Heimopfer-Ost sollen GENAUSO WENIG „entschädigt werden“ wie Heimopfer-West !

    Es gibt 25 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von flugmacher.

      Heimopfer-Ost sollen GENAUSO WENIG „entschädigt werden“ wie Heimopfer-West !

      .
      Evangelische Theologin und einstmalige Bundestagsvizepräsidentin Antje Vollmer lies in der anschließenden Podiumsdiskussion während ihrer am 22.11.2011 stattfindenden Preisverleihung des
      HANS-EHRENBERG-PREISES in der CHRISTUSKIRCHE in Bochum versehentlich verlauten, dass man den Heimopfern-Ost ab 1. Januar 2012 ein 'HILFSPAKET' – einenHilfsfonds für nachgewiesene Folgesschäden der DDR-Heimerziehung, bei Hilfsbedürftigkeit“ – von maximal 30 Millionen Euro zur Verfügung stellen wird. --- Also auch nur "ALMOSEN" und endgültige "ABSPEISUNG", genauso wie man es auch mit den Heimopfern-West vorhat --- mit zu unterzeichnender VERZICHTSERKLÄRUNG für alle Antragsteller und Antragstellerinnen.
      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

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      • Heimopfer-Ost sollen GENAUSO WENIG „entschädigt werden“ wie Heimopfer-West !

      .

      KORREKTUR:

      DER ANFANG DES VORHERGEHENDEN BEITRAGES SOLLTE LAUTEN:

      Evangelische Theologin und einstmalige Bundestagsvizepräsidentin Antje Vollmer lies in der anschließenden Podiumsdiskussion während ihrer am 22.11.2011 stattfindenden Preisverleihung des HANS-EHRENBERG-PREISES in der CHRISTUSKIRCHE in Bochum versehentlich verlauten, [ ... ]




      *edit* Text im vorhergehenden Beitrag korrigiert! Gruß jw1hal
      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!
      ich habe frau vollmars worte gehört und frage mich nun natürlich warum wir zu einen werstattgespräch nach berlin sollen .

      was soll da bitte besprochen bzw. geklärt werden .

      es läuft doch nur darauf hinaus das gezeigt wird das man uns anhört .

      es ist die gleiche halbseidene veranstaltung wie der runde tisch heimkinder west .

      ich denke das man dabei vergisst das wir durch den runden tisch west ja vorgewarnt sind .

      lg.norda

      Martin MITCHELL schrieb:

      • Heimopfer-Ost sollen GENAUSO WENIG „entschädigt werden“ wie Heimopfer-West !
      Bei der Absicht von Frau Volmar, in Berlin ein Gespräch mit den EHK zu führen, steckt ein System dahinter? Sie möchte erreichen das alle EHK müde werden und aufgeben, da sie kein Geld mehr haben und die übrigen gestorben sind. Somit hat sich dann alles erledigt, denn das ganze Palaver zieht sich ja schon einige Jahre dahin.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „jw1hal“ ()

      hallo,
      auch wenn ich neu bin hier, vielleicht ein kleiner, kurzer einwand dazu.

      habe heute erst von meiner lebensgefährtin erfahren, das es überhaupt ein "thema" geworden ist - DDR-kinderheime und jugendwerkhöfe.
      bisher ist mir das glatt medial untergegangen.
      als ich erfuhr, das es in unserer regionalen presse einen beitrag dazu gibt, das eine opferentschädigung angedacht ist, habe ich natürlich erst einmal gegoogled.
      folgendes konnte man erfahren:

      letztes jahr hat das BVG erlassen, das ehemalige heiminsassen in ehemaligen DDR-kinderheimen / werkhöfen entschädigt werden sollen. ... aha.
      da dies eine höchstrichterliche anordnung ist, MUSS der staat nun handeln, obs ihm passt oder nicht. ... man ist gespannt.
      desweiteren wurde für die heimkinder ost ein fond in höhe von 40 millionen eingerichtet - NICHT 30 millionen. ... das mal als wert-korrektur zu falschen angaben hier.
      frühestens im juni 2012 ist damit zu rechnen, das sich im osten überhaupt was bewegt. bis dahin werden die einzelnen länder über ihre vergabeprozedere entscheiden.
      bis juni ist nicht mehr lange hin ...

