Kinderheim Maroldsweisach Voccawind

    Es gibt 67 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Martin MITCHELL.

      Noch so eine ev. Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch.

      .
      ● Noch so eine evangelische Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch für die jugendlichen Zwangsarbeiter.

      VEH e.V. – wir *aufdecken* was andere versuchen zu verstecken!

      .
      Dank mir – dem Australier Martin Mitchell –

      eine Textsuche – also eine Suche nach gedruckter Information – mit folgendem SUCHSTRANG
      »"Voccawind"+"Arbeitserziehungslager"+"Steinbruch"+"Loren"« fördert jetzt alle diesbezügliche über GOOGLE im Internet zugängliche Information zu Tage :

      TEXT-SUCHE – RESULTATE:

      https://www.google.com/search?sxsrf=ACYBGNRcZeuWgQkBDd9qrwOlwIISGSgafw%3A1579211807000&source=hp&ei=HtwgXtmnO6WR4-EPl4WTqAk&q=%22Voccawind%22%2B%22Arbeitserziehungslager%22%2B%22Steinbruch%22%2B%22Loren%22&oq=%22Voccawind%22%2B%22Arbeitserziehungslager%22%2B%22Steinbruch%22%2B%22Loren%22&gs_l=psy-ab.3..33i160l4.34802.34802..36655...2.0..0.240.240.2-1......0....2j1..gws-wiz.6xCEvZgM73s&ved=0ahUKEwjZrp62jonnAhWlyDgGHZfCBJUQ4dUDCAY&uact=5 .

      Dank mir – dem Australier Martin Mitchell –

      eine Bildersuche – also fotografische Abbildungen – mit folgendem SUCHSTRANG
      »"Voccawind"+"Arbeitserziehungslager"+"Steinbruch"+"Loren"« fördert jetzt alle diesbezüglichen über GOOGLE im Internet zugänglichen Fotos zu Tage :

      BILDER-SUCHE – RESULTATE:

      https://www.google.com/search?q=%22Voccawind%22%2B%22Arbeitserziehungslager%22%2B%22Steinbruch%22%2B%22Loren%22&sxsrf=ACYBGNSukYzQbN_FRH2iT5sF2PrykAumHA:1579211844769&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=2ahUKEwi-hKHIjonnAhXXzTgGHTekCDYQ_AUoAnoECAsQBA&biw=1023&bih=589 .

      Und, soweit es mir möglich ist, werde ich jetzt persönlich unaufhaltsam dafür sorgen, daß sich diese TEXT- und BILD- DATENBANKEN im Internet bezüglich dem Thema
      »"Voccawind"+"Arbeitserziehungslager"+"Steinbruch"+"Loren"« dieses Ortes, und auch anderen ähnlichen solchen *Orten bundesrepublikanischer Zwangsarbeit*, immer mehr erweitern.


      .
      #endlichEntschaedigung
      #Schadensersatz
      #compensationnow
      #AlmosenNeinDanke
      .
      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Martin MITCHELL“ ()

      Noch so eine ev. Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch.

      .
      ● Noch so eine evangelische Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch für die jugendlichen Zwangsarbeiter.

      Das bundesrepublikanische Arbeitserziehungslager "VOCCAWIND" in Bayern (DORT betrieben von der Inneren Mission / Diakonie / Evangelischen Kirche, von 1948 bis 1979), orientierte sich wohl auch "first and foremost" am Muster und Vorbild des Arbeitshauses / Landesfürsorgeheims "BREITENAU" in Hessen (DORT auch nach dem Krieg staatlicherseits weiterhin betrieben (von 1945 bis 1968/1969), worüber im Nachgehenden hautsächlich die Rede ist :

      Das Gedankengut und die Denkweise der NSDAP nach 1945 herrschte lange Zeit fort in den Köpfen des deutschen Beamtentums und vielen Politikern sowohl wie auch in den Köpfen vieler Kirchenoberen und Betreibern und Betreiberinnen von Heimerziehungseinrichtungen deutschlandweit!, so scheint es mir.

      Jeder kann es für sich selbst überprüfen :


      QUELLE: https://d-nb.info/991735595/34 (ingesamt 401 Seiten) :

      .
      [ SEITE 1: ]

      Ayaß --- Das Arbeitshaus Breitenau

      [ SEITE 2: ]

      Hessische Forschungen zur geschichtlichen Landes- und Volkskunde, Heft 23
      Hrsg.: Verein für hessische Geschichte und Landeskunde e. V. Kassel 1834
      Schriftleitung: Helmut Burmeister, Arensberg 8, 3520 Hofgeismar

      Nationalsozialismus in Nordhessen - Schriften zur regionalen Zeitgeschichte, Heft 14
      Hrsg.: Gesamthochschule Kassel, Fachbereich 1
      Redaktion: Dietfrid Krause-Vilmar


      Dr. phil. Wolfgang Ayaß, geb. 1954 in Marbach/N., 1976-1981 Studium der Sozialarbeit und der Sozialpädagogik in Kassel, 1982-1985 Sozialarbeiter in einem Heim für Wohnungslose in Karlsruhe, 1985-1988 Studium der Geschichte, Soziologie und Politikwissenschaft in Kassel, Magister Artium, Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Gesamthochschule Kassel, Promotion mit vorliegender Arbeit am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Gesamthochschule Kassel.

      Umschlag: Stephan von Borstel
      Vertrieb: Jenior & Pressier, Lassallestr. 15, 3500 Kassel

      1. Auflage 1992
      ISBN: 3-88122-670-2
      ISSN: 0175-1840


      Copyright Gesamthochschule Kassel, Fachbereich 1, Gesamthochschulbibliothek

      [ SEITE 3: ]

      Wolfgang Ayaß

      Das Arbeitshaus Breitenau

      Bettler, Landstreicher, Prostituierte,
      Zuhälter und Fürsorgeempfänger
      in der Korrektions- und Landarmenanstalt
      Breitenau (1874-1949)


      Gesamthochschule Kassel
      Verein für hessische Geschichte und Landeskunde e.V.
      Kassel 1992

      [
      NOCHMALIGER HINWEIS AUF DIE QUELLE: https://d-nb.info/991735595/34 (ingesamt 401 Seiten) : ]

      [ SEITE 338: ]

      [ MM - Vorhergehendes Textmaterial in dieser Veröffentlichung ist, m.E., ebenso höchst relevant zu dieser meiner Argumentation! ]

      Schließung des Arbeitshauses Breitenau durch die Militärregierung

      [ ……… ]

      [ SEITE 341: ]

      [] Damit war sowohl der strafrechtlichen wie auch der fürsorgerechtlichen Arbeitshausunterbringung die Rechtsgrundlage entzogen. 74 Jahre nach seiner Gründung mußte das Arbeitshaus Breitenau [in Hessen] geschlossen werden.

