Beiträge von ginopilo

    In der Gesche Str. gab es jeden morgen eine Auswahl an Suppen, entweder Vanillesuppe, oder Schokoladensuppe, immer zum Frühstück, die war echt lecker, und ja, so etwas vergisst man nicht als Kind.....;), oh und ab und zu gab es auch Himmbeere, aber die gab es leider nicht so oft....;(

    "Freunde halten zusammen, gehen durch dick und dünn". Fehlanzeige. Wir aber flüchteten und ich wollte, nicht sofort, sein Leid geteilt zu haben. Vielleicht müßte ich dann nicht all diese Zweifel gehabt haben, ob es richtig oder falsch war, dass wir ihn auf dem Hof allein ließen.

    Selbst wenn ihr ihn nicht alleine gelassen hättet, euch gegen den Stiefvater zusammen gestellt hättet, spätestens zu Hause alleine hätte Kl. seine Abreibung bekommen, und dann vielleicht noch schlimmer. Ihr wart erst 12, da kann man nicht von Feige reden, denn Angst heißt nicht, dass man nur feige ist, sondern besonders mit 12, also wir damals hatten vor Erwachsenen noch respekt, und vor einer Peitsche wäre auch ich abgehauen.

    Die Erafahrung lehrt uns, dass Gewalt nie eine Lösung ist, und nicht ihr habt Schuld auf Euch geladen, der Stiefvater hat Schuld auf sich geladen, indem er ein Kleinkind von 12 Jahren schlug und misshandelte. Er sollte sich vorwürfe machen, aber nicht ihr. Kinder wollen spielen, wollen entdecken, das ist ein Urtrieb, dafür jemanden gleich zusammen zu schlagen, nur eil er in einen Bereich eindrang, wo er nicht dürfte, zeugt von Geistlosigkeit und Narzissmus.

    Nicht ihr hattet Schuld, sondern der Schläger.....:cursing:

    https://www.welt.de/sport/fussball/wm/article6a33cc1f759a1e18f32ec3f8/wm-2026-deutscher-fan-klagt-weil-er-zum-hitler-gemacht-wurde.html

    Hier haben wir eben ein gefährliches Ergebnis, das geht gar nicht, und daher muss KI, auch wenn es in den Kinderschuhen steckt, unter Beobachtung, denn das Ergebnis hatte ja für den Betroffenen auch Folgen.

    Zitat

    Nachdem sich das Bild aber auf diversen Plattformen verbreitet hatte, stellte er laut eigenen Angaben in Deutschland und den USA Anzeige. So habe er dann auch mit dem FBI zu tun gehabt, berichtete Weitzel. Auch Familie und Freunde hätten Anzeige erstattet. Laut Weitzel wird vermutet, dass der Täter aus den USA kommt. Er selbst wolle das Thema mit einem Anwalt mit Blick auf Medien- und Persönlichkeitsrechte juristisch aufarbeiten.

    Also uffpassen, Leute, KI kann auch schaden.....golly

    Die Weltpresse ist voll davon, denn diese akt techn. Revolution ist nichts im Verhältnis zur Industrialisierung um 19. Jahrhundert. Ohne KI wären nicht einmal Kriege mehr möglich. Was für ein böses Spiel und wir sind Teil davon.

    Axel, es wird immer Vor- und Nachteile hierzu geben, man muss ja auch nicht jedem Trend hinterlaufen. Der Digitale Euro wird kommen, dafür wird die EU schon sorgen, und ja, auch ich mache mir Sorgen darum.

    Du hast Recht, dass KI auch Jobs kosten wird, aber sie ist in der Entwicklung, und kann uns dennoch in manchen Sachen behilflich sein.

    Hier ein Beispiel, dass eben auch nicht alles, was elektrisch ist, eben gut sein muss, und ja, ich bin hier auch gegen Elektrofahrzeuge, denn die erzeugen mehr Müll, als ein Verbrenner:

    Rückschlag für E-Autos: Gericht macht Reichweite zum Rückgabegrund
    Sie sind von der Reichweite Ihres Stromers enttäuscht? Laut einem Urteil des Landgerichts Wuppertal kann eine zu geringe Fahrleistung ein erheblicher Mangel…
    jungefreiheit.de

    Vielleicht hilft mir KI später meine blöden Exeltabellen zu machen, das wäre doch mal sehr hilfreich, und ich müsste nicht immer verzweifeln....rofl

    Ich muss dir JW1HAL recht geben, was die Herangehensweise von unserer Generation und Technik ist. Ich sehe das bei den Eltern von meinem Mann, die können damit so gut wie gar nicht, und rennen auch wegen jedem Scheiß zur Postbank, gruselig.

