Beiträge von ginopilo

    Ja gut, ich war eben fast die ganze Kindheit da drin, da behält man eine Menge im Kopf. Manchmal sind es nur Kleinigkeiten, aber es kommt immer mehr, da ich jetzt auch viel Input bekomme, durch die Akten, und beim Lesen fallen einen Sachen ein, das glaubt man nicht, als wenn man die jahrelang verdrängt hat. Da ich dort aber eben auch gute Zeiten hatte, erinnert man sich besser daran. Die schlimmen versucht man immer noch gut in der Schublade zu lassen, den die Büchse der Pandora möchte ich lieber nicht öffnen.

    Ich wünschte mir hierzu wirklich mal eine absolute neutrale und auch unabhängige Berichterstattung, denn wenn ich das richtig sehe, steht eine Menge im Minsker abkommen, wo sich nach meiner Ansicht, die Ukraine nicht dran gahlten hat, denn es soll wohl erst richtig eskaliert sein, als Putin darauf pochte, dass man ihn zugesagt hätte, es würden keine Waffen an der der Grenze stationiert werden, und Ukranine nicht darauf reagierte, die eigenen Leute abzuziehen, aber sicher bin ich mir nicht.

    Leider ist die Situaion sehr verworren, denn der Beginn ist an der Krim zu finden, und dem Vertrag der 2014 aufgesetzt wurde. Jeder erzählt darüber etwas anderes, auch im Netz, stehen die skurrilsten Sachen, sich da eine Meinung zu bilden ist sehr schwer, sogar für mich und ich habe in Geschichte immer eine 1 gehabt, selbst in der Prüfung damals in der 10 Klasse, war ich spitze, aber hier habe ich keinen Durchblick. Und wenn wir über Trump reden, da bin ich sehr skeptisch, denn er redet sehr viel, laut und schwubbelt, und er spielt sich extrem auf. Ich habe echt Sorge, dass er dran kommt, aber wer soll es dann richten? So, wie ich das gelesen, und auch verstanden habe, war man einmal bereits dabei, Friedensverhandlungen zu führen, aber die USA ist wohl dazwischen gegrätscht. Ob das stimmt, weiß ich nicht, aber es ist richtig, es muss aufhören, denn mehr Waffen, heißen, der Krieg verlängert sich, was wirklich keiner möchte.

    Oh, das ist neu, wir hatten einen Friseur im Heim, das sah manchmal echt dämlich aus, da der Friseur eben keine Ausbildung dazu hatte und bei ca. 260 Kindern gab es denn doch einige die man glatt verwechseln konnte (Junge, oder Mädchen), die sahen alle gleich aus. Das wiederrum viel natürlich dann auch in der Schule auf, so hatte man dann auch schnell einen Stempel weg. Ich hatte Glück, konnte mich immer drücken vor dem Friseur. Als ich dann älter wurde, selber geschnitten, gut die Anfänge gingen oft schief, aber he, man lernt ja nicht aus, irgendwann hatte ich den Dreh raus. Birkenhaarwasser kenne ich gar nicht. Humor ist, wenn man trotzdem lacht, sehr gut.

    50 Pfennig, echt wenig, aber gut, das mir die Stricksachen ersparrt geblieben sind. Ich fand es echt schwierig, mich dem auszusetzen, denn als Kleinkind versteht man nicht, warum die einen so anstarren, oder gehässig sind. Als ich dann größer wurde, bin ich dann zum bezahlen, gar nicht mit nach vorne gegangen, aber ja, der Vorgang an sich ist schon komisch, da sich wenn ich das lese, in den Jahren nichts geändert hat.

    Migranten im Staatsdienst: Mit Faesers neuester Idee droht Kulturalismus - WELT
    Staatspersonal soll öfter Zuwanderungsgeschichte haben – dieses Ziel verfolgt Innenministerin Faeser. Das klingt in einem Zuwanderungsland einleuchtend, droht…
    www.welt.de

    Jetzt dreht Faeser am ganz großen Rad, den deutschen Staat abzuschaffen, von innen heraus. Es wird immer schlimmer. Ich schlage wirklich vor, denn angeblich ist sie doch Juristin, dass sie bitte noch einmal das GG liest, wie war das doch gleich:

    § 33 GG (2) Jeder Deutsche hat nach seiner Eignung, Befähigung und fachlichen Leistung gleichen Zugang zu jedem öffentlichen Amte.

    § 3 (3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

    Wenn ich mir überlege, selbst die Grünen haben ja 2017 schon einmal versucht, so Ding durchzubekommen, was dann vom BVG kassiert wurde, aber man Leute, es ist nur noch zum k..., was sich die Frau erlaubt.

