'Hilfsfonds' Boykottaufruf --- Wir wollen ihre Almosen nicht!

    Es gibt 72 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von jw1hal.

      'Hilfsfonds' Boykottaufruf --- Wir wollen ihre Almosen nicht! ....... Ehemalige Heimkinder lasst Euch nicht übers Ohr hauen!

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      »Ein mieser und dreckiger Betrug, nicht mehr und nicht weniger ist die sogenannte „Lösung“ für die ehemaligen Heimkinder.« ( DATUM: erste Januar-Woche 2012 ) @ scribd.com/fullscreen/77280277?access_key=key-4787al59femjwea2zwu

      Und es bedarf auch keines weiteren meinerseitigen Kommentars: It speaks for itself ! = Es spricht für sich selbst !


      Natürlich erinnere ich auch nochmals an die vorherigen Beiträge auf den vorhergehenden Seiten und ganz besonders an den Inhalt des Beitrages 32 ( oben ) und, soweit ich mich richtig erinnere, auch anderswo HIER IN DIESEM FORUM ( sowohl wie auch in vielen anderen Foren ) - etwas erweitert ! - wiedergegeben.
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      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

      'Hilfsfonds' Boykottaufruf --- Wir wollen ihre Almosen nicht! ....... Ehemalige Heimkinder lasst Euch nicht übers Ohr hauen!

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      Ehemalige Heimkinder, so sieht die Verzichtserklärung aus, die Antragsteller und Antragstellerinnen aus dem „Hilfsfonds“ unterzeichen müssen:

      Vereinbarung zum Verzicht auf weitere Forderungen gegen die Errichter des Fonds

      Leistungen aus dem Fonds „Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975” sollen dazu beitragen,

      - Folgeschäden aufgrund der Heimerziehung abzumildern und

      - einen dauerhaften Rechtsfrieden zu erzielen.

      Die freiwilligen Leistungen werden an ehemalige Heimkinder gewährt, die erklären, dass sie unwiderruflich keinerlei weitere Forderungen aufgrund der Heimunterbringung gegen die in den Fonds einzahlenden Institutionen, namentlich die öffentliche Hand der Bundesrepublik Deutschland und die Evangelische und Katholische Kirchen in Deutschland sowie ihre Ordensgemeinschaften und Wohlfahrtsverbände, einschließlich deren Mitglieder und Einrichtungen, stellen werden. Dies umfasst auch Ansprüche wegen Rentenminderung sowie den Ersatz von Kosten für die Rechtsverfolgung.

      Ausgenommen von der Nicht-Geltendmachung weiterer Ansprüche sind Forderungen gegen Dritte sowie weitere Leistungen aus dem Fonds gemäß den geltenden Leitlinien zur Umsetzung des Fonds.

      Vor diesem Hintergrund und in Kenntnis dessen sind sich die Unterzeichnenden einig, dass sämtliche Ansprüche der hier unterzeichnenden betroffenen Person gegen die in den Fonds einzahlenden Institutionen aufgrund der Heimunterbringung, gleich aus welchem Rechtsgrund, abgegolten und erledigt sind, so dass die betroffene Person – außer den Leistungen aus dem Fonds – keine weiteren Leistungen mehr von diesen erhält.

      Die Wirksamkeit dieser Vereinbarung steht unter dem Vorbehalt der oben gewährten Fondsleistung.

      Ort, Datum

      Unterschrift Betroffene/Betroffener

      Unterschrift Beraterin/Berater


      (Original-Verzichtserklärung/Hessisches Amt für Versorgung und Soziales - Frankfurt/Main)
      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

      'Hilfsfonds' Boykottaufruf --- Wir wollen ihre Almosen nicht! ....... Ehemalige Heimkinder lasst Euch nicht übers Ohr hauen!

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      Noch wird es nicht berichtet von der Presse, dem Radio oder im Fernsehen --- aber vielleicht greifen auch sie es ja demnächst auf...
      Ich werde aber nicht meinen Atem anhalten während ich darauf warte.

      Zur dringenden Information für alle !!!

      Vorgestern ( Mo. 09.01.2012 ) wurde einem 65-jährigen hilfsbedürftigen Ehemaligen Heimkind seitens einer von dem TÄTERKARTELL »BÜNDNIS KIRCHE UND STAAT« eingerichteten
      Anlauf- und Beratungsstelle in Hamburg EINKOCHKURS“ angeboten, gegen sofortige Unterzeichnung einer unwideruflichenVERZICHTSERKLÄRUNGauf jegliche weitere Rechtsansprüche. Er war aber glücklicherweise nicht so blöd sich darauf einzulassen. Er hat nichts unterschrieben. Und das rate ich auch allen anderen Betroffenen: bloß nichts unterschreiben !!!

