Entschädigungszahlungen!! Das Ergebnis des runden Tisches in Berlin

    Es gibt 134 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Angi90.

      Entschädigungszahlungen!! Das Ergebnis des runden Tisches in Berlin

      .
      Die medialen Huldigungen der Täterorganisationen des Heimopferleids kontern! und immer wieder kontern!


      ERSTENS:

      ( 28.11.2011 ) Heidi Dettinger, Schriftführerin im „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEH e.V.“ ) in Antwort zu einem Artikel in der NZ - NÜRNBERGER ZEITUNG vom Di. 27.12.2011, um 21:34 Uhr, betitelt »Diakonie Bayern: Aufarbeitung des Heimkinderskandals« – »Entschädigungslösung erarbeitet« @ nordbayern.de/nuernberger-zeitung/nz-regionews/diakonie-bayern-aufarbeitung-des-heimkinderskandals-1.1751069

      "Aufgearbeitet"? "Organisierter Liebesentzug"? "Guter Kompromiss"? "Entschädigung"? Wie kommen Sie dazu, in Ihrem Artikel solch einen groben Unfug zu behaupten?

      Aufgearbeitet wurde und wird – wenn überhaupt – von den Überlebenden deutscher Heimkinderhöllen in quälender, schmerzlichster Arbeit selbst. Einzelschicksale, Gemeinsamkeiten!

      Vergewaltigungen, Folter, Einzelhaft, Dunkelhaft, Essens- und Trinkensentzug, Zwang zum Essen von Erbrochenem, Zwangsarbeit, Kinderarbeit, Demütigungen, Verhöhnungen, Belügen, Betrug... Wer das als "Organisierten Liebesentzug" bezeichnen mag, muss schon einen starken Magen haben.

      Und ein "Guter Kompromiss" ist es also, wenn man Ehemalige Heimkinder über den Tisch zieht, sie veralbert, sie zu Abstimmungen zwingt, sie erst mit Abbruch des Runden Tisches bedroht und ihnen letzten Endes ein paar Brocken hinwirft, wie einem räudigen Hund. Stimmt – aus Sicht von Staat und Kirche sicherlich ein hervorragender Kompromiss!

      Als letztes: Entschädigt wird Dank des unermüdlichen Einsatzes des Herrn Kruttschnitt und Co. nichts! Eine Entschädigung ist nämlich ein finanzieller Ausgleich erlittener Pein und entgangener Lebensqualität. Das wird Herr Kruttschnitt als Jurist mit Sicherheit wissen! Was den Überlebenden geboten wird, sind Almosen, Therapien und Stützstrümpfe! Was geboten wird ist ein erneuter Skandal und alle Beteiligten sollten sich in Grund und Boden schämen für dass, was sie uns antun.
      Wieder antun!

      Dieser Leserkommentar von Heid Dettinger – der bisher nicht von der NZ - NÜRNBERGER ZEITUNG veröffentlicht worden ist – bezieht sich auf den Artikel in der NZ - NÜRNBERGER ZEITUNG vom Di. 27.12.2011, um 21:34 Uhr, betitelt »Diakonie Bayern: Aufarbeitung des Heimkinderskandals« – »Entschädigungslösung erarbeitet« @ nordbayern.de/nuernberger-zeitung/nz-regionews/diakonie-bayern-aufarbeitung-des-heimkinderskandals-1.1751069, worin sich dieser evangelische Jurist Kruttschnitt ganz, ganz groß tut und versucht sich selbst und seine Kirche, die EVANGELISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND und die DIAKONIE BAYERN ins Rampenlicht zu stellen und IHNEN ein Loblied zu singen; und alles was dabei heraus kommt sind NUR WEITERE LÜGEN.



      ZWEITENS:

      ( 29.11.2011 ) Heidi Dettinger, Schriftführerin im „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEH e.V.“ ) in Antwort auf einen Artikel in der BERLINER MORGENPOST vom Mi. 28.12.2011, um 11:20 Uhr, betitelt »BIS ZU 16.000 EURO« – »Berlin entschädigt ehemalige Heimkinder« @ morgenpost.de/politik/article1866125/Berlin-entschaedigt-misshandelte-Heimkinder.html

      Falsch! Misshandelte Heimkinder werden weder in Berlin noch sonstwo in Deutschland entschädigt.

      Die Überlebenden der deutschen Heimkinderhöllen werden mit einem Almosen abgespeist! Einem Almosen, dass es nur dann gibt, wenn jemand heute in Armut lebt und dieses auch nachweisen kann!

      Mit anderen Worten: Ein Almosen für die Armen – ein Nichts für die, die es irgendwie geschafft haben, sich aus dem Dreck zu ziehen, in den Kirchen und Staat sie als Kinder gestoßen haben.

