Sie sind nicht angemeldet.

Grundsätzliches zum Thema psychische Erkrankung

Antworten im Thema: 2 » Der letzte Beitrag (12. September 2017, 18:25) ist von Kumpeline.

Guten Tag lieber Gast, um »Treffpunkt ehemaliger Heimkinder | Regenbogenstadt« vollständig mit allen Funktionen nutzen zu können, sollten Sie sich erst registrieren.
Benutzen Sie bitte dafür das Registrierungsformular, um sich zu registrieren. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

  • »Thomas Bartels« ist männlich
  • »Thomas Bartels« ist der Autor dieses Themas
  • Deutschland

Beiträge: 4

Registrierungsdatum: 29. Februar 2016

Bundesland / Gebiet: Schleswig Holstein

Onlinezeit: 0 Tage, 3 Stunden, 12 Minuten, 12 Sekunden

Beruf: Koch aber EU berentet

Hobbys: lesen schwimmen

Level: 12 [?]

Erfahrungspunkte: 2 399

Nächstes Level: 2 912

Danksagungen: 21 / 3

  • Nachricht senden

Seit über 18 Monaten Mitglied Seit über 18 Monaten Mitglied Seit über 18 Monaten Mitglied

Widder

1

Donnerstag, 1. September 2016, 09:06

Grundsätzliches zum Thema psychische Erkrankung

Die UN- Behindertenrechtskonvention sagt: Wenn Menschen aus seelischen oder psychischen Gründen über längere Zeit beeinträchtigt sind gelten sie als Menschen mit Behinderungen. Damit wird bestätigt das es psychische Erkrankungen gibt und das sie einen höheren Unterstützungsbedarf haben.
Ob Menschen daran arbeiten ist ihre Entscheidung.Denn es ist kein leichter Weg. Denen die diesen Weg wählen wünsche ich viel Kraft.


Es gibt sehr viele Verschiedene formen an Erkrankungen und Unterschiedlichste Behandlungsformen. Die Schwierigkeit besteht darin eine Person zu finden mit der man arbeiten kann und die dann auch eine Behandlungsmethode kennt die euch zusagt.
Dabei hilft auch ein soziales Netz mit dem man sich beraten kann und das hilft gute professionelle Unterstützung zu finden.


Menschen die aus weiter Entfernung ohne Fachlichen Hintergrund wissen was los ist halte ich dagegen für gefährlich.


Einen schönen Tag wünscht euch Thomas
Signatur von »Thomas Bartels« In der UN Behindertenrechtskonvention ist im Englischen Original der am meisten gebrauchte Begriff "Partizipation"

Partizipation bedeutet:
Beteiligung Teilnahme Teilhabe Mitsprache Mitbestimmung Einbeziehung Mitverantwortung
Gemeinsam, nicht Einsam





Es haben sich bereits 9 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

sterni (01.09.2016), Fledermaus (01.09.2016), Matze (01.09.2016), Günter1953 (01.09.2016), raupenimmersatt (01.09.2016), Angi90 (01.09.2016), Pitterchen (02.09.2016), max (06.03.2017), andres (11.09.2017)

schalli

unregistriert

2

Montag, 11. September 2017, 19:03




lach mich tot



daran arbeiten sehr witzig wie denn

Ob Menschen daran arbeiten ist
ihre Entscheidung, das ist richtig wer keine Hilfe sich sucht muss sich nicht
aufregen. aber mal daran gedacht dass wir Menschen oder wir

psychisch kranken auch nur Menschen
sind mit einer scharmquwelle. ich hatte zu tun meinem Neurologen Psychologen
das alles zu erzählen. dann war ich noch 2 Monate in der psychoklinick und
voriges Jahr 14 Tage in Krankenhaus Psychiatrie. man kann es drehen und wenden
wir werden das nie vergessen oder verarbeiten können. man kann nur versuchen damit
umzugehen. man kann nicht einfach das Gehirn auswechseln oder negative dinge raus
radieren.

aber sowas wie dieses Forum kann beitragen darüber zu diskutieren um eventuell herauszufinden
warum dieses jenes so war. und natürlich austausch. weil irgendwie wir sind
heimis werckhöfler was besonderes.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »JW1HAL« (11. September 2017, 19:31)
Grund: BB-Codes [font=&quot] und [/font] aus (Vor)Schreibprogramm entfernt


Es haben sich bereits 4 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Kalle1 (11.09.2017), Angi90 (11.09.2017), Federchen (11.09.2017), Jacky2012 (12.09.2017)

Kumpeline

Meister

    Deutschland

Beiträge: 2 063

Level: 46 [?]

Erfahrungspunkte: 5 379 315

Nächstes Level: 6 058 010

Danksagungen: 6077 / 5417

  • Nachricht senden

Seit über 84 Monaten Mitglied Seit über 84 Monaten Mitglied Seit über 84 Monaten Mitglied Seit über 84 Monaten Mitglied Seit über 84 Monaten Mitglied Seit über 84 Monaten Mitglied Seit über 84 Monaten Mitglied Seit über 84 Monaten Mitglied Seit über 84 Monaten Mitglied Seit über 84 Monaten Mitglied Seit über 84 Monaten Mitglied Seit über 84 Monaten Mitglied Seit über 84 Monaten Mitglied Seit über 84 Monaten Mitglied

Krebs

3

Dienstag, 12. September 2017, 18:25

Vergessen kann man es in der Tat nicht, aber verarbeiten durchaus.

Wer die Vergangenheit nicht verarbeitet, kann auch nicht lernen, damit umzugehen.
Allerdings kümmere ich mich nicht mehr um meine Vergangenheit, sondern bleibe im hier und jetzt. Warum soll ich mir mein heutiges Leben unnötig schwer machen, wenn ich ständig an die schlimmen Dinge von damals denke.
Kommen mal wieder Alpträume oder dissoziative Störungen bei mir auf, konzentriere ich mich ganz bewusst auf die Gegenwart. Klappt super :thumbup: .
Da muss aber jeder für sich seinen Weg finden. Ein Patentrezept gibt es da nämlich nicht.
Signatur von »Kumpeline« Das Glück des Lebens besteht nicht darin, wenig oder keine Schwierigkeiten zu haben, sondern sie alle siegreich und glorreich zu überwinden.

-Carl Hilty-

Es haben sich bereits 6 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Angi90 (12.09.2017), Jacky2012 (12.09.2017), sterni (12.09.2017), JW1HAL (12.09.2017), Fledermaus (12.09.2017), Federchen (13.09.2017)

Ähnliche Themen

Counter:

Hits heute: 6 405 | Hits gestern: 17 244 | Hits Tagesrekord: 68 010 | Hits gesamt: 18 758 784 | Hits pro Tag: 7 237,89 | Klicks heute: 11 175 | Klicks gestern: 31 895 | Klicks gesamt: 133 401 213 | Klicks Tagesrekord: 338 265 | Klicks pro Tag: 51 471,56 | Alter (in Tagen): 2 591,75 | Gezählt seit: 16. September 2010, 18:34

Legende:

Forum enthält keine neuen Beiträge
Forum enthält neue Beiträge
Forum ist geschlossen
Forum ist ein externer Link