Ehemalige Heimkinder sollen zum wiederholten male über den Tisch gezogen werden ( Das Über-den-Tisch-Ziehen soll bundesweit – in OST und WEST - am 1. Januar 2012 beginnen ! )

    Es gibt 154 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Martin MITCHELL.

      Ehemalige Heimkinder sollen zum wiederholten male über den Tisch gezogen werden ( Das Über-den-Tisch-Ziehen soll bundesweit – in OST und WEST - am 1. Januar 2012 beginnen ! )

      .
      Alles Relevante zu dem von mir, als Themenstarter, eröffneten Thema »Ehemalige Heimkinder sollen zum wiederholten male über den Tisch gezogen werden ( Das Über-den-Tisch-Ziehen soll bundesweit – in OST und WEST - am 1. Januar 2012 beginnen !)«, das ich Euch mitgeteilt habe, ist in den Beiträgen 1, 2, 3, 5, 8, 9, 10, 12, 15, 16 ( auf Seite 1 dieses Threads ), und jetzt hier in Beitrag 17 ( auf Seite 2 dieses Threads ) festgehalten.

      Niemand ist gezwungen sich DANACH zu richten oder es für sich selbst als DEN TATSACHEN ENTSPRECHEND zu akzeptieren. Nichtakzeptanz aber ändert nichts an der Tatsache dass es FAKT ist.

      Ehemalige Heimkinder, seit Euch ein jeder bewusst:

      HILFELEISTUNGEN FÜR HILFSBEDÜRFTIGE FOLGESCHÄDENTRÄGER

      Die Berliner »Bundeszentrale Anlaufstelle« »FONDS „HEILUNG VON FOLGESCHÄDEN AUS DER HEIMERZIEHUNG“« – mit, anscheindend, Ombudsmann Prof. Dr. Peter Schruth an der Spitze – hat nur „Entscheidungsbefugnis über ein SPATZENSKELETT
      , abzüglich 10% „Verwaltungskosten“. Das ist alles was übrig bleibt, unter den von den TÄTERORGANISATIONEN festgeschriebenen Bedingungen:

      w ww.landtag-bw.de/WP15/Drucksachen/0000/15_0775_d.pdf

      ( einfach diese URL in ein neues Browser-Fenster eingeben und AUF DIESE WEISE AKTIVIEREN ! )

      Bargeldzahlungen an Heimopfer-West und Missbrauchsopfer-West gibt es nicht
      ; Entschädigung und Schmerzensgeld gibt es nicht --- und wird es auch nicht für Heimopfer-Ost und Missbrauchsopfer-Ost geben.

      Ich, für mich redend, lehne das Ganz ab.

      Meine Forderungen – die sich mit den Forderungen des „Vereins ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEH e.V.“ ) decken – sind bekannt.

      Jeder darf anderer Meinung sein und ist auch berechtigt diese entgegengesetzte Meinung zu vertreten und darzulegen.

      Everyone is permitted to hold a different opinion und to present and expound that differing opinion.
      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „jw1hal“ ()

      hallo ihr da, alle achtung vor dem was ihr da gemacht habt. ich möchte nicht das dieses thema so einfach niedergetrampelt wird, wie ich das momantan verstehe. ich will auch nicht, dass man leute von heute verantwortlich macht, für das was ihre komischen vorgäger gemacht haben. nö, dass ist einfach nicht wieder gut zu machen. nur, es wird langsam zeit, mal darüber nachzudenken, ob nicht die, welche bisher sich im glauben gewogen haben, machen zu können was sie wollen! ich denke, darum geht es auch irgendwie. bestraft doch diese endlich einmal und zwar zu allererst. über alles andere lässt sich doch nachher immer noch verhandeln. nur die, welche andere menschen gedemütigt haben, gehören zuallererst an den pranger, egal ob diese leute im glauben oder aus purer dummheit gehandelt und gelebt haben. vielen dank, enrico

      Ehemalige Heimkinder sollen zum wiederholten male über den Tisch gezogen werden ( Das Über-den-Tisch-Ziehen soll bundesweit – in OST und WEST - am 1. Januar 2012 beginnen ! )

      .
      Meine Antwort zu den persönlichen öffentlichen Angriffen auf mich seitens Frau »
      Mic. Wal.« / Frau »Mic-Po-Du« ( Micaela ), Anfang der Woche 5./6./7. Dezember 2011, ist HIER zu finden: http://www.fi-ehk.de/forum/board/index.php?page=Thread&postID=5218#post5218 ( kann jeder DORT lesen ohne Registrierung und ohne Anmeldung )

      Und
      DIESE, die DORT von mir formulierte ANTWORT, ist gleichfalls meine Antwort zu den persönlichen öffentlichen Angriffen seitens Frau Frau »Mic-Po-Du« / Frau »Mic. Wal.« ( Micaela ) in ihrem Beitrag hier in diesem Forum, hier in diesem Thread »Ehemalige Heimkinder sollen zum wiederholten male über den Tisch gezogen werden ( Das Über-den-Tisch-Ziehen soll bundesweit – in OST und WEST - am 1. Januar 2012 beginnen ! )« in Beitrag 19
      ( vom Mo. 05.12.2011, um 13:06 Uhr ) auf Seite 1 dieses Threads.