      Oder: Keiner, der heute über der Armutsgrenze lebt, bekommt auch nur die kleinste Hilfe von den sich gerade durch die Bank selbst lobenden und beweihräuchernden Kirchen oder Bundesländern oder dem Bund zu sehen. Keiner!

      Für alle anderen heißt es: Ein Stützstrumpf hier, eine Therapie da – natürlich nur, wenn das nicht eh schon von der Krankenkasse bezahlt wird.

      "Entschädigung" jedoch ist ein finanzieller Ausgleich für erlittenes Leid und damit einhergehende Einschränkung der Lebensqualität! Und eben kein Stützstrumpf!

      "Wiedergutmachung" hingegen ist ein dummes Unwort. Denn das, was uns zugefügt wurde, wird nie und niemand wieder "gut" machen! Und es kann allerhöchstens darum gehen, Kirchen, Bund und Länder wieder "gut" zu machen!

      Übrigens:
      Irland entschädigt seine misshandelten Heimkinder - und konfisziert dazu notfalls sogar Kirchenbesitztümer.
      Österreich, Norwegen, Belgien, entschädigen Überlebende, ebenso Kanada und Australien. Von den USA ganz zu schweigen. Da ist das zerbrochene Leben eines Kindes gar Millionen wert.

      In Deutschland hingegen einen Stützstrumpf....

      Dieser Leserkommentar von Heidi Dettinger – der bisher nicht von der BERLINER MORGENPOST veröffentlicht worden ist – bezieht sich auf den Artikel in der BERLINER MORGENPOST vom Mi. 28.12.2011, um 11:20 Uhr, betitelt »BIS ZU 16.000 EURO« – »Berlin entschädigt ehemalige Heimkinder« @ morgenpost.de/politik/article1866125/Berlin-entschaedigt-misshandelte-Heimkinder.html.


      Heidis verständlich und mit Recht von Wut geprängten Kommentare, die aber auch GENAU DER WAHRHEIT ENTSPRECHEN, und denen ich daher auch selbst völlig und ohne jegliche Einschränkung beipflichte!
      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!
      Hallo Martini !
      Ich habe deinen Beitrag 82 aufmerksam gelesen und muß Dir beiflichten.,das dies alles nur Verarsche ist.Was ist seit dem runden Tisch für Betroffene ehemalige Heimkinder als Ergebnis rausgekommen,nur
      viel Luft die sich je nach Lage in nichts aufgelöst hat.Auch die anderen Veranstaltungen,wo man immer wieder das gleiche erfährt,ohne das wirklich etwas für uns als Betroffene etwas getahn wird.Es kann
      ja nicht angehen,das immer mehr neue Interessenverbände,wie Pilze aus dem Boden schießen,ohne das diese etwas ausrichten können,weil Ihnen die Hände gebunden sind,wenn Endscheidungen für uns
      getroffen werden sollen.Wo sind die ganzen Gelder geblieben,die der Staat,die Kirchen und Staatliche Einrichtungen durch Kinderarbeit eingesteckt haben.Nach schätzungen von Experten handelt es sich
      hierbei um Billionen Gelder,die durch Kinderarbeit den Betroffenen vorenthalten worden sind.Wenn sich die BRD als reichstes Land Europas bezeichnet,wo sind dann diese Gelder geblieben,auf das die Be-
      troffenen anspruch haben und auch einfordern.Für Rüstung werden Milliarden ausgegeben und noch im eigenen Staat Millionen in den Sand gesetzt.Es ist ein ewiger Kreislauf,der sich immer wiederholt,ohne
      das endlich mal die richtigen Endscheidungen von den Verantwortlichen getroffen werden.Die Geschichte Deutschlands hat gezeigt,das Opfer in welcher Form auch immer nur läßtiges Anhängsel der Ge-
      selltschaft und des Staates sind.Auch wenn es nicht offen gesagt wird,die Zeit bereinigt alles auf dem Biologischen Weg und dann gibt es die lästigen Opfer nicht mehr.Diese Einstellung hat sich leider bei
      den Verantwortlichen schon so Verfestigt,so das sich alles diesem Unterordnet.Wie Moralisch müssen diese Leute überhaupt schon verkommen sein,um kein Rechtsempfinden für die Opfer,die immer noch
      unter den Lebenden sind und ein Teil der Geselltschaft sind,als Dreck behandelt werden.Martini,es ist schön das Du Dich von Außen für uns stark machts,aber man sieht ja das Ergebnis und zwar keins.Eines
      Tages sind unsere Kräfte auch am Ende um noch weiter zu kämpfen und dann haben die da Oben erreicht was Sie immer schon wollten uns los werden.Es ist schon müßig immer wieder das gleiche zu lesen,
      ohne das sich wirklich etwas ändert.Dies soll auch mein Schlußsatz für heute gewesen sein.
      lg.von Teddy 07
      Heimkinder können Hilfsgelder beantragen: "Ich bin 72, ich brauche keine Therapie mehr!"