    Ja heute ist es wieder soweit. Es gibt ein Thema, was bestimmt, ich weiß es nicht mit Sicherheit, aber im Fritz-Weineck gab es das so. Wir haben in verschiedenen Bereichen Gelder für bestimmte Sachen nicht in die Hand bekommen, aber von staatlicher Seite, wurden diese den Kindern zugewiesen.

    Da gab es das wöchentliche Taschengeld, was meine ich bei so ca. 10 Deutsche Mark waren.

    Da gab es das Geld für Schulsachen, welche vom Heim festgelegt waren. Hier glaube ich waren es für ein halbes Jahr 60 Deutsche Mark. Also alles was für die Schule benötigt wurde, auch wenn es nur eine Mine für eine Bleistift war, wurde darüber abgerechnet. Alle Quittungen mussten dazu auch peinlichst abgegeben werden, damit beim Jugendamt darüber auch jeder Pfennig im Blick war.

    Und dann gab es das Kleidergeld. Dies war für ein Quartal festgelegt, wie die Jahreszeiten. Natürlich braucht ein Kind der Jahreszeit entsprechend auch die richtigen Sachen. Jetzt war es so, mit dem Kleidergeld, es war kein Bargeld in dem Sinne, sondern große A4 Blätter, wo der Begriff "Sammelbestellung" vorne drauf stand. Die Erzieher sind mit uns dann immer zum Alex, oder Ostbahnhof in das Warenhaus gefahren. Wenn wir vor Ort mit den Erzieher die Sachen anprobiert haben, wurde immer streng darauf geachtet, dass wir ja keine Produkte kauften, welche als westliche Waren aussehen könnten. Die Höhe vom Kleidergeld hing immer zusammen mit dem Alter des Kindes, da wie ja logisch ist, in bestimmten Stufen, mehr oder weniger benötigt wurde. Wenn es dann an das bezahlen ging, wurden alle Waren, zusammen mit dem Schein an der Kasse abgegeben. Jeder Verkäufer wusste dann automatisch, wo wir herkamen, das empfand ich immer als sehr schlimm, da die Blicke und auch das Verhalten der Menschen teilweise echt schlimm war. In der Regel habe ich immer versucht, nicht mit vorne an der Kasse zu stehen, denn den Stempel hatte man automatisch.

    Zu guter Letzt gabe es noch das Geburtstagsgeld. Hier glaube ich mich zu erinnern, dass es immer bei 25 Deutsche Mark lag. Dann konnten wir uns was wünschen. Als Kleinkind wünscht man sich natürlich Süßigkeiten, oder was zum spielen. Als ich dann älter wurde, habe ich mir viele Sachen für meine Wohnung gewünscht, da mir ja dann immer gesagt wurde, bis 18 bleibst du im Heim, dann bekommst du eine Wohnung. So habe ich versucht vorzusorgen, was gar nicht immer so einfach war, aber zumindest hatte ich da dann schon Geschirr und Bettwäsche, sowie Handtücher zusammen.

    Zu dem Kleidergeld kann ich noch eine Storry erzählen. Als ich zurück aus Weißwasser war, gab es die Vorgehensweise immer noch, aber wir haben es dann anders gemacht. Die Klamotten haben wir so noch eingekauft, dann sind Freunde von uns wieder zurück, um die Ware zurück zu geben, und sich das Geld auszahlen zu lassen. Jetzt hatten wir Bargeld, was wir natürlich auch für Klamotten ausgaben, aber eben unsere selbst gewählten, und der Rest, der übrig blieb, floss in andere Aktivitäten. Klamotten waren im Osten auch gar nicht so preiswert zu bekommen.

    Richtig, richtig, richtig, kann ich da nur sagen, denn nicht wir haben etwas verbrochen, oder müssen uns für irgendetwas entschuldigen. Ich finde es mehr als verwerflich, dass man uns den Stempel aufdrücken will, und wir sollen ihn gefälligst auch so sehen, aber nicht mit mir, kann ich da nur sagen. Wir sind in deren Augen nur Störenfriede, die mit dem Finger, in der Wunde bohren, und denen auf den Kopf zusagen, ihr habt echt Sch... gebaut. Dann bin ich sehr gerne ein Störenfried.

    Es ist eine Schande in meinen Augen, aber richtig, wir sollten uns nicht als Bittsteller hinstellen. Zeitlos, du hast Recht, das Wort Opferrente ist bereits Falsch, denn wir sollten uns nicht als Opfer fühlen, denn wir haben denen gegenüber widerstanden und haben uns mit Kraft und eisernen Willen zu den jetzigen Menschen entwickelt. Alleine schon der Umstand, dass man sich hinstellt, und immer noch an der "Situation" arbeitet, kann einen nur wütend machen. Deswegen sage ich ja immer zu mir selber, ich bin kein Opfer, ich bin ein Gegner.

