Spezialkinderheim Dönschten Frohe Zukunft

    Es gibt 24 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von annenkirchlein.

      Spezialkinderheim Dönschten Frohe Zukunft

      Talstr. 4
      Dresden


      Wenn Du in dieser Einrichtung warst, kannst Du hier alles posten,
      an was Du Dich erinnerst


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      Wer war 1975 in Dönschten Frohe Zukunft/ kr. Dippoldiswalde/ sachsen

      Hallo

      wer kann sich daran erinern und gibt es das Heim Heute noch unter anderen Nahmen Ich suche akten und Meldebestehtigung aus der zeit 1975, wer war da und kann mir mansches

      Erzählen Grß Ulli64

      unfrohe zukunft dönschten

      ja ich war in diesem heim.wo schläge und bestrafungen an der tagesordnung standen.wiviel sadismus uns wieviel gewalt hat man unseren kleinen jungen körpern und unseren seelen angetan???dafür gibts kaum worte,und entschuldigen hilft da nicht.
      Jetzt habe ich doch mal eine Frage!
      Was war eigentlich ein Spezialkinderheim?
      Ich denke mal hier bekomme ich eine Antwort.
      Wie ich so einige Beiträge lese gab es in diesen Einrichtungen viel Gewalt!
      Ist es ein Heim für Jugendliche,oder Kinder? Oder beides?
      Gehört habe ich viel über Spezialheime,aber nie gewusst was es war!
      Siggi.
      es war schon ein e heimform für sogenannte schwererziehbare..ich habe dort in all den jahren überwiegend gewalt und deren verherrlichung erfahren.wenn die erzieher nicht schlugen,dann hetzten sie die meute zöglinge auf,um sich ihre hände in unschuld waschen zu können.das haben die immer prima eingefädelt.sie verließen dann den raum wenn die sogenannte gruppenkeile bevorstand.viel gutes kann ich nicht berichten,außer das ich dadurch die 10.klasse absolvierte
      Hallo Ulli 64,
      ich war in Dönschten, aber zu einer anderen Zeit - dafür aber sehr lange. Erst im Haus 4 und dann im Haus 3. Meine Lehrerin war Frau Lange und die Erzieherin Frau Breitner und Frau Lorenz. Frau Lorenz habe ich später noch einmal besucht.
      Wenn Du noch an Mehr interesse hast, melde Dich mal
      Gruß Willy

      Meine Zeit in Dönschten

      Hallo ehemalige Heimkameraden,



      Ich war von 1979- bis 1982 im Osterzgebirge, Dönschten war damals wo ich es besuchen mußte nur ein Heim bis klasse 5, dann war Schluß man mußte in ein anderes Heim. Schön war dort nur die Landschaft.

      Ich kann mich aber trotzdem anschließen und Lüge nicht wenn ich sage das dort Sadismus und Schläge zu Hause waren. Und es war egal ob in der Schule(HerrSchawenka oder so mit dem Küppel), im Haus 1(Turnhalle Herr Konjarow der Bulgare) mit den Boxhandschuhen. Wir kinder wurden ständig geschlagen wenn wir was"falsch" machten. und dann kam der Weg hoch ins Haus 4 egal ob LPG Berg oder Affenloch wenn Dietrich aus Freital Dienst hatte konnte man gewiss sein das wir im Entenmarsch dort hoch sind. und wieder schläge oder tritte.

      Herr Grosmann oder so der ja im Haus 4 wohnte hatte abends im Schlafzimmer immer ein Zigarette geraucht damit wir alle was von haben, und wenn man was sagte da stand man halt 2-3 Stunden auf diesen Teratzotreppen vor Gruppe drei und wenn es den Herrn Erziehern gefiel machte man noch Kniebeuge oder Kniebeuge in Etappen wo bei es sein konnte das der Erzieher vergass weiter zu zahlen also total Pervers, jeder Kinderschänder oder Sexualstraftäter wird heute weniger bestraft wie wir und wir waren Kinder.

      Ich habe sogar noch Fotos gefunden von meiner ehemalgen Gruppe 4

      SKH Dönschten

      Hallo mal Ihr alle !