    Gut, ich bin kein Freund von Einzugsermächtigungen. Da ich einen guten Kalender im Handy habe, werde ich regelmäßg an meine Quartalszahlungen erinnert, so dass ich da auch nichts vergessen kann, klar am Rechner mit TAN Generator, ist einfacher, aber auf dem Handy never ever, ist mir zu unsicher. mein Mann nutzt Paypal, geht super einfach und bisher gab es auch keine Probleme damit.

    Zur Hausanimation kann ich sagen, mein Mann hat seine eigens kreiiert, und es ist schon an machen Stellen sehr hilfreich, wenn vieles automatisch geht, aber auch hier, man muss dennoch manuell eingreifen können. Viele Sachen kann man da auch besser nachvollziehen, Wasserverbrauch, Stromverbrauch, ja die Anlage hat mal mit 3 Schaltaktoren angefangen und ist im Laufe der Jahre extrem gewachsen. Es ist schön, wenn man in Brasilien z. Bsp. am Strand spazieren geht, und zu Hause nach dem Rechten sehen kann, oder den Gartensprenger bedient.

    Ja, wir gehen offener mit neuer Technologie um, aber alles muss ich auch nicht haben.

    Wow, sie arbeiten

    Wenn man ihnen die richtigen Unterlagen sendet und Feuer unter dem Hintern macht, dann kann es relativ schnell gehen, aber Berlin ist da etwas bequemer, kann ich nur aus Erfahrung sagen, Potsdam ist da zackiger.


    Nein. Man ist hier nur gern behilflich.

    Wichtig ist halt nur, dass ihr es auch ins Forum tragt, damit sich noch mehr trauen, den Schritt zu gehen. Und ja, ich habe gelernt von meinem Vater, wenn es dir gut geht, dann gib etwas zurück.

    Ich helfe gerne, denn nicht jeder kann die Schreiben entziffern, welche uns da manchmal zugemutet werden. Zudem ist manchmal weniger mehr, denn die müssen nicht alles haben, aber die wichtigste Sache ist, wenn man Erfahrungen gemacht hat, weiß man, wo das Hauptaugenmerk liegen muss, denn man muss sich ja nicht zu viel Arbeit machen.

    Für jeden der es schafft, freue ich mich, denn wenn man erst einmal den Beschluss und die Bescheide (Kapitalentschädigung und Opferrente) hat, dann müssen sie zahlen, und das tut denen mehr weh, als wir uns das vorstellen können. Hinzukommt, bei der jetzigen Situation in unserer Politik, kann es auch sein, dass die künftigen Zahlungen nicht mehr bewilligt werden, da das Geld kanpp wird. Mit den Bescheid zur Bewilligung müssen sie aber zahlen, und kommen nicht umhin.

    Zitat

    Ja, die Opferrente (SED-Opferpente) steigt zum 01.07.2026.

    Im Rahmen des im Vorjahr beschlossenen Rentenanpassungsmechanismus wird die Opferrente nun automatisch an die allgemeine Rentenentwicklung gekoppelt (Dynamisierung). Da die gesetzlichen Renten zum 1. Juli 2026 bundesweit um 4,24 Prozent angehoben werden, erhöht sich die Opferrente (die bei mindestens 90 Tagen Freiheitsentziehung gezahlt wird) anteilig um denselben Prozentsatz.

    Ich habe das mal ausgerechnet, ist nicht der Renner, aber es sind circa gerundet 17,00 € (16,96), wenn ich das richtig sehe. Ja, mag in den ersten Augenblick nicht viel erscheinen, aber Kleinvieh macht auch Mist.

    Hier ist auch noch einmal etwas für Jedermann, denn ab 01.01.2026 gab es noch eine Änderung, welche viele Betroffene nutzen können und auch in meinen Augen, nutzen sollten:

    Zitat

    Ab 2026 wird die SED-Opferrente an die jährliche Rentenentwicklung angepasst. Empfänger müssen nicht mehr nachweisen, dass sie bedürftig sind. Damit wird die Opferrente zu einer Ehrenpension weiterentwickelt. Vererbbar ist die Unterstützungsleistung weiterhin nicht. Allerdings müssen die Behörden künftig nach dem Tod eines Empfängers nahe Angehörige informieren, dass diese unter bestimmten Bedingungen Anspruch auf Unterstützungsleistungen haben.