    Oh ja, das war schon Luxus, zumal jeder Tagesraum damit ausgestattet war. Einmal sind, wegen der Lautstärke die Röhren im Radio durchgeknallt. Das war dann aber schon in der Wendezeit. Bei schönen Wetter wollte man auf dem Balkon rauchen, aber auch Musik hören. Die Radios waren so langgezogene Holzkisten, aber der Klang ging eigentlich. Wenn ich zur Disco ging, dann meist draußen. Ich kannte in Ostberlin glaube ich bis zu 20 Diskotheken. Angefangen habe ich mit 10 im Kalinka, oder im FE. Dann wechselte ich zum Bärenschaufenster im Tierpark. Als ich dann mit 14 wieder im Fritz-Weineck war kamen die ganzen in Pankow dazu, wie Thule Club, oder der Bunker, oder in Buch, der Alte, die Zeit war eh krass. Wenn ich mir überlege, damals kostete der Eintritt 1,60 DM und man trank vorranig Futschi. Ich kann mich noch erinnern, als die Grenze öffnete, waren wir gerade im Bärenschaufenster. Die Disco war in einem Ritt leergefegt. Ich glaube der Betreiber wollte sicherlich nicht gleich erreichen, dass alle gehen, aber, so schnell habe ich noch nie die Menschen rausströmen sehen.

    Oh, ja der Sportlehrer ist mir ein Begriff. Der kleine unwichtige, aber echt ätzende Mann. Ich fand ihn schrecklich. Bei den Eheleuten Stahnke, kann ich nur positives berichten, da ich mit denen so gut wie keinen Stress hatte. Bei Mathe und den anderen Kram sah das schon anders aus. In der Schule hatte man zumindest etwas Zeit, den Drill mal neben sich zu lassen. Ich hoffte immer noch was in der Schule machen zu können, um nicht wieder rüber zu müssen.

    Stimmt Nicole hatte lange dunkle Haare, Brille weiß ich nicht mehr. Aus Berlin kam sie, dass ist sicher.

    Ich musst mich erst einmal in den letzten Tagen sammeln. Letztens schrieb ich ja, dass ich ein Buch gelesen haben, von einen Ehemaligen, welcher auch im Fritz-Weineck war. Er ist heute eine Berühmtheit und tanzt sich durch unsere Gesellschaft. Ich weiß nicht, ob ich den Namen schreiben darf, daher lasse ich es im Moment, aber vielleicht kommt ihr ja selber darauf. Beginnen tut er mit Detlef, soviel darf ich sagen, hoffe ich. Aber egal, was mir in seinem Buch aufgefallen ist, er hat über eine Sache berichtet, an die ich mich sehr gut erinnern kann.

    Wir hatten auf unserer Etage, je drei Gruppenräume. Einen ganz vorne, mitte und hinten. Diese standen den Mitgliedern aus der jeweilgen Gruppe zur Verfügung. Diese waren ausgestattet mit TV, Radio, ein haufen Stühle und ich glaube mich zu erinnern jeweils Vierer Tische. Auch waren ein Sofa und ein paar Sessel drinnen. Jedenfalls war es immer ein Heileit, wenn die Erzieher nicht zugegen waren, denn wir hatten rausbekommen, wie wir die Sender aus dem Westen in den Geräten einstellen konnten. Jetzt musste natürlich auch immer einer Schmiere stehen, damit wir nicht erwischt wurden. In der Regel war es immer am Wochenende, dass die Erzieher mehr vorne in ihren Zimmer hing, als bei der Gruppe zu schauen. Dann hatten wir die Gelegenheit auch mal Westfernsehen zu schauen. Immer einer vorne an der Tür, und einer hatte einen Stock in der Hand, damit man im Sitzen, auch sofort den Knopf zum umschalten treffen konnte.

    Die Episode, welche er beschreiben hat, hat wirklich so stattgefunden. Michael Jackson mit seinem Video Thriller, sollte in der Nacht im Westfernsehen zum ersten Mal aufgeführt werden. Alle versuchten bis 24 Uhr wach zu bleiben, da es erst in der Nacht kam. Viele haben auch schon vorgeschlafen. Die Gruppenräume waren ja auch über die Balkons begehbar, so dass wir nicht über die Flure mussten, denn diese waren zum Abend auch verschlossen. Dann war es soweit, alle hockten in dem Raum. Wir mussten uns bemühen so leise, wie möglich zu bleiben, da die Nachtwachen ja auch noch manchmal über den Flur gingen. Alle waren total aufgeregt. Gebannt schauten wir uns das Video an. Es war voll krass, hatten wir doch vorher sowas noch nicht gesehen. Danach der Tumult war enorm, so dass unweigerlich die Nachtwache auf uns aufmerksam wurde, aber das war uns egal. Wir hatten Michael Jackson im Fernseher gesehen. Das war alles, was zählte. Viele haben dann versucht die Schritte nachzumachen, was echt ulkig und auch witzig aussah. Ärger haben wir gott sei Dank nicht bekommen, aber es war eine denkwürdige Nacht, für viele Kinder. Der Fernseher war ja uch schon aus, und wir befanden uns alle meist auf dem Balkon.