      In den letzten Märztagen entließ die Direktion [des Arbeitshauses Breitenau] nach und nach die Korrigendinnen und Korrigenden. Am 31. März 1949 verließen die letzten Breitenauer Korrigenden, 25 Frauen und 15 Männer, die Anstalt.
      50 Insgesamt sollen in der Amerikanischen Besatzungszone durch die Schließung der Arbeitshäuser über zweitausend Personen freigekommen sein.51

      Das Arbeitshaus Breitenau wurde geschlossen. Die Anstalt Breitenau bestand jedoch weiter, denn das Gesetz der Militärregierung hatte nur die Zwangseinweisung von Korrigenden und Fürsorgeempfängern verboten, die Trägerschaft und die Besitzverhältnisse der Anstalt jedoch nicht angetastet. In der Anstalt befand sich weiterhin das [hessische] Geschlechtskrankenhospital und das [hessische] Landesfürsorgeheim. Bereits am Tag der Schließung des Arbeitshauses meldete die Direktion, die Anstalt führe in Zukunft die Bezeichnung [hessisches] Landesfürsorgeheim Breitenau und diene der Unterbringung von Fürsorgepfleglingen.52 Den weiteren Arbeitsschwerpunkt sah man in der Unterbringung "gefährdeter" bzw. "asozialer" Frauen. Breitenau solle als [hessisches] Fürsorgeheim und als [hessische] Bewahranstalt dienen. "Wenn später einmal ein Bewahrungsgesetz erlassen werden sollte, dann ist in dieser Beziehung schon eine gewisse Vorarbeit geleistet."53

      Im Oktober 1949 erhielt die Anstalt die Bezeichnung Landesfürsorgeheim Fuldatal, Guxhagen bei Kassel.54 Über diese Namensänderung entbrannte schnell eine öffentliche Kontroverse. Die Gemeinde Guxhagen sprach sich gegen die Änderung aus.55 Auch die Tageszeitung Kasseler Post kritisierte die Umbenennung. Die Begründung, "es ist in den letzten Jahren so viel Häßliches, ja Unrecht in Breitenau geschehen, daß dieser Name verschwinden muß",

      [ SEITE 342: ]

      sei zu dürftig. Innerhalb des Bezirksverbands bemerkte man zu diesem Artikel, man habe nichts dagegen, die Anstalt in einigen Jahren, "wenn Gras über die Sache gewachsen ist", wieder nach ihrem historischen Namen zu benennen.
      56 Jahrzehntelang war die Kasseler Bezirkskommunalverwaltung stolz auf den abschreckenden Namen Breitenau gewesen. Jetzt, nach den Verbrechen des Nationalsozialismus, wollte man lieber verdrängen und vergessen.

      [ MM - Siehe diesbezüglich auch
      "Gedenkstätte Breitenau" @ http://www.gedenkstaette-breitenau.de/1940.htm und "Jugendliche und Kinder als Gefangene" @ http://www.gedenkstaette-breitenau.de/jugendliche.htm ]

      Das Ende der Arbeitshausunterbringung 1967/74

      Die Arbeitshäuser der französischen, der britischen und der sowjetischen Besatzungszone blieben nach dem Verbot der Arbeitshäuser der amerikanischen Zone unverändert bestehen. Erst das dritte Strafrechtsänderungsgesetz von 1953 schuf für die Bundesrepublik Deutschland wieder einen einheitlichen Rechtszustand.
      57

      Rechtsgrundlage blieb bis in Einzelheiten hinein der 1934 geschaffene § 42 d StGB. Die maximale Unterbringungszeit legte der Gesetzgeber auf zwei Jahre bei erstmaliger Unterbringung und, als einzige Änderung gegenüber der Regelung von 1934, auf vier Jahre bei wiederholter Unterbringung fest. Die von den US-Stellen bei der Schließung der Arbeitshäuser in der amerikanischen Zone kritisierte unbestimmte Unterbringungsdauer wurde abgeschafft.58 Mit vier Jahren war die Höchstdauer der bundesrepublikanischen Arbeitshausunterbringung allerdings doppelt so lang wie die des Reichsstrafgesetzbuchs von 1871 und ein Jahr länger als die des preußischen Strafgesetzbuchs von 1851.

      Die Arbeitshauseinweisungen blieben in der Bundesrepublik Deutschland vergleichsweise unbedeutend. Von 1954 bis 1969 verurteilten die Richter insgesamt 8351 Menschen zu Arbeitshaushaft, eine Größenordnung die im Kaiserreich bei geringerer Bevölkerungszahl Jahr für Jahr erreicht wurde.

      [ SEITE 343: ]

      Die Einweisungsziffern fielen kontinuierlich von 908 Personen im Jahre 1954 auf 233 Personen im Jahre 1968.
      59 1961 fungierten nur noch Brauweiler und Benninghausen als selbständige Arbeitshäuser, ansonsten wurde die Arbeitshaushaft in besonderen Abteilungen der Strafgefängnisse vollstreckt.60 Die alten Arbeitshäuser der Amerikanischen Besatzungzone – und mit ihnen Breitenau – blieben geschlossen; die hessische Justiz vollstreckte die Arbeitshaushaft im Arbeitshaus Brauweiler bei Köln.61 Im Jahre 1968 fungierte nur noch Brauweiler als selbständiges Arbeitshaus, vierzehn weitere 'Arbeitshäuser' waren in Sonderabteilungen von Justizvollzugsanstalten untergebracht.62

      Trotz der quantitativen Bedeutungslosigkeit der Arbeitshäuser wollte die Bundesregierung noch im Entwurf für ein Strafgesetzbuch von 1962 weiter an ihnen festhalten. Laut diesem Entwurf war sogar geplant, Arbeitshaushaft im Zusammenhang mit sämtlichen Delikten des Strafgesetzbuchs möglich zu machen, sofern die Tat "aus Arbeitsscheu oder aus Hang zu einem unsteten oder ungeordneten Leben" begangen wurde.63

      Mit dem Bundessozialhilfegesetz von 1961 wurde in der Bundesrepublik Deutschland die fürsorgerechtliche Arbeitshausunterbringung wieder gesetzlich etabliert. § 26 BSHG ermöglichte die Zwangsunterbringung von Sozialhilfeempängern in geschlossenen Arbeitseinrichtungen, wenn die Betreffenden sich trotz wiederholter Aufforderung weigerten, zumutbare Arbeit zu leisten. Die Unterbringung war zeitlich nicht befristet, mußte jedoch, im Gegensatz zur Regelung in der Reichsfürsorgepflichtverordnung von 1924, von einem Richter angeordnet werden.64

      [ SEITE 344: ]

      Zusätzlich zu dieser in ihren Grundzügen nicht neuen Arbeitshausunterbringung von "arbeitsscheuen" Fürsorgeempfängern war im Bundessozialhilfegesetz von 1961
      die zwangsweise "Bewahrung" weitgehend verwirklicht. § 73 BSHG sah im Rahmen der 'Hilfe für Gefährdete' Zwangsunterbringung in einer "geeigneten Anstalt, in einem geeigneten Heim oder in einer geeigneten gleichartigen Einrichtung" vor. Sie sollte verhängt werden, "wenn 1. der Gefährdete besonders willensschwach oder in seinem Triebleben besonders hemmungslos ist, 2. der Gefährdete verwahrlost oder der Gefahr der Verwahrlosung ausgesetzt ist und 3. die Hilfe nur in einer Anstalt, in einem Heim oder einer gleichartigen Einrichtung wirksam gewährt werden kann".65

      [ MM - Siehe diesbezüglich auch folgendes Fachbuch: "Das Bewahrungsgesetz (1918-1967) - Beiträge zur Rechtsgeschichte des 20. Jahrhunderts 42" ( ISBN , 3-16-148204-2 ), von Matthias Willing, erstmalig erschienen 31. Dezember 2003 (umfasst insgesamt 447 Seiten) ]