      Also mein Name ist Torsten *edit* ,ich war ungefähr zwischen 1976 und 1979 im Spezialkinderheim Dönschten ! Mein Erzieher waren z.B, Herr Mende (der hatte meistens Nachtdienst )Ich glaube vom Herrn Großmann die Tochter und so ein langer Lulatsch der immer der Berg im Entengang hochgewatschelt ist, in der Schule hatte ich Frau Gutenberg und der Hammer war unser Bulgarischer Sportlehrer Konjerov, Wenn ich daran Denke wird mir schlecht , wir haben immer im Sport gesagt Konjerov Konjerov nur kloppie im kopi und so lustig es klingt es war echt kein Spass , Und Sein Lieblingssport war Boxen. Andere haben einen den Schlüssel an den Kopf geworfen oder eben geschlagen und das schlimmste war eigentlich das gebückte stehen auf einen Bein über Stunden und wehe du hast dich beweckt. Ich habe über viele Jahre versucht das erlebte zu vergessen was ich erleben musste , es hat nie so ganz geklappt und mein Bester Freud zu der Zeit war ein gewieser Marco oder Mirko Besanscon . ein Name den ich nicht vergessen konnte weil er so außergewöhnlich war . So das war es erst mal von mir.




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      Sehr Geehrte Damen und Herren

      Hallo sehr Geehrte Damen und Herren,

      mein Name ist Joerg *edit*.
      Ich war von 1982 bis 1984 im heim Dönschten.
      Meine erzieher waren Mende und Großmann.
      Unser Heim befand sich oben auf dem Berg.
      Unsere nahrungsmittel mussten wir nach dem Unterricht eigenständig ins Heim stemmen (40 Kilo pappeimer), und das mit 12 jahren.
      Schläge, Stehen an der Wand über stunden und unzureichende Nahrung waren keine Seltenheit
      Aber trotzdem habe ich sehr viel dazu gelernt, was mich auch heut noch prägt und zu einer kämpfernatur gemacht hat...aber was uns nicht umbringt, macht uns härter!!!



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      Hallo ! Also das SKH gibt es schon lange nicht mehr ,,es wurde Anfang der 1990ziger Jahren als Ferienheim Anlage vom Dff ( Fernsehen) genutzt. wie es jetzt Aussieht kann ich auch nicht sagen. war lange nicht in der Gegend !

      skh frohe zukunft dönschten

      hallo,

      ich war von 1976-1978 im kinderheim frohe zukunft in dönschten, und habe keine guten erinnerungen daran, das einzig gute an was ich mich erinnern kann ist das ich da ski-fahren gelernt habe, der engler oder wie der erzieher im haus 3 hiess war sport freak und hat im sommer auch oft mit uns gezeltet für 2-3 tage

      dagegen stehen aber viele unangenehme erinnerungen, stehen bis zum umfallen, märsche mit den schweren essen immer den berg rauf oft im entengang, tritte, stehen kniebeuge in verschiedenen stellungen und an den sadisischen sportlehrer der es einfach mochte uns mit deinen boxhandschuhen zu vertrimmen-es war ihm egal wo er uns traf hauptsache er hat getroffen

      an die nächte möchte ich mich erst garnicht erinnern-es tut einfach nur weh

      ein name werde ich niemals vergessen franko zork er war zu der damaligen zeit mein bester kumpel, mit ihm bin ich auch mehrmals ausgerissen und er war ein total guter fussballer

      wäre schön mal jemanden aus dieser zeit zu treffen

      gruss detlef

      Siggi schrieb:

      Jetzt habe ich doch mal eine Frage!
      Was war eigentlich ein Spezialkinderheim?
      Ich denke mal hier bekomme ich eine Antwort.
      Wie ich so einige Beiträge lese gab es in diesen Einrichtungen viel Gewalt!
      Ist es ein Heim für Jugendliche,oder Kinder? Oder beides?
      Gehört habe ich viel über Spezialheime,aber nie gewusst was es war!
      Siggi.

      Siggi schrieb:

      Ein Spezialkinderheim war für Kinder im Alter bis 14 Jahren.Ab 14 ging man den Weg eines Jugendwerkhofs.Die Kinder eines Spezialkinderheimes waren Kinder bei denen das sozialistische Erziehungsprogramm, was jeder Heimeinrichtung vorgegeben wurde,nicht fruchtete.Der einzige Unterschied zwischen Jugendwerkhof und Spezialheimeinrichtungen waren im Werkhof der Arbeitsprozess mit Teillehre und im Spezial-heim ,die Schulausbildung und sollte ohne Kinderarbeit praktiziert werden. Aus meiner Zeit war auch in den Schulferien die Arbeit für Schüler an der Tagesordnung,sei es in staatlichen Betrieben,in der Landwirtschaft oder direkt im Heim.Die Heimarbeit wurde in meinem Erleben meistens als Strafarbeit und sogar bei geringfügigen Vergehen angewandt.Das staatlich vorgegebene Erziehungsprogramm wurde in beiden Einrichtungen und im gleichem Umfang der Härte, in Beiden gehandhabt. und durchgesetzt.

