Grundsätzliches zum Thema psychische Erkrankung - Psychologie / Pädagogik / Medizin - Treffpunkt ehemaliger Heimkinder | Regenbogenstadt

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Grundsätzliches zum Thema psychische Erkrankung

Antworten im Thema: 8 » Der letzte Beitrag (3. August 2018, 16:53) ist von kleinerFalter.

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  • »Thomas Bartels« ist männlich
  • »Thomas Bartels« ist der Autor dieses Themas
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Widder

1

Donnerstag, 1. September 2016, 09:06

Grundsätzliches zum Thema psychische Erkrankung

Die UN- Behindertenrechtskonvention sagt: Wenn Menschen aus seelischen oder psychischen Gründen über längere Zeit beeinträchtigt sind gelten sie als Menschen mit Behinderungen. Damit wird bestätigt das es psychische Erkrankungen gibt und das sie einen höheren Unterstützungsbedarf haben.
Ob Menschen daran arbeiten ist ihre Entscheidung.Denn es ist kein leichter Weg. Denen die diesen Weg wählen wünsche ich viel Kraft.


Es gibt sehr viele Verschiedene formen an Erkrankungen und Unterschiedlichste Behandlungsformen. Die Schwierigkeit besteht darin eine Person zu finden mit der man arbeiten kann und die dann auch eine Behandlungsmethode kennt die euch zusagt.
Dabei hilft auch ein soziales Netz mit dem man sich beraten kann und das hilft gute professionelle Unterstützung zu finden.


Menschen die aus weiter Entfernung ohne Fachlichen Hintergrund wissen was los ist halte ich dagegen für gefährlich.


Einen schönen Tag wünscht euch Thomas
Signatur von »Thomas Bartels« In der UN Behindertenrechtskonvention ist im Englischen Original der am meisten gebrauchte Begriff "Partizipation"

Partizipation bedeutet:
Beteiligung Teilnahme Teilhabe Mitsprache Mitbestimmung Einbeziehung Mitverantwortung
Gemeinsam, nicht Einsam





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schalli

unregistriert

2

Montag, 11. September 2017, 19:03




lach mich tot



daran arbeiten sehr witzig wie denn

Ob Menschen daran arbeiten ist
ihre Entscheidung, das ist richtig wer keine Hilfe sich sucht muss sich nicht
aufregen. aber mal daran gedacht dass wir Menschen oder wir

psychisch kranken auch nur Menschen
sind mit einer scharmquwelle. ich hatte zu tun meinem Neurologen Psychologen
das alles zu erzählen. dann war ich noch 2 Monate in der psychoklinick und
voriges Jahr 14 Tage in Krankenhaus Psychiatrie. man kann es drehen und wenden
wir werden das nie vergessen oder verarbeiten können. man kann nur versuchen damit
umzugehen. man kann nicht einfach das Gehirn auswechseln oder negative dinge raus
radieren.

aber sowas wie dieses Forum kann beitragen darüber zu diskutieren um eventuell herauszufinden
warum dieses jenes so war. und natürlich austausch. weil irgendwie wir sind
heimis werckhöfler was besonderes.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »jw1hal« (11. September 2017, 19:31)
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Kumpeline

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Krebs

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Dienstag, 12. September 2017, 18:25

Vergessen kann man es in der Tat nicht, aber verarbeiten durchaus.

Wer die Vergangenheit nicht verarbeitet, kann auch nicht lernen, damit umzugehen.
Allerdings kümmere ich mich nicht mehr um meine Vergangenheit, sondern bleibe im hier und jetzt. Warum soll ich mir mein heutiges Leben unnötig schwer machen, wenn ich ständig an die schlimmen Dinge von damals denke.
Kommen mal wieder Alpträume oder dissoziative Störungen bei mir auf, konzentriere ich mich ganz bewusst auf die Gegenwart. Klappt super :thumbup: .
Da muss aber jeder für sich seinen Weg finden. Ein Patentrezept gibt es da nämlich nicht.
Signatur von »Kumpeline« - Es ist besser, sich mit zuverlässigen Feinden zu umgeben, als mit unzuverlässigen Freunden. -


-John Steinbeck-

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kleinerFalter

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Jungfrau

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Mittwoch, 1. August 2018, 19:53

psychische Erkrankungen brauchen immer lange Behandlungen - das wichtigste ist dabei das man es selber möchte - fragt mal einen Alkoholiger nach seiner Krankheit , er wird immer sagen ich bin keiner kann jederzeit aufhören. So lange wie sich Menschen nicht helfen lassen wollen haben wir nicht das Recht sie auf irgendeiner Weise sie zu entziehungskuren zu schicken. So hart wie es auch ist. Genauso ist es auch mit anderen psychischen Erkrankungen. Und selbst wenn der Mensch sagt ich brauche Hilfe - mache alles dafür - wird er nie richtig komplett geheilt. Es kann sehr schnell gehen dann fällt mann wieder in alte Muster zurück.