      Unter Umgehung des Reizwortes 'Bewahrung' hatte damit der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge seine
      seit Jahrzehnten propagierten Bewahrungsvorstellungen endlich gesetzlich verankert. Die Kriterien waren weit genug gefaßt, um die Zwangsunterbringung den sozialpolitischen Erfordernissen jeweils anpassen zu können. Doch bereits nach sechs Jahren mußte die Zwangsunterbringung von 'Gefährdeten' aufgrund einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts wieder aus dem Bundessozialhilfegesetz gestrichen werden. Auf Antrag der hessischen Landesregierung und des Hamburger Senats erklärte das höchste deutsche Gericht 1967 die gemäß § 73 Abs. 2 und Abs. 3 BSHG durchgeführte Zwangsunterbringung von "Gefährdeten" für verfassungswidrig. Das Grundrecht der persönlichen Freiheit sei durch diese Regelung unverhältnismäßig eingeschränkt. Der Staat habe nicht die Aufgabe, seine Bürger zu bessern und habe deswegen auch nicht das Recht, ihnen die Freiheit zu entziehen, nur um sie zu bessern, solange sie sich nicht selbst oder andere gefährdeten.66 Zähneknirschend mußte die öffentliche und private Fürsorge sechs Jahre nach Inkrafttreten des Bundessozialhilfegesetzes zur Kenntnis nehmen, daß der dort umgesetzte Bewahrungsgedanke mit den Grundrechten nicht vereinbar war. Mit dem Paukenschlag der Karlsruher Verfassungsrichter fand die jahrzehntelange Diskussion über ein Bewahrungsgesetz ihr unrühmliches Ende.

      [ MMmeinerseitiger HINWEIS (schon am 15.06.2004) auf dieses Bundesverfassungsgerichtsurteil @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/1961_Bewahrungsgesetz_1918-1967_verfassungswidrig.html ]

      Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts bezog sich explizit nur auf die Zwangsunterbringung von 'Gefährdeten' im Sinn von § 73 BSHG und ließ die fürsorgerechtliche Arbeitshausunterbringung nach § 26 Bundessozialhilfegesetz und die strafrechtliche Arbeitshausunterbringung nach Paragraph
      .
      [ SEITE 345: ]

      42 d StGB unerwähnt.
      67 Doch mit der Feststellung, der Staat habe kein Recht, seine Bürger zu bessern, war inhaltlich auch das Todesurteil über die Arbeitshausunterbringung insgesamt gesprochen, die ja genau diese Besserung zum Ziel hatte. Der Gesetzgeber zog die Konsequenzen, und der Bundestag beschloß im Rahmen des 1. Gesetzes zur Reform des Strafrechts einstimmig mit Wirkung vom 1. September 1969 die Abschaffung der Arbeitshaushaft. Die lange Agonie der strafrechtlichen Arbeitshausunterbringung hatte ihr Ende gefunden.68 1974 wurde schließlich der Paragraph 26 aus dem Bundessozialhilfegesetz gestrichen und damit auch die zwangsweise Arbeitshausunterbringung von "arbeitsscheuen" Sozialhilfeempfängern abgeschafft.69 Bereits ein Jahr zuvor hatte die Große Strafrechtsreform die ersatzlose Streichung des Übertretungsparagraphen 361 StGB gebracht. Seitdem verbietet es das deutsche Strafgesetzbuch nicht mehr, unter Brücken zu schlafen und um Brot zu betteln.

      ––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––

      Für alle relevanten Fußnoten siehe das
      ORIGINAL @ https://d-nb.info/991735595/34 .


      ––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––

      Warum aber dauerte es weitere 10 Jahre bevor
      das von der Inneren Mission / Diakonie / Evangelischen Kirche betriebene Arbeiterziehungslager "VOCCAWIND" mit dem ihm angeschlossenen Basaltsteinruch auf dem Zeilberg im vorwiegend katholischen Bayern geschlossen wurde ???

      Und dies auch trotz des seither weiteren vom 30. Januar 1963 gesprochenen Urteils des Bundessozialgerichts
      im Fall der Revision des Klägers [ DIE INNERE MISSION / DIE DIAKONIE / DIE EVANGELISCHE KIRCHE ] gegen das Urteil des Bayerischen Landessozialgerichts vom 3. Dezember 1958, in einem Urteil in dem das Bundessozialgericht diese Revision (am 30.01.1963) eindeutig zurückwies ???

      Ein von mir gefertigter uneditierter diesbezüglicher Bericht,
      in Bezug auf die bayerische evangelische Erziehungseinrichtung "HERZOGSÄGMÜHLE", über dieses Revisionsverfahren, ist, seit Anfang Februar 2015, u.a., hier im Internet zu finden @ http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/viewtopic.php?p=820#p82 !!!

      Wie konnte es trotzdem dazu kommen, dass
      das Arbeitserziehungslager "VOCCAWIND" so lange bis Ende 1979 weiter bestehen blieb und weiter in Betrieb bleiben konnte ???


      .
      #endlichEntschaedigung
      #Schadensersatz
      #compensationnow
      #AlmosenNeinDanke
      .
      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Martin MITCHELL“ ()

      Noch so eine ev. Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch.

      .
      ● Noch so eine evangelische Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch für die jugendlichen Zwangsarbeiter.

      .
      Der letzte von mir im unmittelbar vorhergehenden Beitrag angebene Link ist inkorrekt; er bezieht sich zwar auf die bayerische evangelische damalige Erziehungseinrichtung "HERZOGSÄGMÜHLE", aber nicht auf das Bundessozialgerichtsurteil vom 30.01.1963 – BSG, 30.01.1963 - 3 RK 36/59 – bezüglich der "HERZOGSÄGMÜHLE", auf das ich hatte verweisen wollen.

      Der korrekte Link zu dem von mir gefertigten uneditierten diesbezüglichen Bericht,
      in Bezug auf die bayerische evangelische Erziehungseinrichtung "HERZOGSÄGMÜHLE", über dieses Revisionsverfahren, ist, seit Anfang Februar 2015, u.a., hier im Internet zu finden @ http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/viewtopic.php?p=820#p820 !!!

      .
      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Martin MITCHELL“ ()

      Noch so eine ev. Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch.

      .
      ● Noch so eine evangelische Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch für die jugendlichen Zwangsarbeiter.

      .
      Die neuesten Nachrichten zu VOCCAWIND von ZDF aus dem Jahr 1969!

      Auf der Vereinswebseite des Verein ehemaliger Heimkinder e.V. (VEH e.V.) – im BLOG DER VEREINSWEBSEITE @
      https://blog.veh-ev.eu/2020/03/08/voccawind-pruegel-als-lebenshilfe/ – ist seit dem 8. März 2020 zu lesen:


      .
      Voccawind – Prügel als Lebenshilfe

      Bereits im Januar 1969 erschien der hier dokumentierte und durchaus kritische Beitrag im ZDF. Wer auch immer sagen mag: „Wir haben nichts gewusst“, lügt, verdrängt, schweigt. Bewusst!

      Leider ist es uns nicht gelungen, den Filmbeitrag zur Veröffentlichung auf unserer Seite zu bekommen. Aber dank Martin Mitchells Hartnäckigkeit und Verhandlungsgeschick haben wir zumindest den Text des Beitrages nebst An- und Abmoderation erhalten.

      Mangels Filmmaterial haben wir uns erlaubt, einige Bilder aus Voccawind beizufügen.

