Kinderheim Essen Franz-Sales-Haus-zu-Essen

    Es gibt 97 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Seelenschmerz.

      Kinderheim Essen Franz-Sales-Haus-zu-Essen

      Das Franz Sales Haus im Essener Stadtteil Huttrop ist eine katholische Einrichtung der Behindertenhilfe.

      Es ist mit rund 800 Mitarbeitern an 20 Standorten in Essen vertreten
      und bietet 1.500 Plätze zur Pflege und Betreuung von Menschen mit
      geistigen, psychischen und mehrfachen Behinderungen

      de.wikipedia.org/wiki/Franz_Sales_Haus



      Wenn Du in diesem Heim warst, kannst Du hier alles posten,
      an was Du Dich erinnerst.
      Hinweis:

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      die uns vor langer Zeit verlassen haben und welche viele Erstbeiträge von den Heimen erstellten.

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      Gutachten der Rheinischen Landesklinik Bonn -- Einweisung in das Franz Sales Haus nach Essen !

      Der Schrei nach Aufmerksamkeit und Anerkennung!

      Gutachten der Rheinischen Landesklinik Bonn um den Jungen,
      aus dem Bonner Heim in eine Anstalt zu
      verlegen.


      Ich nenne diesen Jungen hier mal „ Peter“. ( Name geändert )


      Brief des Landschaftsverbandes Rheinland an diese Klinik.

      Betr. Peter … geb….. 1952 (10 Jahre alt )


      Bezug:
      Für Peter .. , der sich vom 3.7.1062 bis 7.11.1962 zur
      Begutachtung in der dortigen Klinik befand, wird nunmehr eine
      Anstaltsunterbringung beantragt. Da eine entsprechende Unterbringung hier nicht
      vorliegt, bitte ich um Übersendung einer Ausfertigung des dort erstellten
      Gutachtens unter Bezugnahme auf diese Verfügung.


      Im Auftrag

      …………………….Unterschrift




      Beurteilung der Klinik:

      Peter aufgenommen am 3.7.62

      Peter wurde heute am 3.7.62 von einer Ordensschwester in die
      hiesige Klinik zur Aufnahme gebracht. Der Junge ging freudig mit zur Station,
      und fügte sich sofort ein. An Sachen hatte er nur die, welche er an hatte,
      diese waren ordentlich und gepflegt.

      5.7.62
      Peter ist für alle Arbeiten gut zu gebrauchen und meldet
      sich auch immer dazu. Mit den anderen Kindern hat er schnell Kontakt bekommen
      und spielt gut mit ihnen zusammen.

      8.7.62
      Peter zeigt sich in allem sehr eifrig. Beim Erzählen gerät
      der Junge öfter ins stottern.

      10.7.62
      Peter zeigt sich bei kleineren Kindern sehr hilfsbereit. Er
      ist auch sehr offen, soll er etwas von seinem Können beweisen, so hat er
      keinerlei Hemmungen.


      17.7.62
      Bei Peter wurde wiederholt festgestellt, dass er oft lügt.
      Wohl gibt er die Tat nach mehrmaligem Befragen zu.


      20.7.62
      Peter zeigt vor fremden Leuten keine Scheu. Bei
      Spaziergängen schlägt er fremden Jungen auf die Schulter oder spricht sie an.
      Auch Erwachsenden gegenüber ist der Junge freundlich, bis zur Aufdringlichkeit.


      31.7.62
      Peter hat eine lästige Aufdringlichkeit an sich, dauernd hat
      er etwas zu laufen oder zu rennen. Überall möchte er helfen und dabei sein.
      Darf er mal eine Arbeit nicht verrichten, so reagiert er mit Beleidigt oder
      bockig sein. Er verrichtet zunächst eine Sache begeistert und ordentlich,
      wird aber im Laufe einer kurzen Zeit nachlässig und
      schluderig. Mit Spielsachen kann sich Peter nur kurzfristig beschäftigen, er
      rennt meistens von einem Spielzeug zum anderen. Beim Spiel zeigt er sich auch
      wenig kameradschaftlich, er möchte alles an sich reißen und den Ton angeben.

