Taschengeld

    Es gibt 30 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Sanny.

      Ich kann mich nicht erinnern im "normalen" Heim Taschengeld bekommen zu haben. Da war ich 9-10 Jahre alt.
      Im Spezialkinderheim, war ja eh alles umzäunt, so dass wir mit dem Taschengeld eh nichts anfangen konnten. Ich glaube wir hatten Taschengeld, kann mich aber weder an die Höhe, noch daran erinnern, wann wir das bekommen haben. Ich denke aber schon, dass es zu Ausflügen und dergleichen bereitgestellt wurde, so dass man sich da irgend was kaufen konnte. Ich denke da so an Souvenir´s ...
      Ansonsten hatten wir wohl nicht die Möglichkeit zum Ausgeben. Vom daher hatten wir es nicht wirklich monatlich bekommen ...
      Ich Bekamm das Erstemal taschen Geld im Heim auch so 30 DM

      Ausgezahlt Wurde jede Woche Ich wahr Sparsam Gewesen So Ersparte ich mir ein Sparbuch bis zur entlasung mit 180 DM

      Im Heim Brauch man nicht viel nur Gute Freunde Essen Trinken wahr alles dar

      Die freizeit gestaltung verbringe ich mit gartenpflege reiten schwimmen im winter Schii fahren .

      Der Wald an den Hausern in der nähe und Angrenzenden teich bringte viel spass .

      aber ich konnte so etwa 4 mark bekommen die woche Computer gab es ja noch nicht so .

      grusss
      das war fuer mich ein fremdwort in einem heim bekammen wir 1.50dm wenn wir mal sontags ausgang hatten, und in einem anderen heim bekammen wir alle 2wochen 5dm, und dann kamm ein kiosbus, und da konten wir uns dan etwas fuer kaufen. an rauchen hat man da echt nicht an gedacht.
      Erst Besuchte ich die Bergische Diakonie Aprath ganz Tags

      Dann Kamm ich ins Heim Jagthaus Grenze Freunde Liesen sich Schwerfinden dort . Kamm mir da Zimmlich Aleine vor .

      Nach einem Jahr Ungefär kamm ich nach Eckenhagen Reichshof in der Michaels gruppe Auch hier wahr der Anschluss zu fienden sehr Schlecht

      dar Wenn man Neue ist Erstmal Beobachtet wierd nicht so Wirklich Wahr genommen wird. Man wird erstmal beobachtet von den Anderen

      Aus neigier wird bischen geplaudert .Dann Wexelte ich die gruppe / zur paulusgruppe ungefar 3 jahre war ich dort .in reichshof . genau auf den tag kann ich nicht mehr sagen .

      Irgendwann holte wollte mich meine mutter wider holen

      Ich wahr am überlegen gewesen dort schon zu bleiben .
      Soweit ich mich erinnere hatte ich nur im letzten Heim Taschengeld bekommen. Ich musste aber schon Rede und Antwort stehen, für was
      ich das Geld ausgegeben hatte und ich musste immer auch dafür unterschreiben. In den anderen Heimen hatten wir nie Taschengeld bekommen.
      Ausgang hatte ich selten und wenn dann nur Samstag für 2-3 Stunden. Außerdem konnte ich nirgends weiter hin, da die Stadt Kilometer
      weit weg lag.
      Wenn wir den Schulbus verpasst hatten, dann hatten wir einen weiten Weg der Landstraße entlang. Ich glaube es waren mehr wie 6 Kilometer.
      Wer jedes Wort auf die "Goldwaage" legt, bekommt seelisches Übergewicht.
      -Fred Ammon-

      Wirklich weise ist, wer mehr Träume in seiner Seele hat, als die Realität zerstören kann!
      -Unbekannt- Indianerweisheit

      WernerR schrieb:

      Hallo Italia
      Wie viel Taschengeld gab es im Kinder Heim?
      Ich war in Essen, Franz-Sales-Haus 11 Jahre im Heim.
      Es war die Hölle!
      Ich bekam nur 5. DM im monat, die wurden für besonderes angespart,
      ich habe aber leider nie, was davon gesehen!

      LG. WernerR
      Irgend wie kenn ich das auch so 2 DM pro Woche ( Hatte ein Postbankkonto mit 60 Mark ) als ich Entlassen wurde , man sagte uns immer für den Rest müssen wir Kleidung kaufen ??? Hatte bei Endlassung gerade mal einen Kleinen Koffer voll ( Frage : wo ist der Rest der Kohle ???) alles was ich mir kaufen wollt musste ich bei einem Bauern helfen damit ich was hatte .