      Von Martina Züger

      Ab Montag (02.01.2012) können ehemalige Heimkinder in NRW Antrag auf finanzielle Hilfen stellen, bei zwei Beratungsstellen in Köln und Münster. Ein bundesweiter Fonds stellt 120 Millionen Euro zur Verfügung. Doch die Betroffenen macht das Modell wütend.

      Runder Tisch Heimerziehung
      Bild 1 vergrößern +

      Der Runde Tisch Heimerziehung

      Das Jahr 2012 sollte mit einer guten Nachricht für ehemalige Heimkinder beginnen. Im Dezember 2011 verkündete der Runde Tisch Heimerziehung die Auflage eines 120 Millionen Euro schweren Fonds, in den zu gleichen Teilen Bund, Länder und Kirchen einzahlen. Und so können seit dem 2. Januar 2012 ehemalige Heimkinder zunächst in den elf alten Bundesländern Antrag auf finanzielle Hilfen stellen. Der Runde Tisch rechnet mit 30.000 Anspruchsberechtigten. In NRW nehmen zwei Beratungsstellen – angesiedelt bei den Landesjugendämtern in Köln und Münster – ihre Arbeit auf. 120 Millionen Euro – das klingt viel. Und doch sind die ehemaligen Heimkinder aus den 50er und 60er Jahren empört.
      "Fonds ist Mogelpackung"
      Schwerpunkt

      Schwerpunkt: Kirche und Missbrauch

      "Wir wollen keine Almosen, der Fonds ist eine Mogelpackung", sagt Helmut Klotzbücher vom Verein ehemaliger Heimkinder, der als Jugendlicher bei einem Fluchtversuch aus dem Steinbruch, wo er im Auftrag des Heims schuften musste, ein Bein verlor. "Das ist erbärmlich", erklärt Rolf Breitfeld, Betroffener und Mitglied des Runden Tisches Heimerziehung. Und das ehemalige Heimkind Michael-Peter Schiltsky, Mitglied des Arbeitskreises Fondsumsetzung Heimerziehung, sagt resigniert: "Meine Erwartungen sind voll erfüllt. Ich ging nicht davon aus, dass die Sache günstiger für uns ausgeht." Wie funktioniert nun das Modell, das so viel Unmut hervorruft?
      Sachleistungen statt Geld
      Mehr zum Thema

      Audios und Videos zum Thema [Mediathek]

      Der Fonds sieht vor, so wenig Leistungen wie möglich in Geld auszuzahlen. 100 Millionen Euro sind für Sachleistungen vorgesehen, 20 Millionen fließen in Rentenersatzansprüche. "Die Gesetzlichen Krankenkassen übernehmen ja nur die Grundversorgung. Der Fonds springt mit besonderen Therapien und Maßnahmen von bis zu 10.000 Euro Maximalwert pro Person ein", erklärt Markus Fischer vom LWL Westfalen, der mit der Einrichtung der Beratungsstelle in Münster mit zwei Mitarbeitern betraut ist. Aus dem Sachleistungstopf werden auch Maßnahmen bezahlt, die einen Aufenthalt im Altersheim verhindern. Markus Becker: "Viele Betroffene haben ja eine Aversion gegen Heime."

      Ein Pater und zwei Nonnen mit Schützlingen in einem katholischen Kinderheim
      Bild 2 vergrößern +

      Erziehung in kirchlichem Kinderheim in den 1950er Jahren

      Haben Betroffene nachweislich ohne Lohn im Auftrag des Heims arbeiten müssen - Heimkinder berichten von Feldarbeit, Arbeit in Wäschereien, als Hilfskräfte am Bau und bei ortsansässigen Unternehmen – können sie Rentenersatzansprüche in Form einer Einmalzahlung erhalten. Markus Fischer betont, man wolle es mit der Beweislast nicht übertreiben. Es sei längst bekannt, in welchen Heimen Zwang zur Arbeit herrschte. Gewährt wird der Rentenersatz allerdings erst ab dem Alter von 14 Jahren, zu dem Zeitpunkt endete die Schulpflicht. Hat jemand bis zur Volljährigkeit mit 21 Jahren, die bis Mitte der 1970er Jahre galt, gearbeitet, wären maximal 16.000 Euro drin. "Die Summe wird aber eher die Ausnahme sein, weil viele Heimkinder die Einrichtungen früher verließen", erklärt Becker vom LWL. Sind Zahlungen oder Sachleistungen beschlossen, müssen die Betroffenen eine Erklärung unterschreiben, in der sie auf alle weiteren Forderungen gegenüber der öffentlichen Hand, den Kirchen und Wohlfahrtsverbänden verzichten.
      Rente oder Einmalzahlung

