Kinderheim Maroldsweisach Voccawind

    Es gibt 68 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Martin MITCHELL.

      Ohne das es ins ROLLEN gebracht wurde, wäre so manches nicht möglich geworden sein.

      Hier im Forum muss ich natürlich @Martin MITCHELL hervorheben, der seit Jahren auf der Spurensuche ist und so manches ins ROLLEN gebracht hat. Dafür gebührt ihm jegliche Wertschätzung, weil wir so einiges erfahren durften, von dem wir kein WISSEN hatten. Selbst seine EIGENE, von ihm PERSÖNLICH erlebte Geschichte kann hier, bzw. auf seiner Seite, nachgelesen werden.

      Es hätte niemals einen HEIMFOND gegeben, wenn nicht einer damit angefangen hätte. Jetzt gibt es einen runden (eckigen) Tisch zur Aufarbeitung des Unrechts der Kirche. Auch da musste es welche geben, welche den ANSTOSS dazu gaben, damit der Stein ins ROLLEN kommt.

      Und @Martin MITCHELL macht das verdammt gut und hat sicher schon so manchen hier geholfen und einen Weg aufgezeichnet, der dann aber von den Betroffenen gegangen werden muss.

      Z. Z. der DDR wusste ich natürlich von den Jugendwerkhöfen und bin sicher auch einige Male kurz vor der Einweisung gewesen. Spätestens als ich im Lehrlingswohnheim war, weil ich absolut nicht damit einverstanden war, weshalb meine Schule abgebrochen wurde, obwohl ich verdammt gut war. Da habe ich so manches mal rebelliert. Mir ging es ganz sicher nicht gut. Nachdem ich hier über die Jugendwerkhöfe gelesen habe, muss ich sagen: So schlecht ging es mir dann doch nicht, obwohl ich Bestrafungen in jeder Form kennen lernen musste. Darüber habe ich aber schon reichlich geschrieben.

      Und wenn ich das aus TORGAU lese, da fällt mir überhaupt nichts mehr ein - DAS muss die HÖLLE gewesen sein - jedenfalls stelle ich mir die HÖLLE so vor. Genauso die Torfstecher von Bethel oder wie hier im Steinbruch. Das könnte man weiterführen und würde wahrscheinlich KEIN ENDE finden.

      Genau deshalb ist es wichtig, das DAS benannt wird. Nur so kann man erreichen, das WIR gehört werden und uns GEHÖR verschafft wird.

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      Noch so eine ev. Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch.

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      ● Noch so eine evangelische Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch für die jugendlichen Zwangsarbeiter.

      Heute, Sonntag, 18. Oktober 2020, schrieb ich auf Anregung des 1. Bürgermeisters von Moraldsweisach, Wolfram Thein, an den damaligen Betreiber und heutigen Rechtsnachfolger dieser damaligen evangelischen Försorgehölle "VOCCAWIND" bei Maroldsweisach, im unterfränkischen Landkreis Haßberge, in Bayern, wie folgt :

      .
      Absender:
      Martin MITCHELL
      ansässig in Australien (
      seit 24.03.1964)

      Sonntag, 18. Oktober 2020


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      Empfänger:
      Heidi Müller-Gärtner
      Stellvertretende Leiterin ambulant betreutes Wohnen

      Haus auf dem Zeilberg, ambulant betreutes Wohnen SPV
      Diakonisches Werk Bamberg-Forchheim e.V. (eingetragener Verein)
      Voccawind 45

      96126 Maroldsweisach
      Tel.: 09532 9227-21
      Fax: 09532 9227-27

      E-Mail:
      h.mueller-gaertner@dwbf.de
      Webseite: https://www.dwbf.de


      DIAKONIE
      BAMBERG-FORCHEIM
      ZEIT für LEBEN


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      Sehr gegehrte Frau Müller-Gärtner,

      ich wende mich heute auf die Empfehlung des 1. Bürgermeisters von Moraldsweisach, Wolfram Thein, hin, an Sie und die Diakonie Bamberg-Forchheim direkt, da ich viele Fragen habe bezüglich der damaligen „Erziehungseinrichtung für Jungen“ in Voccawind, damals dort betrieben von der
      Inneren Mission / Diakonie, und er mir versichert, dass in der heutigen Einrichtung auf dem Zeilberg ( Voccawind )“ „
      auch noch Daten und Unterlagen von früher vorhanden“ „sind“.

      Ich bin mir natürlich vollständig bewußt, dass Sie mir per deutschem Gesetz keine datenschutzrechtlich geschützte Information zukommen lassen dürfen.

      Alle meine Fragen sind aber ganz genereller und geschichtlicher Natur, auch schon darum weil nichts diesbezügliches – d.h. eine Geschichtschronologie – auf der Webseite
      https://www.dwbf.de (die ich übrigens eingehend studiert habe) zu finden ist.


      re Schwerstabeit im Basaltsteinbruch auf dem Zeilberg in Voccawind

      1.) Wer profitierte hauptsächlich damals von diesem Basaltbrechen, -Abtragen, -Lorenladen, -Wegtransportieren dieser Basaltverwertung auf dem Zeilberg in Voccawind bei Marolsweisach, im unterfränkischen Landkreis Haßberge, in Bayern ?

      2.) Wer waren die Eigentümer dieses Basaltsteinbruchs nach dem Zweiten Weltkrieg, insbesondere über den Zeitraum 1948 bis 1979 ?

