Ich bin zu der Überzeugung gelangt den Weg der Opferrente gehen zu wollen, auch dann wenn der sehr steinig wird. Ich lebe schon ein halbes Leben mit den Konsequenzen des sadistischen Handels dritter, ich bin gotterbärmlich Arm, sozialschwach und schwervermittelbar.
Hallo Tonnes , wenn du möchtest, helfe ich dir gerne dabei.
Gibt es denn empfehlenswerte Kanzleien? Ich möchte ungern mit meiner Beratungsbeihilfe den erstbesten örtlichen Provinz-Soazialanwalt frequentieren, der sich vielleicht mit sowas gar nicht auskennt! Zudem wäre es gut einen Anwalt zu finden der sich ebenfalls mit Scherbehindertenrecht auskennt, denn ich bin mittlerweile hochgradig Schwerbehindert anerkannt (gdb 60% ohne Prüfzeitraum).
Anwälte sind Schwachmaten und gierige Schmarotzer. Ich brauche dein Wohnort, denn am Wohnort musst du die Anträge bei Gericht einreichen, denn jedes Bundesland hat andere Vordrucke. Dann wird es etwas privat, denn wir müssen zum Antrag Unterlagen einreichen. Wenn es dir hier zu offen ist, starte eine Konversation, dann machen wir den Rest. Gehe zum Tread Rehabilitation
Neue Erfolgschancen auf Rehabilitierung und Opferrente nach 2019
meine Lebenspartnerin (Löwin1) liegt mir seit Tagen in den Ohren, dass wir UNBEDINGT nochmal den Antrag auf Rehabilitierung stellen sollten, auch wenn er vor 2019 abgelehnt wurde oder man ihn gar nicht erst gestellt hatte, weil man genau wusste, dass er abgelehnt würde.
Nun gut, ich habe mit ihr die Anträge ausgefüllt, obwohl ich dies für absolut sinnlos ansehe, weil ich da eben die Meinung vertrat, das bringt eh nichts.
Wir sind eben zurück vom Versorgungsamt Halle, wo wir die Anträge…
da haben wir schon einiges zusammen getragen, auch eine seriöse Beratungsstelle, dass dir auch helfen kann, ja man muss lesen, aber ich lese ja, dass du den Weg gehen möchtest, der beginnt eben mit Erkundigungen. Viel Glück