    Das heißt, die Prüfung, die es Eingang noch gab, mit der Grenze zum Einkommen, die ist entfallen, so dass die Opferrente jetzt jeder, der einen Beschluss vom LG hat, wegen der Rehabilitation, diese beantragen kann, sprich egal, was ihr verdient, es ist nicht mehr von Interesse. Ich schreibe es auch deshalb rein, weil man das Geld seperat anlegen könnte, denn die Opferrente, was viele auch nicht wissen, ist nicht pfändbar, sprich, sie dürfen da nicht ran, man kann sie Euch nicht wegnehmen. Angesichts der Rentendebatte, und der aktuellen politischen Lage, würde ich jeden Empfehlen, diesen Antrag zu stellen, und das Geld separat in die Altersvorsorge zu stecken.

    Es ist nur eine Empfehlung, kein Dogmar. Ich habe es getan, und lege es seit Auszahlung, nebst der Einmalzahlung (Kapitalentschädigung) auf ein Tagesgeldkonto in Lichtenstein an, denn ich hatte es vorab nicht, also kann ich es sparen und es erzeugt nebenbei auch noch Zinsen für mich. Ich bleibe auch im Jahr unter der Steuerfreigrenze von 1.000 €, die jeder hat, so dass ich davon auch nichts versteuern muss, und lasse es für mich arbeiten. Der Vorteil hier, Herr Merz kann darauf nicht zugreifen, denn Lichtenstein ist nicht im Bankensystem der EU gegliedert. Mit der Steuerbescheinigung der Lichtensteiner Landesbank, welche ich dann immer zur Steuererklärung einreichen muss, haben Merz und Co. zwar Kenntnis davon, aber haben eben keinen Nutzen daraus. Ich kann jederzeit darüber verfügen, wenn ich möchte, aber ich lege es lieber an, um im Alter eben keine Pfandflaschen sammeln zu müssen.

    Ich weiß, dass das auch nicht jeder kann, aber ich schrieb es bereits im anderen Treads, ich mach da auch keinen Hehl drauß, ich bin gut mit meinem Beruf abgesichert und verdiene nicht schlecht. Man muss auch nicht nach Lichtenstein fahren und kann das alles Online machen, es ist auch kein Hexenwerk, und man hat sein e Einzahlungen und Zinsenausschüttung, welche alle drei Monate erfolgen, jederzeit im Blick, dazu muss man kein Brooker sein. Es geht mir nur darum, dass der jetzige Staat nicht auf Privatkonten zugreift, und das wird kommen, auch wenn es viele noch ausblenden, und sich ungerechtfertigt bereichern. Wir, mein Mann und ich haben nicht umsonst gespart, dass sich am Ende, die jetzige, oder auch kommende Regierung an unserem hart erspartem Geld vergreift.

    Zitat

    Der Bundesrat hat am Freitag wie geplant der Rentenerhöhung zugestimmt. Durch die Rentenwertbestimmungsverordnung 2026 steigt der aktuelle Rentenwert bundeseinheitlich um 4,24 Prozent auf 42,52 Euro.

    Bundesrat stimmt zu: Renten steigen ab Juli um 4,24 Prozent
    Der Bundesrat stimmt der Rentenerhöhung von 4,24 Prozent zu. Die Standardrenten steigen um durchschnittlich 77,85 Euro monatlich.
    www.berliner-zeitung.de

    ich stelle das deshalb hier rein, weil ja 2025 bei der Opferrente die Erhöhung auf 400,00 € erfolgte, und ab 2026 eine Dynamisierung mit der Koppelung zur Rente geknüft wurde. Es kann also auch sein, dass sich hier auch der Betrag zur Opferrente ab dem Juli 2026 nach oben ändern könnte, daher mein Hinweis an Alle, die eine Opferrente bekommen, achtet ab Juli 2026, ob sich die Zahlungshöhe ändert, und wenn ja seid so nett, und teilt es hier im Forum mit, damit auch alle zukünftigen Ehemaligen es lesen können.

