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Schule heute und damals

Antworten im Thema: 13 » Der letzte Beitrag (19. Dezember 2011, 17:26) ist von isurfnix.

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1

Donnerstag, 28. Juli 2011, 11:13

Schule heute und damals

Immer wieder gibt es Diskussionspunkte wenn es um die Schule geht. Auch durch mehrere Reformen in den letzten Jahren, lassen sich doch einige Faktoren nicht beheben.
Was ist an Schulen anders als noch vor wenigen Jahren?

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2

Donnerstag, 28. Juli 2011, 11:47

Schlimm ist vorallem, dass die Reformen nicht mal die verstehen, die sie anwenden sollen. Ich bin echt froh, (meine Schulzeit ist ja nun schon dreizig Jahre her) wenn meine Kinder nicht mehr dort sind, denn Schule ist heute nur noch Stress.

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3

Donnerstag, 28. Juli 2011, 12:32

Manchmal habe ich mich schon gefragt, weshalb Kinder nur die

ersten 1-2 Jahre gern zur Schule gehen. War bei mir nicht viel anders.

Nach all den "Reformen" müsste sich einiges zum Guten gewendet haben.

Aber das ist leider nicht so.

Mit welchem Widerwillen so manches Kind den Gang zum Unterricht antritt,

erschreckt nicht nur mich.

Das geht teilweise bis zur Totalverweigerung.

Alle Probleme allein an der Schule festzumachen ist nicht richtig.

Auch die Grundeinstellung der Eltern sollte da mal beleuchtet werden.

Auch da ist nicht immer alles *eitel Sonnenschein*. Wenn eine negative

Einstellung der Eltern zur Schule dann auch noch auf das Kind übertragen wird,

dann kann für das Kind nicht viel rauskommen dabei. Ich weiss, das diese These nicht

an den Haaren herbeigezogen ist, da im Bekanntenkreis über dieses Problem

schon des öfteren gesprochen wurde.

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zicke

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Schütze

4

Samstag, 30. Juli 2011, 15:49

Schule

Früher gingen wir kostenlos in die Schule,

heute gehen sie umsonst in die Schule. :thumbdown:
Signatur von »zicke« :herz: "Einen Menschen lieben,heißt einzuwilligen,mit ihm alt zu werden." :herz:

Albert Camus(1913-1960) frz.Erzähler und Dramatiker

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5

Samstag, 30. Juli 2011, 16:27

Zitat

Zitat zicke:
Schule




Früher gingen wir kostenlos in die Schule,

heute gehen sie umsonst in die Schule. :thumbdown:
******************************************






Dem zu Folge müsste ich ja in der "Jetzt-Zeit" zur Schule gegangen sein.
;)

Ich bin aber schon ein Weilchen raus.
:thumbsup: :thumbup:

Da kann an dieser These was nicht ganz richtig sein
?( ;) ?( ;(

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zicke (30.07.2011)

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Schütze

6

Samstag, 30. Juli 2011, 19:34

???

Hallo Ecke, ;)

musstest Du denn was für Deinen Schulbesuch früher bezahlen? :winki: :girl:
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7

Samstag, 30. Juli 2011, 20:45

Nee, aber manchmal hab ich das Gefühl, dass es völlig umsonst war!!! :D :D

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Schütze

8

Samstag, 30. Juli 2011, 20:48

:- ))

Quatsch! :fie: :winki:
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Samstag, 30. Juli 2011, 20:54

:modo: :closed: :hmm: :patsch:

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monusch

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Krebs

10

Dienstag, 27. September 2011, 08:38

interessant war für mich immer, dass die skandinavischen länder, deren bildungssysteme ja um vieles besser abschneiden als das deutsche, in den 60er und 70er jahren große teile des ddr-schulsystems übernahmen.
ich halte nicht so viel von der ganzen rumexperimentiererei, die in den letzten jagren stattfand - zumal der erfolg ein mäßiger ist. nach der reform ist vor der reform, eine jagt die andere - die kinder bleiben auf der strecke. leider!
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11

Sonntag, 18. Dezember 2011, 20:11

genauso wie du monusch bemerkt hast.


das bildungssystem der ddr war beispielgebend.

meine tochter ist lehrerin. sie unterrichtet in frankfurt/main. was sie so erlebt an bildungsstand an den schulen, da fliegt dir das blech weg.
wenn die schüler im 8. schuljahr noch nicht einmal in der lage sind, einen fahrplan richtig zu lesen und zu interpretieren - dieses war bereits bei mir im 5. durch. nur mal zum beispiel.

die bildungssysteme, sofern sie diesen begriff überhaupt verdienen, sind nun schon so weit gesunken, das schüler mit 3 fünfern ( in deutschland 6), in´s nächste schuljahr versetzt werden. was wird dann in der nächst höheren klassenstufe von den kindern zu erwarten sein?

ratlose grüsse

rechts....