      nach der info durch meine lebensgefährtin heute habe ich natürlich sofort versucht, an informationen zu kommen, betrifft mich der sachverhalt doch direkt - als ehemaliges spezialkinderheim-kind und als jugendlichen, den man in einem jugendwerkhof weggesperrt hatte.
      habe daraufhin telefoniert mit der sächsischen staatskanzlei, die mir mitteilte, das für sachsen zb. das sozialministerium zuständig sein wird und man anträge auf opferentschädigung bereits jetzt schon an die landesdirektion sachsen in chemnitz stellen kann.

      mein einziger "nachweis" über meine jugendwerkhofunterbringung ist mein ehemaliges "SV-buch" aus DDR-zeiten.
      wie man an nachweise für seinen heimaufenthalt rankommt, ist für mich noch ein buch mit 7 siegeln.
      aber auch das wird auf irgend eine art sicher noch zu recherchieren sein.

      unabhängig davon finde ich - nachdem ich mir einige beiträge und diskussionen hier angeschaut habe - dass "halbwissen" und "von jemandem gehörtes" zu nichts weiter taugt, als gerüchte zu schüren und sich in persönlichen mutmaßungen zu ergehen.
      wenn man schon in einem forum wie diesem beiträge schreibt, sollte man sich selbst erst einmal mit stichhaltigen informationen versorgen, ehe man anderen wilde spekulationen mitteilt.

      ich dachte, ich erwähne das einfach einmal.

      grüße, micha

      Chemnitzer schrieb:

      mein einziger "nachweis" über meine jugendwerkhofunterbringung ist mein ehemaliges "SV-buch" aus DDR-zeiten.
      wie man an nachweise für seinen heimaufenthalt rankommt, ist für mich noch ein buch mit 7 siegeln.
      aber auch das wird auf irgend eine art sicher noch zu recherchieren sein.

      Hallo Micha,

      suche hier im Forum oder auch im weiten www nach Heimakte oder ähnlichen Begriffen. Suche dir alle Adressen, wo deine Heimakte lagern könnte und schreibe die Stellen an. Sie könnte noch verteilt sein, sie könnte auch zentral gelagert sein oder auch nicht mehr existieren. Man könnte dich auch abwimmeln wollen, man weiß es nicht. Ich hatte mir mal die Mühe gemacht und meine Beschaffung meiner Heimakte dokumentiert. Ein Link dazu kannst du in meinem Profil unter dem großen Text finden. Meist findet man die Heimakte in dem Ort wo man nach, vor oder auch während dem Heimaufenthalt wohnhaft war. Ich habe sie im Stadtarchiv Halle erhalten. Ich wohnte vor und auch nach dem Heim in Halle. Das Jugendamt griff auch blos auf das Stadtarchiv Halle zurück und übergab mir einen ganz geringen Teil geschwärzter Akten. Auch von Leipzig bekam ich ein paar Blätter. Also alle Quellen anzapfen und überall freundlich anfragen. Blkeibt das alles erfolglos, kann man immernoch rechtliche Wege gehen. Ich war übrigens insgesamt 4 Jahre im Heim und habe etwa 300 Blätter erhalten. Richte dich aber darauf ein, dass es auch etwas kosten könnte.

      Gruß jw1hal
      Wer lesen kann ist klar im Vorteil!

      lebendsgefährtin verwaltet mein heimleben

      Chemnitzer schrieb:

      hallo,
      auch wenn ich neu bin hier, vielleicht ein kleiner, kurzer einwand dazu.