    Zitat

    Ja, die Opferrente wird zum 01.7.2025 auf 400,00 € erhöht, und wird dann ab dem Jahr 2026 dynamisiert werden. Das heißt, hier erfolgt dann, die Entwicklung an den aktuellen Rentenwert in der gesetzlichen Rentenversicherung, sie sind ja aneinander gekoppelt.

    Das war mein Eintrag vom 30.01.2025, daher der Hinweis heute.

    Vielen herzlichen Dank an Alle und teilt Euch mit.....:thankyou:

    Zitat

    Bis 1973 war Schluft eine selbstständige Gemeinde im damaligen Kreis Bernau. Sie wurde zum 14. September 1973 nach Groß Schönebeck eingemeindet. In Schluft bestand bis in die 1990er Jahre ein Kinderheim, das vor der Deutschen Wiedervereinigung den Namen Dr. Richard Sorge trug. Das ehemalige Hauptgebäude, seit 1995 Schlufti’s Waldvilla, wurde danach in einen Kinderferienclub und ein Ferienlager umgewandelt. Seit dem Zusammenschluss von Groß Schönebeck und Finowfurt zur Gemeinde Schorfheide am 26. Oktober 2003 ist Schluft ein Ortsteil von Schorfheide.

    wird hier vieleicht was verwechselt?

    Also, ich für meinen Teil kann einigen zustimmen, und auch anderen Zustimmen, denn es sind unterschiedliche Ansichten und Erlebstes, was zu der Ansicht geführt hat, anders zu sein, wie andere.

    Es gibt zum Einen die These, wir sind anders, wie die anderen. Ja, denn der unterschied ist doch schon der, wir sind nicht im Elternhaus großgeworden (ich war vom 6-18 Lebensjahr im Heim), also ist der erste Unterschied, in meinen Augen, schon gegeben.

    Jetzt kann man argumentieren, es war ja nicht bei allen so. Auch richtig, aber sie waren dennoch eine zeitlang im Heim, also nicht durchgängig im Elternhaus.

    Kommen wir zu den Vorurteilen. Ja, die gab und gibt es heute noch. Bis zur 6. Klasse wusste keiner in der Schule, dass ich aus einem Heim kam. Zum Einen weil ich mir sagte, es geht keinem etwas an, und eben wegen der Vorurteile. Das entsetzen war groß, als ich nach Weißwasser musste, denn meine Klasse konnte es gar nicht begreifen. Und, ich war von Hause aus ein Einzelgänger, daher wusste auch niemand etwas davon. Als ich zurück kam, war das Verhalten auch anders. Es gab einige, die eben "neugierig" waren, andere die es kalt lies, aber auch einige, die sich abwandten, denn mit Heimkindern wollte man nix zu tun haben. Im Osten kam auch noch hinzu, es hatte immer etwas schmudliges, das wollte man nicht haben, denn das größte Vorurteil war, es waren Assis, die saufen nur den ganzen Tag, da ist alles dreckig.

    Nach meiner Entlassung habe ich niemanden gesagt, woher ich kam, denn ich hatte Angst, dass das Jugendamt vor meiner Tür steht, und mir mein Kind wegnimmt. Das wurde zum Dogma, bloß nicht zu werden, wie die Eltern waren.

    Kommen wir zu anderen These, wir sind alle gleich. Ja, kann man auch unterschreiben, denn die Probleme haben ja nicht nur wir, sondern eigentlich auch die Kinder, welche im Elternhaus groß geworden sind. Ich habe mir damals immer wieder vor Augen geführt, wenn ich dem Heimkoller hatte, war wäre aus dir geworden, wenn ich zu Hause geblieben wäre, und habe das praktische gesehen. ich hatte ein Dach über den Kopf, hatte eine Schule/Ausbildung, hatte warme Kleidung, auch ausreichend zu Essen, musste nicht jeden Tag den Alkoholkonsum der Erzeugerin mit ansehen, wurde nicht für Kleinigkeiten geprügelt. Aber auch andere Sachen waren wichtig, man war schon im Kleinkindalter auf sich selbst gestellt, wurde nicht verhätschelt, war selbstständiger, selbst wenn man negative Erfahrungen gemacht hatte, rappelte man sich wieder auf, man gab nicht so schnell auf, wenn es mal nicht gleich klappte.