      Else69 schrieb:

      Hallo sehr Geehrte Damen und Herren,

      mein Name ist Joerg *edit*.
      Ich war von 1982 bis 1984 im heim Dönschten.
      Meine erzieher waren Mende und Großmann.
      Unser Heim befand sich oben auf dem Berg.
      Unsere nahrungsmittel mussten wir nach dem Unterricht eigenständig ins Heim stemmen (40 Kilo pappeimer), und das mit 12 jahren.
      Schläge, Stehen an der Wand über stunden und unzureichende Nahrung waren keine Seltenheit
      Aber trotzdem habe ich sehr viel dazu gelernt, was mich auch heut noch prägt und zu einer kämpfernatur gemacht hat...aber was uns nicht umbringt, macht uns härter!!!



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      Hallo Jörg Ich war im Zeitraum 1959 bis 1961 in Dönschten, ebenfalls auf dem Berg das 1.aus.Zu meiner Zeit standen auf dem Weg nach oben vor dem Heimgebäuden, zwei Stk. an der Zahl, noch zwei Objekte. Eines davon war ein Holzhaus ,in dem der Wirtschaftsleiter mit seinem Schäferhund wohnte.Es lag direkt in der Kurve und das Andere war ein Mädcheninternat. Das lag ca.200 m von unserem Objekt weg.Die Nachmittagseinheit wurde von beiden ,sich auf dem Berg befindlichen Objekteinheiten, im Haupthaus im Tal eingenommen.Dort war auch unser täglicher Schulbesuch und der Met-Punkt,welcher durch eine Ortskrankenschwester auch für uns genutzt wurde.Wir mussten auch täglich ins Tal die Kaltverpflegung für die Häuser holen.der Fussmarsch erstreckte sich ins Tal hinein auf ca. 1,5 Km .Das gleiche war auch zutreffend für den tägliche Schulbesuch. In de Ferien, wenn wir nicht auf die Insel Kirr im Sinn der Feriengestaltung
      verbannt wurden,wurden wir im damaligen Volksgut als ZBV . eingesetzt.
      Ich möchte Dir damit zur Sache Dönschten antworten. lg. werner

      dönschten von 1975 bis 1977

      hallo ich war von 1975 bis 1977 in dönschten und freue mich ehemalige zu treffen wen sich noch jemand an steffen *edit* aus riesa erinnern kann dan meldet euch bitte mfg steffen




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      dönschten,wer glaubt uns das?

      ich war 1967-68,69?,genau weiss ich es nicht mehr,man vergisst es sein lebennicht! gutwald,tänzer,mende waren erzieher an andere kann ich mich nicht mehr erinnern,was haben sie uns angetan diese *edit* mit parteiabzeichen? wir waren kinder und keine verbrecher!




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      Spezialkinderheime..nicht nur für Systemgegner

      Ich möchte keinem zu nahe treten ,denen Leid und Gewalt angetan wurde in diesen sogenannten Spezialheimen.
      In solchem Heimem kamen auch Kinder ,die sehr verhaltensgestört waren und sich jeglicher Form von Sozialisierung
      entzogen und sogar einige ..von uns schikanierten und verprügelten.Dies habe ich ,selbst in unserem Heim mit erlebt.Anhand dieses Verhaltens kamen sie in die Spezialheime.
      Es waren Kinder,deshalb verurteile ich auch die Erziehungsmethoden ,welche dort angewandt wurden.
      Lese ich aber,das die Kinder soweit in die Schule laufen mussten und das als schlimm empfanden.Kann ich nur sagen,wir sind auch über 1,5km in die Schule gelaufen ,ab der 1,Klasse.niemanden hat es geschadet.
      Nachmittags bin ich sogar zum Sporttrainning nochmal die Strecke gelaufen und wieder zurück.Haben regelmäßig unser Heimgelände saubergehalten.Zuhause packt man doch mit an,auch als Kind.
      Diese verhaltensgestörten Kinder machten nur den kleinsten Anteil aus in den Spezialheimen.
      Bevor man die Welt verändert, wäre es vielleicht doch wichtiger,
      sie nicht zu grunde zu richten.
      Paul Claudel
      Hallo ich war von 1972-1975 auch in Dönschten,der Name Uli sagt mir was.Mein Erzier war der Krosman.Mein Name war damals Andreas Ullrich ich war im Haus 3 und 4.Hatte damals einen Kumpel den haben wir Frosch genannt. Würde mich freuen wenn sich einer melden würde

