Wer hatte schon ein Gespräch?

    Es gibt 138 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von jw1hal.

      Also mary, ich habe auch schon Torgau angeschrieben, wir haben wirklich keine Stelle ausgelassen um meine Akte suchen zu lassen. Heimantrag existiert auch nicht nur ein Beschluß von 1968 und da ging es um ein Normalheim. Das wars auch schon. Jugendhilfe, Einwohnermeldeamt, Landratamt und Staatsarchive haben wir alles durch. Ich habe ja einen Anwalt der mein Bruder ist. Er hat sich bei mir gemeldet und möchte mir helfen. Er legt sich wirklich ins Zeug. Wie gesagt, ich kämpfe schon 2 Jahre und mal sehen wie lange das noch so geht. Nebenbei habe ich auch schon vor 2 Jahren einen erneuten Antrag auf meine Stasiakte laufen da ich hoffe das dort noch etwas zu finden ist. Bei meinen letzten Antrag bekam ich nur 15 Seiten und die waren dreiviertelst geschwärzt. Danke nochmal für deine Tipps aber wir haben wirklich nichts ausgelassen und ich bleibe mit Hilfe meines Bruders dran. Ich hätte die Gedult alleine nicht gehabt.
      Wer jedes Wort auf die "Goldwaage" legt, bekommt seelisches Übergewicht.
      -Fred Ammon-

      Wirklich weise ist, wer mehr Träume in seiner Seele hat, als die Realität zerstören kann!
      -Unbekannt- Indianerweisheit
      Heute habe ich einen Brief von der Anlauf-und Beratungsstelle von Erfurt bekommen und ich habe einen Termin am 10. November 2014 um 14.00 Uhr den ich auch wahr nehmen werde. Ich bin völlig aufgeregt und nervös, weil ich so schnell keinen Termin erwartet hatte.
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      -Fred Ammon-

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      Hallo Angie!
      Nun bin ich einwenig überrascht das Du erst im November ein Beratungsgespräch erhälst.Ich finde dieser Termin ist für meinem dafürhalten einfach zu spät.Läßt Du dich wirklich darauf ein?Für mich würde dieser Termin zeitlich viel so weit entfernt seinWenn.Haben Sie Dir dafür eine Begründung gegeben?Ich glaube mal nicht.Wenn Du diesen Termin akzepierts,dann ist es Deine sache.Laß Dir soetwas nicht einfach gefallen.Ich würde schon alles in Bewegung setzen um eine Antwort zu diesem Termin zu bekommen.Nur so viel von mir dazu.Überlege dies doch eimal.
      lg.Teddy07
      Hallo Teddy, alles gut und schön. Ich weiß du du es sehr gut meinst. Trotzdem kann ich nicht einfach sagen, das ich einen Termin früher haben möchte. Andere warten ja auch wie ich. Außerdem bin ich froh, das es meines Erachtens trotzdem schnell ging, da ich mich erst am 10.3 2014 bei dieser Beratungsstelle gemeldet habe. Unn dam 14.3. hatte ich ja auf meine E-Mail eine Antwort bekommen wie ich das alles schreiben sollte. Also ich bitte dich, ich finde den Termin zum 14. November schon sehr schnell. Manche warten schon 2 Jahre oder auch 1 Jahr. Man muss auch mal zufrieden sein wenn es einigermaßen läuft. Ich werde das mit meinen Bruder besprechen und werden sehen was er dazu sagt. Denn ich fahre da sowieso nicht alleine hin.


      Muss mal noch etwas ergänzen, habe gerade gelesen, das die Beratungsstelle hier in Saalfeld ist. Als Herr May weg ging wusste ich nicht, das es noch diese Stelle hier gibt. Mensch da hab ich es ja garnicht weit, ist gleich um die Ecke. Da war es ja auch nicht schlecht, das ich mich nach Erfurt gewandt habe, die haben es dann hier her geleitet.
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      -Fred Ammon-

