Ich erkenne natürlich niemanden weiter auf der Seite bis auf Frau Beyler und stelle fest, dass euer Treffen am 18.6.22 ein voller Erfolg war? Immerhin, das muss man erst einmal hinbekommen, Lindenberg engagieren zu können - in dieser kleinen Stadt, hat sich der ganz Große also entschlossen, aufzutreten 
Was ich ergänzen möchte - ich habe einen Ehemaligen auf einem der Bilder wiedererkannt. Das Bild sah ich irgendwo schon einmal, aber hier taucht es offenbar in der Wanderausstellung über das Spezialkinderheim E. auf. Er war in verschied. Heimen. Das Bild hier zeigt ihn auf einem Gruppenbild mit Kindern, die ich nicht kannte. Also muss es eine Aufnahme aus einem anderen Heim, in welchem er war, sein. Interessant überraschend.
Die folgende Seite verlinkt wiederum bisher nur Torgau, aber sie entsteht wohl auch erst noch?
https://blackbox-heimerziehung.de/
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Leider waren wenige Betroffene dort. Lag wohl auch an der enormen Hitze an diesem Tag. Mineralwasser spendierte die Gedenkstätte.
Der original Udo Lindenberg war das natürlich nicht. Das war "Udo Lindenberg Double"
Kurzbiographie vom Udo Double:
1973 kam das Album Andrea Doria heraus. Damals war das Udo Double 6 Jahre alt und begeisterter Anhänger von Udo Lindenberg. Meine Jeans wurde sofort zu einer Udo-Lindenberg- und-Panikorchster-Jeans umgestaltet, die ich selbstverständlich auch in der Schule trug. Mit 13 wurde ich auf der Flucht in den Westen geschnappt, getadelt sowie aus der 8. Klasse geschmissen und ins Stasiheim gesteckt. Die Jeans durfte ich nicht mehr tragen und außerdem wurde mir auch das Hören der Musik von Udo Lindenberg verboten. Mit 22 Jahren gelang mir dann jedoch die Flucht. An der Ostküste begann ich zu kellnern und wagte es mir, hier und da in Diskotheken ein Lied von Udo Lindenberg zu singen. 2000 war es dann soweit. Ich hatte meine eigene Diskothek, in der ich ebenfalls regelmäßig Lieder von Udo gesungen habe. Auf dem Panik-Cup 2004 lernte ich Udo dann persönlich kennen.
Quelle: https://www.california-promoti…ow/udo_lindenberg_double/
Mit zwei Betroffenen und mit Gabi Beyler konnte ich einwenig plaudern. Nach dem offiziellen Teil mit Ansprachen, Eröffnung der Blackbox und Musik, verließen die meisten den Veranstaltungsort.
Die Ausstellung (Blackbox) geht in Kürze nach Scharfenstein.