      [ ……… ]

      Prügel als Lebenshilfe
      Autor: Klaus Budzinski
      Kamera: Rudolf Gigl
      Schnitt: Michael Palme
      Sendung: 8. Januar 1969, Länge: 11:04

      [ FOTO:
      Das offizielle gelbe Ortsschild: Maroldsweisach | Voccawind ]

      Oberhalb des Dörfchens Voccawind im nördlichen Unterfranken liegt, abgeschieden durch Berg und Wald, knapp 4 Kilometer von der Zonengrenze entfernt, das Jugendheim „Voccawind“. Erbaut wurde das Heim 1948 von der
      Inneren Mission Bamberg, die es bis heute betreibt. [Dazu gehört Zwangsarbeit im Basaltsteinbruch auf dem Zeilberg!]

      .

      BITTE IM BLOG DIESER VEREINSWEBSEITE @ https://blog.veh-ev.eu/2020/03/08/voccawind-pruegel-als-lebenshilfe/ WEITERLESEN.

      .
      #endlichEntschaedigung
      #Schadensersatz
      #compensationnow
      #AlmosenNeinDanke
      .
      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

      Noch so eine ev. Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch.

      .
      ● Noch so eine evangelische Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch für die jugendlichen Zwangsarbeiter.

      Ein »WOLFRAM« ( http://www.kinder-heim.de/index.php/User/14673/ ) sucht seit Donnerstag, 8. Oktober 2020, um 19:59 Uhr, Leidgenossen, die wie er, damals in VOCCAWIND waren.

      »
      WOLFRAM« fragt aber nur ( an dieser Stelle @ http://www.kinder-heim.de/blog/index.php/EntryList/?userID=14673 ) mit diesem einzigen Satz:

      „Suche ehemalige Heimkinder die im Steinbruch Voggawind waren; in dieser Hölle war ich 3 Jahre lang“

      Von wann bis wann »WOLFRAM« damals in VOCCAWIND war, und in welchem Alter, und welches Jugendamt ihn dort hin verfrachtet hatte, wissen wir bisher nicht. Und auch über seine dortigen Erfahrungen ist bisher noch nichts bekannt.

      .
      #endlichEntschaedigung
      #Schadensersatz
      #compensationnow
      #AlmosenNeinDanke
      .
      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

      Noch so eine ev. Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch.

      .
      ● Noch so eine evangelische Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch für die jugendlichen Zwangsarbeiter.

      Hallo »Wolfram«,

      Obwohl ich Deine E-mail-Adresse nicht kenne, hatte ich Dir über dieses Forum (sowohl wie auf der Pinnwand und auch im Blog) – wie jetzt auch wieder – gestern auch eine gleichlautende E-mail geschickt.
      Wenn Du mir jetzt direkt mit Deiner E-mail-Adresse antworten würdest, würde das die Kommunikation zwischen uns beiden viel einfacher machen. Oder bevorzugst Du Deine E-mail-Adresse auch von mir geheim zu halten? – Denn ohne dass Du mir direkt eine E-mail schreibst, weiß ich nicht was Deine E-mail-Adresse ist.

      Ich persönlich kenne den »
      Wolfi« nicht. Ich nehme mal an, dass »Wolfi« für Wolfgang steht. Seinen Familiennamen weiß ich natürlich auch nicht. »Wolfi« ist und war mal hier in diesem KINDER-HEIM.DE-Forum als Nutzer registriert, ist aber jetzt nicht mehr hier anwesend; und das HEIMKINDER-FORUM.DE, wo er ebenso mal vor einigen Jahren ein Nutzer war existiert nicht mehr.
      Der Einzige, der weiß wer »
      Wolfi« ist bist Du. --- Also, was bitte ist sein Familenname? Das solltest Du mir unbedingt mal per E-mail mitteilen. Dann könnte ich Dir vielleicht weiterhelfen.

      Wenn Du seinen vollständigen Namen weißt, und ihn vollkommen richtig buchstabieren kannst, kann man »
      Wolfi« vielleicht aufgrunddessen im Internet finden (d.h., wenn er noch lebt und ab und zu auch mal irgendwo das Internet benutzt).

      Ich nehme mal an dass »
      Wolfi« sowohl wie auch Du --- beide jetzt so um die 70 Jahre alt seid und das ihr beide ungefähr im gleichen Alter so Mitte der sechziger Jahre zusammen im bundesrepublikanischen Arbeitserziehunglager VOCCAWIND gewesen seid. Liege ich da richtig oder nicht?

      Wenn Du Dich nicht mitteilst und nicht beteiligst kannst Du auch nicht erwarten dass Deine Suche Früchte trägt. In diesem Forum wollen wir natürlich auch mit Hilfe von so vielen Erfahrungsberichten wie möglich das Wissen über damalige Verhältnisse gesamtgesellschaftlich erweitern und die Leute für diese ganze Sache sensiblisieren. Da kannst auch Du mithelfen das zu verwirklichen.

      Es grüßt ganz herzlich aus dem Exil in Australien

      Martin


      .
      #endlichEntschaedigung
      #Schadensersatz
      #compensationnow
      #AlmosenNeinDanke
      .
      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Martin MITCHELL“ ()

      @Martin MITCHELL Du nahmst mir mehr oder weniger die Frage/n vorweg, wobei, ich hätte sie in diesem Thema wohl nicht gestellt, aber gedanklich teile ich das vollkommen, denn wieso stellt man jemandem Fragen in der Shoutbox, - an dich gerichtet - ob man nicht jemandem behilflich sein kann bei der Suche Ehemaliger? Ich las in der Box mit, stieg daraufhin ein und verlinkte dieses Thema in der Box, quasi als Anregung gedacht, darinnen zu schauen, ob es nicht darinen etwas gäbe, was hilfreich ist. Das Thema hier wäre somit sein Thema, darinnen eine Suchanfrage an Ehemalige zu stellen, mit denen er sich dann in Verbindung setzen könnte, so sie hier mitläsen. Wolfi hätte es somit in der Hand, selbst den Schritt zu gehen. Der Bitte um Mithilfe der Suche durch Andere kann aber nur entsprochen werden, wenn man logischerweise sein persönl. Daten jemandem hinterläßt, denn nur mit dem Hinweis "Wolfi" oder "Wolfram" kann man kaum jemanden helfen, jemanden zu finden. Es fehlt der zeitliche Zusammenhang zum Aufenthalt und manches andere mehr.