      Wenn Frau »
      Mic. Wal.« / »Mic-Po-Du« ( Micaela ) NACHWEISLICH eine hilfsbedürftigeFolgeschädenträgerinder damaligen Heimerziehung ist, ist sie berechtigt Antrag auf Hilfeleistungenaus diesem Hilfsfonds zu stellen UND diese unwiderruflicheVERZICHTSERKLÄRUNGZU UNTERSCHREIBENwenn sie unbedingt darauf besteht dies tun zu wollen – und niemand wird sie davon abhalten.
      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

      Ehemalige Heimkinder sollen zum wiederholten male über den Tisch gezogen werden ( Das Über-den-Tisch-Ziehen soll bundesweit – in OST und WEST - am 1. Januar 2012 beginnen ! )

      .
      EHEMALIGE HEIMKINDER BETROGEN


      Das ganze Schlemazel das wir jetzt haben und wie es dazu kam.

      [ 5. Dezember 2011 ]

      Der Bluff

      Die Gestaltung des Rechts ist weder gerecht noch demokratisch erfolgt. Die public opinion ist mit einem Bluff getäuscht worden, um Interessen der Verantwortlichen-Institutionen in der Öffentlichkeit zu zementieren. Das Vertrauen der Betroffenen in die Rechtsstaatlichkeit und in dem gerechten politischen Handeln ist missbraucht worden. Die Defizite der betroffenen Opfer, die besonders auf der emotionalen Ebene vorhanden sind, wurden gegen sie benutzt, und führten die Betroffenen in ein gefühlsmäßiges Dilemma. Betroffene waren erschüttert und geschockt über die Art und Weise, wie mit dem Wissen um ihre bereits seit Jahrzehnten bestehenden emotionalen Defizite für die offensive Gegenstrategie der Verantwortlichen unter Zuhilfenahme der Medien benutzt wurden. Das Bild des „grimmig drein guckenden“, eher schmuddelig aussehenden, pöbelig und aggressiv sprechenden, oder völlig hilflosen und weinenden, einfach gestrickten Menschen wurde geschaffen. Dieses Bild wurde manifestiert und nicht etwa hinterfragt oder gar relativiert. Das Bild des ewig meckernden, heulenden und fordernden, ewigen Verlierers wurde in den Köpfen der Öffentlichkeit über Jahre gestaltet. Das Gefühl des Ausgeliefertsein, des Wehrlosen, des Bittstellers war für die Betroffenen wieder allgegenwärtig, und machte sie wieder sprachlos und handlungsunfähig. Eine Gegenwehr war kaum noch zu erwarten, da entweder die Kraft und/oder das know how fehlten, und die Öffentlichkeit sich mit den Betroffenen nicht solidarisierte, und das Interesse an einer aufklärenden Berichterstattung für die ehemaligen Heimkinder nicht vorhanden war. Darüber hinaus wurden Informationendefizite der Betroffenen nicht ausgeglichen, sondern im Gegenteil, durch Halbwahrheiten und falsche mediale Berichterstattung noch verstärkt. Eine Transparenz, die als Mittel der ersten Wahl für das Ziel eines angestrebten gerechten Konsenses hätte gelten müssen, hat es nicht gegeben. Die methodischen Verfahren, um das Ziel eines gerechten Konsenses zwischen den verantwortlichen Institutionen und den Betroffenen zu erreichen, waren falsch.

      Das wissenschaftliche Wahrheitsstreben umfasste zu oft nur Empirische Studien, das Vorführen noch lebender Opfer, das Sprechenlassen eines ehemaligen Heimkindes vor staunenden Studenten, der Vergleich der heutigen Heimerziehung mit der Unsäglichen von gestern, Forschungsaufträge, und die Zusage der damit verbundenen finanziellen Mittel, das Erstellen von Expertisen und Gutachten, die keine Berücksichtigung bei den berechtigten Forderungen der Betroffenen fanden.

      Die ethische Orientierung, die den Betroffenen häufig Halt gegeben hat und das Vertrauen in christliche und demokratische Werte wurden fundamental missbraucht und zerstört, so dass die Betroffenen sich nur noch ausgeliefert fühlen.

      Die komplexe angewandte Systematik der verantwortlichen Institutionen, die ein gerechtes Verfahren für einen zufrieden stellenden Konsens verhindert hat, mündete in eine "Verwaltungsvereinbarung", die Leistungskriterien ohne eine echte Entschädigung für die Betroffenen beinhaltet.

      Die Öffentlichkeit liest und lernt den Bluff, dass die ehemaligen Heimkinder entschädigt wurden, und es in der Republik gerecht zugeht.

      Die ehemaligen Heimkinder konnten nicht überzeugen oder waren die Medien gar fremdgesteuert?

      gez. Christina Stadie
      [ Freund und Unterstützerin von Ehemaliges Heimkind Friedhelm Münter, Aktivist ]
      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!
      Müssen Ehemalige Heimkinder die den RTH-Fonds in Anspruch nehmen eine VERZICHTSERKLÄRUNG unterschreiben ?

      fi-ehk.de/forum/board/index.php?page=Thread&postID=5218#post5218

      Toll wie Man(n)/Frau - alles - bei dir nachlesen nachlesen kann !!!

      Ich habe mit keinem Wort geschrieben, das "DIE VERZICHTSERKLÄRUNG" unterschrieben werden soll, noch habe ich dazu aufgefordert Anträge zu stellen!

      Für mich bist du einer der die Fresse groß aufreißt und von NIX eine Ahnung hat. Das zeigt z.B.u.a. deine Fähigkeiten einen Link richtig ins Netz zu stellen!

