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Kinderheim Kyritz Ernst Thälmann

Antworten im Thema: 15 » Der letzte Beitrag (17. September 2017, 11:33) ist von Nadine Fischer.

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Forengeist

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Steinbock

1

Sonntag, 24. Oktober 2010, 14:29

Kinderheim Kyritz Ernst Thälmann

PERLEBERGER STR. 62
16866 KYRITZ

Wenn Du in dieser Einrichtung warst, kannst Du hier alles posten,
an was Du Dich erinnerst
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Hinweis:

Der Forengeist beinhaltet mehrere Accounts von ehemaligen Teammitgliedern,
die uns vor langer Zeit verlassen haben und welche viele Erstbeiträge von den Heimen erstellten.

Es ist somit also ein reiner Systemaccount,
hinter dem keine reale Person steht, die auf Beiträge oder PN´s antworten kann.

Seht also bitte davon ab, dem Forengeist zu schreiben, da ihr keine Antwort erhalten werdet.

Airforce one

unregistriert

2

Montag, 14. Februar 2011, 11:06

meine kindheit in kinderheim kyritz

ich will nur das zusagen das ich keinen tag dort bereud habe da es mir zu hause nicht gerade gut gegangen wäre ich weiß ja nicht wie es euch ergangen ist ist aber das kann ich nur so sagen wie ich es erlebt habe :) :) :)

3

Mittwoch, 29. Februar 2012, 23:13

Wer war denn in den 50'er Jahren dort?

Schade, dass sich anscheinend niemand findet, der sich erinnern will oder kann. Bei google habe ich in einem Bericht über Ostpreußenkinder bekannte Namen gefunden - Herr Gertler, Herr Balkow, Erich Fischer usw. - wäre schön, wenn man sich irgendwie nochmal erinnern oder in der eigenen Erinnerung bestärken könnte. Airforce one kann ich nur bestätigen - ich habe keinen Tag bereut und Dinge erfahren, die meinem Leben Impulse, Werte und Struktur gegeben haben. War eine sehr gute Zeit und was die Leute da für uns unter schwierigen Bedingungen getan haben - tiefster, tiefster Respekt, vor allem auch für das riesige persönliche Engagement. Vielleicht erinnert sich ja jemand an Ruth Reinecke oder Vera Schmolke oder an den Musiklehrer, der auch das Heim-Orchester geleitet hat, an Frl. Küster oder die vielen andren Erzieher.

4

Dienstag, 12. Februar 2013, 11:38

hallo,

kann mich an alles u. jeden erinnern!

habe als kind eines erzieherehepaares seit 1958 dort gewohnt ....!



pickel

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Angi90 (12.02.2013)

5

Sonntag, 29. März 2015, 20:41

Suche nach Informationen zur verstorbenen Schwester

Hallo ihr Lieben,

ich selber habe ca. 3 Jahre im Kinderheim in Pritzwalk zugebracht.

Momentan befinde ich mich auf der Suche nach meiner Schwester. Sie ist im Kinderheim in Kyritz mit ca. 4,5 Jahren verstorben.
Laut einiger Informationen soll sie dort ertrunken sein. Leider weiß ich nicht genau, wie vertrauenswürdig die Information ist.

Sie war älter wie ich. Müsste also zwischen 1980 und 1984 geboren sein. Der Vorname lautete Manuela.

Vielleicht kann sich hier jemand an etwas erinnern. Oder mir dabei helfen, wie ich an weitere Informationen komme.

Ich wäre jedem für den noch so kleinsten Hinweis dankbar.

LG Bibi

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Johnny« (29. März 2015, 20:50)
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Zwilli (30.03.2015), Pitterchen (09.07.2015)

6

Dienstag, 7. Juli 2015, 10:47

ich war auch im Kinderheim kyritz leider kann ich mich an nichts errinnern was schade ist.

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Pitterchen (09.07.2015)

MeeneKleene

unregistriert

7

Dienstag, 7. Juli 2015, 15:32



Momentan befinde ich mich auf der Suche nach meiner Schwester. Sie ist im Kinderheim in Kyritz mit ca. 4,5 Jahren verstorben.
Laut einiger Informationen soll sie dort ertrunken sein. Leider weiß ich nicht genau, wie vertrauenswürdig die Information ist.