      3.) Wer waren die Pächter dieses Basaltsteinbruchs nach dem Zweiten Weltkrieg, insbesondere über den Zeitraum 1948 bis 1979 ?

      4.) Wer waren die Arbeiter in diesem Basaltsteinbruchs nach dem Zweiten Weltkrieg, insbesondere über den Zeitraum 1948 bis 1979 ?

      5.) Wo kamen die Basaltsteinbrucharbeiter her und wer hat sie angeheuert, inbesondere über den Zeitraum 1948 bis 1979 ?

      6.) Was war das durchschnittliche Alter dieser Basaltsteinbrucharbeiter, insbesondere über den Zeitraum 1948 bis 1979 ?

      7.) Was war der damalige gesetzlich vorgeschriebene Wochenlohn dieser Basaltsteinbrucharbeiter, insbesondere über den Zeitraum 1948 bis 1979 ?

      8.) Die
      Innere Mission / Diakonie Bamberg-Forchheim anscheinend betrieb in Voccawind eine „Erziehungseinrichtung für Jungen“ über den Zeitraum 1948 bis 1979. Können Sie das bestätigen ?

      9.) Was ist das genaue Datum der Eröffnung dieser „Erziehungseinrichtung für Jungen“ in Voccawind ?

      10.) Was ist das genaue Datum der Schließung dieser „Erziehungseinrichtung für Jungen“ in Voccawind ?

      11.) Wie viele „Jungen“ haben diese „Erziehungseinrichtung für Jungen“ in Voccawind über den Zeitraum 1948 bis 1979 durchlaufen und wie lange mußten sie jeweilg gewöhlich dort verbleiben bevor sie entlassen wurden ?

      12.) Was war das vorwiegende Alter dieser „Jungen“ bei ihrer Einlieferung in diese „Erziehungseinrichtung für Jungen“ in Voccawind ?

      13.) Was war das vorwiegende Alter dieser „Jungen“ bei ihrer Entlassung aus dieser „Erziehungseinrichtung für Jungen“ in Voccawind ?

      14.) Was war die vorwiegende Beschäftigung dieser „Jungen“ während ihres gesamten Aufenthalts in dieser „Erziehungseinrichtung für Jungen“ in Voccawind ?

      15.) Was war der gewöhnliche Stundenlohn der „Jungen“ für ihre Beschäftigung während ihres gesamten Aufenthalts in dieser „Erziehungseinrichtung für Jungen“ in Voccawind ? --- Und wieviel bekamen sie dann insgesamt an Wochenlohn in ihrer Lohntüte ?

      16.) Wer war mit den wöchenlichen Lohnabrechnungen in dieser „Erziehungseinrichtung für Jungen“ in Voccawind beauftragt und wer zeichnete dafür verantwortlich ?

      17.) Insgesamt wie viele Stunden am Tag, und insgesamt in der Woche, mußten die „Jungen“ die in dieser „Erziehungseinrichtung für Jungen“ interniert waren im Basaltsteinbruch auf dem Zeilberg in Voccawind arbeiten ?

      18.) Was war die gewöhnliche Höhe der Ersparnisse aus ihrem Arbeitslohn mit denen die „Jungen“ in dieser „Erziehungseinrichtung für Jungen“ in Voccawind gewöhnlich entlassen wurden ?

      19.) Was war der detaillierte gewöhnlich vorgeschriebene Tagesablauf an den Arbeitstagen der „Jungen“ in dieser „Erziehungseinrichtung für Jungen“ in Voccawind ?

      20.) Was war der detaillierte gewöhnlich vorgeschriebene Tagesablauf an den Wochenenden (Samstag und Sonntag) der „Jungen“ in dieser „Erziehungseinrichtung für Jungen“ in Voccawind ?

      21.) Wer waren die verantwortlichen Hauseltern der „Jungen“ in dieser „Erziehungseinrichtung für Jungen“ in Voccawind über die drei Jahrzehnte des Bestehens dieses Geschäftsunternehmen ?

      22.) Wer waren die verantwortlichen Arbeitserzieher der „Jungen“ in dieser „Erziehungseinrichtung für Jungen“ in Voccawind über die drei Jahrzehnte des Bestehens dieses Geschäftsunternehmen ?

      23.) Wie setzten sich die Wachmannschaften zusammen, die das Ausreissen der „Jungen“ aus dieser „Erziehungseinrichtung für Jungen“ in Voccawind über die drei Jahrzehnte des Bestehens dieses Geschäftsunternehmens verhindern sollten, und welche Waffen waren dabei im Einsatz ?

      24.) Welchen schweren körperlichen Verletzungen waren die „Jungen“ in dieser „Erziehungseinrichtung für Jungen“ in Voccawind durch ihre Arbeit im Basaltsteinbruch ausgesetzt und welche Behandlung stand ihnen damals vor Ort zur Verfügung ?

      25.) Welche Betriebsunfälle gab es damals im Basaltsteinbruch auf dem Zeilberg in Voccawind, insbesondere über den Zeitraum 1948 bis 1979, und wie wurde all so etwas damals dokumentiert ?

      26.) Welchen psychischen Verletzungen waren die „Jungen“ in dieser „Erziehungseinrichtung für Jungen“ in Voccawind, durch ihre Arbeit im 2.) Basaltsteinbruch, damals ausgesetzt und welche Behandlung stand ihnen damals dafür vor Ort zur Verfügung ?

