Spezialkinderheim Dönschten Frohe Zukunft

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      Spezialkinderheim "Frohe Zukunft" in Dönschten

      Hi allerseits,
      ja auch ich war als Kind dort gewesen,in der Zeit vom 22.3.1972 bis zum Ende der 6.Klasse Juni/Juli 1976. Damals ging es nur bis zur 6.Klasse,sonst hätte ich wahrscheinlich noch länger bleiben müssen.
      An vieles kann ich mich nach so langer Zeit nicht mehr erinnern,aber hab mich jetzt mal wieder damit beschäftigt,wegen diesem Gesetz der strafrechtlichen Rehabilitierung ehemaliger Heimkinder.
      Ich war damals also in allen 3 Häusern gewesen,zuerst ganz oben auf den Berg,die 3.Klasse,dann die 4.und 5.Klasse in dem anderen Haus,ca. 500 m weiter runter und die 6.Klasse,das Haus lag im Tal.
      Aber ich hab mein altes DDR-Zeugniss noch,und da stehen halt auch die ehemaligen Lehrer drinn,wie Herr M.Bittner,Herr A.Lindner,Herr A.Cerwenka und ein Lehrer,desen Name ich nicht indentifizieren kann,
      irgentwas mit ...mann am ende,wahrscheinlich.Und wie ich in einen Beitrag weiter unten gelesen hab,auch an den bulgarischen Sportlehrer. Bei ihm kann ich mich entsinnen,was ich heute noch irgentwie lustig finde,
      wenn wir Fußball gespielt hatten und es gab irgentwo auf dem Feld ein Foul,bekam die andere Mannschaft einen Elfmeter ;)
      Ja von den Erziehern ist mir nur noch der Herr Mende bekannt,auch nur deshalb,weil ich gelegentlich für ihn das Abendbrot holen durfte,das war eine Belobigung,man durfte alleine raus,ist den Berg über die Wiese,durch den
      Koppelzaun,durch ein Stücken Wald runtergerannt,zu seinen Haus und hat sein Abendbrot geholt.
      Sicherlich fallen einem noch mehr Erinnerungen ein,wenn man darüber spricht,wie z.B. in einen anderen Beitrag hier,kann ich mich dadurch auch entsinnen,nach der Schule und dem Mittagessen,mußten wir das Abendbrot
      mit auf den Berg schleppen,und da ich einer von den kleineren und frecheren war, durfte ich öfters ran...
      Naja,wenn ich mir heute mein Schulzeugniss anschaue,ich muß wirklich doch ganz schön frech gewesen sein,in den ganzen Jahren dort hab ich in den Kopfnoten bis auf zweimal eine 3 in Mitarbeit nur 4ren und 5en gehabt.
      Vor einigen Jahren,vielleicht auch schon 10 Jahre her,war Richtung Altenberg unterwegs, hab mal ein Abstecher nach Dönschten gemacht,aller Häuser,bis auf das eine auf dem Berg waren leer,das Haus auf dem Berg muß irgentwie so ein Erholungsheim für Senioren sein.
      Na gut,das soll`s mal von meiner Seite gewesen sein,

      es grüßt euch Jens K. :)

      Spezialkinderheim Dönschten

      Hallo somodo!

      Auch ich war in Dönschten in der Zeit von 1957 - 1962 im Haus 5. Das ist das Haus welches allein auf dem Berg an der großen Wiese steht. Meine "heißgeliebte Mutter" hat mich dort hinbringen lassen, angeblich weil ich nicht hören konnte und immer frech war wie man so sagt. Hier ein paar kleine Episoden aus meiner Erinnerung:

      Der Tägliche Marsch zur Schule ins Tal war für uns 11-13 jährigen vor allem im Winter anstrengend. Zumal wir teilweise das Essen in Eimern und anderen Behältnissen den Berg hinauf tragen mussten. Spannend war, wer am frühen Morgen die Brötchen vom Bäcker aus dem Tal holen durfte. Wir haben das als Auszeichnung angesehen weil der Bäcker so freundlich war und uns eine Semmel extra auf den Weg gegeben hat. Wir waren auch oftmals wie ein Sack Flöhe zu hüten. Von den Lehrern ist mir nur Herr Lindner im Gedächtnis geblieben. Auch der, der immer mit einem Schlüsselbund geschmissen hat oder an dem Haaransatz über den Ohren gezogen hat. Wehe der ge -bzw. betroffene hat einen Laut von sich gegeben. Dann war Ecken stehen angesagt. und das bis zum Schulstundenende. Schlimm wen der Schlüsselbund am Anfang der Stunde geflogen kam.