Sie war älter wie ich. Müsste also zwischen 1980 und 1984 geboren sein. Der Vorname lautete Manuela.

LG Bibi


Hallo Bibi,

folgendes gilt nur, wenn du nicht adoptiert worden bist, also auch rechtlich noch das Kind deiner biologischen Eltern bist.

Du könntest bei dem Standesamt, das deine Geburt beurkundet hat, nach deiner Abstammungsurkunde (Auszug aus dem Geburtsregister inklusive aller Randbemerungen!) fragen. Dort stehen - soweit bekannt - beide biologischen Elternteile einschließlich Geburtsdaten. In dieser Urkunde müßte auch stehen, ob deine Eltern verheiratet waren und wann und wo sie geheiratet haben. So war es zumindest in der alten Bundesrepublik. Nach bundesdeutschem Recht hast du Anspruch auf alle standesamtlichen Unterlagen, die direkte Verwandte in gerader Linie betreffen, also Eltern, Großeltern usw.

Wenn du dann weißt, wann und wo deine Eltern geheiratet haben, dann kannst du bei dem Standesamt der Eheschließung die Heiratsurkunde deiner Eltern einschließlich der Belegakte zu der Hochzeit (!) anfordern. Die Belegakte enthält Unterlagen, die das Paar vorlegen mußte um zu beweisen, dass einer Eheschließung nichts im Weg steht. Das können sein Abstammungsurkunden deiner Eltern, Scheidungsurteile vorheriger Ehen, zum Zeitpunkt der Ehe bereits geborene Kinder u.ä. Wichtiger ist aber noch, dass du einen Auszug aus dem Familienbuch deiner Eltern beantragst. In diesem Auszug aus dem Familienbuch stehen alle Abkömmlinge dieser Ehe, also auch deine Schwester (natürlich nur, wenn die keinen anderen Vater hatte).

Dies alles kannst du per Brief machen, du mußt allerdings Nachweise in Kopie beilegen, dass du tatsächlich ein Abkömmling der Familie bist. Ich habe eine Kopie meines Personalausweis und meine Abstammungsurkunde beigelegt. Alles, was du dir schicken läßt, ist kostenpflichtig - je nach Region ca. 10€ pro Urkunde.

Hast du dann den Auszug aus dem Familienbuch und kennst das genaue Geburtsdatum deiner Schwester, dann könntest du beim Sterbestandesamt, also dem Standesamt, das für den Ort zuständig ist, an dem deine Schwester verstorben ist, wegen Erbschaftsangelegenheiten eine Sterbeurkunde deiner Schwester anfordern. Geschickter wäre es aber, wenn du vorher noch das genaue Sterbedatum herausfinden könntest (s.u.).

Leider ist der Tod deiner Schwester schon zu lange her, so dass eine Suche auf den umliegenden Friedhöfen nach ihrem Grab vermutlich erfolglos verlaufen würde.

Auf der Eheurkunde meines einen Großelternpaares gab es unten für jedes Kind einen Eintrag, der das Geburtsstandesamt und die Geburtenregisternummer enthielt. So habe ich erfahren, wie meine bis dahin unbekannte Tante hieß und wo sie in welchem Jahr geboren wurde. Oft gibt es auf Geburtsurkunden auch eine Randbemerkung, wenn derjenige bereits verstorben ist, wann und wo sein Tod beurkundet wurde. Deswegen ist es wichtig, immer Urkunden inklusive aller Randbemerkungen anzufordern.

Wenn deine Mutter nicht verheiratet war, dann wird es schwierig. Vielleicht stehen dann die Kinder deiner Mutter in einer Randbemerkung auf der Geburtsurkunde deiner Mutter. Aber das weiß ich nicht genau. Ich würde es auf jeden Fall versuchen.

Ach ja, falls du Fragen dazu hast, dann immer her damit. Wenn ich kann, werde ich sie gerne beantworten.


Viel Erfolg!

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8

Dienstag, 7. Juli 2015, 15:45

Hallo MeeneKleene,

für die umfangreichen Informationen möchte ich mich herzlich bedanken. Die Möglichkeiten mit den Standesämtern und anderen Behörden ist mir aber sehr bekannt.