      habe heute erst von meiner lebensgefährtin erfahren, das es überhaupt ein "thema" geworden ist - DDR-kinderheime und jugendwerkhöfe.
      bisher ist mir das glatt medial untergegangen.
      als ich erfuhr, das es in unserer regionalen presse einen beitrag dazu gibt, das eine opferentschädigung angedacht ist, habe ich natürlich erst einmal gegoogled.
      folgendes konnte man erfahren:

      letztes jahr hat das BVG erlassen, das ehemalige heiminsassen in ehemaligen DDR-kinderheimen / werkhöfen entschädigt werden sollen. ... aha.
      da dies eine höchstrichterliche anordnung ist, MUSS der staat nun handeln, obs ihm passt oder nicht. ... man ist gespannt.
      desweiteren wurde für die heimkinder ost ein fond in höhe von 40 millionen eingerichtet - NICHT 30 millionen. ... das mal als wert-korrektur zu falschen angaben hier.
      frühestens im juni 2012 ist damit zu rechnen, das sich im osten überhaupt was bewegt. bis dahin werden die einzelnen länder über ihre vergabeprozedere entscheiden.
      bis juni ist nicht mehr lange hin ...

      nach der info durch meine lebensgefährtin heute habe ich natürlich sofort versucht, an informationen zu kommen, betrifft mich der sachverhalt doch direkt - als ehemaliges spezialkinderheim-kind und als jugendlichen, den man in einem jugendwerkhof weggesperrt hatte.
      habe daraufhin telefoniert mit der sächsischen staatskanzlei, die mir mitteilte, das für sachsen zb. das sozialministerium zuständig sein wird und man anträge auf opferentschädigung bereits jetzt schon an die landesdirektion sachsen in chemnitz stellen kann.

      mein einziger "nachweis" über meine jugendwerkhofunterbringung ist mein ehemaliges "SV-buch" aus DDR-zeiten.
      wie man an nachweise für seinen heimaufenthalt rankommt, ist für mich noch ein buch mit 7 siegeln.
      aber auch das wird auf irgend eine art sicher noch zu recherchieren sein.

      unabhängig davon finde ich - nachdem ich mir einige beiträge und diskussionen hier angeschaut habe - dass "halbwissen" und "von jemandem gehörtes" zu nichts weiter taugt, als gerüchte zu schüren und sich in persönlichen mutmaßungen zu ergehen.
      wenn man schon in einem forum wie diesem beiträge schreibt, sollte man sich selbst erst einmal mit stichhaltigen informationen versorgen, ehe man anderen wilde spekulationen mitteilt.

      ich dachte, ich erwähne das einfach einmal.

      grüße, micha
      hallo micha,
      hier möchte ich so gut es geht zeigen, wo das problem ist,eine entschädigung vom staat zu bekommen.
      da ist deine diskussion eine die garnichts taugt.
      du bist selbstständig,und hast keine großen probleme mit deiner vergangenheit mehr,höchstwahrscheinlich bedinngt durch deine arbeit.
      dann kommt deine freundin ,und sagt dir das geld da ist,für ehmahlige heimkinder die nicht so behandelt wurden ,wie es sich gehört.
      darauf hin kommt von dir ein aha....dann deine dusslige bemerkung, MUSS.da kommt deine geldgeilheit durch,was ich ja widerum verstehe,man ist selbstständig.
      du bist derjenige der den anderen uhsern die probleme bringst durch dein halbwissen..................
      dann zeigst du unverstädnis wenn andere andere erfahrung gemacht haben im gegensatz zu dir.das zeigt dein artikel vom 12.06.2012 von 11uhr 1
      wenn man sich alle berichte auf dieser seite durchliest,bekommt man so seine zweifel,mit deiner erzählung.
      ist dir eigendlich bewußt das du und jeder andere antragsteller die auf schadensersatz einen antrag stellen in der BEWISPFLICHT stehen.
      denkst du etwa das die gerichtsbarkeit hier nicht ihre information rauszieht.
      sicher,ist jeder fall für sich zu werten,aber was sagt es mir wenn einer von erziehern ewig traktiert wird,und andere gut wegkommen.und dann werden zeugen
      gefordert,ja und nun??? dann das problem,das einige ein bißchen zu dick auftragen.wie soll man da abwägen?????????????????
      es stehen selbstverständlich heimbewohnern eine abfindung oder rente zu die mißhandelt wurden.
      ic dachte, ich erwähne das einfach mal. flugmacher
      bedenke stets,das alles vergänglich ist;dann wirst du im glück nicht zu fröhlich
      und im leid nicht zu traurig sein
      sokrates
      Ich bin ein West-Heimkind, ich kenne jemanden persönlich der in dem gleichem Heim war wo ich auch ward und er auch seine negativen Erfahrungen im Heim erlebt hat,
      da er heute eine leitende Funktion in einem Betrieb hat, es ihm finanziell und auch sonst nicht schlecht geht, bekommt er keine Entschädigung, sprich keine Seichleistungen, was für ihn auch vollkommen in Ordnung ist, da er meint, ihm gehe es heute nicht schlecht, sollen es die bekommen denen es heute auf Grund des Heimaufenthaltes wirklich schlecht geht, seine Rentennachzahlung bekommt er, schließlich mußte er als Jugendlicher im Heim
      täglich Stunden endgeldlos außerhalb des Heimes arbeiten ohne das Rentenbeiträge abgeführt wurden und ab dem 14. Lebensjahr stehen einem die Nachzahlungen der Beiträge zu.
      Das finde ich OK