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      -Unbekannt- Indianerweisheit
      Hallo Angie!
      Nochmal auf Deinen Beitrag zurück zu kommen.Aus deiner Sicht vollkommen Ok,aber aus meiner Sicht nicht ganz in Ordnung.Weshalb?Die Behörden sind für die Bürger da und nicht umgedreht.Die Anlauf und Beratungsstellen sind eine Behörde,oder sehe ich es falsch?Wir müssen ja auch immer für die Behörden zuverfühgung stehen und dies ist eine Verklärung der Realität.Egal wann Du einen Antrag gestellt hast,dieser muß Zeitnah bearbeitet werden.Von uns verlangt man ja auch das wir auf Schreiben von Behörden in angemeßener Frist reagieren müssen.Dieses Recht steht jedem zu,auch Dir.Auch wenn die Antragsflut angestiegen ist,dies sollte ja nicht unser Problem sein.Die Argumente,man solle sich gedulden lasse ich nicht gelten,dies sollte sich jeder Antragssteller mal vor Augen halten.Wir sind keine Bittsteller dies möchte man uns aber immer wieder deutlich machen.Ich weiß nicht wie ich meine Argumente Dir und den anderen noch rüber bringen soll.Anwälte sind ja auch eine Obsion,aber diese sehen ja immer das Finanzielle im Vordergrund.So viel noch mal von mir dazu.
      lg.Teddy07
      Hallo Teddy07,du hast vergessen, dass wir keinen Rechtsanspruch haben, das wurde extra festgestellt.
      Deshalb hilft auch kein Anwalt weiter.
      Wir sind nichts anderes in deren Augen, als lästige Bittsteller, die froh sein können überhaupt was zu bekommen.
      Ich habe mich Anfang 2012 angemeldet im Internet, und dann überhaupt nichts mehr gehört.
      Habe auch nicht mehr damit gerechnet. Umso überraschter war ich, als im Juli 2013ein Anruf kam und mir ein Termin
      für Ende September angeboten wurde. Dann dauerte es nochmal bis Januar 2014,bis ich das erstemal Geld überwiesen
      bekommen habe. Also habt Geduld. Übrigens Schwerkranke und sehr Alte werden bevorzugt behandelt. LG :)
      Es gibt eben Leute, die haben die Gabe, den Leuten dort so richtig auf den Sack zu gehen, indem sie mehrmals wöchentlich anrufen. Den Leuten von der Anlaufstelle ist es dann irgendwann mal Leid, so dass sie sich sagen: "Nehmen wir den Herrn oder die Dame doch schnell mal dran, damit er oder sie endlich Ruhe gibt und wir auch unsere Ruhe haben, nicht durch ständige stundenlange Telefonate gestört werden und endlich mal wieder unsere Arbeit machen können."

      Dann gibt es aber auch Leute, die warten können, weil sie wissen, dass sie nicht die Einzigen sind und dass es noch Leute gibt, die es krankheits- oder auch altersbedingt viel nötiger haben. Diesen Leuten würde es im Traum nicht einfallen, sich einfach vor zu drängeln. Sie empfinden das schlicht und einfach als falsch, unhöflich, ungerecht, schäbig und was man da noch so alles für Gründe dafür finden mag. Das ist auch bei jedem unterschiedlich.

      Bei mir persönlich ist es so, dass ich zwar auch den Schritt gewagt habe, aber den Leuten nicht auf den Sack gehen werde. Ich denke mir, dass es schon alles sein geregelten Gang gehen wird. Kommt Zeit kommt Rat. Es gibt genügend Ehemalige, die es sehr schlimm im Heim hatten, viel schlimmer als ich, so dass ich ganz weit hinten warten kann. Es gibt auch genügend Ehemalige, deren Jahre gezählt sind, wenn man das so sagen darf. Und genau sie haben das vordergründige Recht, wenn es geht noch gestern dran zu kommen, damit sie in ihrem verbleibenden Leben auch noch etwas von dem Fond haben.

      Genau wie ich denken auch noch so einige andere Leute. Und genau das sollte man so wie es ist auch akzeptieren. Und entschuldige, wenn ich das jetzt mal so sage, aber so kommt es mir vor, wenn ich gründlich über die Thematik nachdenke. Dafür werden mich wohl einige steinigen wollen, die das nicht richtig zu ende lesen und auch richtig verstehen. Es ist eben nicht jeder so abgebrüht und egoistisch veranlagt, auch wenn man das "Recht" (ich weiß, es besteht kein Rechtsanspruch) dazu hat und es schon Punkte bringt, wenn man denen richtig auf die Füße tritt und denen so richtig auf den Sack geht. Es soll kein Vorwurf an die Diejenigen sein, die das so handhaben. Aber ICH würde mir genau so vorkommen, wenn ich das genau so machen würde. Und genau so würde es bestimmt vielen anderen Leuten auch gehen.
      Hallo, ich bin neu hier, guten Tag

      Ich möchte mal klar stellen, ihr redet ständig von Entschädigung, es ist keine, es ist lediglich die Zahlung von Rentenersatzleistung, also ist das erarbeitet, die 1000 € die es extra gab, also im meinem Fall decken die nicht den Lohn ab denn ich als normaler freier Bürger mit dem Arbeitsverhältnis verdient hätte in dieser Zeit, dann ist da noch der Freizeitentzug sowie die persönliche Entwicklung und Entfaltung, die nicht statt fand, die mir fehlt, das alles muss entschädigt werden, auch die Arbeit vor dem 14 Lebensjahr muss entlohnt werden
      Und dann oben drauf, die Entschädigung, damit könnte ich Leben

      Ich bekomme 10.000.- Euro in Sachwerten davon sind 250.- Fahrtkosten das ich zum Termin kam und 1000 bargeld...

