Zeitzeuge gesucht

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  • Hallo Freunde!


    Ich habe kürzlich in einer Zeitschrift gelesen, dass Frau Prof. Dr. Heide Glaesmer von der Uni Leipzig eine Studie zu DDR-Heimen und Jugendwerkhöfen durchführt.
    Die Studie / Aufarbeitung wird vom Bundesforschungsministerium unterstützt. Hier geht es u.a. um die Gründe für Einweisungen, Erfahrungen, demütigende Strafen, Misshandlungen, harter körperlicher Arbeit, wenig schulische und berufliche Förderung, was bis heute in der eigenen beruflichen Laufbahn beeinträchtigt wird. Das betrifft ja fast jedem, der zu mindestens im SKH oder JWH war.


    Hier ist der Link zur Homepage
    http://www.ddr-heimerfahrung.de
    https://www.testimony-studie.de
    Kontakt ist auch per e-Mail möglich: testimony@medinzin.uni-leipzig.de


    Würde mich über euer Feedback freuen.


    LG,


    René

  • Was hältst du denn bitte selbst von der Studie? "Studien" dieser Art liest man übrigens halbjährlich hier und dort. Studieren kann jeder, so er oder sie es denn will.


    Freundliche Grüße aus der Stadt Halle/Saale
    Leser

    Es ist nicht das Ziel des Lebens, auf Seiten der Mehrheit zu stehen, sondern man muss versuchen, nicht im großen Heer der Verrückten zu landen. Mark Aurel

  • @R.H.M.,
    ich glaube, Seppel hat dies schon vor einiger Zeit ins Forum gestellt.
    Wissenschaftliche Aufarbeitung von Erfahrungen in DDR-Kinderheimen und Jugendwerkhöfen


    -Von Leuten, die immer alles besser wissen, können wir nichts lernen.-

    von Ernst Ferstl


    -Der Kluge lernt aus allem und von jedem, der Normale aus seinen Erfahrungen und der Dumme weiß alles besser.-


    - Sokrates (griechichischer Philosoph)

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