      Bitte unbedingt weitersagen !!!



      Übrigens, meine Meinung ist, je mehr solcher Anlauf- und Beratungsstellen es gibt, um so mehr Möglichkeiten präsentieren sich mit solchen und ähnlichen HILFSANGEBOTEN Heimopfer übers Ohr zu hauen.
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      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

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      Ehemalige Heimkinder zurückversetzt ins Heim und wieder betrogen.

      Sachleistungen“ aus dem „Hilfsfonds für Ehemalige Heimkinder“ eingerichtet vom TÄTERKARTELL »BÜNDNIS KIRCHE UND STAAT«.

      Fondsumsetzung: LINKE TASCHE, RECHTE TASCHEGLEICHE HOSE.

      Ehemalige Heimkinder gucken in die Röhre.
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      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

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      Warnung an „Alle“ ehemaligen DDR Heimkinder!

      Warnung an „Alle“ ehemaligen DDR Heimkinder!


      [ Heimkinder-OST sollen genauso übers Ohr gehauen werden wie Heimkinder-WEST. ]

      Im Moment wird versucht ( Prof. Dr. Peter Schruth und Andere )
      eine Fondslösung laut Bundestagsbeschluss analog der Fondslösung vom 07.07.2011
      in den neuen Bundesländern umzusetzen.

      Das soll z.B. durch und im Rahmen von Veranstaltungen, wie geplant am 14.01.2012 im Luise & Karl Kautsky-Haus ( Tagungsort ) 12161 Berlin, Saarstraß14, erfolgen.

      Analog soll heißen dass die Verwaltungsverordnung auch in den neuen Ländern angewandt werden soll! - Also
      eine Fondslösung
      etabliert werden soll.

      „Das stellt alle Opfer der SED-Heimerziehung schlechter!“

      Nach dem SED-Unrechtsbereinigungsgesetz hat jeder Betroffene von SED Unrecht Anspruch auf Rehabilitation von rechtsstaatswidrigen Entscheidungen!
      Das (StrRehaG) ist im Dezember 2010 auf die Heimkinder der ehemaligen DDR erweitert worden. Nach erfolgter Rehabilitation – also Aufhebung der Entscheidung durch die zuständigen Landgerichte – besteht Anspruch nach § 17a OEG auf eine Rente von 250,00€ (einklagbar) und Anspruch auf Haftentschädigung von 306,78€ für jeden Monat zu Unrecht verbüßten Freiheitsentzug oder einer Freiheitsentziehenden Maßnahme.

      Das (StrRehaG) wird bislang nicht so angewendet wie es sollte, da die Gerichte nur auf politische motivierte Einweisungsgründe abstellen.

      Das muss geändert werden! – Mit einer
      Fondslösung würden im Osten alle Ehemaligen Heimkinder ( Jugendwerkhöfe, Spezialkinderheime und Durchgangsheime ) sofort aus dem OEG fallen! – Mit der Unterschrift unter eine Verzichtserklärung
      wäre jede Möglichkeit der Klage genommen. Es gäbe kein Anrecht mehr auf eine Haftentschädigung die ja in Geld bezahlt wird und auch kein Anrecht mehr auf eine Rente! – So hatten sich das die Täterorganisationen im Osten des Landes gedacht!

      Ihr seht also die Perversion im Umgang mit den Opfern kennt offensichtlich auf Täterseite – d.h. Rechtsnachfolgerseite – keine Grenzen.

      Korrekturgelesener Schriftsatz. – Unäbhangig korrekturgelesen und editiert von Martin MITCHELL.

      Diese Warnung wurde ohne jegliches Hinzutun von Martin MITCHELL unabhängig und eigenständig von Lutz ADLER formuliert. Martin MITCHELL selbst kennt Lutz ADLER nicht.

      Diese Warnung von Lutz ADLER scheint dem Australier Martin MITCHEL durchaus sinnvoll zu sein --- und ich glaube auch nicht, dass er etwas gegen diese meine kleine Umgestaltung und nochmalige Präsentation dieser seiner Warnung hat / hätte.