    Jede These hat etwas für sich, aber das wichtigste ist doch, haben wir aus unseren Erfahrungen gelernt, haben wir aus uns etwas gemacht, und hier beginnt für mich der Unterschied, denn beide Gruppen können die gleichen Erfahrungen gemacht haben, ob Heim, oder nicht Heim. Ich für meinen Teil sehe in meinem Umfeld mehr zerbrochene Existenzen von Kindern aus einem Elternhaus. Wir Heimkinder haben einfach sehr früh gelernt zu kämpfen, kämpfen für eine Sache, ein Ziel, die Selbstständigkeit, das Aufarbeiten der Trauma, weil wir es für unsere Kinder besser machen wollten, und weil wir eben nicht so werden wollten, wie unsere Erzeuger. Wir haben auch nicht den Beweggrund, der Vorverurteilung, weil wir diesen bereits sehr früh zu spüren bekommen haben. Wir sind eher bereit Kompromisse zu schließen, nicht weil wir nicht streiten wollen, sondern weil wir das Zwischenmenschliche leben wollen, das Miteinander.

    Ich dendiere dazu, dass wir eben anders sind, wie die anderen, aber nicht schlechter anders sind, sondern die besseren Menschen, so wie Zicklein es schon richtig formuliert hat. Die Lebenserfahrung hat uns reicher gemacht, so dass wir die positive Eigenschaft haben, kein Problem mit verschiedenen Charaktere zu haben, wir sind in der Regel Teamplayer, denn wir sehen die Gemeinschaft, was ja auch das Forum offen zeigt, was der Austausch zeigt, und die Freude miteinander, bei Erfolgen anderer. Der Neidfaktor ist extrem gering, weil wir es den anderen gönnen, denn wir wissen, wie viel Kraft es dem Gegenüber gekostet hat. Die Empatie untereinander ist eine andere, denn wir nehmen Anteil an dem Los vom Gegenüber.

    Ja, ich bin davon überzeugt, dass wir anders sind, aber eben keine schlechten Menschen.

    Einen schönen guten Morgen, ja man muss jetzt echt aufpassen, dass man noch alle Bescheide zusammen bekommt, denn wenn ich mir den Merz so ansehe, kann es durch aus sein, dass auch hier ein Rotstift angesetzt wird.

    Ronny1302 , ich helfe gerne, denn wie ich schon sagte, wenn nicht wir, wer dann. Da bei dir auch die Staatsanwaltschaft den Antrag unterstützt, sollte es jetzt nicht mehr lange dauern, ich freue mich wirklich für jeden, der Erfolg hat, und hoffe, dass sich mehr trauen.

    Am 22.6. habe ich Termin beim bürgeramt wegen des Führungszeugnises, es geht also voran.

    Das wird, und vor allem, wenn man das Schreiben vorlegt, dann kostet es nix. Ich drücke die Daumen, dass es nicht so lange dauert.

    Inwieweit das bei uns ehem. Heìmkindern ausgeprägt war, so weit bin ich noch nicht mit der Forschung, aber ich weiß, seitdem ich denken kann, ich wollte immer irgendwohin und je weiter weg, desto besser.

    Ja, das kann ich bestätigen, denn bei jeder Prügel, bei jeder Drangsalierung, bei jeder Schikane, habe ich mich immer an einen wunderschönen Ort gewünscht, an einen Ort, wo mir niemand mehr wehtut, wo mich niemand mehr demütigt, wo ich keine Angst mehr habe. Den Ort habe ich gefunden , vor 25 Jahren, mein Mann.

    Wenn wir jetzt vereisen, in ferne Länder, dann bereichert es mich und ich kann es mit meinem Mann zusammen genießen 😌, das ist meine Intension, natürlich bin ich auch extrem glücklich darüber, dass wir es machen können, und neugierig 🧐, wie leben die Menschen dort, die Kultur, das miteinander, die Erfahrungen sind so lehrreich und auch Gold wert, denn am Ende, nimmt man immer etwas mit.

    Ja, das ist schon gut so, dass du alles mit gesendet hast, aber die Angaben sind heute nicht mehr relevant, da sie laut den Vorgaben des Bundesverfassungsgericht "unverhältnismäßig" sind. Mit 10 kann kein Kind so schlimm sein, dass man nich andere Mittel finden kann, um sie in so eine Hölle zu schicken, und bitte, wer hat mit 10 keine Lernprobleme...

    Das wird schon, aber wie gesagt, Geduld ist eine Tugend...