Ich habe zu Manuela bereits alles gefunden inkl. das Grab.

Auch eine weitere Schwester habe ivh zwischenzeitlich gefunden. Nun suche ich noch meinen Bruder und hoffe dann, alle zu haben.

Danke sehr und schönen Tag gewünscht

Bibi

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MeeneKleene

unregistriert

9

Dienstag, 7. Juli 2015, 15:56

Nachtrag 1: Wenn deine Schwester bereits 1980 geboren wurde und 1984 gestorben wäre, dann könntest du ohne Probleme an ihre standesamtlichen Urkunden kommen. 30 Jahre nach dem Tod einer Person sind die Urkunden datenschutzrechtlich nicht mehr geschützt. Wenn deine Schwester erst 1988 gestorben wäre, müßtest du noch 3 Jahre warten, bis du Unterlagen über sie bekommst, wenn du nicht ein berechtigtes Interesse nachweisen könntest. Erschaftsangelegenheiten wären ein berechtigtes Interesse, ob deine Suche nach dieser Schwester auch so ein berechtigtes Interesse wäre, weiß ich nicht.

Nachtrag 2: Ich würde beim Jugendamt nachfragen, ob es noch Unterlagen über dieses Heim gibt. Sterbefälle wurden sicherlich in diesen Unterlagen irgendwo vermerkt. Vielleicht hast du Glück, und es läßt sich dazu etwas finden. Im zuständigen Stadtarchiv würde ich auch nachfragen, ob es dort Unterlagen zu diesem Heim gibt. Dort würde allerdings vermutlich, was den Sterbefall angeht, auch das Datenschutzgesetz greifen. Möglicherweise sähe das Jugendamt das aber ein wenig anders. Einen Versuch wäre es auf jeden Fall wert.

Ach eins noch: Du könntest eine Melderegisteranfrage nach deiner Schwester starten, dazu brauchst du aber vermutlich genauere Angaben als nur den Wohnort (den kennst du ja) und den Vornamen. Aber falls es ein kleinerer Ort ist, dann könntest du evtl. Glück haben. So viele Sterbefälle wird es in dem Heim ja hoffentlich nicht gegeben haben. Ich habe schon sehr nette und hilfsbereite Menschen auf meiner Suche kennen gelernt, die mir mit allen möglichen Informationen geholfen haben.

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MeeneKleene

unregistriert

10

Dienstag, 7. Juli 2015, 15:58

Oh... naja, vielleicht nützt mein Roman ja noch jemand anderem :D

Ui, das Grab existiert noch?

Mein einer Großvater ist 1983 gestorben und wir kamen zu spät - sein Grab war bereits eingeebnet worden :(.

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11

Dienstag, 7. Juli 2015, 16:41

Ja es existiert noch. Reiner Glücksfall. Aber das sie überhaupt ein Grab bekommen hatte, war Glück. Die leibliche Mutter hatte sich ja nicht gerade gekümmert... Allerdings spielte sich das alles nicht direkt in Kyritz ab sondern im Heim Bärensprung. Das wusste ich damals noch nicht.

LG

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MeeneKleene

unregistriert

12

Dienstag, 7. Juli 2015, 18:00

Und wie hast du es heraus gefunden? Könnte ja anderen hier bei ihrer Suche helfen. Ist sie wirklich ertrunken?

In einem der Heime, in dem ich war, ist auch ein vielleicht 5jähriges Kind gestorben, allerdings wohl weil er nicht rechtzeitig behandelt wurde. Auf jeden Fall war der Junge krank und eines Tages, als ich nach ihm fragte, sagte man mir, dass er gestorben sei. Der Rest ist meine Vermutung - man hat damals auch nie wieder darüber gesprochen.

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13

Dienstag, 7. Juli 2015, 18:26

Ok, ja klar könnte es anderen auch helfen!