      Doris schrieb:

      @ Micky. Warum ich zum Versorgungsamt muß weiß ich nicht, das sitzen 2 Herren die sich um *unsere Fälle* kümmern. Der Herr war sehr nett, er fragte mich ob ich Ansprüche stellen wollte, ich habe ihm geantwortet, das es mir erst einmal um die Akten geht. Er hat mich dann mehr oder weniger dahin gebracht erst einmal zu kommen. Ich möchte noch einmal betonen, das es mir nicht um irgendwelche Entschädigungen geht.
      Mir geht es toi toi toi recht gut, brauche nichts von denen, dennoch würde ich nicht verzichten wenn es etwas gäbe und sei es um weiter zu geben oder dem Tierheim zu spenden, aber wie gesagt, da mache ich mir keinen Kopf, mir geht es erst einmal um meine Akte und ich hoffe dort Antworten auf Fragen von mir zu finden. Und sollte man auf die Idee kommen mir meine Rente zu erhöhen *lach* , würde ich mit Sicherheit nicht nein sagen.

      LG Doris

      :)

      Bitte meldet euch an . In München war alles super easy..für Termine 6 Monate wartezeit...ich bekomme ein Auto um mich wieder frei zu fühlen...und bargeld..
      Hallo,
      es stimmt das Mann/Frau das Geld vollständig behalten darf. Aber trotzdem musss man das Geld dem Arbeits/Sozialamt oder Jobcenter melden. Von der Anlaufstelle kann man ein Schreiben bekommen daß das Geld ein "priveligiertes Einkommen" ist.
      Keine Meldung kann Probleme geben.
      In Berlin West wartet man auf einen Termin nur ein paar Wochen, auf die Bearbeitung in Köln allerdings 6 - 9 Monate.
      Günter1954
      Aber wie das Vergessen können wohl eine Gnade ist, so gehört doch das Gedächtnis, das Wiederholen empfangener Lehren, zum verantwortlichen Leben.

      Dietrich Bonhoeffer (1943)
      hallo Günter1953

      es gibt ein beschluss vom BGH,seit vergangen Jahr ,wo drin steht das die sachleistungen und die Rentenersatzleistungen nicht angerechnet werden dürfen. das ist richtig das man es bei den ämtern angeben muss.


      lg eicki1961


      P.S. bei mir weiss das sozialamt schon bescheid

      K S V Sachsen Fonds Heinerziehung DDR

      Hallo an Alle,

      nicht Aufgeben, ich habe auch 18 Monate gewartet und habe einen Termin bekommen .

      Der Termin ist am 21.05.2015.

      Ich weiß aber nicht, wie ich mich verhalten soll, denn ich habe jahre lang geschwigen.

      Hat jemannt von Euch schon damit Erfahrung gemacht ?



      Liebe Grüße aus dem Schwarzwald



      Buggy :)

      K S V Sachsen Fonds Heinerziehung DDR

      Hallo an Alle,

      nicht Aufgeben, ich habe auch 18 Monate gewartet und habe einen Termin bekommen .

      Der Termin ist am 21.05.2015.

      Ich weiß aber nicht, wie ich mich verhalten soll, denn ich habe jahre lang geschwigen.

      Hat jemannt von Euch schon damit Erfahrung gemacht ?



      Liebe Grüße aus dem Schwarzwald



      Buggy :)
      Hallo buggy, einfach ruhig bleiben, alles auf dich zukommen lassen. Du musst nichts über deine Vergangenheit erzählen. Es geht ja eigentlich darum um den Hilfebedarf zu ermitteln. Das heißt, was du zum Leben oder für deine Gesundheit und Wohlergehen brauchst. Und nicht vergessen, falls du gearbeitet hast wo du nichts vergütet bekommen hast, das solltest du es auf jeden Fall mit angeben. Ein guten Rat nehme einen aktuellen Rentenverlauf mit. Mach dich nicht verrückt, so schlimm ist es wirklich nicht. Ich wünsche dir ganz viel Glück.
      Wer jedes Wort auf die "Goldwaage" legt, bekommt seelisches Übergewicht.
      -Fred Ammon-

      Wirklich weise ist, wer mehr Träume in seiner Seele hat, als die Realität zerstören kann!
      -Unbekannt- Indianerweisheit