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Kinderheim Heiligenbronn Knabenheim St. Antonius

Antworten im Thema: 35 » Der letzte Beitrag (23. Juli 2017, 19:38) ist von Andreas1957.

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rmedusalem01

unregistriert

21

Freitag, 28. März 2014, 11:05

Habe bei den Antonysingers gesungen und gespielt als Gitarrenbassist.



Habe damals auch bei den antoniussingers mitgemacht. War als Sänger im Sopran,
Dann kennst du auch Rainer den Schlagzeuger.

Ich kenne auch noch Herrn Straub. Schlug gerne mal zu, wenn mann die Hausaufgaben nicht gemacht hatte.
Denke mit gemischten gefühlen zurück. (Schlecht u. gut) War ja zu der Zeit mein zuhause.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Johnny« (28. März 2014, 11:23)
Grund: Zitat korrigiert


rmedusalem01

unregistriert

22

Freitag, 28. März 2014, 11:18

Kinderheim Heiligenbronn Knabenheim St. Antonius

Ja war manchmal nicht so schön.
Aber Ferienlager im Sommer fand ich nicht so schlecht. War auch all die Jahre Ministrandt
Ich musste oft früh ins Bett, kam immer zum essen zu spät. Musste ja immer Molche und Mäuse fangen.
Und dann war da noch der Kartoffelacker.
Da mussten wir jeden Tag raus und auflesen.
Ich kenne auch noch sehr viele Lehrer, wie Hern Milles ,Vees, Straub, Barth, Feinauer.
Irgend wann hatte ich die Schnauze voll. Das Jugendamt gab mir dann die Möglichkeit mal wo anders zu wohnen, weil ich immer abgehauen bin, und weg wollte.
Frau Feinauer habe ich sehr viel später mal zweimal besucht, das war aber viele Jahre später.

rmedusalem01

unregistriert

23

Freitag, 28. März 2014, 11:36

Knabenheim St. Antonius Heiligenbronn

Übrigens war ich hier schon mal regiestriert unter dem namen rfeininger. habe es leider nur vergessen. Die E-Mail stimmt nämlich nicht mehr . Benutzt einfach die jetzige.

Johnny

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Widder

24

Freitag, 28. März 2014, 12:14

Hallo rmedusalem01

Deine Beiträge, die du unter dem Nicknamen "rfeininger" geschrieben hast, haben wir nun deinem aktuellen Account zugeordnet.

Gruß Thorsten...
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Angi90 (28.03.2014)

rmedusalem01

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25

Freitag, 28. März 2014, 13:15

Knabenheim St. Antonius Heiligenbronn

Zur Erinnerung.Vielleicht lebt ja irgend wo noch jemand.
Gewohnt habe ich im Haus neben dem Lehrer Herrn Vees.
Mittags wenn Zeit war gingen wir mit seinen Babys spazieren. Sozusagen Babysitten. Haben wir immer gerne getan, gag ja schlieslich immerwas.
Er sagte immer, so erinnere ich mich dass er erst mit Kindermachen aufhört, wenn es ein Mädchen wird. Denn es waren ja alles nur buben.
Auch kam er dann eines Tages mit einem extra angefertigten neuenlangen Mercedes 190er. Damals eben noch neu.
-Und dann waren da auch noch die spaziergänge jeden sonntag nach der Andacht. Hab sie immer verflucht.
-Und die Tage in denen ich nicht brav war, die anschliesenden Verbrügelungen mit demTeppichklopferstiel.
-Die Tage in denen man nicht aufgegessen hatte, und immerwieder zum nächsten Essen vorgesetzt bekam, obwohl es schon schimmelte.
-Und mir tun auch alle diejenigend leid, die ich bestohlen habe, weil sie immer päckchen von zu hause bekamen, und ich nicht. Und denen bitte ich um vergebung.
-Die Tage an denen man auch nach der Schule verprügelt wurde in der Unterführung.