Ich wusste vom Standesamt, wo sie geboren wurde, dass sie nach Kyritz ins Heim kam. Kyritz gehört zum Landkreis OPR, also habe ich das
Jugendamt dort angeschrieben. Die nette Dame dort hat sich im Archiv auf der Suche nach Manuela gemacht. Eine Sterbeurkunde hat sie gefunden.
Nach ein paar Formulitäten habe ich die Sterbeurkunde bekommen mit der Angabe, wo sie verstarb - im Kinderheim Bärensprung. Zählt oder zählte
zu Kyritz.

Ich machte mich auf den Weg dorthin, schaute mir das Heim an - wenn auch nur von aussen. Auf dem Friedhof in der Gemeinde Gumtow war kein Grab zu finden.
Bärensprung gehört heute zu der Gemeinde Gumtow. Ich schrieb dort die Friedhofsverwaltung an. Die nette Frau von dort wusste sofort, nach wem ich
suchte. Erzählte mir, dass das Grab in Dannenwalde steht und sich über die Jahre hinweg immer jemand drum kümmerte. Sie nannte mir auch Namen.

Ich machte mich natürlich gleich wieder auf den Weg dorthin. Ich fand das Grab und sprach mit der ehem. Heimleiterin von Bärensprung, die am Unglückstag
Dienst hatte. Sie erzählte mir fiel. U. a. auch, warum sie ein Grab bekam und warum es noch heute steht und man sich drum kümmert.

Ja, Manuela ist ertrunken. Sie und ihr kleiner Freund hatten sich auf ein großes Abenteuer begeben und ekundeten das wirklich große Geländer.
Dabei kamen sie an den Löschteich vorbei. Sie fiel rein. Ihr Freund wollte noch Hilfe rufen. Aber als die Hilfe kam, war es zu spät.

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MeeneKleene

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14

Mittwoch, 8. Juli 2015, 16:59

Oh was für eine traurige Geschichte ;( .

Aber gut für dich, dass du das alles in Erfahrung bringen konntest!

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willi0401

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Steinbock

15

Donnerstag, 19. Januar 2017, 18:50

Kinderheim Kyritz leninallee 62

Guten Tag,
ich war von 1968 bis 1973 im Kinderheim Kyritz. Ich war damals in Gruppe 10. Mein Erzieher war damals Herr Hoffmann. Er hatte ein Holzbein und fuhr auch ein Trabbi. diese befand sich gleich wenn man rein kommt, geradezu . links ging es dann zum wäscheplatz. wenn man rechts rum geht, ging es dann ein paar stufen hoch zum Speisesaal und zum sekretariat. Es war eine schöne Zeit.
Schade, dass sich anscheinend niemand findet, der sich erinnern will oder kann. Bei google habe ich in einem Bericht über Ostpreußenkinder bekannte Namen gefunden - Herr Gertler, Herr Balkow, Erich Fischer usw. - wäre schön, wenn man sich irgendwie nochmal erinnern oder in der eigenen Erinnerung bestärken könnte. Airforce one kann ich nur bestätigen - ich habe keinen Tag bereut und Dinge erfahren, die meinem Leben Impulse, Werte und Struktur gegeben haben. War eine sehr gute Zeit und was die Leute da für uns unter schwierigen Bedingungen getan haben - tiefster, tiefster Respekt, vor allem auch für das riesige persönliche Engagement. Vielleicht erinnert sich ja jemand an Ruth Reinecke oder Vera Schmolke oder an den Musiklehrer, der auch das Heim-Orchester geleitet hat, an Frl. Küster oder die vielen andren Erzieher.

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Wassermann

16

Sonntag, 17. September 2017, 11:33

1976

Guten Morgen,


ich stelle mich kurz vor:Mein Name ist Nadine und mein zukünftiger Mann war 1976 im Heim Bärensprung.
Seit cirka 10 Jahren schafft er es mit mir über diese Zeit zusprechen .Und immer wieder erzählt er mir von der Küchenfrau .
Sie ist für ihn einer der wichtigsten Menschen zu dieser Zeit.Leider weiß er den Namen nicht mehr da er erst 5 Jahre alt war.
Vieleicht ist ja jemand hier der auch zu dieser Zeit dort war ?
Wir wollen einfach nur mal danke sagen.

Liebe Grüße Nadine

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sterni (17.09.2017), Jacky2012 (17.09.2017)

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