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Kinderheim Essen Ludwig-Wolker Elisenstr. 64

Antworten im Thema: 6 » Der letzte Beitrag (5. März 2018, 04:38) ist von Guido007.

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jw1hal

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Stier

1

Sonntag, 23. Mai 2010, 08:00

Kinderheim Essen Ludwig-Wolker Elisenstr. 64

Kinderheim Essen Ludwig-Wolker Elisenstr. 64

Kinderheim (für Schwererziehbare) "Ludwig-Wolker"
Elisenstr. 64
45139 Essen


Folgenede Informationen fand ich dazu im Netz:

Zitat

1983 habe ich daran gearbeitet Missstände im Ludwig-Wolker-Heim in Essen ans
Licht zu bekommen. Unter anderem nannten wir Zöglinge dunkle stickige Isolierzellen
B-Zelle oder Bunker statt "Besinnungszelle" wie es im Dokumentarfilm bezeichnet
wurde.

Quelle: https://www.chefduzen.de/index.php?topic=10331.570;wap2

Zitat

Mit elf Jahren kommt Mattes ins Essener Ludwig-Wolker-Heim für Schwererziehbare. Von dort ins Rheinische heilpädagogische Landesjugendheim in Viersen, wo er psychotherapeutisch behandelt wird. Dreimal reißt er dort aus. Mit dreizehn kehrt er in die Familie zurück und besucht die Hauptschule in Essen. „Ansatzweise machten sich bei Matthias positive Vorsätze bemerkbar“, schreibt das Essener Amtsgericht. „Die Durchführung guter Vorsätze scheiterte jedoch immer wieder an seiner aggressiven Haltung und der geringen sozialen Anpassung.“

Quelle: http://www.zeit.de/1984/14/eine-chance-fuer-mattes/seite-3


Weiterführende Links:
http://www.invia.caritas.de/11112.asp?id=34982&page=26&area=dicvess
http://www.caritas-wohnheime-werkstaetten.de/55189.asp?id=34919&page=1&area=dicvess

Jetzige Einrichtung:

Zitat

Die Boje
Elisenstr. 64
45139 Essen
Tel.: 0201/125 174 10
Fax: 0201/125 174 44
info (at) die-boje.de

Quelle: http://www.die-boje.de/standorte/index.html


Hier kannst du alles posten, an was du dich aus deiner Heimzeit erinnerst, zum Beispiel wann du dort gewesen bist, was du dort so alles erlebt hast, an wen du dich noch erinnerst, wen du gerne wieder treffen möchtest oder zu wem du vielleicht noch Kontakt hast. Klicke dazu am Besten auf "Antworten"! Alles was du hier schreibst, kann dann auch über die Suchmaschinen gefunden werden. Einer muss wohl den Anfang machen, also trau dich! Denn somit könnte man auch dich finden!
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DD2013

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2

Freitag, 27. Juni 2014, 12:36

Ludwig-Wolker-Heim LUWO

Ich selber war in diesem Durchgangsheim
Anfang der 70er und 1978 dort.Erinnern kann ich mich noch an folgendes:

erst kam man auf A1(geschlossene Gruppe)

danach auf A2(mit täglichem Ausgang für ein paar Stunden)

da gab es dann unten noch eine Gruppe, Lehrlings heim oder ähnliches.

Erzieher auf A1 und A2:H.Karba.......Opa Lö... oder ähnlich M.Klei..(sehr lose Hand)Lehrlings-heim eine Mensch Namens Ber. Oder Bac.

Leiter des Ludwig Wolker Heim:Gu.....sbacher oder Gu.....sheimer(hatte auch eine sehr lose Hand)

A1 alles mit Panzerglas und Stahltüren versehen,Tischkicker kam ab und an von A2 rüber,arbeiten „durfte“
man entweder in der Küche(Kartoffel schälen) oder unten im Hof hinter Gittern Plastik Autos zusammenbauen. Ein Teil des Geldes was man erarbeitete durfte man für den Einkauf verwenden. Leute von A2 kamen dann nahmen die Bestellungen auf und kauften alles für uns ein: Zigaretten, Tabak(egal wie jung man war) Pommes usw... usw....
Zum Essen wurde man von A1 runter in den Speisesaal durch den vergitterten und verschlossenen Flur unter strengster Aufsicht geführt. (keine Möglichkeit zur Flucht)
Aber beim Auto-basteln ging es: ich muss zur Toilette! Die waren zu faul nach oben mit einem zu gehen also gingen wir auf die Toiletten der Lehrlings -abteilung, da die nicht vergittert waren. Fenster auf, Sprung nach draußen und rennen. Fertig!
  1. Möglichkeit einer Flucht: beim Fußballspielen auf dem kleinen Aschenplatz hinter der Anlage.(ging aber nur beim Weg zum Platz da der wie ein Käfig und dann auch an der Tür bewacht war)