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „jw1hal“ ()

      italia schrieb:

      Hallo Rehlein!?!
      Im Klosterinternat habe ich auch kein Geld bekommen, und ich merke dass es zu Heimen Unterschiede gab.

      sei nicht traurig :P

      LG.Maro
      Hab in meinem ganzen Leben nie Taschengeld bekommen, wahrscheinlich wußte ich garnicht das es sowas gibt ^^
      Heute wo ich es weiß bekomme ich auch keines mehr, und mein Sohn auch nicht, er bekommt so fast alles von mir und verzichtet freiwillig, ne ne Marcho bin nicht traurig :P
      Wenn die Obrigkeit in den Heimen was gedacht hätte hätte man ja monatlich von dem Taschengeld was auf die Seite legen können
      für die Kinder, damit man bei der Entlassung wenigstens etwas Startkapital hat.
      Taschengeld habe ich auch nie bekommen in ein erste Heim Reseberg,

      aber im Falkhaus habe ich die woche wo ich ca.2 jahre da war gabe es 5DM,

      im Ulmenhof habe ich auch nur 5DM bekommen
      Hallo,
      ich bin auf der Suche nach ehemaligen Heimbewohner die mit mir im Heime waren,
      wie im Kinderheim Reseberg in den Jahren von 1960-1970 in Hameln, sowie vom Kinderheim Johannes Falkhaus von 1970-1976 in Hephata Schwalmstadt und wie Kinderheim Ulmenhof im Johannesstift in Berlin von 1976-1980 wer da noch Bilder hat könnt mir die Bitte mal
      borgen für eine kopieren.

      Ich Bedanke mich Detlev
      taschengeld das war mir fremd ja ich wußte garnit wie geld aussah. geld lernte ich erst auf der walze kennen und mußte sehr vorsichtig sein ,ob es auch richtiges geld war. im laufe der zeit hatte ich
      einiger maßen gelernt wie geld aussah und wie man damit umging mein erstes geld hatte ich beieinen bauer in der küche gestohlen ,das heist den geldbeutel ich war ja nicht alleine auf der flucht meist zu zweit.zu dem hatte das ganze überhaupt kein wertgehabt , den kaufen konte man sich doch nichts erst in den späteren jahren ich glaube das war 1950 habe ich den ersten einkauf in der ho gemacht und das war geld was uns die russen bein manöver in dresden am weller gaben um ein weisbrot zuholen das zur zeit ein 2 pfünder 80 mark kostete das brot haben die nie gekommen ,dafür haben aber am nächsten tag anderekinder eine trachtprügel abgeholt die auch bei den russen rumstrolchten . muß dazu sagen das ich dort nur kurze zeit am heller im heim war. lest mein bericht dan wißt ihr die zusammenhänge
      Hallo zusammen,da ich ja kaum Erinnerungen an meine Heimzeit habe,kann ich Euch nur was schriftliches zu dem Taschengeld zeigen.Diese Unterlagen habe ich freundlicherweise vom Archiv GJWH Torgau:Bestand Spezialkinderheim"Ernst-Schneller"Eilenburg bekommen.Liebe Grüße Micky
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      Wie ich bei Micky gesehen habe gab es immer 3,- Mark.
      Bei uns gab es auch 3,- Mark in der Woche und davon mussten wir uns Waschpulver,Seife,Zahnpasta,Creme usw kaufen.
      Wenn was übergeblieben ist gab es auch mal Kekse. Wir hatten in Burg einen eigenen kleinen Konsum.
      Dort wurde sich immer brav angestellt und wir mussten langen warten.
      Siggi.
      Ich glaube mich nicht wirklich sicher zu sein mit den 30 M.

      Es ist auch schon so.................. lange her.

      Vielleicht waren es auch nur 20 M :D .

      Dieses Geld war aber nur für uns :thumbsup: , Schokolade z.b. Schlagersüßtafel DDR Ware :D .

      Zigaretten haben wir gekauft, es gab die kurzen Juwel wenn man Geld übrig hatte :applaus: , sonnst gab es Karo ohne Filter :tot: :D

      Rauchen durfte man erst ab 16Jahren bei uns im JWH.