Sollten Nutznießer von Heimkinder-Zwangsarbeit nicht auch zur Entschädigung beitragen ? --- Was meint Ihr ?

    Es gibt 50 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Martin MITCHELL.

      Heimkinder warten auf ECHTE gerechte und angemessene ENTSCHÄDIGUNG für ihr Martyrium !

      .
      .
      …und, wie wir alle wissen, nicht nur in Irland…


      Auch deutsche und österreichische Opfer von Menschenrechtsverbrechen / Zwangsarbeit fordern eine gerechte und angemessene Entschädigung.



      Weiterveröffentlicht von dem ev. Pfarrer i.R. Dierk Schäfer in seinem Blog, dem Dierk Schaefers Blog, @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2013/07/10/nach-1945-wurde-in-wittekindshof-alles-so-weiter-gefuhrt/#comments

      Veröffentlicht in [ der Rubrik ] Heimkinder , Kinderrechte, Kirche, Kriminalität, Menschenrechte, Pädagogik, Politik von dierkschaefer am Mittwoch, 10. Juli 2013, um 15:12 Uhr.

      [ bezüglich ( INNERE MISSION / DIAKONIE ) Evangelische Landes- und Erziehungsanstalt Wittekindshof, Volmerdingsen bei Bad Oeynhausen, Nordrhein-Westfalen ]

      »Nach 1945 wurde in Wittekindshof alles so weiter geführt.

      - Arbeitsdienst - wie vor 1945. Arbeitsdienst war Landwirtschaft-Küche-Brunnen Bauen usw. Renten und Sozialbeiträge wurden nicht abgeführt somit habe ich keine ausreichende Rente. In der Anstalt wurde nicht betreut, es wurde eingesperrt gestraft an Seele und Körper misshandelt sexuell missbraucht

      Zu der fehlenden Rente sagte der Nazi zu mir, ich soll damit zum Petitionausschuss gehen, wurde abgelehnt.
      «


      Zitat aus einem Kommentar in meinem Blog [ abgegeben am Mi. 10.07.2013, um 12:51 Uhr, von Klaus Linnenbrügger @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2013/07/05/dazu-wird-antje-vollmer-nichts-sagen/#comment-4357 im am Fr. 05.07.2013 eröffneten Thread »Dazu wird Antje Vollmer nichts sagen.« @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2013/07/05/dazu-wird-antje-vollmer-nichts-sagen/#comments ]
      .



      Heidi Dettinger, 2. Vorsitzende im „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ / „VEH e.V.“ ( am Do. 11.07.2013, um 00:03 Uhr in Dierk Schfaers Blog @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2013/07/10/nach-1945-wurde-in-wittekindshof-alles-so-weiter-gefuhrt/#comment-4362 ) kommentiert Klaus Linnenbrüggers Kommentar und Berichterstattung wie folgt:


      »Die Kontinuität der “Erziehungs”methoden von der Nazi-Zeit, des Personals, der Gebäudenutzung, sogar der Anstaltskleidung und der Aufnahmeformulare ist nachgewiesen.

      Dass nach dem Nationalsozialismus auch die furchtbaren Ärzte und Psychiater weiter funktionieren ist nicht nur nachgewiesen, sondern leuchtet sogar unmittelbar ein:

      Schließlich mussten doch die Heime, die die Nazis in ihrem hemmungslosen Ausrottungswillen leergefegt hatten (Heimkinder galten nicht gerade selten als “unwertes Leben”), wieder aufgefüllt werden.

      Also mussten Gutachten her, die Kindern attestierten “schwachsinnig” und/oder “debil” zu sein – das taten die willigen Verbrecher in weiß nur allzu gern!

      Und: der Krieg hatte doch einiges in Schutt und Asche gelegt. Da wiederum kommt die Zwangsarbeit der Kleinen und Kleinsten gerade recht und so wurden Milliarden-Werte geschaffen.

      Ohne Lohn.
      Ohne Sozialabgaben.
      Unter Zwang.

      Wer nicht spurte wurde körperlich, psychisch, sexuell gefoltert. Das machte den “Erziehern” Spaß und Politik, Kirchen und Wirtschaft auch.

      Irgendwie gut ausgedacht – wer würde denn auch annehmen, dass sich diese Rotzgören (immerhin unvergast!) nach 50, 60 Jahren wieder zu Worte melden und Forderungen stellen…
      «

      .


      Auch deutsche und österreichische Opfer von Menschenrechtsverbrechen / Zwangsarbeit fordern eine gerechte und angemessene Entschädigung.
      .
      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „martini“ ()

      Heimkinder warten auf ECHTE gerechte und angemessene ENTSCHÄDIGUNG für ihr Martyrium !

      .
      Folgend auf die »HEIMKINDER-ZWANGSARBEIT«-Entscheidung in Irland von der, meinerseits, u.a., auch hier @ http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/viewtopic.php?f=3&t=19 berichtet wird.


      Auch deutsche und österreichische Opfer von Menschenrechtsverbrechen / Zwangsarbeit fordern eine gerechte und angemessene Entschädigung.


      flächendeckende »HEIMKINDER-ZWANGSARBEIT«, in den Heimen, in diesem Falle in Österreich, in den Nachkriegsjahrzehnten beginnend unmittelbar sofort wieder nach dem Zweiten Weltkrieg: berichtet im BLOG von Peter Ruzsicska in Wien, Österreich.