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Krebs

12

Montag, 19. Dezember 2011, 08:07

vor einigen jahren baten nachbarn mich, ihrer tochter ein wenig beim englisch zu helfen. sie ging in die 6., hatte schon ein jahr die sprache gehabt. sie las mir einen absatz aus dem lehrbuch vor, ohne verständnis der sprache, die pausen fanden nicht dem sinn nach sondern am zeilenende statt...es klang gruselig - ich sagte zu. abends in der wohnung bat sie den vater noch etwas aus dem netz für sie auszudrucken, es ging um irgendein insekt. daraufhin sagte ich zu ihr, dass sie doch so ein tolles lexikon besäße, sich lieber da etwas herausschreiben, laut vorlesen und merken solle, das würde mehr bringen. sie holte den entspr. band des lexikons und fing an zu lesen. ich dachte so: mädel, wenn du deutsch soo liest/stotterst kann ich im englischen nichts von dir erwarten. 6. klasse, ich dachte mich trifft der schlag.
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Fische

13

Montag, 19. Dezember 2011, 12:56

genauso wie du monusch bemerkt hast.


das bildungssystem der ddr war beispielgebend.

meine tochter ist lehrerin. sie unterrichtet in frankfurt/main. was sie so erlebt an bildungsstand an den schulen, da fliegt dir das blech weg.
wenn die schüler im 8. schuljahr noch nicht einmal in der lage sind, einen fahrplan richtig zu lesen und zu interpretieren - dieses war bereits bei mir im 5. durch. nur mal zum beispiel.

die bildungssysteme, sofern sie diesen begriff überhaupt verdienen, sind nun schon so weit gesunken, das schüler mit 3 fünfern ( in deutschland 6), in´s nächste schuljahr versetzt werden. was wird dann in der nächst höheren klassenstufe von den kindern zu erwarten sein?

ratlose grüsse

rechts....

Deine arme Tochter!
Sie wird wohl sehr oft am Rad drehen,denn sie muß sich viel gefallen lassen.
Warum haben die Kinder in der DDR viel gelernt und sind schlau?
Ja warum wohl? Es wurde darauf geachtet und Kinder wurden durch Gruppen gefördert.
Es wurden Elternbesuche gemacht schon bei den Vorschulkinder.
Heute bestimmen die Kinder was abläuft in den Schulen und keinem interessiert das.
Nix mit still sitzen und sich auf die Stunde konzentrieren.Wer nicht will braucht nicht.
Das System im Osten damals war große Klasse und die Kinder haben was gelernt,auch durch etwas Strenge.
Und jetzt werden sich Ostbeispiele abgeschaut lach.
ZB.Ganztagsbetreuung,Essen,gemeinsame Hausaufgaben machen und AG,s
Es gibt ganz wenig Kinder die gut erzogen sind und höflich Erwachsenen gegenüber.
Es gibt sie zwar noch aber selten.Heute bestimmen die Kinder über ihre Eltern.
Die armen Lehrer oh man,oh man.Wehe man wird zu laut den Kindern gegenüber,dann kommen gleich die Eltern
und machen Randale.Dazu könnte ich jetzt noch so viel schreiben
:cursing:
Lg.Siggi.
Die Politik im Ostern war nicht gut,aber das Schulsystem!
Die Politik hier ist fast noch viel schlimmer und korrupt
:cursing:
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isurfnix

unregistriert

14

Montag, 19. Dezember 2011, 17:26

Mathematik Gestern - Heute - Morgen
Hauptschule 1950
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50,-- DM. Die Erzeugungskosten betragen 40,-- DM. Berechne bitte den Gewinn!

Realschule 1960
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50,-- DM. Die Erzeugungskosten betragen 4/5 des Erlöses. Wie hoch ist der Gewinn?

Gymnasium 1970
Ein Agrarökonom verkauft eine Menge K subterraner Feldfrüchte für eine Menge Geld G. G hat die Mächtigkeit 50 und für alle Elemente g aus G gilt: g = 1 DM. Die Menge K hat die Herstellungskosten H. H ist eine Teilmenge von G und ist um 10 Elemente weniger mächtig als die Menge G.
Aufgabe: Zeichnen Sie die Gewinnmenge S als Komplementärmenge der Menge H bezüglich der Menge G und geben sie die Lösung L für die Frage F an: "Wie mächtig ist S?".

Waldorfschule 1975
Ein Sack Kartoffeln kostet 20 DM. Ein Käufer bezahlt für einen Sack biodynamischer Kartoffeln 30 DM.
Gestalte die Seite mit harmonischen, dreigegliederten, fünfeckigen Formen, die den Text behutsam umschleiern. Benutze dazu lila „Stockmar-Wachsfarben“. Wer lebt länger?

Integrierte Gesamtschule 1980
Ein Bauer verkauft ein Sack Kartoffeln für 50,-- DM. Die Erzeugungskosten betragen 40,-- DM, der Gewinn 10,-- DM.
Aufgabe: Unterstreiche das Wort "Kartoffeln" und diskutiere mit Deinem Nachbarn darüber!

Schule 1990 (nach Bildungsreform)
Ein kapitalistisch-privilegierter Bauer bereichern sich one Rechtfärtigunk an eine Sak Kartofeln um 10,-- Mark.
Aufgabe: Untersuche den Tekst auf inhaldliche gramatische ortogravische und zeichensätsunksfeler. Korigire die Aufgabenstälunk und demonstrire gegen die Lösunk!

Schule 2010
es gipt keine gartoffeln mer! Nur noch pom frit bei mec donald


(aus dem netz)

gruss isurfnix

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