      Ich las den Blog Eintrag von Wolfi auch, doch damit läßt sich nichts anfangen. Wenn nun also schon seitens von usern ein Angebot zur Hilfe vorliegt, - Martin hat es per Mail sogar angeboten - dann sollte man zurecht erwarten können, dass man selbst etwas tun muss. Wir wissen nicht, was daraus wird, und aus welchen Gründen sich womöglich niemand direkt outen möchte. Liest man all die Voccawind Einträge als Fremder, stellen sich natürlich Fragen wie, ist es jemandem peinlich, dort gewesen zu sein? Schließlich gibt es auch dort eine klassische Trenung zwischen denen, die aus versch. Gründen dorthin kamen. Gerecht waren Unterbringungen und die dort harten körperlichen Arbeiten sowie sonstige Ungemach für Zöglinge seinerzeit niemals, ganz gleich, ob man "nur" aus zerrütteten Familienverhältnissen kam oder bereits eine kleinkriminelle Karriere hinter sich hatte. Was jedoch aus den Verlinkungen hervorgeht, hier spielten offenbar die sozialen Hintergründe der Jugendlichen gar keine Rolle, dorthin zu kommen und man weiß es nicht, aus welchen Gründen jemand jemanden hier sucht, doch es wäre nicht uninteressant das zu lesen. Wie immer sich Wolfi entscheidet, er möge das Richtige tun. :)
      Es ist nicht das Ziel des Lebens, auf Seiten der Mehrheit zu stehen, sondern man muss versuchen, nicht im großen Heer der Verrückten zu landen. Mark Aurel
      Kl. Korrekrtur noch anbringen möchte. Martin ist das sicherlich aufgefallen. Vorhin ging es nicht, denn zwischenzeitlich war die Seite nicht erreichbar und ich musste aus dem Haus. Im letzten Text oben meinte ich natürlich nicht den Eintrag von Wolfi sondern den von Wolfram. Ich bin gespannt, ob beide nun doch irgendwie zueinander finden. Das ist ja auch das Leitthema dieses Forums, suchen und finden. Dazu muss man natürlich auch selbst aktiv werden. Mir ist es gelungen. ich suchte und fand. Gefragt hatte ich niemanden, sondern bin selbstständig auf die Suche nach Ehemaligen aus meiner Gruppe in meinem Haus meiner Einrichtung gegangen. Ich kam damals als Novize frisch ins Forum und nach drei, vier Wochen schon wurde ich gefunden und wurde selbst fündig. Das ist lange her aber aktiv muss man selbst werden. Viel Glück, Wolfram! :)
      Es ist nicht das Ziel des Lebens, auf Seiten der Mehrheit zu stehen, sondern man muss versuchen, nicht im großen Heer der Verrückten zu landen. Mark Aurel

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Leser“ ()

      Freggerla schrieb:

      Tja, gibts doch noch jemand der sich an Voccawind erinnert. Ich wollte es eigentlich vergesssen, aber was man dort erlebte vergißt man nie mehr. Ich kenn die Zellen am Gangende, ich kenne den Steinbruch und die Firma Gaudlitz in Coburg. Aber wen ich nie im Leben vergessen werde sind Vater und Sohn Plietsch.
      Muss leider eingestehen, dass ich nicht gerade ein Mustersohn war aber Voccawind habe ich weiß Gott nicht verdient, aber so ist das Leben nun mal und Voccawind war mir eine Lehre. Achso, wann ich dort war: 65-67, vielleicht findet einer den Weg hierher, wäre schon mal interessant zu wissen was aus den anderen so alles geworden ist.
      Was ich aber nicht vergessen bzw "wegmachen" kann sind die Narben die geblieben sind, auf der Seele.

      Freggerla
      Hallo freggala auch ich war in dieser Hölle voccawind kannst du dich an mich erinnern ich bin Wolfram *edit* und war 5jahre dort auch ich habe Schwierigkeit das erlebte zu vergessen vor allem die beiden plietsch die uns gedemütigt haben das waren perverse Schweine kannst du dich auch an unseren Wächter erinnern der uns mit schussbereiten Karabiner begleitet hat Gruß Wolfram



      *edit* Private Daten bitte per Konversation/PN (private Nachricht), E-Mail oder auf anderen privaten Wegen austauschen und/oder im Profil hinterlegen. Siehe dazu auch § 3.1.9 der Nutzungsbestimmungen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „JW1HAL“ () aus folgendem Grund: überflüssiges Zitat und Nachname entfernt

      Hallo @Wolfram Es ist dir wahrscheinlich gar nicht aufgefallen, doch es ist leider zu befürchten, dass Freggala deine Suchanfrage nicht lesen kann, denn er ist als Gast nicht mehr im Forum registriert.
      Es ist nicht das Ziel des Lebens, auf Seiten der Mehrheit zu stehen, sondern man muss versuchen, nicht im großen Heer der Verrückten zu landen. Mark Aurel
      Hallo Martin möchte dir gerne meinen Lebenslauf schreiben weil Leser nichts von mir weiß Ich bin am 18.11.1946in Wendelstein bei Nürnberg geboren 1953wurde ich eingeschult als ich im2schuljahr war gab mich meine Mutter beim Jugendamt Nürnberg ab mit der Aussage Ich bin schwer erziehbar ich kam dann in das Kinderheim trautberg Castell zu Castell Landkreis Kitzingen da blieb Ich bis zur 8 Volksschulklasse danach wurde ich vom Jugendamt Nürnberg abgeholt da meine Mutter mich nicht mehr wollte ich kam dann nach Nürnberg in ein Jugendhaus nach 5wochen dann nach voccawind da ich ja angeblich schwer erziehbar sei dort war ich dann von 1962bis 1967 nachdem ich entlassen wurde bin ich nach Hause in der Hoffnung das ich zu meiner Mutter kann als ich ankam stand ich vor verschlossener Tür ich habe mich dann mit meinem Großvater in Verbindung gesetzt er gab mir die Chance bei ihm eine Ausbildung zum Spedition Kaufmann zu machen diese Chance habe ich angenommen was ich aber nicht wusste war das ich vom Regen in die Traufe kommen werde das gleiche wie in voccawind Prügel und nur arbeiten sowie Demütigungen ich habe es durchgestanden die Narben auf meinem Rücken und auf meinem Kopf erinnern mich täglich an Misshandlungen und soetwas vergisst man nie Ich hatte nie mehr Kontakt zu meiner Mutter auch als sie vor 3jahren verstarb ging ich nicht an ihr Grab und verzichtete auf das Erbe zu groß ist mein Hass auf diese Frau die meine Kind und Jugendzeit zerstört hatte

      Noch so eine ev. Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch.

      .
      ● Noch so eine evangelische Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch für die jugendlichen Zwangsarbeiter.

      Ich habe mir heute auch mal die Zeit genommen und - MEHRFACH - folgendes kurzes Email-Schreiben an einige, meiner Meinung nach, für das damals existierende bundesrepublikanische Arbeitserziehungslager VOCCAWIND verschiedene verantwortliche Stellen in Bayern angeschrieben --- zum Beispiel auch an (wie hierunter angezeigt und mit folgender Subject Heading) … :

      .
      Anfrage aus Übersee zu einer Ihrer damaligen Erziehungseinrichtungen in Ihrem Landkreis.

      Adressiert an:
      Wolfram Thein
      Bürgermeister des Marktes Maroldsweisach
      Markt Maroldsweisach
      FAMILIENFREUNDLICHSTE GEMEINDE
      IM LANDKREIS HAßBERGE UNTER 5.000 EINWOHNER

      info@maroldsweisach.de

      .
      Montag, 12. Oktober 2020
      .

      .
      Good day Mr. Wolfram Thein !

      Good day good folks !

      Guten Tag allerseits !

      Meine Damen und Herren Kommunalpolitiker in den zuständigen Kommunen,

      Meine Damen und Herren Beamten in den zuständigen Kommunalbehörden,

      gibt es da noch jemand der wüßte wie viele Jugendliche insgesamt die damals bestehende Erziehungseinrichtung "VOCCAWIND" bei Maroldsweisach im unterfränkischen Landkreis Haßberge in Bayern während seiner ungefähr dreißigjährigen Bestehung (ca. 1948 bis ca. 1979) durchlaufen haben und wie lange sie jeweilig, durchschnittlich, in dieser Heimerziehung DORT haben verweilen müssen? – Ich kann mir nicht vorstellen, dass es da nicht noch irgendwo genaue Aufzeichnungen DARÜBER gibt.

      Ich bitte Sie eindringlichst mir in meinen diesbezüglichen Recherchen behilflich zu sein.

