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Herzogsägmühle

Antworten im Thema: 16 » Der letzte Beitrag (10. Mai 2018, 06:06) ist von Martin MITCHELL.

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Gandalf

unregistriert

1

Dienstag, 30. Juli 2013, 10:50

Herzogsägmühle

Diese Einrichtung ist der Diakonie unterstellt und liegt bei Peiting /Obb. leider nicht zu finden um diese einzutragen! :(

JW1HAL

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Stier

2

Dienstag, 30. Juli 2013, 16:26

liegt bei

Hallo Gandalf,

das sagt ja nicht viel und vor allem Dingen nichts Genaues aus.

Bitte lies dir Folgendes mal durch und versuch es nochmal: WICHTIG! Vor dem Posten unbedingt lesen!


Gruß jw1hal
Signatur von »JW1HAL«
Wer lesen kann ist klar im Vorteil!


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Angi90 (30.07.2013)

annamaria

unregistriert

3

Donnerstag, 27. Februar 2014, 14:28

Zeitzeugenaufruf für das Fürsorgeheim Herzogsägmühle

Ich bin
Professorin für Pädagogik in der Sozialen Arbeit und leite ein
Zeitzeugenprojekt, das die Geschichte der Herzogsägmühle (soziale Einrichtung
in Oberbayern) nach 1945 und den Umgang mit Heimkindern aufarbeiten soll. Wir
suchen ehemalige Heimkinder, die uns von ihren Erfahrungen in Herzogsägmühle
erzählen können. In welchem Ausmaß erlitten dort Heimkinder Unrecht, Gewalt
oder Missbrauch?

Die Fürsorge in Herzogsägmühle stand noch lange im Schatten der Zwangsfürsorge
der NS-Zeit. Viele Mitarbeiter wurden auch nach 1945 weiter beschäftigt. Wer
war als Jugendlicher von 1945 bis in die 70er Jahre in Herzogsägmühle? Wie hat
er dort die Fürsorge erfahren? Wie war das Verhältnis zu den Fürsorgern? In
welchem Ausmaß waren die Jugendlichen auch dort mit Gewalt und Missbrauch
konfrontiert? Wie sah der Alltag dort aus?

Die Angaben werden selbstverständlich verstraulich behandelt.

Das Projekt wird durchgeführt von der Kath. Stiftungfachhochschule für Soziale
Arbeit München/Benediktbeuern und der Herzogsägmühle.

Ich bin dankbar für jeden Hinweis!



Annette *edit*


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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Angi90« (27. Februar 2014, 17:07)
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Löwe

4

Montag, 23. April 2018, 01:15

Peiting, Weilheim-Schongau, HERZOGSÄGMÜHLE, Diakonie in Oberbayern.

.
„Zur Gemeinde Peiting gehört auch die SIEDLUNG HERZOGSÄGMÜHLE, eine Einrichtung der Diakonie.“

Kirchliche Fürsorgeerziehung-Einrichtung“ - streng evangelisch-lutherisch !!

Eine auch heute weiterhin bestehen bleibende kirchliche Institution !!

Weilheim @
https://de.wikipedia.org/wiki/Weilheim_in_Oberbayern

Schongau @ https://de.wikipedia.org/wiki/Schongau

86971 Peiting @ https://www.google.de/maps/place/86971+Peiting,+Germany/@47.8089687,10.786602,12z/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x479c48c63ed1beaf:0x1c1e48b10bb2ece0!8m2!3d47.7878785!4d10.9268827

Zitat

.
Peiting [ @ https://de.wikipedia.org/wiki/Peiting ]

Peiting ist ein Markt im oberbayerischen Landkreis Weilheim-Schongau.

Umgeben von den Moränenhügeln Schlossberg, Kalvarienberg, Schnaidberg und Bühlach ist Peiting ein Ort, der sich trotz der Bevölkerungszunahme nach dem Zweiten Weltkrieg seinen bayerisch-dörflichen Charakter erhalten konnte. Zahlreiche landwirtschaftliche Betriebe sind außerhalb des Ortskerns in verschiedenen Weilern angesiedelt. Der Ortsname leitet sich vermutlich von dem Adelsgeschlecht der Peutinger ab, das sich wohl schon im 6. Jahrhundert im Ortsgebiet ansiedelte. Geschichtlich bedeutungsvoll ist der Ort als Stammsitz der hier einst ansässigen Welfen.

Zur Gemeinde Peiting gehört auch die
SIEDLUNG HERZOGSÄGMÜHLE, eine Einrichtung der Diakonie.

.

.

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Löwe

5

Montag, 23. April 2018, 01:22

Peiting, Weilheim-Schongau, HERZOGSÄGMÜHLE, Diakonie in Oberbayern.

.
Weiterführend zum einleitenden Eröffnungsbeitrag dieses Threads zu dieser streng evangelisch-lutherischen Erziehungseinrichtung in Oberbayern.

Beschönigte und reingewaschene Chronologie der "HERZOGSÄGMÜHLE" in Peiting/Schongau, in Oberbayern, im „Pfaffenwinkel“ (ca. 26km von Landsberg an der Lech entfernt; ca. 61km von Augsburg entfernt; ca. 80km von München entfernt)

Die Begriffe "Jugendwohlfahrtsgesetz", um das sich seit dem Jahre 1922 in Deutschland alles was mit „Heimerziehung“ zu tun hatte, drehte, und "Fürsorgezöglinge"/"Fürsorgeerziehung" = „FE-Insassen“ und "Freiwillige Erziehungshilfe Zöglinge" = „FEH-Insassen“, die zu Tausenden diese 'Einrichtung' durchlaufen haben, d.h. „dort untergebracht waren“ (wie man es gerne nennt), kommen in dieser Chronologie nicht vor; diese Begriffe werden von den DIAKONIE-Historikern in dieser Chronologie strikt gemieden.