      An Erziehern kann ich mich an Herrn Rohstock, Herrn Hauser und Frau Damerau erinnern. Es gab noch zwei Frauen denen ich keine Namen zuordnen kann. Von den Lehrern ist mir nur Herr Lindner im Gedächtnis geblieben Letztere hab ich besonders in Erinnerung da ich sie heute noch besuchen kann. Sie ist 88 Jahre alt und ist für mich auch als Ersatzmutter wertvoll. Wir hatten gerade in der Herbst -und Weihnachtszeit mit ihr viel handwerkliches lernen können. Zum Beispiel wurde aus Sperrholz ( Weis der Kuckuck wo sie das auftreiben konnte) Ein Wandfries ausgesägt und bemalt. Ebenso war es ein Vergnügen aus dem Hochwald Reisig zu sammeln und einen Adventskranz zu binden. Es könnten noch viele Episoden folgen die uns Kinder mal gute Erinnerungen aber auch bittere Erfahrungen beinhalten. Wintersport hatte bei uns auf dem Berg einen hohen Stellenwert. Ich konnte sogar einmal bei der Hausmeisterschaft den 2ten Platz und den Gesamtsieg erringen. Die Urkunden habe ich noch retten können.

      Nachsatz: Sollte jemand diese Zeilen lesen und zur gleichen Zeit in Dönschten gewesen sein sollte mir bitte antworten.

      somodo: gibt es auch Erinnerungen deinerseits an die Insel Kirr bei Zingst? Solltest Du noch jemand aus dieser Zeit ausfindig gemacht haben schreib mir bitte. Ich dir wünsche ich alles gute und beste Gesundheit.

      Gruß

      annenkirchlein
      Hallo sodomo!

      In meiner Antwort vom 03. November hatte ich versehendlich dein Namen falsch geschrieben. Ich bitte dich um Verzeihung. War wohl schon zu müde um den Fehler gleich zu bemerken . :) Schau dir mal meine Galerie der Bilder von Dönschten an. Ich hoffe da kommen viele Erinnerrungen wieder hoch. Sollte mich freuen wen du antwortest.

      Gruß annenkirchlein
      Hallo Willy!

      Lange nichts von Dir gehört oder gelesen. Freut mich das es dir gut geht. Was ich nicht gerade von mir sagen kann. Hatte im September 2016 einen Herzinfarkt. Hab Heute noch daran zu knappern. Außerdem habe ich eine kranke Tochter mit Brustkrebs die uns Sorgen bereitet. Immer gibt es ein Auf und Ab in unserem Leben. So vergeht jeder Tag mit der Frage " Was wird Heute sein? " Aber sonst geht es so lala.
      Ich hoffe wir werden uns wieder öfter schreiben und uns über Dönschten austauschen. Ich warte darauf. Meine Heimerzieherin Damerau ist mit 92 Jahren verstorben. und war deshalb schon lange nicht mehr dort.
      Na gut das wars erst mal und wünsche Dir eine schöne Zeit.
      Peter aus Annaberg
      Hallo,
      Ich heiße Hartmut *edit* bin Jahrgang 1964 und war von 1976 - 1978 in Dönschten. Das erste Jahr im Haus 5 später dann im Haus 4. An die Erzieher im Haus 5 und deren Namen kann ich mich kaum erinnern, diese wechselten mehrmals. An einen kleinen dicken um die Mitte fünfzig und eine recht junge Erzieherin Anfang dreißig kann ich mich recht gut erinnern allerdings nicht an ihre Namen. Im Haus 5 wohnte auch Familie Großmann, Herr Großmann war Erzieher im Haus 4 ebenso die Herren Endler und Mende jr.
      Mende Senior war Heimleiter.
      Die Schule war ein Flachbau in der Dorfmitte gegenüber dem Gasthof. Heute befindet sich in der ehemaligen Schule die Gemeindeverwaltung, der Gasthof wurde abgerissen. In ihm fand auch die Weihnachtsfeier statt.
      Die Erziehungsmethoden mit dem ständigen auf und abmarschieren (teilweise im Laufschritt) am Berg mit Schultaschen und Essenbehältern, stundenlanges Stehen im Flur vor dem Erzieherzimmer mit dem Gesicht zur Wand, Tritte, Kopfnüsse usw. waren Gang und gäbe. Mende jr. war für sein Geschrei bekannt, ebenso für seine "Auszeichnungen" ihm sein Abendbrot von Zuhause holen zu dürfen. Das hörte schlagartig auf als einer mit seinem Abendbrot durchgebrannt ist und Mende in Erklärungsnot geriet. Endler war für seine Kniebeuge bekannt, organisierte aber auch Nachtwanderungen entlang der Hohen Straße und Skiwanderungen im Winter. Großmann war eher ein Gemütsmensch zwar sehr streng aber gerecht. Ich hatte mit ihm nie Probleme.
      Der Werken Lehrer Czerwenka hatte in dieser Zeit seinen kleinen Sohn wegen einer schweren unheilbaren Krankheit verloren, war deshalb auch sehr gereizt und unberechenbar. Georgiev der Sportlehrer hatte eineVorliebe fürs Boxen.
      Wir mussten dann gegeneinander antreten. Bei ihm lernten wir allerdings auch das Ski fahren. Im Sommer ging es dann auch öfter während des Sportunterrichts ins kleine Dönschtner Freibad. Die Freizeit verbrachten wir viel auf dem Sportplatz etwas unterhalb vom Haus 4.
      Bei den Lehrerinnen kann ich mich an Frau Gutenberg und Frau Schneider erinnern.
      Herrn Endler traf ich Anfang der 90er Jahre öfter im Zug zwischen Wilthen und Sebnitz, ich war damals auf dieser Strecke Zugbegleiter der DB. Herr Endler war immer noch Erzieher in einem Heim bei Zittau. Im Jahr 2001 machte ich mit meinem Motorrad einen Ausflug nach Dönschten. Dort traf ich auch Herrn Schneider welcher immer noch dort lebte, er war zu meiner Heimzeit Erzieher im Haus 3, seine Frau wie schon erwähnt Lehrerin. Er erzählte mir das Herr Großmann zwei Jahre zuvor an Lungenkrebs verstorben sei.
      Damals waren die Häuser 4 und 5 sowie das Haus 1 ( Heimleitung, Speisesaal, Sportraum, Werkstatt für den Werkenunterricht) in einem sehr heruntergekommenen Zustand. Vor Zwei Jahren war ich wieder in Dönschten, die Häuser 4 und 5 sind jetzt bewohnt und hervorragend renoviert worden. Der Sportplatz ist Rinderweide. Haus 1 kann man nur noch als Ruine bezeichnen.