      Der Verein ehemaliger Heimkinder stellt sich eine adäquate Entschädigung anders vor: 300 Euro Rente monatlich oder eine Einmalzahlung von 54.000 Euro für jeden Betroffenen. Nun ruft der Verein, der größte seiner Art in Deutschland, offen zum Boykott des Fonds auf. "Wir Heimkinder waren Freiwild. Wir fordern eine echte Entschädigung für erlittene Menschenrechtsverletzungen und Zwangsarbeit. Der Fonds zahlt aber nur Beihilfen für Folgeschäden, die wir nach 40 Jahren auch noch beweisen müssen", sagt Helmut Klotzbücher. Und der stellvertretende Vorsitzende Dirk Friedrich berichtet: "Die Betroffenen rufen bei uns an: 'Ich bin 72 Jahre alt, ich brauche keine Therapie mehr!'"
      Entschädigung und Entschuldigung sind am wichtigsten

      Auch von den beteiligten Politikern und Juristen wird das Wort Entschädigung wohlweislich vermieden, obwohl es im Abschlussbericht des Rundes Tisches Heimerziehung nach Auswertung von 336 gültigen Fragebögen ehemaliger Heimkinder heißt: "Knapp zwei Drittel der ehemaligen Heimkinder melden Ansprüche auf Entschädigung an. Insgesamt zeigt sich, dass die wichtigsten Anliegen Entschädigung, Entschuldigung und die eigene Erfahrung berichten darstellen."
      Opfer sind erbost über Verzichtserklärung

      Michael-Peter Schiltsky ist zudem entsetzt, dass die Beratungsstellen mit Ausnahme der Stadt Berlin nicht bei freien Trägern, sondern bei den Jugendämtern angesiedelt werden: "Die Menschen sollen sich also bei den Stellen bewerben, die vormals die einweisende Instanz waren. Für viele Betroffene ist das eine neuerliche Kränkung." Dass Rentenersatz erst für Lebensjahre nach dem 14. Geburtstag gezahlt wird, findet er zynisch. Viele Heimbewohner hätten längst vorher arbeiten müssen.

      Was bei den Betroffenen ebenfalls nicht gut ankommt: Nicht die gesamte Summe von 120 Millionen Euro fließt direkt in Leistungen an die Heimkinder, zehn Prozent des Fonds-Budgets verwenden die Länder für den Unterhalt der Beratungsstellen. Viele Betroffene sind auch erbost über die Verzichtserklärung und diskutieren hitzig in Internetforen. "Ehemalige Heimkinder seid gewarnt", schreibt User "Martini", alias Martin Mitchell, auf Heimkinder-Forum.de. "Die Verzichtserklärung ist Täterschutz pur." Mitchell, in den 60er Jahren im Heim aufgewachsen, lebt seit vielen Jahren in Australien.
      Auf dem Weg zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte

      Der Verein ehemaliger Heimkinder wünscht sich nun, die meisten Betroffenen würden das Angebot nicht annehmen und Fonds und Beratungsstellen ins Leere laufen lassen. Für Michael-Peter Schiltsky ist der Kampf nicht zu Ende. "Die Expertisen zum Bericht des Rundes Tisches benennen die Menschenrechtsverletzungen und die Zwangsarbeit, auch wenn der Deutsche Bundestag diese Begriffe vermieden hat." Mit diesen Papieren in der Hand wollen sie nun zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg ziehen.

      Stand: 02.01.2012, 06.00 Uhr

      Quelle:WDR

      Ich muss Euch sagen

      Auch in Berlin ist tote Hose, die in Berlin angebliche neu eingerichtet Beratungsstelle... Es gibt eine Hotline die verweist einen an die Adresse nach Schöneberg sogar mit einer Handyrufnummer. Aber da erfolgt die nette Telefonstimme ( diese Nummer ist lleider nicht vergeben... ) Ich frage mich was soll das ganze vera.............. kan ich mich alleine l.g Irmchen

      Teddy07 schrieb:

      Die Geschichte Deutschlands hat gezeigt,das Opfer in welcher Form auch immer nur läßtiges Anhängsel der Ge-
      selltschaft und des Staates sind.

      Das ist die einzig richtige aussage in bezug auf endschädigung.
      egal, ob es die soldaten sind, die aus geschickt sind nach
      kabuhl und als körberliche und geistige schwerstbeschädigte heim
      kommen, oder ehemalige heimkinder oder sonstwie berechtigte.
      sind alles bettler und schmarotzer für dem staat, mit den mann
      an allerbesten kurzen prozess macht.
      das ist wahre gesinung von Frau vollmer und lugundbetrug ist Fakt
      von denen.