      27.) Welche permanenten physischen Erscheinungen und Schäden und welche permanenten psychischen Erscheinungen und Schäden unter den „Jungen“ in dieser „Erziehungseinrichtung für Jungen“ in Voccawind, als Konsequenzen ihrer Arbeit im Basaltsteinbruch, traten auch damals schon zum Vorschein ?

      28.) Was waren die diversen Freizeitangebote für die „Jungen“ in dieser „Erziehungseinrichtung für Jungen“ in Voccawind, und wer war für welche Freizeitangebote der „Jungen“ verantwortlich ?

      29.) Warum wurde diese „Erziehungseinrichtung für Jungen“ in Voccawind in 1979 geschlossen und wer traf die Entscheidung dies zu veranlassen ?

      HINWEIS: Übrigens haben Sie einen Zeitzeugen vor Ort, den 92 Jahre alte Werner Bayersdorfer aus Pfaffendorf, der über Jahrzehnte hinweg jederzeit überall vor Ort und mittendrin zugegen war und vielfach aktiv mitmischte. In den 1950er Jahren war er selbst im Basaltsteinbruch tätig; und später war er sogar mal als Bürgermeister und viele Jahre auch im Gemeinderat und Ortsdiener tätig. Er weiß ganz sicherlich noch sehr, sehr viel.

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      QUELLE: https://www.opencaching.de/viewcache.php?wp=OC14EE1 :

      Beschreibt dies (nachfolgend, unten) zufällig auch die Basaltgewinnung auf dem Zeilberg in Voccawind bei Maroldweisach nach dem Zweiten Welkrieg ? – Nein, leider nicht. – 30.) Aber wo im Internet oder welchen sonstigen Veröffentlichungen wird diese Basaltgewinnung auf dem Zeilberg in Voccawind bei Maroldweisach nach dem Zweiten Weltkrieg genau beschrieben ?31.) Wie und von wem wurde diese Schwerstarbeit dort verrichtet ?32.) Wie und wo kann man all dies auf zuverlässige Weise detailliert in Erfahrung bringen ?

      Basalt im Tagebau abgebaut ? / Abhang ? / Tunnel ? / Schacht ? / Stollen ? / Grube ? / Gang ?

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      [] "Heisses Pflaster"

      In der Waldabteilung [auf dem] []berg südwestlich von [ ………] verläuft ein steil einfallender Gang von dichtem bis feinkörnigem Basalt durch den Buntsandstein. Der Gang war an der Oberfläche 5 bis 10 m mächtig aufgeschlossen, verbreiterte sich in einer Tiefe von rund 35 m unter der Oberfläche, eine Seltenheit im Basaltbergbau, und rechtfertigte damit auch einen untertägigen Abbau.

      [ ……… ]

      Wenige Meter nord-nordöstlich des Hauptvorkommens am []berg konnte im Jahre 1985 durch geomagnetische Messungen ein weiteres kleines Basaltvorkommen bestätigt werden. Ihm dürfte der zweite Steinbruchversuch am []berg gegolten haben. Im Gegensatz zu den teilweise Lagergangartigen Vorkommen bei [ ……… ] folgte der Abbau am []berg dem steilen Gangeinfallen in der Tiefe und war daher im direkten Vergleich aus der Sicht des bergbautechnischen Aufwandes unrentabler. Während in [ ……… ] und bei [ ……… ] im [ ……… ] (Grube [ ……… ]) und am [ ……… ] Bergbau auf Eisenerze am Kontakt zwischen dem Basalt / Basalttuff und dem Buntsandstein betrieben wurde, gewann man in der Grube am []berg ausschließlich den Basalt zur Verwendung als Baustoff.

      [ ……… ]

      Laut unterlagen im aus dem Gemeindearchiv entstand in der Nähe dieser Hütte 1851 ein Basaltsteinbruch. Etwa 15 Jahre lang wurde hier der Basalt im Tagebau abgebaut. Vermutlich gab es hier schließlich Abbauschwierigkeiten, was zur Einstellung des Tagebaubetriebs führte.

      Um 1890 wurde darüber nachgedacht, den Abbau des Basalts unter Tage fortzuführen. Ein Betriebsplan zeigt, dass damals ein Schacht und ein Stollen existierten.

      Nachdem der Basaltbruch zwischen 1900 und 1903 still gelegen hatte, entschloss sich die Gemeinde [ ………] Ende 1903, einen neuen und auch stabileren Schacht abzuteufen. Dieses instandgesetztes Bergbaurelikt ist dieser "neue" Schacht aus der Betriebsphase zwischen 1903 und 1928 Anfangs wurde er als Förderschacht, später diente er nur noch zur Belüftung oder als Notausstieg.

      Etwa Mai 1905 begann man mit der erneuten Absicherung (Aufwältigung) des 1896 bereits 91 m langen Stollens, der aber größtenteils wieder zusammengebrochen war. Nach der Reperatur wollte man den Stollen weiter zum neuen Schacht vortreiben, um eine Verbindung zwischen Stollen und Schacht herzustellen. So sollte eine Förderung des Basaltes über Loren ermöglicht werden. Zuvor wurde der Basalt über Seilwinden durch die Schächte befördert.

      Nach dem Ersten Weltkrieg kam es zu einer erneuten Aufwältigung des Stollens. Doch schon nach kurzer Zeit wurde der Abbaubetrieb wieder eingestellt.

      Erst im Jahre 1927 wurde der Betrieb durch einen neuen Pächter aus [ ………] wieder aufgenommen und bereits ein Jahr danach, wahrscheinlich wegen fehlender Finanzmittel, endgültig eingestellt.

