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    Der Alltag in der Geschlossenen Abteilung in Staffelberg. Es musste in der Werkstatt gearbeitet werden. Ausnahmen der "Küchenbulle" und der "Kapo". Zum Küchenbullen gibt es nicht viel zu sagen,er war allgemein unbeliebt was daran lag das er die Portionen einteilte und einer war halt immer unzufrieden. Er deckte den Tisch,war für das Besteck verantwortlich,es wurde jedesmal nach den Mahlzeiten gezählt. Wehe,es fehlte ein Teil,da war die Hölle los,bis das fehlende Teil wieder auftauchte. Alllgemei…

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    Hallo Martin, das kann ich nicht sagen,höchstens vermuten. Geographisch wären die nächsten Autowerke VW in Baunatal oder Opel in Rüsselsheim. Es ist richtig das von Staffelberg vieles vertuscht wird. Der LWV Hessen hat ein Archiv das lange zurück reicht, jedoch von Staffelberg so gut wie nichts berichtet wird. Ich denke es hängt auch mit den Aktivitäten der APO,später RAF zusammen. Gruß Robert

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    Gut,weiter zur Arbeit in Staffelberg. Der geschlossenen Abteilung war eine Werkstatt angegliedert. Dort wurden Autositze montiert. Rahmen und Federn wurden getrennt angeliefert, wir mussten die Federn in die Rahmen eindrehen und verhaken. Eine simple und eintönige Arbeit,jedoch mit erhöhter Verletzungsgefahr. Die Federn waren eingefettet und es gab kaum einen Tag an dem ein Zögling sich nicht beim montieren der Feder verletzte. Zumeist kleine Fleischwunden,die wurden an Ort und Stelle behandelt …

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    1965 bis 67 war ich dort. Ich kam mit 14 Jahren dorthin,das war das Mindestalter. Das Höchstalter im Taunusheim war 12 Jahre. Die zwei Jahre dazwischen waren schlimm. Nachdem ich die Aufnahmeprüfung zur OSO,der Odenwaldschule als Zweitbester bestanden habe, ich mich dort nicht ein und unterordnen konnte,nach 2 Jahren Taunusheim ist man asozialisiert, wurde ich u.A. in der Jugendpsychiatrie der Universitätsklinik Frankfurt zwischen gelagert. Auch die Erwachsenenpsychiatrie durfte ich als Kind ken…

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    Von 1960 bis 1962 war ich im Taunusheim. Die schlimmste Heimzeit meines Lebens. Dollinger und Hermine sind mir in böser Erinnerung. Dollinger unterrichtete die Klassen 1 bis 4 gleichzeitig in einem Raum. Wo bei die Erstklässer vorne saßen,die 4Klässler hinten. Dollinger war ohne Rohrstock nicht denkbar. Er lief im Klassenzimmer auf und ab,Gefahr drohte wenn er einem im Rücken war. Es setzte Kopfnüsse und Schläge mit dem Rohrstock. Ein Lernen war unmöglich wenn man Dollinger im Rücken wusste. Imm…

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    Von 1958 - 1960 war ich im Haus Aichele. Ich ging in die Dorfschule in Beuren,1 und 2. Klasse. In der ersten Klasse wurde Schrift und Lesen in altdeutsch gelehrt. In der zweiten Klasse das heute übliche Latein. Ich erinnere mich an Schiefertafel,Griffel und Schwamm. Haus Aichele war kein Kinderheim wie es sonst gesehen wurde. Ich war da auf Kosten meiner Mutter untergebracht. Dort hatte ich die schönste Zeit meiner Kindheit/Jugend. Es ging familär zu und auch im Dorf war man kein Aussenseiter. I…

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    Guten Tag, ich war in Haus 5 (Glasbau) und Haus 4A. Nach meinen Erfahrungen im Taunusheim und Staffelberg fand ich die Zeit dort nicht weiter schlimm. Ich erinnere mich, zu Anfang wurde dieser Frühsport in Haus 5 betrieben. Das ging am Zaun lang und bei Minusgraden,wir in kurzen Hosen und Unterhemd ,wurden, den Erziehern Schläge von den Bauarbeitern angedroht.Damals wurde Blockdiek und die breite Strasse am Zaun lang gebaut. Da hatte sich der Frühsport erledigt. Muschketat und Hinrichsen wecken …