      Entschädigungszahlungen!! Das Ergebnis des runden Tisches in Berlin

      .
      Einfache JURISTISCHE WARNUNG, DIE auch für jeden Laien leicht verständlich ist, bzw. EIGENTLICH LEICHT VERSTÄNDLICH SEIN SOLLTE.

      An alle Ehemaligen Heimkinder WEST und OST --- an die „Stärkeren“ und die „Schwächeren“ zugleich.

      Erste und entscheidende Regel ist immer und einzig:

      Kein Geschädigter / keine Geschädigte sollte sich jemals von seinen / ihren Schädigern oder ihren Alliierten / Repräsentanten 'beraten' lassen oder sich auf deren Diktat einlassen.

      Und der Schädiger / die Schädiger und seine / ihre Alliierten / Repräsentanten / Interessenvertreter / Anwälte / Versicherungen sollten eigentlich wissen, dass sie 'SOWAS' schon garnicht erst versuchen sollten.
      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!
      Ehemalige Heimkinder zwischen Wut und Verzweiflung
      02.01.2012 | 19:02 Uhr
      Dortmund. Seit Montag können misshandelte Kinder aus Heimen Finanzhilfen aus einem 120-Millionen-Fonds erhalten. Doch was ihnen an Unterstützung angeboten wird, empfinden viele von ihnen als neuerliche Demütigung. Sie drohen mit Klage.

      Der Groll sitzt tief. Was ehemaligen Heimkindern seit Montag an Unterstützung angeboten wird, empfinden viele von ihnen als neuerliche Demütigung.

      Sie wollen klagen - „bis hin zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg“, sagt der stellvertretende Vorsitzende des Vereins ehemaliger Heimkinder (VEH), Dirk Friedrich, auf Anfrage der WR.

      Schon die Verhandlungen des Runden Tisches Heimkinder endeten im Eklat. „Wir wollen ihre Almosen nicht“, empörte sich der VEH. Die „Enttäuschung über diese von den staatlichen und kirchlichen Täterorganisationen“ aufgezwungene Regelung sei nicht verflogen. „Wut und Verzweiflung wechseln sich ab“, sagt Friedrich. Von „Hoffnung“ spricht er nur mit Blick auf die Gerichte: Die Zuversicht sei groß, sagt er, „doch noch eine Entschädigung, die auch den Namen verdient, zu erklagen“.

      Fast 400 Ehemalige hätten diesen Weg beschritten. „Das größte und widerlichste Verbrechen an Kindern und Jugendlichen in der Nachkriegszeit“, so Friedrich, „ ist so nicht einfach unter den Tisch zu kehren.“

      Im Fonds „Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975“ stehen insgesamt 120 Millionen Euro zur Verfügung. Je ein Drittel kommen von Bund, Ländern und Kommunen sowie katholischer und evangelischer Kirche und deren Wohlfahrtsverbänden sowie den Orden. Die zeitlichen und örtlichen Begrenzungen werden schon an der Bezeichnung erkennbar: die DDR und die Zeit nach 1975 sind ausgenommen.

      „Die Leistungen können nichts ungeschehen machen,“ sagte gestern der Präsident des Kirchenamtes der Evangelischen Kirche, Hans Ulrich Anke, „aber sie sollen Menschen helfen, die Folgen besser zu bewältigen.“

      Quelle: Der Westen
      Chronologie zur Debatte um Heimerziehung
      Demütigungen und Misshandlungen
      Ab sofort können ehemalige Heimkinder in Deutschland Anträge auf finanzielle Hilfen stellen. Bund, Länder und Kirchen starteten mit Jahresbeginn 2012 den „Fonds Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975“. Die Katholische Nachrichten-Agentur (KNA) nennt wichtige Stationen in der Debatte über die Heimkinder.

      Oktober 2004: Betroffene gründen den Verein ehemaliger Heimkinder, der für sich beansprucht, die Interessen der Opfer der Heimerziehung zu vertreten. Der Verein setzt sich dafür ein, die unwürdigen und menschenverachtenden Erziehungspraktiken in den Kinderheimen und Erziehungsanstalten öffentlich zu machen.

      Anfang 2006: Spiegel-Autor Peter Wensierski veröffentlicht sein Buch „Schläge im Namen des Herrn. Die verdrängte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik“ und eröffnet damit eine bundesweite Debatte. Der Petitionsausschuss des Bundestags befasst sich mit dem Thema; im Dezember findet erstmals eine Anhörung mit Vertretern der Heimkinder statt. Auch eine Forschergruppe der Theologischen Fakultäten der Uni Bochum nimmt sich der Heimerziehung in Westdeutschland an.

