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Kinderheim Hamburg Lemsahl-Mellingstedt Mädchenwohnheim

Antworten im Thema: 3 » Der letzte Beitrag (11. März 2015, 23:23) ist von petra stoever.

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jw1hal

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Stier

1

Freitag, 22. Februar 2013, 07:03

Kinderheim Hamburg Lemsahl-Mellingstedt Mädchenwohnheim

Kinderheim Hamburg Lemsahl-Mellingstedt Mädchenwohnheim
An der Alsterschleife 16-20
22399 Hamburg / Lemsahl-Mellingstedt





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Robert Stefan (12.03.2015)

2

Mittwoch, 10. April 2013, 18:56

Ich war ca.1 1/2 Jahre dort

Mellingstedt war das beste (Mädchenwohn - ) Heim von allen, die ich bisher kennenlernen "durfte".

Es lag schön an der Alster ( dem Fluss ), die Heimleiterin "Steini" war großartig. Sie wirkte zwar streng & spröde, war aber menschlich. Wir hatten viele Gespräche, lachten viel gemeinsam. Sie gab mir den Glauben an die Menschen/Menschlichkeit zurück was Pädagogen & Psychologen betraf.

Zu der Zeit arbeitete auch noch eine Holländerin dort, siehatte ganz hellblondes Haar, war groß & schlank/Hager & war ebenso human & hatte Herz. Ihren Namen hab ich leider vergessen :- l

Die Mädchen dort waren auch nicht so krass drauf wie in anderen Institutionen, es war jedenfalls entspannter.

Ich konnte dort aber nicht bleiben, da ich durch all das bisher Erlebte psychisch & physisch kaputt war. Hatte Anorexie, war polytoxid.Brach meine Lehre ab & war wieder viel Unterwegs - trampte für 2 Monate nach Paris & in die Niederlande/Holland.

Deshalb dann danach die Feuerbachstrasse ....



Janni.

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Angi90 (10.04.2013), jw1hal (10.04.2013), Robert Stefan (12.03.2015)

3

Donnerstag, 6. Juni 2013, 01:41

Mellingstedt....war echt erträglich

Ich war von 1972-1974 dort.An die Heimleiterin Frauke Steinmetz erinnere ich mich auch noch sehr gut. Mir gefiel es dort eigentlich recht gut, vorallem weil die Erzieher einem dort zeigten / lehrten das auch WIR Menschen waren, die es zu achten galt. (soetwas war in vielen Heimen in denen ich mein Leben fristete nicht selbstverständlich)
Ich bewohnte zuerst ein 2 Bettzimmer oben in der zweiten Etage, was ein wirkliches Privileg war, dort oben gab es nur 2 Zimmer, ein Einzelzimmer und eben dieses welches ich zusammen mit einer Renate bewohnte, die ich schon aus dem Heim kannte wo ich vorher war.
Ich war dort unter anderem befreundet mit Gesa Hay, Brunhilde Pries und aus dem angeschlossenen Mutter-Kind Heim mit Christiane Gerlach und ihrem Sohn Thommy.
Ganz besonders mochte ich eine erziehrein die damals dort war, Frau Holm-Petersen, eine alte Dame die so mütterlich war, so liebenswert.... ich glaube sie hatte schon lange das Rentenalter überschritten und arbeitete nur um UNS Mädchen den rechten Weg zu weisen als das es für den Verdienst war..... Sie war ein Mensch der mich sehr geprägt hat.
Auch an Frau Jäger erinnere ich mich noch, sie wirkte zwar manchmal ein wenig bott, hatte aber das Herz am rechten Fleck.
Die 2 Jahre dort waren eine gute Zeit jedenfalls für mich....... schrecklich war jedoch mein 18 ter Geburtstag.... denn da musste ich ausziehen weil ich Volljährig war. Leider hat es damals keinen menschen interessiert ob ich eine Whg. habe geschweige denn ob ich diese einrichten konnte. Ich war zu dem Zeitpunkt in einer Wartestellung für meine Ausbildungsstelle zur Arzthelferin. Ich hatte schon einen Ausbildungsvertrag, aber das Lehrjahr begann erst ein paar Monate später. Wäre ich in Ausbildung bereits gewesen hätte ich dort bleiben können...... da begann für mich eine harte Zeit....... denn als "ewiges Heimkind" hatte ich nie gelernt alleine zu sein, und vor allem nie gelernt Dinge für mich selbst zu regeln,...wie z.B. Sozialhilfe oder Mietbeihilfe zu beantragen usw.

....mal sehen ob darauf Jemandem auch noch etwas einfällt.......

Lieben Gruss von Marietta :thumbsup:

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zicklein (06.06.2013), Zwilli (06.06.2013), Angi90 (06.06.2013), Bodo Kühn (06.06.2013), Robert Stefan (12.03.2015)

petra stoever

unregistriert

4

Mittwoch, 11. März 2015, 23:23

Janni die Hollaenderin war Ake von Arnstedt. Eine sehr liebe Frau. Ich erinnere mich an viele Namen der Erzieher und Erzieherinnen. Ich habe aber nur etwa 5 Monate im Haupthaus gewohnt. Danach ha ich in Nebenhaus gewohnt. Herr Wipperling hat versucht mit mir Skat zu spielen und mich auch mal mit zum Gericht begleitet. Ich erinnere mich auch das wir viel Streitpassions vor dem Essensaal gespielt haben, wenn wir auf den Bus gewartet haben oder einfach so. Im nebenhaus waren ja einige andere ErzieErzieherinnnen. Frau Hader, Frau von Gaiso in der Krippe Frau Rickert und ueberallem Frau Steinmetz die immer auf das Sie bestanden hat. Alle waren einfach gut.Selbst das Küchenpersonal und die Putzfrauen waren nett.

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Angi90 (12.03.2015), Robert Stefan (12.03.2015)

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