      ( Email: peter.ruzsicska@gmx.at )

      @ http://ruzsicska.blogspot.com/p/besondere-artikel.html [ IN KURZFASSUNG ! ]
      »Dokumentation von Herrschaft über Kinder und Erwachsene«
      Besondere Artikel: 05.09.2012 - 07.09.2012 .


      @ http://ruzsicska.blogspot.com/p/uber-die-geschichte-des-heimes.html
      [ IN ERWEITERTER LANGFASSUNG ! – sehr, sehr, sehr, sehr lang ! ]
      »Dokumentation von Herrschaft über Kinder und Erwachsene«
      Detaillierte Recherchen von Peter Ruzsicska in Wien, Österreich.


      Zusätzlich - bisher 72 relevante Leserkommentare abgegeben von Peter Ruzsicska in der össterreichischen Tageszeitung DER STANDARD ( zwischen 25.03.2011 und 12.06.2013 ) @ https://diestandard.at/Userprofil/Postings/199221?sortMode=1&groupMode=2&pageNumber=1 .

      Siehe auch die Chronologie / Geschichte des österreichischen Kinderheims WIMMERSDORF ( „Erziehungsheim“ / „Erziehungsanstalt“ ) erstellt von Stephan Pintarelli, unter dem Titel »Wimmersdorf Kindervernichtungsanstalt« @ http://kindervernichtungsheim-wimmersdorf.blogspot.com/ .

      Ein weiterer hoch zu empfehlender Blog über das Kinderheim WIMMERSDORF ( „Erziehungsheim“ / „Erziehungsanstalt“ ), erstellt von Rudolf Prinesdomu, ist der folgende: http://erziehungsheim-wimmersdorf.blogspot.com/ .

      Nun noch die Homepage bezüglich Heimkindern von ganz Österreich, und die Zwangsarbeit die sie verrichten mussten, von Historiker Horst Schreiber (Tirol, Innsbruck), welcher ca. ab dem Jahre 2007 den wissenschaftlichen Beginn der zeitgenössischen Heimkinderdokumentation und Aufarbeitung begonnen hat: (Michael-Gaismair-Gesellschaft) http://www.heimerziehung.at/ .

      Und am 07.03.2013 @ http://ruzsicska.blogspot.com/ veröffentlicht Peter Ruzsicska folgende Einleitung, die sich, m.E., jeder zu Herzen nehmen sollte:

      »An alle Betroffenen!

      Wenn wir schweigen und uns gegenseitig Beweismaterial vorenthalten, machen wir uns mitschuldig am Fundamentalverbrechen gegen jedwederliches Menschenrecht.«



      Damit diese Webseite gleichermaßen problemlos von jedem Land in der Welt aus aufgerufen werden kann, muss die URL für diesen in den USA liegenden Blog immer und überall nur wie folgt angegeben werden: http://ruzsicska.blogspot.com/ ( und keine landesspezifische Designation beinhalten oder in einer landesspezifischen Designation enden ! ).


      Auch deutsche und österreichische Opfer von Menschenrechtsverbrechen / Zwangsarbeit fordern eine gerechte und angemessene Entschädigung.
      .
      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

      Heimkinder warten auf ECHTE gerechte und angemessene ENTSCHÄDIGUNG für ihr Martyrium !

      .
      Folgend auf die »HEIMKINDER-ZWANGSARBEIT«-Entscheidung in Irland von der, meinerseits, u.a., auch hier @ http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/viewtopic.php?f=3&t=19 berichtet wird.


      Auch deutsche und österreichische Opfer von Menschenrechtsverbrechen / Zwangsarbeit fordern eine gerechte und angemessene Entschädigung.



      ZWANGSARBEIT in Heimen und anderen Totalen Institutionen in OST und WEST !!!

      Von damaliger westdeutscher Zwangsarbeit will man nichts wissen. Man ist immer nur bemüht herauszufinden welche Firmen im Osten (DDR) zwangsarbeiten liesen.

      [ Kein Veröffentlichungsdatum für die Veröffentlichung dieses Artikels seitens des epd auf seiner Webseite angegeben ! ----- Ich habe jedoch auf andere Weise feststellen können, dass es sich dabei um Samstag, den 28. September 2013 handelt ! ]

      .
      epd - Evangelischer Pressedienst - LANDESDIENST OST

      Ethik

      DDR-Zwangsarbeit: Weitere Unternehmen beantragen Einsicht in Stasi-Akten.

      Roland Jahn:
      Debatte über Entschädigung verfrüht.

      http://www.epd.de/landesdienst/landesdienst-ost/schwerpunktartikel/ddr-zwangsarbeit-weitere-unternehmen-beantragen-ein


      Berlin (epd). Nach Vorwürfen gegen den schwedischen Möbelkonzern Ikea, von Zwangsarbeit in DDR-Gefängnissen profitiert zu haben, wollen nun offenbar auch weitere Unternehmen einen Blick in ihre Vergangenheit werfen. Bei der Stasiunterlagen-Behörde lägen Anträge von westdeutschen Firmen und Handelsketten vor, sagte Behördenchef Roland Jahn am Freitag [ 27.09.2013
      ] in Berlin bei einer Anhörung der FDP-Bundestagsfraktion zum Thema.