      die rentenzahlungen,ab dem 14 lebendsjahr steht ihm zu

      hallo rehlein,
      in den frühen jahren,war die schulzeit auf 8 jahre begrenzt.darum begann die arbeitswelt
      schon mit 14 jahren und die rente wurde noch geklebt in hefte,die waren sehr wichtig,für den rentennachweis.
      .ich kenne auch einige mitarbeiter die mit 14 jahren eine lehre gemacht haben.
      die arbeitszeit war nach 45 zig jahre beendet,und man konnte in die rente gehen.
      das gibt es ja so nicht mehr.man verlängerte ja die arbeitszeit bis zum 67zigsten lebendsjahr,
      gerechnet vom geburtsjahr ab 1951 denke ich ,denn ich muß 6 monate länger arbeiten jahrgang53.
      ich will ende des jahres in rente gehen,und nun bin ich dabei,noch die betriebsrente zu bekommen,
      da ich einen behindertenstatus von 50 % habe kann ich 2 jahre früher gehen.
      ich nehme 10,8% für 3 jahre in kauf,denn genug ist genug,obwohl ich gerne in meinem job arbeite.
      und wenn ich sehe wieviele mitarbeiter kurz nach dem rentenantritt ins gras gebissen haben,
      und wie sich der arbeitsmarkt verändert hat,sehr schlimm. die altersarmut ist auf dem vormarsch.
      werde abwarten wie es sich entwickelt,und was rausspringt bei meiner rente gruß dietmar
      bedenke stets,das alles vergänglich ist;dann wirst du im glück nicht zu fröhlich
      und im leid nicht zu traurig sein
      sokrates
      flugmacher, dass ist ja ok, wenn es früher so war das man mit 14 schon eine Lehre angefangen oder gearbeitet hat, wenn dann auch Sozialabgaben wie Rentenbeiträge abgeführt wurden, aber es gab auch viele, die nach der Schule, vom Heim aus jeden Tag beim Bauer nebenan noch einen halben Tag ohne Lohn und abführen von Sozialabgaben arbeiten mußten, ich kenne das und das obwohl mein alleinerziehender Vater jeden Monat für den Heimaufenthalt
      400-500 DM bezahlen mußte und da finde ich schon, das die Heimkinder, da ja keine Rentenbeiträge abgeführt wurden, die Rente nachbezahlt bekommen müssen.
      Auch wenn ich nicht mehr die Jüngste bin, ich bin 9 Jahre auf die Schule gegangen.
      hallo rehlein,
      wollen wir doch mal die kirche im dorf lassen.
      weil dein vater deinen heimaufenthalt mit 400-500 dm finanzeiert hat,sollen die heimkinder die in der landwirtschaft arbeiten mußten
      eine rente nachbezahlt bekommen??
      stell dir vor,die kinder aus zerrütteten ehen die in ein kinderheim kommen,die nichts dafür können,müssten nach ihrem heimaufenthalt
      die kosten dafür erstatten,die der staat vorgestreckt hat. sozusagen eine unterhaltspflicht.denn viele eltern konnten den heimaufenthalt ihrer kinder nicht bezahlen.
      wo kämen wir da hin????
      also,in dem heim wo du warst,habt ihr nicht in der landwirtschaft gearbeitet.ich habe jedenfalls nichts enddecken können.
      stattdessen hat der uhser forengeist ordendlich alles angeheizt, wie es immer welche strafen gab.
      mit den piguinen war kein gut essen,das glaube ich gerne.
      aber das jahr hat 365 tage.gibt es nichts anderes zu berichten ?????
      bin für alle berichte offen,wo uhser die im heim waren nach ihrer schule nachmittags täglich in der landwirtschaft arbeiten mußten.!!!!!!!!!!