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      Zur näheren Erklärung des Wortes „
      Verwaltungsverordnung“ ( in Beitrag 45 [ oben ] ) und die diesbezüglichen Zusammenhänge mit Zwang und Gewalt, Unrecht und Leid in deutschen Unrechtsstaaten, wie ich es sehe:

      Eine „
      Verwaltungsverordnung
      “ kommt einem „Diktat“, einem „Dekret“, einer „Bevormundung“, einer „Weisung“, einer „Anweisung“ ( sogar einer „Zurechtweisung”, einer „Unerziehung zum absoluten Gehorsam” ! ) gleich, meine ich.
      Und „Bevormundung“ und „Anweisung“ hatten wir ja alle zur genüge in den nachkriegdeutschen FÜRSORGEHÖLLEN: „Erziehungsanstalten“ / „Arbeitslagern“ / „Umerziehungslagern“ in OST und WEST in unserer Kindheit und Jugendzeit ( „verwaltete Jugend“ in einer „totalen Institution“ ).
      Wer schon wird sich das gerne heute nochmals antun oder antun lassen ?

      Soll GANZ DEUTSCHLAND zu dem verkommen was es schon einmal war ?
      Wollen wieder mal nur ganz wenige über sehr sehr viele entscheiden ? --- per „Verwaltungsverordnung(en)?
      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

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      Daniela Gerstner
      Berliner Anlauf- und Beratungsstelle für ehemalige Heimkinder
      c/o Nachbarschaftsheim Schöneberg
      Holsteinische Str. 30, 12161 Berlin
      heimerziehung.wordpress.com/anlauf-und-beratungsstelle-berlin/

      "Daniela Gerstner" < daniela.gerstner[a]sozkult.de >



      Ehemaliges Heimkind: Martin Mitchell
      Adelaide, Süd Australien

      Freitag, 13. Januar 2012



      Sehr geehrte Frau Gerstner.

      Sehr geehrte Damen und Herren.

      Ich bin ein potenzieller Antragsteller ansässig in Australien und meine tägliche Sprache ist Englisch. Ausweispapiere habe ich keine, denn solche sind nicht notwendig im täglichen Leben in Australien. Alle andere Dokumentation ist, natürlich, in Australien, verfasst in englischer Sprache.

      Als ein heute, schon seit Dekaden, im Ausland ansässiges ehemaliges Heimkind – geborener West-Berliner – wende ich mich an Sie, da ich keinen deutschen Wohnort habe, und auch nicht die deutsche Staatsangeh
      örigkeit besitze, ansonsten aber, u.a., auch im damaligen West-Berlin der „Heimerziehung“ sowohl wie auch der „Fürsorgeerziehung“ unterzogen wurde und das damalige Hauptjugendamt in West-Berlin, bzw. der damalige „Senator für Jugend und Sport“ bis zum Tage meiner Auswanderung nach Australien ( 23.03.1964 ) für mich zuständig war.

      Auch wende ich mich an Sie, weil die Ihrige anscheinend bisher eine der ersten Anlauf- und Beratungsstellen für ehemalige Heimkinder ist, die schon etwas besser organisiert ist und wo nicht noch immer Chaos herrscht.

      Meine Fragen an Sie sind folgende:

      1. ) Da für alle Anträge auf Sachleistungen aus dem Hilfsfonds die erste und ausschlaggebende Voraussetzung ist, dass ein Antragsteller „hilfsbedürftig“ ist, ( a. ) wie wird von Ihnen, in solchen Fällen, „Hilfsbedürftigkeit“ definiert, und ( b. ) was ist Ihnen als Beweis von einem im Ausland ansässigen Ausländer akzeptabel und genügend, dass dem so ist ? - Muss die heute bestehende „Hilfsbedürftigkeit“ des Antragstellers ebenso beweisbar auf die damalige Heimerziehung zurückzuführen sein ? - Und wie stellt man sich das vor, dass ein Antragsteller so etwas belegt ?

      2. ) Da für alle Anträge auf Sachleistungen aus dem Hilfsfonds die zweite und ausschlaggebende Voraussetzung ist, dass ein Antragsteller „heute noch immer unter weiterhin bestehenden Folgeschäden aus der damaligen Heimerziehung leidet“, wie wird von Ihnen ( a. ) „weiterhin leidet“ und ( b. ) „weiterhin bestehenden Folgeschäden“ definiert, und ( c. ) wie müssen diese „Folgeschäden aus der Heimerziehung“ seitens eines im Auslande ansässigen Ausländers, unter Berücksichtigung der bestehenden Sprachbarrieren, Ihnen gegenüber bewiesen werden ?