      Desweiteren:
      RICHTIG lesen und VERSTEHEN können!
      Namen RICHRIG zu schreiben!

      Und:
      Sobald jemand nicht "deiner Meinung ist" greifst du ihn an, stellst öffendlich Namen ins Netz, und dann noch komplet Falsch! (Glücklicherweise)
      Warum nicht auch noch gleich Adresse, TeleNr. usw.

      Für mich bist du jemand, - der weder demokratisch handelt, - noch irgend ein Verständnis von Politik und Menschlichkeit hat!

      Ein Diktator - der alles was ihm nicht passt in den Dreck zieht !

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Lebemann“ ()

      Ehemalige Heimkinder sollen zum wiederholten male über den Tisch gezogen werden ( Das Über-den-Tisch-Ziehen soll bundesweit – in OST und WEST - am 1. Januar 2012 beginnen ! )

      .
      HEIMKINDER-DEMO IN MÜNSTER !


      AUCH HIER GEHT ES UM DAS ANFECHTEN UND DEMONSTRIEREN GEGEN...

      ● DEN ABSCHLUSSBERICHT DES ausserparlamentarischen Gremiums »RUNDER TISCH HEIMERZIEHUNG«
      ● DEN BESCHLUSS DER „DEUTSCHEN GEMEINHEIT“ VOM 7. JULI 2011
      DIE VERWALTUNGSVEREINBARUNG VON STAAT (Bund UND Länder) UND KIRCHEN (TÄTERORIGISATIONEN)
      ● DIE ABSPEISUNG DER EHEMALIGEN HEIMKINDER SEITENS IHRER PEINIGER MIT ALMOSEN
      ● DIE „VERZICHTSERKLÄRUNG“ DIE EHEMALIGE HEIMKINDER UNTERZEICHNEN SOLLEN



      Humanistischer Pressedienst @
      hpd.de/node/12459
      ( einfach diese URL in ein neues Browser-Fenster eingeben und AUF DIESE WEISE AKTIVIEREN ! ).



      hpd - Humanistischer Pressedienst
      9 Dez. 2011 - Nr. 12459

      Deutschland deine Kinder

      „Wir“ – Das sind die ehemaligen Heimkinder

      MÜNSTER (hpd) Treffpunkt Samstag 10. Dezember 2011, 12 Uhr mittags auf dem Bahnhofsvorplatz des Hauptbahnhofs Münster. „Wir rufen zur Demonstration! „Wir“ - das sind ehemalige Heimkinder, deren Foren und Verbände -, protestieren weiter gegen die geforderten Verzichtserklärungen.

      [ BITTE WEITERLESEN IM ORIGINAL ]



      Humanistischer Pressedienst @ hpd.de/node/12459
      ( einfach diese URL in ein neues Browser-Fenster eingeben und AUF DIESE WEISE AKTIVIEREN ! ).
      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „jw1hal“ ()

      Ehemalige Heimkinder sollen zum wiederholten male über den Tisch gezogen werden ( Das Über-den-Tisch-Ziehen soll bundesweit – in OST und WEST - am 1. Januar 2012 beginnen ! )

      .
      Die „Anspruchsgegner“ werden ihr alles tun um Ehemalige Heimkinder zu täuschen.

      EHEMALIGE HEIMKINDER SOLLEN GETÄUSCHT WERDEN eine „Verzichtserklärung“ zu unterschreiben.


      Es reicht, wenn in dem „FONDS-ANTRAGSFORMULAR“ nur auf die uns in Ketten legendeVERWALTUNGSVORSCHRIFTverwiesen wird.


      Ich selbst sehe diese weitere WARNUNG als extrem wichtig an, sodass auch ich siein dieser Form und auf diese Weise – so weit wie möglich überall verbreiten werde.




      Ein Heimopfer warnt:

      Liebe Heimopfer,

      Wir kommen zu der Ansicht, dass eine explizit ausgewiesene „Verzichtserklärung“ in den Anträgen für Ehemalige Heimkinder auf »HILFELEISTUNGEN FÜR HILFSBEDÜRFTIGE FOLGESCHÄDENTRÄGER« aus dem »FONDS „HEILUNG VON FOLGESCHÄDEN AUS DER HEIMERZIEHUNG“« nicht zu finden sein wird. Daher möchten wir hiermit nochmals darauf hinweisen, dass es sich bei der Umsetzung der Ergebnisse des ausserparlamentarischen Gremiums »RUNDER TISCH HEIMERZIEHUNG« um eine „Verwaltungsvereinbarung“ / „Verwaltungsvorschrift“ handelt.

      So hat z.B. jeder Handeltreibende eine sogenannte „allgemeine Geschäftsbedingung“, jede Versicherungspolice z.B eine „Vertragsbedingung“ und eben jeder „Verwaltungsakt“ eine „Verwaltungsvorschrift“. Da die FONDS-ANLAUFSTELLEN aus einem „Verwaltungsakt“ heraus agieren, handeln sie nach „Verwaltungsvorschrift“. „Vereinbarungen“ die mit einer FONDS-ANLAUFSTELLE in Form eines FONDS-ANTRAGES AUF HILFELEISTUNGEN getroffen werden sollen, werden ebenfalls auf Grund gleicher „Verwaltungsvorschriften“ getroffen.