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      Auch all solche Information hätte ich gerne über den Basaltsteinbruch auf dem Zeilberg in Voccawind bei Maroldsweisch, insbesondere was den Zeitraum 1948 bis 1979 betrifft.

      Ich verbleibe mit den Besten Grüßen aus Australien in der Hoffnung dass Sie mir helfen können

      Martin MITCHELL

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      #endlichEntschaedigung
      #Schadensersatz
      #compensationnow
      #AlmosenNeinDanke
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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Martin MITCHELL“ ()

      Ja Martin, was soll man dazu sagen/schreiben. Es ist genau das, was ich in meinem Vorbeitrag geschrieben habe. Du setzt verdammt viel Energie ein und machts das, was du machst aus vollster Überzeugung.

      Dafür gebührt dir Dank, den ich leider nur mit einem Like geben kann und mit der Aussage: Sehr gut! Hoffentlich bekommst du darauf eine Antwort, welche zu deinen vielen Fragen passt und nicht irgendwelche Verrenkungen, wo sich gezielt um das Thema gedrückt wird.

      Deine Hingabe ist höchst löblich. Mache einfach weiter, um andere damit zu helfen, ihre Vergangenheit zu begreifen, zu verarbeiten, zu verstehen, um vielleicht sogar Frieden zu finden.

      Es betrifft zwar nicht mich, aber ich sage DANKE! für deine Aufopferungsvolle Arbeit. Mach weiter so!
      Hallo @Martin MITCHELL

      dem Text von @anklip kann ich mich auch mit hoechstem Respekt dir und deinen Unternehmungen fuer alle ehemaligen Betroffenen aber auch nur Interessierten an Historie im Nachkriegsdeutschland anschlieszen.

      Wenn du gestattest, ich meine, dein Anschreiben von heute an Fr. M.-Gaertner gelesen zu haben und eine Frage, die meinem Dafuerhalten fehlte, nicht gefunden zu haben. Wie verhaelt es sich mit den fuer die ehemaligen dort untergebrachten Zoeglinge mit eventuellen Versicherungs- oder gar Rentenbeitragsabfuehrungen an die jeweiligen Rentenversichterungstraeger? Ist in dieser Hinsicht fuer die ehemaligen dort Ausgebeuteten jemals Geld geflossen, das ihnen spaeter in Form einer Rente ausgezahlt wurde? Wenn ja, wieviel Geld ist geflossen und wer hat von den dort Untergebrachten jemals Geld erhalten?

      Diese Frage/n scheint/scheinen mir auch wichtig zu sein. Ob du sie als Nachtrag der stellvertretenden Leiterin des ambulant betreuten Wohnens nachreichen kannst?

      Viele Gruesze aus Deutschland und/and best regards
      Leser
      Es ist nicht das Ziel des Lebens, auf Seiten der Mehrheit zu stehen, sondern man muss versuchen, nicht im großen Heer der Verrückten zu landen. Mark Aurel

      Noch so eine ev. Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch.

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      In Absprache mit Boardnutzer »Wolfram«, per privaten Email-Verkehr, haben wir uns darüber geeinigt, dass ich diesen Beitrag, in diesem genauen Wortlaut, hier im Forum (sowohl wie auch in einigen anderen Foren im Internet) für ihn tätige:

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      Ein ehemaliger Arbeitssklave im BASALTSTEINBRUCH auf dem ZEILBERG in VOCCAWIND bei Maroldsweissach in Unterfranken, Bayern, sucht ehemalige Leidgenossen der 1960er Jahre.

      Mein Name ist Wolfram W……... Ich wurde am 18. November 1946 in Wendelstein bei Nürnberg geboren. Jetziges Alter – also Ende November 2020 – 74 Jahre alt.

      (
      Mein Nachname ist AUS DATENSCHUTZRECHTLICHEN GRÜNDEN nur in meinem nichtöffentlichen Forums-PROFIL @ http://www.kinder-heim.de/index.php/User/14673-Wolfram/ zu finden ( Dazu muß man jedoch im Forum registriert und angemeldet sein ! ). Beim dortigen Anklicken des Briefumschlag-Symbols, könnt Ihr mir dann auch ( ganz privat ! ) eine Email zukommen lassen. Ich antworte jedem, der mir auf diese Weise schreibt und sich mit mir in Verbindung setzt. ).

      In 1953, im Alter von 7 Jahren, wurde ich eingeschult. Als ich dann im zweiten Schuljahr war gab mich meine Mutter beim Jugendamt Nürnberg ab mit der Aussage „er ist schwer erziehbar“.

      Ich kam daraufhin in das Kinderheim 'Trautberg Castell' zu Castell, im unterfränkischen Landkreis Kitzingen (eine dortige Aussenstelle der Rummelsberger Anstalten (bestehend bis in die 1970er Jahre)). Dort blieb ich bis zur 8. Volksschulklasse.

      Nach Vollendung der Volksschule (1962), da meine Mutter mich nicht mehr haben wollte, wurde ich vom Jugendamt Nürnberg vom Kinderheim 'Trautberg Castell' abgeholt, um mich in ein anderes Heim zu verfrachten.

