Ehemalige Heimkinder sollen zum wiederholten male über den Tisch gezogen werden ( Das Über-den-Tisch-Ziehen soll bundesweit – in OST und WEST - am 1. Januar 2012 beginnen ! )

    Es gibt 154 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Martin MITCHELL.

      Das stand heute in der Osnabrücker Zeitung!

      Tränen rollen auch 40 Jahre danach

      Erste Erfahrungen aus der Osnabrücker Beratungsstelle für ehemalige Heimkinder

      Osnabrück. „Ich führe jeden Tag nur ein Gespräch. Mehr mute
      ich mir nicht zu.“ Heiner Steffens leitet die zu Jahresbeginn von der
      Stadt eingerichtete Anlauf- und Beratungsstelle für ehemalige
      Heimkinder. Die Menschen, die zu ihm kommen, haben Schlimmes erlebt. Und
      bisher hat jeder im Gespräch geweint.

      Mit Inkrafttreten des Fonds Heimerziehung 1949 bis 1975
      (noz.de/artikel/60471459/entschaedigung-fuer-missbrauch-und-demuetigung)
      zu Beginn des Jahres hat die Stadt Osnabrück
      wie alle niedersächsischen Städte und Landkreise die Anlaufstelle
      eröffnet. Geleitet wird sie von Heiner Steffens, dem Geschäftsführer des
      Familienbündnisses. 40 Telefonate sind in den ersten zwei Wochen bei
      ihm eingegangen, fünf intensive Gespräche folgten bisher. Gespräche, die
      an die Substanz gehen, sagt Steffens und fügt erklärend an: „Wenn Sie
      an Filme über Sklaven in den USA denken – die hatten es zum Teil besser
      als manche Heimkinder.“

      Sie wurden zur kostenlosen Arbeit zu Bauern geschickt, den Lohn
      steckte das Heim ein. Sie wurden geschlagen und gedemütigt. Einen Fall
      von sexuellem Missbrauch hatte Steffens bisher: Das Kind wurde nachts
      aus seinem Bett in das eines Erwachsenen geholt. Weil es am nächsten Tag
      müde war und die aufgetragene Arbeit weder schnell genug noch zur
      Zufriedenheit der Erzieher erledigen konnte, gab es Prügel, oder das
      Kind wurde allein eingesperrt – ohne Essen und Trinken.
      Für jeden Monat
      Zwangsarbeit ab dem 14. Lebensjahr kann es Geld aus dem Topf geben. „Die
      Schädigungen sind glaubhaft zu machen“, heißt es lapidar in den
      Erläuterungen. Wenn es das Heim nicht mehr gibt und der Betroffene keine
      Unterlagen hat, beginnt für Heiner Steffens
      die Detektivarbeit. Die Jugendämter können keine Auskunft geben, weil
      deren Unterlagen generell nach zehn Jahren vernichtet werden. Steffens
      forscht dann in Landesarchiven oder Einwohnermeldeämtern, ob das Kind am
      Sitz des Heimes gemeldet war.

      Unterstützung
      gibt es nach seiner Auskunft auch von den Trägern der Heime und deren
      Nachfolgeeinrichtungen: „Ich bin noch nie abgewimmelt worden.“ Im
      Gegenteil, wie er berichtet: In einem Fall, in dem keine Belege hätten
      gefunden werden können, sei der Mitarbeiter der Nachfolgeeinrichtung
      später noch einmal auf den Dachboden gestiegen, um alte Unterlagen unter
      die Lupe zu nehmen. Und siehe da, dort fanden sich noch Hinweise auf
      das damalige Kind.

      Heiner Steffens
      hilft den Ratsuchenden beim Ausfüllen des elfseitigen Antrages, möchte
      aber auch mit kleinen praktischen Dingen das Leben der Betroffenen
      erleichtern. So organisiert er einen Besuchsdienst für den vereinsamten
      Mann oder ein Wochenende an der See für die alte Dame, die sich das
      sehnlichst wünscht, aber nicht bezahlen kann.

      Einige, die zu Steffens kommen, haben selbst in 40 Ehejahren ihrem
      Partner nie von ihrem Leben im Heim erzählt. Für sie ist es manchmal
      schon eine Hilfe, dass sie endlich alles loswerden können. Und bei aller
      finanziellen Unterstützung würde den meisten schon ein offizielles Entschuldigungsschreiben viel bedeuten.