      habe selber noch keine gefunden,außer die die für irgendwelche firmen zwangsarbeiten mußten.
      also bleiben wir mal bei der landwirtschaft.
      ein bereich der jahreszeitabhängig ist,und wir haben kartoffeln gesammelt,und es gab zu essen,waren immer in gruppen da,und wir hatten unseren spaß.
      der anfang war schwer,waren etwas arbeitsscheu was sich mit der zeit legte.wir haben auf einer hühnerfarm gearbeitet,was riesen spaß gemacht hat.
      haben hühner mit ins heim genommen und uns die in die pfanne gehauen.
      wir haben etwas geld bekommen,das heißt die erzieher,und wir konnten dafür besser in den ferienlager leben.
      und ehrlich gesagt,so oft haben wir nicht in der landwirtschaft gearbeitet,weil es eben jahresbedingt war.
      wie soll ein bauer bitteschön soviel geld aufbringen um die ganze meute zu versichern??
      damals gab es noch die sogenannten tagelöhner.da war nichts mit steuern und dem drum und dran.
      da wurde ein preis ausgemacht,und dann hat der gearbeitet und wurde verköstet.
      wenn die arbeit beendet war,kriegte er sein geld und ging seiner wege.
      anders war es mit einem knecht.der wurde versichert und arbeitete fest bei dem bauern.so sollte es zumindestens sein.
      ich möchte noch erwähnen das wir im heim einen esel hatten,und kaninchen,die wir unter anleitung geschlachtet haben.
      und der esel,wurde von uns versorgt,und einen wagen hatten wir,wo der esel vorgespannt wurde,und schon waren wir im wilden westen.
      da mußte der stall auch sauber gehalten werden,was von dem jungen nelly ein mitbewohner erledigt wurde.er hatte die aufsicht.
      das futter bekamen wir vom bauern. das nur so nebenbei !!
      um das ganze auf den punkt zu bringen,ich bin persönlich dagegen das für die arbeit in der landwirtschaft eine rente nachgezahlt wird.
      um das ganze noch abzurunden,in den zeiten der ddr,sind die studenten und andere leute mit wehenden fahnen zu der sommerernte
      und anderen ernten gezogen mit tollel liedern auf den lippen,und wenn es nur für die nachrichten war,den steht auch keine rente zu.......
      und ich bin auch 9 jahre in die schule gegangen.und lebe alternativ.
      gruß flugmacher
      bedenke stets,das alles vergänglich ist;dann wirst du im glück nicht zu fröhlich
      und im leid nicht zu traurig sein
      sokrates
      Also flugmacher, ich finde es schon dreist zu behaupten, dass das nicht der Wahrheit entspricht was ich hier schreibe, anscheinen scheinst Du die Wahrheit mit Löffeln gefressen zu haben,
      es steht nicht alles geschrieben was man erlebt hat, selbst bei den Pinguinen mußten wir auf dem Feld arbeiten, aber ich war nicht nur bei den Pinguinen und anheizen tut hier ja wohl niemand
      ich bin noch Herr meiner eigenen Sinne.
      vielleicht hat dich der Forumgeist gebissen, also unterlasse das Leuten was in den Mund legen zu wollen was nicht stimmt und so zu tun als ob Du es besser wissen tust was andere
      im Heim getan und nicht getan haben, dass bringt mich echt zum explodieren, alles klar.
      und ich bin wie schon geschrieben, auch 9 Jahre und dann nochmal 2 Jahre, also 11 Jahre in die Schule gegangen und lebe nicht alternativ, aber vegetarisch und bin radikaler Tierschützer,

