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PorkyPig

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Stier

1

Dienstag, 11. Juli 2017, 23:47

Eine Kurzgeschichte die vieleich so änlich bei 1000 sende von Kinderen zu Hause oder im Heim vorkommen könnte

Einen ganz normaler Morgen

Klapp, gehen meine Augen auf. Recke und strecke mich. Zu erst mein linkes Bein, dann mein rechtes.
Ach ja, die Arme muß ich ja auch strecken. Dies mache ich ganz langsam und gemütlich.
Nach dem ich meine Brust und den Rest meines Körpers gestreckt habe, versuche ich aufzustehen.
Das ist gar nicht einfach. Man muß entweder das linke Bein oder über das linke Bein das rechte Bein
aus dem Bett bringen. Wenn man das linke Bein benützt, ist der ganze Tag verkehrt. Warum?
Da gibt es so ein doofes Sprichwort oder Wortart. Also versuche ich mein rechter Fuß zuerst
auf dem Boden zu bekommen. Dieses ist mir auch heute gelungen.

Nach dem ich es auch geschafft habe, meinen müden Körper in der vertikalen Achse zu bringen.
Oh, ich meine als ich es geschafft habe, mich auf meinen verknuddeltes Bett zu setzten.
Bin ich fast schon auf. Jetzt muß ich nur noch den ganzen Körper auf meine Füße bringen.
Dann kann ich auch, ja was kann dann? Ach ja! Meine Zähne Putzen. Oder gehe ich erst auf Toi.. ,
Tio.., auf dem Klo?

In der Ferne höre ich meine Mutti (Erzieher) rufen. „Peter was macht’s du denn solange oben?
Du mußt doch zur Schule! Beeile dich ein bißchen! Es ist schon gleich acht Uhr!“.
Bei so vielen nett gesagten Wörter, bleibt es mir gar nicht anderes übrig, endgültig aufzustehen.

Ich springe auf meine Beine. Ziehe meine Pantoffel an, schnappe meine Unterwäsche, und renne auf
der Toilette. Oh, ich kann es! Dort angekommen, überlege ich mir, ob sich es lohnt so schnell zu machen.
Ich beschließe einen Schritt langsamer zu hetzen.

Nachdem ich meine Zahnpasta, die nach Erdbeeren schmeckt, und meine neue Zahnbürste, die alte hatte
die Haare hängen lassen, gefunden habe, muß ich nur noch meine Zähne finden. Bin ich blöd, die sind ja
in meinen Mund. Der Verschluß der Zahnpaste aufgedreht und drauf gedrückt. Ups, da kam ein dicker Strahl
heraus. Was nun? Die erste Hälfte wird schnell in meinem Mund gesteckt. Somit war der kleine Hunger
schon mal weg. Ja, und die andere Hälfte auf der Zahnbürste. Als ich dann meine Zähne geputzt und mit
viel Wasser nach gespült habe. Ging ich auf dem Abort.

Zuerst habe ich nachgesehen ob mein Papa (Kumpel) nicht vorher sein kleines Geschäft, wie er immer sagt,
gemacht hat. Manchmal muß ich den WC - Deckel mit einem Tuch sauber machen, weil Papa (Kumpel) gar nicht
richtig, bei Pipi machen, zielen kann. Dann schimpft mein/e Mutti (Betreuer) und sag. ‘Mann’ kann sich ja
auch hinsetzen. Ja, ja die Mutti hat ja keine Ahnung. Jeder Junge weist doch, im stehe geht dies viel besser.

Nach dem ich den Knopf von der Körperausscheidungsbeseitigungsanlage gedrückt habe. Zog ich mein Schlafanzug
aus und die Unterwäsche sowie die Socken, die meine Mutti (ich) neben denn Waschbecken gelegt hat, an.
Danach gehe ich aus dem 00 hinaus. Schließe die Tür vom Donnerbalken. In mein Zimmer zieh ich mir noch
meine Hose, Hemd und Schuhe an.

Pakt meinen Ranzen und dabei fällt mein Blich auf mein Schulheft, darauf steht:
Name: Peter Jansen, Klasse: 5a, Fach: Deutsch.

Ich schlage die letzte Seite auf, dort steht. ‘Es gibt für viele Sachen verschiedene Wörter, zum Beispiel
kennen die Eskimos fünf verschieden Wörter für Schnee. Je wichtiger die Sachen für ein Volk sind um so
mehr Bezeichnungen gibt es. Eure Hausausgaben sind: Eine Sache zu finden die für die Deutschen so wichtig
ist das Sie mindestens fünf mal in verschiedene Wörter vorhanden sind.’

Das war bis jetzt die letzte Aufgabe, wo mir nichts einfiel. Ich schnappe mir schnell meinen Bleistift und
schreibe: 00, WC, Klo, Toilette und Abort und als sechstes zum Spaß „Körperausscheidungsbeseitigungsanlage“
und noch Donnerbalken. Dies macht zusammen sieben. Zwei mehr als die Eskimos mit ihrem Schnee.

Jetzt muß ich mir aber mal was überlegen. Wie wichtig, muß das Strullen und das Abseilen für die Deutschen sein,
daß diese sieben Wörter für einen und den gleichen Raum haben.

Nach, wie ich am Anfang schrieb: Ein ganz normaler Morgen.

Euer Pit (John).

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