      Im Frühjahr [
      2013
      ] war durch Medienberichte erneut in den Blick der Öffentlichkeit geraten, dass das Möbelhaus Ikea von erzwungener Arbeit in DDR-Gefängnissen profitierte. Ikea beauftragte daraufhin die Unternehmensberatung Ernst & Young mit einer Untersuchung. Jahn sagte, er hoffe, dass auch die Firmen, die nun Akteneinsicht beantragten, "den Schritt weiter gehen". Namen von Firmen nannte er nicht.

      Der Studie zufolge hat Ikea vor 25 bis 30 Jahren von erzwungener Arbeit von Häftlingen profitiert und davon auch gewusst. Jahn forderte Ikea auf, die komplette Studie zu veröffentlichen. Bislang hat Ikea nur wenige Seiten als Zusammenfassung für die Öffentlichkeit freigegeben.

      Nach den Enthüllungen über Zwangsarbeit forderten Opferverbände Wiedergutmachung, ein Opferentschädigungsfonds wurde ins Spiel gebracht. Roland Jahn zeigte sich skeptisch: Bevor über Entschädigungen diskutiert werde, müsse eine umfassende Aufarbeitung erfolgen, sagte er bei der Anhörung im Bundestag. "Wir stochern noch im Nebel." Es gehe nicht nur um Ikea, sagte Jahn.

      Die Geschäftsführerin der Bundesstiftung Aufarbeitung der SED-Diktatur, Anna Kaminsky, sagte, es gebe lediglich drei Dissertationen zum Thema. Die Aufarbeitung müsse vom Bund gefördert unter Beteiligung der Unternehmen geschehen.

      Die Rostocker Juristin Karin Schmidt - von ihr stammt eine der drei Doktorarbeiten zur Zwangsarbeit in DDR Gefängnissen - betonte, dass die erzwungene Arbeit als Wirtschaftsfaktor genutzt wurde. Die Häftlinge hätten unter schlechten, teilweise gesundheitsgefährdenden Bedingungen gearbeitet und dafür kaum Geld erhalten. Die Politik müsse hartnäckig bleiben, um westliche Unternehmen, die davon profitierten, in die Verantwortung zu nehmen, sagte Schmidt.

      Vertreter der Opferverbände bekräftigten vor dem Gremium ihre Forderung nach Entschädigung. Steffen Alisch vom Forschungsverbund SED-Staat der Freien Universität Berlin und Kaminsky forderten, bei der Entscheidung über Entschädigung für Folgeschäden der DDR-Haft über eine Beweislastumkehr nachzudenken.

      Diskutiert wurde bei der Anhörung, an der sich nach Angaben des FDP-Politikers Burkhardt Müller-Sönsken trotz Anfragen kein mutmaßlich betroffenes Unternehmen beteiligen wollte, auch, wer überhaupt für erzwungene Arbeit entschädigt werden soll. Neben politischen Gefangenen saßen auch in DDR-Gefängnissen reguläre Straftäter, die auch nach heutigem Maßstab verurteilt werden würden.

      Politische Häftlinge und Kriminelle seien auch in der Praxis klar zu trennen, weil politische Opfer Anspruch auf Rehabilitierung hätten, sagte der Vorsitzende der Vereinigung der Stalinismus-Opfer, Hugo Diederich. Der Projektleiter der Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft, Christian Sachse, sagte, eine Trennung sei nicht praktikabel, weil auch politische Häftlinge oftmals kriminalisiert worden seien.


      epd ost bas phi
      .

      [ WICHTIGER HINWEIS: In jedem Fall eines angegebenen Links, diesen Link nehmen und in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]
      .
      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

      Sollten Nutznießer von Heimkinder-Zwangsarbeit nicht auch zur Entschädigung beitragen ? --- Was meint Ihr ?

      .
      ZWANGSARBEIT in Heimen und anderen Totalen Institutionen in OST und WEST !!!

      Von damaliger westdeutscher Zwangsarbeit will man nichts wissen. Man ist immer nur bemüht herauszufinden welche Firmen im Osten (DDR) zwangsarbeiten ließen.


      Der Evangelische Pressedienst (epd) berichtet, u.a., (1.) über „schlechte Arbeitsbedingungenundgeringere Gehälter“, (2.) „ARBEITSAUSBEUTUNG / ZWANGSARBEIT“ und (3. ) die angebliche „Zivilcouragevon CSU-Politikern.

      Bezüglich dem epd @ http://de.wikipedia.org/wiki/Evangelischer_Pressedienst

      Der Evangelische Pressedienst (epd) ist eine 1910 in Wittenberg gegründete unabhängige Nachrichtenagentur mit Sitz in Frankfurt am Main, die von den evangelischen Landeskirchen in Deutschland getragen wird. Sie ist die älteste der bestehenden deutschen Nachrichtenagenturen [ EVANGELISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND / Kirchenamt der Evangelischen Kirche in Deutschland ].“


      Der epd berichtet in seiner aktuellen ONLINE AUSGABE am Sa. 28.09.2013

      epd - Evangelischer Pressedienst - LANDESDIENST OST

      Ethik

      [ Kein Veröffentlichungsdatum für die Veröffentlichung dieser Artikel seitens des epd auf seiner Webseite angegeben ! ----- Ich habe jedoch auf andere Weise feststellen können, dass es sich dabei um Samstag, den 28. September 2013 handelt ! ]