Zitat

.
Herzogsägmühle im Blick auf Historie und Gegenwart (Langfassung)
[ QUELLE: http://www.herzogsaegmuehle.de/2513.0.html#c8141 ]

(Bearbeitungsstand: Oktober 2014)

Der in Schongau residierende Herzog Christoph der Starke, 1450 bis 1493, betrieb zwischen Peiting und Schongau eine Sägemühle.

1894:
Der "Verein für Arbeiterkolonien in Bayern" ein "interkonfessioneller Wohlfahrtsverein auf christlicher Grundlage", Vorsitzender Oberkonsistorialrat Adolf von Kahl (zur Gründerzeit Pfarrer Adolf von Kahl), erwarb von 1894 bis 1905 die Anwesen in Unterobland. Es war die zweite Arbeiterkolonie in Bayern. Die erste Arbeiterkolonie wurde bereits 1887 im Simonshof (Gemeinde Bastheim) in Unterfranken gegründet. Die Anwesen in Unterobland umfassten ein Sägewerk mit Mühle an der Peitnach, daneben eine kleine Ziegelei, sowie die beiden Bauernhöfe in Unterobland.

Die Verantwortlichen für die dort und in den benachbarten Höfen in "Unterobland" zu führende soziale Einrichtung gaben dieser den Namen HERZOGSÄGMÜHLE. Die gute Verbindung zum Königshaus, das den Trägerverein und seine Ziele von Anfang an unterstützte, war ihnen wichtig.

Die damals in Deutschland bestehenden 33 Arbeiterkolonien gehen auf Überlegungen des Pastors Friedrich von Bodelschwingh von Bethel zurück, der diese unter dem Leitmotiv: "Arbeit statt Almosen" begründete. (Link: Grundsätze der Koloniearbeit)

Erster Inspektor (Direktor) der Arbeiterkolonie Herzogsägmühle war der Landwirt Josef Blank. Sein Nachfolger war von 1902 -1907 der Landwirt Ludwig Roth.

Neben dem Abgraben des Berghangs an der Peitnachschlucht zur Anlegung der Straße, welche von der Sägemühle zu den Anwesen in Unterobland führen soll, wurde von den bereits im 1. Jahr nach Gründung in Herzogsägmühle Aufnahme gefundenen 256 Arbeitslosen als erstes neues Gebäude das sogenannte Kolonistenhaus - Einweihung am 2.09.1896 (heute: Peitnachhof) gebaut.

Am 24.05.1897 wurde Herzogsägmühle durch den Ankauf des angrenzenden Oberobland mit zwei weiteren Bauernhöfen erweitert.

Am 27.08.1904 wurde der Zukauf der Wirtschaft an der Straße nach Birkland zur Kolonie Herzogsägmühle notariell verbrieft.

1905/1906 entstand die große Hofanlage für die Landwirtschaft mit Kuh-, Pferde- und Ochsenstall, der Wagenremise, der Butterei, Käserei, Schlachtraum, Bäckerei, Eiskeller, der Verwalterwohnung und Scheunenräumen im Obergeschoss.

Im 68. Lebensjahr verstarb am 1.06.1914 der Gründer der beiden bayerischen Arbeiterkolonien Simonshof und Herzogsägmühle, Pfarrer Adolf von Kahl, zuletzt Dekan von München nach fast 30jährigem Vorsitz des Vereins für Arbeiterkolonien in Bayern.

Mit Beginn des 1. Weltkrieges entleerten sich zusehends die Arbeiterkolonien von den arbeitsfähigen Männern. In Herzogsägmühle ging die Belegschaft von ca. 120 Kolonisten in der Vorkriegszeit auf nunmehr 40 Mann zurück.

Im Sommer 1915 wurden in Herzogsägmühle 40 russische Kriegsgefangene zugewiesen. Im Jungviehstall an der Säge (heute Schreinerei) war ein Gefangenenlager für 100 Mann errichtet. In dieser Zeit wurde vor allem durch die Kriegsgefangenen die Regulierung des Unterlaufs der Peitnach vollzogen. Es wurde ein gradliniger Wasserlauf zum Lech geschaffen, der die Rückstauung des Peitnachwassers bei Hochwasser im Lech und damit die Überschwemmung und Verschmutzung der unteren Wiesen und Äcker verhinderte.

Trotz der erschreckenden Geldentwertung konnte in diesen Jahren ein Dreschwagen, größere elektrische Motoren und elektrische Maschinen für die Wäscherei angeschafft werden. Die staatlichen und gemeindlichen Zuwendungen hingegen waren ebenso wie die Mitgliedsbeiträge des Trägervereins entwertet, bis sie den Weg in die Kassen fanden. Gehälter der Mitarbeitenden wurden in Naturalwerten ausgezahlt.

In den Jahren ab 1920 kam als besondere Aufgabe die Fürsorge für Jugendliche – Jungen ab dem 16. Lebensjahr, die in den vorhandenen Erziehungsanstalten für Schulentlassene nicht aufgenommen werden konnten – hinzu. Die beiden Höfe in Oberobland wurden zu einer Jugendarbeiterkolonie ausgebaut.

