imHeim.de immer noch seit ca. dem 26.03.2019 offline - imHeim.eu (Heimkinder-Forum.de) am 15.05.2015 nach 50 Tagen (26.03.2019 - 15.05.2019) teilweise wieder online

    Es gibt 478 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Leser.

      Und daran sieht man auch , wie ein einziges Thema Ausschlaggebend sein kann.
      In allen sozialen Foren, sowie überhaupt in der Gesellschaft ist man gespaltener Auffassung.
      Man hat sich darin derart gesteigert, das man manche Aussagen schon Jugend gefährdet sind.
      An uns liegt es daher, mit diesem Thema besonnen umzugehen.
      Wende Dein Angesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter Dich.
      Ja @idefix...genau so sehe ich dies auch. Ich bin ja nun schon beinahe Jahrzehnte Mitglied bei Adobe und CreativCow...aber ein solches Verhalten einzelner Randgruppen habe ich in diesen Foren nie erlebt, trotz das gerade die von mir angesprochenen Foren durch "Weltweit" betrieben werden. Und verstehen werde ich wo niemals, warum gerade unter UNS "Ehemaligen" Menschen sind, deren sich dem schwachen nicht bereit sind zu zuwenden. Aber auch dies ist menschlich, dass man/n/Frau halt nicht alles versteht.
      Ich sehe ganz andere Gründe für das Scheitern dieses Forums.

      Man hat einzelnen Usern zu viel Raum gegeben , und wer nicht der Meinung dieser User war wurde gnadenlos platt gemacht.
      Persönliches Niederknüppeln war die Devise, so lange bis man sich entweder "einfügte " oder zur schweigenden Mehrheit gesellte. ( Heimalltag ? )
      So sind natürlich sachliche und ergiebige Diskussionen nicht möglich .

      Mit der Politik hatte das nichts zu tun, Politik kann nicht ausgeklammert werden, sie betrifft alle Bevölkerungsschichten.
      Und letztendlich sind wir ehemaligen Heimkinder selbst ein Politikum.
      Im Leben geht es nicht darum zu warten,
      dass das Unwetter vorbeizieht,
      sondern zu lernen im Regen zu tanzen. // Seneca
      So ist es, doch auch das ist/war nur ein Teil des Scheiterns dieses Forums. Wer intensiv mit solchen Foren arbeitet/e - bei mir war das so, ich habe jahrelang in einem Politikforum agiert - der weiß das alles aus eigenem Erleben, wie sehr sich zusehends unter Hunderten Aktiven in einem Forum das Klima verändert und die Spaltung wurde sogar noch deutlicher, je intensiver nicht verarbeitete Geschichte zwischen Ost und West zu Tage trat, hat treten müssen, denn jeder Mensch hat seine ganz eigene Geschichte, geprägt durch verschiedenste Formen seiner Sozialisierung.

      Was haben wir eigentlich in Foren wie diesen erwartet? Das wir uns um den Hals fallen und liebhaben und nur der gemocht wurde, der einem zu Munde redet/e, sich am besten verstand anzupassen? Hat das wirklich jemand erwartet? Wenn das so ist, dann wundert einen überhaupt nichts.

      Wer nicht gelernt hat, sich frei zu schwimmen, frei zu machen von Unterdrückung jeder Art, und die fand dort verbal statt, der wird auch nie frei sein. Scheinkuscheleien, die man über Jahre erleben durfte, dieses wegguggen, wenn es mal wieder jemanden traf, jmd. fertig zu machen. Das war gelebter Alltag und je weniger sachlich moderiert wurde, sie haben sich am Ende fast alle verabschiedet, sie - Moderatoren - gaben auf, dann wundert es einen nicht, wenn am Ende eine übermächtige Dominanz eintreten kann, die alles an den Rand drängt und wegbeißt, was nicht auf der eigenen Wellenlänge aussendet. Wer das alles und sogar ihre Namen vergessen kann :hutab:
      Es ist nicht das Ziel des Lebens, auf Seiten der Mehrheit zu stehen, sondern man muss versuchen, nicht im großen Heer der Verrückten zu landen. Mark Aurel

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      swinny schrieb:

      Ich sehe ganz andere Gründe für das Scheitern dieses Forums.

      Man hat einzelnen Usern zu viel Raum gegeben , und wer nicht der Meinung dieser User war wurde gnadenlos platt gemacht.
      Persönliches Niederknüppeln war die Devise, so lange bis man sich entweder "einfügte " oder zur schweigenden Mehrheit gesellte. ( Heimalltag ? )
      So sind natürlich sachliche und ergiebige Diskussionen nicht möglich .

      Mit der Politik hatte das nichts zu tun, Politik kann nicht ausgeklammert werden, sie betrifft alle Bevölkerungsschichten.
      Und letztendlich sind wir ehemaligen Heimkinder selbst ein Politikum.



      Es sind ergänzende Gründe, warum wir uns so "an die Gurgel" gehen. Ich hatte es schon mal so oder mit ähnlichen Worten geschrieben: "Wie sollen wir in Foren Gemeinschaft leben, wenn wir Gemeinschaft untereinander nicht gelernt haben?" Und Politik birgt ne Menge Sprengstoff, und dafür sind wir (natürlich darf das auch anders gesehen werden) besonders "empfänglich".