      .
      epd @ http://www.epd.de/landesdienst/landesdienst-ost/schwerpunktartikel/kritik-jüdischer-gemeinde-spitzt-sich-zu


      Kritik an Jüdischer Gemeinde spitzt sich zu

      Schüler, Eltern und Opposition fordern mehr Geld für Lehrer

      Berlin (epd). Die Kritik an der Jüdischen Gemeinde in Berlin spitzt sich zu. Hintergrund sind angeblich schlechte Arbeitsbedingungen am jüdischen Moses Mendelssohn Gymnasium in der Bundeshauptstadt. Rund 300 Schüler sowie Eltern demonstrierten am Mittwoch [ 25. September 2013 ] für höhere Gehälter ihrer Lehrer. Zudem forderten sie von der Jüdischen Gemeinde Berlins, mehr Geld in das Gymnasium zu investieren. Der Gemeindevorstand war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.

      [ ……… ]

      .

      .
      epd @ http://www.epd.de/landesdienst/landesdienst-ost/schwerpunktartikel/csu-politiker-gauweiler-erhält-luther-rose-2013


      CSU-Politiker Gauweiler erhält Luther-Rose 2013

      Erfurt/Berlin (epd). Der CSU-Bundestagsabgeordnete Peter Gauweiler (64) erhält die "Luther-Rose 2013". Der evangelische Politiker werde für seine Zivilcourage und seine Unternehmercourage als Partner einer großen Anwaltskanzlei geehrt, teilte die Internationale Martin Luther Stiftung am Mittwochabend [ 25. September 2013 ] in Erfurt mit. Beispielhaft habe Gauweiler die "reformatorische Tradition von Freiheit und Verantwortung für das Gemeinwohl" eingesetzt, heißt es in der Begründung. Die Preisverleihung erfolgt am 24. Oktober in Berlin anlässlich der 6. Luther-Konferenz zur Zukunft von Wirtschaft und Gesellschaft.

      [ ……… ]

      .

      .
      epd @ http://www.epd.de/landesdienst/landesdienst-ost/schwerpunktartikel/dgb-ausbeutung-von-arbeitsmigranten-auch-brandenbur


      [ Deutsche Gewerkschaftsbund ] DGB: Ausbeutung von Arbeitsmigranten auch in Brandenburg

      Potsdam/Berlin (epd). Auch in Brandenburg werden nach Erkenntnissen des DGB Migranten in verschiedenen Branchen durch niedrige Löhne und Schikanen ausgebeutet. So hätten rumänische Helfer für die Gurkenernte im Spreewald hohe Vermittlungsprovisionen zahlen und für Armutslöhne arbeiten müssen , teilte der Bezirk Berlin-Brandenburg des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) am Donnerstag [ 26. September 2013 ] in Berlin mit. Der Arbeitgeber habe ihnen zudem die Pässe abgenommen. Wer auf seinen Rechten bestand, sei fristlos gekündigt worden.

      Ausgebeutete Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer werden den Angaben zufolge in Brandenburg vor allem auf dem Bau, in der Gastronomie und der Landwirtschaft eingesetzt. Zur Unterstützung der Betroffenen hat der DGB nun zwei neue Beratungsstellen in Potsdam und Frankfurt an der Oder eröffnet, in denen unter anderem in den Sprachen Rumänisch, Bulgarisch, Kroatisch und Serbisch beraten wird, hieß es weiter. Eine weitere Beratungsstelle gibt es im Berliner DGB-Haus in der Keithstraße am Wittenbergplatz.

      Menschenhandel zum Zweck der Arbeitsausbeutung ist im deutschen Strafrecht ausdrücklich verboten. Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) schätzt den Angaben zufolge, dass weltweit rund 21 Millionen Menschen durch Zwangsarbeit ausgebeutet werden.

      [ ……… ]


      epd ost yj bue
      .


      Anna Basten, Bündnis gegen Menschenhandel
      d.h. Bündnis gegen Menschenhandel zur Arbeitsausbeutung Arbeit und Leben e.V.
      Landesarbeitsgemeinschaft Berlin (DGB/VHS)
      [ Deutscher Gewerkschaftsbund in Kooperation mit den Volkshochschulen ]
      re
      ARBEITSAUSBEUTUNG / ZWANGSARBEIT
      http://www.buendnis-gegen-menschenhandel.de/



      Deutsche Gewerkschaftsbund - DGB | DGB Bezirk Berlin Brandenburg
      re
      ARBEITSAUSBEUTUNG / ZWANGSARBEIT
      DGB Bezirk Berlin Brandenburg ( Do. 26.09.2013 ) @ http://berlin-brandenburg.dgb.de/presse/++co++02bfacf4-26a0-11e3-8ab8-00188b4dc422



      Susanne Lenz: Berliner Zeitung
      re
      ARBEITSAUSBEUTUNG / ZWANGSARBEIT
      Berliner Zeitung (
      Do. 26.09.2013 ) @ http://www.berliner-zeitung.de/brandenburg/menschenhandel-und-ausbeutung--mit-beton-an-den-fuessen-in-den-fluss-,10809312,24451512.html




      Über die schlechteren Arbeitsbedingungen und geringeren Gehälter in kirchlichen Einrichtungen / in evangelischen Einrichtungen berichtet der „unabhängigeEvangelische Pressedienst (epd) weniger gerne.