1935:
Die Verantwortung für die Betriebsführung in Herzogsägmühle (und im Simonshof) wird dem "Landesverband für Wanderdienst, Körperschaft des öffentlichen Rechts" (Vorsitzender ist SA-Obersturmbannführer Alarich Seidler, geboren 1897 in Konstanz, verstorben 1979 in Peiting) übertragen. Die Organisation ist dem Bayer. Innenministerium angegliedert und mit der Neuorganisation der "Obdachlosenhilfe" in Bayern beauftragt. Die Gründe für den Betriebsübergang, sind konzeptionelle und wirtschaftliche Probleme und vermutlich politischer Druck. Herzogsägmühle wird firmiert als "Zentralwanderhof HSM".

Herzogsägmühle ist herausragender Teil der öffentlichen "Wandererfürsorge", die von national-sozialistischem Geist geprägt ist. Herzogsägmühle wird wesentlich erweitert (bis auf 1.000 Aufnahmemöglichkeiten) und differenziert (z.B. eigene Abteilung für Jugendliche mit zahlreichen Ausbildungsmöglichkeiten, "Sammel- und Siebestelle" für "Nichtsesshafte" für alle Einrichtungen im links- und rechtsrheinischen Bayern, Krankenhaus, Altenheim). Die frühere Freizügigkeit der Betroffenen, Hilfe in Herzogsägmühle anzunehmen oder nicht, ist abgeschafft, den aufgrund neuer rechtlicher Regelungen "eingewiesenen" "Insassen" droht bei gravierender "Auffälligkeit" die Einweisung in das Konzentrationslager Dachau.

1941/1942
20 französische und serbische Kriegsgefangene arbeiten im
Torfwerk und in der Landwirtschaft Herzogsägmühle und von Herzogsägmühle aus bei Bauern in der Umgebung; 1942 kommen an ihre Stelle 50 russische Kriegsgefangene.

1946:
Zum 1. Januar überträgt das bayerische Innenministerium dem "Verein für Innere Mission in München e.V." die Verantwortung für die Betriebsführung in Herzogsägmühle, am 23.12.1950 erfolgt die rechtsgültige Besitzübergabe (die nordbayerische Einrichtung Simonshof wird dem Caritasverband für die Diözese Würzburg übertragen).
Als Einrichtung der Diakonie profitiert Herzogsägmühle im Folgenden von den Möglichkeiten der Freien Wohlfahrtspflege im Rahmen der neuen Sozialgesetzgebung der Bundesrepublik Deutschland sowie des Freistaates Bayern und stellt sich mit dem Selbstverständnis HERZOGSÄGMÜHLE - ANTWORT AUF NÖTE DER ZEIT neuen Aufgaben: Zu den bestehenden Arbeitsbereichen "Jugendhilfe" und "Obdachlosenhilfe" kommen weitere und erfahren bedarfsgerechte Weiterentwicklung dank öffentlicher Mittel, kirchlicher Zuschüsse und privater Zuwendungen. Herzogsägmühle widmet sich in dieser Zeit vor allem der Versehrtenfürsorge und der Prothesenherstellung.

1948:
Beginn der Berufsschularbeit mit benachteiligten Jugendlichen in der "Gastwirtschaft".

1949:
Neubau einer evangelischen Not-Kirche nach den Plänen des Bauhaus-Mitbegründers Professor Otto Bartning aus Heidelberg.

1950:
Neuer Arbeitsbereich "Hilfe für Erwachsene mit geistiger und mehrfacher Behinderung" (Beginn im "Melkerhof", anschl. bis 1978 im "Haus Obland", danach im Peitnachhof).

1956:
Erweiterung bestehender Arbeits-und Ausbildungsangebote und Bau von Werkhallen

1960:
Erster Neubau zur Verbesserung der Wohnqualität ehemals obdachloser Männer (Kahlhaus)

1971:
Neuer Arbeitsbereich "Altenhilfe" und Bau des "Schöneckerhauses"

1978:
Neuer Arbeitsbereich "Hilfe für Menschen mit Suchtproblemen" (Langzeiteinrichtung "Weiherhof").

1979:
Neuer Arbeitsbereich "Hilfe für Menschen mit seelischer Erkrankung". Ab 1979 Übergangseinrichtung (zunächst im Haus Obland, ab 1984 in den neuen "Häusern am Latterbach", ab 1992 im Rahmen eines Versorgungsvertrages gemäß § 111 SGB V im "Rehabilitationszentrum").

1980:
Aufbau einer ambulanten Beratungs- und Behandlungsstelle in Weilheim.
Aufbau eines ambulanten Sozialpsychiatrischen Dienstes in Weilheim.

1983:
Neubau von Wohnheimen in Herzogsägmühle sowie Wohngemeinschaften in Orten der Umgebung. Beginn der Differenzierung des Fachbereiches "Menschen in besonderen Lebenslagen" – Obdachlosenhilfe durch ambulante Arbeit (Fachberatungsstelle - 1987 erweitert um Schuldnerberatung – in Schongau ab 1984) und erste Wohngemeinschaft in Schongau.

1984:
ORT ZUM LEBEN wird Selbstverständnis von Herzogsägmühle; der Ortschaftsgedanke ist Leitgesichtspunkt für die konzeptionelle und bauliche Weiterentwicklung weg von der "Einrichtung" zum Gemeinwesen besonderer Art für alle Mitbürgerinnen und Mitbürger. Errichtung einer Sozialtherapeutischen Übergangseinrichtung "Haus Obland".

1986:
Beginn der jährlich stattfindenden Herzogsägmühler Kulturtage – jeweils wechselnd zwischen Kunstausstellung, Musikwoche und Theatertage. Gründung der Beschäftigungsgesellschaft "Herzogsägmühle Service GmbH" (heute i+s Pfaffenwinkel GmbH). Vorstellung der 1. Fassung des Entwicklungskonzeptes "Herzogsägmühle 2000". Andere Entwicklungskonzepte gab es aber schon um 1980.

