angehörige berichten eindrücklich von Verlust Zweifeln haltlosen Vorwürfen, Angela Merkel ist gefragt, Appell an die Regierenden in Deutschland, Bei den Ehemaligen Heimkindern gab es keine Verneigung des Landes und auch keine Bitte um Verzeihung, bis aufs Blut geschlagen, Bitte um Verzeihung, Bitte um Verzeihung von Frau Merkel, BRD, Bundeskanzelerin, Bundeskanzelerin Angela Merkel, Bundeskanzelerin Angela Merkel in einer Zeremonie in Berlin, Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundesrat, Bundesrepublik Deutschland, Bundestag, Bundesverfassungsgericht, das junge eingesperrte Leben, das junge eingesperrte Leben zur Hölle werden ließen, dem Bundesrat und dem Bundesverfassungsgericht, dem Bundestag, Den Ehemaligen Heimkindern stellt sich die Frage, der demokratische Gedanke noch nicht angekommen war, Deutschland, Die Nichtigkeit kulminierte in einem Fonds der für Ehemalige Heimkinder Rentenersatzzahlungen auf niedrigstem Niveau vorsieht und dazu ein paar Sachleistungen, Ehemalige Heimkinder, Ehemalige Heimkinder wenden sich an die Bundeskanzlerin direct, Ein Land verneigt sich vor den Opfern des Neonazi-Terrors, Entschädigung, Erkrankungen, ermordet, erwirtschaftet, es gab noch nicht mal eine Gedenkfeier, Familien, Folgen der Heimkinderhöllen, Frau Merkel, Frau Merkel bittet die Hinterbliebenen um Verzeihung, Frau Merkel wo ist Ihre Bitte um Verzeihung, Früher waren wir ein effizient genutztes Anhängsel dieser Gesellschaft, früher wurden sie entnazifiziert genannt, FrührentnerInnen, gedemütigt, Gedenkfeier, Gedenkfeier in Berlin, Gedenkfeier/Zeremonie ausgerichtet gemeinsam von der Regierung, geistiges Gut, geschlagen, Heimkinder, Heimkinderhöllen, Heute haben sie psychische Störungen die nicht mehr therapierbar sind, Heute sind wir - alt arbeitsunfähig krank - nur noch ein störendes Anhängsel der Gesellschaft, hunderttausende von Kindern und Jugendlichen haben dem Staat und der Gesellschaft ungeheure Summen durch die von uns geleistete Zwangsarbeit erwirtschaftet, im Namen der jungen Bundesrepublik, im Namen der jungen Bundesrepublik Deutschland, Invaliden, Kanzlerin Angela Merkel, Kanzlerin Merkel, keine Akten, keine Bitte um Verzeihunh, Kinder wegnahm um sie einzusperren, leben am Rande der Existenz, leben in prekären Lebenssituationen, leiden, leiden noch heute, Merkel, Merkel bittet um Verzeihung, missbraucht, Neonazis, nur noch ein störendes Anhängsel der Gesellschaft, Parallelen, psychisch ermordet, psychische Störungen, Regierung, Rentenersatzzahlungen, Rentenersatzzahlungen auf niedrigstem Niveau, Runden Tisch Heimerziehung, Runden Tisch Heimkinder, Runder Tisch Heimerziehung, Sachleistungen, SPIEGEL, stigmatisiert, Terrorgedanken, Terrorgedanken der Nazis, terrorisierte, unfähig gemacht ein eigenständiges Leben zu führen, ungeheure Summen, Unsere Leiden wurden am Runden Tisch für Ehemalige Heimkinder bis zur Nichtigkeit zerredet, unterlagen diese Familien nicht auch falschen Verdächtigungen, unterlagen diese Familien nicht auch haltlosen Vorwürfen, vergewaltigt, viele junge Seelen wurden zertreten, viele Kinderseelen wurden psychisch ermordet, Von Entschädigung keine Spur, Wie viele der damaligen Kinder sind heute auf Grund ihrer Vergangenheit verzweifelt, Wie viele Familien und Kinder haben unter dem gegenseitigen Verlust gelitten, Wie viele junge Seelen wurden zertreten, Wie viele Kinder aus diesen Partnerschaften mussten unter den gesundheitlichen Folgen von Vater oder Mutter oder beiden Eltern leiden, Wie viele Kinderseelen wurden psychisch ermordet, Wie viele leiden noch heute unter den Folgen der Heimkinderhöllen von damals, Wie viele mussten wegen ihrer Leiden früher aus dem Arbeitsprozess aussteigen und sind jetzt Invaliden oder FrührentnerInnen, Wie viele Partnerschaften kamen auf Grund der Erkrankungen nicht zu Stande oder wurden nach kurzer Zeit wieder aufgelöst, Wie viele von ihnen haben eindrücklich über ihre in der Kindheit gemachten Erfahrungen berichtet, Wie viele von ihnen haben es vorgezogen ihrem Leben unter diesen Bedingungen ein Ende zu setzen, Wie viele werden ob dieser Tatsache noch heute stigmatisiert, Wie viele wissen nicht wo ihre Angehörigen sind, wie viele wissen nichts von ihrer Vergangenheit weil es angeblich keine Akten mehr gibt, Wo ist die Verneigung des Landes vor den Insassen der ehemaligen Heimkinderhöllen, Wo ist unsere Gedenkfeier für die kranken Seelen der Ehemaligen Heimkinder, wurden unsere Hinterbliebenen jemals um Verzeihung gebeten, Zeremonie, zu Zwangsarbeiten missbraucht, Zwangsarbeit, Zwangsarbeiten

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