      Ich kam dann erst einmal in ein „Jugendhaus“ (eine Art Durchgangsheim) in Nürnberg. Nach einem nur fünfwöchigen Aufenthalt dort, im Alter von 15 Jahren und 7 Monaten, kam ich dann in das
      ARBEITSERZIEHUNGSLAGER VOCCAWIND (oberhalb des Dorfes Maroldsweisach, im unterfränkischen Landkreis Haßberge, Bayern) mit der Begründung, dass ich „schwer erziehbar“ sei.

      In
      VOCCAWIND, wo ich 5½ Tage in der Woche für Dollenmoos [ = Anstalts-Taschengeld ] im BASALTSTEINBRUCH auf dem ZEILBERG SCHWERSTARBEIT leisten mußte, war ich über 5 Jahre lang, von Juni 1962 bis September 1967 !

      Sofort nach
      meiner Entlassung aus dieser ZWANGSARBEIT, im Alter von 20 Jahren und 10 Monaten, habe ich mich dann nach Hause in Nürnberg begeben, in der Hoffnung, dass mich meine Mutter wieder aufnehmen würde. Bei meiner Ankunft aber stand ich vor verschlossener Tür. Meine Mutter weigerte sich mich aufzunehmen.

      Daraufhin habe ich mich dann mit meinem Großvater, in München, in Verbindung gesetzt. Er gab mir die Chance bei ihm eine Ausbildung zum Speditionskaufmann zu machen (1968-1972). Diese Chance habe ich dankbar angenommen. Was ich aber nicht wußte war, dass ich alsbald vom Regen in die Traufe kommen sollte.

      Genau das Gleiche wie in VOCCAWIND: Prügel und nur arbeiten, arbeiten, arbeiten, sowie jede denkbare Art von Demütigungen. Ich habe es trotzdem durchgestanden. Die Narben auf meinem Rücken und auf meinem Kopf erinnern mich täglich an all die Misshandlungen, die ich habe ertragen müssen. Fünf Jahre Gewaltopfer in Voccawind und weitere drei Jahre Gewaltopfer bei meinem Großvater. So etwas vergisst man nie. Es ist unmöglich aus dem Gedächnis zu verbannen.

      Heute, im Alter, leide ich unter physischen sowohl wie psychischen Spätschäden aufgrund der Schwerstarbeit im Steinbruch und all den Misshandlungen denen ich in meiner Jugendzeit ausgeliefert war. Zusätzlich leide ich auch schon seit längerem mit akuter Brochitis. Ich sitze im Rollstuhl und bin auf Sauerstoff angewiesen. Mein Leben ist nicht einfach für mich.

      Ich hatte auch nie mehr Kontakt zu meiner Mutter. Auch als sie vor 3 Jahren verstarb bin ich nicht zu ihrer Beerdigung gegangen, und habe auch ihr Grab seither nicht besucht. Auf das Erbe habe ich gerne verzichtet. Zu groß ist mein Hass auf diese Frau, die meine Kindheit und Jugendzeit und mein Leben danach völlig zerstört hat. Und immer noch muß ich mich damit herumquälen.

      Ist da irgend jemand, der ebenso in VOCCAWIND war, der sich noch an mich erinnern kann ?

      Bitte meldet Euch.

      Wolfram W……..

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      Jeder der sich mit der Maustaste seines Komputers jetzt in die unmittelbare Umgebung rechts unten genau unter diesen Beitrag ( so ungefähr unter dem rosaroten Wort "Wachsamkeit" --- und oberhalb der dunkelblauen Knöpfe "Neues Thema" und "Antworten" ) begibt, kann sich mit Anklicken des DAUMEN-HOCH-Symbols für diesen Beitrag bedanken. --- Wer meinen Beitrag jedoch nicht mag, kann mich mit dem DAUMEN-RUNTER-Symbol beglücken. --- Um sich diesen Möglichkeiten bedienen zu können, muß man jedoch im Forum registriert und angemeldet sein.
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      Noch so eine ev. Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch.

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      ● Noch so eine evangelische Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch für die jugendlichen Zwangsarbeiter.

      In den frühen Morgenstunden am Freitag, 16. Oktober 2020 habe ich während meinen intensiven Recherchen im Internet zufällig folgenden Diskussionsforumbeitrag in einem katholischen Diskussionsforum entdeckt, und habe mich daraufhin und aufgrund dessen auch sofort in diesem Diskussionsforum als Boardnutzer registriert und versucht anzumelden. Die verantwortlichen Administratoren / Moderatoren in diesem Diskussionsforum (ein Diskussionsforum das übrigens schon seit dem Jahr 1999 besteht) schalten mich jedoch nicht frei, sodass ich nicht öffentlich mit ihnen in diesem Diskussionsforum kommunizieren kann. Anscheinend wollen sie mich – ein im Internet bekanntes "ehemaliges Heimkind" – , nicht als Boardnutzer in ihrem kirchlichen Diskussionsforum haben. Und wohl weil ich seither alle paar Tage immer wieder mal auf diese spezifische Webseite schaue einfach nur um dort zu lesen d.h. auf die Webseite dieses Diskussionsforums schaue – wird mir jetzt, seit heute 20.10.2020, um 01:05 Uhr, der Zugang auf diese Webseite total verweigert mit einem spezifisch für mich hochgehaltenen Schild "banned" ( = "VERBANNT" / "GESPERRT" / "AUSGESCHLOSSEN" )

      Das Diskussionsforum und den spezifischen Beitrag um den es sich dabei und darin handelt ist das alstheologische Fachforum bekannte Forum

      MYKATH.DE
      @ https://www.mykath.de/topic/23988-armer-mois%C3%A9s/ :


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      Lothar1962 [ Moderator ]
      Absonderlicher Nerd

      Gender: Male
      Location: Bistum Bonn
      Interests: PC, Reisen, Amateurfunk (DO1LAD), Kirchliche Aktivitäten, Musik
      PLZ: 95466

      Posted November 13, 2009

      "Wir wollen das Beste für unsere Kinder, sie sind unsere Zukunft". Konrad Adenauer sagte irgendwann in den 1950ern diesen Satz.