1987:
Gründung des Vereins "Lebensbeistand e.V." zur Führung von Betreuungen durch Ehrenamtliche. Beginn von Bemühungen um eine entdiskriminierende Sprachregelung: Nach "Wanderer" (bis 1936), "Nichtsesshaften" oder "Menschen mit besonderen sozialen Schwierigkeiten" (bis 1986) wird vereinbart, in Herzogsägmühle diese Bezeichnungen nicht mehr zu gebrauchen und von "Menschen in besonderen Lebenslagen", oder von "Mitbürgerinnen und Mitbürgern ohne Wohnung und Arbeit" zu sprechen. Zehn Jahre später werden die Begriffe "Hilfeberechtigte" und "Hilfeverpflichtete" eingeführt.

1988:
Erste Wohngruppe der "Jugendhilfe" in einem Ort der Umgebung (Unterfeldweg/Peiting) und ebenso von Menschen mit Behinderung (Schwabbruck). Erstmals Aufnahme von Frauen und Paaren in Herzogsägmühle.

1989:
Erstmals Aufnahme von Mädchen in der Herzogsägmühler Jugendhilfe.

1990:
Neue Konzeption, Organisation und Differenzierung der stationären Hilfeangebote in einen "Übergangsbereich" mit 70 (später 110) und einen "Wohnbereich auf Dauer" mit 164 (später 140) Aufnahmemöglichkeiten – auch in Orten der Umgebung (inkl. Wohngemeinschaften und "Betreutes Einzelwohnen").

1991:
Eröffnung einer "Förderstätte" für Menschen mit sehr schwerer Behinderung, das für diesen Personenkreis bald notwendige besondere Wohnangebot (Förderzentrum bzw. "Wohnpflegeheim") wird 1998 bezogen. Änderung der Organisationsstruktur und Schaffung von Mitwirkungsmöglichkeiten für Betroffene und ihre Angehörigen. Erstmals Wahl zum "Beirat der Herzogsägmühler Behindertenhilfe" durch Angehörige und gesetzliche Vertreter. Konstituierende Sitzung des "Großen Rates", dem später je zur Hälfte Hilfeberechtigte und Hilfeverpflichtete angehören.

1994:
100-jähriges Jubiläum, die Deutsche Bundespost widmet Herzogsägmühle ein Sonderpostwertzeichen.
Satzungsänderung des Rechtsträgers, der Leiter von Herzogsägmühle wird Geschäftsführer und Vorstandsmitglied des Vereins "Innere Mission München - Diakonie in München und Oberbayern e.V.".

1995:
Ausweitung und Differenzierung des Jugendhilfebereiches durch das Angebot "Familienintegrativer Erziehung", Führung weiterer heilpädagogischer Wohngruppen in Orten der Umgebung. Ab 2000 ambulante Erziehungshilfen im Rahmen "Familien-Stützender Sozialarbeit".

1996:
Errichtung einer Tagesstätte für Menschen mit seelischer Erkrankung in Weilheim (1997 in Schongau, 1998 in Garmisch-Partenkirchen) Beginn intensiver Bemühungen um Qualitätsentwicklung und Aufbau eines Qualitätsmanagement-Systems im Rahmen von DIN EN IS0 9001; Herausgabe von "Selbstverständnis und Unternehmensziele" als Orientierungsrahmen für qualitätssichernde Maßnahmen. Ausbildung von Mitarbeitenden wird neue Aufgabe: "Liselotte-von-Lepel-Gnitz-Schule - Evang. Fachschule für Heilerziehungspflege und Heilerziehungspflegehilfe" eröffnet.

1999:
Herzogsägmühle verkauft die ersten Dienst-Mietwohnungen an Mitarbeitende, damit diese auch im Ruhestand im Ort wohnen und der Dorfgemeinschaft angehören können.

2000:
Eröffnung einer Altentagestätte für Menschen mit geistiger Behinderung. Gründung der "Förderstiftung Herzogsägmühle" zur langfristigen Absicherung der Arbeit und der Ortschaft.

2003:
Beginn der Sozialpsychiatrischen Familienpflege im Dekanat Weilheim. Gründung der Gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaft "Selbstbestimmung fördern" und der "Stiftung ganzheitliche Kinder- und Jugendhilfe".

2004:
Wohngemeinschaften in Orten der Umgebung.

2007:
Herzogsägmühle als Top-Arbeitgeber ausgezeichnet. Herzogsägmühle gehört damit zu den 100 besten Arbeitgebern im deutschen Mittelstand.

2009:
Eröffnung des Rehabilitationszentrums für Menschen mit seelischer Erkrankung in Landsberg am Lech

2010:
Herzogsägmühle erneut als Top-Arbeitgeber ausgezeichnet. Herzogsägmühle gehört damit wiederum zu den 75 besten Arbeitgebern im deutschen Mittelstand. Herzogsägmühle erhält das Diakonie-Gütesiegel Familienorientierung und wird damit als familienfreundliches Unternehmen ausgezeichnet. Eröffnung der Rehabilitationseinrichtung für psychisch kranke Jugendliche.

.

HINWEIS: Viele weiterführende Links (mit hochinteressantem Inhalt) sind im Originaltext auf der HERZOGSÄGMÜHLE-Webseite @ http://www.herzogsaegmuehle.de/2513.0.html#c8141 enthalten!
.

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Löwe

6

Mittwoch, 25. April 2018, 03:59

Peiting, Weilheim-Schongau, HERZOGSÄGMÜHLE, Diakonie in Oberbayern.