Ich weis nicht genau wie viel wir in der Gruppe waren, aber einige kenne ich noch.
-Rainer Probst
-Henry u. Hakim Schumacher,
-Hermann, Alois u. Franz Lang (der an einem HirnTumor starb)
-Wilfried Müller
-Michael Karrenbauer
-Michael Schwarz
-Manfred Rössler
-Ferenz Trautwein
-Percy Busse
- meine Brüder Karl-Heinz,Harald u. Klaus
-Erzieherinen Maria Dausch, Ulrike Schwarz,
- einen farbigen gab es noch Manuel,
nichts davon ist geblieben. Nach meinem weggang so nenn ich es mal, war alles Luft, keine Freunde wenn es welche gab, keine Kontakte wurden gepflegt.
viele sind gekommen,und viele gegangen, auch tot.
Oberpfarrer Raible hatte damal etwas für mich vorrausgesagt, und das trat auch ein. Das Leben kann einfach sein, oder Krausam. Ich habe den mittleren weg gewählt, und wenn ich heute nicht mehr soviel darüber nachdenke, so kann ich sagen, -" Mir geht es jetzt gut "-

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Angi90 (28.03.2014), jerry (09.05.2014)

rmedusalem01

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26

Freitag, 28. März 2014, 17:02

Vielleicht hat ja jemand noch fotos die er mir schicken kann, von damals und von den ferienlagern.
wer weiss was sonst noch so kommt. Mach mich jetzt vom acker. mal sehen

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Angi90 (28.03.2014)

rmedusalem01

unregistriert

27

Samstag, 29. März 2014, 07:32

Ist noch früh am morgen. Aber ich habe bemerkt, dass viele schreiben, dass sie auch im Heim waren , auch zu meiner zeit. Aber keiner will sich outen, damit man vielleicht jemanden zuordnen kann. Diese ganzen Onlinnamen sagen mir überhaupt nichts. Auch setzt sich nimand mit irgendwem in Verbindung. Gut nicht alles war schön,aber vielleicht kann man sich ein bischen austauschen. ich mache mal den anfang, mal schauen was passiert.
Ich heiße Robert *edit*, kamm ca.1969 in das Kinderheim.Vorher war ich in einem Säuglingsheim in Baindt, nähe Ravensburg.
Als ich in Heiligenbronn ankam,waren schon meine Brüder da. Ich fing bei der ersten Klass an.Aller Anfang war schwer.Irgendwann fing es dann an, das manche kamen, und viele gingen.Damals warmir nicht klar warum. Das merkte ich später, als es dem Schulende zuging.Plötzlich waren meine Brüder weg. Viele Jahre war ich alleine.Musste mich alleine durchkämpfen.Vieles mochte ich,vieles auch nicht.
Ich hielt mich irgendwie über wasser. Freunde gewann man, aber man verlor sie auch schnell wieder, Das begann,als man mich mitten in der Klasse wie eine Kuh ein glühendes Eisen auf die Hand drückte. Die Narben hab ich heute noch. Die Angst war damals so gross, dass ich mich nicht einmal dem Lehrer anvertrauen konnte.
Und dann diese Schwulitäten der manchen erwacsenen Mitbewohner in meiner Guppe, die meinten man könne sich einfach so an schwächere vergreifen.
Irgendwann habe ich sogar maleinem mit dem schrubberstiel den arm gebrochen, weil ich so in die enge getrieben wurde, und ich einfach nur weg wollte.
Meine Brüder waren schon lange weg. Auf die konnte ich nie zählen. Ich kann sehr vieles über dieses Heim erzählen. Auch dass ich im Kirchenchor gesungen habe. Mein leben lief anderst wie bei manchen. Kontakte blieben bis heute aus. soll verstehen wer will. Nur eines weis ich. Man versucht vieles zu vergessen. Auchdie prügel. Aber seit ich vor 15 jahren meine jettige frau aus der ehemaligen DDR kennen gelernt habe, bin ich glücklich. Zumindest versuch ich das.
Also wenn sich jemand gerne austauschen möchte, dann bitte mit Namen, damit man sich eventuell vieles austauschen kann. Ich war bis ca. 1978/79 in Heiligenbronn. Bin ja auch in der 4/5 Klasse sitzen geblieben.
Bis heute bin ich ein einzelgänger mit keinen Freunden. Nur meiner Frau.Und der Danke ich.
So jetzt seit ihr dran, Bin nicht oft hier drin. Aber ab und zu schau ich schon mal vorbei. um zuschauen,ob noch jemand lebt.