      3. ) ( a. ) Wer trägt die Kosten für die Ihnen akzeptabele Beweisführung eines im Ausland ansässigen Ausländers in dieser Sache und ( b. ), falls Sie diese Kosten der Beweisführung tragen, werden diese Kosten auf die Höchstgrenze der möglichen Sachleistungen aus dem Hilfsfonds ( die sich auf 10.000 € beschränkt ) angerechnet und die überhaupt zur Verfügung stehenden Sachleistungen dadurch beträchtlich reduziert ?

      4. ) Wenn der erste Punkt und der zweite Punkt seitens eines im Ausland ansässigen Ausländers, bzw. Antragstellers, annehmbar Ihnen gegenüber erfüllt sind, welche Hilfsangebote , bzw. Sachleistungen, stehen diesem im Ausland ansässigen Ausländer Ihrerseits zur Verfügung und wie werden die daraus hervorgehenden Kosten mit Ihrer Anlauf- und Beratungsstelle, oder der Haupt- Anlauf- und Beratungsstelle, abgerechnet ?

      5. ) Wie verhält es sich mit Zahlungen in barem Geld aus dem Rentenersatzfonds für im Auslande ansässige Ausländer, bzw. Antragsteller, die im Nachkriegsdeutschland während sie in „Einrichtungen der Heimerziehung und Umerziehung“ interniert waren unentlohnte Zwangsarbeit haben leisten müssen ?

      6. ) In der vorgesehenen Antragstellungsprozedur, zu welchem Zeitpunkt müssen im Ausland ansässige Ausländer, bzw. Antragsteller, eine unwiderrufliche Verzichtserklärung unterschreiben ( a. ) was den Hilfsfonds betrift und ( b.) was den Rentenersatzfonds betrifft und ( c. ) was ist der jeweilige wortwörtliche Wortlaut dieser Verzichtserklärungen für den ( i. ) Hilfsfonds und ( ii. ) für den Rentenersatzfonds ( denn es wird ja, jeweilig, darauf ankommen welchen der beiden Fonds ein Antragsteller in Anspruch nimmt – oder ob er beide dieser Fonds in Anspruch nimmt – nehme ich mal an ) ?

      Ich bitte um eine umgehende Empfangsbestätigung meines Fragenkatalogs und hoffe auf baldige bei mir eingehende Ihrerseitige Antworten auf all diese meine berechtigten Fragen.

      Mit freundlichen Grüßen

      Martin Mitchell
      ( Ehemaliges Heimkind; Jg. 1946; geb. 28.07.1946 )

      PS. Übrigens stelle ich diesen genauen Wortlaut dieses meines Schreibens an Sie auch allen anderen mir bekannten im Auslande lebenden Ehemaligen Heimkindern zur Verfügung und werde all diese Betroffenen auch genau über die Ihrerseits mir zur Verfügung gestellten Antworten informieren.

      PPS.
      Dieses mein Schreiben an Sie, und auch Ihr Antwortschreiben dazu, darf auch durchaus auf Ihrer Webseite @ heimerziehung.wordpress.com/ veröffentlicht werden.
      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

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      hpd - Humanistischer Pressedienst
      Deutschland Deine Kinder (13)13 Jan 2012 - Nr. 126731
      Heimkinder. Wunde Punkte. Ausblick auf 2012
      @
      hpd.de/node/10371 ( insgesamt 4 Seiten, plus 2 Anhängen )

      Einer dieser als PDF-Dokument diesem Artikel beigefügten Anhänge ist eine „rechtliche Beurteilungseitens Prof. Dr. Peter Schruth zu dieser VERZICHTSERKLÄRUNG die man Antragstellern und Antragstellerinnen, die einen Antrag auf Ansprüche aus diesem „freiwilligen Hilfsfonds“ stellen wollen, abverlangen will.
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      FEEDBACK VON EINEM UNTERSTÜTZER DER INTERESSEN DER BETROFFENEN

      Hallo Martin,

      es erübrigt sich eigentlich, diese Schruth`sche Beurteilung auch nur zu lesen; geschweige denn darüber zu diskutieren. Allein deshalb, weil ohnehin vollständig egal ist, ob die Verzichtserklärung rechtlich unwirksam, sittenwidrig oder sonst was ist.