      Über die damalige systematische flächendeckende HEIMKINDER-ZWANGSARBEIT in kirchlichen Einrichtungen / in evangelischen Einrichtungen berichtet der epd überhaupt nicht – und, wenn man die EVANGELISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND speziell darauf anspricht, wird dieser Vorwurf lautstark abgestritten und immer und immer wieder einfach VON IHR geleugnet.

      Und die formalige Bundestagsvizepräsidentin und evangelische Pastorin Antje Vollmer hat sich dabei, in Bezug auf diese HEIMKINDER-ZWANGSARBEIT, besonders hervorgetan und ist ein williges Instrument als Leugnerin dieser HEIMKINDER-ZWANGSARBEIT geworden, als Sprachrohr ihrer Kirche, der EVANGELISCHEN KIRCHE IN DEUTSCHLAND, wie 2010 und 2011 vielfach in sekulären Veröffentlichungen und privaten Blogs detailiert öffentlich dokumentiert wurde.

      [ WICHTIGER HINWEIS: In jedem Fall eines angegebenen Links, diesen Link nehmen und in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben. ]
      .
      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!
      Zwangsarbeit in Gefängnissen

      Verstehe nicht,wieso Gefängnisinsassen(außer Politische..)eine Entschädigung für --sogenannte Zwangsarbeit.u. wenig Arbeitslohn erhaltend...eine Entschädigung
      erhalten sollten?Es ist doch heut noch Gang u. Gäbe,daß Inhaftierte im Gefängnis ..arbeiten müssen.Was sollen sie denn sonst dort tun.?Sie erhalten so wenig Lohn,weil das Essen
      und Unterkunft ja auch ..irgendwie bezahlt werden muß.Arbeit hebt die Moral.Entschuldige,die sind doch nicht umsonst da drin.In anderen Ländern geht es den Häftlingen viel schlimmer.
      Sorry...ich habe jetzt von Zwangsarbeit in den Gefängnissen zu DDR-Zeiten geschrieben.Dies hat nichts mit Heimkinderzwangsarbeit zu tun,sondern bezieht sich ..
      auf Ikea.....!
      Bevor man die Welt verändert, wäre es vielleicht doch wichtiger,
      sie nicht zu grunde zu richten.
      Paul Claudel

      Heimkinder warten auf ECHTE gerechte und angemessene ENTSCHÄDIGUNG für ihr Martyrium !

      .
      Der evangelische Pfarrer Dierk Schäfer, i.R., der ebenso Diplompädagoge und Diplompsychologe ist, erklärt DAS GANZE PHÄNOMEN ( hier die Kombination von Erscheinungsbild, Sachlage, Entwicklung und Erwartung ), am Sonntag, 29. September 2013, um 17:50 Uhr, in seinem Blog, dem Dierk Schaefers Blog, wie folgt:

      Siehe »Zwangsarbeit Ost und Zwangsarbeit West« @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2013/09/29/zwangsarbeit-ost-und-zwangsarbeit-west/

      .
      Zwangsarbeit Ost und Zwangsarbeit West

      O wie unterschiedlich sind gleiche Dinge doch zu handhaben. Antje Vollmer, Moderatorin des westdeutschen Runden Tisches für ehemalige Heimkinder, mied wie der Teufel das Weihwasser die Anwendung des Begriffs Zwangsarbeit auf die Ausbeutung der ehemaligen Heimkinder (West!) durch respektable Industriebetriebe und einzelne Bauern. Sie wollte den Begriff ausschließlich für die Zwangsarbeit für Nazi-Deutschland gelten lassen. Und so tauchten weder der Begriff noch der Sachverhalt im Abschlußbericht des Runden Tisches [ Heimerziehung ] auf. Die Nutznießer der Zwangsarbeit wurden nicht nur nicht am Fonds beteiligt, sondern blieben unerwähnt. Nun gibt es dennoch läppische Einmalzahlungen für entgangene Renten, aber nur für die „Zwangsarbeit“ ab dem 14. Lebensjahr. Dabei wissen wir, daß auch Kinder zu Dienstleistungen herangezogen wurden, um Heimpersonal zu sparen, Dienstleistungen, die deutlich mehr waren, als vergleichbare Mithilfe im elterlichen Haushalt.

      Ganz anders nun die Zwangsarbeit Ost. Die darf so genannt werden. Doch gemach. Es muß erst geforscht werden. Man muß zunächst klären, »wer überhaupt für erzwungene Arbeit entschädigt werden soll. Neben politischen Gefangenen saßen auch in DDR-Gefängnissen reguläre Straftäter, die auch nach heutigem Maßstab verurteilt werden würden«
      [1]. Da werden flugs die ehemaligen Heimkinder mit Gefangenen vermischt. Eines stimmt allerdings dabei. Die Einrichtungen für Kinder hatten in Ost wie in West Gefängnischarakter. Doch ansonsten möge man doch alle damals Minderjährigen, die sich in der unseligen Obhut von Staat und Kirche befanden, angemessen für ihre Zwangsarbeit entschädigen, in West und Ost! Immerhin ist bei den Heiminsassen/Ost ausdrücklich von Entschädigung die Rede. Darauf warten die Opfer/West bis heute.
      ________________________________


      [1] http://www.epd.de/landesdienst/landesdienst-ost/schwerpunktartikel/ddr-zwangsarbeit-weitere-unternehmen-beantragen-ein [ Fr. 28.09.2013 ] Martin Mitchell/Australien lieferte den Link.
      .