      Der Hinweis dieser „Verwaltungsvorschrift“ befindet sich in der Regel entweder in der Überschrift – z.B. Antrag auf Hilfe nach §§ 007 Verw.-Vorschr. v. 11.11.11 – oder aber im Abschluss kurz vor der Spalte für die Unterschriftsleistung als Aussagesatz formuliert – z.B. Hiermit beantrage ich Hilfe nach Verw.-Vorschr. §§ 007 vom 11.11.11 für Therapieleistungen – meist kleingedruckt.

      Da sich innerhalb der „Verwaltungsvorschrift“ die „Verzichtserklärung“ befinden wird, reicht es, wenn in dem FONDS-ANTRAGSFORMULAR einfach nur auf dieVerwaltungsvorschriftverwiesen wird.
      Wer also solch einen FONDS-ANTRAGSFORMULAR unterschreibt in dem eine solcheVerwaltungsvorschriftbenannt wird, verzichtet automatisch auf alle zukünftigen Klagemöglichkeiten.

      Darum, nicht nur nach einer „Verzichtserklärung“ suchen, sondern auch nach versteckten Hinweisen zuVerwaltungsvorschriftenschauen. Diese „Verwaltungsvorschrift“ sich dann aushändigen lassen und genau durchlesen.

      Dieser Hinweis ist nur für jene gedacht, die unbedingt DAS DIKTAT DER TÄTER nutzen wollen. Ich persönlich würde davon keinen Gebrauch machen; ich kämpfe lieber für eine richtige Entschädigung.

      Beste Grüße

      ein Betroffener



      [ HINWEIS: Dieser Wortlaut wurde nicht von mir, Martin MITCHELL, formuliert, sondern von mir von dem Wortlaut eines anderen Betroffenen adaptiert um ihn überall auf diese Weise zur Verbreitung – und zur weiteren WARNUNG an alle – zur Verfügung zu stellen. ]
      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

      Mic-Po-Du schrieb:

      Wo warst du denn aktiv ?
      Das einzigste, was du kannst ist: "Hetz-jagten in Foren veranstalten!!! "
      ja mein lieber martini, so ist das.
      vielleicht schreibst du einmal wie du überhaupt in eine "einrichtung" gekommen bist. aus deinem geschreibe von deinem blog geht es leider nicht hervor.
      wenn es sich um die umschreibung der bilder (dein avatar) handelt ? klär doch einmal die leute hier auf statt immer nur vom arsch der welt zu wettern wie ein rohrspatz.
      in deinem geschreibse gibt es so viele ungereimtheiten. das kann aber bei all deiner um und rum kopierei passieren.

      also schlaf erst einmal aus, trink einen guten kaffee, denke bissel nach ob all das was du schreibst gut ist für die sache.

      mfg rechts......

      Ehemalige Heimkinder sollen zum wiederholten male über den Tisch gezogen werden ( Das Über-den-Tisch-Ziehen soll bundesweit – in OST und WEST - am 1. Januar 2012 beginnen ! )

      .
      Re
      »Fonds „Heilung von Folgeschäden aus der Heimerziehung“« und den Fondsumsetzung-Mithelfern ( soweit bekannt ).


      Bezüglich dem »
      FONDS „HEILUNG VON FOLGESCHÄDEN AUS DER HEIMERZIEHUNG“« und dessen Umsetzung unter Mithilfe von dem „Arbeitskreis Fondsumsetzung Heimerziehung


      Erika Tkocz informierte Ehemalige Heimkinder und die allgemeine Öffentlichkeit am Freitag, 28. Oktober 2011, um 12:05 Uhr, wie folgt ( ich zitiere wortwörtlich was sie gesagt hat, bzw. geschrieben hat ) ( hier festgehalten:
      fi-ehk.de/forum/board/index.php?page=Thread&postID=3640#post3640
      ! ):

      [ ZITAT: ] 1. Es muss keine Verzichtserklärung unterschrieben werden!

      [ ZITAT: ]
      Müsste man eine Verzichtserklärung unterschreiben, hätten wir uns niemals an dieser Arbeit beteiligt
      ,

      [ ZITAT: ] weitere Stellungnahmen wird es von mir nicht geben, weil man nun nicht auf jed
      es
      Gerücht antworten sollte und müßte!!!

      Gruß Erika



      Arbeitskreis Fondsumsetzung Heimerziehung“ – Mitglieder

      ( Diese Liste ist möglicherweise jedoch unvollständig ):

      Prof. Dr. Peter Schruth hat sich nie wirklich - weiter - persönlich öffentlich zu diesen Aspekten geäussert --- und hat auch nie zufriedenstellend erklärt warum er selbst ( am 10.12.2010 ) dem RTH-Abschlussbericht – GEGEN DIE INTERESSEN UND RECHTE DER HEIMOPFER ! - zugestimmt hat.

      Erika Tkocz hat sich nie wirklich - weiter - persönlich öffentlich zu diesen Aspekten geäussert.

      Michael-Peter Schiltsky hat sich nie wirklich - weiter - persönlich öffentlich zu diesen Aspekten geäussert.

      Wolfgang Bahr hat sich nie wirklich - weiter - persönlich öffentlich zu diesen Aspekten geäussert.

      Micaela Potter-Dulva hat sich nie wirklich - weiter - persönlich öffentlich zu diesen Aspekten geäussert.

      Marianne Döring hat sich nie wirklich - weiter - persönlich öffentlich zu diesen Aspekten geäussert.

      Rosemarie Springsguth hat sich nie wirklich - weiter - persönlich öffentlich zu diesen Aspekten geäussert.