      Es kommt nur darauf an, dass die Leute unterschreiben. Das ist m.E. auch der Anlass zu dieser ellenlangen Einlull-Fleißarbeit mit dem plakativ zwischen den Zeilen hängendem ungeschriebenen Leitsatz: "Leute unterschreibt, sichert euch die einmalige Chance (!) auf ein Almosen ! Klagen könnt ihr danach immer noch - nützt euch dann zwar nichts mehr…" (hahahaha)

      Warum verschweigt Schruth, dass die Zeit für den Klageweg bis zur höchsten Gerichtsinstanz nicht annähernd ausreichen würde. Der Fonds ist wahrscheinlich längst Geschichte, bevor auch nur der allererste Fall in höchster Gerichtsinstanz zur Entscheidung anstehen würde. Wer glaubt oder darauf hofft, dass die Täterorganisationen vorher klein beigeben könnten, ist ein Narr.

      Man sollte auch nicht vergessen, dass der Fonds JEDERZEIT aufgekündigt werden kann. Selbst im unwahrscheinlichsten Fall, also einem frühzeitigen Grundsatzurteils kontra Verzichterklärung, käme ein solches Urteil den Täterorganisationen möglicherweise sehr gelegen. Bekämen sie damit doch eine plausible Erklärung für die dringende Notwendigkeit der sofortigen Auflösung des Fonds auf dem Silbertablett serviert. (Plausibel natürlich nur aus Sicht der Täterorganisationen und deutscher Papageien-Massen-Medien.)

      Manfred D.
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      Weiterführend zu meinen beiden vorhergehenden Beiträgen - Beitrag 48 und Beitrag 49 ( oben ).

      EIN EHEMALIGES HEIMKIND AUS DEUTSCHLAND TEILTE MIR GESTERN ( 13.01.2012 ) MIT, UND ICH VERÖFFENTLICHE DAS JETZT AUCH HIER, MIT SEINER ERLAUBNIS, DA ICH VOLL UND GANZ EBENSO DIESER MEINUNG BIN.


      Hab' ich s mir doch gedacht.

      Das ganze Geschwurbel von Herren Schruth dient nur der eigenen Gewissensberuhigung [ betreffend seiner „rechtlichen Beurteilung“ zur VERZICHTSERKLÄRUNG @
      dierkschaefer.files.wordpress.com/2012/01/verzichtserklc3a4rung-schruth.pdf über dierkschaefer.wordpress.com/2012/01/13/verzicht-auf-rechtliche-mittel/ ]

      Das Geschreibsel von Ihm hat sich für mich so gelesen:

      Naja, da muß zwar etwas unterschrieben werden, welches aber vermutlich gegen rechtstaatliche Grundsätze verstößt. Daher wäre das seines Erachtens unwirksam und man könne trotzdem noch weitere Forderungen einklagen.

      Insbesonders in der Antwort an Herrn Schäfer [ @
      dierkschaefer.wordpress.com/2012/01/13/prof-schruth-hat-sehr-schnell-geantwortet/ ] hat er dann auch die Hosen heruntergelassen und "m.E." hineingeschrieben.

      Was denkt der Herr Schruth sich eigentlich ?
      Meint er wirklich jemand mit Hartz4 könne durch die ganzen Instanzen hindurchklagen um erstmal feststellen zu lassen daß eine geleistete Unterschrift möglicherweise ungültig sei um danach erst überhaupt den entsprechenden Anspruch stellen zu können den man ursprünglich wollte ?
      Oder will er uns für so gutgläubig verkaufen daß wir tatsächlich glauben daß sich irgendeine Behörde oder eine Kirchliche Institution von seiner Stellungnahme beeindrucken lassen würde, trotz einer dann vorliegenden Unterschrift vom Antragsteller daß er "unwiderruflich auf alle Ansprüche" bereits verzichtet hat ?

      Der Herr hat nun ein schlechtes Gewissen und versucht sich nun selber einzureden daß es doch gar nicht so schlimm sei was er mit verbrochen hat.

      Die von ihm verfasste Stellungnahme ist keinen Pfifferling wert und dazu noch mit "m.E." gekennzeichnet. Also auch nur reine Spekulation seinerseits.
      Eine Verzichtserklärung ist dagegen etwas handfestes und einzelne Bestandteile davon erstmal wirksam bis man gerichtlich deren Unwirksamkeit festgestellt hat. Da man aber auch einen Verzicht auf Rechtsverfolgung mit eingeschlossen hat wird es nun interessant wie jemand mit schmalen Geldbeutel eine gerichtliche Prüfung vorfinanzieren kann, da jede Behörde (z.B. Sozialamt) auch erstmal sich darauf berufen kann wenn man einen Prozesskostenbeihilfe gerade dafür beantragen will (man hat ja gerade auf Kosten für Rechtsverfolgung im Zusammenhang...mit verzichtet).
      m.E. stellt das Schreiben von Herrn Schruth nur einen Persilschein für sein Gewissen dar, aber keinesfalls eine Hilfe für uns ehemalige Heimkinder mit schmalen Geldbeutel.