.
Veröffentlichung zur "HERZOGSÄGMÜHLE" in Schongau/Peiting, in Oberbayern, im „Pfaffenwinkel“

Zitat

.
[ Die Gründungsgeschichte bis 1935 vom Standpunkt der Betreiber selbst. ]

Autor/in: ANNETTE EBERLE
Titel: Die Arbeiterkolonie Herzogsägmühle. Beiträge zur Geschichte der bayerischen Obdachlosenhilfe.
Titelbild: "Am Wasser gepflanzt", Holzschnitt von Walter Habdank, Berg 1983.

Hrsg. Herzogsägmühle (Innere Mission München - Diakonie in München und Oberbayern e. V.)

Verlag: München, Herzogsägmühle

Erschienen: 1994.

Kurzinfo: 154 S., lll. u. graf. Darst. 8° , kart.

Zum Inhalt: Wanderarmut in Bayern: Leben auf der Landstraße; Kriminalisierung; Selbsthilfe / Wandererfürsorge in Bayern: Verschiedene Einrichtungen; Verein für Arbeiterkolonien / Arbeiterkolonie Herzogsägmühle 1894-1935: Die Hausordnung, Programm und Organisationsgrundlagen; Arbeitshaus und Arbeiterkolonie; Spuren der Kolonisten / Fürsorgerische und polizeiliche Strategien im Umgang mit der Wandernot: zwei Seiten einer Medaille: Vom "Heimatrecht" zum "Unterstützungswohnsitz"; Maßnahmen gegen "Arbeitsscheue" und "Asoziale".

.

QUELLEN: Verschiedene Quellen im Internet.
.

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Mittwoch, 25. April 2018, 05:29

Peiting, Weilheim-Schongau, HERZOGSÄGMÜHLE, Diakonie in Oberbayern.

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Ein für die gesamte Bundesrepublik Deutschland ausserordentlich wichtiges Gerichtsurteil bezüglich den Fürsorgezöglingen in der "HERZOGSÄGMÜHLE" in Schongau/Peiting, in Oberbayern, im „Pfaffenwinkel“

… ein Gerichtsverfahren, dass durch alle Instanzen ging und dass sich über acht lange Jahre dahinzog …


Zitat

.
Nach 1945: - "Fürsorgeerziehung" soll keinen Strafcharakter haben und bedeutet weder "Freiheitsentziehung", noch "Anstaltsunterbringung" oder "Zwangsarbeit".


Der folgende, hier geschilderte Rechtsstreit nahm seinen Anfang am 19. Januar 1955 und wurde erst entgültig entschieden am 30. Januar 1963.

Bundessozialgericht @ http://www.lexsoft.de/cgi-bin/lexsoft/tk_sec.cgi?chosenIndex=69312nv&templateID=printpreview&printTyp=document&xid=456313&print_mode=true

Zitat

.
[ Bundessolzialgericht-Gerichtsurteil vom 30. Januar 1963 ]

BSG, 30.01.1963 - 3 RK 36/59

In dem Rechtsstreit
hat der 3. Senat des Bundessozialgerichts
auf die mündliche Verhandlung vom 30. Januar 1963,
an der mitgewirkt haben
Senatspräsident Prof. Dr. Bogs als Vorsitzender,
die Bundesrichter Dr. Schraft und Dr. Langkeit sowie
die Bundessozialrichter Blum und Dr. Engels als ehrenamtliche Beisitzer,
für Recht erkannt:


Tenor:

[ Diese Details, d.h. diese Details zum Kläger, sollten eigentlich unter keinen Umständen“ „an die Öffentlichkeit geraten“, aber einzig und allein ich habe seit Anfang Februar 2015 dafür gesorgt, dass sie doch weitgehend weltweit an die Öffentlichkeit geraten sind und weitestgehend im Internet verbreitet worden sind - MM ]

Die Revision des Klägers [ DIE INNERE MISSION / DIE DIAKONIE / DIE EVANGELISCHE KIRCHE ] gegen das Urteil des Bayerischen Landessozialgerichts vom 3. Dezember 1958 wird zurückgewiesen.

Die Beteiligten haben einander keine außergerichtlichen Kosten des Revisionsverfahrens zu erstatten.


Gründe

1I.

Der klagende Verein für Innere Mission e.V. [ DIE INNERE MISSION / DIE DIAKONIE / DIE EVANGELISCHE KIRCHE ] unterhält ein Jugenderziehungsheim, den Fürsorgehof H. [ HERZOGSÄGMÜHLE ] in Schongau/Obb. [ Oberbayern ]. Die beigeladenen 91 Jugendlichen waren dort im Jahre 1955 untergebracht. Sie wurden in den staatlich anerkannten Lehrwerkstätten des Heims für die verschiedensten Berufe als Lehrlinge ausgebildet. 19 von ihnen (die Beigeladenen zu IV. Nr. 1 bis 19) waren durch einen Beschluß des Vormundschaftsgerichts nach § 63 des Reichsgesetzes für Jugendwohlfahrt vom 9. Juli 1922 (RGBl I S. 633) i.d.F. des Änderungsgesetzes vom 28. August 1953 (BGBl I S. 1035) - JWG - der Fürsorgeerziehung überwiesen worden. Die weiteren 72 Lehrlinge befanden sich in der Anstalt in freiwilliger Fürsorgeerziehung (Erziehungsfürsorge). 50 von ihnen (die Beigeladenen Nr. 20 bis 69) waren mit Zustimmung der Erziehungsberechtigten auf Veranlassung behördlicher oder caritativer Einrichtungen (Jugendamt, Gesundheitsamt, Pfarramt, Evangelischer Jugenddienst e.V.), die restlichen 22 (die Beigeladenen Nr. 70 bis 91) nur auf Grund einer Vereinbarung mit den Erziehungsberechtigten im Fürsorgehof [ in Oberbayern ] aufgenommen worden. Den Lehrverhältnissen lag jeweils ein "Anstaltslehrvertrag" zugrunde, in dem die Dauer der Lehrzeit unter Berücksichtigung bereits nachgewiesener Lehrzeiten festgesetzt war. Im übrigen galten nach dem Lehrvertrag für die Lehrverhältnisse folgende Bestimmungen:

