Ich kam übers Heim zur Musik. Da stand nämlich in der hauseigenen Kapelle ein Harmonium. (mit Pedale zum Luftpumpen) Ich übte fleißig nach Gehör, bis die Einheitslieder klappten. (z.B. Großer Gott, wir loben dich) Dazu wurde ich Oberministrant, (alles in Latein) gestaltete die Messen und sang auch vor, bis die Heimleitung beschloß, daß ich Pfarrer werden müsse! Meine Geschwister durften nach hause, ich büchste aus, wurde eingefangen und etwas besser behütet als vorher. (Rundumbetreuung) Danke Musik...
Während der Lehrzeit (anderes Heim) hatte ich Gelegenheit Gitarre, Akkordeon, Mundharmonika und Klavier zu probieren und ich befaßte mich auch ein wenig mit den Noten. ( c-Instrumente, Vorzeichen, Tonart ,Takt...) Am leichtesten fiel mir Gitarre und ich hatte auch schon bald "Barree" drauf. Thema waren neben Reinhard Mey, Ullrich Roski, Franz Josef Degenhard, Hannes Wader......auch, Blowin In The Wind, House Of The Rising Sun, Sag mir wo die Blumen sind, ...
An Geburtstagen und am Lagerfeuer spiele ich mit der Gitarre oder der Ukulele. Klassiker sind Sailing, Another brick in the wall, Lady in black, Let it be,......Über den Wolken, Skandal im Sperrbezirk... Am E-Piano übe ich aktuell "Memory" und von Peter Maffay...und es war Sommer..
Eine bestimmte Musikrichtung habe ich nicht, gehe ab und zu aus auf eine Musiknacht oder zu Lifemusik. Wenn mich eine Stimme, ein Rhythmus, eine Harmoniefolge erreicht, (Gänsehaut) dann könnt ich "ewig" zuhören. Manchmal, wenn ich noch textsicher bin, gehört mir für ein Lied das Micro, oder die Tanzfläche bei " Highway to Hell " .... Danke Musik...
LG edu