      8.8.62
      Peter ist völlig undiszipliniert und unaus……. ( kann man
      nicht lesen )
      Der Junge macht einen sehr dummen (unterstrichen) Eindruck. Beim Albern
      schaut er oft mit seinem unsinnig dämlichen Gesicht drein. Manchmal sitzt er
      längere Zeit auf seinem Stuhl und gibt sich desinteressiert, andermal aber ist
      er furchtbar unruhig und sprunghaft. Er ist dann regelrecht von einem
      Bestätigungsdrang befallen. Völlig unüberlegt, auf nichts achtend läuft er von
      einer Arbeit zur anderen. Der Junge bekommt seit dem 7.8.62


      3x ½ Tab. Neurocil.


      13.8.62
      Beim Spiel und auch bei der Arbeit hat Peter keine große
      Ausdauer. Verrichtet er gerade eine Arbeit und es soll noch etwas anderes getan
      werden, meldet er sich unaufgefordert dafür, ohne seine Aufgabe fertig
      durchzuführen. Sein Arbeitseifer ist zu groß.
      Seit einiger Zeit beginnt er zu stottern, wenn er etwas
      Wichtiges sagen will, allerdings tut er das nur um aufzufallen.

      19.8.62
      Peter ist stets zu jeder Untat bereit. Dabei streitet er
      aber jede Tat hartnäckig bis ins Letzte ab. Selbst wenn man ihn dabei ertappt,
      lügt er weiter.
      ( Peter hat dieser Tage mit einem spitzen Stift an eine
      lackierte Tür Häuschen gemalt und alles abgestritten bis man mit einer Strafe
      drohte und dann erst gab er es zu )

      29.8.62
      Peter ist eine richtige Nervensäge. In einem fort fragt er:
      „Darf ich das, darf ich jenes?“
      Selbst durch X faches verneinen ist er nicht zu entmutigen.
      Langsam wird Peter auch etwas selbstbewusster und wehrt sich nun auch ab und zu
      schon ein Mal seiner Haut. Die Initiative
      einmal alleine einen Streich auszuführen bringt er nicht
      auf, sondern er macht nur alles nach.

      7.9.62
      Peter ist in seiner Verhaltensweise sehr wechselhaft. Mal
      ist er sehr lebhaft und sprunghaft. Meist aber ist seine ganze Art kindlich –
      verängstigt. Er ist völlig ohne Phantasie und Energie, man kann wohl sagen, er
      lebt apathisch in den Tag hinein. Zudem ist er oft noch sehr klebrig, läppisch
      und schmierig.

      18.9.62
      Was Arbeiten anbetrifft, möchte Peter immer alles tun und
      besser wissen. Er ist sehr aufmerksam und Hilfsbereit. Doch sein ganzes Wesen
      sehr unruhig. Unterhalten sich zwei Erwachsene, so steht er ständig dabei und
      versucht etwas mitzubekommen. Hört er nur ein paar Worte des Gespräches mit, so
      denkt er sich alles weitere selbst aus und gibt es allen anderen bekannt.


      22.9.62
      In der letzten Zeit konnte man bei Peter im Bett ein
      dauerndes ruckartiges Bewegen des Kopfes beobachten. Sonst ist er oft
      begriffsstutzig und undiszipliniert.


      25.9.62
      Peter bekommt seit etwa 14 Tagen eine Noscenur? Kur , der
      Junge hat seit dem nicht mehr eingenässt.
      Peter ist sehr aufmerksam, eine Art die aber schon ins
      Aufdringlichsein steigt. Er möchte stets im Mittelpunkt stehen und beim Spiel
      im ersten Moment alles besitzen.
      Bei den Mahlzeiten isst er übermäßig viel und doch kam es
      ihm in den Sinn, in der Küche sowie von anderen Kindern Obst und Süßigkeiten zu
      naschen. Man hat den Eindruck, dass er für zurechtweisende Worte nicht
      aufnahmefähig ist. Denn mit gutem Erklären, dieses zu unterlassen hört er
      völlig teilnahmslos zu und wiederholte öfters diese Naschereien. Zuerst
      streitet er jede Tat hartnäckig ab, bis er dann überzeugt ist, das es die
      Aufsichtsperson genau weiß, dass er es war.

      2.10.62
      Peter hat in den letzten Tagen wieder zwei Mal eingenässt,
      auch hat er wieder genascht. In seiner Aufsässigkeit hat sich der Junge etwas
      gebessert. Abends im Bett lutscht er am Daumen.