      Wolfgang Petersen hat sich nie wirklich - weiter - persönlich öffentlich zu diesen Aspekten geäussert.

      Klaus Dickneite hat sich nie wirklich - weiter - persönlich öffentlich zu diesen Aspekten geäussert.

      Regina Eppert hat sich nie wirklich - weiter - persönlich öffentlich zu diesen Aspekten geäussert.


      Wenn hier der eine oder andere Name missbuchstabiert ist so liegt es nicht an mir --- diese Namen wurden mir so überliefert wie ich sie hier weitergebe, als die Namen UNSERERINTERESSENVERTRETERUNDINTERESSENVERTRETERINNEN“. Wer sie DAZU berufen hat oder wie sie DAZU berufen wurden weiß ich nicht.
      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „jw1hal“ ()

      Ehemalige Heimkinder sollen zum wiederholten male über den Tisch gezogen werden ( Das Über-den-Tisch-Ziehen soll bundesweit – in OST und WEST - am 1. Januar 2012 beginnen ! )

      .
      YouTube-Video: Auszüge aus der AFH »„Arbeitskreis Fondumsetzung Heimerziehung“ Pressekonferenz vom 30. November 2011« @
      youtube.com/watch?v=WsG1Buhh7XY



      ( ca. 11 Min. ) ( Keine Mikrofone werden genutzt; alle Redner sind sehr schwer zu hören --- die Atmosphäre ist depressiv )

      Dieses
      YouTube-Video
      betitled sich »Heimkinder - Bürger zweiter Klasse ?«

      Dieser „Arbeitskreis“ sollte eigentlich „Arbeitskreis Fondsumsetzung Heimerziehung“ ( AFH ) heißen ( die Missbuchstabierung ist eine Missbuchstabierung desArbeitskreisesselbst ).

      Sichtbar in diesem
      YouTube-Video
      sind ( von links nach rechts :( Michael-Peter Schiltsky, Wolfgang Bahr, Prof. Dr. Manfred Kappeler, Regina Eppert, Wolfgang Petersen [ alle ohne jegliches Rechtswissen !!! ].

      Dieses
      YouTube-Video wurde online gestellt vom hpd ( Humanistischer Pressedienst
      ) am Sonntag, 11. Dezember 2011.

      Andere Medien scheinen wohl nicht anwesend gewesen zu sein und Prof. Dr. Peter Schruth zeigt sich nicht und die anderen 12 Teilernehmer am AFH ( insgesamt waren es 18 ! ) bleiben auch im Dunkeln.

      Ob die Vertreter von KIRCHE und STAAT auch was zu sagen hatten ist also nicht bekannt.
      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „jw1hal“ ()

      Ehemalige Heimkinder sollen zum wiederholten male über den Tisch gezogen werden ( Das Über-den-Tisch-Ziehen soll bundesweit – in OST und WEST - am 1. Januar 2012 beginnen ! )

      .
      NEUER THREAD
      ( begonnen am Dienstag, 13. Dezember 2011, um 03:08 Uhr ) : »'Hilfsfonds' Boykottaufruf --- Wir wollen ihre Almosen nicht!«
      @ 'Hilfsfonds' Boykottaufruf --- Wir wollen ihre Almosen nicht! ( interner Link in diesem Forum selbst ! )

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

      Ehemalige Heimkinder sollen zum wiederholten male über den Tisch gezogen werden ( Das Über-den-Tisch-Ziehen soll bundesweit – in OST und WEST - am 1. Januar 2012 beginnen ! )

      .
      Ein Ehemaliges Heimkind, Manfred Zielke, als Themenstarter eines neuen Threads mit der Überschrift »Heimkindervertretertreffen in Köln«, hatte am Dienstag, 13. Dezember 2011, um 18:50 Uhr im FORUM - FREIE INITIATIVE EHEMALIGER HEIMKINDER ( fi-ehk.de-forum ) in Beitrag 1 @ fi-ehk.de/forum/board/index.php?page=Thread&threadID=839 folgende Frage gestellt:

      Gestern 11.12.2011 und heute 12.12.2011 sollen sich Heimkindervertreter mit PROF. [PETER] SCHRUTH in KÖLN getroffen haben. Weiß jemand etwas darüber, oder ist das nur eine Ente, und über was haben die eigentlich gesprochen? Man erfährt ja nichts mehr von unseren Vertretern. Ist ja auch langweilig immer in Berlin. Ging es vielleicht um die Anlaufstellen in NRW.


      Einer der Mitglieder vom „Arbeitskreis Fondsumsetzung Heimkinder“ – ein „AFHler“ wie er sich nennt - »
      Wolfgang07« = Wolfgang Petersen, hatte daraufhin in den sehr frühen Morgenstunden am Mittwoch, 14. Dezember 2011 im FORUM - FREIE INITIATIVE EHEMALIGER HEIMKINDER ( fi-ehk.de-forum ) geschrieben und berichtet ( leider habe ich verfehlt mir die Uhrzeit und die Beitrags-Nummer dieses Beitrages zu notieren ):

      nach diesen Tagen in KÖLN, wo uns nochmals deutlich die Kleinkariertheit der Fondseinzahler vor Augen geführt wurde und wir das auch mit Nachdruck durch die Teilnehmer dieser ARBEITSTAGUNG bestätigt bekamen, in welch erniedrigender Art und Weise die Fondseinzahler mit uns umgehen, z.B. indem die - wie ich - Kinderarbeit geleistet hatten diese nicht anerkannt bekommen und ich jetzt genau 5 Jahre ehrenamtlich gearbeitet habe, bin ich nicht mehr bereit, wie damals in den Zeiten als Kind ohne Honorar weiter mich hier zu engagieren. Ich bitte Dich, PETER mein Anliegen im LENKUNGSAUSSCHUSS vorzubringen. Ich sehe nicht ein, dass sie HERRN [GEORG] GORRISSEN [ parteiloser schleswig-hollsteiner Landespolitiker und Jurist ] bezahlen und uns [AFHler] nicht. Ich werde das daher auch für Hessen einfordern. Ich bin es mir heute Wert, dafür zu kämpfen. Sollten meine Erwartungen hier ins Leere laufen, steige ich aus allen Tätigkeiten [ als „AFHler] für uns Betroffene aus.