      Kontakt: Heiner Steffens,Telefon 0541/323-4507


      Leserkommentar:

      Klaus K.(os-nachbarn.de/User/25835), heute um 08:35 Uhr
      Das kommt dabei heraus wenn Täterseiten über Schuld und Sühne urteilen.
      Wenn schon Herr Steffens bemerkt, dass die Zustände für
      Ex-Heiminsassen teils schlimmer als einem Sklavendasein glichen und nach
      wenigen Gesprächen erkennbar wurde, welche Folgeschäden das System
      Heimerziehung für viele Betroffene nach sich gezogen hat, dann wird in
      der aktuellen Fondsumsetzung einmal mehr deutlich, wie heuchlerisch
      gedanken- und gefühllos sich nachfolgeverantwortliche Institutionen
      diese Opfer mit verhöhnenden Almosen abzuspeisen versuchen, ohne dass
      die Öffentlichkeit von dieser täterseits inszenierten Schmierenkomödie
      geheuchelter Reue und Wiedergutmachung Kenntnis erlangt, weil nahezu
      alle Medien diesen neuerlichen Skandal schweigend begleiten.
      Umso
      mehr sollte dieser Artikel hellhörig machen und das Interesse nach mehr
      Hintergrundwissen wecken, um den Betrug des täterdominierten "Runden
      Tisches an ehemaligen Heimkindern immer wieder öffentlich aufzugreifen,
      die selbst darüber befinden durften, was als Schuld und
      Entschädigungsrelevant gelten durfte, bzw. dessen Empfehlung von
      Abgeordneten im Bundestag durchgewunken wurde, obwohl sie von der Sache
      um die es ging, kaum bis gar keine Ahnung hatten, weil es sie dem Grunde
      nach auch gar nicht interessierte.
      Dieses öffentliche Desinteresse
      ist somit ursächlich für diese beschämende Fondslösung verantwortlich,
      die jedem Entschädigungsgedanken Hohn spricht.
      Klaus Klüber


      *edit* Quelle: noz.de/lokales/60471435/erste-erfahrungen-aus-der-osnabruecker-beratungsstelle-fuer-ehemalige-heimkinder

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „jw1hal“ ()

      Genau das ist es was ich hier immer wieder erwähnt habe, Desintresse, der größte Teil der Öffentlichkeit intressiert sich nicht um das Schicksal der Heimkinder, ich weiß noch als es publik wurde, von den sexuelle Mißhandlungen in kirchlichen Einrichtungen, jeder schimpfte auf die Kirche, auch zu Recht, aber hat einer mal gesagt"die armen Heimkinder, was müßen die wohl erlebt haben", nein,
      aber sonst müßten sich ja viele schuldig fühlen, das Jugendamt sowieso und auch die Menschen alle draußen, wir Heimkinder wurden weggesperrt und keiner kümmerte sich mehr um uns, keiner ging mal in ein Heim um zu schauen was da so vor sich gegangen ist,
      irgendjemand von außerhalb der sich für uns einsetzte und uns zuhörte und auch glauben geschenkt hätte, Nein,
      Auch heute mußt du noch lange suchen, jemanden zu finden der nicht abwertend schaut wenn du ihm erzählst das du ein Heimkind bist, und keiner weiß das es auch noch andere Mißhandlungen gibt, man muß nicht erst sexuell mißhandelt werden, was ich die schlimmste Form von Mißhandlung finde, und viele stellen sich vor wenn ein Heimkind neben Ihnen steht, ein kriminelles, fertiges Individuum, es gibt viele ehemalige Heimkinder die es zu was gebracht haben, aber die Seele vergißt nun mal nicht, wie z.b beim Hautkrebs, der nach 30 Jahren erst auftreten kann durch zu langes sonnen.Wenn ich einen Antrag für Entschädigung stellen würde, was ich nicht machen werde, muß ich dann als kaputter, fertiger Mensch dahin gehn, damit man auch sieht was man durchgemacht hat, wenn man zivilisiert ausschaut kanns ja nicht so schlimm gewesen sein. :cursing:

      bezüglich berliner beratungsstelle für den fonds heimerziehung

      ich war um den 20.jannuar 2012 in diesem büro. dort wurde mir mitgeteilt, daß das büro erst im aufbau ist, und das man sich erstmal
      gedanken machen muß über das organisatorische im allgemeinen. man gab mir einen termin zum 12.april 2012. mit irgendetwas
      beantragen war nicht. man ist erst im aufbau.
      micha. ?( X(

      alrosch schrieb:


