Wie läuft das mit den Sachleistungen?

    Es gibt 43 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Angi90.

      @ Jan mit deinem Bericht hast Du mir vieles schon abgenommen, wo ich Rüdiger und dir zustimmen möchte. So viele Heimkinder die Gesundheitlich keine lange Lebenserwartung mehr haben, die psysich und stark depresiev sind bei einer Entschädigung und der Sachleistung eher der Antrag bearbeitet , wie andere Heimkinder. Auch ich habe vom Krankenhaus ein Attest ( Kopie ) beim Antrag mitbei gelegt. Meinen Antrag wurde sehr schnell bearbeitet. Ein Sacharbeiter, aus Schwerin kam persöhnlich zu mir nach Hause an mein Bett und führte mit mir das Gespräch. Ich finde es eine feine Sache, wenn man kranke Menschen so entgegen kommt, wie Jan es schon erwähnte, wer weiß wie lange man noch leben tut. Fackt ist es ich werde an einen Erstickungsanfall vieleicht auch einen Krampf , laut Cheff ärztin die mit meinem Mann gesprochen hatte, sterben. Ich würde jeden raten Heimkinder die krank sind und davon gibt es ja undentlich viele davon schämt euch nicht und legt ein Attest oder eine Kopie von eure Gesundheitsbescheinigung, bei. Auch mit meiner Sachleistung ist es gklährt. Ich habe es mit dem Sachbearbeiter und die Auszahlkasse von Köln es schrieftlich geregelt, dass 5000,- Euro Begräbniskosten ,von meiner Sachleistung , sollte ich nicht mehr es schaffen, an mein Mann gezahlt wird, so ist schon mal die Beerdigungskosten gedeckt. Viele werden sich jetzt sagen, warum schreibt sie uns sowas !!! damit möchte ich euch nur sagen alle die nicht das selbe Schicksal, oder so ähnlich leiden ziehrt euch nicht ,dass Leben ist schon kurz genug und es wird euch keiner danken wen der Staat es für andere Zwecken benutzt . So nun ist es raus und jeder soll auf sein Herz höhren was für ihm gut ist oder nicht. Lg Röschen Sollten Schreibfehler aufgetreten sein . dann verzeiht mir, schürrts den Hals zu, wenn ich ich einiges lesen muß was nicht in Ordnung ist. :onioncannotbetrue:
      Ja Micky, so stehts auch bei uns in der OTZ, habs gelesen. Na hoffentlich bleiben die anderen nicht auf der Strecke, das wäre sehr ungerecht.
      Okay, ich musste eben mal noch mein Kommentar hinterlassen. Das geht ja mal garnicht.
      Wer jedes Wort auf die "Goldwaage" legt, bekommt seelisches Übergewicht.
      -Fred Ammon-

      Wirklich weise ist, wer mehr Träume in seiner Seele hat, als die Realität zerstören kann!
      -Unbekannt- Indianerweisheit
      Hallo,
      ich will nur einmal kurz erzählen, wie der Stand der Dinge ist, meistens hört man ja nicht wie die Sachen ausgegangen sind:
      - die Rentenersatzleistung wurde mir nach etwa 5 Monaten Wartezeit überwiesen.
      - mein Antrag auf Sachleistungen liegt seit etwa 6 Wochen in Köln zur Genehmigung vor
      - die Genehmigung wird wohl erst Anfang 2015 kommen
      - aktuell sind die Wartezeiten in Köln 5-6 Monate

      Letztendlich muss ich betonen, wie unbürokratisch das bei mir alles abgelaufen ist. Alles lief bis zum heutigen Zeitpunkt nur telefonisch oder schriftlich da ich der Kieler Beratungsstelle erklärte, keinen besonderen Sprachbedarf zu haben. Die Mitarbeiter hatten mich zuvor darauf hingewiesen, dass ein persönliches Gespräch vor Ort nur dann notwendig wäre, wenn ich selbst darum bäte, die Wartezeiten aber sehr lang seien. Somit haben wir die Begründungen für die Sachleistungen in einem kurzen Telefonat erörtert, wobei mir die Beraterin auch sehr entgegen kam.

      Ich kann daher über die Beartungsstelle in Kiel bisher nur positives berichten. Sehr freundlich, kompetent und hilfsbereit. Kein Stochern in alten Wunden. Hatte ich so nicht erwartet.