  2. Möglichkeit: zu Besuch auf A2(kein Panzerglas) Fenster auf und Sprung aus dem ersten Stock.(manch einer benutzte auch ein Bettlaken, dauert mir aber alles zu lange)

  3. Möglichkeit: Im Speisesaal, Stuhl durch die Scheibe der großen Balkontüren und rennen.

  4. Möglichkeit: Eisen-säge einschleusen( ich hatte eine im innen Futter meiner Jacke nachdem ich öfters dort war)Ging aber voll in die Hose: wir sägten abwechselnd und es war wohl zu laut, wie auch immer Gu.....sheimer erwischte uns und es gab ne nette Tracht Prügel) Auf A2 „durfte“ man ab 16 auch Arbeiten: entweder bei einer Getränkehandlung schwere Kisten schleppen oder bei einer Altöl-Firma. 5 Mark gab es da meine ich pro Stunde.

Die Ankunft auf A1 begann immer mit dem Duschen, alle anderen begutachteten dich durch ein kleines Fenster im Waschraum und stellten die üblichen Fragen:
woher, wie alt, haste was zu tauschen.(halt wie im Knast als Neuzugang)
Auf A1 gab es auch nette Fernsehabende. Eine uralte Kiste wurde aus dem Panzerschrank ähnlichen Magazin für ein paar Stunden aufgestellt, ein Sender eingestellt und fertig.



Würde mich freuen wenn der ein oder andere sich melden würde, eventuell fällt uns ja noch mehr ein?

Gruß DD

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3

Sonntag, 29. Juni 2014, 10:05

Kinderheim Essen Ludwig-Wolker Elisenstr. 64

Kinderheim (für Schwererziehbare) "Ludwig-Wolker"
Elisenstr. 64
45139 Essen


Folgenede Informationen fand ich dazu im Netz:

Zitat

1983 habe ich daran gearbeitet Missstände im Ludwig-Wolker-Heim in Essen ans
Licht zu bekommen. Unter anderem nannten wir Zöglinge dunkle stickige Isolierzellen
B-Zelle oder Bunker statt "Besinnungszelle" wie es im Dokumentarfilm bezeichnet
wurde.

Quelle: https://www.chefduzen.de/index.php?topic=10331.570;wap2

Zitat

Mit elf Jahren kommt Mattes ins Essener Ludwig-Wolker-Heim für Schwererziehbare. Von dort ins Rheinische heilpädagogische Landesjugendheim in Viersen, wo er psychotherapeutisch behandelt wird. Dreimal reißt er dort aus. Mit dreizehn kehrt er in die Familie zurück und besucht die Hauptschule in Essen. „Ansatzweise machten sich bei Matthias positive Vorsätze bemerkbar“, schreibt das Essener Amtsgericht. „Die Durchführung guter Vorsätze scheiterte jedoch immer wieder an seiner aggressiven Haltung und der geringen sozialen Anpassung.“

Quelle: http://www.zeit.de/1984/14/eine-chance-fuer-mattes/seite-3


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http://www.invia.caritas.de/11112.asp?id=34982&page=26&area=dicvess
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Hier kannst du alles posten, an was du dich aus deiner Heimzeit erinnerst, zum Beispiel wann du dort gewesen bist, was du dort so alles erlebt hast, an wen du dich noch erinnerst, wen du gerne wieder treffen möchtest oder zu wem du vielleicht noch Kontakt hast. Klicke dazu am Besten auf "Antworten"! Alles was du hier schreibst, kann dann auch über die Suchmaschinen gefunden werden. Einer muss wohl den Anfang machen, also trau dich! Denn somit könnte man auch dich finden!

Sehr gut recherchiert !Danke JW1HAL

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4

Mittwoch, 2. Juli 2014, 16:06

Nachtrag

"Betreuer":
Kabach.., Kemp.., Kle.., Loye... nicht Löh.. und Meest...
Von
unseren „Leidengenossen“ fallen mir spontan die Namen Ferdinand Arn...,
Michael Postu.., Paul Koa.., Thomas Staud... und Franz Wimm.. ein.

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Montag, 16. Januar 2017, 16:07

hallo zusammen ich war auch von 1970 bis 1974 in diesem heim war eine harte zeit

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kumpeline« (16. Januar 2017, 20:24) aus folgendem Grund: Zitat entfernt


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Donnerstag, 19. Januar 2017, 21:16