      Irgendwie wie ein Versicherungsvertreter: " Unterschreiben Sie nur ruhig, was da steht ist nur reine Formsache und sowieso ungültig, also können Sie da auch ruhig unterschreiben" ... oder so ähnlich.

      Ich krieg nen dicken Hals !

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      Ich fordere den Jurist Prof. Dr. Peter Schruth ( u.a. leitendes Mitglied des Berliner Rechtshilfefonds e.V. ), als angeblichen Interessenvertreter der Ehemaligen Heimkinder und Ombudsmann, dem die Interessen der ehemaligen Heimkinder-WEST UND der ehemaligen Heimkinder-OST so groß am Herzen liegen, jetzt ausdrücklich dazu auf sich hier in diesem Forum zu registrieren und anzumelden und uns allen mitzuteilen und öffentlich kund zu tun, wie er sich vorstellt ALL SEINE DIESBETREFFENDEN PLÄNE ( was auch immer diese sein mögen ) in die Realität ( was auch immer DIESE SEINE REALITÄT sein mag ) umzusetzen.
      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

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      Vielleicht sollte man auch noch einmal – mehrmals !
      Beitrag 200 ( oben ) ( @ fi-ehk.de/forum/board/index.php?page=Thread&postID=7184#post7184 ) lesen und DARÜBER nachdenken und das ein oder andere DARIN Enthaltene berücksichtigen.


      Hat der Jurist Prof. Dr. Peter Schruth in seiner „rechtlichen Beurteilung“ ( @ dierkschaefer.files.wordpress.com/2012/01/verzichtserklc3a4rung-schruth.pdf ) den wichtigsten Aspekt überhaupt nicht total übersehen ? ? ?

      Ich, als Laie, für mich selbst redend, bin der Meinung, dass solch eine „
      unwiderrufliche Verzichtserklärung“ – für alle, die sie unterschreiben – doch und durchaus, auch vor jedem Gericht in jedem zukünftigen Gerichtsverfahren wo jemand versuchen mag diese von ihm oder ihr unterschriebene Verzichtserklärung anzufechten und rückgängig zu machen, ihre absolute und unwiderrufliche Gültigkeit hat, haben wird und behalten wird
      ,

      denn es entsteht durch die Unterzeichnung ein freiwillig geschlossener Vertrag zwischen sich freiwillig dazu entschiedenem Almosenempfänger und freiwilligem Almosenvergeber

      in Bezug auf „eine freiwillige Hilfsgabe“ oder „vielleicht – wenn man Glück hat – sogar mehreren freiwillige Hilfsgaben“, die nichts mit einem Rechtsanspruch zu tun hat / haben und auch kein „Rechtsgeschäft“ oder eine einem rechtlich zustehende „Leistung“ ist / einem rechtlich zustehende „Leistungen“ sind

      all dessen sich der Unterzeichner / die Unterzeichenerin zum Zeitpunkt des Unterzeichnens durchaus bewusst ist und war.
      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

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      Schreiben vom Samstag, 14. Januar 2012, um 23:50 Uhr von Opferjurist Michael Witti in München an Jurist Prof. Dr. Peter Schruth in Berlin.


      Lieber Professor Schruth,

      ich kenne aus eigener Tätigkeit in 100derten Fällen der Folgeschäden von NS-Opfern die Problematik der Durchsetzung eines Folgeschadens aus KZ-Haft vor deutschen Gerichten. Es erfolgt regelmäßig ein Gutachtenprozess und die KZ-Opfer sind mit Gerichtsgutachten erfahrenster Gutachter konfrontiert, um den Folgeschaden überhaupt durchzusetzen.

      Ich konnte sogar erleben, dass einem KZ-Opfer, das den Hausmeister mit dem Kapo verwechselte und das in konstanter klinischer Psychotherapie war, abgelehnt wurde den Zustand als verfolgungsbedingt anzuerkennen. Die Behörde des Landes der nun für den Fonds der Heimkinder zuständigen Ministerin lehnte den Schaden ab und verwies auf Drittschäden usw.