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      annenkirchlein schrieb:



      An Erziehern kann ich mich an Herrn Rohstock, ...


      Hallo @annenkirchlein Mein G`tt, was es alles für Namen gibt und Erzieher mit solchen Namen haben in Kinderheimen doch eigentlich gar nichts verloren.... :huh:

      Danke für deine interessanten Eindrücke und auch an @hartmut64 Ein sehr schön beschriebener Bericht und ein großer Teil davon deckt sich mit meinen eigenen Erinnerungen/Erlebnissen, wie ich sie in meinem Heim damals durchlebt habe. Was du vom ständigen auf und abmarschieren schreibst, das war bei uns auch eine hübsche Methode uns kollektiv zu bestrafen und natürlich das stundenlanges Stehen im Flur vor dem Erzieherzimmer mit dem Gesicht zur Wand. Nichts davon war je vergessen nur bis zur meiner eigenen Heimzeitaufarbeitung versandet. Aber, man soll ja das negative Vergessen. Geschrien hatte immerhin kein einziger unserer Erzieher. Das war doch schon mal ein positives Signal, dass sie nicht alle bescheuert waren, wenn man mal vom einen oder anderen harmloseren Gekeife absieht. Nicht zu vergessen, das mit dem Treppen rauf und runter im Haus, bis wir das perfekt machten, sollte auch nicht ganz vergessen werden. Wer weiß, weshalb das bei vielen von uns noch immer ganz gut klappt. Mal sehen, wie lange noch. :rolleyes:
      Es ist nicht das Ziel des Lebens, auf Seiten der Mehrheit zu stehen, sondern man muss versuchen, nicht im großen Heer der Verrückten zu landen. Mark Aurel

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      Spezialkinderheim "Frohe Zukunft" in Dönschten

      In diesem Kinderheim war ich in der Zeit vom August 1974 bis zum Juli 1977, für mich war es die Hölle. Prügel,tagelanger Essenenzug, schlafen im Kohlenkeller weil ich mein Essen nicht essen wollte ...........
      Vor allem das Straf -Exerzieren vom Dorf unten den steilen Berg hoch zu unerem Haus im Sommer wie im Winter mit unseren Schulranzen und den Essenkübeln in denen das Abendbrot war.
      Ich habe in den Jahren immer Oben auf dem Berg im Haus 4 gelebt. Ich kann mich noch gut an den Bulgarischen Sportlehrer erinnern welcher immer Boxhandschuhe um den Hals hängen hatte
      und die er sehr oft zum Prügeln eingesetzt hat. Auch an Herrn und Frau Schneider kann ich mich sehr gut erinnern . Frau Schneider ist gerne mit uns in den Wald gegangen u nd hat uns dann dort mit Schlägen auf den Nackten Hintern bestraft wenn es in der Schule Probleme oder Ärger gab. Ich kann mich auch noch sehr gut an einen Besuchssonntag erinnern an dem Meine Mutter mit meiner kleinen Schwester ( damals noch sehr klein)und meiner Tante da war und wir in dieser Kneipe gegenüber von der Schule waren. Ichwar draussen spielen mit meiner Schwester u d anderen Kindern die auch besuch hatten . Ich bin damals an dem Tag mit Absicht gegen einen Beton-Pfeiler gerannt un d hab mich schwer verletzt weil ich dachte das ich dann auch dieser Hölle rauskomme..............................aber es war nicht so , man hat mich zusammen geflickt dann lag ich 3 Wochen im Bett in haus 4 .
      Ich könnte noch viel mehr aufzählen.....................aber es tut weh........................heute bin ich erwerbsunfhig mit 54 . Viele Jahre habe ich versuch zu verdrängen und seit 6 Jahren kämpfe ich diese düsteren kapitel zu verarbeiten,leide unter schweren depressionen ,Schlafstörungen und Anstzuständen................und keiner dieser Täter die uns Kindern so viel Leid angetan haben wird jemals bestraft werden .