      Das Problem dabei:
      In den 1950ern gab es das "Erziehungsheim Voccawind für schwererziehbare Jungen" (war ein Bekannter von uns drin - die Hölle auf Erden, obwohl von der Diakonie betrieben), noch in den 1960ern war es am Land hier in meiner Heimat an der Tagesordnung, Kinder aus "Problemfamilien" in "Pflege"familien zu stecken, wo sie dann Tag und Nacht arbeitsmäßig ausgebeutet wurden ("Aschenputtel-System") und teilweise sexuell missbraucht wurden.

      .

      Ich hatte den Leuten dort, im MYKATH.DE-Diskussionsforum, einfach nur mal mitteilen wollen :

      .
      Hallo Moderator »Lothar1962«,

      ich möchte Sie und Ihren Bekannten, von dem Sie da sprechen, der in den Nachkriegszeiten – in den 1950er/1960er/1970er Jahren (?) – in
      der "Hölle auf Erden", dem "Erziehungsheim Voccawind für schwererziehbare Jungen", interniert war, unbedingt auf all die folgende detailierte Information bezüglich diesem bundesrepublikanischen Arbeitserziehnungslager aufmerksam machen, die ich unter der Überschrift »Noch so eine ev. Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch« bzw. »Noch so eine evangelische Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch für die jugendlichen Zwangsarbeiter« hier zusammengestellt habe : im EHEMALIGE-HEIMKINDER-TATSACHEN.COM-Forum @ http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/viewtopic.php?f=4&t=217&p=2031#p2031 (bisher (jetzt – diese Beitrag mit eingeschlossen) insgesamt 35 Beiträge zur westdeutschen Zeitgeschichte: Zwangsarbeit in der Bundesrepublik --- hier speziell mit Hinweis auf "VOCCAWIND").
      Um sicherzustellen dass diese Menschenrechtsverbrechen nicht in Vergessenheit geraten, wurden gleichzeitig gleichlautende meinerseitige Beiträge zu diesem Thema ebenso von mir auch an so einigen anderen Stellen ins Internet gestellt … und dies wird auch weiter von mir fortgesetzt werden.
      Jeder darf (mit Quellenangaben) all diese Information uneingeschränkt weiterverbreiten und weiterverwenden.

      .

      Andere Betroffene, die ebenso in "VOCCAWIND" waren hatten gehofft sich mit dem oben von MYKATH.DE Moderator »Lothar1962« erwähnten „Bekannten“ von ihm in Verbindung setzen zu können.

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      #endlichEntschaedigung
      #Schadensersatz
      #compensationnow
      #AlmosenNeinDanke
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      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Martin MITCHELL“ ()

      Noch so eine ev. Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch.

      ● Noch so eine evangelische Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch für die jugendlichen Zwangsarbeiter.

      Der 1. Bürgermeister der KommuneMarkt Maroldsweisachgenannt, Wolfram Theil (SPD), empfahl mir am 15.10.2020, mich mit all meinen Fragen an Frau Heidi Müller-Gärtner zu wenden:Zur Beantwortung konkreter Anfragen bezüglich Bewohner der damaligen Einrichtung möchte ich Sie bitten sich direkt an das Diakonische Werk Bamberg zu wenden.“; was ich dann auch umgehend tat.

      Frau Heidi Müller-Gärtner, „stellvertretende Leiterin ambulant betreutes Wohnen“ und Sprecherin und Beauftragte für die
      DIAKONIE BAMBERG-FORCHEIM e.V. für deren Bereich ihres heutigen diakonischen Geschäftsunternehmens auf dem Zeilberg in Voccawind bei Maroldsweisach – (selbst ansässig im nächstgelegenen Dorf: Pfaffendorf) die auch eine von zwei „stellvertretende Bürgermeisterinfür denMarkt Maroldsweisachistebenso vertritt die CDU in dieser Ortsgemeinde „Markt Maroldsweisach“; und zwei ihrer unmittelbar Vorgesetzten bei der DIAKONIE sind Dr. Norbert Kern und Frau Ute Nickel (natürlich hat sie neben diesen beiden dort auch noch andere Vorgesetzte).

      Auf meine detaillierte Email vom So. 18.10.2020 an Frau Heidi Müller-Gärtner (u.a., nebst auch so einigen anderen Stellen, von mir aufgeführt im vollständigen und genauen Wortlaut im Internet @
      http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/viewtopic.php?p=2036#p2036 ) antwortet mir die Empfängerin am Di. 20.10.2020 wie folgt :


      .

      Subject: Anfrage Heimeinrichtung Voccawind

      Sehr geehrter Herr Mitchell,

      Vielen Dank für ihr Interesse und ihre Anfrage. Konkrete Anträge und Fragen von betroffenen Personen können wir beantworten, sofern wir Unterlagen dazu haben. Informationen an unbeteiligte Dritte sind uns nicht möglich.