[ ……… ]

44

[ ……… ]

Wären die beigeladenen Jugendlichen den Insassen von Strafanstalten und Arbeitshäusern gleichzusetzen, die kraft ihrer Unterworfenheit durch die Anstaltsgewalt Arbeiten verrichten müssen, so wäre für ein freies Beschäftigungs- oder Ausbildungsverhältnis kein Raum. Eine solche Parallele besteht jedoch selbst bei den Jugendlichen nicht, die - wie im vorliegenden Streitfall - nach § 63 JWG a.F. (= § 64 JWG i.d.F. vom 11. August 1961, BGBl I S. 1206) durch Beschluß des Vormundschaftsgerichts der Fürsorgeerziehung überwiesen sind. Der Beschluß des Vormundschaftsgerichts hat keinen Strafcharakter und stellt auch keine Maßnahme der Sicherungsverwahrung dar. Er weist auch nicht den Jugendlichen in eine Fürsorgeanstalt ein,
wie oft irrtümlich angenommen wird; würde er eine solche konkrete Regelung treffen, wäre er rechtswidrig (vgl. Bayer. Oberstes Landesgericht zu § 70 RJWG in Samml. von Entscheid des BayObLG in Zivilsachen Bd. 34 S. 426; Potrykus, JWG § 65 Anm. 8 ). Der vormundschaftsgerichtliche Beschluß beschränkt sich vielmehr auf die Anordnung der Fürsorgeerziehung und hat zur Folge, daß das Recht und die Pflicht der Eltern zum Unterhalt, zur Erziehung und zur Beaufsichtigung des Minderjährigen als Teil des den Eltern zustehenden Gesamtpersonensorgerechts kraft öffentlichen Rechts auf die Organe der öffentlichen Jugendhilfe übergeht (vgl. Potrykus aaO § 63 Anm. 19). Mit Recht bezeichnet das LSG den mit der Anordnung der Fürsorgeerziehung verbundenen staatlichen Zwang als in erster Linie gegen die Eltern – nicht gegen den Jugendlichen – gerichtet (vgl. auch Teitge, BABl 1958, 67, 69). Elterliche Rechte werden nach Erlaß des vormundschaftsgerichtlichen Beschlusses weitgehend von der Fürsorgerziehungsbehörde wahrgenommen. Entscheidet sich diese Behörde dafür, die Fürsorgeerziehung in einer "Erziehungsanstalt" (§ 62 JWG a.F. – jetzt "Heim", § 69 Abs. 3 Satz 1 JWG n.F. –) durchführen zu lassen – es kann auch eine "geeignete Familie" (§ 62 JWG a.F., § 69 Abs. 3 Satz 1 JWG n.F.), u.U. sogar die eigene Familie des Minderjährigen (§ 69 Abs. 4 JWG a.F., § 69 Abs. 3 Satz 2 JWG n.F) sein –, so kann allerdings damit für den Jugendlichen ein Öffentlich-rechtliches Gewaltverhältnis begründet werden, sofern er nämlich in eine mit hoheitlichen Befugnissen ausgestattete Anstalt eingewiesen wird. Er ist in diesem Falle der Anstaltsgewalt unterworfen – im Grundsatz nicht anders als der Schüler gegenüber der Schule, der Student gegenüber der Universität – und hat den zwingenden Ge- und Verboten der Anstaltsordnung, die auch bestimmte Arbeiten betreffen können, nachzukommen.

[ Die in der Einrichtung untergebrachten Zöglinge, die „einer Lehre nachgehen“ oder anderweitig „einen Angestelltenberuf anstreben“ stehen in einem gewöhnlichen Arbeitsverhältnis;
Versicherungspflicht besteht !; vollumfängliche Krankenversicherung / Sozialversicherung ist daher vom Arbeitgeber, der INNEREN MISSION / DIAKONIE / EVANGELISCHEN KIRCHE zu zahlen ! ]

Von Rechts wegen.

veröffentlicht am 30.01.1963


DIREKTER LINK ZU DIESEM WICHTIGEN DOKUMENT - Bundessolzialgericht-Gerichtsurteil vom 30. Januar 1963 : BSG, 30.01.1963 - 3 RK 36/59 :

http://www.lexsoft.de/cgi-bin/lexsoft/tk_sec.cgi?chosenIndex=UAN_nv_1005&xid=456313

.

Bezüglich dem damals von der INNEREN MISSION / DIAKONIE / EVANGELISCHEN KIRCHE betriebenen Jugenderziehungsheim, dem Fürsorgehof Herzogsägmühle in Schongau, Oberbayern, siehe WIKIPEDIA @ http://de.wikipedia.org/wiki/Herzogs%C3%A4gm%C3%BChle
.

QUELLE: Ein Beitrag (vom Do. 27.03 2014 um 02:59 Uhr) im Diskussionsfaden/Thread zum Thema: »Die 3. Reichs-Zwangsarbeit-Tradition fortgesetzt in der BRD.« im EHEMALIGE-HEIMKINDER-TATSACHEN.COM-Forum @ http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/phpBB3/viewtopic.php?p=572#p572
.

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Tigress (25.04.2018), Angi90 (29.04.2018)

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Löwe

8

Sonntag, 29. April 2018, 06:35

Peiting, Weilheim-Schongau, HERZOGSÄGMÜHLE, Diakonie in Oberbayern.