      Und bei dieser Tatsachenlage fabulieren Sie in Erklärungen dazu, dass die Heimkinder keine Kosten der Rechtsvertretung brauchen? Wie schamlos kann man nur sein. Und hatten Sie nicht früher ein Projekt mit der Kanzlei, die zum RTH vertrat?

      MfG

      Michael Witti


      Korrekturgeleser Schriftsatz. – Korrekturgelesen von Martin MITCHELL.

      [ FÜR UNEINGEWEIHTE: Die letzte Frage im letzten Absatz dieses Schreibens bezieht sich auf das ausserparlamentarische Gremium „Runder Tisch Heimerziehung“ (RTH) (unter der Schirmherrschaft von Antje Vollmer) und dem Kammergerichtsverfahren am 13. August 2009 in dem der Verein ehemaliger Heimkinder e.V. die Selbsbestimmung seiner Interessenvertreter am RTH ersuchte – aus der im Endresultat eine höchstrichterliche Entscheidung (einer Einzelrichterin) hervorging, die für den Verein negativ ausfiel und den Wünschen der „Anspruchsgegner“ entsprechend keinen Anwalt auf Opferseite zuließ und schon garnicht einen Anwalt ihrer Wahl. ]
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      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

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      Bezüglich der von Prof. Dr. Peter Schruth fertiggestellten „rechtlichen Beurteilung“ der Verzichtserklärung, die Ehemalige Heimkinder unterschreiben sollen – eine „rechtlichen Beurteilung“, die er jetzt erst ( Mitte Januar 2012), angeblich für ihre ʹWissenserweiterungʹ, zur Verfügung stellt.

      Ein sehr interessanter und Augen-öffnender Artikel dazu »Die Metamorphose des Professors oder: Ein fahler Nachgeschmack« @
      helmutjacob.over-blog.de/article-die-metamorphose-des-professors-oder-ein-fahler-nachgeschmack-97099898.html ( vom Sa. 14.01.2012 ) ( muss aber mit eindringlicher Konzentration gelesen werden, nicht nur überflogen werden ).
      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!
      Soziales
      Berliner Beratungsstelle für ehemalige Heimkinder arbeitet

      Die Berliner Anlauf- und Beratungsstelle für ehemalige Heimkinder hat ihre Arbeit aufgenommen. Sie soll frühere Heimkinder auf der Basis des bundesweit eingerichteten Fonds unterstützen.

      Insbesondere werden die Mitarbeiter Betroffene bei ihren Anträgen beraten und die Hilfeleistungen bearbeiten, teilte die Senatsbildungsverwaltung am Montag in der Bundeshauptstadt mit. Die Einrichtung im Nachbarschaftshaus Friedenau steht auch ehemaligen Heimkindern aus der DDR offen.

      Offiziell eröffnet wird die Anlauf- und Beratungsstelle am Donnerstag durch Berlins Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD). Die Einrichtung solle auch zu einem Treffpunkt für die Betroffenen werden, den notwendigen weiteren Dialog fördern und das Wissen über die Geschehnisse der damaligen Zeit in die Öffentlichkeit tragen, hieß es.

      Ehemalige Heimkinder können seit 1. Januar Anträge auf finanzielle Hilfen stellen. Mit dem Geld sollen Betroffene unterstützt werden, die spezielle Unterstützung benötigen, weil sie bis heute unter den Folgen der Heimerziehung leiden. Insgesamt sollen dafür bis zu 120 Millionen Euro zur Verfügung stehen.

      Bislang ist diese Summe lediglich für die Entschädigung von Heimkindern aus der Alt-Bundesrepublik und West-Berlin vorgesehen. Es gibt jedoch bereits Beschlüsse auf Bundesebene, die Regelung auch auf ehemalige DDR-Heimkinder zu übertragen.

      Quelle : rbb Nachrichten
      Hallo Micky!
      Nun habe ich echt Schwierigkeiten Dir noch zu folgen.Ich habe in letzter Zeit festgestellt,das Du Beiträge aus Pressemitteilungen hier einstellst.Ich verstehe diesen Zusammenhang
      nicht.Es ist dazu nichts zu lesen,welche Meinung Du selber dazu hast.Was bitte schön möchtest Du uns damit sagen.Diese Pressemitteilungen wiederholen sich doch immer wieder.
      Wir brauchen keine Anlaufstellen.Es ist wirklich schon ein alter Hut.Nun hast Du ja auch an eine Veranstaltung am Wochendende in Berlin teilgenommen,dazu erfährt man überhaupt
      nichts.Wie soll man sich das erklären.Es wäre doch für uns alle von Interesse mehr dazu zu erfahren.Oder siehst Du das anders?Muß man immer um sieben Ecken von anderen den
      aktuellen Sachstand erfahren um auf dem laufenden zu bleiben.Du bist,wie Du ja selber immer wieder betonst,angetreten uns zu unterstützen,aber mit solchen Beiträgen von Dir habe
      ich so meine Zweifel.Also Micky überdenke es noch einmal,dann sind wir alle auf den aktuellen Stand.So wird kein Schuh draus.
      lg.Teddy 07