      Dieser gerade von mir jetzt hier zitierte Beitrag von »
      Wolfgang07« = Wolfgang Petersen stand sogar doppelt – und in blauer Farbe hervorgehoben – in diesem Thread in diesem fi-ehk.de-forum.

      Jetzt aber ( seit irgendwann am 14.12.2011 ) ist dieser Beitrag verschwunden – ( von wem auch immer ) gelöscht worden – und es steht da, an Stelle dieses nicht mehr auffindbaren Beitrages, noch nicht einmal ein Vermerk, der uns darüber informiert was aus diesem Beitrag geworden ist; auch kein Hinweis, dass dieser Beitrag je existierte.

      Eine interne Suche im fi-ehk.de-forum, z.B., mit dem Suchberiff LENKUNGSAUSSCHUSS ergibt auch kein Resultat. Der Beitrag ist nicht mehr aufzufinden.
      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

      Ehemalige Heimkinder sollen zum wiederholten male über den Tisch gezogen werden ( Das Über-den-Tisch-Ziehen soll bundesweit – in OST und WEST - am 1. Januar 2012 beginnen ! )

      .
      Ein schon vor mehr als zwei Wochen seitens Dierk Schäfer getätigter HINWEIS im Dierk Schaefers Blog

      @
      dierkschaefer.wordpress.com/2011/11/27/den-deutschen-heimkindern-dammert/#comments ( 27.11.2011 )



      Den deutschen Heimkindern dämmert, …

      … daß der Vollmersche Kompromiß alle Rechtswege verschließt. Nachschlag wird es nicht geben.



      [
      mit einem Bild betitlet: »Oliver Twist im Waisenhaus: „Please, Sir, I want some more“«]


      Aber die ersten Verfahren rollen an.
      • So die Verfassungsbeschwerde von Friedhelm Münter [dierkschaefer.wordpress.com/2011/11/25/verfassungsklage-eingereicht/].

      • Eine Klage wegen Mordversuch an einem Heimkind wird vorbereitet und

      • in der Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom 27. November 2011 berichtet Brigitte Warenski unter der Überschrift »Klage von Ex-Heimkind: Erster Prozess in Europa« über einen Prozeß, der »europaweite Folgen haben könnte. Erstmals ist in einer Klage eines Ex-Zöglings nicht von einer Einzelschuld einer Heimeinrichtung, sondern einem ganzen Unrechtssystem die Rede«. Das Land Oberösterreich wird auf 1,6 Millionen Euro Schadenersatz und Schmerzengeld wegen „institutionalisierten Unrechts“ verklagt. »„Da der Wahnsinn in den Heimen europaweit auf identischen Systemen beruhte, würden sicher auch Klagen in ganz Europa folgen“ … In einem Gutachten für den Kläger, das auch dem Landesgericht Linz vorliegt,« ist die Rede von „struktureller Missachtung der Menschenrechte in den Landeskinder- und Landesfürsorgeheimen Ober-österreichs in den 50er bis 70er Jahren“.

      Einige jedoch haben ALL DIES völlig übersehen oder bevorzugen ALL DIES einfach zu ignorieren und begnügen sich lieber mit einem Knöchlein aus dem SPATZENSKELETT ---- und wollen, womöglich, andere dazu verleiten das Gleiche zu tun.
      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „jw1hal“ ()

      Ehemalige Heimkinder sollen zum wiederholten male über den Tisch gezogen werden ( Das Über-den-Tisch-Ziehen soll bundesweit – in OST und WEST - am 1. Januar 2012 beginnen ! )

      .
      Nur mal so nebenbei.

      Verschiedene Korrekturen des Vorhergegangenen ( meinerseits ):

      Schlamozel [ENGLISH] = Schlamassel [DEUTSCH]

      Knöchlein = Knöchelchen

      SPATZESKELETT = SPATZENSKELETT

      In vielen anderen Foren ist mir persönlich GANZ SPEZIELL DIE MÖGLICHKEIT eingeräumt worden MEINE FEHLER – JEDERZEIT – SELBST ZU KORRIGIEREN ( jederzeit – also auch nach Stunden, Tagen, Monaten, Jahren und Dekaden ).






      *edit*

      Nutzungsbestimmungen schrieb:

      7. Beiträge
      Jedes Mitglied unseres Forums, das einen Beitrag veröffentlichen möchte, sollte diesen vor der Veröffentlichung durchlesen, auf eventuelle Fehler prüfen und diese korrigieren. Nach der Veröffentlichung bleiben noch maximal 30 Minuten Zeit, um den Beitrag oder die Themenüberschrift noch nachträglich zu ändern. Das soll verhindern, dass Inhalte von Beiträgen gelöscht oder verändert werden, auf die sich bereits Folgebeiträge anderer Mitglieder bezogen haben. Außerdem dient es der Beweisführung bei Verstößen gegen unsere Nutzungsbedingungen. [...]