      9.10.62
      Man hat bei Peter den Eindruck, dass er versucht sich
      zusammen zu nehmen. Kann aber seinen Vorsatz nicht durchführen. Immer wieder
      möchte er etwas Besonderes tun. Dieses wirkt aber stets so auffallend, dass
      alle Kinder eine Antipathie gegen ihn haben und er beschäftigt sich auch
      deshalb beim Spiel meistens alleine. Durch gutes Zureden ist Peter für kurze
      Zeit gut zu haben. Dann tritt aber auch gleich wieder seine
      Geltungsbedürftigkeit in den Vordergrund. Z.B. steht er stets dabei, wenn sich
      2 Personen unterhalten und will mitreden. Durch öfteres Ermahnen zeigt er hier
      keine Besserung. Auch will er immer alles gesehen und gehört haben, was aber
      oft eine Lüge ist.

      15.9.62
      " Nervensäge „ dürfte für Peter noch eine gelinde
      Bezeichnung sein. Manchmal wäre man froh, wenn eine Aufsichtsperson da wäre,
      die sich nur um Peter kümmern würde. Dabei ist er an sich als Hilfe sehr gut zu
      gebrauchen, nur dass er grundsätzlich immer alles machen will, macht ihn so
      unangenehm. Selbst wenn man ihn dauernd ermahnt, merkt man kaum, dass er sich
      zusammennimmt.


      24.9.62
      Peter ist praktisch die Aktivität in Person. Wenn er z.b.
      fragt: „ Darf ich den Abfalleimer wegbringen?“ so hat er diesen schon in der
      Hand. Wird er ein Mal nicht zu Hilfeleistungen herangezogen, so ist oder tut er
      dermaßen beleidigt, dass man fast meint er sei krank.

      27.10.62
      Der Arbeitseifer den Peter entwickelt ist fast schon als
      krankhaft zu bezeichnen. Als er heute gerade dabei war etwas Wasser
      aufzuwischen wurde ein anderer Junge beauftragt beim Abtrocknen zu helfen.
      Plötzlich begann Peter zu toben und schrie, dieser Junge dürfte schon seit drei
      Tagen helfen und sei nur darauf aus, dafür ein Bonbon zu bekommen. Daraufhin zu
      Recht gewiesen, wurde er sehr frech und
      tat zum Schluss dann wieder sehr beleidigt.


      Ergebnis: Das Entwicklungsalter entspricht 8,9 ( Also ca 1
      Jahr Rückstand )

      Eine Einweisung in eine Anstalt wurde von der Klinik
      befürwortet.


      Er kam darauf hin, in das Franz Sales Haus nach Essen ( was gar nicht gut für ihn war :( )
      Wenn dir einer sagt: " Die Zeit heilt alle Wunden.".
      Dann hau ihm auf die Fresse und sag :" Iss gleich wieder gut "
      Puh,ist ja wahnsinn,in welch kurzer Zeit sich der Junge laut Aussagen der Betreuer verändert haben muß
      Und was die Medikamente angehen,find ich es unverantwortlich .
      Da bleibt mir die Sprache weg
      Hinweis:

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      Essen, Franz-Sales-Haus...ist wie Kinderzuchthaus...gewesen,...

      Forengeist schrieb:

      Puh,ist ja wahnsinn,in welch kurzer Zeit sich der Junge laut Aussagen der Betreuer verändert haben muß
      Und was die Medikamente angehen,find ich es unverantwortlich .
      Da bleibt mir die Sprache weg


      Oh Ja liebe Sabine, Werner war auch im Franz-Sales-Haus, und das 12Jahre -lang -es war die Hölle !!!

      Für alle ehemaligen Kinder -war es die schlimmste Zeit im Leben, heute leide ich noch "sehr an Depressionen",...

      möchte jetzt nicht mehr darüber schreiben...sonst -kommt es mir wieder HOCH,...