Gerade ich erlebe es jeden Tag / Woche bei zwei meinen Kindern ,beide haben "Posttraumatische Belastungsstörungen" bei dem Jungen ist es immer nur ein bis zwei Monaten zu spühren - das ist die Zeit wo er damals im Ausland seinen Kumpel verloren hat - nur weil er mal nicht mit raus durfte :( - in diesen Monaten trinkt er sehr viel und bei der Tochter ist es von Tag zu Tag und Stunde zu Stunde anders. Sie darf jetzt einmal in der Woche zur Verhaltenstherapie und es hilft ihr da sie von Anfang an zur Therapeutin einen sehr guten Draht hatte. Und manchmal denke ich es ist gut wenn sie komplette Schweigepflicht hat - denn wenn ich alles wüßte würde ich vileicht auch wieder zurück fallen ins selbst verletzendes Verhalten. Den Missbrauch durch meinen Halbbruder hat sie mir von alleine erzählt - sie hätte es mir nie erzählen müssen. Das zeigt mir das ich bis jetzt doch alles richtig gemacht habe. Oder ? lg. Karo
Signatur von »kleinerFalter« Kämpfen bedeutet auch immer - man wird stärker und wäckst mit sich - man sollte niemals aufgeben auch wenn es noch so hart kommt am ende ist immer ein Licht.

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5

Mittwoch, 1. August 2018, 22:31

Hallo kleiner Falter,
wo sollen wir sie sonst hinschicken? Aliks weiter saufen lassen und aggressiv Verhalten dulden und unschuldige Menschen ein schlagen und verprügeln oder abschlachten zu lassen, aber Hallo!
Oder In Helfer Position zu arbeiten und falsche Medikamente zu geben, das unschuldige Menschen sterben daran, mh.
Viele Grüße
Fledermaus


.

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kleinerFalter

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Jungfrau

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Donnerstag, 2. August 2018, 17:41

Nein kleine Fledermaus - das meinte ich nicht damit da verstehst du etwas verkehrt. es darf keiner auch gerade abhängige egal mit was andere verletzen - missbrauchen oder schädigen - das hat keiner verdient egal ob Mann , Frau oder Tier. :cursing:
Da würde ich zu 100% eingreifen.

Ich meinte damit das auch bei jedem abhängigen (egal ob Alki - Drogen oder anderes) es vom Kopf her alleine passieren muss das sie sich helfen lassen wollen.
Mann keinem Menschen dazu zwingen etwas an seinem Lebensstiel zu verändern wenn er es nicht selber möchte.

Damit du es verstehst hier ein Beispiel vom Rettungsdienst: Wenn der Pat. nicht mit ihm mitkommen möchte, müssen die Leute vom Rettungsdienst dies akzeptieren es sei denn er ist bewusstlos. :)
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Donnerstag, 2. August 2018, 18:24

Hallo kleiner Falter ich bin nicht Klein ;).
Fledermäuse faszinieren mich nur. Dankeschön, toll das du es mir noch mal erklärt hast, was du gemeint hast.

Wesley

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Waage

8

Freitag, 3. August 2018, 11:14

Wes
wo sollen wir sie sonst hinschicken? Aliks weiter saufen lassen und aggressiv Verhalten dulden und unschuldige Menschen ein schlagen und verprügeln oder abschlachten zu lassen, aber Hallo!

Hallo große Fledermaus :)
nun möchte ich doch gerne auch etwas zu dem Thema beitragen.
Dazu muss ich sagen dass ich beim Alkoholismus nicht wie ein „Blinder von der Farbe“ spreche.
Mein Bruder war hochgradig Alkoholsüchtig, und ich habe ihn viele Jahre als gesetzlicher Betreuer begleitet.
Mit „begleitet“ meine ich alle Höhen und Tiefen.
Vom liebevollen Bruder über Arbeitsplatzverlust, Führerscheinverlust, aufgebrochene Speiseröhre, Entzugskliniken,
Hubschraubernotfälle, Ärzte die nur ungern den Alkoholiker schon wieder retten müssen, bis hin zum Tode.
Leider hat er den Kampf gegen seinen besten Freund, den Alkohol, verloren.
Und nein, ich will mich hier nicht als Held brüsten, ganz im Gegenteil, habe mir lange Vorwürfe gemacht, versagt zu haben, nicht alles getan zu haben um ihn zu retten.