      Hier in Westdeutschland, nach dem 2. Weltkrieg, war es in den Kinderheimen zwar schlimm, aber in der DDR muss es besonders grausam in den "Jugend-Werk-Höfen" gewesen sein, fast wie in den KZ während der NS-Zeit?
      Da muss natürlich nach verhandelt werden und es muss eine vernünftige Summe auf den Tisch kommen, für jeden einzelnen
      und nicht nur eine Therapie, eine Brille oder ein paar Stützstrümpfe angeboten werden.
      Hier ist Eile geboten. :rolleyes: :D :thumbup:
      @ alrosch

      Liebe Leut,
      unterliegt nicht einem Fehler, der sich in den Worten Ost-.. und West-..versteckt..Das Leid und die Verletzungen sind global, auf der ganzen Welt in jedem Heim
      sind es die gleichen Verletzungen, die nicht nach Gebieten oder politischen Systemen aufteilbar sind.
      Aufteilbar sind einzig die Entschädigungssummen. Diese sind oder müssen nach dem Wohlstandsindex und nach dem Bruttosozialprodukt eines jeden Landes berechnet werden Dazu gehört eine Internationalisierung aller Heimkinder, die seelischen sowie körperlichen Verletzungen nicht ausweichen konnten.
      L.G.von peter

      Ehemalige Heimkinder sollen zum wiederholten male über den Tisch gezogen werden ( Das Über-den-Tisch-Ziehen soll bundesweit – in OST und WEST - am 1. Januar 2012 beginnen ! )

      .
      Meine eigene letzte Berichterstattung in diesem Thread war am Freitag, 27. Januar 2012, um 04:24 Uhr in Beitrag 71 ( oben - auf Seite 4 ).


      Wen also müssen wir noch überzeugen … ? --- Überzeugen von was ?

      Ich stelle das was wir alle wollen jetzt mal wie folgt dar, und ich habe mit niemanden zuerst einmal darüber gesprochen und mit niemanden darüber konsultiert – dies ist einzig und allein meine Formulierung:

      Die ehemaligen minderjährigen Opfer der Institutionalisierung-OST ( d.h. die Opfer aller ʹHeimeʹ, ʹSpezialheimeʹ und ʹJugendwerkhöfeʹ OST ) und die ehemaligen minderjährigen Opfer der Institutionalisierung-WEST ( d.h. die Opfer aller ʹHeimeʹ, ʹAnstaltenʹ und ʹJugendhöfeʹ WEST ) = „DIE EHEMALIGEN MINDERJÄHRIGEN OPFER“ ( „D.E.M.O.“ / „DEMO“ ) – nicht mehr und nicht weniger – wollen weder einen „
      nicht rechtsverbindlichen Hilfsfonds-OST“, noch einen „nicht rechtsverbindlichen Hilfsfonds-WEST“.

      Wer also will sich DAGEGEN stellen ? --- Und wer steht tatsächlich DAGEGEN ?

      Bitte meldet euch alle, die ihr DAGEGEN seid und teilt uns mit ( d.h. euch untereinander und gegenseitig mit ), mit wem ihr euch identifiziert, wenn nicht mit
      DIESER UNSER ALLER ANGELEGENHEIT NICHT ÜBERS OHR GEHAUEN ZU WERDEN
      !

      Heimopfer-OST und Heimopfer-WEST wollen ihr Recht !

      Wer identifiziert sich mit den Opfern und ihren berechtigten Forderungen ?

      Wer stellt sich gegen die Opfer und ihre berechtigten Forderungen ?

      Wen also müssen wir noch überzeugen ? --- Überzeugen von was ?


      BESONDERER HINWEIS: All denjenigen, die von sich sagen, dass es ihnen gut ging in irgend einem ʹHeimʹ, ʹSpezialheimʹ oder ʹJugendwerkhofʹ OST oder in irgend einem ʹHeimʹ, einer ʹAnstaltʹ oder ʹJugendhofʹ WEST, und die von sich sagen, dass sie in ihrer Institution gut oder ausgezeichnet behandelt wurden sind nicht gemeint mit „Opfer“ und sind hier nicht angesprochen.
      .
      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

      Ehemalige Heimkinder sollen zum wiederholten male über den Tisch gezogen werden ( Das Über-den-Tisch-Ziehen soll bundesweit – in OST und WEST - am 1. Januar 2012 beginnen ! )

      .
      Damit keine Missverständnisse aufkommen … hebe ich noch einmal besonders hervor:

      Niemand ist von dieser Diskussion ausgeschlossen !