      Teddy07 schrieb:

      Hallo Micky!
      Nun habe ich echt Schwierigkeiten Dir noch zu folgen.Ich habe in letzter Zeit festgestellt,das Du Beiträge aus Pressemitteilungen hier einstellst.Ich verstehe diesen Zusammenhang
      nicht.Es ist dazu nichts zu lesen,welche Meinung Du selber dazu hast.Was bitte schön möchtest Du uns damit sagen.Diese Pressemitteilungen wiederholen sich doch immer wieder.
      Wir brauchen keine Anlaufstellen.Es ist wirklich schon ein alter Hut.Nun hast Du ja auch an eine Veranstaltung am Wochendende in Berlin teilgenommen,dazu erfährt man überhaupt
      nichts.Wie soll man sich das erklären.Es wäre doch für uns alle von Interesse mehr dazu zu erfahren.Oder siehst Du das anders?Muß man immer um sieben Ecken von anderen den
      aktuellen Sachstand erfahren um auf dem laufenden zu bleiben.Du bist,wie Du ja selber immer wieder betonst,angetreten uns zu unterstützen,aber mit solchen Beiträgen von Dir habe
      ich so meine Zweifel.Also Micky überdenke es noch einmal,dann sind wir alle auf den aktuellen Stand.So wird kein Schuh draus.
      lg.Teddy 07

      So sehe ich das aber auch Teddy!
      Ja Micky wie war es denn am Wochenende?
      Hast Du die Probleme,die hier viele haben mal angesprochen?
      Siggi.
      Hallo Teddy und Siggi,leider kann ich aus bestimmten Gründen noch nicht über das letzte Wochenende schreiben.Zum Sachstand gibt es noch nicht neues zu berichten,vieleicht nach dem Wochenende vom 04.02.-05.02.2012,denn da treffen wir uns in Berlin wieder.

      Teddy07 schrieb:

      Du bist,wie Du ja selber immer wieder betonst,angetreten uns zu unterstützen,aber mit solchen Beiträgen von Dir habe
      ich so meine Zweifel.


      und genau aus diesem Grund,solltet Ihr etwas Vertrauen haben.Liebe Grüße Micky

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „jw1hal“ ()

      Hallo micky!
      Was soll das nun wider.Endweder man kann oder man kann nicht,aber dieses Hinhalten kann ich nicht nachvollziehen.Man kann doch nicht immer abwarten was das nächste Treffen für
      Endscheidungen triff und dann wird man über das Ergebnis informiert.Soetwas übersteigt mein Vorstellungsvermögen.Wos soll das Problen liegen,wenn man eine kurze Information zu
      dieser Veranstaltung uns gibt.Die andere Veranstaltung steht ja wohl auf ein ganz anders Blatt.Die meisten von uns waren ja nicht dabei,aber es geht ja wohl um uns alle,oder werden da
      noch Unterschiede gemacht?Also immer sachlich bleiben.Ich setz mich auch für vieles ein und halte damit nicht hinterm Berg.Ich bin ehrlich gesagt schon etwas sauer.

      lg.Teddy 07
      Micky!
      Aus bestimmten Gründen? ( bestimmte Gründe würde ich jetzt mal gerne wissen)
      Das hört sich so an wie früher " Das ist Sache der Partei"
      Schreib doch einfach mal was gewesen ist oder ist das jetzt auch Geheim?
      Für nichts neues fährt man aber nicht nach Berlin Micky,da wäre mir mein Geld und Zeit viel zu schade.
      Ich hoffe nur für die Heimkinder die leiden mussten tut sich was.Mich betrifft es ja nicht,aber ich würde es unterstützen.
      Micky mal einfach schreiben und nicht immer nur kopieren und hier rein setzen,denn das kann jeder nachlesen.
      Siggi.
      Wer trifft sich denn überhaupt in Berlin?