      Mit freundlichen Grüßen aus Australien

      Martin MITCHELL
      .

      Mal sehen wer mir darauf antwortet und vor allen Dingen was sie mir darauf antworten werden.

      .
      #endlichEntschaedigung
      #Schadensersatz
      #compensationnow
      #AlmosenNeinDanke
      .
      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Martin MITCHELL“ ()

      Noch so eine ev. Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch.

      .
      ● Noch so eine evangelische Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch für die jugendlichen Zwangsarbeiter.

      Auszug aus MAINPOST.DE @ https://www.mainpost.de/regional/hassberge/Tod-auf-der-Flucht;art1726,8707894 :

      .
      KREIS HASSBERGE

      Tod auf der Flucht

      Von unserer Mitarbeiterin Beate Dahinten: 05. Mai 2015, um 16:50 Uhr
      Aktualisiert am: 05. Mai 2015, 17:03 Uhr

      [ FOTO MIT TEXT: „Das ehemalige Amtsgerichtsgefängnis in Ebern: Im Hof wurden im April 1945 vier Deserteure erschossen. Seit 2006 erinnert eine Gedenktafel neben dem Hoftor an
      das traurige Geschehen. Foto: Cordula Kappner ]

      Kriegsende: Wie mit Kriegsgefangenen und Deserteuren umgegangen wurde. Bei uns. Von denen, die nicht glauben wollten, dass der Krieg verloren ist. Die mordeten, weil ihnen ein Paar Stiefel gefiel...

      Die Grausamkeit des Zweiten Weltkriegs – sie zeigte sich auch im
      Leid unzähliger Kriegsgefangener bei uns. Manchen Zwangsarbeitern ging es relativ gut, bisweilen entstanden nach dem Krieg sogar Freundschaften zwischen ihnen und den Familien, in denen sie untergebracht waren. Doch viele andere, vor allem russischer Herkunft, bekamen die ganze Härte des NS-Regimes zu spüren.

      Cordula Kappner [* 05.06.1941 - † 07.04.2017], ehemalige Leiterin des Bibliotheks- und Informationszentrums in Haßfurt, stieß bei ihren Nachforschungen über jüdische Mitbürger immer wieder auch auf Schicksale anderer Leidtragender des Krieges und der NS-Diktatur. Sie berichtet unter anderem von vier Kriegsgefangenen aus der Ukraine,
      die im Basaltwerk Voccawind hatten arbeiten müssen und im Frühjahr 1942 auf der Flucht umkamen.

      Iwan Kosenkow und Iwan Omeltschenko wurden im Hambach zwischen Ebern und Gleusdorf aufgespürt und erschossen. Fjodor Wilchowoi soll in der Itz ertrunken sein und Grigorij Bilostotzki wurde im Wald erhängt. „Wer die Täter waren, ist nur
      Dorfbewohnern der umliegenden Orte [Maroldsweisach, Allertshausen, Eckartshausen, Geroldswind, Gückelhirn, Marbach, Gresselgrund, Ditterswind, Birkenfeld, Holländermühle, Wasmuthhausen, Altenstein, Pfaffendorf, Junkersdorf und Pfarrweisach ] bekannt gewesen“, so Cordula Kappner in ihren Aufzeichnungen. Bestattet wurden alle vier Toten auf dem jüdischen Friedhof in Untermerzbach, 1960 wurden die Leichname in die Kriegsgräberstätte in Neumarkt überführt.

      [ Der Zusamenbruch und das Endes des Zweiten Weltkriegs kam dann am 08.05.1945, worauf
      , anscheinend, das Basaltwerk VOCCAWIND sofort stillgelegt wurde, denn sie hatten ja keine Zwangsarbeiter mehr, die sie hätten ausbeuten und misshandeln können. Nur drei Jähre später, jedoch in 1948 ( genaues Datum bisher noch nicht bekannt ! ) – , wurde diese Basaltsteinbrucharbeit auf dem Zeilberg, im jetztbundesrepublikanischen Arbeitserziehungslager VOCCAWIND bei Maroldsweisach“, mit anderen Zwangsarbeiternwestdeutschen Jugendlichen im Alter von 14 bis 20 Jahrenwieder aufgenommen, und schamlos ununterbrochen für die nächsten dreißig Jahre weiter fortgesetzt !! --- und das BETRIEBEN von der EVANGELISCHEN KIRCHE / DIAKONIE in einem RECHTSSTAAT !! Der westliche Teil Deutschland, einschließlich Bayern, wurde aber auch erst „[/color]Bundesrepublik Deutschand“ am 23.05.1949. ]

      [ ……… ]

      .


      .
      #endlichEntschaedigung
      #Schadensersatz
      #compensationnow
      #AlmosenNeinDanke
      .
      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

      Noch so eine ev. Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch.

      .
      ● Noch so eine evangelische Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch für die jugendlichen Zwangsarbeiter.

      Hier ist ein Zeitzeuge, der über Jahrzehnte hinweg jederzeit überall vor Ort und mittendrin zugegen war und vielfach aktiv mitmischte !!! :

      infranken.de @ https://www.infranken.de/lk/gem/als-sie-heirateten-wurde-die-d-mark-eingefuehrt-die-ehe-war-bestaendiger-art-3496327 :

      .
      26.06.2018

      PFAFFENDORF [ direkt in der Nähe und ein Teil von Maroldsweisach ]

      [ ……… ]

      Er [
      Werner Bayersdorfer] ist in Marbach geboren, seine Ehefrau [Gertrud] in Pfaffendorf. Gelernt hat der Jubilar den Beruf eines Elektrikers und war ab dem Jahr 1950 im Basaltwerk in VOCCAWIND ein Jahr "an der Lore" beschäftigt. "Mit der Lore wurde das Gestein vom Steinbruch auf den Zeilberg runter nach Voccawind mit einer Seilbahn transportiert", erläutert der Jubilar [ Ich bin mir sicher, dass es „bis zum Bahnhof“ „runter nach Maroldsweisach“ heisen sollte – MM ]. Weitere fünf Jahre verbrachte er dann als Elektriker in der Werkstatt des Basaltwerkes, bevor er 1956 zur Firma Kugelfischer nach Ebern wechselte. Dort arbeitete er bis zu seinem 62. Lebensjahr, um dann in Rente zu gehen.

      Für eineinhalb Jahre war [
      Werner] Bayersdorfer Bürgermeister in Pfaffendorf, bevor die Eingemeindung nach Maroldsweisach erfolgte. Auch war er im dortigen Gemeinderat [als Repräsentant für die SPD].

      [ ……… ]

      .