.
FOTO: "Alarich Seidler (SA/SS) und Reichsführer Adolf Hitler" --- HERZOGSÄGMÜHLEAnfang der 1930er Jahre

Siehe das erste Foto in dieser Bilder-Galerie @
https://www.google.de/search?q=%22Alarich+Seidler%22%2B%22SA%22%2B%22SS%22&tbm=isch&source=iu&ictx=1&fir=j-u7KOngHPDA0M%253A%252Cl5xfxd0FZ5xzwM%252C_&usg=__mj7R3AEzORVJ1INm8s5KgsSE-Dc%3D&sa=X&ved=2ahUKEwi8uOCxn9faAhXLVbwKHYBCAl0Q9QEwAnoECAAQOA#imgrc=j-u7KOngHPDA0M


oder auch hier: Alarich Seidler führt Adolf Hitler bei dessen Besuch der HERZOGSÄGMÜHLE um 1934 @ http://universaar.uni-saarland.de/journals/index.php/tg/article/viewArticle/849/892 (Seite halb runterscrollen).

Siehe auch hier das erste Foto in dieser Bilder-Galerie @ https://www.google.de/search?q=%22Zwangsf%C3%BCrsorgeheim+f%C3%BCr+Nichtse%C3%9Fhafte%22&tbm=isch&source=iu&ictx=1&fir=SfD4rtHrfQEctM%253A%252CVkk5JoPCduibRM%252C_&usg=__sbuj4hEdKSmFhkgXOwGanPVy52Q%3D&sa=X&ved=2ahUKEwj_9ev9ot7aAhUDfLwKHfgwBywQ9QEwAnoECAAQOg#imgrc=SfD4rtHrfQEctM

Siehe eine ganz besondere HERZOGSÄGMÜHLE SONDERBRIEFMARKE zum 100-jährigen Jubiläum der Herzogsägmühle in 1994, die hier zu finden ist @

https://de.wikipedia.org/wiki/Briefmarken-Jahrgang_1994_der_Deutschen_Bundespost#/media/File:DBP_1994_1740_Herzogs%C3%A4gm%C3%BChle.jpg

Aus welchem Grund auch immer sind die beiden ersterwähnten Fotos in Zusammenhang mit der HERZOGSÄGMÜHLE manchmal aufrufbar und manchmal nicht aufrufbar. Man muß also Geduld haben wenn es manchmal nicht sofort klappt.

[ HINWEIS: Das Smilie in dem letzten Link ist der Großbuchstabe "D" – Dieses Smilie setzt sich zusammen aus dem Doppelpunkt und dem Großbucstaben "D". ]
.

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9

Sonntag, 29. April 2018, 10:21

Bei Deiner Schreibfreudigkeit, könntest Du doch selber ein Forum eröffnen für all die Leseratten.Nicht das es hier einwenig unter geht.Noch einen schönen Tag Dir. :)
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Stier

10

Sonntag, 29. April 2018, 14:23

Hat er, schau mal in sein Profil ...
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Stier

11

Sonntag, 6. Mai 2018, 06:46

Hier muss ich auch mal fragen.

2013 meldete sich jemand, dass es die "Herzogsägmühle" bei Peiting bei uns nicht gibt.

Auf Anfrage nähere Informationen preis zu geben, kam nichts.

2014 mal ein Zeitzeugenaufruf in einem anderen Thread.

Und nun 2018, wieder in einem neuen Thread, genau hier, Bam, Bam, Bam, Bam und nochmals Bam, 5 Beiträge im üblichen Stil des Autors, vollgestopft mit viel zu vielen Informationen, Links und Zitaten.

Ich habe mal die 3 Themen zusammen geschoben.


Ist es eigentlich so schwer, ganz einfach mit ein paar Sätzen und ein oder 2 Links zu beschreiben, um welche Einrichtung es sich genau handelt, welche bei uns fehlt?

Ehrlich gesagt, diesen ganzen Hokuspokus durch zu lesen, allen Links zu folgen, um da auch alles durch zu lesen, ist mir echt viel zu anstrengend und viel zu kompliziert.

Ich frage mich, was das hier eigentlich genau werden soll ....
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12

Sonntag, 6. Mai 2018, 07:00

Du sprichst mir total aus dem Herzen.....man liest es nicht, sondern es geht mir persönlich auf den Geist und den Sinn von der ganzen Sache verstehe ich auch nicht. !!! Ausserdem habe ich den Eindruck, dass es niemanden interessiert hier....für mich absoluter Blödsinn.
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Stier

13

Sonntag, 6. Mai 2018, 07:25

Naja, das sehe ich nur zum Teil so. Was ich nicht gut find oder was mir auf den Geist geht, können andere vielleicht ganz toll finden und somit könnte es vielleicht auch ganz nützlich sein. Ich interessiere mich zum Beispiel auch nicht für die Kirche und werde mich demzufolge auch nicht mit derartigen Themen beschäftigen. Dennoch habe diese Themen ihre Berechtigung. Und genau so ist es hier eigentlich auch.

Was aber nun ganz schön doof ist, das Thema hier heißt: "Deine Einrichtung ist noch nicht zu finden?". Es ist dazu da, dass man schreibt: meine Einrichtung mit dem Namen X, welche in den Ort Y ist oder war, der in der Nähe vom Ort XY ist, ist hier nicht zu finden und müsste eingetragen werden. Wenn möglich kann man noch die Anschrift oder ein bis zwei Links, aus denen man dies eindeutig entnehmen kann, mit hinzu fügen. Auch wann man dort war oder eben noch ein paar andere nützliche Informationen dazu, die es erleichtern, die Einrichtung zu prüfen, also ob sie vielleicht nicht doch schon hier eingetragen ist und wenn eben nicht, sie dann letztendlich hier einzutragen.