*edit* Private Daten bitte per PN (private Nachricht), E-Mail oder auf anderen privaten Wegen austauschen und/oder im Profil hinterlegen. Siehe dazu auch § 3.1.9 der Nutzungsbestimmungen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »JW1HAL« (29. März 2014, 08:17)
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Zwilli (29.03.2014), Angi90 (29.03.2014)

rmedusalem01

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28

Sonntag, 30. März 2014, 08:47

*edit* Private Daten bitte per PN (private Nachricht), E-Mail oder auf anderen privaten Wegen austauschen und/oder im Profil hinterlegen. Siehe dazu auch § 3.1.9 der Nutzungsbestimmungen.
Ja sorry, aber ich sehe schon, dass sich paar bedanken, aber wahrscheinlich alles ruhen lassen wollen. Sprich alles neu aufrollen. Sorry bin schon wieder weg. Schade. Hatte mir auch oft schon überlegt, ob ich überhaupt schreiben, und damit anfangen soll. War ein Fehler.

JW1HAL

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Stier

29

Sonntag, 30. März 2014, 12:16

Hallo rmedusalem01,

hier muss man nichts ruhen lassen. Man kann hier ziemlich alles schreiben, was man auf den Herzen hat, muss jedoch einige Dinge beachten, da auch das Internet nun mal kein rechtsfreier Raum ist. Darunter zählen zum Beispiel Verleumdung oder auch üble Nachrede, in Verbindung mit einer Angabe zu der betreffenden Person, um die es geht oder aber auch ein sich daraus ergebender möglicher Aufruf zur Straftat. Das wäre Hexenjagt 2.0, trifft aber nun in deinem Fall nicht zu, um das extra zu betonen.

Ein weiteres Beispiel wäre die Angaben von den eigenen persönlichen Daten, die wir als Betreiber im Fall einer Löschung des Users, händisch aus allen Beiträgen entfernen müssten, wenn der besagte User dies von uns verlangen würde. Und genau das wäre das Recht des Users und genau das trifft n deinem Fall auch zu. Von daher beugen wir vor und erlauben persönliche Angaben zur eigenen Person, wie zum Beispiel Nachname, Geburtsdatum usw. nur in dem Profil der User und entfernen demzufolge vorsorglich auch alle persönlichen Daten sofort aus den Beiträgen. Jeder User hat die Möglichkeit, sich die persönlichen Daten eines anderen Users auf dessen Profil anzuschauen. Jeder User kann somit selbst entscheiden, was und wie viel er von sich preis geben möchte und kann bei Bedarf auch diese Daten wieder selbst aus seinem Profil entfernen, was in Beiträgen nicht möglich wäre.

Wir verbieten dies also nicht generell, sondern haben genau den Weg gewählt, um nicht mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten oder aber auch uns viel Arbeit, Stress und Ärger zu ersparen. Das würdest du an unserer Stelle nicht anders machen.

Es war also kein Fehler zu schreiben, sondern die Flinte wegen so etwas ins Korn zu werfen, ohne dir überhaupt erst einmal Gedanken zu machen, warum das so ist. Wir machen das nämlich nicht, um dich zu ärgern, sondern weil es das Forum noch eine ganze Weile geben soll.

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jerry

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Stier

30

Freitag, 9. Mai 2014, 20:40

hallo robert

Zur Erinnerung.Vielleicht lebt ja irgend wo noch jemand.
Gewohnt habe ich im Haus neben dem Lehrer Herrn Vees.
Mittags wenn Zeit war gingen wir mit seinen Babys spazieren. Sozusagen Babysitten. Haben wir immer gerne getan, gag ja schlieslich immerwas.
Er sagte immer, so erinnere ich mich dass er erst mit Kindermachen aufhört, wenn es ein Mädchen wird. Denn es waren ja alles nur buben.
Auch kam er dann eines Tages mit einem extra angefertigten neuenlangen Mercedes 190er. Damals eben noch neu.
-Und dann waren da auch noch die spaziergänge jeden sonntag nach der Andacht. Hab sie immer verflucht.
-Und die Tage in denen ich nicht brav war, die anschliesenden Verbrügelungen mit demTeppichklopferstiel.
-Die Tage in denen man nicht aufgegessen hatte, und immerwieder zum nächsten Essen vorgesetzt bekam, obwohl es schon schimmelte.
-Und mir tun auch alle diejenigend leid, die ich bestohlen habe, weil sie immer päckchen von zu hause bekamen, und ich nicht. Und denen bitte ich um vergebung.
-Die Tage an denen man auch nach der Schule verprügelt wurde in der Unterführung.