      Werner Bayersdorfer, 90 Jahre alt am Dienstag, 18. Dezember 2018; arbeitete im Steinbruch auf dem Zeilberg in VOCCAWIND bei Maroldsweisach von 1950 bis 1956 ! --- Arbeitete dort in welcher Kapazität ? --- Und in dieser seiner dortigen seinerzeitigen Kapazität, hatte er Kontakt zu den Jugendlichen Zwangsarbeitern im dortigen dem Basaltsteinbruch auf dem Zeilberg angeschlossenen Arbeitserziehungslager VOCCAWIND ? :

      MAINPOST @ https://www.mainpost.de/regional/hassberge/Werner-Bayersdorfer-feiert-seinen-90-Geburtstag;art513833,10136865 :

      .
      PFAFFENDORF [ direkt in der Nähe und ein Teil von Maroldsweisach ]

      Klemens Albert – [Mitwoch] 19. Dezember 2018, um 18:25 Uhr
      Aktualisiert am: 02. April 2019, um 13:57 Uhr


      Werner Bayersdorfer feiert seinen 90. Geburtstag
      [ am Dienstag, 18. Dezember 2018 ]

      [ FOTO MIT TEXT: „
      Werner Bayersdorfer (2. von rechts) aus Pfaffendorf feierte am Dienstag seinen 90. Geburtstag. Dazu gratulierten (von links) Bürgermeister Wolfram Thein, stellvertretender Landrat Oskar Ebert und [der evangelische] Pfarrer Stefan Köttig. Foto: Klemens Albert“ ]

      „Aus nichts noch was machen“, das war und ist Lebensmotto von
      Werner Bayersdorfer aus Pfaffendorf, der am Dienstag seinen 90. Geburtstag feierte. In einer Zeit aufgewachsen, in der es – nach seinen Worten – nur wenig gegeben hat, versuchte er in der Familie, im Dorf und in den Vereinen das Beste zu gestalten und zu helfen, wo immer es nötig und möglich war.

      So war er viele Jahre [SPD] Gemeinderat in Pfaffendorf und Maroldsweisach, und bis zur Eingemeindung für eineinhalb Jahre Bürgermeister in Pfaffendorf. Stets engagierte sich Bayersdorfer in der Gemeinde, in der Dorfgemeinschaft und in den örtlichen Vereinen. Bis ins hohe Alter las er die Wasseruhren ab. In der Blasmusik Pfaffendorf ist er Ehrenmitglied.

      In Marbach geboren besuchte er dort die Schule und begann in Junkersdorf eine Lehre als Elektromaschinenbauer.
      Von 1950 bis 56 arbeitete er im Steinbruch in VOCCAWIND, dann bis zu seiner Verrentung 1989 „beim Kufi“ in Ebern. Aus seiner schon 70 Jahre währenden Ehe mit seiner Gertrud gingen die Söhne Fred und Klaus hervor. Es folgten vier Enkelkinder und jüngst Urenkel Arthur.

      Zum Jubeltag gratulierten unter anderen stellvertretender Landrat Oskar Ebert, Bürgermeister Wolfram Thein und [der evangelische] Pfarrer Stefan Köttig.

      .

      Werner Bayersdorfer wurde konfirmiert im Jahr 1942.
      [
      QUELLE: »Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern --- Ditterswind mit Marbach, Gresselgrund und Ueschersdorf« https://www.ditterswind.de/index-Dateien/Page408.htm ]


      Am Ende des Zweiten Weltkriegs, am 8. Mai 1945, war Werner Bayersdorfer 16½ Jahre alt.

      Bayersdorfer Werner u. Gertrud
      Am Bahnhof 6
      96126 Maroldsweisach, Pfaffendorf
      Telefon: 09535 15 98


      Hier ist ein Zeitzeuge, der über Jahrzehnte hinweg jederzeit überall vor Ort und mittendrin zugegen war und vielfach aktiv mitmischte !!! :

      QUELLE: https://www.spd-maroldsweisach.de/marktgemeinde/ :

      .
      Werner Bayersdorfer aus Pfaffendorf wurde für seinen Einsatz in der Kommunalpolitik geehrt: Er war in der ehemaligen Gemeinde Pfaffendorf von 1972 bis 1974 Gemeinderat und von 1974 bis 1976 als Bürgermeister im Amt. Von 1976 bis 1996 gehörte er dem Gemeinderat Maroldsweisach an. Außerdem war er von 1976 bis 2015 Ortsdiener in Pfaffendorf und ist Gründungsmitglied des Abwasserzweckverbands „Mittlerer Weisachgrund“, in dem er 43 Jahre als Mitglied agierte.
      .

      Eine weitere wichtige Webseite / Chronik, in diesem ganzen Zusammenhang, ist, meiner Meinung nach, die »Geschichte der SPD im Raum Maroldsweisach« - »Aus der Geschichte der SPD Maroldsweisach« : https://www.spd-maroldsweisach.de/geschichte-der-spd-im-raum-maroldsweisach/ !

      .
      #endlichEntschaedigung
      #Schadensersatz
      #compensationnow
      #AlmosenNeinDanke
      .
      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

      Noch so eine ev. Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch.

      .
      ● Noch so eine evangelische Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch für die jugendlichen Zwangsarbeiter.

      Auf mein Anschreiben des Bürgergermeisters von Maroldsweisach, Herrn Wolfram Thein, am Montag, 12. Oktober 2020, antwortete mir dieser gestern (15.10.2020) wie folgt:

      .
      Sehr geehrter Herr Mitchell,

      vielen Dank für Ihre Anfrage wegen der
      ehemalige Erziehungseinrichtung Voccawind. Nach Rücksprache mit der [ heutigen ] Einrichtung auf dem Zeilberg ( Voccawind ) sind auch noch Daten und Unterlagen von früher vorhanden. Zur Beantwortung konkreter Anfragen bezüglich Bewohner der damaligen Einrichtung möchte ich Sie bitten sich direkt an das Diakonische Werk Bamberg zu wenden, da gewisse Informationen dem Datenschutz unterliegen. Der Kontakt lautet wie folgt:


      .
      .
      Heidi Müller-Gärtner

      Stellvertretende Leiterin ambulant betreutes Wohnen

      Haus auf dem Zeilberg, ambulant betreutes Wohnen SPV

      Diakonisches Werk Bamberg-Forchheim e.V. [
      eingetragener Verein]
      Voccawind 45

      96126 Maroldsweisach

      Tel.: 09532 9227-21

      Fax: 09532 9227-27

      E-Mail:
      h.mueller-gaertner@dwbf.de
      https://www.dwbf.de

      DIAKONIE
      BAMBERG-FORCHEIM
      ZEIT
      für
      LEBEN

      Vereinsregister: Amtsgericht Bamberg, VR 80
      Vorstand: Dr. Norbert Kern | Karl-Heinz Seib

      .

      .
      Ich hoffe Ihnen damit geholfen zu haben und verbleibe mit freundlichem Gruß

      Wolfram Thein


      Wolfram Thein

      1. Bürgermeister

      Markt Maroldsweisach

      Markt Maroldsweisach Tel. 09532/9222-31

      Hauptstraße 24 Fax. 09532/9222-36

      96126 Maroldsweisach Mail.
      thein@maroldsweisach.de

      [ WAPPEN / LOGO / STEMPEL ]

      familienfreundlichste Gemeinde

      im Landkreis Hassberge

      unter 5
      .000 Einwohner

      .

      .
      #endlichEntschaedigung
      #Schadensersatz
      #compensationnow
      #AlmosenNeinDanke
      .
      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Martin MITCHELL“ ()

      Noch so eine ev. Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch.

      Neu

      .
      Beitrag von Boardnutzer »Martin MITCHELL« vom Donnerstag, 10. Dezember 2019, um 21:16 Uhr :

      ● Noch so eine evangelische Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch für die jugendlichen Zwangsarbeiter.

      Martin MITCHELL schrieb:

      .
      ● Noch so eine evangelische Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch für die jugendlichen Zwangsarbeiter.