      Spezialkinderheim "Frohe Zukunft" in Dönschten

      Hallo Ihr! Allen noch eine Frohe und gesegnete Weihnacht...!!

      Ja,also ich war auch in der Zeit zwischen ca.1971/72 bis 1973/74 in dem Spezialkinderheim Dönschten untergebracht...Erst im Haus 4 (?) auf`n Berg mit dem wunderschönen "Heimwald", den, so ich mich erinnern kann, ein Hr.Kugler, der dann leider nach Berlin ging, ins Leben gerufen hat... und dann unten im Tal, im Haus (?)...! Was mich betrifft, kommt wohl der Spruch "Das Gute behält der Mensch, aber das Schlechte vergisst er oder verdrängt es" in frage. Natürlich erinnere ich mich auch an manches Schlechte, wie das Draußenstehen in einer Decke gehüllt, wenn man im Schlafsaal nicht ruhig war oder als ich mal von einem Erzieher,vor dem Schulgang, so einen Schlag ins Genick bekam, daß ich kurz wie gelämt war..., nicht zu Reden vom sexuellem Missbrauch, in Form von Aktmalerrei ... Das waren eigentlich die gravierensten Fälle, an die ich mich erinnern konnte, alles andere war dagegen harmlos... Da ich schon damals einen Fevel für Pflanzen und Natur hatte, habe ich wahrscheinlich meine Kraft und Ablenkung darinn gefunden. An ehemalige Kameraden kann ich mich nur an wenige mit Namen erinnern: Karsten S., Michael S., sind zwei , wo ich sogar noch den Nachnamen weiß, ansonsten kenne ich nur noch`n paar Vornamen, wie z.Bsp.Olaf, Andreas ... Von den Erziehern sind mir Namen wie Fr.+Hr.Mende,Fr.+Hr.Schneider,Lehrer Bü(i)ttner und Heimleiter Hr.Srung bekannt, auch an den "bulgarischen Sportlehrer und an viele Andere kann ich mich noch erinnern, weiß aber da leider nicht mehr die Namen... Vielleicht annimieren jetzt meine Erinnerungen den ein oder anderen sich auch zu outen oder zu äußern - Vergangenheitsbewältigung geht am besten, wenn man über seine Erfahrungen spricht, vor allem miteinander...!!! Mittlerweile sind über 40 Jahre ins Land gegangen und ich wünsche mir sehr alle oder wenigsten viele meiner damaligen Kameraden wieder zu sehen, wenn gleich mir auch vollkommen klar ist, daß einige durch diese Zeit traumatisiert sind oder nicht so viel Glück im weiteren Leben (ich nenne es aber Gottes Geschenk...) hatten, wie ich, was ich natürlich vollkommen akzeptiere, aber, wie gesagt, dann schreibt Euer Erfahrenes auf...!!

      Alles Gute und Gesundheit für das neue Jahr!

      Herzliche Grüße peer. :)

      Spezialkinderheim Frohe Zukunft in Dönschten Früher Kreis Dippoldiswalde

      Wer kann helfen???????????????????????????? suche Zeitzeugen für die Zeit von von September september 1975 -juli 1978 .
      Ich war in dieser Zeit , in dem Kinderheim ;;Frohe Zukunft in Dönschten;;, weil mann mich auf beschluss der Jugendhilfe meinen Eltern weggenommen hat, weil der Sozialistische Staat der Meinung war meine Eltern könnten mich nicht erziehen , obwohl ich ein intaktes und sehr soziales Elternhaus hatte und auch heute noch meine Eltern mein stärkster halt sind.
      Ich habe viel in diesen Jahren durchgemacht und kämpfe gerade darum meine Rente zu bekommen da ich nervlich und seelisch am Boden bin.
      Mich holt gerade meine Vergangenheit ein...............................................und ich kann nichts machen.

      Wer kann mir helfen??????????????????????????????????ß

      danke
      Torsten