Ich weis nicht genau wie viel wir in der Gruppe waren, aber einige kenne ich noch.
-Rainer Probst
-Henry u. Hakim Schumacher,
-Hermann, Alois u. Franz Lang (der an einem HirnTumor starb)
-Wilfried Müller
-Michael Karrenbauer
-Michael Schwarz
-Manfred Rössler
-Ferenz Trautwein
-Percy Busse
- meine Brüder Karl-Heinz,Harald u. Klaus
-Erzieherinen Maria Dausch, Ulrike Schwarz,
- einen farbigen gab es noch Manuel,
nichts davon ist geblieben. Nach meinem weggang so nenn ich es mal, war alles Luft, keine Freunde wenn es welche gab, keine Kontakte wurden gepflegt.
viele sind gekommen,und viele gegangen, auch tot.
Oberpfarrer Raible hatte damal etwas für mich vorrausgesagt, und das trat auch ein. Das Leben kann einfach sein, oder Krausam. Ich habe den mittleren weg gewählt, und wenn ich heute nicht mehr soviel darüber nachdenke, so kann ich sagen, -" Mir geht es jetzt gut "-

hallo Robert ^^
nicht gleich das handtuch werfen ^^ lol

ich überlege als wer du bist. komm nicht drauf. bin heute auf diese seite gestossen und fand das ganz lustig, dass sich hier ehemalige aus heiligenbronn einfinden.
ich war in der selben zeit wie du, bin ebenfalls 78/79 in die welt "entlassen" worden, komm aber nich drauf wer du bist. rainer kannte ich gut und auch einige aus deiner liste . ferenz wollte gaube ich papst werden, oder doch nur ordensbruder ...
leider kenne ich mich hier noch nicht aus und hab keine ahnung wie ich dir ne priv nachricht zukommen lassen kann, sonst würde ich dir bisschen mehr schreiben.

willi , der bauernsohn, hat orgel gespielt, milles fand ich einen i....ten ^^ und olli ( ?) , hat gesungen. das war eigentlich die einzige tolle erinnerung wenn ich zurück denke, die auftritte, die mädels ^^ war mit chris und später mit beate kurze zeit zusammen, weis nicht od du die noch kennst aus salzstetten ... kleine schl.... lol

noch jmd da aus dieser zeit ? 1970 - 1978/79 ?

na dann bis demnächst ...

p.s: ich habe es immerhin zum it ing gebracht und habe zwei söhne ^^ bin aber trotz alle dem in gewisser hinsicht beziehungsunfähig. die schlimme zeit prägt einen, ein leben lang, warum auch immer ...

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Stier

31

Freitag, 9. Mai 2014, 21:44

Ich war damals von 1968 bis 1974/75 im St. Antonius Heiligenbronn Knabenheim.
Habe bei den Antonysingers gesungen und gespielt als Gitarrenbassist.
Habe 3 Jahre Gitarre gespielt und bin dann entlassen worden und auf ein anderes Heim gekommen.
Ich bin heute 51 Jahre und weiß nicht mehr alles wie es früher war. Kann mich noch an die Dusche erinnern, die wie gesagt wie ein KZ aussah.
Wenn wir Hausarrest gehabt haben, konnten wir 2 Wochen im Bett verbringen.
Als Kinder mussten wir oft die Kirche im Haupthaus mit Schmierseife auf Knien putzen.
Kann mich noch daran erinnern, dass wir in der neuen Siedlung gewohnt haben. Wo wir klein waren, waren wir mit Schwester Christina in der Bastelstunde.
Meine Hauptschwester war Schwester Chrisostewar.
Wo ich älter war, hat es schon neue Erzieherinnen gegeben.
Wir haben früher mit den Antonysingers live Musik in Lützenhardt, Kurhotels, Salzstetten Musik gemacht.
Unser Highlight war Kirchheim Teck; und Rottenburg Wurmlinger Kapelle haben wir Gospel, Les Humphrey Singers gesungen.