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Rehlein“ ()

      Also ich weiß gar nicht, ob ich alternativ bin oder lebe. Ich denke mal nicht. :)

      Mal zum Thema:
      Ich finde es auch nicht ganz in Ordnung, dass Flugmacher nahezu etwas behauptet, was er ja gar nicht weiß, weil er nicht dabei war. da sollte man schon etwas aufpassen, was man schreibt.

      Eine nette und rege Diskussion ist ja gut und schön, aber man sollte nicht etwas in Frage stellen bzw. das Gegenteil behaupten, wenn man es nicht belegen kann.

      Es kann ja gut möglich sein, dass es bei Flugmacher im Heim anders war, wie bei Rehlein. darüber kann man sich ja austauschen. das finde ich schon sehr interessant.

      Davon abgesehen, kann ich gar nicht erkennen, in welchen Heim Flugmacher war, weil er das leider nicht in seinen Profil eingetragen hat.

      Ich werde dann jetzt mal meinen Tee allein trinken, wenn keiner weiter will. :)
      Wer lesen kann ist klar im Vorteil!

      Von flugmacher :hallo rehlein,
      wollen wir doch mal die kirche im dorf lassen.
      weil dein vater deinen heimaufenthalt mit 400-500 dm finanzeiert hat,sollen die heimkinder die in der landwirtschaft arbeiten mußten
      eine rente nachbezahlt bekommen??
      stell dir vor,die kinder aus zerrütteten ehen die in ein kinderheim kommen,die nichts dafür können,müssten nach ihrem heimaufenthalt
      die kosten dafür erstatten,die der staat vorgestreckt hat. sozusagen eine unterhaltspflicht.denn viele eltern konnten den heimaufenthalt ihrer kinder nicht bezahlen.
      wo kämen wir da hin ????????


      Ich bitte darum Berichte genau durch zu lesen,
      es geht nicht darum ob Eltern den Heimaufenthalt ihres Kindes bezahlen mußten oder nicht, es geht darum wenn jemand täglich, regelmäßig einem Bauer als billige Arbeitskraft ausgeliehen wurde oder sonst wo regelmäßig täglich arbeiten mußten, müssen Rentenbeiträge abgeführt werden, die heute Demjenigen an die Rente angerechnet werden müssen und das ist bei den meisten nicht gemacht worden, egal ob die Eltern den Aufenthalt zahlen mußten oder nicht. Und ja mein Vater mußte, was für damals ein haufen Geld den Betrag bezahlen, obwohl er uns unfreiwillig ins Heim geben mußte da er alleinerziehend war und das Jugendamt darauf bestanden hat,
      ja, er hat sich zu Tode gearbeitet, er war auf dem Straßenbau gearbeitet, Straßen geteert, nur um die Heimkosten bezahlen zu können, nach meiner Heimentlassung hatte ich nicht mehr viel vom ihm, da er dann starb.X(
      Und die sich dafür bedanke bei flugmacher bitte ein bißchen mit denken und lesen ob ich es auch so geschrieben habe. X( Über meinen Senjor lasse ich nichts kommen, aber auch garnichts.

      Wie sieht´s denn heute mit einem Tee aus? :) Vielleicht noch ein paar Kekse dazu? :)

      Ich stimme dir aber mit dem Beitrag voll und ganz zu, hatte ich ja in meinem letzten Beitrag schon zum Ausdruck gebracht.

      Da musste ich doch jetzt glatt mal schauen, ob ich mich da bedankt hatte. :) Hab ich nicht. Da bin ich ja heil froh.
      Mit dem Danke sollte man aber nicht ganz so ernst nehmen, da sich etliche User für jeden Beitrag bedanken und das als Art Lesezeichen nutzen.
      Wer lesen kann ist klar im Vorteil!