Kinderheim Treuenbrietzen

    Es gibt 14 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Tonicek.

      Kinderheim Treuenbrietzen

      Leuchtturm GmbH
      Leipziger Str. 202
      14929 Treuenbrietzen

      Jugendhilfeeinrichtung Leuchtturm

      Von der Stadt Treuenbrietzen, als bisherigem Träger des Kinderheims
      „Anton Saefkow“, wurde die Leuchtturm Kidz GmbH ab 01.08.2004 mit der
      Trägerschaft betraut. Die neu ausgerichtete Einrichtung bietet eine
      optimierte fachliche Ausrichtung, indem bedarfsgerecht die regelmäßige
      psychologische Betreuung durch die Einrichtung erfolgt und auch
      innewohnende Erzieher eingesetzt werden. Ferner werden Plätze für
      Mütter-Kind Betreuung offeriert .

      Unsere Einrichtung sehen wir als Teil des Sozialraumes. Wir möchten
      kompetenter Ansprechpartner bei innerfamiliäre Konflikten sein.
      Aktivierende (Familien)Arbeit, Ressourcenmobilisierung in den Familien
      und fallunspezifische Arbeit in Kooperation mit anderen Bereichen sind
      zentrale methodische Prinzipien. Bei der Unterbringung von Kindern- und
      Jugendlichen reduzieren wir uns nicht auf klassische Heimunterbringung.
      Elterntraining und Kurzzeitunterbringung von Jugendlichen (auch
      gemeinsam mit ihren Eltern) soll langfristige stationäre Unterbringung
      vermeiden helfen. Auch die Zusammenarbeit mit Ehrenamtlichen ist für
      unsere Einrichtung wichtig. Vorstellbar ist die Freizeitbegleitung und
      der Erfahrungsaustausch von z.B. Senioren mit jungen Müttern der
      Einrichtung. Daneben pflegen wir gute Kontakte zur Wirtschaft, um die
      Jugendlichen auf das Arbeitsleben vorzubereiten.

      Wenn Du in diesem Heim warst, kannst Du hier alles posten,
      an was Du Dich erinnerst
      Hinweis:

      Der Forengeist beinhaltet mehrere Accounts von ehemaligen Teammitgliedern,
      die uns vor langer Zeit verlassen haben und welche viele Erstbeiträge von den Heimen erstellten.

      Es ist somit also ein reiner Systemaccount,
      hinter dem keine reale Person steht, die auf Beiträge oder PN´s antworten kann.

      Seht also bitte davon ab, dem Forengeist zu schreiben, da ihr keine Antwort erhalten werdet.

      Mike 1967/ Enrico 1969

      Hallo,

      Ich suche die Brüder von meinem Papi. Er weiß leider nur, dass sie Mike (geb. 1967) und Enrico (evtl. Geb. 1969) heißen und das sie im Wochenheim in Treuenbrietzen waren und dort adoptiert wurde. Wer Informationen hat, kann sich gerne bei mir melden!!
      Liebe Grüße
      Mimi
      Hallo Mimi,

      Ich weiß nicht, wie das mit den Adoptionen in der ehemaligen DDR war, aber in der Bundesrepublik war es so, dass Babies, sofern sie adoptiert wurden, auch neue Vornamen bekamen. Zumindest war es bei meiner jüngsten Schwester so, die gleich nach der Geburt zur Adoption freigegeben wurde. Das weiß ich aber auch nur, weil sie irgendwann mal nach ihrer Ursprungsfamilie gesucht hat.

      Bedeutet also, dass die Geschwister von deinem Vater möglicherweise inzwischen ganz andere Vornamen tragen könnten.

      Einen ersten Hinweis sollte dein Papa finden, wenn er mal einen Auszug aus dem Familienbuch seiner Eltern vom Standesamt der Eheschließung der Eltern anfordert. Das darf er auch, wenn die Eltern von deinem Papa noch leben. Falls deine Großeltern noch leben, dann haben sie ja vielleicht auch so einen Auszug aus dem Familienstammbuch und ihr könnt ihn so bekommen? In dem Familienbuch meiner Eltern stand meine jüngste Schwester mit Geburtsdatum und dem Vermerk, dass sie adoptiert wurde, drin. Dann hättet ihr zumindest mal die genauen Geburtsdaten und den Geburtsort. Ob das allerdings auch in der ehemaligen DDR so gehandhabt wurde, weiß ich nicht. Einen Versuch ist es auf alle Fälle wert, wenn ihr das noch nicht gemacht habt.

      Dann wird es allerdings schwierig. In der BRD damals zumindest konnte man nicht nach den adoptierten Kindern suchen. Man wußte warten, ob die einen suchen.

      War es eine Zwangsadoption?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Zwilli“ () aus folgendem Grund: unnötiges Zitat entfernt

      Das ist eine ganz verzwickte Sache. Mein Papa hat mit seiner Mutter keinen Kontakt. Obwohl wir alle in einem kleinen Dorf leben. Meine Oma weiß auch nicht, dass er sich an die beiden erinnern kann. Er selber wuchs mit seinen Tanten und Onkels auf, und "durfte" bei seiner Oma bleiben. Dann kamen die anderen beiden Jungs und mussten im dieses Wochenheim. Ob sie nun Zwangsadopriert wurden das weiß ich nicht.
      Dein Vater kann diesen Auszug aus dem Familienstammbuch seiner Eltern auch erhalten ohne seine Eltern fragen zu müssen. Ich habe mir von meinen Eltern eine Heiratsurkunde nebst Belegakte schicken lassen. Ging ohne Probleme bei Verwandten gerader Linie. Bei Tanten, Onkeln etc. geht das nicht, aber bei Vater, Großvater, Mutter usw. braucht man keine Einwilligung.