Habe 3 Jahre Gitarre gespielt und bin dann entlassen worden und auf ein anderes Heim gekommen.

hi,

dann kannst du nur gunnar od roland sein oder lieg ich da falsch ^^

gruß

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Zwillinge

32

Freitag, 5. Februar 2016, 12:37

So, nun ich...

Gleich vorweg.... Es ist faszinierend wie sehr ich diese Einrichtung hasste,
jedoch ertappe ich mich immer wieder, dass ich darüber nachdenke.



Wie ich '77 gekommen bin, war ich in der Gruppe gegenüber von der Kirche. Ich
erinnere mich nicht mehr wie Der Gruppenleiter oder Stellvertreter hießen. In
der Gruppe war ein Max. Habe kein Nachname und noch einer. Wir haben das
oberste Stockwerk bewohnt. Da war es noch erträglich.

Mit einem Mal hatte man sich jedoch entschieden, mich in die Gruppe von
Schwester Mathilde zu tun....

Warum wurde mir nicht gesagt. Ab da, war es aus mit der Erträglichkeit.

Zu der Zeit war der Alois und sein Bruder in der Gruppe.




Mein "Freund" war der Detlef Kalmbach. Der war in der Gruppe von
Schw. Norberta. Die war sehr streng.




Ich habe auch irgendwo noch ein Klassenbild. Leider finde ich es nicht. Sobald
ich es finde, wird es gescannt und eingestellt.

Ich glaube, dass Hr.Vees damals Rektor an der Schule war, bin mir aber nicht
sicher. Aber ich erinnere mich, dass er echt in Ordnung war.




Mit Musik hatte ich nichts am Hut, jedoch erinnere ich mich an die
Antonysingers und den Fanfarenzug. Da ich aber mit Musik mal nichts am Hut
hatte, habe ich da auch nicht mitgemacht.




Ich erinnere mich noch an Teppiche mit der Bürste reinigen. Stalldienst und das
unglaublich schlechte Essen.

Geraucht haben wir oben hinter dem Friedhof auf der selbst gebauten Bank.




Jahre später als erwachsener war ich in der Nähe und habe halt gemacht. Ich
habe sogar Schw.Mathilde gesprochen. Selbst sie hatte das mit dem Essen gesagt.
Wenn ich mich recht erinnere, war Schwes. Norberta da sogar die Leiterin.

Ich glaube, dass es eine Unterkunft für Flüchtlinge war. Jedenfalls waren keine
Kinder mehr da....

Vielleicht erinnert der ein oder andere sich an mich. Vielleicht sogar gute
Erinnerungen. Ich war zu der Zeit eher ein Einzelgänger und leicht reizbar....eher
ein Arsch :|



Diese Zeit zieht sich wie ein Faden durch mein Leben.


Aber eines habe ich aber gelernt:

Meinen Kindern ( 3 stück) würde ich das NIEMALS antun.



Es grüßt Euch ganz herzlich der Barney

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Fische

33

Donnerstag, 7. Juli 2016, 19:59

Diejenigen Kinder, die ab 1974/75 nach Heiligenbronn kamen, hatten ein relativ TOLLES Leben in Heiligenbronn. Denn bis dahin wurden für die Gruppen (bis dahin auf ca. 10-12 reduziert) 4 doer 5 Einfamilienhäuser gebaut.

Ich kam nach meiner Heimentlassung noch öfters zu Besuch dort hin und aus rein pädgogischer und Sicht wird dort ein richtige schönes (so weit es ging) familiäres Ambiente eingebracht.

Diese Kinder können sich nicht vorstellen, wie es zugegangen ist, als zuvor noch alle ca. 120 Kinder in dem einen großen Bau untergerbacht waren.

Als das Kinderheim nach und nach aufgelöst wurden, kamen Russland-Deutsche in diese Unterklünfte.