      Sommer 2008: Ein darauf aufbauendes Forschungsprojekt über konfessionelle Heimerziehung in Westdeutschland startet an der Uni Bochum. Die Kirchen tragen zur Finanzierung durch Drittmittel bei.

      November 2008: Der Bundestags-Petitionsausschuss empfiehlt die Einrichtung eines Runden Tisches zum Schicksal früherer Heimkinder in Westdeutschland.

      Februar 2009: Der „Runde Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren“ konstituiert sich unter Vorsitz der ehemaligen Bundestags-Vizepräsidentin Antje Vollmer (Grüne). Dem Gremium gehören insgesamt 22 Personen an, darunter Vertreter des Bundes, der Länder und Kommunen, der Jugendhilfe, der Wohlfahrt, Wissenschaftler, ehemalige Heimkinder und je ein Vertreter der großen Kirchen sowie von Caritas und Diakonie, in deren Trägerschaft etwa zwei Drittel der Heime lagen.

      Juni 2009: Die katholische Kirche bedauert ausdrücklich das von Heimkindern in katholischen Einrichtungen erlittene Unrecht und bekräftigt ihren Willen zur Aufklärung. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, trifft im August erstmals mit Vertretern des Vereins ehemaliger Heimkinder (VeH) zusammen.

      Januar 2010: Die katholische Kirche startet eine Hotline für ehemalige Heimkinder.

      Dezember 2010: Der Runde Tisch Heimerziehung schlägt der Politik in seinem Abschlussbericht die Einrichtung eines Fonds von 120 Millionen Euro vor. Daraus sollten ehemalige Heimkinder Rentenausgleichszahlungen sowie Hilfen zur Bewältigung von Folgeschäden erhalten können. Bund und Länder signalisierten im Grundsatz ihre Zustimmung, die Kirchen kündigten ihre Mitwirkung an.
      Bund, Länder und Kirchen sollen je ein Drittel der Kosten tragen.

      Mai 2011: Die Forschungsgruppe der Universität Bochum legt ihren Abschlussbericht vor. Danach hat es in kirchlichen Kinderheimen in Westdeutschland bis in die 70er Jahre hinein große Missstände gegeben. Viele der dort untergebrachten Jungen und Mädchen hätten die Heime als „totale Institutionen“ erlebt, die durch autoritären Erziehungsstil, eingeschränkte Rechte sowie drakonische Strafen bis hin zu Misshandlungen und sexuellem Missbrauch gekennzeichnet gewesen seien.

      Juli 2011: Der Bundestag macht den Weg für die Entschädigung ehemaliger Heimkinder und für den Entschädigungsfonds frei.

      August 2011: Das Bundesverfassungsgericht lehnt eine Verfassungsbeschwerde ehemaliger Heimkinder gegen den Umgang des Bundestags mit der Frage der Heimkinder als unzulässig ab.

      Quelle: domradio.de
      Hallo Micky danke für Deine Ausführliche Berichterstattung... Ich will Dir was sagen ich finde es unmöglich wie die Politik mit uns Umgeht, und frage mich warum lassen wir das eigendlch zu, haben wir nicht schon genung durchgemacht, gelitten wir wurde Dedemütigt geschlagen Missbraucht, hört das nie auf, was müssen wir noch alles in diesen Staat ertragen, mein jüngere Bruder ist an den folgen der Heimerziehung gestorben, warten die alle erst bis wir Tod sind und die paar Euro noch zu sparen.. Wie gerne würde ich mich Anschließend und die ganze Bande Verklagen aber ich kann es finanziell nicht und das wissen die ganz genau...Schlimm das wir in diesen reichen Land Leben müssen, und die Opfer auf der Strecke bleiben, manchmal habe ich den Eindruck dieser Staat ist genauso korup wie die DDr früher es war ..l.g. Irmchen
      Anträge bis 2014

      Anträge können bis Ende Dezember 2014 gestellt werden. Anlauf- und Beratungsstellen in den alten Bundesländern und Berlin beraten Betroffene und ermitteln den konkreten Hilfebedarf. Auch Betroffene aus Säuglings-, Kinder- und Jugendheimen sowie Jugendwerkhöfen in der DDR sollen bald von den Hilfen profitieren. Bis zum Sommer sollen entsprechende Regeln geschaffen werden.



      *edit*
      Quelle: aus dem Netz

      Zitierte Texte bitte als solches deklarieren und die Quellangaben nicht vergessen!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „jw1hal“ ()

      Kittiara, die sind nicht genau so schlimm wie die DDR war, die sind schlimmer!!! Die DDR versuchte es zu vertuschen, jetzt sagen die es ganz offen und grinsen uns frech an, ganz nach dem Motto: >Und was willst Du nun machen? Hast kein Geld und bekommst eh kein Recht.<

      Ich kann nur hoffen, dass NIEMAND diese schäbigen Almosen annimmt sondern für sein Recht klagt und kämpft. Tun wir uns zusammen und kämpfen gemeinsam, nur dann sind wir stark.