      Dem folgen, an gleicher Stelle in Dierk Schaefers Blog @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2013/09/29/zwangsarbeit-ost-und-zwangsarbeit-west/, einige Kommentare von Betroffenen ( d.h. Kommentare von Ehemaligen Heimkindern [ Ost! und West! ] ) selbst.
      .
      .
      [ WICHTIGER HINWEIS: In jedem Fall eines angegebenen Links, diesen Link nehmen und in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben. ]
      .
      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

      Heimkinder warten auf ECHTE gerechte und angemessene ENTSCHÄDIGUNG für ihr Martyrium !

      .
      Dieser Beitrag befasst sich mitnachkriegsdeutscher Zwangsarbeitin OST ! und WEST !


      ZWANGSARBEITER-ENTSCHÄDIGUNG IN DEUTSCHLAND ?


      » … falls solch eine Entschädigung irgendwann in Zukunft mal in Deutschland vorgesehen sein sollte, kann man jedoch [ nur mit ] „kleinen Summen“ [ zur ] „Armutsbekämpfung bei Betroffenen, deren Erwerbsbiographie durch die Folgen der Zwangsarbeit beeinträchtigt ist rechnen … «


      Der Evangelische Pressedienst (epd) berichtet in einemSchwerpunktartikelwie er diese Berichterstattung, ohne jegliche Datumsangabe, nennt

      [ Ein Veröffentlichungsdatum für die Veröffentlichung dieses Artikels seitens des epd auf seiner Webseite ist nicht feststellbar ! --- Wo all diese Information herstammt und wie aktuell sie ist ist ebensowenig feststellbar ! --- Vielleicht handelt es sich aber, was die Aktualität dieser Information betrifft, um den Zeitraum vom Freitag, 11. Mai 2012 bis Sonntag 13. Mai 2012 ( ? ). ]

      epd @ http://www.epd.de/landesdienst/landesdienst-ost/schwerpunktartikel/rathenow-will-untersuchungskommission-zu-ddr-zwangs


      .
      *RATHENOW will Untersuchungskommission zu DDR-Zwangsarbeit*

      Dresden/Erkner (epd). Der sächsische Landesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, LUTZ RATHENOW, hat sich für eine Untersuchungskommission zur Aufarbeitung der Zwangsarbeit in DDR-Gefängnissen ausgesprochen. Außerdem sollten die betroffenen Häftlinge eine Entschädigung erhalten, sagte RATHENOW am Freitag [ 13.05.2012 ( ? ) ] dem Evangelischen Pressedienst (epd) in Berlin anlässlich einer bis Sonntag [ 13.05.2012 ( ? ) ] dauernden TAGUNG der Stasi-Unterlagen-Beauftragten der Länder, der Bundesstiftung Aufarbeitung und von Opferverbänden im brandenburgischen Erkner [ bei Berlin ].

      Auch wenn bei der Höhe der Entschädigung zwischen politischen und nicht politischen Gefangenen unterschieden werden müsse, so seien alle [ Gefangenen ] gleichermaßen von Zwangsarbeit betroffen gewesen. Die Häftlinge hätten keine Gelegenheit gehabt, sich ohne negative Konsequenzen gegen den Arbeitseinsatz zu wehren, sagte RATHENOW. Zudem seien die Haftbedingungen in den verschiedenen Gefängnissen sehr unterschiedlich gewesen. Die Bedingungen, unter denen Häftlinge zum Arbeitseinsatz kamen, seien teilweise "äußerst entwürdigend und gesundheitsgefährdend" gewesen.

      RATHENOW sprach sich in einem ersten Schritt für einen [»]RUNDEN TISCH [DDR-ZWANGSARBEIT«] aus. Schließlich handele es sich bei dem Thema *DDR-Zwangsarbeit* nur scheinbar um einen "Randsachverhalt", der noch aufgearbeitet werden müsse. *Die Zwangsarbeit in der DDR* ist auch Thema des KONGRESSES in Erkner bei Berlin. Die dreitägige TAGUNG steht unter dem Motto "Disziplinierung durch Arbeit".

      Mit Blick auf mögliche Verstrickungen von westdeutschen und ausländischen Unternehmen wie etwa IKEA in die Zwangsarbeit in DDR-Gefängnissen sagte RATHENOW, die Debatte führe in die Gegenwart. Schließlich müssten sich Unternehmen heute fragen, inwieweit sie von billigen Produktionskosten in Staaten wie China oder Weißrussland profitieren wollten, wo der Einsatz von Zwangsarbeitern nicht ausgeschlossen werden könne.

      Zur Höhe einer Entschädigung für DDR-Zwangsarbeiter sagte RATHENOW, auch wenn diese immer nur symbolisch sein könne, gebe es *VORBILDER* wie etwa die Entschädigung von Heimkindern oder [ Entschädigung ] von NS-Zwangsarbeitern. In seiner Arbeit habe er [, RATHENOW, ] festgestellt, dass selbst kleine Summen "ganz real helfen", schließlich gehe es auch um Armutsbekämpfung bei Betroffenen, deren Erwerbsbiographie durch die Folgen der Zwangsarbeit beeinträchtigt ist.