      LG WernerR :( :S ?(
      Werner,ich knuddel Dich mal und Du weißt ja,was für ein wertvoller Mensch Du bist
      Lg Sabine
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      Wenn dus nicht glaubst Werner, dann schau einfach hier:
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      Ich war auch von 1963 - 1972 in diesem Heim. Damals war ich 8 Jahre alt als ich dort hinkam. Erst hieß es, sei sei kein Platz frei und ich müßte noch warten. Vorher war ich in Aachen in einem Kinderheim. Von dort wurden dann mehrere Heime angeschrieben, aber kein Heim wollte mich aufnehmen.
      Schießlich und endlich landete ich dann doch dort. Die Heime wurden damals von Priester geleitet und wir wurden von Nonnen erzogen. Schläge, körperlicher- u.seelischer Missbrauch gehörten dort mit zur Tagesordnung.
      Im Februar fahre ich dort nochmal hin, weil man mir ermöglicht mal in meine Akte zu schauen und mir unter Führung das Heim anzuschauen. Heute ist es aber rmit nichts mehr zu vergleichen wie es damals war, als ich dort aufwuchs.
      Dort wurde ich auch wieder zum Bettnässer, ruckte mit dem Kopf auch hin und her und schlief nur noch mit Daumen im Mund ein. Damals hatte ich Einschlafschwierigkeiten und oftmals trat die Nonne unserer Station an mein Bett und kontrollierte ob ich schliefe. Am Anfang reagierte ich dann auf sie, wenn sie an mein Bett kam und wehe ich schlief nicht, dann wurde ich halt in den Schlaf geprügelt. So versuchte/ lernte ich dann mich schlafend zu stellen und wagte es nicht mal, mit den Augenlider zu zucken.
      Hinweis:

      Der Forengeist beinhaltet mehrere Accounts von ehemaligen Teammitgliedern,
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      Seelenschmerz eine Frage zur Beurteilung, wurde diese immer von einer Person geschrieben oder von mehreren, leider geht dieses nicht aus dem Schreiben hervor.
      Auch Lehrer beurteilen die Kinder sehr unterschiedlich, denn sie gehen von ihrer supjektiven Betrachtung aus. Eingewöhnphase u.s.w. Vielleicht kann dazu mal etwas geschrieben werden.
      Irgendetwas muß geschehen sein um solche Veränderungen zu verursachen.

      Hallo Seelenschmerz, wie gehts dem Peter Heute ??

      Seelenschmerz schrieb:

      Selina hat es richtig ausgesprochen.

      Schläge, körperlicher- u.seelischer Missbrauch gehörten dort mit zur Tagesordnung.

      Von alle dem, hat " Peter" mehr als genug bekommen..
      :(


      Seelenschmerz und Peter -Alles liebe und Gute wünsche ich Dir,... :freunde:

      LG WernerR Peter Kopf hoch... :sehrgut:

      sazeni schrieb:

      Seelenschmerz eine Frage zur Beurteilung, wurde diese immer von einer Person geschrieben oder von mehreren, leider geht dieses nicht aus dem Schreiben hervor.
      Auch Lehrer beurteilen die Kinder sehr unterschiedlich, denn sie gehen von ihrer supjektiven Betrachtung aus. Eingewöhnphase u.s.w. Vielleicht kann dazu mal etwas geschrieben werden.
      Irgendetwas muß geschehen sein um solche Veränderungen zu verursachen.

      Ich habe mal nachgesehen, es waren 4 verschiedene Unterschriftzeichen vorhanden.

      1 Person = Beurteilungsabschnitt 1-2-3-8
      2 Person = Beurteilung 4-5-9-11-12-15-16-17
      3 Person = Beurteilung 6-7-13-14
      4 Person = Beurteilung 10

      Die Beurteilung 18 kann ich leider nicht einordnen. Vielleicht eine weitere Person?
      Wenn dir einer sagt: " Die Zeit heilt alle Wunden.".
      Dann hau ihm auf die Fresse und sag :" Iss gleich wieder gut "
      Vielen Dank Seelenschmerz, damit sieht man eindeutig, wie unterschiedlich die Betrachtungweise ausfällt.
      Eines ist klar du hättest nur deinen Interessen entsprechend behandelt werden müssen und die Medikation war völlig unnötig.
      Ich hoffe und wünsche mir, dass du trotzalledem, dir dein gutes Wesen nicht zerstören lassen hast.

      lg.Yvonne

      Seelenschmerz, das wünsche ich mir für den -Peter auch,...

      sazeni schrieb:

      Vielen Dank Seelenschmerz, damit sieht man eindeutig, wie unterschiedlich die Betrachtungweise ausfällt.
      Eines ist klar du hättest nur deinen Interessen entsprechend behandelt werden müssen und die Medikation war völlig unnötig.
      Ich hoffe und wünsche mir, dass du trotzalledem, dir dein gutes Wesen nicht zerstören lassen hast.

      lg.Yvonne



      LG WernerR :P