    Dann gab es auch noch einen Teil, den er erwähnt hatte. Wir hatten dort auch ab und zu Heimdisco. Wer kennt es noch von Euch? Wir hatten in der zweiten Etage, jeweils den großen Essensaal. An diesem grenzte ein weiterer Raum, welcher immer mit einer Holzschiebetür verschlossen war. Wenn wir dann Heimdisco hatten, wurde dieser Raum mitgeöffnet. Dort stand dann der DJ mit seinen Pult und dem ganzen Kram. Der wurde angehalten, 60 % Ostmusik und 40 % Westmusik zu spielen. Der Rest vom Speisesaal wurde dann zusammen auf die rechte Seite geräumt, so dass dann nur noch die Stühle und eine freie Fläche zum Tanzen entstand. Manchmal dürften auch Kinder von draußen eingeladen werden dazu. Es war dann auch eine tolle Zeit. Viele Discos habe ich nicht mitbekommen, aber die meisten waren begeistert, denn da konnten viele abschalten und sich austoben.

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    www.20min.ch

    Ich kann hier nur Nachteile entdecken, denn wen ich schon lese:

    "Dabei wird nicht auf Strafen oder strikte Regeln gesetzt, sondern Kinder sollen auf eine sanfte Weise zu selbstbewussten Individuen erzogen werden, die ihre Entscheidungen selbst treffen können".

    Schon mal der Ansatz ist falsch, Strafen müssen hier garnicht erst benannt werden, wenn es doch mit eine sogenannte "sanfte Weise" passieren soll.

    Was heißt denn bei vielen heute "strikte Regeln"? Bekommt man mit strikten Regeln eine Selbstwahrnehmung und ein Verständnis für das eigene Verhalten? Ich bin davon nicht überzeugt. Warum lernen die Menschen nicht endlich, dass jeder Mensch für sich ein Individium ist? Jeder hat ein anderes Verständnis dafür. Ich denke mir, hier kann man keine Vorlage stellen, welche die beste Methode ist. Grenzen brauchen auch nicht nur Kinder, sondern auch Eltern, denn auch Eltern überschreiten Grenzen, und deklarieren sie dann als "Erziehung". Also was macht es dann aus einen, wenn selbst die Eltern nicht ihre Grenzen einhalten?

    https://www.focus.de/familie/eltern/familie-heute/deutschland-verdummt-narzissten-und-egozentriker-sprengen-gesellschaft-warum-wir-jetzt-gegensteuern-muessen_id_10779932.html

    Sehr interessanter Artikel von 2020, selbst da war schon klar, dass es immer mehr bergab geht, und dennoch lässt man es zu, dass es noch schlimmer wird.

    Er hat es bereits gesehen und auf den Punkt beschrieben:

    "Unsere Kinder wachsen zu Narzissten und Egozentrikern heran, die nicht auf Andere achten, sich nur um sich selbst drehen und lustorientiert in den Tag leben. Wertschätzung ist ihnen kein Begriff mehr. In einem Sozialstaat müssen die Menschen aber füreinander da sein. Doch Menschen, die sich wie kleine Kinder aufführen, nicht fähig sind zu arbeiten, die sprengen dieses System".

    Willkommen, jetzt 2024 haben wir genau das, und dann werden daraus Erwachsene und die Züge verschärfen sich, mit dem Alter. Dann noch ab in die Politik, und das Dessaster ist perfekt, nein bitte vorher noch mit einen Joint beruhigen, dann geht es vielleicht einfacher, den Narzissmus, oder Egotripp auszuleben.

    Wenn ich mir den Text dazu so anschaue, glaube ich nicht, dass das sein Ansinnen war. Multikulti war hier wichtig, denn wir deutschen waren ja eher die grauen Mäuse, laut seinem Song. Bildung denke ich mir, hatte er da wenig mit verbunden.

    Udo Lindenberg - Bunte Republik Deutschland


    VERBOTEN🚨...aber Er sagt es TROTZDEM!

    Das sagt alles, was es zu dem jetzigen Bildungssystem aufzeigt, und woher unsere Jugend den ganzen Mist haben.