Kinderheim Berlin Jacques-Duclos-Straße

    Es gibt 8 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von sammy.

      Kinderheim Berlin Jacques-Duclos-Straße

      Kinderheim Berlin Jacques-Duclos-Straße

      Jacques-Duclos-Straße 66/68
      1156 Berlin

      DDR-Kreis: Lichtenberg

      Heute: Möllendorffstraße


      66/67: Kindereinrichtung „Märchenland“,
      Sie wurde in den 1920er Jahren als Kinderheim für Waisenkinder aus der früheren Tuberkulose-Isolierstation umgebaut. – Nach einem Baustellenschild war 2010 beabsichtigt, das vorhandene zweigeschossige Bauwerk in einen umfassenden dreigeschossigen Neubau zu integrieren und den Komplex zu einem Mehrgenerationenhaus zu erweitern. Die Arbeiten sollten finanziell von der Deutschen Behindertenhilfe „Aktion Mensch“ e. V. und dem Land Berlin gefördert werden. Die Planungen sahen einen Umbauzeitraum von Mai 2011 bis August 2012 vor. Zum Jahresende 2012 war das Baustellenschild abgebaut und somit ist die Realisierung zurückgestellt.

      Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Möllendorffstraße
      PLZ, Ort, Straße:
      1156 Berlin, Jacques-Duclos-Straße 66/68
      Name:
      Bezirk: Berlin DDR-Kreis: Lichtenberg
      Typ: Normalheim / Zusatz: Kinderheim
      (Datenbanknummer: 209 / Datum der Erfassung: 19770531)

      Quelle: http://www.christian-sachse.de/heimerziehung/20120816_Heimmliste_77.Ver.3.0.pdf



      Hier kannst du alles posten, an was du dich aus deiner Heimzeit erinnerst, zum Beispiel wann du dort gewesen bist, was du dort so alles erlebt hast, an wen du dich noch erinnerst, wen du gerne wieder treffen möchtest oder zu wem du vielleicht noch Kontakt hast. Klicke dazu am Besten auf "Antworten"! Alles was du hier schreibst, kann dann auch über die Suchmaschinen gefunden werden. Einer muss wohl den Anfang machen, also trau dich! Denn somit könnte man auch dich finden!
      Wer lesen kann ist klar im Vorteil!

      Suche Kinderheim in Berlin

      Hallo,


      Ich bin auf der Suche nach einen bestimmten Kinderheim damals in der DDR in Berlin. Was das für eine Art des Heimes war, weiss ich nicht mehr. Ich habe mir eine Heimliste vom Jugendamt schicken lassen, aber aus irgendeinem Grund verschleiert das Jugendamt, was damals für mich zuständig war, dieses Heim. Sie haben es einfach aus den Akten gelöscht.


      Das Heim war in Berlin. Davor war eine Strassenbahnhaltestelle. Es war ein 2-Stöckiges Flachdachgebäude. Zum Speisesaal musste man damals über den Hof. Es gin da unter einer Bedachung zum Speisesaal. Die Badachung ging damals auch einmal links ums Eck. Am Ende dieses bedachten Weges war das Eingangstor. Das war vom Hof aus bissl in der Ecke


      Ich kann mich noch an 4 Erzieher erinnern.
      1. Herr Lewandowski - Ein Mann mit grauen Haaren, Scheitel und grauer Schauzbart.
      Sein bekanntester Spruch an den ich mich erinnere:
      "Hier muss man funktionieren! Wer hier nicht funktioniert, bleibt 2 Jahre hier und wer 2 Jahre hier bleibt ist unglücklich."