      Wie gesagt, mal beim Standesamt der Hochzeit der Eltern nachfragen.
      Noch vergessen:

      Falls du volljährig oder darüber bist, kannst auch du diesen Auszug aus dem Familienbuch anfordern. Zweck: Ahnenforschung. Sowas macht man am besten schriftlich und schickt Abstammungsnachweise in Kopie mit, also die eigene Geburtsurkunde und Perso in Kopie. Das kostet je nach Standesamt ein wenig Geld - so um die 10€ vermutlich, die je nach Standesamt im voraus bezahlt werden müssen oder per Rechnung.

      Wenn es das Standesamt bei euch vor Ort ist, dann könntest du natürlich auch persönlich vorbei gehen, aber auch dann brauchst du Abstammungsnachweise.

      Viel Erfolg!
      Hallo Mimi,

      ich habe gerade auf SAT 1 "Bitte melde dich!" mit Julia Leischik gesehen. Sie hat drei adoptierte Geschwister wieder zusammen gebracht, die sich 50 oder sogar 60 Jahre nicht mehr gesehen hatten, weil sie adoptiert wurden.

      Vielleicht könnte sie auch die Geschwister deines Vaters finden? Hier http://www.sat1.de/tv/julia-leischik-sucht-bitte-melde-dich/hilfe-gesucht kannst du dich mal informieren.

      Ich wünsch euch viel Erfolg!

      Ich suche meine Tante

      Hallo ich heiße Sabrina und suche meine Tante ...... Ich weiß leider nicht viel von ihr nur das sie damals Marina Dreger oder Liesecke hieß und auch am 11.051960 -62 geboren ist...... sie hat 3 geschwister 1 bruder und 2 schwestern die damals auch mit im heim waren Carmen und Cornelia ..... vieleicht kennt die beiden ja jemand und somit auch Marina ..... meine mama spricht nicht gern von der Heimzeit daher weiß ich nicht viel .... es muss in der zeit von 1965-1979 gewesen sein ......
      würde mich freuen wenn ich was raus finden würde

      liebe grüße
      Hallo Conny. Ich glaube das ich dir helfen kann, da ich von 1969- 1997 in Kinderheim Treuenbrietzen war. Frage mal deine Mutter ob sie mich noch kennt. Heiße Michael *edit* geb *edit* :) LG Micha


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      Hier einige Namen aus dem Kinderheim Treuenbrietzen: Mario Kranz, Hartmut Wurm, Brigitte Wienareck, Klaus Klysch, Bärbel Klame, Gisela Klame, Rene Kühn und Torsten Kühn, Frau Wessely, Frau Schwarz, Frau Friedrich und Heimleiter Frau Künast mit Mann, wohnten damals mit im Heim, im Oberen Bereich. Ich kenne alle Ecken aus Treuenbrietzen und war dort 9 Jahre. Vorher war ich im Heim in Forde. Andere Namen fallen mir nicht mehr ein. Gruß Micha

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Eicki1961“ ()

      hallo Trommel 7777

      ich war gerade ganz erstaunt, Namen zu lesen, die ich alle ganz gut kenne.Hartmut Wurm, Mario Kranz, Gisela und Bärbel Klame...die waren alle auch bei uns in Märkisch Wilmersdorf im Heim. Da zu noch Angelika Rabe. Zu Gisela und Angelika habe ich heute wieder regen Kontakt. Bärbel wohnt in Ludwigsfelde , wo die anderen abgeblieben sind, weiß ich allerdings auch nicht.
      l.g.gisie
      Hallo Gisie 59
      Bin sehr erfreut zu lesen das ich über 40 Jahre gebraucht habe einige Heiminsassen wieder zu entdecken. Ich kannte sie aus den Kinderheim in Forde Brandenburg und war 4 Jahre zusammen im Kinderheim Treuenbrietzen.Angelika Rabe war mir entfallen, glaube sie trug eine Brille. Hartmut Wurm war mein bester Freund gewesen. Grüße BITTE Gisela und Angelika. Hier mein richtiger Name, Michael *edit*. Bin echt platt. LG :D

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      Bärbel auch, habe sie sehr gut in Erinnerung :)

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „jw1hal“ ()

      ;( Stimmt genau, Gisie, das Leben geht weiter - man lebt sich auseinander.
      Wie oft bin ich nach 6 Monaten auf See nach Hause gekommen, hab' alte "Freunde" wiedergetroffen u. dachte, wir machen einen drauf.
      Ging nicht, keine Zeit, Familie, Kinder, nächsten Tag zur Arbeit und ... und ... und.

      So ist das Leben . . . Aber ehemalige Heiminsassen hatte ich kaum getroffen, einmal auf der Leipziger Messe, zu der ich als Kellner abkommandiert war, dort fand ich einen Mitschüler aus dem Zeitzer Heim, der jetzt in Altenburg wohnt.

      Das Leben geht weiter, die Interessen weitreichender, und die Gemeinsamkeiten gehen auch verschiedene Wege.
      Ich weiss nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll.- Georg Christoph Lichtenberg