Aber es geht hier nicht um mich, also nun zum Thema:
Alkoholismus, oder besser Menschen mit einer Alkoholerkrankung, ist eine anerkannte Krankheit.
Und kranke Menschen „schickt“ man nicht einfach irgendwo hin.
In diesem Punkt gebe ich kleinerFalter absolut recht.
Oder sollen wir alle psychisch kranke Menschen „wegsperren“, es könnte ja mal einer gewalttätig werden?
Auch in Bezug auf helfen wollen, helfen lassen, stimme ich den Ausführungen von kleinerFalter uneingeschränkt zu.
Das einzige was man erreicht wenn man versucht gegen den Willen des Alkoholkranken helfen zu wollen,
ist seine eigene Gesundheit auf’s Spiel zu setzen. Dies musste ich leider schmerzhaft erfahren.

Was mich in deinem post allerdings stört ist, dass du davon ausgehst das alle Alkoholiker per se schlagen, verprügeln, abschlachten oder falsche Medikamente verabreichen.
Ich denke du hast das so nicht gemeint…. kam bei mir aber irgendwie so rüber.
Ich erinnere da gerne mal an den Pfleger Niels Högel, der nur aus Geltungssucht, über 100 Patienten mit Medikamenten getötet hat.
Meines Wissens war er kein Alkoholiker (ich vermeide gerne den Begriff „Alki“, denn er verniedlicht die Erkrankung nur).
Und wieviel Prügel, Schläge usw. gibt es in Familien, in denen die Täter keine Alkoholiker sind?

Wer bitte soll wann, wo und wie entscheiden welcher Alkoholiker (oder nicht Alkoholiker) zu einer Bedrohung wird,
es sei denn es gibt bereits Vorfälle? Aber dann greift in der Regel eh der Arm der Justiz.

Wir können uns leider nicht vor allen Gefahren des Lebens schützen, unabhängig ob es sich um Krankheiten,
Unfälle, Attentate oder andere grausame Ereignisse handelt… das nennt sich „Leben“.

Auf die Anmerkung "Aliks weiter saufen lassen.." möcht ich an der Stelle nicht weiter eingehen, sonnst wird der post ein paar Seiten länger. ;)

Da ich an anderer Stelle im Forum schon mal heftig angeeckt bin, möchte ich aber noch abschießen erklären,
dass meine Ausführungen nicht gegen dich persönlich, liebe Fledermaus, gerichtet sind.
Ganz im Gegenteil, ein Forum lebt schließlich von den vielen Beiträgen.
Es war mir jedoch ein Bedürfnis, schon fast ein innerer Zwang auf den einen Satz von dir zu reagieren.

Danke und Grüße
Wes
Signatur von »Wesley« Life is unfair. Kill yourself or get over it.

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Jungfrau

9

Freitag, 3. August 2018, 16:53

Hallo Wes - du hast Recht "Wir können uns leider nicht vor allen Gefahren des Lebens schützen, unabhängig ob es sich um Krankheiten,
Unfälle, Attentate oder andere grausame Ereignisse handelt… das nennt sich „Leben“. Nur der dort oben -wenn es ihn gibt- weiß wann es mit jedem von uns zu Ende geht so spielt halt nun mal das Leben und das Leben ist immer live. Jeder hat seinen Weg zu gehen mann trieft Menschen - einige gehen andere kommen - aber vileicht macht das gerade das Leben aus und innteressant.
Ich habe sehr großen Respekt vor dir das du dein Bruder in dieser Zeit begleitet hast - es ist klar das man sich hinterher immer wieder Vorwürfe macht "Warum hat mann nicht dies oder jenes moch gemacht" aber das wird wohl jedem so gehen der dies durchgemacht hat. ?(
Ich hab zur Zeit wenige obdachlose und auch Alkeholiger die ich sehr gut kenne und jeh mehr ich mich mit diesem Thema beschäftige desto besser kann ich sie auch verstehen - klar macht es mir auch öfters traurig aber ich kann jetzt besser damit umgehen. So wird es di nach deiner Begleitung bestimmt auch gehen ? Aber wenn man dann mal oder auch das Umfeld sieht und kennen lernt weiß man auch warum sind sie in dieser Lage und es gibt auch dann schon vermuttungen das man genau weiß es wird sich bei diesen Menschen nix ändern wenn das Umfeld sich nicht verändert. Ich schicke dir etwas Kraft lg. Karo
Signatur von »kleinerFalter« Kämpfen bedeutet auch immer - man wird stärker und wäckst mit sich - man sollte niemals aufgeben auch wenn es noch so hart kommt am ende ist immer ein Licht.

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