      Reiner K. schrieb:

      Gerüchte streuen ist nicht in Ordnung! Etwas weniger verbale Notdurft unters Volk streuen und sich selber einbringen, das wäre es gewesen als Dein positiver Beitrag.


      Du musst mich nicht als lieber Axel anschreiben, wenn du im gleichen Atemzug Texte der user/meinen Text als "verbale Notdurft" beschreibst. :thumbdown: So kenne ich dich seit vielen vielen Jahren. Genau das war drüben mehrheitllich dein Ton und auch der Toin Deiner Freunde, die ein Anderer immer genau auch als "Kameraden" beschrieb.

      Solche Texte wurden von Einigen geteilt und den Teilenden konnte man oft auch nur wenig abgewinnen. Irgendwie war das wohl immer eure Art, so einen herzlichen Umgang zu pflegen. :rolleyes:

      Also, bevor du mich bezichtigst, noch einmal, weder habe ich Gerüchte gestreut, von wegen es wären "dunkle Mächte" noch habe ich dich jemals mit solchen Attitüden belegt. Daher möchte ich dich herzlich bitten, wenigstens nicht hier weiterzumachen, wo drüben aufgehört wurde. Danke!

      Aha. Bisher stand das als Verdacht im Raum, es wäre ein Hackerangriff, gar einer aus dem fernen C. Da muss man doch erst eimmal drauf kommen. Solchen Verdacht äußern, anderen dann aber ihren Verdacht von "dunklen Mächten" absprechen wollen. Wie paßt denn das zusammen? Nur Ihr dürft einen Verdacht haben und Andere nicht? Weshalb wurde das alles nicht kommuniziert, wenn du doch so dicke mit ihm bist.

      Zur Frage, weshalb das Ding drüben offen ist, kann auch keiner antworten. Schließlich dürfte das alles auf Servern liegen, die Unterhalt kosten. Fragen über Fragen und falls du wieder mit Sprüchen kommen solltest, lieber Reiner, wer das alles lesen solle und fasse dich kurz, auch hier sage ich, darüber hat niemand zu befinden, denn Buchautoren schreibt man auch nicht vor, wie viel sie zu schreiben haben, es sei dann, ihr Verlag schreibe es ihnen vor. Guten Abend! :!:
      Es ist nicht das Ziel des Lebens, auf Seiten der Mehrheit zu stehen, sondern man muss versuchen, nicht im großen Heer der Verrückten zu landen. Mark Aurel

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      Leser schrieb:

      denn Buchautoren schreibt man auch nicht vor, wie viel sie zu schreiben haben, es sei dann, ihr Verlag schreibe es ihnen vor. Guten Abend!


      @idefix,
      sicher meinst Du diesen Satz. Ich kann eigentlich auch nicht erkennen, dass Leser sich dort als Buchautor bezeichnet. Meine Interpretation geht da eher in eine andere Richtung, doch die lasse ich mal außen vor.




      -Von Leuten, die immer alles besser wissen, können wir nichts lernen.-

      von Ernst Ferstl
      Reiner K. ist Buchautor. Und ausgerechnet dieser Buchautor hat mir auf dem Board drüben mehrfach vorgehalten, dass meine Texte zu lang wären und diesen verbalen ..... usw doch niemand lesen will. Vielleicht reicht das zu einer Teilerläuterung? Die Abrechnung habe ich mir für später aufgehoben, denn ich habe gar nichts vergessen auch wenn man hoffen mag, dass doch alles schön unter der Decke bleiben möge.

      Vielleicht würdet ihr auch mal auf die Respektlosigkeit des Reiner K. eingehen? Stellt euch vor, jmd. würde eure Texte als verbale Notdurft bezeichnen.was wär hier los? Nette Zusammenarbeit unter uns. Wahrlich. So ein dissoziatives Verhalten ist mir fremd.
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      Hat ihm da auch jemand dreingeredet, wie lang das Buch werden durfte oder sind allg. Buchautoren so drauf, das, was Andere von sich geben, so abkanzeln zu dürfen?
      Eine feine Heimgemeinschaft war das drüben und sie dankten auch artig für seine "geistigen Ergüsse". Auch das ist seine Wortwahl oft gewesen. Wie ein Richter mit dem Hammer nach der Urteilssprechung.
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      Angenommen aber das, was ich eig in dem Zusammenhang noch hab sagen wollen ist, dass sie immer Sündenböcke brauchten, um gut dazustehen. Das alte Lied, auf Anderen herumzutrampeln und dafür eine rudelhafte Anhängerschar benötigt. Genau das war am Ende das Heimfragment. Deine Worte. Drüben ist ein Fragment übriggeblieben. So Zerschlagen wie man uns schlug, gegenseitig übereinander wie die Wölfe herfiel.

      Anmerk. ich korrigiere mich jetzt noch 2 min vor der letzten Möglichkeit: So ein dissoziales Verhalten wie ich es habe kennenlernen müssen, ist mir fremd, trifft es besser.
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