Lehrlingsheim Ludwig Wolker Heim

hallo zusammen ich war auch von 1970 bis 1974 in diesem heim war eine harte zeit


Hallo Zusammen,

habe gerade über das Haus gelesen. ich war von 1970 bis 1973 im Ludwig-Wolker-Heim. Zu meiner Zeit war es ein Lehrlingsheim. Während meiner Lehre als Maschinenschlosser bei AEG-Kanis habe ich dort gelebt. Heimleiter war Herr Gummersheimer . Einer der Erzieher war Peter Hansen. Da ich nur im Bereich wohnte indem die Lehrlinge wohnten, habe ich von den Dingen, die die geschlossene Abteilung angingen recht wenig mitbekommen. Hin und wieder wurden dort von Polizisten junge Männer untergebracht, für die schnelle Unterkunft gesucht wurde. Angenehm war es nicht dort zu leben. Es gab viele Schlägereien und viel Krach und Lärm. Habe aber auch positive Dinge in Erinnerung. Wir haben viel Sport gemacht. Fußball und Tischtennis gespielt an Turniere teilgenommen. Musik spielte auch eine gewisse Rolle. So konnte ich da sogar Klavierunterricht bekommen. Peter Hansen , mit dem ich heute noch Kontakt habe , war stets darum bemüht, dass es uns gut ging und wir Ausgleich zu unserem harten Lehrjahren bekamen.

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Montag, 5. März 2018, 04:38

Auch ich war dort 1978

Ich selber war in diesem Durchgangsheim
Anfang der 70er und 1978 dort.Erinnern kann ich mich noch an folgendes:

erst kam man auf A1(geschlossene Gruppe)

danach auf A2(mit täglichem Ausgang für ein paar Stunden)

da gab es dann unten noch eine Gruppe, Lehrlings heim oder ähnliches.

Erzieher auf A1 und A2:H.Karba.......Opa Lö... oder ähnlich M.Klei..(sehr lose Hand)Lehrlings-heim eine Mensch Namens Ber. Oder Bac.

Leiter des Ludwig Wolker Heim:Gu.....sbacher oder Gu.....sheimer(hatte auch eine sehr lose Hand)

A1 alles mit Panzerglas und Stahltüren versehen,Tischkicker kam ab und an von A2 rüber,arbeiten „durfte“
man entweder in der Küche(Kartoffel schälen) oder unten im Hof hinter Gittern Plastik Autos zusammenbauen. Ein Teil des Geldes was man erarbeitete durfte man für den Einkauf verwenden. Leute von A2 kamen dann nahmen die Bestellungen auf und kauften alles für uns ein: Zigaretten, Tabak(egal wie jung man war) Pommes usw... usw....
Zum Essen wurde man von A1 runter in den Speisesaal durch den vergitterten und verschlossenen Flur unter strengster Aufsicht geführt. (keine Möglichkeit zur Flucht)
Aber beim Auto-basteln ging es: ich muss zur Toilette! Die waren zu faul nach oben mit einem zu gehen also gingen wir auf die Toiletten der Lehrlings -abteilung, da die nicht vergittert waren. Fenster auf, Sprung nach draußen und rennen. Fertig!
  1. Möglichkeit einer Flucht: beim Fußballspielen auf dem kleinen Aschenplatz hinter der Anlage.(ging aber nur beim Weg zum Platz da der wie ein Käfig und dann auch an der Tür bewacht war)

  2. Möglichkeit: zu Besuch auf A2(kein Panzerglas) Fenster auf und Sprung aus dem ersten Stock.(manch einer benutzte auch ein Bettlaken, dauert mir aber alles zu lange)

  3. Möglichkeit: Im Speisesaal, Stuhl durch die Scheibe der großen Balkontüren und rennen.

  4. Möglichkeit: Eisen-säge einschleusen( ich hatte eine im innen Futter meiner Jacke nachdem ich öfters dort war)Ging aber voll in die Hose: wir sägten abwechselnd und es war wohl zu laut, wie auch immer Gu.....sheimer erwischte uns und es gab ne nette Tracht Prügel) Auf A2 „durfte“ man ab 16 auch Arbeiten: entweder bei einer Getränkehandlung schwere Kisten schleppen oder bei einer Altöl-Firma. 5 Mark gab es da meine ich pro Stunde.

Die Ankunft auf A1 begann immer mit dem Duschen, alle anderen begutachteten dich durch ein kleines Fenster im Waschraum und stellten die üblichen Fragen:
woher, wie alt, haste was zu tauschen.(halt wie im Knast als Neuzugang)
Auf A1 gab es auch nette Fernsehabende. Eine uralte Kiste wurde aus dem Panzerschrank ähnlichen Magazin für ein paar Stunden aufgestellt, ein Sender eingestellt und fertig.



Würde mich freuen wenn der ein oder andere sich melden würde, eventuell fällt uns ja noch mehr ein?

Gruß DD
Bin der Guido *edit*-erinnert sich jemand an mich?

*edit* Private Daten bitte per PN (private Nachricht), E-Mail oder auf anderen privaten Wegen austauschen und/oder im Profil hinterlegen. Siehe dazu auch § 3.1.9 der Nutzungsbestimmungen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Johnny« (5. März 2018, 05:06)
Grund: Nachname entfernt


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