      Ich habe ( im vorhegehenden Beitrag ) nur gesagt, dass ich diejenigen, die sich selbst weder als „Opfer der Heimerziehung-OST“ noch als „Opfer der Heimerziehung-WEST“ sehen, nicht und auf keine Weise als „Opfer der Heimerziehung“ anspreche oder kategorisiere.
      Natürlich darf sich jeder Bürger und jede Bürgerin für „Heimopfer der Heimerziehung“ engagieren, ob er oder sie selbst „Heimopfer“ ist oder nicht, genauso wie jeder Gegner und jede Gegnerin der „Heimopfer“ die Meinung vertreten darf, dass ihm oder ihr die „Heimopfer“ völlig wurscht sind.
      Diese Meinungsfreiheit hat jeder, das steht schon mal absolut ausser Frage.

      Hab ich jetzt ALLE EINGELADEN sich an der Diskussion zu beteiligen und ihre Allianzen zu zeigen ? – Oder habe ich noch jemanden vergessen / bzw. versehentlich ausgelassen ?

      .
      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

      Ehemalige Heimkinder sollen zum wiederholten male über den Tisch gezogen werden ( Das Über-den-Tisch-Ziehen soll bundesweit – in OST und WEST - am 1. Januar 2012 beginnen ! )

      ………….
      Von:
      Martin Mitchell
      ( Ehemaliges Heimkind; Jg. 1946 - Opfer deutscher Fürsorgehöllen )
      Adelaide, Süd Australien ( seit 24. März 1964 ansässig hier )

      Montag, 13. Februar 2012



      An:
      1. ) BERLIN - Bundesministerium für Arbeit und Soziales
      2. ) Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“
      3. ) BERLIN - Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen
      3. ) ILO - International Labour Organization
      3. ) Amnesty International - Germany
      5. ) Deutsches Institut für Menschenrechte
      6. ) DGB - Deutscher Gewerkschaftsbund


      Betreff:

      Zwangsarbeit/Arbeitsausbeutung in der Bundesrepublik Deutschland in ganz großem Stil.

      Meine Damen und Herren - jeweils individuell und jeweils als Gesamtkollegium angesprochen.

      Was macht Ihre Organisation / Ihr Ministerium / Ihr Senat / Ihre Gewerkschaft eigentlich DIESBEZÜGLICH ?

      Niemand in der BRD nimmt Anstoß daran und kümmert sich DARUM: Zwangsarbeit/Arbeitsausbeutung in der BRD 1949-1992 ( on an industrial scale ! ) aufzuarbeiten, die Täter zur Verantwortung zu ziehen und die Opfer angemessen zu entschädigen ?!

      Institutionelle Sklavenarbeit – verichtet von eingesperrten Kindern und Jugendlichen in der ʹHeimerziehungʹ – wurde toleriert und massiv DAVON profitiert, und diese Verbrechen von niemanden geandet.

      Alle Täter, Täterorganisationen und Mittäter – d.h. alle Profiteure – dürfen ihre BEUTE ( Gesamtbeträge in Milliardenhöhe ) aus Zwangsarbeit/Arbeitsausbeutung ( 1945-1992 ), und große Summen an Schmiergeldern, die DABEI ganz sicherlich ebenso geflossen sind, weiterhin behalten und auch DARAN scheint sich niemand zu stören.

      Heute redet man in der BRD nur über die Zwangsarbeit/Arbeitsausbeutung im Dritten Reich ( innerstaatlich und extraterritorial ) und von heutigen Fällen von Zwangsarbeit/Arbeitsausbeutung im wiedervereinigten Deutschland seit dem Jahre 2005.

      Warum werden die dazwischenliegenden Jahrzehnte was WEST und OST betrifft von der Bundesrepublik Deutschland einfach ignoriert und totgeschwiegen ?

      Erklären Sie mir das mal bitte.

      Mit freundlichen Grüßen.

      Martin Mitchell

      .
      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

      Martin MITCHELL schrieb:

      An:
      1. ) BERLIN - Bundesministerium für Arbeit und Soziales
      2. ) Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“
      3. ) BERLIN - Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen
      3. ) ILO - International Labour Organization
      3. ) Amnesty International - Germany
      5. ) Deutsches Institut für Menschenrechte
      6. ) DGB - Deutscher Gewerkschaftsbund


      Hallo Martini,

      hoffendlich wird Dein Apell auch richtig wahrgenommen, von den einzelnen Instutionen?
      Du wirst es merken an den Rückläufern der einzelnen Büros.
      Mich würde mal die Reaktion, auf Dein Schreiben sehr interesieren.