      Mit freundlichen Grüßen


      Heidi Müller-Gärtner

      Stellvertretende Leiterin ambulant betreutes Wohnen

      Haus auf dem Zeilberg, ambulant betreutes Wohnen SPV

      Diakonisches Werk Bamberg-Forchheim e.V. [
      eingetragener Verein]
      Voccawind 45

      96126 Maroldsweisach

      Tel.: 09532 9227-21

      Fax: 09532 9227-27

      E-Mail:
      h.mueller-gaertner@dwbf.de
      https://www.dwbf.de

      DIAKONIE
      BAMBERG-FORCHEIM
      ZEIT
      für
      LEBEN

      Vereinsregister: Amtsgericht Bamberg, VR 80
      Vorstand: Dr. Norbert Kern | Karl-Heinz Seib

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      Frau Heidi Müller-Gärtner und ihre Vorgesetzten glauben wohl dass dies eine genügende Antwort auf meine Email ist und scheinen der Ansicht zu sein „dies ist die einzige Antwort die wir Ihnen bereit sind zu geben, da Sie, unserer Meinung nach, keine "betroffene Person" sind (d.h. nie selbst ein "Bewohner" in der damaligen "Erziehungseinrichtung für Jungen" "in VOCCAWIND" waren“).

      Meiner Meinung nach ist die Antwort von Frau Heidi Müller-Gärtner natürlich VOLLKOMMEN UNGENÜGEND !!


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      #endlichEntschaedigung
      #Schadensersatz
      #compensationnow
      #AlmosenNeinDanke
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      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

      Noch so eine ev. Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch.

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      ● Noch so eine evangelische Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch für die jugendlichen Zwangsarbeiter.

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      Subject: Voccawind and Maroldsweisach and surrounds continue to write local history…
      Thema: Voccawind und Maroldsweisach und Umgebung fahren fort örtliche Geschichte zu schreiben und die Diakonie Bamberg-Forchheim hilft eifrig mit.


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      Absender:
      Martin MITCHELL (
      Jg. 1946)
      ansässig in Australien (
      seit 24.03.1964)
      aktiv unterstützt vom
      VEREIN EHEMALIGER HEIMKINDER e.V. in Deutschland.

      Mittwoch, 21. Oktober 2020

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      Empfänger:
      Wolfram Thein (
      SPD)
      1. Bürgermeister im Markt Maroldsweisach im unterfränkischen Landkreis Haßberge, Unterfranken, Bayern, Bundesrepublik Deutschland

      Sehr geehrter Herr Wolfram Thein,

      Von Ihrer kommunalen Stellvertreterin Frau Heidi Müller-Gärtner (
      CDU) (2. Bürgermeisterin im Markt Maroldsweisach) habe ich bisher nichts Nützliches erhalten, und es sieht auch nicht danach aus, dass sie oder ihr Arbeitgeber, die Diakonie Bamberg-Forchheim, bereit sind mir zu helfen.

      Mein Anfrageschreiben an Frau Heidi Müller-Gärtner vom So. 18.10.2020 und Frau Müller-Gärtners Antwort dazu vom Di. 20.10.2020 können Sie hier einblicken: in meinem uneingeschränkt weltweit für alle öffentlich zugänglichen
      EHEMALIGE-HEIMKINDER-TATSACHEN.COM-Forum unter der Themenüberschrift »Noch so eine ev. Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch« @ http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/viewtopic.php?p=2036#p2036 und @ http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/viewtopic.php?p=2039#p2039 .

      Mit freundlichen Grüßen aus Australien

      Martin MITCHELL

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      WISSENSWERTES:
      Der Markt Maroldsweisach hat 3
      .300 Einwohner.
      Die von den Wählern eingesetzte Kommunalverwaltung :
      Maktgemeinde Maroldsweisach im Landkreis Haßberge, Unterfranken, Bayern:
      1. Bürgermeister im Markt Maroldsweisach, Wolfram Thein (
      SPD)
      2. Bürgermeisterin im Markt Maroldsweisach, Heidi Müller-Gärtner (
      CDU)
      3. Bürgermeisterin im Markt Maroldsweisach, Ramona Schrapel (
      FWG)
      In Maroldsweisach stehen Bürgermeister Wolfram Thein künftig zwei Stellvertreterinnen zur Seite
      QUELLE: Neue Presse (vom 13.05.2020) @ https://www.np-coburg.de/region/hassberge/Gemeindespitze-wird-weiblicher;art83430,7244067 .

      SIEHE DIE LISTE ALLER KONTAKTE DER DIAKONIE BAMBERG-FORCHHEIM @
      https://www.dwbf.de/kontakt/ :

      Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:
      Ute Nickel
      E-Mail: u.nickel@dwbf.de
      Tel.: 0951 8680-105

      Vorstandsvorsitzender | Abteilungsleiter Sozialpsychiatrie:
      Dr. Norbert Kern
      E-Mail: n.kern@dwbf.de
      Tel.: 0800 251 02 52

      Heidi Müller Gärtner steht übrigens nicht auf der LISTE DIESER KONTAKTE.

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      #endlichEntschaedigung
      #Schadensersatz
      #compensationnow
      #AlmosenNeinDanke
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      UNSER MOTTO: Wir aufdecken was andere versuchen zu verstecken
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      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

      Noch so eine ev. Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch.

      Neu

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      ● Noch so eine evangelische Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch für die jugendlichen Zwangsarbeiter.