      2. Herr Kalk - Ein 2 Meter großer Mann


      3. Frau Quarz - Die Frau von Herr Kalk- eine kleine Frau mit langen dunklen Haaren


      4. Herr Basdorf - Der schlimmste von allen.


      Kann sich jemand an so einen Heim erinnern?
      WICHTIGER ZUSATZ ZU MEINEM BEITRAG:
      Nach langer Recherche habe ich herausgefunden, dass es eventuell kein Heim war, sondern ein sogenanntes Psychlogisch-Medizinisches-Zentrum (PMZ). Wo der Unterschied ist weiss ich nicht. Es war wie ein Heim. Ich habe da von ca. 1987-1989 gewohnt. Es hatte Erzieher und eine Schule.
      Diese Kinderunterbringung befand sich in folgender Adresse:

      Psychlogisch-Medizinisches-Zentrum

      Jacques-Duclos Str. 66-68
      Berlin

      Jacques-Duclos Str. gibts heute nicht mehr. Sie hieß nur von 1976-1991 Jacques-Duclos Str.

      Davor und danach war und ist es bin heute die Möllendorffstraße

      Siehe hier -> http://berlin.kauperts.de/Strassen/Moellendorffstrasse-10367-Berlin

      Kennt jemand diese Einrichtung? Wurde jemand auch dahin geschickt?
      Hallo der Beitrag ist etwas älter aber ich war auch da. Bei mir wurde auch alles aus der Akte gelöscht. Nachforschung von mir selbst haben auch ergeben, dass dort die Stasi vertreten war und auch mit geleitet wurde.

      IM waren:

      Frau Telle
      Herr Anders
      und der Leiter Herr Sobirey
      Herr Kalk
      Frau Wiens
      Denn war auf unserer Etage einer Mit einem Bart
      Denn die lehrerin die regelrecht bei den Kindern gewütet hat. (irgendein Kind musste immer geprügelt werden)


      An Herr Kalk kann ich mich sehr gut erinnern. Das war einer der Brutalsten. Auch die Frau telle. Ich habe das gefühl gehabt die mussten sich immer Übertrumpfen. Mir geht immer der kleine Junge durch den Kopf, der von FRau Telle eine Gefühlte Stunde im Schwitzkasten gehalten wurde. Auch sie mit ihren Spielchen (hab mal auf einen anderen Tisch geschaut und da habe ich ein Bierdeckel bekommen und sollte bei nachbartischen um Essen betteln) Bei Herr anders war ein kleiner Junge in der gruppe der von fast allen erziehern getreten und geschlagen wurde, weil er geweint hatte. Ich möchte gerne die Erzieher suchen. Aber diese werden gut geschützt.

      Gibt es eigendlich eine möglichkeit diese "Erzieher ausfindig zu machen"?????


      Ich war zum glück nur ein Jahr dort. Bis 1989

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Trusty“ ()

      Es ist kein Heim in diesem Sinne. Es ist eine einrichtung die nach einsicht in die Stasiakte. ebenfalls von der Stasi geleitet wurde. Ich habe auch schon herrausgefunden, wer mir den mist eingebrockt hatte. Ich kann mich leider nicht mehr bedanken, da die gute dame schon radischen zählt.

      Diese einrichtung ist mehr eine art "durchgangslager" Wenn die Heime, die für längere auffenthalte belegt waren, denn wurde man dort untergebracht. Und denn sollte man ins nächste Heim. Mit einem Zettel man ist zu blöd zu allem. Die befunde die dort ausgestellt waren hatten den selben Text nur mit anderen Namen und ganz deutlich oben rechts der Stempel "Schweige Pflicht. Vertrauliche Dokumente". Nächste Station von hier aus war zum Größtenteils Oranienburg.

      Nach der Wende und der wiedervereinigung, war in meiner Jugendamtakte alles zu lesen, bis auf das PMZ genau diese Dokumente sind verschwunden. Aber laut BSTU erfährt man warum wesshalb man dort war. Nicht selten um von den Eltern fehrn gehalten zu werden.



      Aus meiner erfahrung her. Macht das alles immer mehr ein sinn. Dort wurde ja einem eingetrichtert das die eltern ein nicht mehr wollen und das die wahren eltern nur die erzieher sind.
      Ja ich weiss. Aber es gibt gewisse heime wo es sehr extrem war. Und selbst das JA die Unterlagen vernichtet hatte. Ich hatte bei meiner mom ein zettel gefunden wo mir medikamente verschrieben wurden.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Johnny“ ()