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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „jw1hal“ ()

      daß wir keine Verzichtserklärung akzeptieren !

      hallo kannst du mir schreiben wo ich das unterschreiben kann daß wir keine Verzichtserklärung akzeptieren ! da möchte ich gerne unterschreiben ich sehe das auch so wie du

      die kirche hat es ja schon eingeräumt das in manchen ki.. was käftigen daneben gelaufen wie zb. vergewaltigung und brügel

      aber der staat na mein wissen hat er noch nicht zu gegeben das in staatliche kinderheime wo das jugendamt zuständig ist solche sachen gehen so wie in ost und west heime

      wenn der staat bezahlt dann gibt er ja zu das in den kinderheime geschlagen und vergewaltigt wurde also bezahlt er nicht

      darum ziehen uns die kirche und der staat uns über den tisch und in der öffentlichkei hört man auch nicht mehr da ist richtig still gewurden
      Ich hatte ja Stern TV geschrieben, das Thema Mißbrauch ehemaliger Heimkinder in der Sendung publik zu machen, habe aber bis heute keine Antwort erhalten, heute vormittag hatte ich dann noch an Günther Jauch geschrieben mit der gleichen Bitte, habe dann diese Mail erhalten:


      Sehr geehrte Frau ........., (Name habe ich hier weggemacht)
      herzlichen Dank für Ihre Mail sowie Ihr Vertrauen in unsere journalistische Arbeit.

      Sicherlich werden Sie sich vorstellen können, dass unsere Redaktion täglich eine Vielzahl von Themenvorschlägen erhält. Nur einiges davon können wir sofort aufgreifen, denn unsere wöchentliche Sendezeit setzt unseren Möglichkeiten enge Grenzen. Derzeit haben wir zu Ihrem vorgeschlagenen Thema „Kindesmißhandlung" noch keinen konkreten Sendetermin ins Auge gefasst. Wir dürfen Ihnen jedoch versichern, dass wir alle Themenvorschläge ernst nehmen und in unseren Redaktionskonferenzen thematisieren.



      Wir bedanken uns für Ihre Anregung und freuen uns, wenn Sie auch am kommenden Sonntag wieder um 21:45 Uhr bei Günther Jauch im Ersten einschalten.



      Es grüßt Sie herzlich



      Ihre Zuschauerredaktion von GÜNTHER JAUCH


      Kindesmißhandlungen ? Ja ja velleicht haben sie es abgekürzt, oder doch falsch verstanden ?(
      Habe ausdrücklich geschrieben Mißhandlungen von Heimkindern und deren Entschädigung, na ja wenigstens habe ich eine Antwort bekommen, probiers irgendwann nochmal, obwohl das Thema auch wichtig ist " Kindesmißhandlung "
      morgen rehlein , ich habe vor ca einen jahr von stern tv ( g. jauch ) die gleiche antwort bekommen .ich habe alle sender angeschrieben zum thema heimkinder .geantwortet hat mir nur noch der sender RBB . sie schieckten mir adressen an denen ich um unterstützung fragen könnte . ansonsten haben sie niemanden der sich mit der rechtlichen seite auskennt und ohne diesen können sie keine sendung machen . sollten sie sich aber mal eingearbeitet haben würden sie sich melden .das war vor einen jahr . gekommen ist nichts mehr .Lg. Norda
      Wahrscheinlich will sich niemand mit dem vergangenen Leid auseinandersetzen. Man könnte ja was unangenehmes dabei aufwühlen, was u.a. dem Staat nicht passt, weil dann müsste er ja eingestehen, Fehler gemacht zu haben. Insbesondere beim Skandal des RTH.
      Gibt es denn schon etwas spruchreifes was den Fond Ost betrifft?
      es geht darum das wir die haftähnlichen bedingungen nicht nachweisen konnten . jetzt hat das OLG thüringen urteile gefällt die besagen das die haftähnlichen bedingungen unterstellt werden . also geht man davon aus das diese bedingungen allgemein in den JWH spezialheimen durchgangsheimen geherrscht haben .besonders in brandenburg wird geurteilt das es ja normale kinderheime gewesen sind .es sollte jetzt den gerichten sehr schwer fallen diese urteile aus thüringen vom OLG in den anderen bundesländern nicht zu beachten . Lg. Norda
      Im Durchgangsheim Demmin waren es keine Haftbedingungen viel schlimmer noch!!!!!! :cursing: :cursing: :cursing: und was kann man dagegen machen?
      Um Geld geht es mir nicht,aber jeder soll wissen was man mit uns gemacht hat.
      Ich sollte mal für einen Reporter einen ausführlichen Bericht schreiben,aber mir fehlt ganz einfach die Zeit.
      Den Namen habe ich vergessen,aber habe lange telefoniert mit diesem Reporter und ins Fernsehen gehe ich nicht damit.
      Ich schau mal ob ich die Adresse noch habe.
      Siggi