      *In der DDR wurden Schätzungen zufolge Zehntausende Strafgefangene zu Arbeiten herangezogen.* Genaue Zahlen liegen bislang nicht vor. Unter anderem wurden Strafgefangene bei der Herstellung von Produkten eingesetzt, die in der DDR im Auftrag von ausländischen Unternehmen hergestellt wurden.

      epd ost phi bue

      epd-Gespräch: Lukas Philippi
      .


      Schon einmal zuvor zitierter Auszug aus WIKIPEDIA bezüglich dem epd :

      Der Evangelische Pressedienst (epd) ist eine 1910 in Wittenberg gegründete unabhängige Nachrichtenagentur mit Sitz in Frankfurt am Main, die von den evangelischen Landeskirchen in Deutschland getragen wird. Sie ist die älteste der bestehenden deutschen Nachrichtenagenturen [ EVANGELISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND / Kirchenamt der Evangelischen Kirche in Deutschland ].“


      Siehe aber auch den FOCUS-Magazin-Artikel, vom Samstag, 27.07.2013, um 12:54 Uhr, »Chef der Stasi-Unterlagenbehörde [Roland] Jahn fordert Aufklärung von DDR-Zwangsarbeit« @ http://www.nachrichten.de/politik/Chef-der-Stasi-Unterlagenbehoerde-Jahn-fordert-Aufklaerung-von-DDR-Zwangsarbeit-aid_1434017493763588162.html


      [ WICHTIGER HINWEIS: In jedem Fall eines angegebenen Links, diesen Link nehmen und in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben. ]
      .
      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

      Sollten Nutznießer von Heimkinder-Zwangsarbeit nicht auch zur Entschädigung beitragen ? --- Was meint Ihr ?

      .
      Minimum dieser Beitrag und die sechs vorhergehenden Beiträge gehören zusammen.


      Der Evangelische Pressedienst (epd) berichtet in einemSchwerpunktartikelwie er diese Berichterstattung, ohne jegliche Datumsangabe, nennt

      [ Ein Veröffentlichungsdatum für die Veröffentlichung dieses Artikels seitens des epd auf seiner Webseite ist auch hier wieder nicht genau feststellbar ! ]

      epd @ http://www.epd.de/landesdienst/landesdienst-ost/schwerpunktartikel/unternehmen-weisen-berichte-%C3%BCber-ddr-zwangsarbeit-z



      .
      *[ Namhafte ] Unternehmen weisen Berichte über DDR-Zwangsarbeit zurück*

      Berlin/München (epd). In der Debatte über mögliche Zwangsarbeit von DDR-Häftlingen für Firmen aus dem Westen haben mehrere Unternehmen die Vorwürfe zurückgewiesen, darunter SCHIESSER, NECKERMANN, THYSSEN-KRUPP, BEIERSDORF und SALAMANDER. Waren der Firma SCHIESSER seien "definitiv nicht unter Zwangsarbeit in der DDR produziert worden", sagte Michael Huggle, von 1975 bis 1996 Vorstand bei SCHIESSER, dem Berliner "Tagesspiegel am Sonntag" [ bezieht sich auf DER TAGESSPIEGEL, Samstag, 5. Mai 2012 @ http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/schiesser-neckermann-underberg-unternehmen-weisen-berichte-ueber-ddr-zwangsarbeit-zurueck/6593930.html ]. Der SCHUHHERSTELLER SALAMANDER erklärte gegenüber der Zeitung, das Unternehmen sehe "derzeit keinen Anlass, in diese Nachforschungen mehr Energie zu stecken".

      Der VERSANDHÄNDLER NECKERMANN und der KRÄUTERSCHNAPPS-HERSTELLER UNDERBERG bestätigten dem Bericht zufolge, dass sie Waren aus DDR-Produktion vertrieben haben. Das Gerücht, politische Häftlinge hätten dort für UNDERBERG gearbeitet, entbehre jedoch jeder Grundlage, erklärte das Unternehmen. Auch NECKERMANN habe nach eigenen Angaben "keine Kenntnis von solchen Vorgängen". BEIERSDORF wolle den "Themenkomplex aber weiter untersuchen", hieß es.

      [ Diese Berichterstattung bezieht sich unter anderem auf folgende Reportagén:
      FOCUS, Montag, 30. April 2012 @ http://www.focus.de/finanzen/finanz-news/moebelkette-ueberprueft-stasi-akten-ddr-zwangsarbeiter-sollen-ikea-moebel-gebaut-haben_aid_745453.html ;
      FOCUS, Mittwoch, 2. Mai 2012 @ http://www.focus.de/politik/deutschland/moebelkette-will-betroffene-entschaedigen-ikea-sucht-dialog-mit-frueheren-ddr-zwangsarbeitern_aid_746091.html ;
      FOCUS, Freitag, 4. Mai 2012 @ http://www.focus.de/finanzen/news/zwangsarbeit-in-ddr-gefaengnissen-nicht-nur-ikea-liess-in-der-ddr-fertigen_aid_747721.html ;
      DEUTSCHLANDFUNK, Deutschlandradio Kultur, Samstag, 5. Mai 2012 @ http://www.dradio.de/aktuell/1748454/ ;
      Nordbayern.de, Samstag, 5. Mai 2012 @ http://www.nordbayern.de/ressorts/schlagzeilenseite/liess-ikea-von-ddr-zwangsarbeitern-produzieren-1.2049725?rssPage=bm9yZGJheWVybi5kZQ ;
      DW – DEUTSCHE WELLE, Samstag, 5. Mai 2012 @ http://www.dw.de/jahn-fordert-weitere-aufkl%C3%A4rung-%C3%BCber-ddr-zwangsarbeit/a-15931753 ( sich stützend auf nis/rb, dpa, afp, dapd, epd, kna ) und
      T-Online,
      Sonntag, 6. Mai 2012 @ http://www.t-online.de/regionales/id_56186750/malochen-fuer-den-klassenfeind.html ]
      Die Unternehmen waren IN DEN VERGANGENEN TAGEN IN DER BERICHTERSTATTUNG [
      im zweiten Quartal des Jahres 2012 ] über Verstrickungen des schwedischen Möbelkonzerns IKEA in das System der DDR-Zwangsarbeit in den Medien genannt worden. Belege dafür wurden jedoch laut "Tagesspiegel" nicht vorgelegt.