      L G von zicke
      :herz: "Einen Menschen lieben,heißt einzuwilligen,mit ihm alt zu werden." :herz:

      Albert Camus(1913-1960) frz.Erzähler und Dramatiker

      was heisst nicht getraut?

      @ geo, warum nicht getraut? Wer will mir in einem freien Rechtsstaat den Mund verbieten, wenn ich die Wahrheit sage? NIEMAND!!! Das lass ich einfach nicht zu. Ich hab im Osten meine Meinung gesagt, das tu ich auch jetzt und das werd ich auch in Zukunft tun.
      :herz: "Einen Menschen lieben,heißt einzuwilligen,mit ihm alt zu werden." :herz:

      Albert Camus(1913-1960) frz.Erzähler und Dramatiker
      Weil meine Lebenserfahrung mich gelehrt hat, dass man oft auf Unverständnis stößt wenn man den demokratischen Staat, die westliche Welt in Frage stellt.
      Für mich ist das nur ein erbärmlicher Haufen funktionierender Roboter gesteuert von Wirtschaft und Banken. Wer nicht mehr funktioniert, wer schwach ist, wird ausgesondert.
      Es hat für den Staat keinerlei Nutzen, die ehemaligen Heimkinder in Ost und West zu entschädigen, sie bringen keine Leistung mehr. Sie sind schwach und sollen schwach bleiben.
      Manches mal glaub ich in meiner Wut: >am liebsten würden se doch ne Grube buddeln und die Unbequemen reinschmeissen, aber das könnte nicht geheim bleiben, die Welt schaut zu<. Ich weiss nicht ob meine Gedanken so übertrieben sind, aber ich erlebe Tag für Tag, dies ist Alles, aber für meine Begriffe kein Rechtsstaat! Klar hab ich mir schon die Gusche verbrannt- naja, das kommt schon mal vor. Wenn ich da an das Wohnungsamt in der DDR denke? Oh man, ich dachte echt, die von der GHG (Gucken,Horchen,Greifen- so nannte man die Stasi) holen mich ab. Hab dann ne Eingabe an den Staatsratsvorsitzenden Honecker geschrieben, schon bekam ich ne Wohnung für meine Tochter und mich. Bis dahin hausten wir bei meiner Mutter zu fünft in Stube und Küche. Meine Tochter schlief in der Küche auf nem Sofa, ihr Vater und ich auf Matratzen in der Küche auf dem Fussboden. Glaub mir, Du hast irgendwann so die Schnauze voll, dass Du das Risiko eingehst weggefangen zu werden. Hab mich aber schon ein wenig im anderen Teil abgesichert. Hätten se mich gekascht wär es "drüben" publik gemacht worden. Und jetzt geht es weiter. Wenn man mir den Mund verbieten will, sollte man vorher die Grundrechte ändern. Ich werde keine Lügen verbreiten, denn das sollte zu Recht geahndet werden. Aber die Wahrheit zu sagen kann man mir nicht verbieten. Ich bin kein Roboter, kein Rädchen im Getriebe, wehe nicht mit dem Wind. Und weisst Du was? Geld ist nicht Alles, sollen se doch an ihrer Raffgier ersticken. Man sieht sich wohl immer zwei mal heisst es. Dann kommt der Tag der Abrechnung, sprich: der gerechten Bestrafung. Daran glaub ich. Dann ist kein (vielleicht korrupter) Mensch Richter, dann richtet ein Anderer. Utopie? Wer will behaupten das beweisen zu können? Dass es so sein wird kann ich genauso wenig beweisen, aber es macht mein Leben erträglicher.

      :herz: "Einen Menschen lieben,heißt einzuwilligen,mit ihm alt zu werden." :herz:

      Albert Camus(1913-1960) frz.Erzähler und Dramatiker
      Ja, prima geschrieben!
      Geld ist nicht alles nein, aber leider braucht man ein wenig um zu existieren.......