      Noch gibt es keine Antworten zu den vielen Fragen, die hier noch zu stellen, und zu beantworten, wären; zum Beispiel auch diese Fragen:

      „Beute“ kommt von „Ausbeutung“ – hier „Arbeitsausbeutung“ – in ganz großem Stil

      Wer profitierte hauptsächlich von diesem Basaltbrechen, -Abtragen, -Lorenladen, -Wegtransportieren dieser Basaltverwertung auf dem Zeilberg in Voccawind – , und wie und an wen wurde die von den jugendlichen Zwangsarbeitern in Voccawind durch Schwerstarbeit erarbeitete finanzielle Beute, über mehr als 30 Jahre hinweg (1948 bis 1979), verteilt ?? - The vast monetary gain over a period of more than 30 years ??

      Weil wir
      noch keine Antworten haben von der Inneren Mission / Diakonie / Evangelischen Kirche, zu allen unseren Fragen haben, nehmen wir einfach mal all das Folgende zum Vergleich:

      Die Nazis betrieben Steinbrüche mit Zwangsarbeitern in Deutschland für höchstens 12 Jahre (1933 bis 1945) !!

      Die Innere Mission / Diakonie / Evangelische Kirche – soweit wie wir bisher wissen – betrieb mindestens einen Steinbruch den Basaltsteinbruch auf dem Zeilberg in Voccawind bei Maroldsweisach mit jugendlichen Zwangsarbeitern für mehr als 30 Jahre (1948 bis 1979) !!

      .

      .
      EVANGELISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND (EKD)

      .
      Demokratie Suche

      Diakoniestiftung Zeit für Leben des Diakonischen Werkes – Innere Mission – Bamberg-Forchheim e.V.

      Kontakt:

      Diakoniestiftung ZEIT für LEBEN des Diakonischen Werkes Innere Mission Bamberg-Forchheim e.V.
      Diakonisches Werk Bamberg-Forchheim e. V.
      Heinrichsdamm 46
      96047 Bamberg [Bayern, Bundesrepublik Deutschland (BRD)]

      Diese Stiftung setzt sich ein für ...
      ... Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit (Art. 4 GG)

      Zweck der Stiftung ist es, die Arbeit und Belange des Diakonischen Werkes Bamberg-Forchheim e. V. zu fördern und zu unterstützen.

      Themen
      Gesellschaft: Wohlfahrtswesen
      Religion und Kirche: Religion

      .

      QUELLE : https://www.stiftungen.org/stiftungen/zahlen-und-daten/demokratie-stifter/detail/organization/diakoniestiftung-zeit-fuer-leben-des-diakonischen-werkes-innere-mission-bamberg-forchheim-ev.html .

      .
      Bezüglich der „ehemaligen Erziehungseinrichtung Voccawind“,
      dort „
      sind auch noch Daten und Unterlagen von früher vorhanden


      Diakonie Bamberg-Forchheim e.V.

      Diakonie Bamberg-Forchheim e.V. stellt sich vor :

      @ https://www.dwbf.de

      @ https://www.youtube.com/channel/UC8Ud_kkz_IfwgKifnEfbwjw?reload=9

      @ https://www.youtube.com/channel/UC8Ud_kkz_IfwgKifnEfbwjw/discussion

      @ https://www.dwbf.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Diakonie_Broschuere_DIN_A5_2020_web.pdf :


      Dabei - DEIN MAGAZIN DER DIAKONIE BAMBERG-FORCHHEIM
      Ausgabe 21 Juli 2020 :


      VORWORT VORSTAND --- VORWORT FÜHRUNGSKRÄFTE, etc., etc.
      (insgesamt 24 Spalten (numeriert von 1 bis 25) auf insgesamt 15 digitalen Seiten)


      .
      INHALTSVERZEICHNIS
      Die Bedeutung unserer Unternehmenskultur 6
      Unsere Strukturen, unser Leitbild, unsere Strategie 7
      Das Diakonische Werk Bamberg-Forchheim als Arbeitgeber 12
      Ethisches Handeln 15
      Kommunikationskultur, Feedbackmanagement,
      Interessenkonflikte 16
      Qualitätsmanagement 19
      Gesundheit, Sicherheit 20
      Finanzen 22
      Datenschutz 23
      Öffentlichkeitsarbeit, Kooperationen 24
      .

      Wie - DEINE WERTE - DEINE DIAKONIE @ https://www.dwbf.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Diakonie_Broschuere_DIN_A5_2020_web.pdf (insgesamt 15 digitale Seiten von mittlerer Breite; Druck / Stand: Dezember 2018)

      Dabei - DEIN MAGAZIN DER DIAKONIE BAMBERG-FORCHHEIM @ https://www.dwbf.de/fileadmin/user_upload/Publikationen_Dabei_Hefte/Dabei_Juli2020_web-korr.pdf (Ausgabe 2, Juli 2020; insgesamt digitale 24 Seiten von schmaler Breite)

      @
      https://www.dwbf.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Jahresbericht_2019_web.pdf (mit insgesamt 17 digitalen Seiten (numeriert von 1 bis 30); die Seiten gehen auf dem PC-Monitor in eine übermässige Breite, mit jeweils vier Spalten)


      .
      #endlichEntschaedigung
      #Schadensersatz
      #compensationnow
      #AlmosenNeinDanke
      .
      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Martin MITCHELL“ ()

      Neu

      Ich lese hier im Thread schon seit einiger Zeit und muss mit entsetzen feststellen, dass zur Vergangenheit, wie schon fast überall, nichts mehr zu finden ist. Alle neu aufgestellten Einrichtungen verschweigen, ja verleumden sogar ihre Vergangenheit.

      Alle Links, welche du letztens eingestellt hast, zeigen nur das Beste. Von Vergangenheit keine Spur.

      Genauso ist es mir ergangen, als ich auf die Spurensuche ging. Selbst in der Schule, welche noch existiert, weiß man nur: Ich wurde dort unterrichtet - mehr nicht. Nicht warum ich nach 6 Schuljahren, mit einem 1er Abschluss, aus der 8. Klassen geschmissen wurde, oder andere Informationen. Lapidar wurde von der Direktorin nur gesagt: "Aus ihnen ist doch trotzdem was geworden!" Aus ihrer Sicht mag das wohl stimmen, nur durfte ich, weil ich wegen § 213 in Haft war, mich gg. das Regime stellte, keine weiteren Schulen (VHS, Abendschule oder wie diese geheißen habe) besuchen, außer wenn es sich um betriebliche Qualifikationen handelte.

      Neu

      Das aber, liebe @anklip nennt man bekanntlich deutsch-deutsche Geschichtsbereinigung, wobei von freiwilliger Aufarbeitung nie eine Rede hat sein können, denn bekanntlich kam erst vieles ins Rollen, nachdem sich Manche freiwillig, mit Hingabe und Mut dem widmeten, das alles nicht nur zu hinterrfagen, sondern den Ball erst einmal ins Rollen brachten. Ich möchte nicht wissen, wieviel Zeit und eisernen Wilen viele da hineingesteckt haben, um Licht in diese dunklen Kapitel deutsch-deutscher Geschichte zu bringen. :hutab:

      Ich muss gestehen, doch das postete ich oben schon, von Maroldsweisach und dem dunklen Kapitel erst in diesem Forum erfahren zu haben, obwohl ich schon einmal in den frühen Mittneunzigern in dieser Gegend vielleicht 10, 12 Tage geurlaubt habe, unwissend darüber, was sich in der Nähe früherer Jahrzehnte und welche Schicksale sich dort abspielten, zutrug. 8|
      Es ist nicht das Ziel des Lebens, auf Seiten der Mehrheit zu stehen, sondern man muss versuchen, nicht im großen Heer der Verrückten zu landen. Mark Aurel