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almakerstin

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Widder

21

Dienstag, 24. Oktober 2017, 19:53

kinderheim bad dürrheim 1970

ich habe zu dem thema bereits einen beitrag im forum kinderheim geschrieben.dort sind auch noch einige andere erfahrungsberichte zu lesen.ich danke euch allen für eure offenheit denn ihr helft mir mir selbst zu glauben und meiner wahrnehmung die so lange verlacht wurde wieder zu vertraun.und genau an dieses liedersingen von es kommt ein bibabutzemann und der fuchs geht um der fuchs geht um auf der wiese und die dampfbäder im gelben regenmantel hab ich so gut in erinnerung.es ist alles war was ihr erinnert .leider.auch wenn es kaum zu glauben ist.

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SAM3000

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22

Dienstag, 31. Oktober 2017, 08:13

Kinderheim Bad Dürrheim Kindersolbad

Ich war dort sehr lange Zeit als "Hauskind". Das bedeutet ich war tagsüber dort, da ein Angehöriger von mir dort arbeitete.
Als Hauskind hatte ich das Privileg, im Normalfall keine körperlichen Züchtigungen zu bekommen, höchstens mal ´ne Ohrfeige oder ein
Ohr rumgedreht.
Ich kann mich noch sehr genau an den Kasernenton dort erinnern. Brüllen, Ohrfeigen mit Freude austeilen, Bestrafung durch Isolierung,
Mittagsruhe im Bett mit alle Köpfe in eine Richtung, wer redet kriegt eine geklatscht. Auch an die "Teilung" von Sendungen, die Kinder von
ihren Eltern erhielten kann ich mich erinnern. Ebenso die Sche... Lieder.
Ich glaube, der einzige Mensch dort, der Kinder liebte war der Dr. Kleinschmidt. Doch insgesamt ein Ort des Grauens. Ich verfolge sehnsüchtig
im Internet, wann dieses Gebäude endlich abgerissen wird.

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schnurz

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Fische

23

Dienstag, 20. Februar 2018, 00:10

Schlimme Erfahrung ca. 1965/66

Ich war auch da, ca.im Alter von 5 oder 6. Kann bis heute keinen Milchreis essen, davon wird mir übel. Kann mich daran, aber an wenig anderes erinnern.
Ich war ein mickriges Kind, hatte deshalb eine Päppelkur. Das hieß in diesem Heim: einfach mehr essen. Wir saßen gemischt am Tisch, dicke Kinder und Päppel-Kinder. Wir durften nicht aufstehen, bevor nicht alles gegessen war, die Nonnen/Tanten schlichen um uns rum. Ich schaffte es eines Tages nicht, meinen Nachtisch in einem unbeobachteten Moment einem dicken Kind zuzuschieben (die bekamen nichts) und wir saßen Stunden am Tisch, bis ich meinen Milchreis-Matsch heruntergewürgt hatte. Ein Junge erbrach sich bei einem ähnlichen Zwangsakt und musste das Erbrochene vom Boden essen.
Esmeralda - da klingelt was . . .
Ich kann mich an einen Garten erinnern mit einer dichten Hecke. Darin versteckte ich mich mit einem anderen Mädchen. Wir weinten vor Heimweh.
An einen gekachelten Waschsaal mit Trogatigen Waschbecken kann ich mich auch erinnern. Dort ist ein anderer Junge brutal geschlagen worden.

Bin überrascht, wie viele sich erinnern und über welchen langen Zeitraum das dort so gehen konnte.
Für mich, die ich aus einem liebevollen Elternhaus kam, war das eine ganz schlimme Zeit.

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sterni (20.02.2018), jw1hal (20.02.2018)

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