      Der Stasi-Bundesbeauftragte Roland Jahn forderte deutsche Unternehmen zur Aufklärung darüber auf, ob sie vor 1989 *von DDR-Zwangsarbeitern profitiert haben*. Er "würde es begrüßen, wenn westliche und vor allem bundesdeutsche Unternehmen, die in der DDR produzieren ließen, für Transparenz sorgen würden", sagte Jahn dem Nachrichtenmagazin "Focus". Seine Behörde stehe dabei für Recherchen zur Verfügung.

      [ Diese Berichterstattung bezieht sich unter anderem auf folgende Reportagén:
      FOCUS,
      Samstag, 5. Mai 2012 @ http://www.focus.de/politik/deutschland/skandal-weitet-sich-aus-haben-auch-quelle-und-kloeckner-ddr-zwangsarbeiter-beschaeftigt_aid_747771.html ]
      Der Vorsitzende der "Vereinigung der Opfer des Stalinismus" (VOS), Hugo Diederich, forderte laut "Focus" *eine Entschädigung der DDR-Zwangsarbeiter*. "Wenn die Firmen nicht mehr existieren, muss eben der Staat nach Möglichkeiten für eine Entschädigung suchen", sagte er dem Blatt. Diederich war demzufolge nach eigenen Angaben als Häftling 1986 und 1987 im sächsischen Stahlwerk Gröditz an der Herstellung von Röhren für den bundesdeutschen STAHLKONZERN KLÖCKNER beteiligt. Der Konzern habe intensive Geschäftskontakte der damaligen KLÖCKNER-GRUPPE mit der DDR bestätigt, sehe sich aber nach mehreren Eigentümerwechseln nicht mehr in der Verantwortung für frühere Vorgänge, hieß es weiter.


      Auch KARSTADT habe Verantwortung für mögliche Zwangsarbeit zurückgewiesen, berichtet der "Focus". Das Unternehmen verstehe sich nicht als Rechtsnachfolger von QUELLE oder HERTIE und habe nach eigenen Angaben "gegenwärtig keine Kenntnis von Verbindungen der beiden Unternehmen zu Zwangsarbeit politischer Gefangener der ehemaligen DDR". Nach Aussage ehemaliger Häftlinge mussten Insassen des DDR-Frauengefängnisses Hoheneck Bettwäsche für den QUELLE-VERSAND nähen.

      epd ost yj
      .

      QUELLEN:
      nis/rb, dpa, afp, dapd,
      epd, kna, DW, Deutschlandfunk, Bild, Tagesspiegel, Focus, Nordbayern.de, T-Online



      ALL DIES noch, von mir, zum Abschluss des "TAG DER DEUTSCHEN EINHEIT".


      [ WICHTIGER HINWEIS: In jedem Fall eines angegebenen Links, diesen Link nehmen und in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben. ]
      .
      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

      Sollten Nutznießer von Heimkinder-Zwangsarbeit nicht auch zur Entschädigung beitragen ? --- Was meint Ihr ?

      .
      Minimum dieser Beitrag und die sieben vorhergehenden von mir in den letzten paar Tagen in diesem Thread getätigten Beiträge gehören zusammen.


      re AUFKLÄRUNG VON ZWANGSARBEIT UND PHARMA-VERSUCHEN


      FOCUS Magazin | Nr. 31 (2013)

      REPORT

      Geizig mit der Wahrheit

      Montag, 29.07.2013, um 00:00 Uhr - von FOCUS-Redakteur Alexander Wendt

      … »Könnten ehemalige [] irgendwann mit einer Entschädigung für die unfreiwillige Arbeit rechnen?« …

      FOCUS @ http://www.focus.de/politik/deutschland/report-geizig-mit-der-wahrheit_aid_1055594.html


      re AUFKLÄRUNG VON ZWANGSARBEIT UND PHARMA-VERSUCHEN

      aber nur im OSTEN ( vieleicht – über viele Jahre hinausgezogen ), nicht im WESTEN ( überhaupt nicht – das werden sie nie zulassen … nie zulassen wollen ).


      Und in der Chronologie dieser meiner hier in diesem Thread in den letzten paar Tagen getätigten Beiträge erklärt sich, meines Erachtens, ALLES von selbst.


      [ WICHTIGER HINWEIS: In jedem Fall eines angegebenen Links, diesen Link nehmen und in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben. ]
      .
      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!