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      Hallo @kleinerchaot46

      ich habe gestern Abend hier noch länger recherchiert und auch in Bezug auf meine eigene Geschichte hin versucht, noch ein paar Spuren und jemanden zu finden. Beim Suchen stieß ich auf deine sehr lange Veröffentlichung vom August 2016 auf Facebook. Ich gehe fest davon aus, dass es deine ist, und staunte nicht schlecht, wie du im Kapitel 2 Horrorjahre deiner Kinderseele beschrieben hast. Du schreibst über die drei Jahre "Frohe Zukunft" und über die in Kampehl/Dosse als auch über Plau am See „Berliner Bär“ ". Ich möchte jetzt nicht die Verlinkung deiner auf Facebook veröffentlichten Lebensgeschichte einstellen, doch die Art, wie du das beschreibst, sagt Lesenden, dass dich das sehr hart getroffen hat. Das waren düstere Kapitel, die dich bis heute verfolgen, denn eigentlich kann man das heil gar nicht überstehen, auch wenn man so rebellisch und kaum zu bändigen war, wie du es beschrieben hast.

      Dass niemand, zumindest ist das so nicht bekannt, von denen belangt wurde, spricht für die Art wie man mit Geschichte umgeht aber auch dafür, dass zu lange Zeit vergeht, bis Dinge ins Rollen kommen, denn es gibt so viele Gründe, weshalb das all zu lange im Dunkeln verschwand. Fakt ist, das, was sie Kindern antaten, widersprach ganz klar geltenden Gesetzen, gegen die offenbar allzu oft möglich war zu verstoßen. Wohl deshalb, weil das berühmte Wegschauen und es einfach hinnehmen, was geschah, an der Tagesordnung war.

      Du beschreibst das auf Facebook sehr anschaulich, wie es zum Beispiel mit der Selbsterziehung in Spezialkinderheimen ausgesehen hat und dass man das eigentlich so gar nicht aufarbeiten kann, es waren sicher nicht alle SKH gleich und deren Methoden, erklärt sich von selbst.

      Ich habe von einem früheren Heimkindertreffen von jmd. persönlich erfahren, wie es ihm bei uns ergangen ist. Er war zur gleichen Zeit drinnen wie ich und dennoch erzählte er mir Vorfälle, die mir so nicht direkt widerfahren sind, nur er war so Einer, den es häufiger traf, wenn du verstehst. Einen Anderen, der mit mir Kontakt aufnahm, nachdem ich meine Heimzeit-Veröffentlichung in einem nicht mehr existierenden Forum gepostet hatte, schrieb es mir, dass er mit dem, was ich dazu schrieb, noch viel deutlicher hätte schreiben sollen. Es war um Weihnachten 2006 und er haute meine Heimzeiterinnerungen seiner Mutter förmlich zu Weihnachten um die Ohren, damit sie ihm endlich glaubt, wie es uns erging. Es war wohl eine schöne Bescherung. Er schrieb mir, wo er damals in Berlin-Mitte lebte. Ich kannte die Gegend und versuchte ihn dort aufzufinden, doch nach so langer Zeit gab es keine Spur mehr. Ich freute mich, denn ich froh darüber, dass User/Ehemalige Heimkinder meinen Zeilen genau das entnahmen, wie sie es empfanden und andererseits dient Schreiben immer auch der eigenen Aufarbeitung. Jede/r hat da seine ganz eigenen Methoden.

      Du hast auf Facebook die Frage gestellt, wieso das Ding wie zum Hohn "Frohe Zukunft" heißt. Mich wundert so etwas auch immer wieder, wie man mit Sprache umgeht. Darüber könnte man gleich noch mal ein neues Thema aufmachen, aber ich habe jetzt genug gepostet. Schönen Abend und dir alles Gute!
      Es ist nicht das Ziel des Lebens, auf Seiten der Mehrheit zu stehen, sondern man muss versuchen, nicht im großen Heer der Verrückten zu landen. Mark Aurel

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