      Kurz noch zur Sachleistung selbst:
      - 2000 Euro werden in bar gezahlt (für Dinge des persönlichen Bedarfs, wie z.B. Kleidung etc.)
      - 250 Euro in bar als Aufwandsentschädigung
      Sachleistungen sollten grob benannt werden. Also nicht 'Sofa und Kleiderschrank' sondern 'Möbel'.
      Möglich sind auch Weissware (Waschmaschinen etc.), Urlaubsreisen, Computer, TV, Auto oder Fahrräder etc.
      Wird ein Betrag für eine Sache nicht voll ausgeschöpft, kann der Rest zu einem späteren Zeitpunkt erneut, für eine andere Sache, angefordert werden.
      Es dürfen keine Gegenstände für andere Personen gekauft werden! Also keine Dinge aufführen die für offensichtlich NICHT für euch selbst bestimmt sind. Handy's sind beispielsweise da nicht gerne gesehen.

      Die Gesamtsumme von 10.000 darf im Normalfall nicht überschritten werden (Ausnahmen nur mit ausdrücklicher Begründung).

      Alle die noch keinen Antrag gestellt haben sollten dies sofort tun. Meine letzte Info ist, das bis zum Jahresende nicht nur alle Anträge gestellt sein müssen, sondern auch die entsprechenden Vereinbarungen mit der Beratunsstelle getroffen sein müssen. Im neuen Jahr ist es dann wohl vorbei. Die Richtigkeit dieser Infos kann ich aber nicht garantieren.
      Viel Glück euch allen.
      :D

      Sachleistungen

      Hallo Maxwell,
      Hier in Berlin muss man für Sachleistungen ( nicht die 2.000 € für Dinge des persönlichen Bedarfs ) entweder die Rechnungen einreichen oder in Vorkasse gehen. Der Betrag wird in beiden Fällen von der ABeH Berlin bezahlt.
      Vorsicht: Besser vorher telefonisch nachfragen und den Namen des Mitarbeiters aufschreiben.
      Viele Grüße aus Berlin
      Günter
      Aber wie das Vergessen können wohl eine Gnade ist, so gehört doch das Gedächtnis, das Wiederholen empfangener Lehren, zum verantwortlichen Leben.

      Dietrich Bonhoeffer (1943)

      Kontaktstelle Bayern

      Hallo, gibts es hier im Forum Jemanden der erste Erfahrungen mit München machen konnte? Ich hab das Kontaktformular online Ende August abgesendet und eine Woche später erreichte mich telefonisch eine Dame aus München. Bereits im Dezember wurde mir ein Termin zugesichert. Weiß Jemand was als nächstes auf mich zu kommt?????

      maxwell schrieb:

      Alle die noch keinen Antrag gestellt haben sollten dies sofort tun. Meine letzte Info ist, das bis zum Jahresende nicht nur alle Anträge gestellt sein müssen, sondern auch die entsprechenden Vereinbarungen mit der Beratunsstelle getroffen sein müssen. Im neuen Jahr ist es dann wohl vorbei. Die Richtigkeit dieser Infos kann ich aber nicht garantieren.
      Viel Glück euch allen.
      :D

      Ich habe Mitte dieses Jahres mit der für mich zuständigen Beratungsstelle einen Termin gemacht - für nächstes Jahr im April. Wenn du recht hättest, dann bräuchte ich da ja gar nicht mehr hingehen, zumindest nicht wegen irgendwelcher Sachleistungen.

      Naja, ich werde es ja sehen.

      MeeneKleene schrieb:

      maxwell schrieb:

      Alle die noch keinen Antrag gestellt haben sollten dies sofort tun. Meine letzte Info ist, das bis zum Jahresende nicht nur alle Anträge gestellt sein müssen, sondern auch die entsprechenden Vereinbarungen mit der Beratunsstelle getroffen sein müssen. Im neuen Jahr ist es dann wohl vorbei. Die Richtigkeit dieser Infos kann ich aber nicht garantieren.
      Viel Glück euch allen.
      :D

      Ich habe Mitte dieses Jahres mit der für mich zuständigen Beratungsstelle einen Termin gemacht - für nächstes Jahr im April. Wenn du recht hättest, dann bräuchte ich da ja gar nicht mehr hingehen, zumindest nicht wegen irgendwelcher Sachleistungen.

      Naja, ich werde es ja sehen.


      Ich habe inzwischen gelesen, dass man sich bis 31.12. gemeldet haben muss bei der zuständigen Beratungsstelle. Die Termine sind mittlerweile sehr oft erst im neuen Jahr, das macht aber nichts. Wenn ich das richtig verstanden habe sammeln die Beratungsstellen jetzt alle Anträge, geben die weiter und dann erst wird ausgerechnet um wieviel die Fonds aufgestockt werden müssen ...