      Das ganze mit der Meinungsfreiheit, mit der neu erworbenen Freiheit an sich (ich bin auch Ossi), ist doch nur eine Farce. Es interessiert ja niemanden, die eigene Meinung. So erlebe ich das Tag für Tag. Pure Ignoranz.
      Demonstrationen, Web-Blogs, Aufrufe, können wir uns alles sparen. Natürlich haben wir ein recht darauf zu protestieren gegen dies und jenes. Aber wird es erhört und danach gehandelt?
      Ich danke Dir, weißt Du,was habe ich noch in diesen Staat zuverlieren, das bißchen Menschenwürde wird uns auch noch genommen.... Ich bin ehrlich mir geht es finanzielle nicht so gut, und ich bin auch auf jede Hilfe angewiesen aber nicht zu diesen Preis.. die sollen sich ihren Fond so wo hinstecker l.g. Irmchen
      @ geo, "... ein recht darauf zu protestieren gegen dies und jenes. Aber wird es erhört und danach gehandelt? " Ja geo, das kann man erst wissen, wenn man ALLES versucht hat. Und wie gesagt, die Gemeinschaft ist stark, nicht der Einzelne. Darum kann ich ja auch nicht verstehen, dass heut jeder für sich allein kämpft. Das ist sicher auch von oben gewollt. Aber es ist eine uralte Weisheit: Gemeinsam sind wir stark. Oder warum legt man Wert darauf, dass in Betrieben und so jeder Kollege für sich allein ist? Wenn der Chef/die Chefin machen will was er/sie will, dann kann sich ein geballtes Kollektiv doch besser wehren als ein einzelner Kollege. Und so sieht es überall aus. Es gibt Länder, da wird den Menschen Bildung verboten, mit Dummen Analphabeten usw. kann man besser machen was man will. Traurig, was Menschen Menschen antun können.

      @ kittiara, die Almosen aus dem Fonds können se sich in der tat ans Schienbein nageln. Das heisst aber nicht, dass ich auf mein Recht auf Entschädigung, Rehabilitierung, Anerkennung der Arbeitsjahre für die Rente usw. verzichten werde. Ich werd auch den Rest meines Lebens mit den Folgen leben müssen, aber dafür sollen die wenigstens finanziell gerade stehen. Das ist unser verdammtes Recht und wir sollten nicht darauf verzichten!!! Aber wie gesagt, diesen Fonds können se dicht machen, das ist ein typisch deutsches Windei. Nicht mit ner zicke. Und meine Menschenwürde nimmt man mir auch nicht kittiara, das solltest Du für Dich auch nicht zulassen!!! Ich weiss Deine traumatische Geschichte, aber Deine Menschenwürde hast Du deshalb nicht verloren. Die Täter jedoch ohne Zweifel.

      L G zicke
      :herz: "Einen Menschen lieben,heißt einzuwilligen,mit ihm alt zu werden." :herz:

      Albert Camus(1913-1960) frz.Erzähler und Dramatiker
      Misshandlungsopfer
      Ehemalige Heimkinder erhalten Entschädigung
      Von Martin Klesmann

      Berlin –

      Das Land Berlin wird ehemalige Heimkinder entschädigen, auch wenn Geld den oft traumatisierten Opfern nur begrenzt helfen kann.

      Zunächst zahlt Berlin für einstige Zöglinge, die zwischen 1949 und 1975 in West-Berlin Misshandlungen oder sogar sexuelle Übergriffe erleiden mussten, 1,1 Millionen Euro in den Fonds „Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland“ ein. „Ab Herbst soll es dann auch einen Fonds für ehemalige DDR-Heimkinder geben“, sagte Thorsten Metter, Sprecher der Senatsjugendverwaltung. Der Anteil Berlins an dem insgesamt 40 Millionen Euro schweren Entschädigungsfonds für DDR-Heimkinder werde etwa 2,1 Millionen Euro betragen.

      Um alle Betroffenen zu beraten, richtet die Senatsverwaltung am 19. Januar im Nachbarschaftsheim Schöneberg, Holsteinische Straße 30, eine Beratungsstelle ein. Die Beratung wird vom Verband für sozial-kulturelle Arbeit organisiert, drei Sozialpädagogen bieten schon jetzt montags bis freitags unter der Telefonnummer 28 09 61 07 Gesprächstermine an. Jedes ehemalige Heimkind erhält maximal 16.000 Euro, davon sind bis zu 10.000 Euro für Therapien oder Betreuung veranschlagt, mit bis zu 6000 Euro sollen Rentenansprüche der oft über Jahre berufsunfähigen Ex-Heimkinder erhöht werden.

      Zwischen 1945 und 1989 haben etwa 30.000 Kinder in Berliner Heimen gelebt, zum Teil unter furchtbaren Umständen, wie die Studie „Heimerziehung in Berlin. West 1954-75, Ost 1945-1989“ dokumentiert hat. Misshandlungen fanden in staatlichen und kirchlichen Einrichtungen statt. In West-Berlin wurden diese Heime im Zuge der 1968er-Bewegung aufgelöst. Eine besondere Herausforderung heute ist es, den oft traumatisierten Heimkindern im Alter ein Leben zu Hause zu ermöglichen. Das Leben in einem Seniorenwohnheim würde bei den einstigen Heimkindern nämlich alte Traumata wachrufen, heißt es.

      Quelle : Berliner Zeitung