Aber was nun diese 5 Beiträge sollen, weiß ich beim besten Willen nicht. Vielleicht kommt ja noch jemand, der die hochkomplizierten Texte übersetzen kann .... Weiter werde ich mich dazu mal lieber nicht äussern, da ich in der Hinsicht eh schon etwas befangen bin ...
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14

Sonntag, 6. Mai 2018, 07:41

Es bedankt sich aber kaum jemand für seine Beiträge, also kann das Interesse nicht so gross sein.Und mal ganz ehrlich.....wenn ich am Ende eines seiner Beiträge bin, dann weiß ich nicht, was am Anfang war.. ;)
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15

Sonntag, 6. Mai 2018, 08:00

Jeder hat eben seine ganz eigene Art zu schreiben. Das macht eben jedem einzelnen aus. Damit habe ich kein Problem, solange dies nicht gegen Regeln verstößt oder uns das Leben bzw. die Arbeit schwer macht. Da muss man eben leider etwas tolerant sein, auch wenn einem etwas gar nicht gefällt. Mir gefällt es auch nicht, aber was soll ich machen? Als User würde ich es gar nicht erst lesen. Als Moderator überfliege ich es meist eben nur, weil es einfach viel zu anstrengend zum lesen ist. Vielleicht geht es einigen Usern bei meinen Beiträgen genau so. Also jedem das Seine ...
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Waage

16

Sonntag, 6. Mai 2018, 08:05

Ich bin aber sowas von tolerant.... ^^
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Löwe

17

Donnerstag, 10. Mai 2018, 06:06

Peiting, Weilheim-Schongau, HERZOGSÄGMÜHLE, Diakonie in Oberbayern.

.
Derjenige versteht was es mit einem meiner angeblich „zu komplizierten“ Beiträge – Beitrag 7 (oben), vom Mittwoch, 25. April 2018, um 05:29 Uhr – in dem ich über ein BUNDESSOZIALGERICHTSURTEIL / PRÄZEDENSFALL-URTEIL berichte, auf sich hat,

dass dieses
URTEIL, ohne Ausnahme, auf alle West-Heime zutrifft

auf alle staatlichen Heime im Westen !
auf alle evangelischen Heime im Westen !
auf alle katholischen Heime im Westen !
auf alle Arbeiterwohlfahrtsheime im Westen ! und
auf alle sonstigen sich in Privathänden befindenden Heime im Westen, zutrifft !!!

Und dieses
URTEIL bezieht sich nicht nur auf die „Peiting, Weilheim-Schongau, HERZOGSÄGMÜHLE, Diakonie in Oberbayern“ ( ein „Arbeitserziehungslager zu Nazi-Zeiten ! ), „aber schließt auch das salvatorianische „Hövelhof-Klausheide, Salvator-Kolleg“ mit ein !!

Und wer ist „Derjenige“, der es verstanden und begriffen hat ?

„Derjenige“ ist
das Ehemalige Heimkind-WEST »brötchen« a.k.a. »reiner.k« :


QUELLE: EHEMALIGE-HEIMKINDER-TATSACHEN.COM @ https://www.br.de/nachrichten/wie-heimkinder-zu-versuchsobjekten-wurden-100.html :

Zitat

.
Ehemaliges Heimkind-WEST Boardnutzer »brötchen« (Reiner K), im HEIMKINDER-FORUM.DE, im dortigen gleichlautenden Thread »»SCHLARAFFIA MATRATZEN« / »RECTICEL SCHLAFKOMFORT GMBH« – viele männliche Ehemalige Heimkinder West haben DEREN Bekanntschaft machen müssen…«, am 17. Januar 2017, um 21:38 Uhr, weist uns alle dann auch sogleich darauf hin :

( Zur eigenen Überprüfung, wo notwendig, diesen Link bitte manuell in ein neues Browser-Fenster eingeben: http://heimkinder-forum.de/v4x/index.php/Thread/17120-»SCHLARAFFIA-MATRATZEN«-»RECTICEL-SCHLAFKOMFORT-GMBH«-–-viele-männliche-Ehemalig/?postID=434335#post434335 ) :

Zitat

.
Konkret bedeutet das, dass die Diakonie gegen ein Urteil mit gleichem Tenor einer unteren Instanz geklagt hat, die ihnen bereits Zwangsarbeit von Jugendlichen verboten hatte. Daran erkennt man schon, aus welchem Jahrhundert die Strukturen der Diakonie aufgebaut waren, nämlich aus dem wilhelminischen, 19. Jahrhundert.

Nun wird
DIESES URTEL, Anfang 1963, ja überall herum gereicht worden sein, bei der katholischen und evangelischen Kirche, beim LWL [ „Landeswohlfahrtsverband“ (Nordrhein-Westfalen) ], bei der Inneren Mission und den angeschlossenen Unterabteilungen. Im Klartext heißt das, dass all diese Organisationen bewusst gegen geltendes Recht verstoßen haben, das gleiche gilt für diese Firmen, wie Schlaraffia, Bosch, Hella, etc. [ , etc., etc., etc., etc. ]

Sie haben uns bewusst als rechtlose Kindersklaven ausgebeutet und sie zahlen bis heute keinen einzigen Cent als Wiedergutmachung dafür.

Ich glaube sicher, dass hier das letzte Wort noch nicht gesprochen ist!

.

Wer wird uns helfen? --- Wen schlagt Ihr vor?
.

.

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