      DIESE DETAILS JETZT HIER EINFACH NOCH EINMAL ZUR ERINNERUNG

      QUELLE: Mainfränkisches Jahrbuch für Geschichte und Kunst, Band 55 (2003) @ https://books.google.com.au/books?id=1n4TAQAAMAAJ&q=%22Voccawind%22%2B%22Amerikaner%22%2B%22Besatzung%22&dq=%22Voccawind%22%2B%22Amerikaner%22%2B%22Besatzung%22&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwjM2vuvus_sAhW97XMBHYnsDlEQ6AEwAXoECAIQAg :

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      Seite 197

      Außerdem richtete der Bezirksverband Würzburg des Bayerischen Roten Kreuzes [nach dem 2. Weltkrieg] im Schloss Hafenpreppach ein Heimkehrererholungsheim ein und in Obermerzbach das Kindererholungsheim Sonnenhof für jeweils 20 Personen ein. Im
      Erziehungsheim Voccawind war Platz für 35 Flüchtlinge und Vertriebene. Getragen wurde das Heim [d.h. das „Erziehungsheim] ebenso wie das Altenheim im Rentweinsdorfer Schloss von der Inneren Mission Bamberg[21].

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      QUELLE: WIKIPEDIA @ https://de.wikipedia.org/wiki/Voccawind :

      ( Diese Seite wurde zuletzt am 23. Mai 2020 um 16:45 Uhr bearbeitet. )

      Voccawind ist
      ein Ortsteil des unterfränkischen Marktes Maroldsweisach im Landkreis Haßberge.

      Das
      Straßendorf liegt im nordöstlichen Teil des Landkreises Haßberge im oberen Weisachgrund am südlichen Fuß des Zeilbergs. Durch den Ort führt die Bundesstraße 279 von Breitengüßbach nach Bad Neustadt an der Saale. Eine Straße verbindet Voccawind mit Marbach.

      [ ……… ]

      1950 standen in dem Dorf [Voccawind] 35 Wohngebäude mit 251 Einwohnern
      [6]. Im Jahr 1970 zählte Voccawind 213[7], 1987 einschließlich Voccawindermühle 200 Einwohner sowie 41 Wohnhäuser mit 48 Wohnungen[8]. [In 2008 hatte Voccawind nur noch 110 Einwohner.] Am 1. Juli 1972 wurde der Landkreis Ebern in der Gebietsreform aufgelöst und Voccawind kam zum neuen Haßberg-Kreis. Am 1. Mai 1978 folgte die Eingliederung der Gemeinde nach Maroldsweisach.

      [ Das 20. Jahrhundert began am 1. Januar 1901 ]

      Freiherr Johann von Schrottenberg verpachtete Anfang des 20. Jahrhunderts 90 Hektar auf dem Zeilberg an die
      Bayerische Hartstein AG für den Abbau von Basalt. Das Basaltwerk zählte Mitte der 1910er Jahre 120 Mitarbeiter. Ende der 1940er Jahre produzierte der Betrieb täglich 1000 Tonnen Schotter, der größtenteils über die 1897 eröffnete Bahnstrecke Breitengüßbach-Maroldsweisach abtransportiert wurde. Dazu bestand am Bahnhof ein Schotterwerk, das über eine Seilbahn mit dem Steinbruch verbunden war. 1979 wurde der Abbau eingestellt[1]. 1948 errichtete die Innere Mission ein Erziehungsheim auf dem Zeilberg, das 1954 erweitert wurde und bis in die 1970er Jahre bestand. Es hatte etwa 50 Plätze für Jugendliche ab 14 Jahren. Diese mußten unter anderem im Basaltsteinbruch arbeiten[9].

      .

      Für detaillierte Fußnoten und Einzelnachweise ( [1] bis [8] ) siehe das ORIGINAL.
      Hier wird meinerseits nur eine vollständige Angabe der diesbezüglichen Fußnote
      [9] wiedergegeben:


      .
      [9] www.infranken.de: Welttag gegen Kinderarbeit. Als Kinder schufteten wie die Erwachsenen, 11. Juni 2014 [ Siehe (Seite 1 bis Seite 10) @ https://www.infranken.de/lk/hassberge/als-kinder-schufteten-wie-die-erwachsenen-art-728615 bis https://www.infranken.de/lk/hassberge/als-kinder-schufteten-wie-die-erwachsenen-art-728615,10 (also insgesamt 10 Seiten) ]
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      QUELLE: WIKIPEDIA @ https://de.wikipedia.org/wiki/Zeilberg_(Itz-Baunach-H%C3%BCgelland) :

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      ( Diese Seite wurde zuletzt am 18. Juni 2020 um 11:54 Uhr bearbeitet. )

      Im Jahr 1900 folgte die
      Bayerische Hartstein AG mit dem Abbau [von Basalt] im benachbarten Voccawind[3]. Jährlich gewinnen 20 Mitarbeiter 800.000 Tonnen Basalt. Die vierte Sohle liegt bei 371 Meter ü. NHN [nach deutschem Normalhöhennull-System]. (Stand: 2014)

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      Für detaillierte Fußnoten und Einzelnachweise ( [1] und [2] ) siehe das ORIGINAL.
      Hier wird meinerseits nur eine vollständige Angabe der diesbezüglichen Fußnote
      [3] wiedergegeben:


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      [3] Fritz Klemm: Rund um den Zeilberg: Markt Maroldsweisach mit allen Ortsteilen. Maroldsweisach 1988, S. 46.
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      #endlichEntschaedigung
      #Schadensersatz
      #compensationnow
      #AlmosenNeinDanke
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      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

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