      Du kannst deine Beiträge, wie jeder andere User auch, jederzeit durch einen Folgebeitrag richtig stellen oder dich auch gerne mit deinen Korrekturen per PN an einem Mod wenden, der das für dich ausbessern kann!
      Deine besonders hervorgehobenen Äusserungen, was du in anderen Foren darfst und hier nicht darfst, ändert daran auch nichts!

      Gruß jw1hal
      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „jw1hal“ ()

      Martin MITCHELL schrieb:

      In vielen anderen Foren ist mir persönlich GANZ SPEZIELL DIE MÖGLICHKEIT eingeräumt worden MEINE FEHLER – JEDERZEIT – SELBST ZU KORRIGIEREN ( jederzeit – also auch nach Stunden, Tagen, Monaten, Jahren und Dekaden ).

      In dem Fall nutze ich persönlich die Möglichkeit einen Admin oder Mod zu kontaktieren der das gewünschte abändert.

      Ehemalige Heimkinder sollen zum wiederholten male über den Tisch gezogen werden ( Das Über-den-Tisch-Ziehen soll bundesweit – in OST und WEST - am 1. Januar 2012 beginnen ! )

      .
      Einfache JURISTISCHE WARNUNG, DIE auch für jeden Laien leicht verständlich ist, bzw. EIGENTLICH FÜR ALLE LEICHT VERSTÄNDLICH SEIN SOLLTE.

      An alle Ehemaligen Heimkinder WEST und OST --- an die „Stärkeren“ und die „Schwächeren“ zugleich.

      Erste und entscheidende Regel ist immer und einzig:

      Kein Geschädigter / keine Geschädigte sollte sich jemals von seinen / ihren Schädigern oder ihren Alliierten / Repräsentanten 'beraten' lassen oder sich auf deren Diktat einlassen.

      Und der Schädiger / die Schädiger und seine / ihre Alliierten / Repräsentanten / Interessenvertreter / Anwälte / Versicherungen sollten eigentlich wissen, dass sie 'SOWAS' schon garnicht erst versuchen sollten.
      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „martini“ ()

      Ehemalige Heimkinder sollen zum wiederholten male über den Tisch gezogen werden ( Das Über-den-Tisch-Ziehen soll bundesweit – in OST und WEST - am 1. Januar 2012 beginnen ! )

      .
      »Ein mieser und dreckiger Betrug, nicht mehr und nicht weniger ist die sogenannte „Lösung“ für die ehemaligen Heimkinder.« ( DATUM: erste Januar-Woche 2012 ) @ scribd.com/fullscreen/77280277?access_key=key-4787al59femjwea2zwu

      Und es bedarf auch keines weiteren meinerseitigen Kommentars: It speaks for itself ! = Es spricht für sich selbst !


      Natürlich erinnere ich auch nochmals an die vorherigen Beiträge auf den vorhergehenden Seiten und ganz besonders an den Inhalt des Beitrages 36 ( oben ) und, soweit ich mich richtig erinnere, auch anderswo HIER IN DIESEM FORUM ( sowohl wie auch in vielen anderen Foren ) - etwas erweitert ! - wiedergegeben.
      .
      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!
      Artikel vom 05.01.2012
      » Regionen » Nachrichten » Bei Anlaufstellen für ehemalige Heimkinder - Erfahrungen Opfer berücksichtigen
      Bei Anlaufstellen für ehemalige Heimkinder - Erfahrungen Opfer berücksichtigen

      Hannover/Northeim (usj) - Die SPD-Landtagsfraktion begrüßt den flächendeckenden Aufbau regionaler Anlauf- und Beratungsstellen für ehemalige Heimkinder in Niedersachsen.

      Das Land setzt damit einen wesentlichen Beschluss des Runden Tisches auf Bundesebene zur Aufarbeitung des Schicksals ehemaliger Heimkinder in Westdeutschland zwischen 1949 bis 1975 um. „Allerdings war es ein langer Weg, bis die Landesregierung das Thema der misshandelten Heimkinder überhaupt wahrgenommen hat. Es bedurfte massiven Drucks der ehemaligen Heimkinder und anderer Beteiligten, wie beispielsweise der evangelischen Kirche, bis die Landesregierung einlenkte", erinnerte der stellvertretende Vorsitzende und sozialpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Uwe Schwarz, am Mittwoch.

      Schwarz ermunterte die ehemaligen Heimkinder, nun ihr erkämpftes Recht auch einzufordern und entsprechende Anträge auf Entschädigung zu stellen. Er appellierte an die regionalen Anlauf- und Beratungsstellen, die vielfach bitteren Erfahrungen der früheren Heimkinder umfassend zu berücksichtigen. „Viele staatliche Stellen haben im Lebenslauf der ehemaligen Heimkinder tiefe Wunden geschlagen und Narben hinterlassen. Diesen traumatisierenden Erfahrungen der Opfer müssen Land und Kommunen Respekt erweisen und besonders sensibel damit umgehen", forderte Schwarz.

      Quelle : Deutschland today
      Wir wissen doch bereits welchen hohn und Gespött man sich mit derartigen Anträgen aussetzt.
      Alles nur gequatsche, Politik eben. So macht man ohnehin kaputte Menschen noch mehr kapputt.
      Die haben alle Unterlagen, sollen die selbst auf die ehemaligen Heimkinder zu kommen und die bringschuld abschaffen.
      Hier noch ein Leserbrief zum Beitrag 38,von Dirk Friedrich

      WIR WOLLEN IHRE ALMOSEN NICHT!