Von Flüchtlingen kann man nur reden, wenn man das Wort "Wirtschafts" am Wort vorne anfügt....also Wirtschaftsflüchtlinge, denn aus Russland wurde keiner vertrieben. Die ollten nur in den goldenen finanzkräftigen Westen, um im Schlaraffenland zu bleiben. (Der damalige Außenminister Fischer musste Jahre später Rede und Antwort stehen, dass er so großzügig Ausreise -Visums verteilt. Er wurde damals von allen Seiten schwer kritisiert.)

Nur so viel vom Heim vor 1974 und wie relativ gut es die Kinder danach hatten........man sollte alles relativ realstisch sehen. Und wenn man ein schlechtes Essen bekam, spielt das nur eine untergeordnete Rolle. Kindesmissbrauch gab es nach 1974/75 nicht mehr, nach dem alles neu geordnet wurde.......

Gruß Andreas
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Stier

34

Donnerstag, 27. April 2017, 21:06

Ferien in Heiligenbronn

Ich!!!

Habe auf Deinem Foto Fräulein Hedwig,Helmut Breier und Reinhard Küppers erkannt

Gruß

wolcke4

na, dann will ich mal ergänzen, da hab ich unten links Martin Gorenz, Peter Tenje, ganz hinten müsste Norbert Tenje sein und an die Großen kann ich mich auch nicht mehr erinnern

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »JW1HAL« (27. April 2017, 21:32) aus folgendem Grund: möchte die Namen auf den Bild ergänzen
Grund: Zitat/Antwort korrigiert


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Freitag, 28. April 2017, 15:50

Ferien in Heiligenbronn

In den Sommerferien waren wir Kinder, die Mädchengruppe und und wir Jungs aus dem Kinderheim St. Mauritz, ich meine bis 1966 immer in den Schwarzwald gefahren.
Für mich als Münsteraner war es eine schöne Zeit und ich erinnere mich gerne an das Kloster-Internat Heiligenbronn.
Mir fällt nur ein Name ein, Schwester Magdalena, es war die GartenFee und ich war viel in ihren Gemüsegarten.
Den Bericht von Oktavia hab ich gerne gelesen, obwohl wir nur 4 Wochen dort waren aber an das Mädchen vom Schullehrer in Heiligenbronn kann ich mich noch erinnern, der Lehrer mit seiner Familie wohnte in einer Lehrerwohnung hinter der Turnhalle und er fuhr ein Ford Taunus 12 m
nach den Berichten der Heimkinder aus dem Internat muss es ja hart gewesen sein denn so krass wars bei uns in Münster nicht.

Fazit :P
Es war eine andere Zeit und die diese Zeit möchte ich nicht missen auch wenn hier u. da mal mit einen Rohrstock der Hosenboden versohlt wurde.

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Sonntag, 23. Juli 2017, 19:38

Namen der Schwstern

Hallo, ich bin dabei, Erinnerungen an meine frühe Kindheit aufzufrischen. Ich selbst habe nicht im Heim gewohnt, aber mein Onkel war Ende der 50er Jahre in Heiligenbronn im Internat. Er hat leider kein Internet. Ich habe mit meinen Eltern in dem Lehrerwohnhaus gewohnt, da mein Vater Lehrer an der Internatsschule war. Wir sind 1967 dort weg gezogen. Ich habe noch Fotos, auf denen die Schwestern drauf sind und einige Buben, die mal mit den Stallhasen bei uns im Garten waren. Würde mich sehr freuen, wenn sich jemand melden würde, der in der Zeit von 1961 bis 1967 in Heiligenbronn im Internat war. Ich erinnere mich an Schwester Donatella, an Schwester Adolfa, die Imkerin. Andere Namen fallen mir nicht mehr ein. Mein Onkel erzählt immer wieder von seiner Zeit dort im Internat und seinen Erlebnissen im Heim.
Hallo,

in welcher Gruppe war der Onkel, bzw. in welchem Alter kam er nach Heiligenbronn. di ab 6jährigen waren meist zuerst in der Gruppe von Schwester Christina und Schw. Xaveria.

Schwester Adolfa hat die Imkerei nur nebenher gemacht, denn hauptamtlich war sie für die Sakristei zuständig.
Die Schwester Adolfa war extrem lieb. Ich kannte sie ja sehr gut, da ich oft ministriert habe.

Gruß Andreas
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