      Liebe ehemalige Heimkinder, liebe Mitglieder, liebe Freunde und Freundinnen,

      In den Medien heißt es wieder und wieder: Es wird Entschädigungszahlungen geben, es wird Wiedergutmachungen geben. Und dazu schwirren auch gleich Zahlen durch den Blätterwald: Bis zu 10.000Euro seien möglich...

      Die Wahrheit sieht leider sehr viel trauriger aus:
      1. Es gibt keine Entschädigungen, es gibt keine Wiedergutmachungen! Es wird allenfalls – bei
      nachgewiesener Bedürftigkeit – Hilfeleistungen geben. Sachleistungen. Kein Bargeld! Also:
      der eine bekommt eine Brille, der zweite einen Stützstrumpf, für den dritten ist eventuell eine Gehhilfe drin...

      2. Ganz großmäulig ist von Rentennachzahlungen die Rede. D.h. Zahlungen, die unser gutes
      Recht sind, um die wir betrogen wurden, die Staat und Kirche einbehalten haben,
      unterschlagen! Aber zu Rentennach-zahlungen gehört doch auch immer ein Lohn... Wo ist der?

      3. Therapien werden „großzügig“ mit bis zu 10.000 Euro veranschlagt. Bei einer
      Therapiestunde á 100 Euro kann man sich leicht ausrechnen, wie weit man kommt. Wenn nicht die Krankenkasse eh herangezogen wird. Und wenn man sich überhaupt auf eine Therapie einlassen will!

      4. Alle Hilfszahlungen aus dem Fonds sind nachrangig.
      Das heißt, Krankenkassen, Rentenkassen, Sozialämter, Arbeitsämter müssen bestimmte Leistungen erbringen – erst dann ist vielleicht der Fonds dran. Das heißt dann also: nicht mal ein Stützstrumpf aus dem Fonds, nicht mal eine Gehhilfe. Es könnte allenfalls noch heißen, dass die Krankenkasse sich noch schwerer tun werden, etwas zu bewilligen. Es gibt ja den Fonds...

      5. Hilfsbedürftigkeit muss vom Antragssteller selbstverständlich nachgewiesen werden. Dazu natürlich auch der ursächliche Zusammenhang der aktuellen Hilfsbedürftigkeit mit dem Heimaufenthalt.

      Aber es kommt noch dicker:
      6. Wer einen Antrag auf irgendwelche Leistungen aus dem Fonds stellt, muss eine
      Verzichtserklärung unterschreiben, mit der er sich verpflichtet, keine weiteren Ansprüche geltend zu machen. Egal, ob sich ein Krankheitszustand erst nach Jahren verschlimmert, egal, ob durch Nachforschungen oder Therapie weit drastischere Schäden zu Tage treten als
      angenommen, egal, ob jemand erst später den Mut hat, sich all das Elend anzusehen, das ihm angetan wurde.

      7. Der Anteil des Bundes am Fonds soll aus dem Etat des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) aufgebracht werden. Das heißt nicht nur, dass die Überlebenden mit dem Vorwurf konfrontiert werden, sich aus „fremden Töpfen“ zu bedienen – sie werden praktisch aus dem Topf, der u.a. eh zu ihrem Wohl (als Senioren z.B.) eingerichtet sein sollte, bezahlt. Man könnte also sagen, dass wir uns selbst bezahlen...

      8. Zur Zeit finden recht nebulöse Verhandlungen statt, um den Fluss der Gelder zu kanalisieren und Anlaufstellen ins Leben zu rufen. Keiner weiß nichts Genaues nicht, Gerüchte kursieren, Durchlässigkeit und Klarheit herrscht NICHT!

      9. Für die zu etablierenden „Anlaufstellen“ sollen übrigens 10 % des Gesamtvolumens des Fonds bereitgestellt werden!
      Wir sind nun der Meinung, dass wir – in den Heimen ausgebeutet, missbraucht, misshandelt – bereits bei den Verhandlungen am „Runden Tisch“ gehörig getäuscht, übervorteilt und betrogen wurden.
      Wir wollen nicht auch noch unsere Zustimmung zu weiteren Verhöhnungen und Demütigungen von ehemaligen Heimkindern geben und rufen alle auf, diesen Fonds zu boykottieren!

      Wir wollen ihre Peanuts nicht!
      Wir werden weiter um eine gerechte Entschädigung kämpfen!
      Unsere Chancen, auf politischem und/oder gerichtlichem Wege etwas zu erreichen, steigen mit jedem, der diesen Boykottaufruf befolgt, der unseren Protest mitträgt, der hilft, es den Kirchen und
      dem Staat zu zeigen, dass wir nicht zu blöd sind, ihre Manöver zu durchschauen!

      Nicht resignieren! Nicht aufgeben!

      Wir haben nichts zu verlieren außer unserer Angst!

      Zeigen wir Staat und Kirchen die rote Karte, beteiligen wir uns alle am Boykottaufruf auf der Homepage: VEH e.V. Ehemalige Heimkinder - Homepage des Vereins Ehemaliger Heimkinder e.V. VEH e.V. veh-ev.info

      „Keine Almosen für ehemalige Heimkinder!“

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „jw1hal“ ()